DE1073847B - Vorrichtung zum gemeinsamen Verstellen von Werkzeugträgern in Papiersackmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zum gemeinsamen Verstellen von Werkzeugträgern in PapiersackmaschinenInfo
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- DE1073847B DE1073847B DENDAT1073847D DE1073847DA DE1073847B DE 1073847 B DE1073847 B DE 1073847B DE NDAT1073847 D DENDAT1073847 D DE NDAT1073847D DE 1073847D A DE1073847D A DE 1073847DA DE 1073847 B DE1073847 B DE 1073847B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
- B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
- B26D7/26—Means for mounting or adjusting the cutting member; Means for adjusting the stroke of the cutting member
- B26D7/2628—Means for adjusting the position of the cutting member
- B26D7/2635—Means for adjusting the position of the cutting member for circular cutters
Landscapes
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- Forests & Forestry (AREA)
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum gemeinsamen Verstellen von Werkzeugträgern in
Papiersackmaschinen. Man kennt bei Papierbearbeitungsmaschinen Vorrichtungen zum unabhängigen
Verstellen von Werkzeugeinheiten und hat auch schon vorgeschlagen, zwei zusammenarbeitende Kreismesser
gemeinsam zu verstellen. Auch rechts- und linksgängige Gewindespindeln sind als Bewegungseinrichtungen
von Werkzeugträgern bekannt.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum gemeinsamen Verstellen von Werkzeugträgern, die paarweise
symmetrisch zur Mittellinie des Bearbeitungsbereiches des Werkstückes angeordnet sind und Werkzeuge
oberhalb und unterhalb der Werkstoffbahn tragen. Bei dieser Werkzeuganordnung waren bisher
in jeder Werkzeuggruppe vier Werkzeugträger einzeln zu verstellen, was sehr zeitraubend ist, zumal meist
eine sehr genaue Einstellung nötig ist.
Durch die Erfindung wird eine Vorrichtung zum gemeinsamen symmetrischen Verstellen von vier Werkzeugträgern
bzw. Werkzeugen angegeben, die gemäß der Erfindung gekennzeichnet ist durch eine in einem
Seitenrahmen des Maschinengestells axial nicht verschiebbar, aber drehbar gelagerte Spindel mit einem
rechtsgängigen und einem linksgängigen Gewindeabschnitt, durch je ein Joch mit rechts- bzw. linksgängigem
Muttergewinde auf dem entsprechenden Spindelgewinde und je ein durch den Maschinenrahmen
freigleitend hindurchtretendes Verbindungsrohr zwischen den beiden Armen des Joches, das dem Maschinenrahmen
zunächst liegt und den ebenso liegenden Werkzeugträgern, sowie durch je eine, in den Verbindungsrohren
gleitbar geführte Stange zwischen den beiden Armen des anderen Joches und den anderen
Werkzeugträgern.
Die Erfindung ist im folgenden an dem Beispiel eines
umlaufenden Werkzeuges, nämlich einer Rillvorrichtung zum Vorrillen der Seitenumschläge von quergeförderten
Kreuzbodenventilsäcken in Bodenmachermaschinen beschrieben und an Hand von Zeichnungen
erläutert.
Die Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Aufriß der Vorrichtung in der Endstellung nach Fig. 2,
Fig. 2 einen Grundriß der Vorrichtung entsprechend Fig. I1
Fig. 3 einen Grundriß der Vorrichtung in der anderen Endstellung.
Auf der einen Seite der Symmetrielinie 1 des Bearbeitungsbereiches
der Werkstücke befindet sich das eine Paar der zusammenwirkenden Rillwerkzeuge 2, 3
und auf der anderen Seite der Symmetrielinie 1 das andere Paar der zusammenwirkenden Rillwerkzeuge
4, 5. Die Rillwerkzeuge, von denen die oberen, 2 und 4,
Vorrichtung zum gemeinsamen Verstellen
von Werkzeugträgern
in Papiersackmaschinen
Anmelder:
Windmöller Sd Hölscher,
Lengerich (Westf.)
Lengerich (Westf.)
Walter Paul, Lengerich. (Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
so als Patrize und die unteren, 3 und 5, als Matrize ausgebildet
sind, haben kreisförmigen Querschnitt und laufen mit einer oberen Antriebswelle 6 und einer
unteren Antriebswelle 7 um, auf denen sie längsverschiebbar angeordnet sind. Zwischen den Werkzeugpaaren
ist je eine Förderscheibe 8 bzw. 9 in der Symmetrielinie 1 auf den gleichen Wellen 6 bzw. 7 befestigt,
die in Achsrichtung nicht verschiebbar ist.
Die Rillwerkzeuge 2 bis 5 sind auf ihrer von der Symmetrielinie abgewandten Seite je mit einer Scheibe
verbunden, in der sich eine umlaufende Nute, 9,10, 11, 12 befindet. In diese Nuten greift je eine Rolle, 13,14,
15,16, ein, die, vorzugsweise um Kugellager drehbar, am Ende je eines Werkzeugträgers 17,18,19, 20 gelagert
ist.
Die Werkzeugträger 17 und 18 des einen Rillwerkzeugpaares 2, 3 sind auf dem Ende je eines Rohres 21
und 22 und die Werkzeugträger 19 und 20 des anderen Rillwerkzeugpaares 4, 5 auf dem Ende je einer Starige'
23 und 24 festgeklemmt.
Die Rohre 21 und 22 sind in dem Seitenrahmen 2£r
des Mäschinengestells gleitend gelagert und an ihrem
anderen, mit Gewinde versehenen Ende in den Armen eines Joches 26 mit je zwei Ringmuttern 27 befestigt.
■■' Die Stangen 23 und 24 sind durch die Rohre 21 und 22
gleitend hindurchgeführt und an ihrem anderen, mit einem Gewindezapfen versehenen Ende mit zwei Muttern
28 in den Armen eines zweiten Joches 29 befestigt. In dem Mittelteil der Joche 26 und 29 ist je eine
Büchse mit Bund, 30 und 31, drehbar eingesetzt, von denen die eine, beispielsweise die Büchse 30, innen mit
Rechtsgewinde und die andere, beispielsweise die Büchse 31, innen mit Linksgewinde versehen ist. Auf
der dem Bund gegenüberliegenden Seite des Joches ist je ein mit Ansatz versehener gerändelter Ring 32 auf
~' 909710/183
den Büchsen befestigt, so daß diese in axialer Richtung in den Jochen festliegen, aber drehbar sind. An
der Drehung sind sie normalerweise durch je eine gerändelte Druckschraube 33 gehindert. Der Zweck dieser
Anordnung ist weiter unten erläutert.
Mit dem Rechts- und Linksgewinde der Büchsen 30 und 31 sitzen die Joche 26 und 29 auf den entsprechenden,
mit Rechts- bzw. mit Linksgewinde versehenen Teilen einer Spindel 34, die in dem Seitenrahmen 25
des Maschinengestells mit einem zylindrischen, gewindefreien Teil 35 drehbar gelagert und durch zwei
Stellringe 36 auf dem Teil 35 gegen axiale Bewegung gesichert ist. An ihrem vorderen Ende trägt die Spindel
ein verstiftetes Handrad 37.
Dreht man das Handrad 37 und damit die Spindel 34, so wandern die Joche 26 und 29 infolge des Rechtsbzw. Linksgewindes in entgegengesetzten Richtungen.
Mit ihnen bewegen sich die Rohre 21 und 22 sowie die Stangen 23 und 24 und nehmen das Werkzeugpaar 2, 3
nach der einen Richtung und das Werkzeugpaar 4, 5 nach der anderen Richtung mit. Da das Rechts- und
das Linksgewinde gleiche Steigung besitzen, erfolgt diese Bewegung um jeweils gleiche Beträge nach beiden
Seiten der Symmetrielinie. Bei den beispielsweise angegebenen Gewinden hat eine Rechtsdrehung eine Vergrößerung
des Abstandes zwischen den Werkzeugpaaren zur Folge. Dabei sind die Joche am weitesten
voneinander entfernt, wenn die Werkzeugpaare am nächsten zusammenstehen und umgekehrt.
Damit zunächst einmal die Symmetrie der Werkzeugpaare 2, 3 und 4, 5 genau zur Symmetrielinie 1
eingestellt werden kann, ist die oben geschilderte Anordnung der lösbaren, mit dem Innengewinde versehenen
Büchsen 30 und 31 in den Jochen 26 und 29 vorgesehen. Will man das eine oder das andere Werkzeugpaar
für sich verstellen, so löst man die entsprechende gerändelte Druckschraube 33 und kann
dann durch Drehen an dem entsprechenden gerändelten Ring 32 die betreffende Büchse 30 oder 31 in ihrem
Joch 26 oder 29 verdrehen, wodurch nur dieses eine Joch und damit nur das betreffende eine Werkzeugpaar
seitlich verschoben wird. Dieses kanu so auf den gleichen Abstand zur Symmetrielinie 1 gebracht werden,
wie ihn das andere Werkzeugpaar aufweist. Diese Einstellung braucht nur einmalig bei dem Zusammenbau
der Vorrichtung zu erfolgen. Hierfür genügt an sich auch die Anordnung nur einer Büchse in einem der
beiden Joche. In dem anderen Joch kann dann das Innengewinde direkt angebracht sein.
Über den Werkzeugen kann eine von der Symmetrielinie
aus nach beiden Seiten oder auch nur nach einer Seite hin fortschreitende, nicht dargestellte Skala angebracht
sein, nach der man die gewünschte Einstellung der Werkzeuge auf das jeweilige Format ohne weiteres
vornehmen kann. Durch die Erfindung wird der angestrebte Zweck der Erfindung voll erreicht; sie ermöglicht,
vier, jeweils paarweise rechts und links einer Symmetrielinie zusammenarbeitende Werkzeuge in
einer Papiersackmaschine gemeinsam zu verstellen, womit ein bedeutender Zeitgewinn beim Einstellen
dieser Maschinen auf verschiedene Formate erzielt wird.
Die Verstellvorrichtung nach der Erfindung kann auch bei anderen Bearbeitungswerkzeugen angewandt
werden, beispielsweise bei Längsschneidewerkzeugen od. dgl. Sie kann auch bei entsprechender Vereinfachung
der Joche zur Verstellung für einseitig nur über oder nur unter der Werkstückbahn liegende
Werkzeuge angewendet werden. Man kann ferner bei entsprechender Ausgestaltung der Joche eine einzige
Verstelleinrichtung für mehrere Werkzeuggruppen benutzen.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum gemeinsamen Verstellen von Werkzeugträgern in Papiersackmaschinen,
die paarweise symmetrisch zur Mittellinie des Bearbeitungsbereiches des Werkstückes angeordnet
sind und Werkzeuge oberhalb und unterhalb der Werkstoffbahn tragen, gekennzeichnet durch
" eine in einem Seitenrahmen (25) des Maschinengestelle axial nicht verschiebbar, aber drehbar
gelagerte Spindel (34)'_ mit einem rechtsgängigen und einem linksgängigen Gewindeabschnitt, durch
je ein Joch (26, 29) mit rechts- bzw. linksgängigem Muttergewinde auf dem entsprechenden
Spindelgewinde, und je ein durch den Maschinenrahmen (25) frei gleitend hindurchtretendes Verbindungsrohr
(21, 22) zwischen den beiden Armen des Joches (26), das dem Maschinenrahmen (25)
zunächst liegt, und den ebenso liegenden Werkzeugträgern (17, 18), sowie durch je eine, in den
Verbindungsrohren (21, 22) gleitbar geführte Stange (23, 24) zwischen den beiden Armen des
anderen Joches (29) und den anderen Werkzeugträgern (19, 20).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung des Muttergewindes
wenigstens in einem der Joche (26, 29) innerhalb einer drehbar, jedoch feststellbar (33) gelagerten.
Büchse (30, 31).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 für rotierende ' Bearbeitungswerkzeuge, gekennzeichnet durch je
eine mit den Werkzeugen (2 bis 5) umlaufende Nutenscheibe (9 bis 12), in die je eine Rolle (13
bis 16) eingreift, die ihrerseits um eine zur Werkzeugachse senkrechte Achse drehbar an den Verbindungsgliedern
(21 bis 24) zu den Jochen (26, 29) befestigt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 483 107;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 000672;
USA.-Patentschrift Nr. 2 701 989.
Deutsche Patentschrift Nr. 483 107;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 000672;
USA.-Patentschrift Nr. 2 701 989.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1073847B true DE1073847B (de) | 1960-01-21 |
Family
ID=598026
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT1073847D Pending DE1073847B (de) | Vorrichtung zum gemeinsamen Verstellen von Werkzeugträgern in Papiersackmaschinen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1073847B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2610554A1 (fr) * | 1987-02-11 | 1988-08-12 | Shahum Christian | Cisaille circulaire |
Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE483107C (de) * | 1928-04-21 | 1929-10-04 | Karl Mussbach | Laengsschneider |
US2701989A (en) * | 1952-05-14 | 1955-02-15 | Bemis Bro Bag Co | Apparatus for forming tubing for bags or the like |
DE1000672B (de) * | 1953-12-03 | 1957-01-10 | Deritend Eng Co | Vorrichtung zum Schlitzen oder Schneiden von Karton u. dgl. zur Herstellung von Schachteln |
-
0
- DE DENDAT1073847D patent/DE1073847B/de active Pending
Patent Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE483107C (de) * | 1928-04-21 | 1929-10-04 | Karl Mussbach | Laengsschneider |
US2701989A (en) * | 1952-05-14 | 1955-02-15 | Bemis Bro Bag Co | Apparatus for forming tubing for bags or the like |
DE1000672B (de) * | 1953-12-03 | 1957-01-10 | Deritend Eng Co | Vorrichtung zum Schlitzen oder Schneiden von Karton u. dgl. zur Herstellung von Schachteln |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2610554A1 (fr) * | 1987-02-11 | 1988-08-12 | Shahum Christian | Cisaille circulaire |
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