DE1083380B - Kabelmuffe aus haertbarem Giessharz - Google Patents
Kabelmuffe aus haertbarem GiessharzInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G15/00—Cable fittings
- H02G15/08—Cable junctions
- H02G15/18—Cable junctions protected by sleeves, e.g. for communication cable
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kabelmuffe aus härtbarem Gießharz, bei der die Spleißzone mit
einer flüssigkeitsdichten, druckwiderstandsfähigen, der äußeren Muffenform entsprechenden Hülle umgeben
ist und die Hülle eine Öffnung zum Einfüllen des Gießharzes unter Druck besitzt. Erfindungsgemäß ist
die Hülle von der Spleißstelle durch einen dazwischenliegenden porösen !Träger auf Abstand gehalten. Die
Hülle kann dabei einstückig ausgebildet sein oder aus Bändern über den porösen Träger gewickelt werden,
der seinerseits ebenfalls aus gewickelten Bändern bestehen kann. -
Es ist ein Verfahren zur Herstellung von Flüssigkeitssperren an Verbindungsstellen und Endverschlüssen
in getränkten elektrischen Kabeln bekanntgeworden, bei dem der oder die Leiter mit in polymerisiertem
Material getränkten Faserstoffbändern bewickelt werden, die dabei mehrere Male mit polymerisiertem
Material Übergossen werden, derart, daß sie fest aneinanderhaften und eine feste Flüssigkeitssperre in
dem Kabel bilden, das äußerlich von einer Schutzmuffe umgeben wird. Hierbei handelt es sich nicht um
eine eingekapselte Spleißstelle. Der erfindungsgemäß vorgeschlagene Einbau eines porösen Trägers zwischen
die Spleißstelle und die Hülle ermöglicht die Verwendung einer biegsamen Hülle, der also ein unregelmäßiger
Umriß oder eine unregelmäßige Form gegeben werden kann.
An Hand der Zeichnungen werden einige Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 die Darstellung einer Vorstufe,
Fig. 2 ein Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 1 und
Fig. 3 das Fertigerzeugnis nach einem abgeänderten Verfahren;
Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch eine T-Spleißung mit einem Einspritznippel,
Fig. 5 a schaubildlich den Einspritznippel der Fig. 4;
Fig. 5 b ist ein Teilschnitt durch einen Einspritznippel abgeänderter Form.
Nach Fig. 1 bis 3 wird die die Leiter 20 und 21 verbindende Spleißzone zuerst mit einem Streifen oder
mit mehreren Streifen aus isolierendem Siebgewebe22 auf eine Form und Dicke gewickelt, die dem Kabel
einen genügenden Schutz gibt. Das Siebgewebe 22 wird dann mit einem nicht porösen Klebstreifen 23
spiralförmig dicht überlappend umwickelt und an seiner Stelle gehalten. Die gespleißten Leiter und die
Siebgewebeumwicklung sind im Querschnitt in Fig. 2, die ein Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 1 ist, dargestellt.
Der Wickelstreifen wird dann auf sich selbst und an dem isolierten Kabel abgedichtet, so daß ein
glatter Überzug 44 (Fig. 3) entsteht. Dieser erhält eine Lochung 26, um das Härtbare Harz aus der Kapsel 25
einzufüllen. Es wird aus der Kapsel über die Lochung
Anmelder:
Minnesota Mining and Manufacturing
Minnesota Mining and Manufacturing
Company,
St. Paul, Minn. (V. St. A.)
St. Paul, Minn. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Ruschke, Berlin-Friedenau,
und Dipl.-Ing. K. Grentzenberg,
München 27, Pienzenauer Str. 2, Patentanwälte
München 27, Pienzenauer Str. 2, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 18. Oktober 1955
V. St. v. Amerika vom 18. Oktober 1955
Emil Wayne Bollmeier und Leo F. Vokaty,
St. Paul, Minn. (V. St. Α.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
26 in den innerhalb des Wickelstreifens befindlichen Raum unter Druck gepreßt, durchdringt das Siebgewebe
22 und füllt alle innerhalb der Spleißzone gelegenen Hohlräume. An der Spleißstelle zurückgehaltene
Luft oder Gas wird entweder durch die an den Enden des Wickelstreifens 44 zwangläufig verbliebenen
Öffnungen oder zwischen den verschiedenen Drähten der Leiter oder durch zu diesem Zweck angebrachte
zusätzliche öffnungen hindurchgepreßt. Die Kapsel 25 wird dann abgehoben (Fig. 3), wobei ein
Harztropfen 27 aus der in dem Wickelstreifen 44 vorhandenen Lochung vorsteht, der dann gehärtet wird.
Eine zusätzliche Umwicklung aus Klebstreifen kann gewünschtenfalls um die gefüllte Hülle gelegt werden,
um die Lochungen oder Öffnungen abzudichten.
Der Aufbau nach Fig. 4 ähnelt demjenigen nach Fig. 1 bis 3 darin, daß eine Dichtung 54 aus einem
überlappend aufgewickelten, nicht porösen Klebstreifen und einem den Abstand herstellenden porösen
Siebgewebe 53 verwendet wird. Zusätzlich ist ein außenliegender Druckstreifen 55 aus überlappend aufgewickeltem
biegsamem Streifenmaterial hoher Zugfestigkeit und geringer elastischer Dehnung vorhanden,
das z. B. ein Streifen aus Glastuch oder ein durch Glaseinzelfäden verstärkter, bei Druck klebend werdender
Klebstreifen oder ein aus einem durchsichtigen Film hergestellter, bei Druck klebend werdender Klebstreifen
zweckdienlicher Zugfestigkeit und Streck-
009 530/395
festigkeit sein kann. Papierstreifen haben keine genügend hohe Zugfestigkeit, sind jedoch für weniger
kritische Anwendungen benutzbar. Ein Einspritznippel 56 α bildet eine Öffnung zum Einspritzen der
härtbaren flüssigen Harzmasse, die in dem Innenraum der Hülle von der mit Spritze 58 ausgerüsteten Kapsel
57 eingepreßt wird. Der Nippel 56a ist in Fig. 6 a schaubildlich dargestellt. Der aus einem Rohr 61 a mit
einem Endflansch 62 a, der auf die mit Siebgewebe bedeckte Spleißzone aufgesetzt wird (Fig. 4), bestehende
Nippel 56 α muß von Hand verstemmt oder verstopft
werden, sobald die Hülle gefüllt ist und in die Düse 58 herausgezogen wird. Diese kann auch zum Verstopfen
des Nippels dienen, wenn sie beim Erstarren des Kunstharzes an ihrer Stelle gehalten wird. Der in
Fig. 5 selbstabdichtende Nippel 56 h weist ein nur in einer Richtung sich öffnendes Ventil 63, das aus einer
halbkugelförmigen, biegsamen, geschützen Kuppe besteht, auf, die in dem Rohr 61 b nahe dem Flansch 62 b
befestigt ist.
Die Litzenleiter 51,52 und 59 (Fig. 4) sind zu einer
T-Spleißung mittels eines üblichen Verbindungsstückes C verbunden, das beispielsweise ein aus Messing
bestehendes Gewindestück oder ein Blei- oder Lötmetallgußstück sein kann. Im Vergleich zu der in
Fig. 1 dargestellten Spleißung ist die gebildete Spleißung im Umriß ziemlich verwickelt, doch wird
der Schutzüberzug leicht aufgebracht. Die geschützte Spleißstelle ist völlig symmetrisch sowie von gutem
Aussehen. Das Kunstharz füllt alle ursprünglichen Hohlräume in der überdeckten Zone völlig aus, wobei
die Luft in der bei den Fig. 1 bis 3 beschriebenen Weise verlagert wird. Die Spitze 58 kann über dem
Nippel an ihrer Stelle beim Erstarren des Harzes gehalten werden, um auf diese Weise einen Harzverlust
zu verhüten. Als Abdichtung kann aber auch der in Fig. 6 b dargestellte selbstschließende Nippel verwendet
werden. Der Nippel 56a kann an jeder passenden Stelle auf die Spleißstellendecke aufgesetzt werden,
da das Harz bei seinem Einpressen in die Spleißstelle alle Hohlräume völlig ausfüllt und die gesamte eingeschlossene
Luft entfernt. Das letztere kann dadurch begünstigt werden, daß ein einzelner Kunststoffaden,
z. B. des Siebgewebes 53, längs des Kabels unterhalb des Endes der Außenumwicklung der Streifen 54 und 4-5
55 gelegt wird. Eine solche Anordnung zeigt auch an, wann die Hülle völlig mit Harz gefüllt ist, da nach
dem vollständigen Füllen eine kleine Kunstharzperle langsam aus der Streifenumhüllung längs des Einzelfadens
austritt.
Die durchgesickerte Luft wird aus der Spleißzone von dem flüssigen Harz herausgedrückt, das die Zwischenräume
zwischen den Leitern ausfüllt und dichtet, so daß auf diese Weise die Spleißzöne vollständig isoliert
wird. Zuweilen ist es erwünscht, daß die Isolierflüssigkeit ohne Unterbrechung längs des Leiters fließt.
Hierzu braucht er nur mit einem Schutzstreifen, beispielsweise einem undurchlässigen Klebstreifen oder
Klebfilm, vorher umwickelt zu werden, so daß das flüssige Harz nicht zu den zwischen den Drähten befindlichen
Zwischenräumen fließen kann.
Abgeschirmte Kabel oder Panzerkabel erfordern Verbindungen zwischen der Abschirmung und auch
zwischen den Leiter. Dies kann dadurch bewirkt werden, daß eine Folie oder Drahtgewebe über die erste
Abdeckung aus Isoliersiebgewebe gelegt wird, und zwar in Berührung mit der Metallabschirmung des
Kabels an den Enden der Spleißzone. Das Ganze wird dann mit die Flüssigkeit zurückhaltenden, druckfesten
Wicklungen bedeckt, unter Belastung einer Öffnung, über die anschließend ein Harzgemisch der Spleißzone
zugeführt wird.
Das in den Decken der Fig. 1 und 4 verwendete isolierende Siebgewebe ist ein einfaches wirksames
Mittel, um die die Flüssigkeit zurückhaltende Außendecke von dem gespleißten Leiter auf Abstand zu halten.
So wird eine genügend dicke und gleichförmige Schicht aus gehärtetem Kunstharz sicher um die
Spleißzone gelegt und damit jeder gewünschte elektrische und mechanische Schutz erhalten. Grobgewebtes
Siebgewebe aus isolierendem Kunststoffmaterial, wie Nylon, Polyvinylidenchlorid oder Polyesterpolymerisaten,
ist besonders vorteilhaft als poröses, biegsames isolierendes Material. Die Epoxyharze netzen die
Oberflächen dieser Polymerisate und haften an diesen Oberflächen, wenn sie in Berührung damit gehärtet
werden, so daß das fertige Erzeugnis im wesentlichen homogen und hochisolierend sowie widerstandsfähig
gegen Feuchtigkeit und öl ist. Andere gewebe- oder siebgewebeartige Bahnen oder Fasermatten, die einen
genügend großen freien Raum zum Durchlassen von harzartiger Flüssigkeit haben und nichtleitend sowie
in anderen Hinsichten zufriedenstellend sind, können ebenfalls verwendet werden.
Claims (5)
1. Kabelmuffe aus härtbarem Gießharz, bei der die Spleißzone mit einer flüssigkeitsdichten, druckwiderstandsfähigen,
der äußeren Muffenform entsprechenden Hülle umgeben ist und die Hülle eine öffnung zum Einfüllen des Gießharzes unter
Druck besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle von der Spleißstelle durch einen dazwischenliegenden
porösen Träger auf Abstand gehalten ist.
2. Kabelmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle eine vorgeformte einstückige
Einheit ist.
3. Kabelmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle aus Bändern über den dazwischenliegenden
porösen Träger gewickelt ist.
4. Kabelmuffe nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der dazwischenliegende
poröse Träger aus Bändern gewickelt ist.
5. Einspritznippel zum Einfüllen von Gießharz in eine Kabelmuffe nach den Ansprüchen 1 bis 4,
gekennzeichnet durch ein Rohr, das an dem einen Ende verbreitert ist, um einen scheibenartigen
Flansch zu bilden, der auf eine mit Siebgewebe bedeckte Spleißzone aufgesetzt werden kann, wobei
innerhalb des Rohrflanschendes ein nur in einer Richtung sich öffnendes quergeschlitztes halbkugelförmiges biegsames Ventil vorhanden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 937 832;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 676298, 1 687 223; britische Patentschriften Nr. 239 978, 774 172.
Deutsche Patentschrift Nr. 937 832;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 676298, 1 687 223; britische Patentschriften Nr. 239 978, 774 172.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 530/395 6.60
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US1083380XA | 1955-10-18 | 1955-10-18 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1083380B true DE1083380B (de) | 1960-06-15 |
Family
ID=22321626
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEM32066A Pending DE1083380B (de) | 1955-10-18 | 1956-10-16 | Kabelmuffe aus haertbarem Giessharz |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1083380B (de) |
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-
1956
- 1956-10-16 DE DEM32066A patent/DE1083380B/de active Pending
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