DE1086103B - Verfahren zur Herstellung von Feinstruktur-Metallnetzen auf photomechanischem und galvanoplastischem Wege - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Feinstruktur-Metallnetzen auf photomechanischem und galvanoplastischem WegeInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J9/00—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
- H01J9/02—Manufacture of electrodes or electrode systems
- H01J9/14—Manufacture of electrodes or electrode systems of non-emitting electrodes
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25D—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
- C25D1/00—Electroforming
- C25D1/08—Perforated or foraminous objects, e.g. sieves
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03F—PHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
- G03F7/00—Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
- G03F7/20—Exposure; Apparatus therefor
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Description
DEUTSCHES
In der Fernsehaufnahmetechnik werden sowohl für Orthikon- als auch für Vidikon-Aufnahmerohre Feinstruktur-Metallnetze
mit einer Gitterkonstanten von beispielsweise 50 μ benötigt. Die Außenabmessungen
dieser Metallnetze richten sich nach den Dimensionen des Fernsehaufnahmerohres. Sie können z. B. quadratische
Form mit einer Kantenlänge von etwa 50 mm oder auch Kreisform haben.
Es ist bereits ein Verfahren zur Herstellung von metallischen Netzfolien bekannt, bei dem zunächst ein
in eine durchsichtige Platte eingeritztes Originalbild eines Netzes mit Metall bedampft oder bestäubt wird.
Beim darauffolgenden Abwischen der Platte werden die in sie eingeritzten Rillen von den Metallteilchen
zugeschmiert, während die dazwischenliegenden Stellen klar durchsichtig bleiben. Das auf diese Weise
hergestellte Originalbild wird dann auf eine mit Metall hinterlegte Chromlackschicht kopiert, die sich
auf einer Glasplatte befindet. Nach Ablösung des unbelichteten Teiles der Lackschicht verbleibt ein metallisches
Netzraster, das in einem galvanischen Bad verstärkt wird. Hierauf wird die gesamte, aus dem
Chromlackbild und dem elektrolytisch verstärkten Raster bestehende Schicht von der als Unterlage
dienenden Platte abgelöst und dann mit chemischen Lösungsmitteln von der Metallaufdampfschicht und
der Lackschicht befreit.
Dieses bekannte Verfahren hat den Nachteil, daß die nach dem Chromlackverfahren hergestellte Kopie
des Originals nicht wieder verwendbar ist, da die Metallaufdampfschicht zusammen mit der elektrolytisch
niedergeschlagenen Schicht von der Unterlage abgelöst wird.
Durch das im folgenden beschriebene erfindungs-. gemäße Verfahren zur photomechanischen Herstellung
von Feinstruktur-Metallnetzen wird dieser Nachteil des bekannten Verfahrens beseitigt. Auch hierbei
werden von einem Original Positiv- oder Negativkopien in Form von auf Glas angebrachten Metallgittern
hergestellt und darauf galvanisch verstärkt.
Gemäß der Erfindung werden jedoch die Metallnetze durch Ablösen der galvanisch aufgebrachten Verstärkungsschicht
von den Kopien erzeugt.
Im Gegensatz zu dem bekannten Verfahren ergibt sich also bei der Anwendung des erfindungsgemäßen
Verfahrens der Vorteil, daß die nach dem Original hergestellten Positiv- oder Negativkopien, die aus
einem auf Glas angebrachten Metallgitter bestehen, vielfach zur Herstellung von Abzügen ausgenutzt
werden können, indem nach der galvanischen Verstärkung des Metallgitters lediglich die Verstärkungsschicht
von dem auf der Glasunterlage befindlichen Metallgitter der Kopie abgelöst wird. Das
Metallgitter verbleibt also auf der Glasunterlage und
Verfahren zur Herstellung
von Feinstruktur-Metallnetzen
von Feinstruktur-Metallnetzen
auf photomectianiscliem
und galvanoplastischem Wege
und galvanoplastischem Wege
Anmelder:
VEB Freiberger Präzisionsmechanik,
Freiberg (Sa.), Hainichener Str. 2 a
Freiberg (Sa.), Hainichener Str. 2 a
Dr. Paul Gänswein, Aalen (Württ),
Dr. Karl Gundlach, Jena, Ernst Müller, Uhlstädt,
Dr. Karl Gundlach, Jena, Ernst Müller, Uhlstädt,
und Georg Triemer, Jena,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
kann zur Herstellung weiterer Abzüge benutzt werden. Dadurch ergibt sich der beträchtliche Vorteil,
daß von einem einzigen Original, dessen Herstellung bekanntlich sehr schwierig und -kostspielig ist, Hunderte
von brauchbaren Feinstruktur-Metallnetzen hergestellt werden können, da zunächst einmal von dem
Original mehrere Kopien angefertigt werden. Von jeder dieser Kopien lassen sich dann wiederum hundert
und mehr Abzüge durch galvanische Verstärkung des Metallgitters und nachfolgende Ablösung der Verstärkungsschicht
von dem auf Glas befindlichen Metallgitter erzeugen.
Das Metallgitter kann vorzugsweise mittels Aufdampfen von Chrom hergestellt werden, da sich ein
in Chrom erzeugtes Gitter für die galvanische Verstärkung als besonders vorteilhaft erwiesen hat.
An und für sich bietet eine galvanische Verstärkung von Chrom auf Grund von dessen Passivität
mehr Schwierigkeiten als viele andere Metalle. Es wurde jedoch gefunden, daß nach Anwendung einer
der bekannten Maßnahmen zur Aufhebung der Passivität des Chroms, z. B. nach kurzzeitigem
Tauchen in eine anorganische, sauerstofffreie Säure, sich das Chromgitter in den handelsüblichen galvanischen
Bädern gut verstärken, z. B. verkupfern oder vernickeln läßt. Das fertige Metallnetz läßt sich
vom Chromgitter leicht abziehen, ohne dieses zu beschädigen, so daß nacheinander mehrere Metallabzüge,
auch aus verschiedenen Metallen oder Legierungen,
009 568/298
von ein und demselben Chromgitter hergestellt werden können.
Eine Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß als Original nicht ein positives
Gitter, sondern ein Linienraster als Negativ mit der entsprechenden Gitterkonstanten verwendet wird. Von
diesem Linienraster läßt sich auf eine hochauflösende Photoschicht, z. B. auf eine Tanninschicht, durch nacheinander
erfolgendes Kopieren in zwei zueinander senkrechten Richtungen ein photographisches Kreuzgitter
als Vorlage für die auf galvanischem Wege zu erzeugenden Metallnetze herstellen.
Eine Weiterbildung dieses Verfahrens besteht darin, daß das Linienrasternegativ in den beiden zueinander
senkrechten Richtungen jeweils mehrmals um einen entsprechenden Bruchteil der Gitterkonstanten parallel
verschoben kopiert wird, so daß als Vorlage für die auf galvanischem Wege zu erzeugenden Metallnetze
ein Kreuzgitter entsprechend höherer Rasterfeinheit entsteht. Auf diese Weise kann beispielsweise von
einem 50-^-Strichraster-Original ein 25^-Feinstrukturnetz
hergestellt werden, wenn man, wie vorstehen beschrieben, von einem Negativraster ausgeht
und in vier Schritten kopiert, indem das Negativ oder die Photoplatte nach dem ersten Kopieren um
25 μ verschoben, dann zum zweitenmal kopiert und nach dem zweiten Kopieren das Raster gegen die
Photoplatte um 90° gedreht, erneut kopiert, schließlich wieder um 25 μ verschoben und zum vierten und
letzten Mal kopiert wird. In gleicher Weise läßt sich beispielsweise aus einem ΙΟΟ-μ-Linienraster-Original
durch dreimaliges Verschieben in jeder Richtung und 90° Drehung nach der dritten Verschiebung wiederum
ein 25-μ-Νείζ anfertigen. Im Bedarfsfalle könnten
auch Netze mit noch geringeren Gitterkonstanten als 25μ, z.B. mit 12,5μ, 6,25μ; oder Raster mit anderen
Konstanten, ja sogar solche mit ungleichen Abständen der Rasterstriche angefertigt werden. Der Vorteil des
erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß das Original, gemessen an der Feinheit des nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren erhaltenen Netzes, verhältnismäßig leicht herzustellen ist.
Die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens soll an Hand eines Beispiels beschrieben
werden.
Gewünscht sei ein MetaJlnetz aus Kupfer mit einer Gesamtgröße von 50 · 50 mm2 bei einer Gitterkonstanten
von 50 μ. Das fertige Netz würde demnach 1 Million Maschen aufweisen. Verlangt sei überdies,
daß das Netz eine Gesamtlichtdurchlässigkeit von mindestens 50% besitzt, was bedeutet, daß die Stege
des Netzes nicht über 15 μ breit sein dürfen. Darüber hinaus wird verlangt, daß das fertige Netz genügend
stabil ist, um bei seiner beispielsweisen Verwendung im Fernsehaufnahmerohr auf einen Metallrahmen aufgeschweißt
werden zu können und nach seinem Einbau weiteren mechanischen Belastungen standzuhalten.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird nun so durchgeführt, daß z. B. ein mechanisch geteiltes Original
hergestellt wird, welches ein Metallgitter auf Glas mit den gewünschten optischen Daten aufweist. Dieses
Gitter kann aus jedem beliebigen Metall bestehen. Von diesem Original können nach der Erfindung
mehrere, beispielsweise zwanzig photographische Kopien nach an sich bekannten Kopierverfahren angefertigt
werden, wobei die Kopien zuletzt ein Chromgitter auf Glas darstellen. Jede Kopie wird nun für
sich galvanisch, im Ausführungsbeispiel in einem cyanischen Kupferbad, verstärkt, zuvor jedoch wird
unmittelbar vor dem Einbringen des Chromgitters in das galvanische Bad die Passivität in an sich bekannter
Weise behoben. Die galvanische Verstärkung
ίο soll vorzugsweise bei höherer Badtemperatur von 60
bis 80° C und bei geringen Stromdichten bis zu 1 A/dm2 durchgeführt werden. Die vorher genannte
Stegbreite von 15 μ wird nach einer Verstärkungsdauer von 10 bis 20 Minuten erreicht. Das auf der
Chromschicht gebildete Metallnetz löst sich beim Einbringen der Glasplatte in ein Wasserbad leicht ab,
ohne daß hierbei das Chromgitter mit abgelöst wird oder auch nur eine Beschädigung erleidet. Vielmehr
kann das Chromgitter nun ohne weiteres von neuem galvanisch verstärkt werden.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren können Feinstrukturnetze aus beliebigen Metallen oder auch
Legierungen, wie z. B. aus Kupfer, Gold, Silber, Nickel, Palladium usw., hergestellt werden.
In der beschriebenen Weise hergestellte Feinstrukturnetze können außer für Fernsehaufnahmerohre
auch für andere Zwecke, z. B. als Objektträger in der Elektronenmikroekopie oder als Testobjekte zur Prüfung
von photographischen Objektiven, Verwendung finden.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Feinstruktur-Metallnetzen auf photomechanischem und galvanoplastischem
Wege, insbesondere für Fernsehzwecke, von einem auf einem durchsichtigen Träger befindlichen Original, wobei von dem
Original Positiv- oder Negativkopien in Form von auf Glas angebrachten Metallgittern, vorzugsweise
Chromgittern, hergestellt und nach galvanischer Verstärkung die Metallgitter durch Ablösen
von den Kopien erzeugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallnetze durch Ablösen
der galvanisch aufgebrachten Verstärkungsschicht von den Kopien erzeugt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Original dienendes Linienrasternegativ
nacheinander in zwei zueinander senkrechten Richtungen kopiert wird, so daß als
Vorlage für die auf galvanischem Wege zu erzeugenden Metallnetze ein Kreuzgitter entsteht.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Linienrasternegativ in den beiden zueinander senkrechten Richtungen jeweils
mehrmals um einen entsprechenden Bruchteil der Gitterkonstante parallel verschoben kopiert wird,
so daß als Vorlage für die auf galvanischem Wege zu erzeugenden Metallnetze ein Kreuzgitter entsprechend
höherer Rasterfeinheit entsteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 813 162, 849 570, 937 325.
Deutsche Patentschriften Nr. 813 162, 849 570, 937 325.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEV10748A DE1086103B (de) | 1956-06-07 | 1956-06-07 | Verfahren zur Herstellung von Feinstruktur-Metallnetzen auf photomechanischem und galvanoplastischem Wege |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEV10748A DE1086103B (de) | 1956-06-07 | 1956-06-07 | Verfahren zur Herstellung von Feinstruktur-Metallnetzen auf photomechanischem und galvanoplastischem Wege |
GB1204757A GB862814A (en) | 1957-04-12 | 1957-04-12 | Improvements in and relating to the manufacture of fine structure metal nets |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1086103B true DE1086103B (de) | 1960-07-28 |
Family
ID=26001238
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEV10748A Pending DE1086103B (de) | 1956-06-07 | 1956-06-07 | Verfahren zur Herstellung von Feinstruktur-Metallnetzen auf photomechanischem und galvanoplastischem Wege |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1086103B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1272965B (de) * | 1964-02-03 | 1968-07-18 | Rca Corp | Ebene Netz- oder Schirmgitter-Elektrode fuer Fernsehaufnahmeroehren und Verfahren zu deren Herstellung |
Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE813162C (de) * | 1949-04-22 | 1951-09-10 | Fernseh Gmbh | Verfahren zur Herstellung feinmaschiger Netzfolien |
DE849570C (de) * | 1949-04-22 | 1952-09-15 | Fernseh Gmbh | Verfahren zur Herstellung sehr feinmaschiger Netzfolien |
DE937325C (de) * | 1952-12-11 | 1956-01-05 | Fernseh Gmbh | Verbessertes Verfahren zur Herstellung von Netzfolien |
-
1956
- 1956-06-07 DE DEV10748A patent/DE1086103B/de active Pending
Patent Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE813162C (de) * | 1949-04-22 | 1951-09-10 | Fernseh Gmbh | Verfahren zur Herstellung feinmaschiger Netzfolien |
DE849570C (de) * | 1949-04-22 | 1952-09-15 | Fernseh Gmbh | Verfahren zur Herstellung sehr feinmaschiger Netzfolien |
DE937325C (de) * | 1952-12-11 | 1956-01-05 | Fernseh Gmbh | Verbessertes Verfahren zur Herstellung von Netzfolien |
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DE1272965B (de) * | 1964-02-03 | 1968-07-18 | Rca Corp | Ebene Netz- oder Schirmgitter-Elektrode fuer Fernsehaufnahmeroehren und Verfahren zu deren Herstellung |
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