DE1075248B - Verfahren zur Herstellung von zugeschnittenem Klebstreifenmaterial - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von zugeschnittenem KlebstreifenmaterialInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von zugeschnittenem Klebestreifenmaterial,
dessen Trägerfolie auf beiden Seiten mit einem druckempfindlichen Klebstoff versehen ist und mit
Schutzfolien, die die beiden Seiten des Klebestreifenmaterials teilweise tiberstehend bedecken, wobei diese
beiden Folien mit einem adhäsionsabweisenden Überzug versehen sind, der in Kontakt mit dem Klebstoff
ist.
Solche Klebestreifen können dazu verwendet werden, Gegenstände miteinander zu verkleben. Beispielsweise
können damit Fotografien in Alben eingeklebt oder es können Plakate an Wände angeklebt werden. Ferner
bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zum Herstellen solche Klebefalze oder Klebestrqifen, die vor
ihrer Verwendung leicht gelagert werden können.
Es ist bereits das Überziehen von Klebestreifen mit einer Schutzfolie und andererseits auch das Zuschneiden
dieser Streifen mit Formschnitten bekannt. Außerdem ist eine Schutzfolie aus faserfreiem Material für
selbstklebende Bänder oder Folien bekannt, die jedoch den Nachteil hat, daß sie nur abgezogen werden kann,
wenn sie einen überstehenden Rand besitzt.
Zur Vermeidung dieses Nachteils ist es außerdem bekannt, die Schutzfolie aus quellbarem Material herzustellen,
das sich beim Aufbringen von entsprechenden Quellmitteln ausdehnt und wellig wird und mit
der Klebestreifenschicht keine Adhäsien mehr zeigt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein zweiseitig mit druckempfindlichem Klebstoff versehenes Klebestreifenmaterial
herzustellen und auf beiden Seiten mit einer Schutzfolie zu belegen. Bei der Herstellung solcher
doppelseitig gummierten und doppelseitig mit Schutzfolien belegten Klebefalze oder Klebestreifen ergaben
sich bisher große fertigungstechnische Schwierigkeiten, die durch eine besondere Anordnung der
Schnitte in einfacher Weise umgangen werden können. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die
geschichteten Folien längs Linien und längs nicht parallel dazu verlaufender Linien sowohl auf der Vorderals
auch auf der Rückseite der Schutzfolien derart zerschnitten werden, daß die Trägerfolie oder erste
Schutzfolie und das Klebestreifenmaterial in Abständen längs der Linien und das Klebestreifenmaterial
und die zweite Schutzfolie von einer Seite zur anderen längs anderer Linien zerschnitten werden, so daß die
Schutzfolienstreifen breiter sind als die Streifen aus Klebestreifenmaterial.
Die weiteren Merkmale der Erfindung und ihre Vorteile ergeben sich aus der folgenden näheren Be-Schreibung
an Hand der Figuren, in denen gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind.
Dabei zeigt
Fig. 1 die Verwendung eines solchen geschichteten Verfahren zur Herstellung
von zugeschnittenem Klebestreifenmaterial
von zugeschnittenem Klebestreifenmaterial
Anmelder:
Avery Adhesive Label Corp.,
Monrovia, Calif. (V. St. A.)
Monrovia, Calif. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. K. Boehmert und Dipl.-Ing. A. Boehmert,
Patentanwälte, Bremen 1, Feldstr. 24
Patentanwälte, Bremen 1, Feldstr. 24
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 25. Oktober 1957
V. St. v. Amerika vom 25. Oktober 1957
Ray Stanton Avery, Monrovia, Calif. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Streifens, der gemäß der Erfindung aufgebaut ist, in einer Ausgabevorrichtung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der geschichteten Folien, wobei einzelne Teile weggebrochen und die
Dicke der einzelnen Schichten übertrieben dargestellt ist, um das erfindungsgemäße Herstellungsverfahren
zu erläutern,
Fig. 3 und 4 eine seitliche und eine Ouerschnittsansicht des fertigen Streifens, wobei die verschiedenen
Schichten des Streifens übertrieben dick dargestellt sind,
Fig. 5 und 6 eine Draufsicht und eine Druntersicht eines sich längs erstreckenden Teiles der geschichteten
Folie, von der Teile entfernt sind, um die Art zu erläutern, in der die Formschnitte durch die Folien hindurch
ausgeführt werden.
Beim Herstellen eines Klebefalzes oder Klebestreifens gemäß der Erfindung wird eine Folie aus
Trägermaterial 10, eine Folie aus Klebestreifenmaterial
11 und eine Schutzüberzugsfolie 12 als fortlaufender Strang einer Überziehmaschine zugeführt, die die
Folien 10 und 12 mit Ablöseüberzügen 13 und 14 überzieht und außerdem das Klebestreifenmaterial mit
Überzügen 15 und 16 aus druckempfindlichem Klebstoff auf beiden Seiten überzieht. Die drei fortlaufenden
Folien 10^ 11 und 12 werden dann übereinanderliegend
einer Druckwalze zugeführt, wodurch eine aus drei Schichten bestehende, ununterbrochene
Schichtfolie entsteht.
909 729/414
Der Ausdruck »Grundmaterial« oder »Trägermaterial«, der hier verwendet wird, umfaßt Stoffe wie
»Pergamin« oder andere ähnliche Materialien, die biegsam sind und eine relativ harte Oberfläche aufweisen.
Der Ausdruck »Ablöseüberzug« bezieht sich auf druckempfindliche Klebstoffüberzüge, die wohl an
dem Grundmaterial oder Trägermaterial haften, jedoch eine geringe Affinität für die druckempfindlichen
Klebstoffüberziige 15 und 16 der Folie 11 aus Klebestreifenmaterial
haben. Das Klebestreifenmaterial kann aus relativ weichem Papier oder aber aus dem
oben beschriebenen Grundmaterial bestehen.
Die so hergestellte Schichtenfolie wird anschließend unter Formschneidwalzen hindurchgeführt, wobei bestimmte
Formen gegen die relativ harte Oberfläche des Grundmaterials 10 zur Einwirkung kommen und
die Schutzfolie 12 wie auch das Klebestreifenmaterial 11 längs einer Anzahl paralleler Schnittlinien 17 zerschneiden.
die sich in Längsrichtung der geschichteten Folie erstrecken, ohne daß dabei die Stützfolie beschädigt
wird.
Anschließend wird die Schichtenfolie durch andere Formschneidwalzen geführt, die die Grundmaterialfolie
10 und das Klebestreifenmaterial 11 längs Abstände voneinander aufweisender paralleler Schnittlinien
18 durchschneiden, die sich quer zu der Schichtenfolie erstrecken, ohne daß dabei die Schutzüberzugsfolie
12 beschädigt wird.
Als Ergebnis dieser leiden Schneidvorgänge besteht die Trägerfolie oder Grundmaterialfolie 10 aus einer
Anzahl sich quer erstreckender Streifen 10«, während die Schutzfolie 12 aus einer Anzahl miteinander abwechselnder
breiter und schmaler, sich in Längsrichtung erstreckender Streifen 12 a und 12?? besteht, wie
ie in Fig. 5 und 6 gezeigt sind. Das Klebestreifenmaterial 11 ist in eine Anzahl rechteckiger Klebestreifen
11a zerschnitten, deren Länge gleich der Breite der Trägerstreifen 10a ist und deren Breite
gleich der Breite der Schutzfolienstreifen 12a ist. Das Klebestreifenmaterial wird außerdem in Rechtecke
11 b gleicher Länge zerschnitten, deren Breite gleich der Breite der Schutzfolienstreifen 12b ist.
Die schmalen Streifen 11 b und 12 b des Klebe-
!.treifenmaterials 11 und die Schutzfolie 12 werden
dann anschließend von der Grundfolie 10 abgezogen und weggeworfen, wodurch sich ununterbrochene,
sich längs erstreckende Schutzfolien 12 ο ergeben, die Abstände voneinander aufweisen und auf der Reihe
von rechteckigen Klebestreifen aus Klebestreifenmaterial 11a angebracht sind, wobei diese Streifen
auf sich quer erstreckenden Grundmaterialstreifen 10 a aufgezogen sind, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Anschließend
wird die Grundmaterialfolie längs der Linien 19 in Längsrichtung der Folie zerschnitten sowie
zwischen den Schutzfolienstreifen 12a, um fertige Klebefalze oder Klebestreifen zu bilden. Wie sich aus
Fig. 3 und 4 ergibt, sind bei dem Streifen 20 die rechteckigen
Klebefalze Ha auf ihren L'nterseiten vollständig
durch den durchlaufenden Schutzfolienstreifen 12 a bedeckt und auf ihren anderen Seiten durch rechteckige
Trägermaterialstreifen 10 a, wobei jeder dieser
Trägerstreifen 10a einen einzelnen Klebefalz Ha völlig bedeckt und noch über dessen Seitenkanten
hinausragt.
Das Neue an dem Verfahren zum Herstellen von geschichteten Klebestreifen besteht in der Art, in der
die verschiedenen Formschnitte zum Erzielen des Endproduktes durchgeführt werden.
Bei seiner Verwendung wird der erfindungsgemäß hergestellte Klebefalz 20 in Form einer Rolle in
einem geeigneten Vorrats- und Ausgabebehälter 21 angebracht, wobei der durchlaufende Schutzfolienstreifen
12a aus dem Ausgabebehälter herausragt
ίο und in üblicher Weise über eine Abstreifkante abgezogen
wird. Wird der Schutzstreifen 12a aus dem Ausgabebehälter abgezogen, dann werden die Klebefalze
Ha und die Trägerstreifen 10 a von dem Schutzstreifen
12 a getrennt und aus dem Ausgabebehälter ausgestoßen, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, wobei die
Klebeschicht 16 frei liegt. Der Klebefalz wird dann umgedreht und an einer Fotografie od. ä. befestigt.
Der Trägerstreifen 10a., der die andere Seite des
Klebefalzes 11 α schützt, steht etwas über, so daß er
ergriffen und von dem Klebefalz abgezogen werden kann, wodurch die andere Klebeschicht 15 zum Vorschein
kommt, mit deren Hilfe das Lichtbild dann an der gewünschten Fläche befestigt werden kann.
Obwohl die Querschnittlinien so dargestellt sind, daß sie sich rechtwinklig zu den Längsschnittlinien 17
erstrecken, so ist es doch einleuchtend, daß jeder andere Winkel ebenso brauchbar ist, wodurch sich
statt der dargestellten rechteckigen dann parallelogrammförmige
Klebefalze Ha ergeben würden. Auf jeden Fall verlaufen die Formschnitte 17 nicht parallel
zu den Formschnitten 18.
Es leuchtet ein, daß die Ausführungsform der Erfindung, wie sie hier dargestellt und beschrieben ist.
eine bevorzugte Ausführungsform darstellt und daß verschiedene Änderungen in Form, Größe und Anordnung
der einzelnen Elemente ohne Abweichen vom Wesen der Erfindung möglich sind.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von zugeschnittenem Klebestreifenmaterial, dessen Trägerfolie auf beiden Seiten mit einem druckempfindlichen Klebstoff versehen ist und mit Schutzfolien, die die beiden Seiten des Klebestreifenmaterials überragend bedecken, wobei diese beiden Folien mit einem adhäsionsabweisenden Überzug versehen sind, der in Kontakt mit dem Klebstoff ist, da durch gekennzeichnet, daß die geschichteten Folien längs Linien (17, 19) und längs nicht parallel dazu verlaufender Linien (18) sowohl auf der Vorderais auch auf der Rückseite der Schutzfolien derart zerschnitten werden, daß die Trägerfolie oder erste Schutzfolie (10) und das Klebestreifenmaterial (H) in Abständen längs der Linien (18, 19) und das Klebestreifenmaterial (H) und die zweite Schutzfolie (12) von einer Seite zur anderen längs anderer Linien (17) zerschnitten werden, so daß die Schutzfolienstreifen (10 a) breiter sind als die Streifen aus Klebestreifenmaterial (Ha).In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 844 725, 855 746;
USA.-Patentschriften Nr. 2 030 135, 2 304 787.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 909 729/414 2.60
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US880632XA | 1957-10-25 | 1957-10-25 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1075248B true DE1075248B (de) | 1960-02-11 |
Family
ID=22209166
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DENDAT1075248D Pending DE1075248B (de) | 1957-10-25 | Verfahren zur Herstellung von zugeschnittenem Klebstreifenmaterial |
Country Status (3)
Country | Link |
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DE (1) | DE1075248B (de) |
GB (1) | GB880632A (de) |
NL (2) | NL227874A (de) |
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- NL NL106859D patent/NL106859C/xx active
- NL NL227874D patent/NL227874A/xx unknown
- DE DENDAT1075248D patent/DE1075248B/de active Pending
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- 1958-04-09 GB GB11171/58A patent/GB880632A/en not_active Expired
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Also Published As
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