DE1082315B - Verfahren und Werkzeug zur Herstellung eines gewellten Kabelmantels aus einem glatten Rohr - Google Patents
Verfahren und Werkzeug zur Herstellung eines gewellten Kabelmantels aus einem glatten RohrInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D15/00—Corrugating tubes
- B21D15/04—Corrugating tubes transversely, e.g. helically
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B13/00—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
- H01B13/0009—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables for forming corrugations on conductors or cables
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Description
Kabelmäntel aus einem Metall mit einem höheren Schmelzpunkt als Blei sind üblicherweise wellen- oder
balgenartig profiliert, damit das Kabel ausreichend biegefähig ist. Das Wellen- oder Balgenprafil läuft
meist schraubenartig um die Längsachse des Kabels, es entspricht im Falle der Wellenform einer Sinuskurve,
im Falle der Balgenform weist es jeweils abwechselnd einen nach außen gewölbten, im Querschnitt
halbkreisartigenund einen daran anschließenden zylindrischen,
auf der Kabelseeie aufliegenden Teil auf. Das Verhältnis der Breiten dieser beiden Teile in
Richtung der Kabellängsachse entspricht dem goldenen Schnitt, wenn sich der Mantel am günstigsten biegen
lassen soll. Andererseits besteht ein günstigstes Verhältnis
zwischen der Höhe der Welenkuppen und der Ganghöhe der Wellen, das von dem "zulässigen Biegedurchmesser
des Kabels abhängt. Beträgt beispielsweise der kleinste zulässige Biegedurchmesser eines
Kabels das Zehnfache des Kabeldurchmessers, so ist die Höhe der Wellenkuppen etwa 14% der Ganghöhe ao
der Wellen.
Ein derartiger gewellter Kabelmantel wird aus einem glatten zylindrischen Rohr hergestellt, in den
die Kabelseele eingezogen ist, bevor das Rohr wellen- oder balgenartig verformt wird. Verständlicherweise
muß die lichte Weite des glatten Rohres entsprechend größer als der Durchmesser der Kabelseele sein, damit
die Kabelseele vor der Wellung in das Rohr eingezogen
werden kann. Denn sonst wird die Reibung der Kabelseele in dem glatten Rohr beim Einziehen
zu groß.
Andererseits wird bei der Herstellung dieser Kabelmäntel auch schon ein glattes zylindrisches Rohr über
die Kabelseele herübergepreßt. Verständlicherweise erhält das Rohr auch hierbei eine größere lichte Weite
als dem Durchmesser der Kabelseele entspricht, da zwischen dem heißen Rohr und der Kabelseele ein
Kühldorn angeordnet sein muß, damit die Kabelseele durch das aus der Presse kommende Rohr nicht beschädigt,
wird. .
Ein glattes· zylindrisches Rohr als Ausgangsmaterial
für den gewellten Kabelmantel wird auch schon durch Runden eines Metallbandes hergestellt, wobei die aneinanderstoßenden
oder übereinanderliegenden Bandränder miteinander verschweißt werden. Auch hierbei
erhält das Rohr eine größere lichte Weite, als dem Durchmesser der Kabelseele entspricht, weil bei der
Rohrfertigung wenigstens ein abstandhaltender Finger unter der Schweißstelle angeordnet werden muß, um
einerseits die Schweißhitze von der Kabelseele fernzuhalten und um andererseits das Entstehen eines
Grates in der Schweißnaht zu verhindern.
Bisher müssen die lichten Weiten der glatten zylindrischen Rohre sehr klein abgestuft sein, damit jeweils
Verfahren und Werkzeug zur Herstellung
eines gewellten Kabelmantels
aus einem glatten Rohr
Anmelder:
Osnabrücker Kupfer- und Drahtwerk,
Osnabrück
Osnabrück
Dr. Ulrich Raydt und Dr,-Ing. Karl Heinz Hahne,
Osnabrück,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
zur Erzielung des günstigsten Verhältnisses zwischen,
der Höhe der Wellenkuppen und der Ganghöhe der Wellen das Rohr mit dem passenden Durchmesser zur
Verfügung steht. Das erschwert aber die Anwendung dieser Verfahren zur Ummantelung bei denjenigen
Kabelwerken, welche die glatten zylindrischen Rohre von einem Rohrhersteller beziehen und sie für die
Ummantelung auf Lager halten müssen. Das erschwert aber auch die Anwendung .dieser Ummantelungsverfahren
bed denjenigen Kabelwerken, welche das Rohr entweder unmittelbar auf die Kabelseele aufpressen
oder aus einem Band während der Ummantelung fertigen. Die für die gewünschte Biegefähigkeit erforderliche
Tiefe der Wellung ist im allgemeinen geringer, als es dem Durchmesserunterschied zwischen
dem jeweils zur Verfügung stehenden glatten Rohr und der Kabelseele entspricht. Die auf Lager gehaltenen
glatten Rohre weisen .nun aber im allgemeinen Unterschiede von ungefähr 8 mm in ihrer lichten
Weite auf. Ein Rohr, das nicht gerade zufällig den richtigen Ausgangsdurchmesser aufweist, muß also
vor dem Wellen auf den richtigen Ausgangs durchmesser durch Ziehen oder Walzen herunter gearbeitet
werden, damit es den für den Wellvorgang erforderlichen Durchmesser bekommt und das günstigste Verhältnis
zwischen der Höhe der Wellenkuppen und der Ganghöhe erzielt wird. Das Herunterarbeiten des
Rohrdurchmessers erfordert einen besonderen Arbeitsgang. Dadurch wird das Material unvermeidlich verfestigt.
Diese Materialverfestigung könnte nur durch
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einen weiteren Arbeitsgang, nämlich das Weichglühen, '.: aufgehoben werden. Das erfordert aber besondere,
kostensteigernde Einrichtungen.
Die Erfindung vermeidet diese Umständlichkeiten und die dabei auftretenden Schwierigkeiten. Sie bezieht
sieh auf ein Verfahren und Werkzeuge zur Herstellung eines gewellten Kabelmantels durch Wellen
eines eine Kabelseele mit Spiel umschließenden glatten zylindrischen Rohres, bei denen der Kabelmantel über
den Wellenkuppen einen kleineren Durchmesser als das ursprüngliche zylindrische Roihr erhält.
Erfindungsgemäß wird eine Wendel bis zur Auflage
auf die Kabelseele in das glatte Rohr eingearbeitet, und dabei wird auch der Durchmesser über den
Wellenkuppen auf das günstigste Verhältnis zur Ganghöhe der Wellen verkleinert. Zu dem Zweck erhält das
an sich bekannte Werkzeug, das drehbar um die Rohrachse angeordnet ist und eine um diese schraubenlinienförmig
verlaufende Verformungsfläche mit spiraligem Abschnitt aufweist, die in das Rohr die
wendelförmig verlaufenden wellen- oder balgenartigen Dehnungselemente und die" dazwischen angeordneten,
auf der Kabelseele aufliegenden Wellentäler einarbeitet, folgende erfindungsgemäße Form:
Entweder erhält der spiralige Anschnitt der Verformungsfläche des Werkzeuges einen breiten Anfang,
mit dem das Rohr auf einen Meineren Querschnitt heruntergearbeitet
wird, und anschließend einen schmalen Fortlauf zur Erzeugung -des endgültigen Wellenprofils.
Oder der spiralige Anschnitt der Verformungsfläche des Werkzeuges erhält einen steilen Anschnitt, durch
den der Kamm des daneben entstehenden Wellenberges mit heruntergearbeitet wird.
Oder die schraubenlinienförmig verlaufende Verformungsfläche des Werkzeuges erhält eine kleine
Ganghöhe, damit sie damit die bei der Einarbeitung der Wellentäler entstehenden Wellenberge in ihrer
Höhe herunterarbeitet.
Die Figuren, die Werkzeuge zur Herstellung eines Balgenmantels zeigen, dienen zur Erläuterung der
Erfindung. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Werkzeug, dessen spiraliger Anschnitt eine Verformungsfläche
aufweist, die an ihrem Anfang breiter als an ihrem Ende ist,
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Werkzeug mit steilem, spiraligem Anschnitt und anschließender zylindrischer
Führung,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch ein Werkzeug mit kleiner Ganghöhe und das durch dieses Werkzeug verformte
Rohr.
Es bedeuten: 1 das Rohr, 2 das verformte Rohr, 3 das Werkzeug, 4 die Ganghöhe des Werkzeuges, 5
den spiraligen Anschnitt, 6 den anschließenden zylindrischen Führungsteil, 7 die Breite der Verformungsfläche am Anfang des spiraligen Anschnitts, 8 die
Breite der Verformungsfläche am Ende des spiraligen Anschnitts, 9 Quernuten in der Verformungsfläche.
Die im Anfang breite und am Ende schmale Verformungsfläche des spiraligen Anschnitts des Werkzeuges
gemäß Fig. 1 drückt mit dem breiten Anfang das Wellental und auch den anschließenden Rohrteil
für den Wellenberg herab. Erst der auslaufende schmale Teil läßt die endgültige Form für den Wellenberg
entstehen.
Der bei 5' steile spiralige Anschnitt 5 des Werkzeuges
gemäß Fig. 2 drückt das Wellental in einer entsprechend steilen Front herunter, die er gewissermaßen
vor sich her schiebt. Dadurch werden die daneben entstehenden Wellenberge mit heruntergedrückt.
Die Fig. 3 zeigt ein Werkzeug mit kleiner Ganghöhe. Es ist hieraus ersichtlich, daß mit der Einarbeitung
der eng aneinander liegenden Wellentäler auch die dazwischenliegenden Wellenberge zwangläufig heruntergearbeitet
werden.
Zur weiteren Erläuterung dienen folgende Angaben:
Es sei eine' Kabelseele von 43 mm Durohmesser zu ummanteln und eine Wellenhöhe von 4 mm gefordert.
Dann braucht man normalerweise ein Rohr von 51 mm Durchmesser. Aus Gründen der Lagerhaltung stehen
aber nur ein Rohr von 50 mm und 57,5 mm zur Verfugung. Das Rohr von 50 mm würde eine zu geringe
Wellenhöhe "ergeben. Das Rohr von 57,5 mm dagegen müßte erst auf 51 mm Durchmesser herabgezogen
werden, bevor es gewellt werden kann. Mit dem erfindungsgemäßen Werkzeug entsteht die gewünschte
Wellung in einem Arbeitsgang.
Es sei eine Kabelseele von 10 mm Durchmesser mit
einem sehr dünnwandigen Rohr von einer Wandstärke von 0,25 mm zu ummanteln. Die Wellenhöhe, die dem
Kabel die notwendige Biiegefähigkeit geben würde, beträgt 1 mm. In ein Rohr, das gegenüber der Kabelseele
nur 2,5 mm Durchmesserunterschied aufweist, läßt sich die Kabelseele nicht einziehen. Das erfindungsgemäße
Werkzeug ermöglicht die Verwendung eines Rohres mit einer größeren lichten Weite, das
dem Einziehen der Kabelseele keine Schwierigkeiten bietet.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung eines gewellten Kabelmantels durch Wellen eines eine Kabelseele
mit Spiel umschließenden glatten zylindrischen Rohres, bei dem der Kabelmantel über den Wellenkuppen
einen kleineren Durohmesser als das ursprünglich zylindrische Roihr erhält, dadurch gekennzeichnet,
daß das glatte Rohr bis zur Auflage auf die Kabelseele wendelförmig verformt und
dabei das Rohr über seine ganze Länge in seinem Durchmesser auf das günstigste Verhältnis der
Wellenkuppen zur Ganghöhe der Wellen verkleinert wird.
2. Werkzeug zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, das drehbar um die Rohrachse angeordnet
ist und eine um diese schraubenlinienförmig verlaufende Verformungsfläche mit spiraligem
Anschnitt aufweist, die in das Rohr wendelförmig verlaufende, wellen- oder balgenartige
Dehnungselemente einarbeitet, deren Täler auf der Kabelseele dicht aufliegen, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Herunterarbeitung des Rohres (1) auf einen kleineren Querschnitt der spiralige Anschnitt
(5) der Verformungsfläche des Werkzeuges. (3) einen breiten Anfang (7) aufweist, der in einen
schmalen Fortlauf (8) zur Erzeugung des endgültigen Wellenprofils übergeht (Fig. 1).
3. Werkzeug zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, das drehbar um die Rohrachse angeordnet
ist und eine um diese schraubenlinienförmig verlaufende Verformungsfläche mit spiraligem
Anschnitt aufweist, die in. das Rohr wendelförmig verlaufende, wellen- oder balgenartige
Dehnungselemente einarbeitet, deren Täler auf der Kabelseele dicht aufliegen, dadurch gekennzeichnet,
daß der spiralige Anschnitt (5) der Verformungsfläche des Werkzeuges (3) einen steilen
Anschnitt (5') aufweist, durch den der Kamm des
daneben entstehenden Wellenberges mit heruntergearbeitet wird (Fig. 2).
4. Werkzeug nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die schraubenlinienförmig verlaufende
Verformungsfläche (6) des Werkzeuges (3) eine kleine Ganghöhe (4) aufweist, wodurch
die bei der Einarbeitung der Wellentäler entstehenden Wellenberge in ihrer Höhe heruntergearbeitet
werden (Fig. 3).
In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 763 589.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 52W238 5.60
Priority Applications (4)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEO5918A DE1082315B (de) | 1957-12-19 | 1957-12-19 | Verfahren und Werkzeug zur Herstellung eines gewellten Kabelmantels aus einem glatten Rohr |
GB4083858A GB906442A (en) | 1957-12-19 | 1958-12-18 | Production of electric cable sheaths |
CH6750858A CH365770A (de) | 1957-12-19 | 1958-12-18 | Verfahren und Werkzeug zur Herstellung eines eine Kabelseele umgebenden Kabelmantels mit wenigstens teilweise gewelltem Längsprofil aus Metallblech |
FR1211263D FR1211263A (fr) | 1957-12-19 | 1958-12-18 | Procédé et outil de fabrication d'une gaine de câble à partir d'un tube lisse |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEO5918A DE1082315B (de) | 1957-12-19 | 1957-12-19 | Verfahren und Werkzeug zur Herstellung eines gewellten Kabelmantels aus einem glatten Rohr |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1082315B true DE1082315B (de) | 1960-05-25 |
Family
ID=7350727
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEO5918A Pending DE1082315B (de) | 1957-12-19 | 1957-12-19 | Verfahren und Werkzeug zur Herstellung eines gewellten Kabelmantels aus einem glatten Rohr |
Country Status (4)
Country | Link |
---|---|
CH (1) | CH365770A (de) |
DE (1) | DE1082315B (de) |
FR (1) | FR1211263A (de) |
GB (1) | GB906442A (de) |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB763589A (en) * | 1951-10-22 | 1956-12-12 | Osnabruecker Kupfer Und Draht | Tool and apparatus for the production of corrugated sheaths for electric cables |
-
1957
- 1957-12-19 DE DEO5918A patent/DE1082315B/de active Pending
-
1958
- 1958-12-18 GB GB4083858A patent/GB906442A/en not_active Expired
- 1958-12-18 FR FR1211263D patent/FR1211263A/fr not_active Expired
- 1958-12-18 CH CH6750858A patent/CH365770A/de unknown
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB763589A (en) * | 1951-10-22 | 1956-12-12 | Osnabruecker Kupfer Und Draht | Tool and apparatus for the production of corrugated sheaths for electric cables |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB906442A (en) | 1962-09-19 |
CH365770A (de) | 1962-11-30 |
FR1211263A (fr) | 1960-03-15 |
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