DE1071339B - Verfahren zur Herstellung von Polymen säten oder Mischpolymerisaten des Aero lems - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Polymen säten oder Mischpolymerisaten des Aero lemsInfo
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Description
DEUTSCHES
Es ist bekannt, Acrolein nach verschiedenen Verfahren zu polymerisieren. Zu diesen Verfahren gehören
die anionische, die kationische, die Redox- und die Radikalpolymerisation. Bei diesen Polymerisationsverfahren
entstehen entweder niedrigmolekulare lösliehe und schmelzbare oder hochmolekulare Produkte.
Die niedrigmolekularen Produkte weisen keine Kunststoffeigenschaften auf. Die hochmolekularen Produkte
sind praktisch unlöslich und unschmelzbar, so daß aus ihnen keine brauchbaren Kunststoffe entwickelt
werden konnten. Es ist auch bekannt, Acrolein durch längeres Erhitzen oder durch eine Spontanpolymerisation
in das Disacryl überzuführen.
Es ist ferner bekannt, Acrolein mit Hilfe von basisch reagierenden Substanzen in Lösung, beispielsweise
in methanolischer Lösung, zu polymerisieren.
Aus der deutschen Patentschrift 878 858 ist es außerdem bekannt, Mischpolymerisate aus Acrolein
und ungesättigten monomeren Verbindungen durch Emulsionspolymerisation herzustellen.
Es ist auch schon vorgeschlagen worden, polyvalente,
makromolekulare Säuren dadurch herzustellen, daß hochmolekulare Polyacroleine, die weder in
Wasser noch in organischen Lösungsmitteln löslich sind, mit organischen oder anorganischen Oxydationsmitteln
behandelt werden.
Es wurde nun gefunden, daß man Polymerisate oder Mischpolymerisate des Acroleins oder des
α-substituierten Acroleins durch Polymerisation von Acrolein oder α-substituiertem Acrolein gegebenenfalls
in Anwesenheit von mindestens einer monomeren Vinylverbindung in Gegenwart eines Polymerisationskatalysators und eines Lösungs- bzw. Dispersionsmittels herstellen kann, wenn man die Polymerisation
in Gegenwart von Wasserstoffperoxyd in größeren als katalytischen Mengen durchführt. Acrolein und
Wasserstoffsuperoxyd können hierbei in solchen Mengenverhältnissen angewendet werden, daß auf
1 Mol Acrolein 0,05 bis 1 Mol Wasserstoffsuperoxyd (auf 100% H2O2 gerechnet) kommen. Je mehr
Wasserstoffsuperoxyd angewendet wird, desto größer ist der Carboxylgruppengehalt im Polymeren. Bei
diesem Polymerisationsverfahren entstehen polyvalente makromolekulare Säuren, es findet hierbei also neben
einer Polymerisation gleichzeitig eine Oxydation statt. Je nach den angewendeten Mengenverhältnissen von
Acrolein bzw. α-substituiertem Acrolein zu dem Wasserstoffperoxyd können Säuren hergestellt werden,
die noch Aledehydgruppen im Makromolekül enthalten oder deren Aldehydgruppen zum größten Teil zu
Carboxylgruppen oxydiert worden sind. Es ist also möglich, durch eine Auswahl der Oxydationsmittelmenge
den Aldehydgruppengehalt der Polymerisate in weiten Grenzen zu variieren.
Verfahren zur Herstellung
von Polymerisaten
oder Mischpolymerisaten des Acroleins
oder Mischpolymerisaten des Acroleins
Anmelder:
Deutsche Gold- und Silber-Scheideanstalt
Deutsche Gold- und Silber-Scheideanstalt
vormals Roessler,
Frankfurt/M., Weißfrauenstr. 9
Frankfurt/M., Weißfrauenstr. 9
Dr. Karl-Heinz Rink, Hanau/M.,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Es wurde ferner gefunden, daß es auch möglich ist, die Polymerisation bzw. die Mischpolymerisation in
Gegenwart ein- oder mehrwertiger Alkohole durchzuführen. In diesem Fall findet ganz oder teilweise, je
nach den angewendeten Mengenverhältnissen, eine Veresterung der Carboxylgruppen statt. Es ist aber
auch möglich, eine Veresterung an den fertigen Polymerisaten bzw. Mischpolymerisaten mit Vinylverbindungen
durchzuführen. Auch in diesem Fall werden in Abhängigkeit von den angewendeten Mengen die
Carboxylgruppen ganz oder teilweise verestert.
Die erfindungsgemäße oxydative Polymerisation des Acroleins muß in Gegenwart eines Katalysators
für die Acroleinpolymerisation eingeleitet werden. Hierfür können alle an sich bekannten Katalysatoren
verwendet werden, die das Acrolein zu polymerisieren vermögen. Beispiele hierfür sind basisch reagierende
Substanzen wie Natriumhydroxyd, Kaliumhydroxyd, Soda, Ammoniak, Piperidin, Triäthylamin u. a., ferner
Redox-Systeme wie Eisensulfat, salpetrige Säure, Kaliumferrocyanid, Zinnchlorid, Mangansulfat, Bleiacetat,
Natriumsulfit, Natriumdithionit, Rongalith, Quecksilberchlorid, Silbernitrat in Gegenwart katalytischer
Mengen von Wasserstoffperoxyd oder eines Persulfates. Schwefeldioxyd ist ebenfalls geeignet.
Durch geeignete Auswahl des Katalysators ist es möglich, den Polymerisationsgrad, der relativ niedrig
ist, in gewissen Grenzen zu variieren.
Bei der Herstellung von Mischpolymerisaten aus Acrolein und einer monomeren Vinylverbindung muß
ein Katalysator mitverwendet werden, der entweder die Polymerisation des Acroleins oder die der monomeren
Vinylverbindung bewirkt. Wenn das Wasser-
909 689/589
3 4
stoffperoxyd gleichzeitig ein Polymerisationskataly- das α-substituierte Acrolein und die monomere Vinyl-
sator für die monomere Vinylverbindung ist, ist es verbindung im Mengenverhältnis von 5 :95 % bis
nicht notwendig, einen zusätzlichen Katalysator mit- 95 :5°/o verwendet werden.
zuverwenden. Als Katalysatoren für die monomeren Von den Vinylverbindungen sind Methylmethacrylat,
Vinylverbindungen können an sich bekannte Stoffe 5 Acrylsäureäthylester und Acrylnitril, insbesondere
wie anorganische und organische Peroxyde, Redox- Styrol für das erfindungsgemäße Verfahren geSysteme,
Azoisobuttersäurenitril u. a. verwendet eignet. . ... werden. Beispiel 1
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird das 28 g Acrolein werden in einer Mischung aus 50 ecm
Oxydationsmittel in Mengen verwendet, die größer io Wasser und 50 ecm Wasserstoffperoxyd (35%ig) geals
katalytische Mengen sind. Dieses kann bei der löst. Bei 20° C werden unter Rühren 0,5 ecm Tri-Herstellung
von Mischpolymerisaten gleichzeitig auch äthylamin zugegeben. Innerhalb 1It Minute steigt die
als Katalysator wirken. Temperatur auf 58° C an. Man läßt abreagieren und
Als Lösungsmittel für die oxydative Polymerisation kocht danach so lange unter mäßigem Rückfluß, bis
des Acroleins wird vorzugsweise Wasser verwendet. 15 die Temperatur des Reaktionsgemisches auf i00° C
Es können aber vorteilhaft auch organische Lösungs- angestiegen ist, was etwa IV2 Stunden erfordert. Es
mittel eingesetzt werden. Ist das verwendete organische wird eine farblose, geruchlose und praktisch klare
Lösungsmittel mit dem Oxydationsmittel mischbar Lösung erhalten, die durch Abdestillieren von Wasser
oder vermag es dieses zu lösen, so wird die Polymeri- auf 20 bis 30% Polycarbonsäureanteil konzentriert
sation in homogener Phase durchgeführt. Ist es da- 20 wird. Aus den konzentrierten Lösungen können Filme
gegen nicht mischbar bzw. vermag es dieses nicht zu gegossen werden, die nach dem Trocknen bei 100° C
lösen, so kann das Verfahren auch in heterogener farblose glasklare Überzüge ergeben. Carboxylgrup-Phase
durchgeführt werden. Unter den organischen pengehalt: etwa 95%. Lösungsmitteln können zweckmäßigerweise Kohlen- . .
Wasserstoffe wie Benzin, Benzol, Toluol, Xylol, Chlor- 25 Beispiel^
kohlenwasserstoffe wie Methylenchlorid, Chloroform, 28 g Acrolein werden in einer Mischung aus 50 ecm
Tetrachlorkohlenstoff, Trichloräthylen, Ester wie Wasser und 25 ecm Wasserstoffperoxyd (35%ig) ge-Methylacetat,
Essigester und Butylacetat, ferner Di- löst. Bei 20° C werden unter Rühren 0,3 ecm Piperioxan
und Äther verwendet werden. din zugegeben. Innerhalb weniger Sekunden steigt die
Als Lösungsmittel für die oxydative Mischpolyme- 30 Temperatur auf 65° C. Man läßt abreagieren und errisation
wird ebenfalls Wasser vorzugsweise verwen- hitzt danach so lange, bis die Rückflußtemperatur auf
det. Jedoch sind auch die obengenannten organischen 100° C angestiegen ist, was etwa 2 Stunden erfordert.
Lösungsmittel mit Vorteil brauchbar. Je nach der Art Nach dem Abkühlen wird die ausgefallene rein weiße
des Lösungsmittels und der gewählten Reaktions- Polycarbonsäure abgesaugt und getrocknet; Ausbeute:
bedingungen können also die oxydativen Mischpoly- 35 8 g = 25% der Theorie. Der Rest ist im Filtrat gemerisationen
in Form von Lösungspolymerisationen, löst und kann daraus durch Konzentrieren und Zusatz
Perlpolymerisationen und Emulsionspolymerisationen von Salzsäure isoliert werden. Nach diesem Beispiel
durchgeführt werden. werden Polycarbonsäuren erhalten, bei denen die Al-
Die durch geeignete Katalysatorwahl und weit- dehydgruppen zu etwa 50% in Carboxylgruppen oxygehende
Aldehydgruppenoxydation herstellbaren, re- 4° diert sind.
lativ niedermolekularen Polycarbonsäuren sind leicht B 'so" 1 3
in Wasser oder Alkalien löslich. Aus den wäßrigen
Lösungen bilden sich beim Eintrocknen glasklare, färb- / 28 g Acrolein werden in einer Mischung aus 50 ecm
lose Filme. Die Wasserlöslichkeit der niedermole- 'Wasser und 50 ecm Wasserstoffperoxyd (35%ig) gekularen
Polycarbonsäuren ist proportional dem Grad 45 löst. Bei 20° C wird unter Rühren 2 Minuten lang
der Aldehydgruppenoxydation, je weniger Aldehyd- Schwefeldioxyd eingeleitet. Innerhalb von 5 Minuten
gruppen zu Carboxylgruppen oxydiert sind, desto steigt die Temperatur auf 90° C an. Durch Kühlung
schwerer wird das Produkt in Wasser löslich. Diese wird die Reaktion gemäßigt und nach dem Abreagieschwerer
in Wasser löslichen Polycarbonsäuren sind ren wird so lange erhitzt, bis die Temperatur der
jedoch in Natronlauge löslich und können aus dieser 50 Lösung auf 100° C angestiegen ist, was etwa 1 Stunde
Lösung mit Säure wieder gefällt werden. Die durch erfordert. Die praktisch klare, farblose Reaktionsandere
Katalysatoren herstellbaren höhermolekularen lösung enthält Polycarbonsäuren mit einem Carboxyl-Polycarbonsäuren
sind sowohl vollständig als auch gruppengehalt von etwa 100%. Die Lösung kann zum
partiell oxydiert in Wasser schwer oder nicht mehr Gießen von Filmen verwendet werden, die bei Zimmerlöslich, dagegen lösen sie sich ebenfalls leicht in Lauge 55 temperatur auftrocknen und glasklare nicht klebende
und können aus der alkalischen Lösung wieder mit Überzüge ergeben. Säure gefällt werden. . /■■ .
Auch die carboxylgruppenhaltigen Mischpolymeri- .Beispiel 4
sate sind in alkalischem Medium, z. B. in Natronlauge, 28 g Acrolein werden in einer Mischung aus 50 ecm
löslich und können aus diesen Lösungen auf Zusatz 60 Wasser und 20 ecm Wasserstoffperoxyd (35%ig) gevon
Säure wieder ausgefällt werden. Die Alkalilös- löst, und bei 20° C wird unter Rühren 2 Minuten lang
lichkeit der Mischpolymerisate ist um so besser, je Schwefeldioxyd eingeleitet. Innerhalb von 10 Minuten
mehr Aldehydgruppen des Acroleins zu Carboxyl- steigt die Temperatur auf 80° C an. Es wird abgruppen
oxydiert sind und je mehr oxydierte Acrolein- reagieren gelassen und nach dem Abkühlen die ausbausteine
im Mischpolymerisat gegenüber anderen 65 gefallene, rein weiße Polycarbonsäure abgesaugt. Aus-Vinylverbindungen
enthalten sind. . beute, nach dem Trocknen: 16g = 51% der Theorie.
Die erfindungsgemäßen Polymerisate bzw. Misch- Der Rest ist in dem wäßrigen Filtrat gelöst und kann
polymerisate können für die Herstellung von Kunst- daraus, wie im Beispiel 2 beschrieben, isoliert werstoffen
und Lacken verwendet werden. Zur Herstel- den Carboxylgruppengehalt der Polycarbonsäure:
lung der Mischpolymerisate können das Acrolein bzw. 70 etwa 40%.
5 6
Beispiel 5 den, die bei 20° C zu glasklaren, farblosen Überzügen
auftrocknen. Carboxylgruppengehalt: etwa 95%.
28 g Acrolein werden in einer Mischung aus 150 ecm . .
Wasser und 50 ecm Wasserstoffperoxyd (35%ig) ge- . ΰει5Φιε1 1^
löst. Es werden 0,5 g Eisen(II)-sulfat zugegeben. Die 5 28 g Acrolein, 50 ecm Tetrachlorkohlenstoff und
Lösung wird 1 Stunde auf dem Wasserbad unter 25 ecm Wasserstoffperoxyd (35%) werden durch
Rühren auf 50 bis 60° C erwärmt; während dieser Rühren dispergiert. In die gerührte Mischung wird
Zeit wird die Polycarbonsäure in Form eines ocker- 2 Minuten lang S O2 eingeleitet. Innerhalb von 20 Mi-
farbenen Pulvers ausgefällt. Es wird abkühlen ge- nuten steigt die Temperatur auf 58° C an. Man läßt
lassen, abgesaugt und getrocknet. Ausbeute: 26 g io abreagieren und kocht anschließend IV2 Stunden unter
= 72% der Theorie. Die restliche Polycarbonsäure ist Rückfluß. Das farblose körnige Polymerisat wird ab-
in Wasser gelöst und kann daraus, wie im Beispiel 2 gesaugt und getrocknet. Ausbeute: 28 g = 88% der
angegeben, isoliert werden. Carboxylgruppengehalt Theorie. Carboxylgruppengehalt: etwa 50%. Die
der Polycarbonsäure: etwa 95%. Polycarbonsäure ist in Natronlauge löslich und aus
15 dieser Lösung mit Säuren wieder fällbar.
BeisPie16 Beispiel 11
28 g Acrolein und 0,5 g Eisen(II)-sulfat werden in 28 g Acrolein und 26 g Styrol werden in einer
einer Mischung aus 150 ecm Wasser und 10 ecm Mischung aus 50 ecm Wasser und 50 ecm 35%igem
Wasserstoffperoxyd (35%ig) gelöst und die Lösung 20 Wasserstoffperoxyd unter Rühren dispergiert und in
auf dem Wasserbad unter Rühren 1 Stunde auf 50 bis diese Mischung bei 20° C 2 Minuten ein mäßiger
60° C erwärmt. Während dieser Zeit wird die Poly- Strom von Schwefeldioxyd eingeleitet. Durch die eincarbonsäure
in Form eines leicht gelblichen Pulvers setzende Polymerisation steigt die Temperatur innerausgefällt.
Es wird abkühlen gelassen', abgesaugt, mit halb von 15 Minuten auf 98° C, dabei wird gleich-Wasser
nachgewaschen und getrocknet. Ausbeute: 25 zeitig ein weißes festes Polymerisat ausgefällt. Nach
29 g = 96% der Theorie. Die Polycarbonsäure ist in dem Abreagieren wird noch 1 Stunde auf 90° C erNatronlauge
löslich und aus dieser Lösung mit Salz- wärmt. Nach dem Abkühlen wird das Polymerisat absäure
wieder fällbar. Carboxylgruppengehalt: etwa gesaugt und getrocknet. Man erhält in einer Ausbeute
20%. von 65% ein weißes, körniges carboxylgruppenhal-Beisoiel7
^0 ^§es Mischpolymerisat, das in der Wärme in 10%iger
Natronlauge löslich und mit Säure aus dieser Lösung
28 g Acrolein und 0,5 g Eisen(II)-sulfat werden in wieder fällbar ist. Im Filtrat des abgesaugten Mischeiner
Mischung aus 150 ecm Wasser und 5 ecm Was- polymerisates ist eine weitere Menge carboxylgrupserstoffperoxyd
gelöst und die Lösung auf dem Was- penhaltiges Polymeres gelöst enthalten. Das Filtrat
serbad unter Rühren 1 Stunde auf 50 bis 60° C er- 35 kann zum Gießen von Filmen verwendet werden,
wärmt. Während dieser Zeit wird die Polycarbon- . .
säure in Form eines leicht gelblichen Pulvers ausge- ei spie
wärmt. Während dieser Zeit wird die Polycarbon- . .
säure in Form eines leicht gelblichen Pulvers ausge- ei spie
fällt. Es wird abkühlen gelassen, abgesaugt, mit Was- 40 g Acrolein und 10 g Styrol werden in einer
ser nachgewaschen und getrocknet. Ausbeute: 28 g Mischung aus 67 ecm 35%igem Wasserstoffperoxyd
= 97% der Theorie. Die Polycarbonsäure ist in 40 und 33 ecm Wasser durch Rühren dispergiert und auf
Natronlauge löslich und aus dieser Lösung mit Salz- dem Wasserbad so lange unter Rückfluß gekocht, bis
säure wieder fällbar. Carboxylgruppengehalt: etwa die Rückflußtemperatur auf 95 bis 100° C angestiegen
10%. ist, was etwa 4 Stunden erfordert. Während dieser
B e i s η i e 1 8 ^e'* tr'tt: intermediär eine Fällung von Polypercarbon-
45 säuren ein, die jedoch langsam zu Polycarbonsäuren
28 g Acrolein und 0,06 g Eisen(II)-sulfat werden verkocht werden und dabei weitgehend wieder in
in einer Mischung aus 175 ecm Wasser und 50 ecm Lösung gehen. 25% des carboxylgruppenhaltigen
Wasserstoffperoxyd (35%ig) gelöst, und die Lösung Mischpolymerisates liegt als weißes Pulver vor und
wird V2 Stunde unter Rühren auf 50 bis 60° C er- kann durch Absaugen isoliert werden; das Produkt
wärmt. Während dieser Zeit wird eine Polycarbon- 50 ist in der Wärme gut in Natronlauge löslich und mit
säure ausgefällt, die gleichzeitig noch Percarbonsäure- Säure aus dieser Lösung fällbar. Die Hauptmenge des
gruppen enthält. Das Produkt kann durch Absaugen carboxylgruppenhaltigen Mischpolymerisates ist im
isoliert werden. Wird jedoch auf eine Isolierung ver- Filtrat gelöst und kann aus dieser Lösung durch Kon-
zichtet und noch 1 Stunde unter Rühren weitererhitzt, zentrieren gewonnen werden, bzw. die Lösung kann
so geht das ausgeschiedene Produkt wieder vollkom- 55 zum Gießen von Filmen verwendet werden, die nach
men in Lösung unter Zersetzung der Percarbonsäure- dem Einbrennen glasklare, farblose Überzüge ergeben,
gruppen und Bildung einer Lösung von Polycarbon- .
säure. Die Lösung kann zum Gießen von Filmen ver- ±5 ei spiel
wendet werden, - die bei 20° C zu klaren farblosen Eine Mischung aus 28 g Acrolein, 58 g Styrol und
Überzügen auftrocknen. 60 100 ecm Butanol wird durch Rühren mit 50 ecm
_ . . _ 35%igem Wasserstoffperoxyd homogenisiert. In diese
eISPle wird 2 Minuten lang Schwefeldioxyd eingeleitet; an-
. 28 g Acrolein, 0,5 g Kaliumpersulfat und 0,5 g schließend wird 2 Stunden unter Rühren auf dem
Silbernitrat werden in einer Mischung aus 50 ecm Wasserbad erhitzt. Es entsteht eine viskose Disper-Wasser
und 50 ecm Wasserstoffperoxyd (35%) ge- 65 sion, die sich beim Stehen langsam in zwei klare
löst, und die Lösung wird unter Rühren so lange er- Schichten trennt. Die untere, wäßrige Phase wird abhitzt,
bis die Lösung eine Temperatur von 100° C er- getrennt und verworfen, die obere, viskose Phase wird
reicht hat, was etwa 2 Stunden erfordert. Die etwas zum Gießen von Filmen verwendet, die beim Auftrübe, farblose Lösung wird filtriert, und das klare trocknen an der Luft bei 20° C glasklare, farblose und
Filtrat kann zum Gießen von Filmen verwendet wer- 70 wasserfeste Überzüge ergibt.
30 g Acrolein, 20 g Pentaerythrit, 50 g Styrol, 50 ecm Butanol und 50 ecm 35%iges Wasserstoffperoxyd
werden durch Rühren dispergiert. In die Dispersion wird 1 Minute lang Schwefeldioxyd eingeleitet;
die Temperatur steigt dabei innerhalb von 8 Minuten auf 90° C an. Nach dem Abreagieren wird
noch 2 Stunden unter Rühren auf dem kochenden Wasserbad erhitzt. Man erhält in praktisch theoretischer
Ausbeute farblose Mischpolymerisatperlen. Das Produkt ist nicht mehr in Natronlauge löslich,
weil die intermediär gebildeten Carboxylgruppen unter Veresterung mit Pentaerythrit bzw. Butanol reagierten.
30 g Acrolein werden in einer Mischung aus 50 ecm Wasser und 50 ecm 35%igem Wasserstoffperoxyd
durch Rühren dispergiert. Es werden 0,3 ecm Triäthylamin zugegeben. Innerhalb weniger Sekunden
steigt die Temperatur auf 65° C an. Es wird abreagieren gelassen und anschließend 2 Stunden am Rückfluß
gekocht. Danach werden 15 g Styrol zugegeben und nochmals 2 Stunden unter Rückfluß gekocht. Es entsteht
ein stabiles Emulsionsmischpolymerisat. Die Emulsion ist gegen basisch reagierende, wäßrige Verdünnungsmittel
stabil. Auf Zusatz von Säure tritt jedoch Ausflockung des Mischpolymerisates ein.
30 g Acrolein, 20 g Acrylsäureäthylester und 0,5 g Benzoylperoxyd werden durch Rühren in einer
Mischung aus 50 ecm Wasser und 50 ecm 35%igem Wasserstoffperoxyd dispergiert und auf dem Wasserbad
3 Stunden am Rückfluß gekocht. In einer Ausbeute von 65fl/o entsteht ein kautschukartig, weiches
Mischpolymerisat, das in der Wärme in Natronlauge löslich und mit Säure aus dieser Lösung wieder fällbar
ist. Im Filtrat des abgesaugten Mischpolymerisates ist eine weitere Menge carboxylgruppenhaltiges
Polymeres gelöst enthalten. Das Filtrat kann zum Gießen von Filmen verwendet werden, die nach dem
Trocknen farblose glasklare Überzüge ergeben.
30 g Acrolein werden durch Rühren in einer Mischung aus 50 ecm Wasser und 50 ecm 35°/oigem
Wasserstoffperoxyd verteilt. Unter Kühlung werden bei 20° C 0,3 ecm Triäthylamin zugegeben. Innerhalb
V2 Stunde steigt die Temperatur auf 50° C an. Nach dem Abreagieren wird 2 Stunden auf dem Wasserbad
am Rückfluß gekocht, die Lösung filtriert, 30 g Acrylsäureäthylester
zugegeben und wiederum IV2 Stunden unter Rühren auf dem siedenden Wasserbad erhitzt.
Es entsteht ein weißes Emulsionspolymerisat. Die Emulsion kann mit Wasser oder basisch reagierenden,
wäßrigen Lösungen verdünnt werden. Auf Zusatz von Säure tritt Ausflockung des Mischpolymerisates ein.
28 g Acrolein und 55 g Methylmethacrylat werden in 50 ecm 35%igem Wasserstoffperoxyd und 150 ecm
Wasser durch Rühren dispergiert und 2 Minuten Schwefeldioxyd eingeleitet. Die Temperatur steigt
dabei von 20 auf 35° C an. Nach dem Abreagieren wird 2 Stunden unter Rühren auf dem Wasserbad am
Rückfluß gekocht. Es wird mit einer Ausbeute von 85% ein weißes, carboxylgruppenhaltiges Mischpolymerisat
erhalten, das in der Wärme in Natronlauge löslich und aus dieser Lösung mit Säure wieder fällbar
ist.
30 g Acrolein werden durch Rühren in einer Mischung aus 50 ecm Wasser und 50 ecm 35°/oigem
Wasserstoffperoxyd verteilt. Unter Kühlung werden bei 20° C 0,3 ecm Triäthylamin zugegeben. Nach dem
Abreagieren wird 2 Stunden auf dem Wasserbad am
ίο Rückfluß gekocht, die Lösung filtriert, 10 g Methylmethacrylat
zugegeben und wiederum IV2 Stunden unter Rühren auf dem siedenden Wasserbad erhitzt.
Es entsteht ein weißes, stabiles Emulsionspolymerisat.
28 g Acrolein und 26,5 g Acrylnitril werden in einer Mischung aus 50 ecm 35%igem Wasserstoffperoxyd
und 150 ecm Wasser durch Rühren dispergiert und 2 Minuten lang Schwefeldioxyd eingeleitet. Innerhalb
von 15 Minuten steigt die Temperatur infolge der einsetzenden Polymerisation auf 90° [C. Nach beendeter
Reaktion wird noch 2 Stunden unter Rühren auf dem Wasserbad erhitzt. Es wird in guter Ausbeute
ein schwachgelbliches, carboxylgruppenhaltiges Polymerisat erhalten, das in der Wärme in Natronlauge
löslich und mit Säure aus dieser Lösung wieder fällbar ist.
28 g Acrolein werden durch Rühren in einer Mischung aus 50 ecm Wasser und 50 ecm •■•■35%igem
Wasserstoffperoxyd dispergiert und 0,3 ecm Triäthylamin zugegeben. Innerhalb von 2 Minuten steigt die
Temperatur auf 50° C an. Es wird abreagierSp gelassen
und anschließend unter Rühren 2 Stunden"~auf dem Wasserbad am Rückfluß gekocht. Anschließend werden
im Vakuum auf dem Wasserbad 75 ecm Wasser abdestilliert. Die zurückbleibende, viskose, farblose
Polycarbonsäurelösung wird mit 28 g Acrolein versetzt und wiederum unter Rühren auf dem Wasserbad
3 Stunden unter mäßigem Rückfluß1·.erhitzt. Man erhält ein weißes, körniges Mischpolymerisat, das in
Natronlauge nicht mehr löslich ist, weil die Carboxylgruppen der eingesetzten Polycarbonsäure, offenbar
durch Addition von Acrolein unter Esterbildung, blokkiert wurden.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Polymerisaten oder Mischpolymerisaten des Acroleins oder des
α-substituierten Acroleins durch Polymerisation von monomerem Acrolein, gegebenenfalls in Anwesenheit von mindestens einer monomeren Vinyl-
verbindung, in Gegenwart eines Polymerisationskatalysators und eines Lösungs-"bzw. Dispersionsmittels, dadurch gekennzeichnet, daß die Polymerisation
in Gegenwart von Wasserstoffperoxyd in größeren als katalytischen Mengen durchgeführt
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Polymerisation in Gegenwart
eines Alkohols durchgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung von
Mischpolymerisaten Acrolein bzw. α-substituiertes Acrolein und die monomere Vinylverbindung im
Verhältnis von 5:95% bis 95:5% verwendet werden.
© 909 689/589 12.59
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