DE1088893B - Schraubenfederreissverschluss aus Kunststoff - Google Patents
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schraubenfederreißverschluß,
dessen Gliederreihen aus je einem schraubenförmig gewickelten, fortlaufenden Kunststoffstrang
bestehen, wobei jede Schraubenfeder von einer annähernd längsdehnungsfreien Kordel od. dgl.
durchlaufen ist, welche mit dem Befestigungsband verbunden ist und wobei die einzelnen Windungen an
den einander zugekehrten Teilen der beiden Schraubenfedern mit inneren, über den Fadendurchmesser
hinausragenden, als Kuppelflächen dienenden Quer-Verformungen versehen sind.
Es ist bekannt, Schraubenfedern für Reißverschlüsse aus einem Draht oder Kunststoffaden herzustellen,
deren die Kupplungsglieder bildenden Schraubenfederwindungen auf den Innenseiten der sich gegenüberliegenden
Windungsteile mit Querverformungen versehen sind, die in Längsrichtung der Schraubenfedern
beidseitig über den Draht- oder Fadenquerschnitt hinausragen und die Kuppelflächen bilden. Diese bekannten
Schraubenfedern werden auch von einer Einlage bzw. Kordel durchlaufen, die dazu dient, die
Schraubenfedern mit einem Tragband zu verbinden, z. B. durch Anweben bzw. Annähen oder dadurch, daß
das Tragband im mittleren Längsteil keine Kettfaden aufweist, so daß die Schraubenfeder durch die Schußfäden
dieses Teiles hindurchgedrückt werden kann und dann das Band U-förmig zusammengefaltet wird,
wobei die freiliegenden Schußfäden die lose Einlagenkordel umfassen. Schließlich werden die zusammengefalteten
Bandteile durch Vernähen od. dgl. miteinander verbunden. Da sich dabei die Schraubenfeder
bzw. deren Windungen beim Verbinden mit dem Tragband in Längsrichtung bewegen kann bzw. können, ist
es praktisch nicht möglich, einen gleichmäßigen Windungsabstand der mit dem Tragband zu verbindenden
Schraubenfedern zu erreichen. Da ferner die eingelegte Kordel bei den bekannten Schraubenfederverschlüssen
nur einen Teil des inneren Schraubenfederquerschnittes ausfüllt, ist auch ein Vernähen dieser Kordel
und damit der Schraubenfeder mit dem Tragband nicht möglich oder äußerst schwierig, da sich die
Kordel in der Schraubenfeder in Querrichtung beliebig verschieben kann, so daß die Nähstiche unter
Umständen neben der Kordel liegen können. Die Kuppelglieder der beiden in Eingriff zu bringenden, je
mit einem Tragband verbundenen Schraubenfedern des Verschlusses können sich weiterhin in der Verschlußebene quer zur Längsrichtung bewegen, so daß die
Kuppelglieder frei liegen und damit ein leichtes Aufbrechen des Verschlusses zulassen.
Es ist weiterhin bekannt, bei Schraubenfederverschlüssen durch Schraubenfedern, deren Windungen
mit Kuppelflächen versehen sind, eine von einer Kautschukschicht umgebene Kordel zu verlegen und
Sdiraubenfederreißverschluß
aus Kunststoff
aus Kunststoff
Anmelder:
Dr. Hugo Wilcken,
Curau (Kr. Eutin, Holst.)
Dr. Hugo Wilcken, Curau (Kr. Eutin, Holst.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
dann die Schraubenfedern als Kettenfaden an ein Tragband anzuwehen. Bei dieser Ausführung füllt die
Kordel den Schraubenfederquerschnitt nur teilweise, so daß die Kuppelflächen der einen Schraubenfeder in
den kordelfreien Teilraum des Querschnitts der anderen Schraubenfeder einfassen, womit kein fester
Kuppeleingriff, insbesondere bei auftretenden Verschlußbiegungen od. dgl. erreichbar ist, abgesehen
davon, daß es bei dieser Ausführung äußerst schwierig ist, einen genauen Windungsabstand zu gewährleisten.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, einerseits ein einwandfreies Vernähen oder Verweben
der von den Schraubenfedern umschlossenen Kordel mit einem Verschlußband bei stets gleichbleibenden
Windungsabstand zu gewährleisten und zum anderen die Kuppelglieder ständig in gegenseitigem Eingriff
bzw. in gegenseitiger Anlage zu halten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei den eingangs erwähnten Schraubenfederverschlüssen
jede Schraubenfeder mit einer im Querschnitt elastisch nachgiebigen Füllseele versehen ist,
deren Profil so bemessen ist, daß in gekuppeltem Zustand der Schraubenfedern die Kuppelflächen der einen
Schraubenfeder durch die Füllseele der anderen Schraubenfeder unter Vorspannung gegen die hintergriff
enen Kuppelflächen der anderen Schraubenfeder und umgekehrt gedrückt sind.
Durch diese Lösung wird der gegenseitige Eingriff der Kuppelglieder ständig aufrechterhalten und dadurch
die Aufbruchsicherheit des Verschlusses erhöht. Die Füllkordeln drücken, wie schon erwähnt, die auf
der Innenseite der Windungen liegenden, durch Querverformungen hergestellten Kuppelflächen ständig fest
gegeneinander. Wenn nun die Querverformung nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung eine Auskehlung
ist, die einen vorzugsweise allseitig hinterschnittenen Rand aufweist, so· wird dadurch infolge
der durch die Füllseele gewährleisteten Vorspannung
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3 4
ein Aufbrechen des Verschlusses ausgeschlossen, weil Fig. 2 im Längsschnitt Teile zweier ineinanderein
bleibender Hakeneingriff erfolgt. Diese hinter- greifender Schraubenfedern mit Füllkordel, bei denen
schnittenen Auskehlungen bzw. U-Profile der Quer- der Faden nach Fig. 1 benutzt ist,
Verformungen sind bisher bei Reißverschlüssen mit Fig. 3 a, 3 b und 3 c, 3 d eine Aufsicht, eine Seiten-Schraubenfedern aller Art neu und daher allgemein 5 sieht sowie zwei Querschnitte eines gegenüber Fig. 1 bei Schraubenfederverschlüssen anwendbar, wenn mit abgeänderten Querverformungen versehenen PoIyauch z. B. bei Fehlen einer Füllseele die Aufbruch- amidfadens,
Verformungen sind bisher bei Reißverschlüssen mit Fig. 3 a, 3 b und 3 c, 3 d eine Aufsicht, eine Seiten-Schraubenfedern aller Art neu und daher allgemein 5 sieht sowie zwei Querschnitte eines gegenüber Fig. 1 bei Schraubenfederverschlüssen anwendbar, wenn mit abgeänderten Querverformungen versehenen PoIyauch z. B. bei Fehlen einer Füllseele die Aufbruch- amidfadens,
sicherheit vermindert, aber jedenfalls gegenüber den Fig. 4a, 4b und 4c eine Aufsicht, eine Seitenbisher
bekannten Querverformungen immer noch ansicht und einen Querschnitt einer dritten Auswesentlich
besser ist. io führung der Querverformung eines Polyamidfadens,
Gegenüber der ausgekehlten Ausführung der Kuppel- Fig. 5 einen mittleren Längsschnitt durch zwei
flächen nach der Erfindung ist es bisher lediglich be- schraubenförmig gewickelte Gewindegänge aus einem
kannt, den Faden oder Draht der Schraubenfedern auf Polyamidfaden nach Fig. 4 mit Füllkordel,
der Kupplungsseite mit inneren Deformationen zu Fig. 6 a, 6 b und 6 c eine Aufsicht, eine Seitenansicht
versehen, die im allgemeinen eine bestimmte Konizität 15 und einen Querschnitt einer vierten Ausführung des
besitzen und daher dazu neigen, die Windungen der Polyamidfadens,
Schraubenfedern bei auftretenden Verschlußbean- Fig. 7 einen mittleren Längsschnitt durch mehrere
spruchungen zu spreizen. Gewindegänge eines schraubenförmig gewickelten
Bei der erfindungsgemäßen Verschlußausbildung ist Polyamidfadens nach Fig. 6 mit Füllkordel,
es ohne Schwierigkeit möglich, die Schraubenfeder 20 Fig. 8 und 9 zwei Querschnitte durch zwei an-
mit der den Innenraum füllenden Einlage bzw. Kordel genähte Gliederreihen,
durch eine Führung gemeinsam mit einem Tragband Fig. 10 einen schematischen, stark vergrößerten
einer Nähmaschine zuzuführen, wobei die Nähstiche Querschnitt durch eine Gliederreihe, deren Schrauben-
in jedem Fall durch die Füllkordel zwischen den feder und Kordel als Kettfaden mit einem Band ver-
Federwindungen hindurchlaufen, so daß ein einwand- 25 webt ist.
freies gleichmäßiges Vernähen der Schraubenfeder Bei der Herstellung der Schraubenfedern gemäß den
mit dem Verschlußband erfolgt. Durch die die einzelnen Ausführungsbeispielen wird von einem einen
Schraubenfederwindungen ausfüllende elastische Kor- Kreisquerschnitt, Ovalquerschnitt od. dgl. aufweisendel
wird gleichzeitig erreicht, daß sich die einzelnen den Polyamidfaden od. dgl. ausgegangen. Aus Grün-Windungen
der Schraubenfedern in Längsrichtung 30 den der Zeichnungsvereinfachung ist der Faden mit
nicht gegenseitig verlagern können, so daß eine sehr Kreisquerschnitt dargestellt, und zwar wird dieser
gleichmäßige Gliederreihe mit gleichbleibenden Win- Faden 1 nach Fig. 1 entsprechend dem TTmfang der
dungsabständen erreicht wird. Diese gleichbleibenden herzustellenden Gewindegänge des Schraubenfadens
Windungsabstände können zusätzlich dadurch ge- in Abständen mit Querverformungen versehen, die die
sichert werden, daß entsprechend einer weiteren Aus- 35 Kuppelflächen zweier gegenläufig gewickelter Schraubildung
der Erfindung die die Schraubenfedern aus- benfäden bilden. Diese Querverformungen bestehen
füllende Einlage bzw. Kordel aus Textil- oder Kunst- nach Fig. 1 aus Einprägungen 2, durch die über den
stoffäden auf der den Kuppelflächen abgekehrten Querschnitt des Fadens hinausragende und beidseitig
Seite mit den Schraubenfederwindungen verleimt oder jedes Fadens bzw. jedes Schraubenganges in Längsverklebt
wird. 40 richtung der Gliederreihen liegende Vorsprünge 3 ge-
Die so erreichte Sicherheit gegen ein Verschieben bildet sind. Dieser Faden wird nun schraubenförmig
der Schraubenfederwindungen in Längsrichtung zu- um eine füllende Einlage, vorteilhaft aus nähbarem
einander macht es auch möglich, die Schraubenfedern Material, z. B. eine Füllkordel 4, so gewickelt, daß die
mit Füllkordeln ohne weiteres, also ohne Abstands- Querverformungen jedes Schraubenfadens in einer
halterung unmittelbar als Kettfaden in einem Web- 45 Linie liegen. Gegebenenfalls ist es wie üblich auch
stuhl zu benutzen und dadurch die Schraubenfedern möglich, die beiden Schraubenfedern eines Verunmittelbar
mit einem herzustellenden Tragband zu Schlusses gleichgängig zu wickeln. Die auf die Füllverweben.
Dieses Anweben von Schraubenfedern kordel 4 schraubenförmig aufgewickelten Polyamidführte
bisher zu ungleichen Windungsabständen, da fäden 1 werden, wie dies ebenfalls üblich ist, mit
eine Abstandssicherung der Federwindungen nicht ge- 50 einem Tragband 5 vernäht, wobei die Nähstiche in
währleistet war. Längsrichtung zwischen den Gewindegängen liegen
Es ist zwar schon bekannt, aus thermoplastischen und durch die Füllkordel 4 hindurchlaufen, wie sich
Kunststoffen bestehende zusammenhängende Ver- aus Fig. 8 beispielsweise ergibt,beider dieSchrauben-
schlußgliederreihen in Form von U-förmig gebogenen gänge des Fadens 1 einseitig mit einem Tragband 5
Mäandern mit einem Tragstreifen aus Kunststoff zu 55 vernäht sind.
verschweißen und dann eine Verschweißung einer so Es kann selbstverständlich auch auf der dem Traghergestellten
Verschlußgliederreihe mit einem Gegen- band 5 abgekehrten Seite der Schraubenfedern ein
stand vorzunehmen. Dies führt zwar auch zu einer schmaler Abdeckstreifen 6 aufgelegt und ebenfalls
Sicherung der Schleifenabstände, aber macht den Ver- mit angenäht werden. Weiter ist es auch möglich, ein
Schluß unnötig steif, so daß seine Verwendung be- 60 übliches Y-förmig gewebtes Tragband 7 entsprechend
schränkt ist. Fig. 9 zu verwenden, wobei die Y-Schenkel 7 a und 7 b
Zur Erläuterung der Erfindung werden nachfolgend die Schraubenfedern mit der Füllkordel 4 U-förmig
verschiedene Ausführungen des Schraubenfeder reiß- überfassen und dann ein Vernähen in Längsrichtung
Verschlusses beispielsweise an Hand von Zeichnungen des Verschlusses erfolgt, wie gestrichelt angedeutet ist.
näher erläutert. Es zeigen 65 Schließlich ist es durch Anwendung der als Seele
Fig. la, Ib und Ic eine Aufsicht, eine Seiten- dienenden Kordel bzw. Einlage, die die Schraubenansicht
und einen Querschnitt eines mit Querverfor- feder voll oder mindestens angenähert ausfüllt, möglich,
mungen versehenen Polyamidfadens od. dgl. zur Her- die Füllkordel 4 mit der Schraubenfeder, wie ebenfalls
stellung eines schraubenförmig gewickelten Reiß- üblich, als Kettfaden bei der Herstellung eines Ban-
\rerschlusses in vergrößerter Darstellung. 7° des einzuweben, wobei die Schußfäden zwischen den
Schraubengängen gegen die Füllkordel zur Anlage kommen. Bei dem in Fig. 10' dargestellten Ausführungsbeispiel
ist die Füllkordel 4 mit aufgewickeltem Schraubenfaden 1 als Kantenkettenfaden mit
einem Textilband5a verwebt, wobei der Schußfaden
zwischen den Schraubenfadengängen liegt, und zwar dadurch, daß er von dem abgerundeten Faden 1 abgeleitet,
aber bei jedem hin- und hergehenden Schuß den Polyamidfaden 1 einmal umschließt, wobei sich
diese Umschlingungsstelle unter Umständen zu den den Kuppelflächen abgekehrten rückwärtigen Windungsteilen
des Polyamidfadens verschieben kann. Dies ist aber nicht Gegenstand der Erfindung.
Durch die Füllkordel 4 werden die Schraubenfederwindungen in stets gleichbleibendem Abstand gehalten
und die durch einen Schieber od. dgl. in Eingriff gebrachten Kuppelglieder zweier Gliederreihen fest gegeneinandergedrückt,
und zwar von innen nach außen, so daß damit die erforderliche Aufbruchsicherheit des
Verschlusses erreicht ist; denn nunmehr ist es nicht mehr möglich, daß sich die einzelnen Schraubenwindungen
der beiden Fäden in der Verschlußebene zueinander bewegen können, und weiterhin ist auch
eine Querbewegung dadurch verhindert, daß die Vorsprünge 3 durch die Einprägungen 2 des Fadens hergestellt
werden, so daß die in Längsrichtung liegenden Begrenzungsflächen der Einprägung eine Verschiebung
der Kupplungsteile senkrecht zur Verschlußebene aus dieser heraus verhindern.
Diese Verschiebungssicherheit senkrecht zur Verschlußebene kann dadurch erhöht werden, daß die
Querverformung des Fadens entsprechend den Fig. 3 a, 3b, 3c, 3d aus einer einseitigen, auf der Innenseite
jedes Schraubenganges liegenden Einprägung 8 besteht, die den Schraubenfaden in Querrichtung mit
beidseitigen Abflachungen 9 versieht, die über den Umfang des Fadens 1 hinausragen, wobei die Einprägung
in Fadenlängsrichtung bzw. in Wickelrichtung abwechselnd mit je einer nach der einen und
der anderen Richtung liegenden Abstufung 10 versehen ist. Wenn aus diesem Faden nach der Fig. 3 auf
zwei Füllkordeln 4 je eine Schraubenfeder gewickelt wird, und zwar wie in Fig. 1 und 2 beschrieben, so
sind die beiden gegenläufigen Schraubenfedern um einen Gang zueinander versetzt in gegenseitigen Eingriff
zu bringen. Dabei verhindert die Abstufung dieser beiden Schraubenfedern in jedem Fall eine
Querverschiebung der Kuppelflächen 8 und 9 senkrecht zur Verschlußebene.
Um den Polyamidfaden 1 in seinem Querschnitt 5<>
möglichst wenig durch die Ouerverformung zu schwächen, kann die Querverformung nach dem Ausführungsbeispiel
Fig. 4, wie bekannt, aus zwei auf der Innenseite jedes herzustellenden Schraubenganges
liegenden seitlichen, den Faden in Querrichtung mit ausladenden Abflachungen 11 versehenen Einprägungen
12 hergestellt sein, wobei zwischen den Einprägungen 12 ein in Fadenrichtung liegender Steg 13
stehenbleibt. Die Einprägungen 12 mit den Abflachungen 11 bilden wieder die Kuppelflächen, wie
sich aus Fig. 5 ergibt, und auch in diesem Fall sind die aus dem Faden nach Fig. 4 hergestellten
Schraubenfedern von einer Kordel 4 ausgefüllt.
Wenn eine besonders große Aufbruchsicherheit gewährleistet sein soll, wird der Faden mit Quer-Verformungen
entsprechend Fig. 6 versehen. Nach diesem Ausführungsbeispiel bestehen die Querverformungen
aus einer Einprägung 14, wobei das durch die Einprägung verdrängte Material zu einer
über den Umfang des Fadens beidseitig hinausgehenden Verbreiterung führt, und zwar derart, daß diese
Verbreiterungen mit seitlichen, am besten scharfen Begrenzungskanten 15 und der Einprägung 14 einen
U-förmigen Querschnitt, also eine allseitig hinterschnittene Ausnehmung ergeben, wie besonders aus
Fig. 6 c ersichtlich ist. Wird dieser Faden schraubenförmig auf eine Füllkordel 4 entsprechend Fig. 7 aufgewickelt,
wobei die Einprägungen 14, 15 in einer Linie liegen, so greifen die seitlich vorspringenden
U-Schenkel 15 zweier solcher mit Füllkordeln versehener Schraubenfedern hakenförmig ineinander, so
daß sowohl in der Verschluß ebene als auch senkrecht zur Verschluß ebene ein Aufbrechen des Verschlusses
nicht möglich ist, zumal die Kupplungsteile durch die Füllkordel elastisch ineinandergedrückt gehalten
werden.
Man kann ferner den schraubenförmig gewickelten Faden auf einem Teil des Umfanges der einzelnen
Schraubengänge mit der Füllkordel 4 fest verbinden, z. B. durch einen Textilleim oder eine klebende Verbindung,
wobei jedoch der Teil der Schraubengänge frei bleibt, der die Kuppelflächen aufweist, um dadurch
eine besonders feste gegenseitige Lage der Gewindegänge auf der Füllkordel 4 zu erreichen. Es ist
selbstverständlich möglich, auch von einem unrunden Polyamidfaden 1 auszugehen, ebenso wie es natürlich
auch möglich ist, den Schraubengängen des Fadens und der Füllkordel ein kreisförmiges, elliptisches, abgerundet
rechteckiges oder ein sonstiges Querschnittsprofil zu erteilen.
Claims (6)
1. Schraubenfederreißverschluß, dessen Gliederreihen aus je einem schraubenförmig gewickelten
fortlaufenden Kunststoffstrang bestehen, wobei jede Schraubenfeder von einer annähernd längsdehnungsfreien,
elastischen Kordel od. dgl. durchlaufen ist, welche mit dem Befestigungsband verbunden
ist und wobei die einzelnen Windungen an den einander zugekehrten Teilen der beiden
Schraubenfedern mit inneren, über den Fadendurchmesser hinausragenden, als Kuppelflächen
dienenden Querverformungen versehen, sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schraubenfeder (1)
mit einer nur im Querschnitt elastisch nachgiebigen Füllseele (4) versehen ist, deren Profil so
bemessen ist, daß in gekuppeltem Zustand der Schraubenfedern die Kuppelflächen (2, 3, 8, 9, 11,
12, 14, 15) der einen Schraubenfeder durch die Füllseele (4) der anderen Schraubenfeder unter
Vorspannung gegen die hintergriffenen Kuppelflächen der anderen Schraubenfeder und umgekehrt
gedrückt sind.
2. Schraubenfederreißverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllseele (4)
jeder Schraubenfeder auf einem Teil ihres Umfanges mindestens mit Ausnahme des Kupplungsbereiches mit den Schraubenfederwindungen in an
sich bekannter Weise durch Klebung od. dgl. verbunden ist.
3. Schraubenfederreißverschluß, insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die den Faden (1) der Schraubenfeder verbreiternde, die Kuppelfläche bildende Querverformung
auf der Innenseite jeder Windung eine vorzugsweise allseitig hinterschnittene Ausnehmung
(14) aufweist.
4. Schraubenfederreißverschluß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Querverformung des
Fadens (1) aus einer in an sich bekannter Weise auf der Innenseite jeder Schraubenwindungen
liegenden, den Faden in Querrichtung beidseitig breit abflachenden Einprägung (2, 8) besteht.
5. Schraubenfederreißverschluß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die die Querverformung des Fadens (1) bildende Einprägung in Fadenlängsrichtung
bzw. in Wickelrichtung abwechselnd je mit einer nach der einen und der anderen Richtung
liegenden Abstufung (10) versehen ist.
6. Schraubenfederreißverschluß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die mit der Füllseele (4) versehene Schraubenfeder in an sich bekannter Weise
als Randkettenfaden in ein Band eingewebt ist, wobei die Schußfäden die Füllseele (4) umschlingen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 517 402, 2 371 309,
834 225, 2 018 099, 1 937 297, 2 296 880, 1 926 217, 920, 1846 919;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 703 582, 1 717 259;
britische Patentschriften Nr. 620331, 314 329, 338331, 538172, 788 947;
österreichische Patentschrift Nr. 197 764.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 069 544.
Deutsches Patent Nr. 1 069 544.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 607/2 9.60
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LU36941D LU36941A1 (de) | 1958-03-12 | ||
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Family Applications (1)
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