DE1085452B - Fuer das Verspruehen mittels Geblaeseflamme geeigneter Aluminiumoxydstab - Google Patents
Fuer das Verspruehen mittels Geblaeseflamme geeigneter AluminiumoxydstabInfo
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Description
DEUTSCHES
Es ist bekannt, zum Herstellen hitzebeständiger und mechanisch, widerstandsfähiger Überzüge auf entsprechenden
Angriffen ausgesetzten Gegenständen Stäbe aus Aluminiumoxyd durch die Gebläseflamme einer Spritzpistole
zu schmelzen und auf die Gegenstände aufzusprühen.
Es erschien dabei zunächst geboten, die zu verarbeitenden Stäbe aus feinem Korn möglichst dicht herzustellen.
Doch hat es sich in der Praxis gezeigt, daß solche Stäbe durch die Gebläseflamme nicht gleichmäßig geschmolzen
und versprüht werden, sondern »spucken«, indem noch nicht geschmolzene Teilchen absplittern und auf den zu
behandelnden Gegenstand auftreffen. Setzen sie sich auf ihm fest, so gestalten sie den Überzug ungleichmäßig.
Prallen sie von dem Gegenstand ab, so gefährden sie die den Apparat bedienende Person oder in der Nähe befindliche
Personen oder können Sachschaden anrichten. Besonders gefährlich ist es, wenn ein Stab beim Erhitzen
in der Gebläseflamme in größere Stücke zerspringt, die in ihrem weißglühenden Zustand erhebliches Unheil anrichten
können.
Man kann diesem Übelstand dadurch entgegenwirken, daß man den Stab nur langsam in die Gebläseflamme
vorschiebt, doch wird dann die Leistung zu sehr herabgesetzt, ohne daß der Übelstand ganz beseitigt wird.
Es ist nun überraschenderweise festgestellt worden, daß ein grobkörniger Stab von beachtlicher Porosität besonders
gleichmäßig schmilzt und versprüht wird und einwandfreiere Überzüge liefert. Zwar weist ein feinkörniger
dichter Stab höhere Bruchfestigkeit auf, doch sind grobkörnige poröse Stäbe widerstandsfähiger gegen
Hitzestöße, wie sie sich beim Vorschieben in die Gebläseflamme ergeben.
Das Raumverhältnis der vorzugsweise offenen, unter sich verbundenen Poren zum Gesamtvolumen des Stabes
kann zwischen 8 und 40 Volumprozent liegen. Die Korngröße liegt vorzugsweise zwischen 100 und 300 μ,. In
dieser Weise gebildete Stäbe schmelzen sehr gleichmäßig und »spucken« nicht.
Die bevorzugte Zusammensetzung der erfindungsgemäßen
Aluminiumoxydstäbe ist die folgende:
Material
Tafel I
Gewichtsprozent
Geschmolzenes sehr reines Aluminiumoxyd,
Feinheitsgrad 290 μ und feiner 75
Geglühtes Aluminiumoxyd, 44 μ und feiner 23,5
Bentonit 1,5
100 Gewichtsteile dieses Gemisches werden mit 17 Gewichtsteilen Wasser, 1 Gewichtsteil Dextrin und 2 Gewichtsteilen
Getreidestärke vermischt. Nach sorgfältigem Für das Versprühen
mittels Gebläseflamme
geeigneter Aluminiumoxydstab
Anmelder:
Deutsche Norton-Gesellschaft m. b. H.,
Wesseling (Bez. Köln)
Wesseling (Bez. Köln)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 19. März 1957
V. St. v. Amerika vom 19. März 1957
Neil Norman AuIt, Holden, Mass. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Mischen werden aus dem Gemisch durch Strangpressen Stäbe geformt. Beim Strangpressen der Stäbe, die nach
dem Brennen einen Durchmesser von 3,2 bzw. 4,75 mm haben sollen, erfolgt eine Schrumpfzugabe von 4%. Die
rohen Stäbe werden getrocknet und dann vorzugsweise bei Kegel 35 gebrannt. Jedoch könnte das Brennen im
Rahmen der Erfindung zwischen Kegel 20 und Kegel 42 stattfinden. Nach dem Brennen sind die Stäbe für die
Benutzung in der Spritzpistole bereit.
Eine andere Zusammensetzung ist die folgende:
Tafel II
,, , . , Gewichts-
Matenal prozent
Geglühtes Aluminiumoxyd von Korngröße
400 μ und feiner 60
400 μ und feiner 60
Geglühtes Aluminiumoxyd, Korngröße
44 μ und feiner 38
44 μ und feiner 38
Bentonit 2
100 Gewichtsteile des Materials von Tafel II werden
mit 17 Gewichtsteilen Wasser, 1 Gewichtsteil Dextrin und 2 Gewichtsteilen Getreidestärke vermischt. Das
weitere Verfahren entspricht dem des Beispiels 1, nur daß eine Schrumpfzugabe von 5 °/0 stattfindet.
Auch folgende Zusammensetzung des Materials ist geeignet:
009 550/306
Tafel III
»» . - , Gewichts-
Mafenal Prozent
Geschmolzenes Aluminiumoxyd, Korngröße
290 μ und feiner 90
Geglühtes Aluminiumoxyd, Korngröße
44 μ und feiner 25
Bildsamer Ton S
Wollastonit 2
Talkum 8
100 Gewichtsteile des Gemisches von Tafel III werden mit 2 Gewichtsteilen Getreidestärke, 1 Gewichtsteil
Dextrin und 13 Gewichtsteilen Wasser vermischt. Nach sorgfältigem Mischen werden im Strangpreßverfahren aus
dem Gemisch Stäbe hergestellt, die dann getrocknet und gebrannt werden. Da das Gemisch 13 Gewichtsteile von
Stoffen enthält, die beim Brennen ein Glas bilden und damit die Aluminiumoxydkörner binden, können die
Stäbe bei niedrigerer Temperatur als in den Beispielen 1 und 2 gebrannt werden. Beim Brennen bei Kegel 16 war die
Qualität zufriedenstellend.
Zur Erzeugung von erfindungsgemäßen Stäben der gewünschten Porosität kann man in das Gemisch einen
Stoff einführen, der herausbrennt und dabei Poren hinterläßt. Es kommen dafür Sägemehl, zerkleinerte Nußschale,
gemahlener Kaffee oder organische Harze in Betracht. Man kann aber in das Gemisch auch Stoffe einführen, die
sublimieren, wie Paradichlorbenzol. Werden auf diese Weise Poren erzeugt, so kann das verwendete Aluminiumoxydpulver
von ähnlicher Korngröße wie bei der bevorzugten Zusammensetzung oder erheblich feiner sein.
Eine solche Zusammensetzung mit feinem Aluminiumöxydpulver ist die folgende:
Material
Erfindung können 50 bis 96 Gewichtsprozent Aluminiumoxyd verwendet werden, wenn ein Binden durch eine
Glasphase von verglastem Bindemittel stattfindet. Eine andere Art von Stab gemäß der Erfindung ist ein Sinterstab,
der dann mindestens 95 Gewichtsprozent Aluminiumoxyd enthalten sollte. Bei den Beispielen 1, 3 und 4
handelt es sich um solche Sinterstäbe. Auf jeden Fall müssen sie 8 bis 40 % offene und unter sich verbundene
Poren haben, und das ist bei allen Ausführungsbeispielen der Fall. In allen Fällen müßten mehr als 50 % der Poren
des Stabes einen Durchmesser von über 20 μ haben, bei weniger als 10 % über 250 μ.
In den Beispielen stellten sich die Porosität der Stäbe
an offenen und verbundenen Poren (als anscheinende Porosität angeführt) und der Volumprozentsatz von
Poren über 20 und über 250 μ etwa wie folgt:
Tafel V
Beispiel | Anschei nende Porosität |
Poren über 20 μ. |
Poren über 250 μ |
Typischer Bruchmodul kg/cm2 |
1 2 3 4 |
28% 25% 21% 33% |
70% 85% 95% 99% |
unter 1 % 5% 2% unter 1 % |
1265 1055 1125 845 |
35
40
45
Tafel IV
Gewichtsprozent
Geglühtes Aluminiumoxyd in durchschnittlicher Kornfeinheit von 2 bis 3 μ 84,5
Bentonit 1,5
Nußschale, Feinheitsgrad 175 bis 225 μ 14,0
100 Gewichtsteile des Gemisches nach Tafel IV werden mit 22 Gewichtsteilen Wasser, 1 Gewichtsteil Dextrin
und 2 Gewichtsteilen Getreidestärke vermischt. Das erhaltene Gemisch wird durch Strangpressen zu Stäben
verarbeitet. Die Stäbe werden getrocknet und bei Kegel35 gebrannt. Es erfolgt eine Schrumpfzugabe im Durchmesser
von 17%.
Bei Beispiel 3 werden durch das Brennen der bildsame
Ton, Wollastonit und Talkum verglast. Im Bereich der In allen Fällen sollten die Bruchmodule größer als
kg/cm2 sein.
Claims (5)
1. Für das Versprühen mittels Gebläseflamme geeigneter Aluminiumoxydstab, dadurch gekenn
zeichnet, daß er 8 bis 40% offene und unter sich verbundene Poren und eine Bruchfestigkeit von mehr
als 140 kg/cm2 hat.
2. Gesinterter Aluminiumoxydstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er mindestens 95 Gewichtsprozent
Al2O3 enthält.
3. Gebundener Aluminiumoxydstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er 50 bis
60 Gewichtsprozent durch eine Glasphase eines verglasten Bindemittels gebundenes Aluminiumoxyd
enthält.
4. Alumüiiumoxydstab nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß 30 Gewichtsprozent der Aluminiumoxydteilchen gröber als 100 μ,
aber im wesentlichen kerne Teilchen gröber als 500 μ sind.
5. Aluminiumoxydstab nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehr als 50 Volumprozent
der Poren einen Durchmesser von mehr als 20 μ haben.
©, 009 550/306 7.60
Applications Claiming Priority (1)
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