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DE1082315B - Verfahren und Werkzeug zur Herstellung eines gewellten Kabelmantels aus einem glatten Rohr - Google Patents

Verfahren und Werkzeug zur Herstellung eines gewellten Kabelmantels aus einem glatten Rohr

Info

Publication number
DE1082315B
DE1082315B DEO5918A DEO0005918A DE1082315B DE 1082315 B DE1082315 B DE 1082315B DE O5918 A DEO5918 A DE O5918A DE O0005918 A DEO0005918 A DE O0005918A DE 1082315 B DE1082315 B DE 1082315B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
wave
pipe
cable core
spiral
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO5918A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Karl Heinz Hahne
Dr Ulrich Raydt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osnabruecker Kupfer und Drahtwerk
Original Assignee
Osnabruecker Kupfer und Drahtwerk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Osnabruecker Kupfer und Drahtwerk filed Critical Osnabruecker Kupfer und Drahtwerk
Priority to DEO5918A priority Critical patent/DE1082315B/de
Priority to GB4083858A priority patent/GB906442A/en
Priority to CH6750858A priority patent/CH365770A/de
Priority to FR1211263D priority patent/FR1211263A/fr
Publication of DE1082315B publication Critical patent/DE1082315B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D15/00Corrugating tubes
    • B21D15/04Corrugating tubes transversely, e.g. helically
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/0009Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables for forming corrugations on conductors or cables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

Kabelmäntel aus einem Metall mit einem höheren Schmelzpunkt als Blei sind üblicherweise wellen- oder balgenartig profiliert, damit das Kabel ausreichend biegefähig ist. Das Wellen- oder Balgenprafil läuft meist schraubenartig um die Längsachse des Kabels, es entspricht im Falle der Wellenform einer Sinuskurve, im Falle der Balgenform weist es jeweils abwechselnd einen nach außen gewölbten, im Querschnitt halbkreisartigenund einen daran anschließenden zylindrischen, auf der Kabelseeie aufliegenden Teil auf. Das Verhältnis der Breiten dieser beiden Teile in Richtung der Kabellängsachse entspricht dem goldenen Schnitt, wenn sich der Mantel am günstigsten biegen lassen soll. Andererseits besteht ein günstigstes Verhältnis zwischen der Höhe der Welenkuppen und der Ganghöhe der Wellen, das von dem "zulässigen Biegedurchmesser des Kabels abhängt. Beträgt beispielsweise der kleinste zulässige Biegedurchmesser eines Kabels das Zehnfache des Kabeldurchmessers, so ist die Höhe der Wellenkuppen etwa 14% der Ganghöhe ao der Wellen.
Ein derartiger gewellter Kabelmantel wird aus einem glatten zylindrischen Rohr hergestellt, in den die Kabelseele eingezogen ist, bevor das Rohr wellen- oder balgenartig verformt wird. Verständlicherweise muß die lichte Weite des glatten Rohres entsprechend größer als der Durchmesser der Kabelseele sein, damit die Kabelseele vor der Wellung in das Rohr eingezogen werden kann. Denn sonst wird die Reibung der Kabelseele in dem glatten Rohr beim Einziehen zu groß.
Andererseits wird bei der Herstellung dieser Kabelmäntel auch schon ein glattes zylindrisches Rohr über die Kabelseele herübergepreßt. Verständlicherweise erhält das Rohr auch hierbei eine größere lichte Weite als dem Durchmesser der Kabelseele entspricht, da zwischen dem heißen Rohr und der Kabelseele ein Kühldorn angeordnet sein muß, damit die Kabelseele durch das aus der Presse kommende Rohr nicht beschädigt, wird. .
Ein glattes· zylindrisches Rohr als Ausgangsmaterial für den gewellten Kabelmantel wird auch schon durch Runden eines Metallbandes hergestellt, wobei die aneinanderstoßenden oder übereinanderliegenden Bandränder miteinander verschweißt werden. Auch hierbei erhält das Rohr eine größere lichte Weite, als dem Durchmesser der Kabelseele entspricht, weil bei der Rohrfertigung wenigstens ein abstandhaltender Finger unter der Schweißstelle angeordnet werden muß, um einerseits die Schweißhitze von der Kabelseele fernzuhalten und um andererseits das Entstehen eines Grates in der Schweißnaht zu verhindern.
Bisher müssen die lichten Weiten der glatten zylindrischen Rohre sehr klein abgestuft sein, damit jeweils Verfahren und Werkzeug zur Herstellung
eines gewellten Kabelmantels
aus einem glatten Rohr
Anmelder:
Osnabrücker Kupfer- und Drahtwerk,
Osnabrück
Dr. Ulrich Raydt und Dr,-Ing. Karl Heinz Hahne,
Osnabrück,
sind als Erfinder genannt worden
zur Erzielung des günstigsten Verhältnisses zwischen, der Höhe der Wellenkuppen und der Ganghöhe der Wellen das Rohr mit dem passenden Durchmesser zur Verfügung steht. Das erschwert aber die Anwendung dieser Verfahren zur Ummantelung bei denjenigen Kabelwerken, welche die glatten zylindrischen Rohre von einem Rohrhersteller beziehen und sie für die Ummantelung auf Lager halten müssen. Das erschwert aber auch die Anwendung .dieser Ummantelungsverfahren bed denjenigen Kabelwerken, welche das Rohr entweder unmittelbar auf die Kabelseele aufpressen oder aus einem Band während der Ummantelung fertigen. Die für die gewünschte Biegefähigkeit erforderliche Tiefe der Wellung ist im allgemeinen geringer, als es dem Durchmesserunterschied zwischen dem jeweils zur Verfügung stehenden glatten Rohr und der Kabelseele entspricht. Die auf Lager gehaltenen glatten Rohre weisen .nun aber im allgemeinen Unterschiede von ungefähr 8 mm in ihrer lichten Weite auf. Ein Rohr, das nicht gerade zufällig den richtigen Ausgangsdurchmesser aufweist, muß also vor dem Wellen auf den richtigen Ausgangs durchmesser durch Ziehen oder Walzen herunter gearbeitet werden, damit es den für den Wellvorgang erforderlichen Durchmesser bekommt und das günstigste Verhältnis zwischen der Höhe der Wellenkuppen und der Ganghöhe erzielt wird. Das Herunterarbeiten des Rohrdurchmessers erfordert einen besonderen Arbeitsgang. Dadurch wird das Material unvermeidlich verfestigt. Diese Materialverfestigung könnte nur durch
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einen weiteren Arbeitsgang, nämlich das Weichglühen, '.: aufgehoben werden. Das erfordert aber besondere, kostensteigernde Einrichtungen.
Die Erfindung vermeidet diese Umständlichkeiten und die dabei auftretenden Schwierigkeiten. Sie bezieht sieh auf ein Verfahren und Werkzeuge zur Herstellung eines gewellten Kabelmantels durch Wellen eines eine Kabelseele mit Spiel umschließenden glatten zylindrischen Rohres, bei denen der Kabelmantel über den Wellenkuppen einen kleineren Durchmesser als das ursprüngliche zylindrische Roihr erhält.
Erfindungsgemäß wird eine Wendel bis zur Auflage auf die Kabelseele in das glatte Rohr eingearbeitet, und dabei wird auch der Durchmesser über den Wellenkuppen auf das günstigste Verhältnis zur Ganghöhe der Wellen verkleinert. Zu dem Zweck erhält das an sich bekannte Werkzeug, das drehbar um die Rohrachse angeordnet ist und eine um diese schraubenlinienförmig verlaufende Verformungsfläche mit spiraligem Abschnitt aufweist, die in das Rohr die wendelförmig verlaufenden wellen- oder balgenartigen Dehnungselemente und die" dazwischen angeordneten, auf der Kabelseele aufliegenden Wellentäler einarbeitet, folgende erfindungsgemäße Form:
Entweder erhält der spiralige Anschnitt der Verformungsfläche des Werkzeuges einen breiten Anfang, mit dem das Rohr auf einen Meineren Querschnitt heruntergearbeitet wird, und anschließend einen schmalen Fortlauf zur Erzeugung -des endgültigen Wellenprofils.
Oder der spiralige Anschnitt der Verformungsfläche des Werkzeuges erhält einen steilen Anschnitt, durch den der Kamm des daneben entstehenden Wellenberges mit heruntergearbeitet wird.
Oder die schraubenlinienförmig verlaufende Verformungsfläche des Werkzeuges erhält eine kleine Ganghöhe, damit sie damit die bei der Einarbeitung der Wellentäler entstehenden Wellenberge in ihrer Höhe herunterarbeitet.
Die Figuren, die Werkzeuge zur Herstellung eines Balgenmantels zeigen, dienen zur Erläuterung der Erfindung. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Werkzeug, dessen spiraliger Anschnitt eine Verformungsfläche aufweist, die an ihrem Anfang breiter als an ihrem Ende ist,
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Werkzeug mit steilem, spiraligem Anschnitt und anschließender zylindrischer Führung,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch ein Werkzeug mit kleiner Ganghöhe und das durch dieses Werkzeug verformte Rohr.
Es bedeuten: 1 das Rohr, 2 das verformte Rohr, 3 das Werkzeug, 4 die Ganghöhe des Werkzeuges, 5 den spiraligen Anschnitt, 6 den anschließenden zylindrischen Führungsteil, 7 die Breite der Verformungsfläche am Anfang des spiraligen Anschnitts, 8 die Breite der Verformungsfläche am Ende des spiraligen Anschnitts, 9 Quernuten in der Verformungsfläche.
Die im Anfang breite und am Ende schmale Verformungsfläche des spiraligen Anschnitts des Werkzeuges gemäß Fig. 1 drückt mit dem breiten Anfang das Wellental und auch den anschließenden Rohrteil für den Wellenberg herab. Erst der auslaufende schmale Teil läßt die endgültige Form für den Wellenberg entstehen.
Der bei 5' steile spiralige Anschnitt 5 des Werkzeuges gemäß Fig. 2 drückt das Wellental in einer entsprechend steilen Front herunter, die er gewissermaßen vor sich her schiebt. Dadurch werden die daneben entstehenden Wellenberge mit heruntergedrückt.
Die Fig. 3 zeigt ein Werkzeug mit kleiner Ganghöhe. Es ist hieraus ersichtlich, daß mit der Einarbeitung der eng aneinander liegenden Wellentäler auch die dazwischenliegenden Wellenberge zwangläufig heruntergearbeitet werden.
Zur weiteren Erläuterung dienen folgende Angaben:
Es sei eine' Kabelseele von 43 mm Durohmesser zu ummanteln und eine Wellenhöhe von 4 mm gefordert. Dann braucht man normalerweise ein Rohr von 51 mm Durchmesser. Aus Gründen der Lagerhaltung stehen aber nur ein Rohr von 50 mm und 57,5 mm zur Verfugung. Das Rohr von 50 mm würde eine zu geringe Wellenhöhe "ergeben. Das Rohr von 57,5 mm dagegen müßte erst auf 51 mm Durchmesser herabgezogen werden, bevor es gewellt werden kann. Mit dem erfindungsgemäßen Werkzeug entsteht die gewünschte Wellung in einem Arbeitsgang.
Es sei eine Kabelseele von 10 mm Durchmesser mit einem sehr dünnwandigen Rohr von einer Wandstärke von 0,25 mm zu ummanteln. Die Wellenhöhe, die dem Kabel die notwendige Biiegefähigkeit geben würde, beträgt 1 mm. In ein Rohr, das gegenüber der Kabelseele nur 2,5 mm Durchmesserunterschied aufweist, läßt sich die Kabelseele nicht einziehen. Das erfindungsgemäße Werkzeug ermöglicht die Verwendung eines Rohres mit einer größeren lichten Weite, das dem Einziehen der Kabelseele keine Schwierigkeiten bietet.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung eines gewellten Kabelmantels durch Wellen eines eine Kabelseele mit Spiel umschließenden glatten zylindrischen Rohres, bei dem der Kabelmantel über den Wellenkuppen einen kleineren Durohmesser als das ursprünglich zylindrische Roihr erhält, dadurch gekennzeichnet, daß das glatte Rohr bis zur Auflage auf die Kabelseele wendelförmig verformt und dabei das Rohr über seine ganze Länge in seinem Durchmesser auf das günstigste Verhältnis der Wellenkuppen zur Ganghöhe der Wellen verkleinert wird.
2. Werkzeug zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, das drehbar um die Rohrachse angeordnet ist und eine um diese schraubenlinienförmig verlaufende Verformungsfläche mit spiraligem Anschnitt aufweist, die in das Rohr wendelförmig verlaufende, wellen- oder balgenartige Dehnungselemente einarbeitet, deren Täler auf der Kabelseele dicht aufliegen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herunterarbeitung des Rohres (1) auf einen kleineren Querschnitt der spiralige Anschnitt (5) der Verformungsfläche des Werkzeuges. (3) einen breiten Anfang (7) aufweist, der in einen schmalen Fortlauf (8) zur Erzeugung des endgültigen Wellenprofils übergeht (Fig. 1).
3. Werkzeug zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, das drehbar um die Rohrachse angeordnet ist und eine um diese schraubenlinienförmig verlaufende Verformungsfläche mit spiraligem Anschnitt aufweist, die in. das Rohr wendelförmig verlaufende, wellen- oder balgenartige Dehnungselemente einarbeitet, deren Täler auf der Kabelseele dicht aufliegen, dadurch gekennzeichnet, daß der spiralige Anschnitt (5) der Verformungsfläche des Werkzeuges (3) einen steilen Anschnitt (5') aufweist, durch den der Kamm des
daneben entstehenden Wellenberges mit heruntergearbeitet wird (Fig. 2).
4. Werkzeug nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die schraubenlinienförmig verlaufende Verformungsfläche (6) des Werkzeuges (3) eine kleine Ganghöhe (4) aufweist, wodurch
die bei der Einarbeitung der Wellentäler entstehenden Wellenberge in ihrer Höhe heruntergearbeitet werden (Fig. 3).
In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 763 589.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 52W238 5.60
DEO5918A 1957-12-19 1957-12-19 Verfahren und Werkzeug zur Herstellung eines gewellten Kabelmantels aus einem glatten Rohr Pending DE1082315B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO5918A DE1082315B (de) 1957-12-19 1957-12-19 Verfahren und Werkzeug zur Herstellung eines gewellten Kabelmantels aus einem glatten Rohr
GB4083858A GB906442A (en) 1957-12-19 1958-12-18 Production of electric cable sheaths
CH6750858A CH365770A (de) 1957-12-19 1958-12-18 Verfahren und Werkzeug zur Herstellung eines eine Kabelseele umgebenden Kabelmantels mit wenigstens teilweise gewelltem Längsprofil aus Metallblech
FR1211263D FR1211263A (fr) 1957-12-19 1958-12-18 Procédé et outil de fabrication d'une gaine de câble à partir d'un tube lisse

Applications Claiming Priority (1)

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DEO5918A DE1082315B (de) 1957-12-19 1957-12-19 Verfahren und Werkzeug zur Herstellung eines gewellten Kabelmantels aus einem glatten Rohr

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1082315B true DE1082315B (de) 1960-05-25

Family

ID=7350727

Family Applications (1)

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DEO5918A Pending DE1082315B (de) 1957-12-19 1957-12-19 Verfahren und Werkzeug zur Herstellung eines gewellten Kabelmantels aus einem glatten Rohr

Country Status (4)

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CH (1) CH365770A (de)
DE (1) DE1082315B (de)
FR (1) FR1211263A (de)
GB (1) GB906442A (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB763589A (en) * 1951-10-22 1956-12-12 Osnabruecker Kupfer Und Draht Tool and apparatus for the production of corrugated sheaths for electric cables

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB763589A (en) * 1951-10-22 1956-12-12 Osnabruecker Kupfer Und Draht Tool and apparatus for the production of corrugated sheaths for electric cables

Also Published As

Publication number Publication date
GB906442A (en) 1962-09-19
CH365770A (de) 1962-11-30
FR1211263A (fr) 1960-03-15

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