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DE1084984B - Verbindungsschloss fuer endliche Gummi- oder Kunststoffriemen mit eingelegten Stahldrahtseilen - Google Patents

Verbindungsschloss fuer endliche Gummi- oder Kunststoffriemen mit eingelegten Stahldrahtseilen

Info

Publication number
DE1084984B
DE1084984B DEL33131A DEL0033131A DE1084984B DE 1084984 B DE1084984 B DE 1084984B DE L33131 A DEL33131 A DE L33131A DE L0033131 A DEL0033131 A DE L0033131A DE 1084984 B DE1084984 B DE 1084984B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connection
steel wire
wire ropes
connection lock
rubber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL33131A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Spatz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
John Deere Lanz Verwaltungs GmbH
Original Assignee
John Deere Lanz Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by John Deere Lanz Verwaltungs GmbH filed Critical John Deere Lanz Verwaltungs GmbH
Priority to DEL33131A priority Critical patent/DE1084984B/de
Publication of DE1084984B publication Critical patent/DE1084984B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G3/00Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G15/00Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
    • B65G15/30Belts or like endless load-carriers
    • B65G15/50Endless load-carriers consisting of a series of parallel ropes or belt strips
    • B65G15/52Endless load-carriers consisting of a series of parallel ropes or belt strips interconnected by transverse slats
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/06Articles and bulk

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)
  • Lift-Guide Devices, And Elevator Ropes And Cables (AREA)

Description

  • Verbindungsschloß für endliche Gummi- oder Kunststoffriemen mit eingelegten Stahldrahtseilen Die Erfindung betrifft ein Verbindungsschloß für endliche Gummi- oder Kunststoffriemen mit eingelegten Stahldrahtseilen, insbesondere Zahnriemen an Siebfördervorrichtungen von Wurzelfruchterntemaschinen, bestehend aus zwei gelenkig mit einander verbundenen Anschlußteilen, an denen die Stahldrahtseile in Aufnahmellohrungen mittels Lötverbindung od. dgl. befestigt sind. Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird in einer vorteilhafteren Verbindung der Zahnriemenenden gesehen.
  • Es sind Verbindungsschlösser an Zahnriemen mit eingelegten Stahldrahtseilen für Siebfördervorrichtungen bekannt, die aus zwei durch Bolzen gelenkig miteinander verbundenen Laschen bestehen. Die die Laschen verbindenden Stege sind hierbei mit Bohrungen versehen, in denen die Enden der Stahldrahtseile aufgenommen sind. Zur festen Verbindung der Stahldrahtseile mit den Laschen sind die Bohrungen im Bereich der Drahtseilenden angesenkt und mit Lötzinn od. dgl. ausgegossen. Aus Versuchen ergab sich jedoch, daß die geraden Enden der Stahldrahtseile nach verhältnismäßig kurzer Laufzeit der Zahnriemen aus der Lötverbindung ausreißen. Die hierdurch entstehenden Reparaturen sind relativ teuer und aufwendig, so daß der Zahnriemen unwirtschaftlich wird. Ein weiterer Nachteil liegt bei den bekannten Verbindungsschlössern darin, daß die beiden Laschen durch ihre beweglich gelenkige Verbindung vermittels der Bolzen einem starken Verschleiß unterliegen und daher öfters ausgewechselt werden müssen.
  • Es wurde bei endlosen Förderbändern mit Textil-bzw. Kunststoffgewebeeinlagen auch schon vorgeschlagen, in die Laschen der Bänderenden eine ovale Büchse einzuvulkanisieren, durch die ein ovaler Stab hindurchgesteckt ist. Auf diese Weise ergibt sich zwar eine drehelastische Verbindung der Bandenden, jedoch sind diese bekannten Bänder nicht mit eingelegten Stahldrahtseilen versehen, so daß sie die an Siebfördervorrichtungen gestellten Festigkeitseigenschaften nicht aufweisen und daher für diesen Verwendungszweck nicht geeignet sind. Bei Bowdenzügen ist es auch schon bekannt, die Drahtseilenden zu spalten und, auseinandergedrückt, in sogenannten Nippeln zu verlöten.
  • Die gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Verbindung der Anschlußteile über ein drehelastisches, mit beiden Anschlußteilen drehfest verbundenes Zwischenglied erfolgt, während die Enden der Stahldrahtseile in einer senkrecht zur Längsachse der Aufnahmebohrungen verlaufenden Querbohrung bzw. Quernut endigen, in deren Bereich gespaltet sowie auseinandergedrückt und in diesen mittels Lötverbindung od. dgl. befestigt sind. Die Verbindung der beiden Anschlußteile über das dreh- elastische Zwischenglied hat den Vorteil, daß das Rie menschloß keine beweglichen Teile mehr aufweist, da die Verdrehung in diesem durch die Elastizität des Zwischengliedes aufgenommen wird. Hierdurch konnte der Verschleiß im Gelenk des Riemenschlosses auf ein normales Maß herabgesetzt werden. Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus dem Spalten und Auseinanderdrücken der Stahldrahtseilenden nach dem Austritt aus den Aufnahmebohrungen in die Querbohrung bzw.
  • Quernut der Anschlußteile. Die auseinandergedrückten Enden ergeben mit der Lötverbindung od. dgl. eine besonders intensive Verbindung der Stahldrahtseile mit den Anschlußstücken und verhindern, daß die Stahldrahtseile durch die Zug- und Biegekräfte im Zahnriemen aus den Aufnahmebohrungen herausgerissen werden. Was die Lötverbindung im besonderen anbetrifft, so kann diese vorteilhaft durch Ausgießen der Querbohrung bzw. der Längsnut mit Lötzinn od. dgl erfolgen.
  • Gemäß der Erfindung kann als drehelastisches Zwischenglied eine Metallgummihülse dienen, deren Innenhülse drehfest mittels wenigstens eines Bolzens od dgl. mit dem einen Anschlußteil und dessen Außenhülse drehfest mit den Enden des anderen Anschluß teiles verbunden ist. Die Verwendung einer Metaligummihülse ergibt eine besonders einfache drehelastische Verbindung der beiden Anschlußteile, außerdem erlaubt diese ein verhältnismäßig schnelles Auswechseln bei Verschleiß.
  • Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung können die Anschlußteile im Bereich der Verbindungsstellen mit den Riemenenden horizontal verlaufende Stege aufweisen, die die Riemenenden übergreifen.
  • Vermittels der Stege werden die Zahnriemenenden an den Anschlußteilen vertikal abgestützt und ergeben mit den eingelegten Drahtseilenden eine annähernd starre Verbindung mit den Anschluß teilen Hierdurch können die Stahldrahtseile an der Anschluß stelle keiner plötzlichen Biegung unterliegen, die zum Ausreißen ihrer Enden aus der Lötverbindung führt, sondern die Biegespannungen werden allmählich auf den Zahnriemen übertragen.
  • Einzelheiten der Erfindung sind aus der Beschreibung und aus der Zeichnung ersichtlich, die ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 einen Teil einer Siebfördervorrichtung im Längsschnitt, Fig. 2 in der Draufsicht von oben, Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie 1-1 gemäß Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie II-II gemäß Fig. 1 und Fig. 5 einen Schnitt entlang der LinieIII-III gemäß Fig. 2.
  • In der Zeichnung sind mit 1 und 2 die beiden aus Gummi gefertigten endlosen Zahnriemen einer Siebfördervorrichtung bezeichnet, die durch Verbindung ihrer Enden zu endlosen Bändern vereinigt sind. Diese sind über ihre gesamte Läríge mit Zähnen 3 versehen, mittels deren sie von der Einfachheit halber nicht dargestellten Antriebsrädern angetrieben werden, die an ihrem äußeren Umfang die entsprechenden Gegenzähne tragen. Außenseitig weisen die Zahnriemen 1 und 2 Blöcke 4 auf, die in Bohrungen die Enden von Querstäben 5 fest aufnehmen. Die Querstäbe 5 bilden hierbei eine Siebfläche, auf der beispielsweise gerodete Erdfrüchte gefördert werden, während die mitgeführte Erde zwischen den Querstäben hindurchfällt.
  • Um die Festigkeit der Zahnriemen 1 und 2 zu erhöhen, sind diese, wie insbesondere den Fig. 2 bis 4 zu entnehmen ist, mit Stahldrahtseilen 6 versehen, die in die Gummimasse im Bereich zwischen den Zähnen 3 und den Blöcken 4 eingelegt sind.
  • Die Verbindung der Zahnriemenenden erfolgt mittels eines Riemenschlosses. Dieses besteht aus zwei durch einen Spezialquerstab 7 miteinander verbundenen Anschlußteilen 8 und 9, von denen das Anschluß teil 9 U-förmig ausgebildet und vorteilhaft aus Stahl gegossen ist und mit seinen beiden Schenkeln das Anschlußteil 8 seitlich gabelförmig übergreift.
  • Zum Befestigen der Anschlußteile 8 und 9 an den Zahnriemenenden dienen die Stahldrahtseile 6. Diese sind, wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, über die Stirnseite der Zahnriemenenden hinaus verlängert und durch Längsbohrungen 10 und 11 der Anschlußteile 8 bzw. 9 hindurchgeführt. Die Drahtseile endigen einerseits an einer Querbohrung 12 des Anschluß teiles 8, andererseits in einem U-förmigen Ansatz 13 des Anschlußteiles 9, der an dessen Steg beispielsweise angegossen ist. Nach dem Einlegen der Stahldrahtseile 6 werden die Querbohrung 12 und die Aussparung 13 mit Lötzinn ausgegossen, welches sich mit den Stahldrahtseilen fest verbindet und diese in der Querbohrung bzw. in der Aussparung befestigt.
  • Um die Verbindung der Stahldrahtseile 6 mit den Anschlußteilen 8 und 9 noch intensiver zu gestalten, werden die Enden der Stahldrahtseile vor dem Ausgießen der Querbohrung bzw. des U-förmigen Ansatzes gespaltet und auseinandergedrückt. Wie insbesondere den Fig. 3 und 4 entnommen werden kann, erfolgt dieses bei den in den U-förmigen Ansatz hineinragenden Drahtseilenden durch Eindrücken eines Keiles 14, während die in der Querbohrung 12 endigenden Drahtseile durch spitze Stahlstifte 15 gespaltet und auseinandergedrückt werden. Zu diesem Zweck ist das Anschlußteil 8 im Bereich der Querbohrung 12 mit vertikalen Bohrungen 16 versehen, in die die Stifte 15 eingeschlagen werden.
  • Wie insbesondere die Fig.3 zeigt, sind die Anschluß teile 8 und 9 zur Aufnahme der Zahnriemenenden entsprechend der äußeren Form ausgespart. Die dabei gebildeten Stege 17 und 18 bzw. 19 und 20 die nen zur vertikalen Abstützung der Zahnriemenenden und ergeben mit den eingelöteten Drahtseilenden eine annähernd starre Verbindung der Zahnriemenenden mit den Anschlußteilen 8 bzw. 9.
  • Die Verbindung der Anschlußteile 8 und 9 vermittels des Spezialquerstabes 7 erfolgt gummielastisch.
  • Zu diesem Zweck sind, wie insbesondere aus Fig. 2, 3 und 5 ersichtlich, die Lagerbohrung 21 des Anschlußteiles 8 einerseits und der Spezialquerstab 7 im Bereich zwischen den beiden Schenkeln des Anschlußteiles 9 andererseits drehfest mit Stahlhülsen 22 bzw.
  • 23 versehen. Hierbei ist die mit dem Querstab 7 verbundene Hülse 23 in ihrer Länge so gehalten, daß ihre Enden seitlich über das Verbindungsteil 8 hinausragen. Der innere Durchmesser der Hülse 22 und der äußere Durchmesser der Hülse 23 sind so gewählt, daß zwischen den beiden Hülsen ein gewisser Spalt verbleibt, in den eine Gummihülse 24 unter hohem Druck eingepreßt ist. Zur drehfesten Verbindung des Anschluß teiles 9 mit dem Spezialquerstab 7 ist letzterer mit Ansätzen25 sowie an seinen freien Enden mit Gewinde versehen, auf das Muttern 26 aufgeschraubt sind. Beim Anziehen der Mutter 26 werden die Schenkel des Verbindungsteiles 9 zwischen den Stirnseiten der Hülse 23 und den Ansatz 25 bzw. der Mutter drehfest verspannt, -so daß die Verdrehung des Anschluß teiles 8 gegenüber dem Anschluß teil 9 durch die Elastizität der eingepreßten Gummihülse aufgenommen wird.
  • Die Erfindung umfaßt noch weitere Ausführungsmöglichkeiten. So kann beispielsweise der Zahnriemen 1 und 2 auch aus mehreren Teilen bestehen, die auf die vorbeschriebene Weise miteinander verbunden sind.
  • PATENTANSPROCHE: i. Verbindungsschloß für endliche Gummi- oder Kunststoffriemen mit eingelegten Stahldrahtseilen, insbesondere Zahnriemen an Siebfördervorrichtungen von Wurzelfruchterntemaschinen, bestehend aus zwei- gelenkig miteinander verbundenen Anschluß teilen, an denen die Stahldrahtseile in Aufnahmebohrungen mittels Lötverbindung od. dgl. befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Anschlußteile (8 und 9) über ein drehelastisches, mit beiden Anschlußteilen dreh fest verbundenes Zwischenglied (22 bis 24) erfolgt, während die Enden der Stahldrahtseile (6) in einer senkrecht zur Längsachse der Aufnahmebohrungen (10 und 11) verlaufenden Querbohrung (12) bzw. Quernut (13) endigen, in deren Bereich gespaltet sowie auseinandergedrückt und in diesen mittels Lötverbindung od. dgl. befestigt sind.

Claims (1)

  1. 2. Verbindungsschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied eine Metallgummihülse (22 bis 24) ist, deren Innenhülse (23) drehfest mittels wenigstens eines Bolzens (7) od. dgl. mit dem einen Anschlußteil (9) und deren Außenhülse (22) drehfest mit dem anderen Anschlußteil (8) verbunden ist.
    3. Verbindungsschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschluß teile (8, 9) im Bereich der Verbindungsstellen mit den Riemenenden horizontal verlaufende Stege (17 bis 20) aufweisen, die die Riemenenden übergreifen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung 5 22874 XI /81 e (bekanntgemacht am oil. 6. 1953); USA. -Patentschrift Nr. 1 461 466.
DEL33131A 1959-04-29 1959-04-29 Verbindungsschloss fuer endliche Gummi- oder Kunststoffriemen mit eingelegten Stahldrahtseilen Pending DE1084984B (de)

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