[go: up one dir, main page]

DE1085452B - Fuer das Verspruehen mittels Geblaeseflamme geeigneter Aluminiumoxydstab - Google Patents

Fuer das Verspruehen mittels Geblaeseflamme geeigneter Aluminiumoxydstab

Info

Publication number
DE1085452B
DE1085452B DED27563A DED0027563A DE1085452B DE 1085452 B DE1085452 B DE 1085452B DE D27563 A DED27563 A DE D27563A DE D0027563 A DED0027563 A DE D0027563A DE 1085452 B DE1085452 B DE 1085452B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aluminum oxide
weight
percent
oxide rod
spraying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED27563A
Other languages
English (en)
Inventor
Neil Norman Ault
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DEUTSCHE NORTON GmbH
Original Assignee
DEUTSCHE NORTON GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DEUTSCHE NORTON GmbH filed Critical DEUTSCHE NORTON GmbH
Publication of DE1085452B publication Critical patent/DE1085452B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C4/00Coating by spraying the coating material in the molten state, e.g. by flame, plasma or electric discharge
    • C23C4/04Coating by spraying the coating material in the molten state, e.g. by flame, plasma or electric discharge characterised by the coating material
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C4/00Coating by spraying the coating material in the molten state, e.g. by flame, plasma or electric discharge
    • C23C4/04Coating by spraying the coating material in the molten state, e.g. by flame, plasma or electric discharge characterised by the coating material
    • C23C4/10Oxides, borides, carbides, nitrides or silicides; Mixtures thereof
    • C23C4/11Oxides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Oxide Ceramics (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es ist bekannt, zum Herstellen hitzebeständiger und mechanisch, widerstandsfähiger Überzüge auf entsprechenden Angriffen ausgesetzten Gegenständen Stäbe aus Aluminiumoxyd durch die Gebläseflamme einer Spritzpistole zu schmelzen und auf die Gegenstände aufzusprühen.
Es erschien dabei zunächst geboten, die zu verarbeitenden Stäbe aus feinem Korn möglichst dicht herzustellen. Doch hat es sich in der Praxis gezeigt, daß solche Stäbe durch die Gebläseflamme nicht gleichmäßig geschmolzen und versprüht werden, sondern »spucken«, indem noch nicht geschmolzene Teilchen absplittern und auf den zu behandelnden Gegenstand auftreffen. Setzen sie sich auf ihm fest, so gestalten sie den Überzug ungleichmäßig. Prallen sie von dem Gegenstand ab, so gefährden sie die den Apparat bedienende Person oder in der Nähe befindliche Personen oder können Sachschaden anrichten. Besonders gefährlich ist es, wenn ein Stab beim Erhitzen in der Gebläseflamme in größere Stücke zerspringt, die in ihrem weißglühenden Zustand erhebliches Unheil anrichten können.
Man kann diesem Übelstand dadurch entgegenwirken, daß man den Stab nur langsam in die Gebläseflamme vorschiebt, doch wird dann die Leistung zu sehr herabgesetzt, ohne daß der Übelstand ganz beseitigt wird.
Es ist nun überraschenderweise festgestellt worden, daß ein grobkörniger Stab von beachtlicher Porosität besonders gleichmäßig schmilzt und versprüht wird und einwandfreiere Überzüge liefert. Zwar weist ein feinkörniger dichter Stab höhere Bruchfestigkeit auf, doch sind grobkörnige poröse Stäbe widerstandsfähiger gegen Hitzestöße, wie sie sich beim Vorschieben in die Gebläseflamme ergeben.
Das Raumverhältnis der vorzugsweise offenen, unter sich verbundenen Poren zum Gesamtvolumen des Stabes kann zwischen 8 und 40 Volumprozent liegen. Die Korngröße liegt vorzugsweise zwischen 100 und 300 μ,. In dieser Weise gebildete Stäbe schmelzen sehr gleichmäßig und »spucken« nicht.
Die bevorzugte Zusammensetzung der erfindungsgemäßen Aluminiumoxydstäbe ist die folgende:
Material
Tafel I
Gewichtsprozent
Geschmolzenes sehr reines Aluminiumoxyd,
Feinheitsgrad 290 μ und feiner 75
Geglühtes Aluminiumoxyd, 44 μ und feiner 23,5
Bentonit 1,5
Beispiel 1
100 Gewichtsteile dieses Gemisches werden mit 17 Gewichtsteilen Wasser, 1 Gewichtsteil Dextrin und 2 Gewichtsteilen Getreidestärke vermischt. Nach sorgfältigem Für das Versprühen
mittels Gebläseflamme
geeigneter Aluminiumoxydstab
Anmelder:
Deutsche Norton-Gesellschaft m. b. H.,
Wesseling (Bez. Köln)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 19. März 1957
Neil Norman AuIt, Holden, Mass. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
Mischen werden aus dem Gemisch durch Strangpressen Stäbe geformt. Beim Strangpressen der Stäbe, die nach dem Brennen einen Durchmesser von 3,2 bzw. 4,75 mm haben sollen, erfolgt eine Schrumpfzugabe von 4%. Die rohen Stäbe werden getrocknet und dann vorzugsweise bei Kegel 35 gebrannt. Jedoch könnte das Brennen im Rahmen der Erfindung zwischen Kegel 20 und Kegel 42 stattfinden. Nach dem Brennen sind die Stäbe für die Benutzung in der Spritzpistole bereit.
Eine andere Zusammensetzung ist die folgende:
Tafel II
,, , . , Gewichts-
Matenal prozent
Geglühtes Aluminiumoxyd von Korngröße
400 μ und feiner 60
Geglühtes Aluminiumoxyd, Korngröße
44 μ und feiner 38
Bentonit 2
Beispiel 2
100 Gewichtsteile des Materials von Tafel II werden
mit 17 Gewichtsteilen Wasser, 1 Gewichtsteil Dextrin und 2 Gewichtsteilen Getreidestärke vermischt. Das weitere Verfahren entspricht dem des Beispiels 1, nur daß eine Schrumpfzugabe von 5 °/0 stattfindet.
Auch folgende Zusammensetzung des Materials ist geeignet:
009 550/306
Tafel III
»» . - , Gewichts-
Mafenal Prozent
Geschmolzenes Aluminiumoxyd, Korngröße
290 μ und feiner 90
Geglühtes Aluminiumoxyd, Korngröße
44 μ und feiner 25
Bildsamer Ton S
Wollastonit 2
Talkum 8
Beispiel 3
100 Gewichtsteile des Gemisches von Tafel III werden mit 2 Gewichtsteilen Getreidestärke, 1 Gewichtsteil Dextrin und 13 Gewichtsteilen Wasser vermischt. Nach sorgfältigem Mischen werden im Strangpreßverfahren aus dem Gemisch Stäbe hergestellt, die dann getrocknet und gebrannt werden. Da das Gemisch 13 Gewichtsteile von Stoffen enthält, die beim Brennen ein Glas bilden und damit die Aluminiumoxydkörner binden, können die Stäbe bei niedrigerer Temperatur als in den Beispielen 1 und 2 gebrannt werden. Beim Brennen bei Kegel 16 war die Qualität zufriedenstellend.
Zur Erzeugung von erfindungsgemäßen Stäben der gewünschten Porosität kann man in das Gemisch einen Stoff einführen, der herausbrennt und dabei Poren hinterläßt. Es kommen dafür Sägemehl, zerkleinerte Nußschale, gemahlener Kaffee oder organische Harze in Betracht. Man kann aber in das Gemisch auch Stoffe einführen, die sublimieren, wie Paradichlorbenzol. Werden auf diese Weise Poren erzeugt, so kann das verwendete Aluminiumoxydpulver von ähnlicher Korngröße wie bei der bevorzugten Zusammensetzung oder erheblich feiner sein. Eine solche Zusammensetzung mit feinem Aluminiumöxydpulver ist die folgende:
Material
Erfindung können 50 bis 96 Gewichtsprozent Aluminiumoxyd verwendet werden, wenn ein Binden durch eine Glasphase von verglastem Bindemittel stattfindet. Eine andere Art von Stab gemäß der Erfindung ist ein Sinterstab, der dann mindestens 95 Gewichtsprozent Aluminiumoxyd enthalten sollte. Bei den Beispielen 1, 3 und 4 handelt es sich um solche Sinterstäbe. Auf jeden Fall müssen sie 8 bis 40 % offene und unter sich verbundene Poren haben, und das ist bei allen Ausführungsbeispielen der Fall. In allen Fällen müßten mehr als 50 % der Poren des Stabes einen Durchmesser von über 20 μ haben, bei weniger als 10 % über 250 μ.
In den Beispielen stellten sich die Porosität der Stäbe an offenen und verbundenen Poren (als anscheinende Porosität angeführt) und der Volumprozentsatz von Poren über 20 und über 250 μ etwa wie folgt:
Tafel V
Beispiel Anschei
nende
Porosität
Poren
über
20 μ.
Poren
über
250 μ
Typischer
Bruchmodul
kg/cm2
1
2
3
4
28%
25%
21%
33%
70%
85%
95%
99%
unter 1 %
5%
2%
unter 1 %
1265
1055
1125
845
35
40
45
Tafel IV
Gewichtsprozent
Geglühtes Aluminiumoxyd in durchschnittlicher Kornfeinheit von 2 bis 3 μ 84,5
Bentonit 1,5
Nußschale, Feinheitsgrad 175 bis 225 μ 14,0
Beispiel 4
100 Gewichtsteile des Gemisches nach Tafel IV werden mit 22 Gewichtsteilen Wasser, 1 Gewichtsteil Dextrin und 2 Gewichtsteilen Getreidestärke vermischt. Das erhaltene Gemisch wird durch Strangpressen zu Stäben verarbeitet. Die Stäbe werden getrocknet und bei Kegel35 gebrannt. Es erfolgt eine Schrumpfzugabe im Durchmesser von 17%.
Bei Beispiel 3 werden durch das Brennen der bildsame Ton, Wollastonit und Talkum verglast. Im Bereich der In allen Fällen sollten die Bruchmodule größer als kg/cm2 sein.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Für das Versprühen mittels Gebläseflamme geeigneter Aluminiumoxydstab, dadurch gekenn zeichnet, daß er 8 bis 40% offene und unter sich verbundene Poren und eine Bruchfestigkeit von mehr als 140 kg/cm2 hat.
2. Gesinterter Aluminiumoxydstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er mindestens 95 Gewichtsprozent Al2O3 enthält.
3. Gebundener Aluminiumoxydstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er 50 bis 60 Gewichtsprozent durch eine Glasphase eines verglasten Bindemittels gebundenes Aluminiumoxyd enthält.
4. Alumüiiumoxydstab nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß 30 Gewichtsprozent der Aluminiumoxydteilchen gröber als 100 μ, aber im wesentlichen kerne Teilchen gröber als 500 μ sind.
5. Aluminiumoxydstab nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehr als 50 Volumprozent der Poren einen Durchmesser von mehr als 20 μ haben.
©, 009 550/306 7.60
DED27563A 1957-03-19 1958-03-07 Fuer das Verspruehen mittels Geblaeseflamme geeigneter Aluminiumoxydstab Pending DE1085452B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US646973A US2882174A (en) 1957-03-19 1957-03-19 Alumina rods for coating articles

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1085452B true DE1085452B (de) 1960-07-14

Family

ID=24595197

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED27563A Pending DE1085452B (de) 1957-03-19 1958-03-07 Fuer das Verspruehen mittels Geblaeseflamme geeigneter Aluminiumoxydstab

Country Status (6)

Country Link
US (1) US2882174A (de)
BE (1) BE565802A (de)
CH (1) CH371033A (de)
DE (1) DE1085452B (de)
GB (1) GB852484A (de)
NL (1) NL113897C (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3171774A (en) * 1961-04-06 1965-03-02 Norton Co Rods for flame-spraying
DE1271007B (de) * 1962-04-16 1968-06-20 Metalurgitschen Zd Lenin Verfahren zum Schutze von Kohlenstoffmaterialien vor Oxydation
US3329558A (en) * 1962-07-12 1967-07-04 Norton Co Rods for flame spraying
BE638614A (de) * 1962-11-07 1900-01-01
US3481896A (en) * 1967-08-07 1969-12-02 Norton Co Plastic bonded rods
US3610741A (en) * 1969-01-08 1971-10-05 Us Army Flame spraying aluminum oxide to make reflective coatings
US3504963A (en) * 1969-06-19 1970-04-07 Us Army Flame-sprayed aluminum oxide reflective coating
GB2121780B (en) * 1982-06-14 1986-09-17 Eutectic Corp Ceramic flame spray powder
DE9419701U1 (de) * 1994-12-08 1996-04-11 M. Faist GmbH & Co KG, 86381 Krumbach Thermoschutz-Bauelement

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1870437A (en) * 1932-08-09 Vania
US2629161A (en) * 1949-02-01 1953-02-24 Norton Co Method of making ceramic articles
US2707691A (en) * 1952-08-08 1955-05-03 Norton Co Coating metals and other materials with oxide and articles made thereby

Also Published As

Publication number Publication date
BE565802A (de) 1900-01-01
GB852484A (en) 1960-10-26
CH371033A (fr) 1963-07-31
US2882174A (en) 1959-04-14
NL113897C (de) 1900-01-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102013020732A1 (de) Grobkeramisches feuerfestes Erzeugnis und Verfahren zu seiner Herstellung sowie seine Verwendung
DE102017121452A9 (de) Verfahren zur Herstellung einer porösen Sintermagnesia, Versatz zur Herstellung eines grobkeramischen feuerfesten Erzeugnisses mit einer Körnung aus der Sintermagnesia, derartiges Erzeugnis sowie Verfahren zu seiner Herstellung, Zustellung eines Industrieofens und Industrieofen
DE1085452B (de) Fuer das Verspruehen mittels Geblaeseflamme geeigneter Aluminiumoxydstab
DE2457579C2 (de) Feuerfeste Masse
DE2049536C3 (de) Verfahren zur Herstellung von leichten keramischen Erzeugnissen
CH621319A5 (en) Process for producing mineral wool products
EP0546432B1 (de) Verfahren zur Herstellung von feuerfesten Chromoxid-Steinen
DE2543944C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines keramischen Leichtbauwerkstoffes
DE2827246C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Keramikkörpers
DE1446978C3 (de) Warmfester, langgestreckter, stab- oder rohrförmiger Körper mit Siliciumcarbidgerüst und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1471227A1 (de) Basisches feuerfestes Erzeugnis und Verfahren zu seiner Herstellung
AT202920B (de) Verfahren zur Herstellung feuerfester, gebrannter, aus Magnesit bestehender oder Magnesit enthaltender Formkörper geringer Porosität
DE1939907A1 (de) Bindemittel fuer feuerfeste Produkte
DE670193C (de) Verfahren zur Herstellung feuerfester Steine aus gesintertem Dolomit
DE2150735C3 (de) Verfahren zur Herstellung von leichten keramischen Erzeugnissen
DE618094C (de) Verfahren zur Herstellung von feuerfesten Produkten
DE1058422B (de) Verwendung eines Sinterstabes aus Zirkoniumdioxyd fuer das Flammenspritzverfahren
DE1303249B (de)
DE2332952C3 (de) Verfahren zur Herstellung wärmeisolierender feuerfester Mullitschamotte
DE2439247A1 (de) Zerbrechbare zielscheibe
DE1471294A1 (de) Verfahren zur Herstellung keramischer Produkte
DE1902085B2 (de) Verfahren zum Flammspritzen und hierfür geeigneter Sinterstab·
AT123505B (de) Verfahren zum Brennen von Ziegeln hoher Festigkeit.
EP0003761A1 (de) Feuerfeste, basische Massen und ungebrannte Steine
DE1646838C2 (de) Verfahren zur Herstellung von feuerfesten, gebrannten Magnesitchrom- und Chrommagnesitsteinen