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DE1084469B - Maschine zum Auftragen von Klebstoffen, Leimen od. dgl. auf Furniere, Bretter, Papier, Pappe od. dgl. - Google Patents

Maschine zum Auftragen von Klebstoffen, Leimen od. dgl. auf Furniere, Bretter, Papier, Pappe od. dgl.

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Publication number
DE1084469B
DE1084469B DEH27001A DEH0027001A DE1084469B DE 1084469 B DE1084469 B DE 1084469B DE H27001 A DEH27001 A DE H27001A DE H0027001 A DEH0027001 A DE H0027001A DE 1084469 B DE1084469 B DE 1084469B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
machine according
application roller
adhesive
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH27001A
Other languages
English (en)
Inventor
August Grosskinsky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Holzwaren und Tischfabrik G M
Original Assignee
Holzwaren und Tischfabrik G M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Holzwaren und Tischfabrik G M filed Critical Holzwaren und Tischfabrik G M
Priority to DEH27001A priority Critical patent/DE1084469B/de
Priority to CH354575D priority patent/CH354575A/de
Publication of DE1084469B publication Critical patent/DE1084469B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G11/00Applying adhesives or glue to surfaces of wood to be joined
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C1/00Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating
    • B05C1/04Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length
    • B05C1/08Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length using a roller or other rotating member which contacts the work along a generating line
    • B05C1/0808Details thereof, e.g. surface characteristics

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)

Description

  • Maschine zum Auftragen von Klebstoffen, Leimen od. dgl. auf Furniere, Bretter, Papier, Pappe od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Auftragen von Klebstoffen, Leimen od. dgl. auf Furniere, Bretter, Papier, Pappe od. dgl. - mittels einer Auftragswalze mit elastischer Oberfläche, die von einem Behälter zur Aufnahme der Klebstoffe od. dgl. auf einem Teil ihres Umfanges. über ihre ganze Länge umschlossen wird und an der ein unterhalb des Behälters angeordneter Abstreifer auf ihrer ganzen Länge an ihrer Oberfläche anliegt.
  • Die Erfindung besteht dabei .darin, daß die Oberflache der Auftragswalze mit zahlreichen, kleinen, gleichmäßig auf ihr verteilten Vertiefungen versehen ist, zwischen denen ein durchgehendes Gerippe der urigelochten Oberfläche verbleibt.
  • Eine erfindungsgemäße Ausführungsform sieht vor, daß die Auftragsw-alze aus hochelastischem Werkstoff; wie Kunststoff oder ähnlichem, besteht. Gegebenenfalls kann die aus Metall hergestellte Auftragswalze mit einer Schicht eines -hochelastischen Werkstoffes überzogen sein.
  • Eine andere erfindungsgemäße Ausführungsform besteht darin, daß die elastische Oberfläche der Auftragswalze-mit einer dünnen Schicht eines besonders abriebfesten Werkstoffes überdeckt ist. In manchen Fällen- kann es auch besonders vorteilhaft sein, die elastische Schicht mit -einer metallischen Oberfläche der Auftragswalze bzw. die Schicht aus abriebfestem Werkstoff mit der elastischen Oberfläche durch Kleben, Aufvulkanisieren, Verschweißen od. dgl: zu verbinden.
  • Eine weitere -erfindungsgemäße Ausführungsform sieht vor, daß in dem Klebstoffbehälter eine mit Druck an der Auf tragswalze anliegende Quetschwalze eingebaut ist.
  • Gemäß einer -weiteren erfindungsgemäßen- Bauform sind entlang der Auftragswalze Stützwalzen angeordnet. Diese Stützwalzen können entweder über die ganzes Länge der Auftragswalze reichen oder man kann mehrere kurze Walzen, gegebenenfalls gegeneinander versetzt, zu diesem Zwecke verwenden.
  • Um zu verhindern, - daß gegebenenfalls von der Auftragswalze mitgeführte Holzsplitter von der Walze in den Klebstoffbehälter mitgenommen werden und sich dann-an der Quetschwalze oder am Abstreifer@ stauen, -was zü Beschädigungen der -Oberfläche der Auftragswalze führen kann, wird nach einer weiteren- erfindungsgemäßen Bauform so vorgegangen, daß eine entlang der Oberfläche der Auftragswalze verschiebbare Reinigungseinrichtung vorgesehen ist, die aus einem an eine Saugleitung angeschlossenen Mundstück und einer in dieses mündenden Leitung, die °mit einer Druckwasser- oder Druckluftquelle verbunden ist, besteht.
  • Es wird in manchen Fällen auch vorteilhaft sein, in bekannter Weise zwei Auftragswalzen so anzuordnen, daß mit Klebstoff zu versehende Bahnen zwischen ihnen unter gegenseitigem Anpreßdruck durchgeführt werden. Dadurch kann man einen punktförmigen- Klebstoffauftrag gleichzeitig auf beiden Seiten der mit dem Klebstoff zu versehenden Bahnen erzielen.
  • Es sind Einrichtungen* zum Auftragen von Leim oder anderen Klebstoffen bekannt, bei denen Auftragswalzen mit erhabenen Mustern vorgesehen sind, wobei auf diese erhabenen Muster- der Klebstoff entsprechend übertragen wird. Diese Art des Klebstoffauftrages führt zu einer Quetschung des Klebstoffes und damit zu einer Veränderung des Musters des Klebstoffes, wenn er auf die miteinander zu verbindenden Bahnen aufgetragen wird. Man kann also mit den bekannten Einrichtungen einen genau geformten Leimauftrag, nämlich in Form von feinen, möglichst hochstehenden Punkten, überhaupt nicht erreichen. Auch- bei bekannten Einrichtungen, wo bei den Klebewalzen ein Außenzylinder vorgesehen ist, der Durch== brechurigen hat und der Klebstoff durch die Öffnungen dieser Walze nach außen gedrückt wird, handelt es sich um Einrichtungen, die einen feinen Auftrag hochstehender Punkte des Klebstoffes nicht exmöglichen.@ Dazu kommt, daß derartige Einrichtungen eine kom-. plizierte Bauart aufweisen, die sich in der Praxis deswegen nicht durchsetzen-konnte, weil sie immer' wieder versagen. Es müssen nämlich bei einem Zylinder mit durchgebenden Öffnungen, bei dem der Leim aus dem Inneren des Zylinders durch diese Öffnungen nach außen gedrückt wird, sehr dünne Zylinderwandungen vorliegen, die sich dann- aber beim Auftragen des Leimes oder des Klebstoffes auf großflächige Hölzer meist durchbiegen. Damit war dann der geforderte gleichmäßige und genaue Leimauftrag unmöglich gemacht. Auch die Reinigung derartiger Vorrichtungen ist nur sch-,ver durchzuführen, da bei den heute verwendeten schnell härtenden Iiunstharzleimen solche Vorrichtungen nach ganz kurzer Zeit vollständig unbrauchbar werden.-Dem - gegenüber gestattet die erfindungsgemäße Vorrichtung erstmalig einen Leimauftrag, der genau dosiert ist, =wobei die einzelnen Leimpunkte in der Form ,eines feinen, möglichst hochstehenden Tropfens aufgebracht werden. In der auf der Walze aufgebrachten elastischen Schicht ist das Muster für den Klebstoffatiftrag.mittels Vertiefungen angebracht, wobei es sich um keine durchgehenden Perforierungen handelt. Dieser elastische Belag der Walze wird durch den Druck mittels einer Quetschwalze so behandelt, däß aus den Vertiefungen die Luft herausgedrückt wird und, da der Durchlauf durch die Leimflüssigkeit sofort anschließt, wird auf diese Art eine ganz bestimmte Menge des Klebstoffes in die Vertiefungen eingesaugt. Anschließend wird mittels eines Abstreifers die VGTalzenoberfläche vollkommen blank gemacht, so daß zum Auftrag auf die zu verklebenden Schichten nur noch die in den Vertiefungen vorhandenen dosierten Klebstoffmengen zur Verfügung stehen. Durch den Druck, mit dem die Walze auf das Leimgut aufgepreßt wird, wird dann der in diesen Vertiefungen enthaltene Klebstoff auf die Bahnen übertragen, und zwar so, daß tatsächlich nur die genau dosierten Mengen des Klebstoffes als Punkte auf diesen Bahnen aufgetragen werden.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit den Ansprüchen -und den Zeichnungen. Es zeigt Fig. 1 eine schematische Skizze einer erfindungsgemäßen Einrichtung, Fig. 2 eine Draufsicht auf eine.Auftragswalze und - Fig. 3 einen Teilschnitt durch eine solche Walze. Eine aus Metall hergestellte Auftragswalze 1 ist mit einer Schicht 2 aus hochelastischem Werkstoff, wie Gummi, Kunststoff od. dgl., überzogen. Diese elastische Schicht ist mit einer dünnen Schicht eines besonders abriebfesten Werkstoffes 3 überdeckt, um den elastischen Werkstoff gegen zu starke Abnutzung zu schützen. In der Oberfläche der Walze sind zahlreiche kleine, gleichmäßig auf ihr verteilte Vertiefungen 4 angebracht, und zwar so, daß zwischen ihnen ein durchgehendes Gerippe der ungelochten Oberfläche verbleibt. Die Walze 1 ist auf einem Teil ihrer Oberfläche, und zwar über die ganze Länge, von einem Klebstoffbehälter 5 umschlossen, in den durch einen Deckel 6 der Klebstoff 7 eingefüllt wird. Wenn die Auftragswalze 1 im Uhrzeigersinn umläuft, gelangt sie stets in den Bereich des Klebstoffes, ehe sie auf ein unterhalb davon durchlaufendes Material den Klebstoff oder Leim abgeben soll. In dem Behälter 5 ist eine Quetschwalze 8 eingebaut, die mit Hilfe einer Schraubspindel 9 über einen Einstellknopf 10 mehr oder weniger der Auftragswalze 1 genähert werden kann. Die Quetschwalze 8 reicht ebenfalls über die ganze Länge der Auftragswalze 1. Unterhalb des Behälters 5 ist ein Abstreifer 11 vorgesehen, der ebenfalls über die ganze Länge der Auftragswalze 1 reichend, mit Hilfe einer Schraubspinde112 und eines Einstellknopfes 13 der Aufträgswalze mehr oder weniger genähert werden kann. Um zu verhindern, daß unter Umständen von der Auftragswalze Materialsplitter von den mit Klebstoff zti versehenden Bahnen mitgeschleppt werden, was bei der Quetschwalze oder dem- Abstreifer zu Beschädigungen der A.uftragswalzenoberfläche führen könnte, ist an der Auftragswalze, bevor sie in den Klebstoffbehälter einläuft, eine Bürste 14 vorgesehen, die über die ganze Länge der Auftragswalze 1 reicht und sie von allen anhaftenden Materialteilchen reinigt.
  • Das Leimgut 15, also Bahnen von Furnieren, Brettern, Papier, Pappen od-. dgl., wird zwischen einem Zuführtisch 16 und der Auftragswalze 1 hindurchgeführt. Dabei ist es notwendig, daß ein entsprechender Druck zwischen der Auftragswalze und diesem Leimgut zur Verfügung steht. Um den notwendigen Druck entsprechend der jeweiligen Materialdicke einstellen zu können, sind entweder die Auftragswalze oder der Tisch 16, gegebenenfalls auch beide gegeneinander, verstellbar eingerichtet, so daß der Spalt zwischen Auftragswalze und Zuführtisch verändert werden kann.
  • Wenn die Auftragswalze 1, im Uhrzeigersinn laufend, mit ihrer Oberfläche durch den Klebstoffbehälter 5 läuft, füllen sich die Vertiefungen 4 in der Oberfläche der Walze mit dem Klebstoff. Um eine sichere Füllung der Vertiefungen 4 zu erreichen, ist in dem Klebstoffbehälter 5 eine Quetschwalze 8 angeordnet, die die Aufgabe hat, beim Durchlaufen der Auftragswalze auf die elastische Schicht 2, 3 eine pressende Wirkung auszuüben, wodurch die in den Vertiefungen 4 befindliche Luft herausgedrückt wird, so daß sich diese Vertiefungen beim Verlassen der Quetschwalze 8 mit Klebstoff 7 füllen. Nach dem Verlassen des Klebstoffbehälters 5 gelangt die Oberfläche der Walze l an die Kante des Abstreifers 11, der auch wieder verstellbar so eingerichtet ist, daß der an der Oberfläche der umlaufenden Walze l haftende Klebstoff sauber abgestreift wird.
  • Die mit dem punktartigen Kleberauftrag zu versehenden Bahnen 15 -werden nun unter entsprechendem Druck so unter der Auftragswalze 1 durchgeführt, daß der in den Vertiefungen 4 der Auftragswalze sitzende Klebstoff herausgepreßt und auf der zu klebenden Fläche in zahlreichen kleinen, auf die gesamte Fläche gleichmäßig verteilten und einander nicht berührenden Punkten 17 abgesetzt wird.
  • Die Maschine kann auf sehr einfache Art für zweiseitigen Leimauftrag eingerichtet werden, indem das Leimgut 15 zwischen zwei auf beiden Seiten angeordneten Auftragswalzen 1 durchläuft.
  • Bei Stillnetzen der Maschine, z. B. über Nacht, muß für gründliche Säuberung der Auftragswalze gesorgt werden, um ein Unbrauchbarwerden der Auftragswalze durch Zusetzen der Vertiefungen 4 zu verhindern, da die Klebstoffe in diesen feinen Vertiefungen nach einiger Zeit erhärten können. Um also stets eine gründliche Säuberung nach dem Gebrauch durchführen zu können, wird der Klebstoffbehälter 5 entleert und mit Wasser oder einem für den jeweiligen Klebstoff geeigneten Lösungsmittel gefüllt, worauf das Walzensystem in Umlauf gesetzt wird. Auf diese Art wird in dem Behälter 5 mit Hilfe der Quetschwalze 8 Wasser oder Lösungsflüssigkeit in die Vertiefungen gepreßt. Da man aber nicht sicher ist, d.aß nicht doch in den Vertiefungen schon erhärtete Klebstoffteilchen festsitzen, erscheint es zweckmäßig .und vorteilhaft, ein besonderes Reinigungsgerät vorzusehen, das an Führungsträgern 18 entlang der Auftragswalze 1 hin- und herbewegt werden kann und während des Betriebes der Auftragsmaschine auf eine ihrer Seiten geschoben werden kann, so daß -es nicht hinderlich bei der Maschinenarbeit ist. Das Reinigungsgerät 19 besteht im wesentlichen aus einem Träger 20, der die Laufschienen 18 aufnimmt, einem Mundstück21 und einer in das Mundstück21 unten einmündenden Leitung 22, die nahe der Auftragswalze l ihre Mündungsöffnung 23 hat. Die Leitung des Mundstücks 21 ist an einen (nicht dargestellten) Exhaustor angeschlossen, während die Leitung22 an eine (ebenfalls nicht dargestellte) Druckluft- oder Druckwasserleitung angeschlossen wird. Die Leitung 22 ist nahe ihrer Mündung 23 nahezu senkrecht gegen die Walzenoberfläche .gerichtet, so daß, wenn Wasser oder Luft unter entsprechendem Druck durch die Leitung 22 und die Mündung 23 gegen die Walzenoberfläche gespritzt wird, die in den Vertiefungen 4 sitzenden Klebstoffreste zusammen mit dem aus dem Behälter 5 mitgeführten Wasser oder der Lösung hochgewirbelt werden und durch den Saugzug im Mundstück21 abgeführt werden. Auf diese Art ist eine sichere Reinigung der Auftragswalze gewährleistet. Diese Reinigung der Auftragswalzenoberfläche kann sowohl beim Umlaufen der Walze l als auch bei deren Stillstand durchgeführt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Maschine zum Auftragen von Klebstoffen, Leimen od. dgl. auf Furniere, Bretter, Papier, Pappe od. dgl. mittels einer Auftragswalze mit elastischer Oberfläche, die von einem Behälter zur Aufnahme der Klebstoffe od. dgl. auf einem Teil ihres Umfanges über ihre ganze Länge umschlossen wird und an der ein unterhalb des Behälters angeordneter Abstreifer auf ihrer ganzen Länge an ihrer Oberfläche anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Auftragswalze (1) mit zahlreichen kleinen, gleichmäßig auf ihr verteilten Vertiefungen (4) versehen ist, zwischen denen ein durchgehendes Gerippe der ungelochten Oberfläche verbleibt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragswalze (1) aus hochelastischem Werkstoff, wie Kunststoff, Gummi oder ähnlichen, besteht.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Metall hergestellte Auftragswalze (1) mit einer Schicht (2) eines hochelastischen Werkstoffes überzogen ist.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Oberfläche (2) der Auftragswalze (1) mit einer dünnen Schicht (3) eines besonders abriebfesten Werkstoffes überdeckt ist.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Schicht mit einer metallischen Oberfläche der Auftragswalze (1) bzw. die Schicht aus abriebfestem Werkstoff mit der elastischen Oberfläche durch Kleben, Aufvulkanisieren, Verschweißen od. dgl. verbunden ist.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Klebstoffbehälter eine mit Druck an der Auftragswalze anliegende Quetschwalze eingebaut ist.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß entlang der Auftragswalze (1) Stützwalzen angeordnet sind. B. Maschine nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine entlang der Oberfläche der Auftragswalze (1) verschiebbare Reinigungseinrichtung (19) vorgesehen ist, die aus einem an eine Saugleitung angeschlossenen Mundstück (21) und einer in dieses mündenden Leitung (22), die mit einer Druckwasser- oder Druckluftquelle verbunden ist, besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 641927, 836 093; österreichische Patentschrift Nr. 122 323; USA.-Patentschriften Nr. 2 205 600, 2 294 513, 2 406 287, 2 736 290.
DEH27001A 1956-05-09 1956-05-09 Maschine zum Auftragen von Klebstoffen, Leimen od. dgl. auf Furniere, Bretter, Papier, Pappe od. dgl. Pending DE1084469B (de)

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