DE1077913B - Filter fuer Aquarien - Google Patents
Filter fuer AquarienInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K63/00—Receptacles for live fish, e.g. aquaria; Terraria
- A01K63/04—Arrangements for treating water specially adapted to receptacles for live fish
- A01K63/045—Filters for aquaria
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft einen Filter für Aquarien mit einem nach Art der Mammutpumpe bewirkten
Wasserumlauf, bei welchem das Wasser durch gegebenenfalls auswechselbare Filtereinsätze angesaugt
wird. Bei Filtern dieser bekannten Gattung hat man in einem Mantelröhr einen Raum für Filtermasse
oder für einen diese aufnehmenden, auswechselbaren Behälter angeordnet, dem das Wasser von oben mittels
eines Steigrohres aus dem Bereich unterhalb des Bodengrundes zugeführt wird, das sich unterhalb des
Filters aus dem Mantelrohr durch ein zweites Steigrohr nach oben bewegt, wobei in bekannter Weise an
geeigneter Stelle Luft zur Förderung zugeführt wird. Ein anderer Filter besteht aus einem die Filtermasse
enthaltenden, mit Einströmöffnungen für das Wasser versehenen und von einem Steigrohr durchsetzten Behälter
mit Siebboden, der so ίη ein unten und seitlich geschlossenes Absetzgefäß dichtend eingesetzt ist,
daß zwischen dem Siebboden des Filterbehälters und dem Boden des Absetzgefäßes ein Zwischenraum verbleibt,
in den das Steigrohr hineinragt. Diese bekannten Filter haben den Nachteil, daß sie in nur unzureichendem
Maße das verschmutzte Wasser des Aquariums zu reinigen vermögen. Bekanntlich erstreckt
sich die Größe der Verunreinigungen über einen großen Bereich, wobei die kleinsten auszufilternden
Teilchen einzellige Lebewesen in der Größe von etwa einigen μ darstellen, während als größte auszufilternde
Teilchen Fasern mit einer Lange von einigen mm in Frage kommen. Die bei den bekannten Filtern
verwendeten Filtermittel können aber nur auf Verunreinigungen einer bestimmten Größenordnung abgestimmt werden. Wählt man das Filtermittel zu
dicht, so> setzt es sich schnell zu und muß oft erneuert werden. Vergrößert man die Filterfläche, um die Zeit
zwischen zwei Erneuerungen zu verlängern, so wird durch die vergrößerte Flache der Saugdruck herabgesetzt
und die Filterwirkung entsprechend geringer. Weiter ergibt sich hieraus eine Begrenzung der
Filterfläche nach oben, so daß ein großes Aquarium mehrere einzelne Filter erfordert.
Das erfindungsgemäße Filter vermeidet diese Nachteile, da es einmal sowohl kleine als auch große Teilchen
sicher ausfiltert und sich zur Anpassung an Aquarien mit verschiedenem Rauminhalt beliebig vergrößern
läßt.
Dieses Filter kennzeichnet sich erfindungsgemäß durch ein an seinem oberen Ende offenes und an
seinem unteren Ende geschlossenes sowie ein bis zu diesem Ende reichendes luftführendes Rohr kleineren
Durchmessers umgebendes Saugrohr, vor dessen an seinem unteren Ende sich etwa radial nach außen
glockenförmig erweiternder, eine Filterscheibe aufnehmender Öffnung eine oder mehrere Kammern aus
Filter für Aquarien
Anmelder:
Hans Dohse,
Ippendorf über Bonn, Ippendorfer Allee 8 A
Ippendorf über Bonn, Ippendorfer Allee 8 A
Hans Dohse, Ippendorf über Bonn,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
je einem mit gegenüber der Filterscheibe gröberen Filtermitteln versehenen Käfig und einer über diesem
unter Belassung eines Zwischenraumes liegenden Haube angeordnet sind. Hierdurch ist gewährleistet,
daß sämtliche, im verschmutzten Wasser des Aquariums enthaltende Verunreinigungen im wesentlichen
ausgefiltert werden können und die Größe des Filters der in dem Aquarium befindlichen Wassermenge
sowie dem Verschmutzungsgrad angepaßt werden kann, der innerhalb eines bestimmten Zeitraumes im
Aquarium festgestellt wird.
Gemäß einem weiteren wesentlichen Merkmal der Erfindung sind auf den mit Öffnungen versehenen
Umfangsflächen der Hauben Schieber mit Aussparungen drehbar angeordnet, deren Öffnungsquerschnitt
demjenigen der in den Hauben vorgesehenen Öffnungen entspricht. Hierdurch ist eine weitere Möglichkeit
gegeben, beispielsweise in Abhängigkeit von der Zahl der auf die glockenförmige Öffnung des Saugrohres
aufgesetzten Kammern durch Veränderung des freien Strömungsquerschnittes der von den Öffnungen
in den Hauben und den Aussparungen in den Schiebern gebildeten Strömungsöffnungen den in diesen
wirkenden Saugdruck derart abzustimmen, daß eine im wesentlichen gleiche Wassermenge in sämtliche,
sich etwa radial zum Ansaugrohr erstreckende Kammern angesaugt wird oder aber das zu filternde
Wasser vorwiegend bzw. ausschließlich von den vom Ansaugrohr entfernt liegenden Kammern angesaugt
wird, um dessen Filterung durch sämtliche hintereinandergeschaltete Filter zu erzielen.
Im übrigen sind die Abmessungen der glockenförmigen Öffnung, der Käfige und der Hauben, vor
allem in radialer Richtung, derart gewählt, daß die Einzelteile, wie sich noch aus der folgenden Beschreibung
der Zeichnungen ergibt, übereinandergeschoben werden können und fest aufeinandersitzeü. Somit ist
ein Filter geschaffen, dessen Gehäuse dem einströmen-
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den Wasser einen gegenüber der Filtermitteloberfläche
begrenzten und veränderlichen Querschnitt bietet. Dabei kann der auf das Wasser ausgeübte Saugdruck
verstellt und die Filterwirkung durch die jeweils gewählte Zahl von aneinandergesetzten, mit dem Saugrohr
verbundenen Kammern verändert werden.
Die Zeichnungen zeigen weitere Einzelheiten der an zwei Ausführungsbeispielen veranschaulichten Erfindung.
Dabei ist
Fig. 1 ein Schnitt durch einen Filter mit einer Kammer,
Fig. 2 eine Aufsicht auf das Filter nach Fig. 1,
Fig. 3 ein Schnitt entlang der Linie 3-3 in Fig. 1, wobei der auf der Haube drehbare Ring mit der Aussparung
auf diese aufgesetzt ist,
Fig. 4 die auseinandergezogene Darstellung der in der Kammer des Filters nach Fig. 1 enthaltenen
Einzelteile,
Fig. 5 ein Schnitt durch ein Filter mit mehreren Kammern,
Fig. 6 die Ansicht eines kleinen Aquariums, in das ein Filter mit einer Kammer eingesetzt ist, und
Fig. 7 die Ansicht eines großen Aquariums, in das ein Filter mit mehreren Kammern eingesetzt ist.
Fig. 1 zeigt das Filter, das ein Rohr 1 enthält, in dem sich ein weiteres Rohr 2 mit kleinerem Durchmesser
befindet. In seiner unteren Hälfte ist das Rohr 1 auf einer Seite offen und geht in eine glockenförmige
öffnung 3 über. Die Filterkammer wird von der auf die glockenförmige Öffnung 3 aufgesetzten
Haube 4 gehalten. Das vordere Ende 5 der Haube 4 ist offen und wird durch die Scheibe 6 verschlossen.
Die Haube 4 ist oben durchbrochen, und hat die öffnung 7. In der Haube 4 liegt der Käfig 8, in den
Filtermittel 9 eingefüllt sind. Der Käfig 8 hat axiale Schlitze 10. Mit seinem überstehenden Bund 11 drückt
der Käfig 8 die Filterscheibe 12 gegen einen Flansch in der glockenförmigen Öffnung 3. Hinter der Filterscheibe
liegt die gewellte und gelochte Platte 13. Eine gleiche Platte 14 liegt vor der Scheibe 6. Zum
Befestigen an der Wand des Aquariums besitzt das Rohr 1 Nippel 15 und 16, auf die Saugnäpfe aufgesteckt werden.
Fig. 3 zeigt angedeutet den auf dem Umfang der Haube 4 drehbaren Ring, der mit 4' bezeichnet ist.
Dieser Ring 4' besitzt eine Aussparung 7', die in Größe und Form der Öffnung 7 gleicht.
Im Betrieb steht das Rohr 1 (s. Fig. 6) senkrecht im Wasser, und die aus dem Rohr 2 austretende und
in dem Rohr 1 nach oben perlende Luft erzeugt an der Filterscheibe 12 einen Sog, durch den das Wasser mit
den Schmutzteilchen über die Öffnung 7 in die Kammer gesaugt wird. Das Wasser strömt (s. Fig. 3) in
dem ringförmigen Zwischenraum zwischen dem Käfig 8 und der Haube 4 an dem Käfig entlang und
tritt durch sämtliche axialen Schlitze 10 in das Filtermittel 9 ein. Weiter fließt das Wasser an der
gewellten und gelochten Platte 14 entlang und dringt auch von vorn in das Filtermittel 9 ein. Nach einem
Vorfiltern in dem Filtermittel 9 wird das Wasser durch die Filterscheibe 12 fein gefiltert, tritt in das
Rohr 1 ein 'und tritt gereinigt oben an diesem aus.
Als Filtermittel 9 eignet sich Basaltsplit, der das Wasser gleichzeitig mit Spurenelementen anreichert,
ferner Torf, der Humussäure und Vitamine an das Wasser abgibt und Aktivkohle. Ebenso kann ein
kleinkörniges Mittel verwendet werden, das das Wasser gleichzeitig enthärtet. Es kann auch Glaswatte,
Kunstfaserwatte oder Steinwolle verwendet werden. Für die Filterscheibe 12 empfiehlt sich ein
dichter und bakterienresistenter Stoff, wie z. B. Kunstfaservlies.
Bei kleinen Aquarien wird — wie in Fig. 6 — ein Filter mit einer Kammer verwendet. Handelt es sich
um ein größeres Aquarium (s. Fig. 5 und 7), so werden auf die öffnung 3 mehrere, bis zu sechs der acht
Kammern aufgesetzt. Die Hauben 4 sitzen dabei mit ihren offenen Enden auf den Mantelstücken 17 kleineren
Durchmessers der hinter ihnen liegenden Hauben. Die radialen Abmessungen der Käfige und der Hauben
sind ferner so gewählt, daß sie fest aufeinandersitzen und sich zum anderen selbsttätig zentrieren. Bei einem
solchen aus mehreren Kammern bestehenden Filter wird die Filterfiäche um die Zahl der aufgesetzten
Käfige bzw. Hauben vergrößert. Ein solches langes Filter läßt sich in den Boden des Aquariums einlegen,
daß nur noch die oberen Enden der Hauben 4 mit den Öffnungen 7 (s. Fig. 7) aus dem Boden herauskommen.
Bei einem solchen Filter nimmt der Sog von links nach rechts ab, und es zeigt sich, daß die Filterwirkung
in den hinteren Kammern größer als an den vorderen ist. Man erkennt dies daran, daß sich zuerst
die Filtermittel 9 in den hinteren Kammern durch den aufgefangenen Schmutz dunkel verfärben. Dies bewirkt,
daß die Filterung im Laufe der Zeit von den hinteren auf die vorderen Kammern übergeht, wenn
sich die Filtermittel 9 im Laufe der Zeit an dem Umfang der Käfige unter den Schlitzen 10 zusetzen. Dadurch
steht zwar nicht ständig die volle Filterfläche zur Verfügung, doch sind immer frische unverstopfte
Filterflächen vorhanden. Die Zeit, nach der das Filter herausgenommen und gereinigt werden muß, wird
dadurch verlängert. Die Verstopfung der hinteren Filter beeinträchtigt nicht die Wirkung der vorderen
Filterkammern, da sich die Filtermittel 9 lediglich unter den Schlitzen 10 zusetzen und deshalb in der
Mitte der Käfige dem aus den vorderen Kammern nachströmenden Wasser kein Widerstand entgegengesetzt
wird.
Es ist möglich diese Erscheinung, daß die Filtermittel am Umfang der Käfige am meisten zum Filtern
selbst beitragen und der mittlere Teil der Käfige vor allen Dingen zur Übertragung des Soges von den
hinteren auf die vordere Kammern dient, dadurch zu unterstützen, daß ein durch sämtliche Kammern durchlaufendes
gelochtes Rohr in diese eingesetzt wird. Dieses Rohr schiebt man vor dem Stopfen der Käfige
mit dem Filtermittel in die Kammern, und füllt lediglich den Raum zwischen dem Rohr und den Käfigen
mit dem Filtermittel. Das Rohr bleibt dann frei zum Übertragen des Soges.
Um die Filterwirkung verschieden auf die einzelnen Kammern zu verteilen, können die Ringe 4' gedreht
werden. Durch Drehen dieser Ringe lassen sich die Öffnungen 7 vollständig oder teilweise öffnen und
schließen und damit eine Kammer an den Filtervorgang anschließen bzw. abschalten.
Claims (6)
1. Filter für Aquarien mit einem nach Art der Mammutpumpe bewirkten Wasserumlauf, bei welchem
das Wasser durch gegebenenfalls auswechselbare Filtereinsätze angesaugt wird, gekennzeichnet
durch ein an seinem oberen Ende offenes und an seinem unteren Ende geschlossenes sowie ein bis
zu diesem Ende reichendes luftführendes Rohr (2) kleineren Durchmessers umgebendes Saugrohr (1),
vor dessen an seinem unteren Ende sich etwa radial nach außen glockenförmig erweiternder,
eine Filterscheibe (12) aufnehmender Öffnung (3)
eine oder mehrere Kammern aus je einem mit gegenüber der Filterscheibe gröberen Filtermitteln
versehenen Käfig (8) und einer über diesem unter Belassung eines Zwischenraumes liegenden Haube
(4) angeordnet sind.
2. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den mit öffnungen (7) versehenen
Umfangsflächen der Hauben (4) Schieber (4') mit Aussparungen (7') drehbar angeordnet sind, deren
Öffnungsquerschnitt demjenigen der in den Hauben vorgesehenen öffnungen entspricht.
3. Filter nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Saugrohr abgekehrte
öffnung der vordersten, vom Saugrohr entferntesten Haube durch eine Scheibe (6) verschlossen
ist, der ebenso wie der Filterscheibe (12) auf der dem Saugrohr zugekehrten Seite eine gewellte und
gelochte Platte (14) nachgeordnet ist.
4. Filter nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hauben (4) jeweils aus einem zylindrischen Mantel bestehen, der an seinem vorderen vom Saugrohr abgekehrten Ende
einen Vorsatz (17) kleineren Durchmessers mit einem nach innen ragenden Flansch besitzt.
5. Filter nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Käfige (8) aus einem zylindrischen
Mantel bestehen, der auf seiner dem Saugrohr zugekehrten Seite in einem axial überstehenden
Bund mit größerem Durchmesser endet, derart, daß der Bund in die glockenförmige Öffnung
(3) hineinpaßt.
6. Filter nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen Abmessungen der
Käfige (8), der Hauben (4) und der glockenförmigen Öffnung (3) so aufeinander abgestimmt sind,
daß zur Befestigung der Kammern die dem Saugrohr (1) zugekehrte, hinterste Haube lösbar auf
der glockenförmigen Öffnung sitzt, während die übrigen Hauben mit ihren dem Saugrohr zugekehrten
Enden größeren Öffnungsquerschnitts auf den Vorsätzen (17) der jeweils hinter ihnen liegenden
Haube im Festsitz aufgeschoben sind und die Käfige (8) mit ihrem Bund (11) im Festsitz über
das Ende des hinter ihnen liegenden Käfigs greifen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 964 817, 1 032 965.
Deutsche Patentschriften Nr. 964 817, 1 032 965.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 7fiO/35 3.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DED31185A DE1077913B (de) | 1959-07-29 | 1959-07-29 | Filter fuer Aquarien |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DED31185A DE1077913B (de) | 1959-07-29 | 1959-07-29 | Filter fuer Aquarien |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1077913B true DE1077913B (de) | 1960-03-17 |
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ID=7040806
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DED31185A Pending DE1077913B (de) | 1959-07-29 | 1959-07-29 | Filter fuer Aquarien |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1077913B (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4144841A (en) * | 1975-09-15 | 1979-03-20 | Syntex (U.S.A.) Inc. | Aeration and filtration apparatus |
DE2843641A1 (de) * | 1978-10-06 | 1980-04-17 | Kurt Helmut Hofmann | Wasserfilter, insbesondere fuer aquariumwasser |
DE3136243A1 (de) * | 1981-09-12 | 1983-03-31 | Gunther Eheim Fabrik Elektromechanischer Erzeugnisse, 7301 Deizisau | "innenfilter fuer aquarien" |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE964817C (de) * | 1953-12-04 | 1957-05-29 | Rudolf Malis | Filter fuer Aquarien mit einer durch Druckluft betaetigten Wasserfoerderung |
-
1959
- 1959-07-29 DE DED31185A patent/DE1077913B/de active Pending
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE964817C (de) * | 1953-12-04 | 1957-05-29 | Rudolf Malis | Filter fuer Aquarien mit einer durch Druckluft betaetigten Wasserfoerderung |
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DE2843641A1 (de) * | 1978-10-06 | 1980-04-17 | Kurt Helmut Hofmann | Wasserfilter, insbesondere fuer aquariumwasser |
DE3136243A1 (de) * | 1981-09-12 | 1983-03-31 | Gunther Eheim Fabrik Elektromechanischer Erzeugnisse, 7301 Deizisau | "innenfilter fuer aquarien" |
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