DE1078944B - Am Hinterende eines Traktors angeordnete und durch dessen Antrieb zu betaetigende Hubvorrichtung - Google Patents
Am Hinterende eines Traktors angeordnete und durch dessen Antrieb zu betaetigende HubvorrichtungInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D87/00—Loaders for hay or like field crops
- A01D87/0053—Tractor-mounted loaders
- A01D87/0061—Tractor-mounted loaders mounted on the three-point lifting system of the tractor
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Agricultural Machines (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine am Hinterende eines Traktors angeordnete und durch dessen Antrieb zu
betätigende Hubvorrichtung. Es liegt ihr die Aufgabe zugrunde, eine entsprechende Konstruktion besonders
preiswerter Ausführungsform und in einer Bauart herauszubringen, die unter Vermeidung zusätzlicher
Antriebsvorrichtungen eine ausgesprochen vielseitige Verwendungsmöglichkeit zuläß t.
Die bekannten Ausführungsformen der hier in Rede stehenden Konstruktionen sind mit einfachen
Auslegern ausgestattet, die vom Traktorantrieb um je eine waagerechte Achse am Hinterende des Fahrzeugs
in verschiedene Höhenstellungen verschwenkt werden. Bei ihnen werden deshalb die Ausleger beim
Heben und Senken stets auf einem Kreisbogen um das Traktorhinterende geführt. Dies bedeutet, daß sich ihr
Abstand vom Traktor in der Vertikalprojektion mit zunehmender Höhe verringert. Dies hat den Nachteil,
daß man das von einer solchen Hubvorrichtung aufgenommene Gut aus der Hubstellung ohne Verfahren
des Traktors schlecht z. B. auf ein anderes Fahrzeug abgeben kann. Ein weiterer Nachteil der bekannten
Hubvorrichtung besteht darin, daß ihr Lastarm in seiner tiefsten Stellung am größten ist, und dies bedeutet,
daß er gerade beim Anheben der Last unter den schwersten Bedingungen arbeiten muß. Deshalb
muß diese Arbeitsphase unter verhältnismäßig großem Kraftaufwand oder unter entsprechend geringer Geschwindigkeit
durchgeführt werden.
Das der Erfindung zugrunde liegende Problem ist unter Vermeidung der angeführten Nachteile in idealer
Weise dadurch gelöst, daß die Hubvorrichtung aus einer an den Traktorantrieb angeschlossenen Spreize
besteht, deren einer auf den Boden senkbaren Arbeitsschenkel am unteren Ende ein beim Hubvorgang stets
parallel zu sich geführtes Arbeitsgerät, z.B. eine Hubplatte,
einen Greifer-, beispielsweise Gabelteil od. dgl., trägt.
Bei einer solchen Ausführungsform nimmt der Abstand des Arbeitsgerätes vom Traktorhinterende mit
steigender Höhe zu. Dadurch ist der Vorteil bedingt, daß man das von ihr aufgenommene Gut bei stillstehendem
Traktor mühelos, beispielsweise auf einen Anhänger, aufgeben kann. Außerdem erfordert sie gerade
beim Aufnehmen der Last einen verhältnismäßig nur geringen Kraftaufwand und gestattet somit ein
entsprechend schnelles Anheben. Dies ist namentlich dann von Bedeutung, wenn sie zum Erfassen und Anheben
oder Lösen von zähem und zusammenhängendem Gut aus dem Erdreich, z. B. von Dung od. dgl.,
verwendet werden soll.
Es ist zweckmäßig, wenn die neue Hubvorrichtung derart ausgebildet ist, daß der Tragschenkel der
Spreize unten an den beiden Hvdraülikhebearmen Am Hinterende eines Traktors
angeordnete und durch dessen Antrieb
zu betätigende Hubvorrichtung
ίο Anmelder:
Paegert & Raußendorf G. m. b. H.,
Vienenburg (Harz), Lierestr. 46
Vienenburg (Harz), Lierestr. 46
eines Schleppers und darüber an einem Lenker angelenkt ist, der am dritten Punkt einer Dreipunktschlepperhydraulik
angreift.
Die neue Konstruktion läßt sich gleichzeitig für solche Arbeiten verwenden, die einen verhältnismäßig
hohen Kraftaufwand auf dem ersten Teil des Hubweges benötigen, wenn auf die Spreize ein Stufenantrieb
wirkt, der das Arbeitsgerät zunächst langsam und, z.B. nach Erreichender Endstellung eines Leerlaufs,
in einer vorbestimmten Höhe vollends schnell anhebt.
Für viele Zwecke ist für die neue Hubvorritihtung
ein Arbeitsgerät geeignet, das als Unterteil eines sich vorzugsweise unter dessen Belastung selbstschließenden
Greifers beispielsweise mit gabelförmigen Hälften dient. Ein solcher Greifer wird zweckmäßig mit einem
willkürlich zu betätigenden Auslöser versehen, um das von ihm erfaßte Gut schnell abwerfen zu können.
Eine weitere Vervollkommnung der neuen Konstruktion wird durch eine Einstellvorrichtung für die
Neigung des Arbeitsgeräts geschaffen, durch die eine' Anpassung an verschiedene Verwendungsgebiete des
Arbeitsgeräts möglich wird.
In der gleichen Richtung liegt die Benutzung einer Einstellvorrichtung für die Übersetzung des Hub-
mechanismus. · ■
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung dargestellt. E1S zeigt·
Fig. 1 die neue Konstruktion in der Ausgangsstellung,
909· 768/260
1 Ü78944
Fig·. 2 nach Zurücklegung des ersten vorbestimmten Teils des Arbeitsweges,
Fig. 3 in der Hochstellung,
Fig. 4 eine Einzelkonstruktion zur Winkeleinstellung des Arbeitsgeräts,
Fig. 5 und 6 ein in Form einer Zange ausgebildetes Arbeitsgerät, ebenfalls in der Ausgangs- und in der
Arbeitsstellung.
Danach ist das untere Ende des Arbeitsschenkels a
einer Spreize a, b an den beiden Hydraulikheberarmen c, d und etwa seine Mitte an einem Lenker e
angelenkt, der am Drittpunkt f einer Dreipunktschlepperhydraulik angreift. Der Arbeitsschenkel b
der Spreize a, b ist über den gemeinsamen Gelenkpunkt g hinaus verlängert, und zwischen sein oberes
Ende und den am Drittpunkt f angreifenden Lenker e ist eine Teleskopstange h, i eingeschaltet, die nach
Erreichen einer vorbestimmten Ausziehlänge als Zugelement dient.
Am unteren Ende des Tragschenkels b ist ein Arbeitsgerät, im Ausführungsbeispiel eine einfache
Tragplatte k, angelenkt, die einen über ihren Drehpunkt m nach hinten überstehenden Arm η trägt. Dieser
bildet mit einem zu ihm parallelen Lenker o, einem diesen mit dem Arm η verbindenden Gestänge p
und dem Arbeitsschenkel b eine Parallellogrammführung. Der Lenker ο ist mit dem Tragschenkel a
in dessen Drehpunkt g am Arbeitsschenkel b starr, aber in seiner Winkeleinstellung veränderlich verbunden.
Sobald die Hydraulik des Schleppers betätigt wird und sich dadurch dessen Arme c, d anheben, werden
die Schenkel a, b mit dem Parallelogramm b, 0, p, η
und dadurch auch die Tragplatte k verhältnismäßig langsam, jedoch letztere stets parallel zu sich selbst,
angehoben.
Sobald die Teleskopstange h, i bei diesem Vorgang
ausgezogen ist, wirkt diese in dem gesamten Bewegungsvorgang als Zugglied und bedingt bei einem
weiteren Anheben der Hydraulik c, d ein Verschwenken der Spreize während des weiteren Anhebens der
Tragplatte k nach vorn- Dieser Vorgang erfolgt mit
verhältnismäßig größerer Geschwindigkeit als das anfängliche Anlüften.
Wie in Fig. 1 angedeutet ist, läßt sich beispielsweise der Angriff der Teleskopstange h, i am Arbeitsschenkel b der Spreize verändern, um die kinematischen
Verhältnisse der Konstruktion den jeweiligen Voraussetzungen anpassen zu können. Dem gleichen
Zweck dient eine längenveränderliche Ausbildung des Schenkels b.
Gemäß Fig. 4 greift an dem Lenker 0 der Parallelogrammführung
b, o, ρ, η eine selbsthemmende Schnecke q an, die beispielsweise mittels eines Handrades,
einer Kurbel r od. dgl. zur Winkeleinstellung des Lenkers 0 und damit des Arbeitsgeräts k gedreht
werden kann.
Fig. 5 und 6 zeigen einen Greifer, der sich als Arbeitsgerät verwenden und an die Haltevorrichtung J
der Tragplatte setzen läßt. Dieser Greifer besteht aus zwei gabelartigen Hälften t, u, die entgegen der Wirkung
einer Feder ν über ein Steuerelement w geschlossen werden-, sobald der untere Teil einer Belastung
unterworfen wird.
Das neue Gerät läßt sich durch die stets parallele Verschiebung des Arbeitsgeräts nicht nur zum Heben
von Säcken, Strohballen od. dgl., sondern auch für Milchkannen und selbst für Personen verwenden, die
damit in einfachster Weise, z. B. zum Pflücken von Obst, zur Pflege von Bäumen, schnell und sicher in
die jeweils zweckmäßig erscheinende Arbeitsstellung angehoben und dort gesichert werden können. Insbesondere
ist die neue Konstruktion hervorragend zum Aufnehmen oder Ausreißen von Lasten oder
backigem Gut, z. B. Dung, Rübenblätter od. dgl., geeignet. Zu diesem Zweck kann man ein Gerät, wie es
in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist, mit großer Kraft in die Masse führen, letztere dort erfassen und notfalls
wiederum durch den Schlepper losreißen, um sie dann anzuheben und an einem gewünschten Ort, z. B.
auf einen Wagen od. dgl., abzuwerfen.
Claims (11)
1. Am Hinterende eines Traktors angeordnete und durch dessen Antrieb zu betätigende Hubvorrichtung,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung aus einer an den Traktorantrieb angeschlossenen
Spreize (a, b) besteht, deren einer bis auf den Boden senkbarer Arbeitsschenkel (b) am
unteren Ende ein beim Hubvorgang stets parallel zu sich geführtes Arbeitsgerät, z. B. eine Hubplatte
(k), einen Greifer- (i, ti), beispielsweise
Gabelteil od. dgl., trägt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragschenkel (α) der Spreize
(a, b) unten an den beiden Hydraulikheberarmen
(c, d) eines Schleppers und darüber an einem Lenker (V) angelenkt ist, der am dritten Punkt (/)
einer Dreipunktschlepperhydraulik angreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Spreize (a, b) ein
Stufenantrieb wirkt, der das Arbeitsgerät zunächst langsam und, z. B. nach Erreichen der Endstellung
eines Leerlaufs, in einer \Orbestimmten Höhe vollends schnell anhebt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Arbeitsgerät das
Unterteil eines sich vorzugsweise unter dessen Belastung selbstschließenden Greifers beispielsweise
mit gabelförmigen Hälften (i, u) dient.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß für den Greifer (t, u) ein willkürlich
zu betätigender Auslöser vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, gekennzeichnet durch eine Einstellvorrichtung (q)
für die Neigung des Arbeitsgeräts.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder 6, gekennzeichnet durch eine Einstellvorrichtung
für die Übersetzung des Hubmechanismus.
8. Vorrichtung nach, einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitsgerät (k) einen über seinen Gelenkpunkt (m)
am unteren Ende des einen Spreizenschenkels (i>) hinausragender Arm (n) trägt, der zusammen mit
einem ihm parallelen Lenker (0), einem diesen mit dem Arm (n) verbindenden Gestänge (/>) und
dem Arbeitsschenkel (b) eine Parallelogrammführung Q), n, 0, p) bildet.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelgrundstellung des
Lenkers (0) bzw. des Arms (b) beispielsweise mittels einer selbstsperrenden Spindel oder Schnecke
(q) veränderlich ist.
10. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Tragschenkeln
(c, d) der Spreize (α, b) und dem am Drittpunkt angreifenden Lenker (e) eine Teleskop-
stange Qi1 Ϊ) eingesetzt ist, die nach Erreichen
einer bestimmten Länge als Zugglied zum Arbeitsarm (b) der Spreize .(α-, b) wirkt.
11. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Greiferteile
(i, u) gestellfest,' z. B. am gleichen Spreizenschenkel
(b), angelenkt sind und durch ein Steuer-
element (w) miteinander in Verbindung stehen,
das bei Belastung des unteren Teils (μ) den oberen
Teil (i) in die Schließstellung zwingt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 837 069;
britische Patentschrift Nr. 624 460.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEP18340A DE1078944B (de) | 1957-04-12 | 1957-04-12 | Am Hinterende eines Traktors angeordnete und durch dessen Antrieb zu betaetigende Hubvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEP18340A DE1078944B (de) | 1957-04-12 | 1957-04-12 | Am Hinterende eines Traktors angeordnete und durch dessen Antrieb zu betaetigende Hubvorrichtung |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1078944B true DE1078944B (de) | 1960-03-31 |
Family
ID=7366963
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEP18340A Pending DE1078944B (de) | 1957-04-12 | 1957-04-12 | Am Hinterende eines Traktors angeordnete und durch dessen Antrieb zu betaetigende Hubvorrichtung |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1078944B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3368706A (en) * | 1965-08-30 | 1968-02-13 | Vaalimaa Eino Kalervo | Tractor-mounted load-handling apparatus |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB624460A (en) * | 1945-11-13 | 1949-06-09 | Ferguson Harry Inc | Hoists for attachment to tractors |
DE837069C (de) * | 1950-10-17 | 1952-04-21 | Bremer Lagerhaus Ges | Zum Laden und Stapeln dienendes Foerdergeraet |
-
1957
- 1957-04-12 DE DEP18340A patent/DE1078944B/de active Pending
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB624460A (en) * | 1945-11-13 | 1949-06-09 | Ferguson Harry Inc | Hoists for attachment to tractors |
DE837069C (de) * | 1950-10-17 | 1952-04-21 | Bremer Lagerhaus Ges | Zum Laden und Stapeln dienendes Foerdergeraet |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3368706A (en) * | 1965-08-30 | 1968-02-13 | Vaalimaa Eino Kalervo | Tractor-mounted load-handling apparatus |
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