[go: up one dir, main page]

DE1069279B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1069279B
DE1069279B DENDAT1069279D DE1069279DA DE1069279B DE 1069279 B DE1069279 B DE 1069279B DE NDAT1069279 D DENDAT1069279 D DE NDAT1069279D DE 1069279D A DE1069279D A DE 1069279DA DE 1069279 B DE1069279 B DE 1069279B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
shielding
conductor
turn
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1069279D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1069279B publication Critical patent/DE1069279B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/34Special means for preventing or reducing unwanted electric or magnetic effects, e.g. no-load losses, reactive currents, harmonics, oscillations, leakage fields
    • H01F27/343Preventing or reducing surge voltages; oscillations
    • H01F27/345Preventing or reducing surge voltages; oscillations using auxiliary conductors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)
  • Regulation Of General Use Transformers (AREA)

Description

  • Wicklungsanordnung für Hochspannungs-Leistungs -Transformatoren Die Erfindung bezieht sich auf eine Wicklungsanordnung für Hochspannungs-Leistungs-Transformatoren mit längs der Scheibenspulenhochspannungswicklung verlaufenden isolierten elektrostatischen Abschirmleitern. Diese dienen bekanntlich zum Schutz der Spulenivicklung gegen Stoßspannungen durch Verteilung des Stoßspannungspotentials.
  • Es ist bereits bekannt, elektrostatische Abschirmleiter als zylindrische, in Richtung der Wickelachse sich erstreckende und sich zickzackförmig teilweise überlappende metallische Kapazitätsbeläge innerhalb eines zwischen Röhrenwicklungen angeordneten Isolierzylinders beiderseits von Teilen der zu steuernden M'icklung anzuordnen. Diese Abschirmung benötigt einen erheblichen Raumaufwand und ist deshalb für Hochspannungs-Leistungs-Transformatoren nicht anwendbar. Bei diesen hat man ringförmige Abschirmungen in Form eines Metallzylinders, der mit dem Wicklungseingang leitend verbunden und an der Spuleninnenseite einer Scheibenspule oder Doppelscheibenspule angeordnet ist, verwendet. Diese Abschirmung ist gegen die Unterspannungswicklung bzw. den Kern gerichtet, wobei aber auch die Abschirmung am Außenumfang der Spule angeordnet ist, wenn die größte Erdkapazität auf der Außenspulenseite vorhanden sein sollte. Die außerhalb der Spulen liegenden Abschirmmittel benötigen aber besondere Halterungen. Man hat deshalb die Abschirmleiter in einen die Scheibenspulen innen bzw. außen konzentrisch umgebenden Isolierzylinder eingebettet und die Abstände der ringförmigen Beläge durch eine zweite Schicht versetzt angeordneter, ebenfalls ringförmiger Abschirmbeläge überdeckt, so daß die beiden Abschirmbeläge in zwei konzentrischen zylindrischen Ebenen innerhalb des Isolierzylinders liegen. Bei dieser Anordnung weist aber der Abschirmleiter ein von dem Potential der Spulenwindungen beträchtlich verschiedenes Potential auf, so daß deshalb die Dicke der Isolierung der Abschirmleiter vergrößert werden muß, wodurch aber einer an sich erwünschten Erhöhung der Kapazitätswerte entgegengewirkt wird, abgesehen von dem weiteren Nachteil, daß das Gesamtvolumen des Hochspannungs-Transformators unerwünscht vergrößert wird.
  • Es ist auch bereits eine elektrostatische Abschirmung aus dünnem, mit seiner Breitseite in Richtung der Wicklungsachse liegendem Kupferband bekannt, die als leer laufende Schirmwicklung in die Isolation zwischen einen Grob- und einen Feinstufenteil eine-Transformatorregelwicklung eingebracht ist und auch als mehrfach quer zur Längsachse geschlitzter Metallzylinder ausgebildet sein kann. Die demgemäß vorgeschlagene Verwendung eines einzigen Schirmes zur Potentialsteuerung von Stoßspannungen könnte bei Scheibenspulen nur eine Anwendung ähnlich der bereits vorervrähnten mit den gleichen Nachteilen dieser finden.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, den statischen Abschirmeffekt an Hochspannungs-Leistungs-Transformatoren mit einer Scheibenspulenhochspannungswicklung bei einem Minimum der Isolierung zu verbessern, so daß die Gesamtabmessungen des abgeschirmten Hochspannungs-Transformators kaum größer sind als diejenigen eines nicht abgeschirmten Transformators gleichen Typs.
  • Die Erfindung besteht darin, daß in einer oder in beiden Spulen von Doppelscheibenspulen zwischen benachbarten Spulenwindungen der Breite der Scheibenspule entsprechend breite bandförmige Abschirmleiter entlang den Windungen des Spulenleiters in einer dem Kapazitätswert entsprechenden Länge angeordnet sind und daß die Abschirmleiter ein Potential etwa gleich demjenigen der benachbarten Spulenleiter aufweisen. Die erfindungsgemäße Abschirmung setzt einen Transformatoraufbau aus Scheibenspulen voraus, wobei der bandförmige Abschirmleiter nunmehr die Scheibenspule nicht wie bisher einseitig als Zylinder umgibt, sondern zwischen zwei benachbarten Windungen des Spulenleiters einer Scheibenspule nach beiden Seiten hin wirksam eingewickelt ist. Wenn eine Vergrößerung der Kapazität erforderlich ist, kann die Länge des Abschirmleiters entsprechend vergrößert werden, so daß der Abschirmleiter demzufolge über mehr als eine Windung eingewickelt wird. Dabei befindet sich aber, auch wenn der Abschirmleiter kapazitätsmäßig vergrößert wird, seine gesamte Länge auf ein und derselben Scheibenspule, so daß die Spannungsdifferenz zwischen dem Abschirmleiter und dem Spulenleiter auf jeden Teil der Länge des Abschirmleiters sehr gering gehalten werden kann. Die Dicke der Isolation, die den Abschirmleiter umgibt, kann somit ebenfalls gering sein und dementsprechend die Kapazität zwischen dem Abschirmleiter und dem Spulenleiter zunehmen. Es besteht also eine gewisse Wechselwirkung zwischen dem Einwickeln des Abschirmleiters auf eine bestimmte Länge zum Zwecke der Frhöhung der Kapazität und der dadurch möglichen Verringerung der Dicke der Isolation. die wiederum eine Erhöhung der Kapazität zur Folge hat.
  • Die Vorteile, die durch die Erfindung erreicht werden, bestehen somit darin, daß die Isolation für die Abschirmleiter wesentlich dünner als bisher gemacht werden kann, so daß das Volumen des abgeschirmten Transformators gegenüber früheren Ausführungsformen verringert wird. Als Folge der Verringerung der Dicke der Isolation für die Abschirmleiter erhöht sich die statische Kapazität zwischen dem Abschirmleiter und dem Spulenleiter beträchtlich und damit auch der statische Abschirmeffekt. Schließlich sind auch keine zusätzlichen Mittel für das Halten des Abschirmleiters notwendig, wodurch die Konstruktion des Transformators sich einfacher gestaltet.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 bis 5 verschiedene Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Abschirmung an Scheibenspulenhochspannungswicklungen, Fig. 6 die Kapazitätsverteilung bei einer unabgeschirmten Transformatorwicklung in schematischer Darstellung und Fig. 7 die Kapazitätsverteilung bei einer erfindungsgemäß abgeschirmten Transformatorw icklung in schematischer Form.
  • Gemäß den Fig.1 bis 5 besteht die Hochspannungswicklung aus in Reihe geschalteten Doppelscheibenspulen. Die Außenwindungen der ersten Doppelscheibenspule sind mit 1 und 3 und die Außenwindungen der in Reihe geschalteten zweiten Doppelscheibenspule mit 5 und 7 übereinstimmend bezeichnet. Die Spulenwindungen der ersten Scheibenspule sind von außen nach innen mit 1, 2 und 19, diejenigen der zweiten Scheibenspule mit 3. 4 und 20, diejenigen der nächsten Scheibenspule mit 5, 6 und 21 und diejenigen der darauffolgenden Scheibenspule mit 7, 8 und 22 bezeichnet. Es schließen sich weitere Scheibenspulen, die nicht mehr gezeichnet sind, an. Die Spulenleiterwindung 1 steht mit der Hochspannungsklemme 13 in Verbindung. Der Kern des Transformators ist mit 14 bezeichnet. Die in die Scheibenspulen eingewickelten Absehirmleiter sind mit 9 bis 12, 15 bis 18, 23 bis 26 und 23' bis 26' bezeichnet.
  • Gemäß der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform der Wicklungsanordnung sind für jede Doppelscheibenspule zwei Abschirmleiter 9, 10; 11, 12 zwischen der äußersten Windung 1, 3; 5, 7 und der nächstfolgenden inneren Windung 2, 4; 6, 8 jeder Spule der Doppelscheibenspulen eingewickelt, wobei die beiden Abschirmleiter 9. 10 der ersten Doppelscheihenspule und ebenso die beiden Abschirmleiter 11, 12 der zweiten Doppelscheibenspule miteinander elektrisch verbunden sind.
  • Die Fig. 2 zeigt ein abgeändertes Ausführungsbeispiel, bei welchem je Doppelscheibenspule nur ein Abschirmleiter 10 bzw. 12 jeweils in deren zweite Scheibenspule zwischen der äußersten Windung 3 bzw. 7 und der nächstfolgenden inneren Windung 4 i bzw. 8 eingewickelt und mit der äußeren Spulenwindung 1 bzw. 5 der jeweils ersten ohne Abschirmleiter gewickelten Spule elektrisch verbunden ist.
  • Das in Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel ist gegenüber demjenigen nach Fig.1 nur durch die Anordnung der Außenabschirmwindungen 15 bis 18 abgeändert, wobei analog dieAußenwindungen 15 und 16 und ebenso. die Außenwindungen 17 und 18 elektrisch miteinander verbunden sind. Bei dieser Ausführungsform ist der Abschirmleiter somit in zwei Windungen, von denen die erste den äußeren Spulenleiter umgibt, gewickelt.
  • Die Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem zur Erzielung eines höheren Kapazitätswertes je eine dritte Windung, die mit 23 bis 26 bezeichnet ist, zwischen den benachbarten Spulenwindungen 2, 19 bzw. 4, 20 bzw. 6, 21 bzw. 8, 22 in jede Scheibenspule eingewickelt ist. Analog sind die Abschirmleiterw indungen 23 und 24 und 25 und 26, ebenso diejenigen der anderen Windungslagen elektrisch miteinander verbunden.
  • Das in Fig. 5 dargestellte weitere Ausführungsbeispiel zeigt zunächst die Anordnung je einer vierten Abschirmleiterwindung, die mit 23' bis 26' bezeichnet ist. Die eingewickelten Abschirmleiterwindungen 15, 9, 23, 23' der ersten Scheibenspule und die Abschirmleiterwindungen 16, 10, 24, 24' der zweiten Scheibenspule sowie die Abschirmleiterwindungen 17, 11, 25, 25' der nächstfolgenden Scheibenleiterspule und die Abschirmleiterwindungen 18, 12, 26, 26' der zuletzt gezeichneten Scheibenspule sind je untereinander elektrisch verbunden und stehen jeweils mit der äußeren Spulenleiterwindung der benachbarten Spule ihrer Doppelscheibenspule in leitender Verbindung. Die Abschirmleiterwindungen der ersten Spule sind mit der äußeren Spulenleiterwindung 3 und diejenigen der zweiten Spule mit der äußeren Spulenleiterwindung 1 und ebenso diejenigen der in Reihe geschalteten Doppelseheibenspule mit den äußeren Spulenleiterwindungen 7 bzw. 5 verbunden.
  • Entweder müssen blanke oder isolierte Abschirmleiter gewählt werden. Dies richtet sich nach der Isolierfestigkeit der Leiterumhüllung, z. B. ob die elektrische Festigkeit der Isolierung der Leiter 1 und 3 und dem Spannungsunterschied dieser Leiter genügen kann oder nicht. Bei den Flachspulen, die ungefähr einen in den Zeichnungen gezeigten Wicklungsraum haben, genügt es, einen dünnen Kupferstreifen von ungefähr 0,8 mm Stärke oder mit einer entsprechend dünnen Isolierhülle versehen zu verwenden, so daß die Breite jeder zur Aufnahme des Abschirmleiters notwendigen Windungslage nicht wesentlich größer wird. Obwohl in den bisher erwähnten Figuren nur einige der Hochspannungsklemme benachbarte Spulenlagen mit der erfindungsgemäßen Abschirmung versehen wurden, wird darauf hingewiesen, daß ähnliche Anordnungen auch für entferntere Spulenlagen getroffen werden können.
  • Bei einem unabgeschirmten Transformator, also ohne die Abschirmleiter 9, 10, 11 und 12 (Fig. 1), kann die Spannungsverteilung in den Wicklungen im Augenblick des Auftreffens einer Stoßspannung auf die Hochspannungsklemme 13 durch einen Verteilungszustand der Kapazität gegen Erde und der Kapazität zwischen benachbarten Windungen wie in Fig.6 dargestellt zugrunde gelegt werden. Hier bezeichnet Cl die Kapazität der innersten Windung jeder Scheibenspule gegen Erde, C, die Kapazität der äußersten Windung jeder Scheibenspule gegen Erde, K1 die Kapazität zwischen benachbarten Windungen einer Scheibenspule und K2 die Kapazität zwischen den gegenseitigen Windungen der Windungslagen einer Doppelscheibenspule. Die Spannung einer ankommenden, auf die Wicklung treffenden Stoßwelle verteilt sich auf das aus Kapazitäten bestehende Kettengebilde nach bekannten Gesetzen. Man weiß, daß der Verlauf der Endspannungsverteilung beim Auftreffen einer Stoßwelle von dem Verlauf der Anfangsspannungsverteilung abweicht und daß die Differenzfläche beider Spannungskurven möglichst verkleinert werden muß, um die Amplituden der Ausgleichsschwingungen zwischen den benachbarten Windungen bzw. den benachbarten Spulen der Wicklung kleiner zu machen. Daß man dies durch Beeinfluss,ung der gegenseitigen Kapazität benachbarter Spulen, nämlich wenn man diese größer macht, erreichen kann, ist ebenso bekannt.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen elektrostatischen Abschirmungsanordnung ist am Ausführungsbeispiel der Fig. 1 in der Fig. 7 schematisch dargestellt.
  • Die zwischen die Spulenleiter eingewickelten Abschirmleiter 9 bis 12 dienen der Steuerung der Anfangsspannungsverteilung, indem sie die gegenseitige Kapazität K? in Fig. 6 durch die Hinzufügung der Teilkapazitäten K., die in beiden Scheibenspulen einer Doppelscheibenspule gegenüber den beiden Abschirmleitern 9 und 10 vorhanden sind, vergrößern. Da die Abschirmung kapazitiv auch gegenüber den inneren Windungen wirksam ist, wird gleichzeitig die Kapazität der Spulenleiterwindungen 1 und 3 gegenüber dem Kern14, also gegen Erde verringert. Durch diese zweifache Kapazitätsbeeinflussung läßt es sich erreichen, daß die Differenzfläche zwischen den Spannungskurven der Anfangs- und Endspannungsverteilung sehr klein wird und der Verlauf der Spannungsverteilungen nahezu, ja sogar völlig übereinstimmt.
  • Eine Erhöhung der gegenseitigen Kapazität und Verringerung der Kapazität gegen Erde wird analog auch durch die in den Fig. 2 bis 5 dargestellten Ausführungsformen erreicht. Bei derjenigen nach Fig.4 wird, wie Messungen ergeben haben, eine beträchtliche Erhöhung der gegenseitigen Kapazität zwischen den Spulenleitern 1 und 3 erreicht. Ferner ist allen Ausführungsformen gemeinsam, daß der Abschirrnleiter ein Potential etwa gleich demjenigen der benachbarten Spulenleiter aufweist und daß der bandförmige Abschirmleiter nur aus einem dünnen, nur wenige Millimeter starken Kupferbandstreifen mit einer nur wenige Millimeter starken Isolation zu bestehen braucht, so daß die dadurch bedingte Vergrößerung des Spulendurchmessers praktisch v ernachlässigbar ist. Der bandförmige Abschirmleiter läßt sich in der dem Kapazitätswert entsprechenden Länge im gleichen Arbeitsgang zwischen die Spulenwindungen einwickeln, so daß die für die Abschirmung aufzuwendenden Herstellungskosten nur wenige Prozent oder sogar Bruchteile eines Prozents der Kosten der früheren Abschirmanordnungen betragen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Wicklungsanordnung für Hochspannungs-Leistungs-Transformatoren mit längs der Scheibenspulenhochspannungswicklung verlaufenden isolierten elektrostatischen Abschirmleitern, dadurch gekennzeichnet, daß in einer oder in beiden Spulen von Doppelscheibenspulen zwischen benachbarten Spulenwindungen der Breite der Scheibenspule entsprechend breite bandförmige Abschirmleiter entlang den Windungen des Spulenleiters in einer dem Kapazitätswert entsprechenden Länge angeordnet sind und daß die Abschirmleiter ein Potential etwa gleich demjenigen der benachbarten Spulenleiter aufweisen.
  2. 2. Wicklungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Abschirmleiter (9, 10; 11, 12) zwischen der äußersten Windung (1, 3; 5, 7) und der nächstfolgenden innerenWindung (2, 4; 6, 8) jeder Spule der Doppelscheibenspulen eingewickelt und die beiden Abschirmleiter jeder Doppelscheibenspule miteinander elektrisch verbunden sind (Fig. 1).
  3. 3. Wicklungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abschirmleiter (10; 12) zwischen der äußersten Windung (3; 7) und der nächstfolgenden inneren Windung (4; 8) der jeweils zweiten Spule der Doppelscheibenspulen eingewickelt und mit der äußeren Spulenwindung (1; 5) der jeweilig ersten ohne Abschirmleiter gewickelten Spule elektrisch verbunden ist (Fig. 2) .
  4. 4. Wicklungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Abschirmleiterwindungen (9, 23; 10, 24; 11, 25; 12, 26) zwischen der äußersten Spulenwindung (1, 3; 5, 7) und den folgenden inneren Spulenwindungen (2, 19; 4, 20; 6. 21; 8, 22) jeder Doppelscheibenspule eingewickelt sind und die Abschirmleiter (9, 10; 23, 24; 11, 12; 25, 26) der gleichen Windungslagen je zweier benachbarter Spulen einer Doppelscheibenspule miteinander elektrisch verbunden sind (Fig. 4).
  5. 5. Wicklungsanordnung nach den Ansprüchen2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß je eine zusätzliche Abschirmleiterwindung (15, 16, 17, 18) die äußerste Spulenwindung jeder Spule umgibt und die Außenabschirmwindungen (15, 16; 17, 18) jeder Doppelscheibenspule miteinander elektrisch verbunden sind (Fig. 3 und 4).
  6. 6. Wicklungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von außen zwischen die Spulenleiterwindungen eingewickelte Abschirmleiterwindungen (15, 9, 23, 23'; 16, 10, 24, 24'; 17, 11, 25, 25'; 18, 12, 26, 26') in jeder Spule untereinander und je mit der äußeren Spulenleiterwindung (3, 1; 7, 5) der benachbarten Spule ihrer Doppelscheibenspule elektrisch verbunden sind (Fig. 5). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 904 312, 932 851, 288 586, 292 565, 909 479; schweizerische Patentschriften Nr.218282, 294051.
DENDAT1069279D Pending DE1069279B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1069279B true DE1069279B (de) 1959-11-19

Family

ID=594438

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1069279D Pending DE1069279B (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1069279B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1292744B (de) * 1964-01-10 1969-04-17 Compangnie Generale D Electric Hochspannungswicklung fuer Transformatoren und Drosselspulen
US4486730A (en) * 1982-03-15 1984-12-04 Transformatoren Union Aktiengesellschaft Disc coil winding of interwound single or double coils
DE3411500A1 (de) * 1984-03-12 1985-09-12 Transformatoren Union Ag, 7000 Stuttgart Hochspannungswicklung mit gesteuerter spannungsverteilung fuer transformatoren

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE292565C (de) *
DE288586C (de) *
CH218282A (de) * 1940-10-04 1941-11-30 Bbc Brown Boveri & Cie Anordnung zur Verminderung der Beanspruchung der Eingangsspulen von Transformatorwicklungen durch Spannungsstoss.
CH294051A (de) * 1951-10-05 1953-10-31 Oerlikon Maschf Stossfester Hochspannungstransformator, insbesondere Messwandler.
DE904312C (de) * 1939-08-30 1954-02-18 Siemens Ag Durch elektrostatische Schirme geschuetzte Wicklung fuer Transformatoren
DE909479C (de) * 1939-08-12 1954-04-22 Siemens Ag Wicklungsanordnung fuer Hochspannungstransformatoren
DE932851C (de) * 1948-10-02 1955-09-12 Siemens Ag Vorrichtung zum Schutz von Regelwicklungen von Transformatoren

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE292565C (de) *
DE288586C (de) *
DE909479C (de) * 1939-08-12 1954-04-22 Siemens Ag Wicklungsanordnung fuer Hochspannungstransformatoren
DE904312C (de) * 1939-08-30 1954-02-18 Siemens Ag Durch elektrostatische Schirme geschuetzte Wicklung fuer Transformatoren
CH218282A (de) * 1940-10-04 1941-11-30 Bbc Brown Boveri & Cie Anordnung zur Verminderung der Beanspruchung der Eingangsspulen von Transformatorwicklungen durch Spannungsstoss.
DE932851C (de) * 1948-10-02 1955-09-12 Siemens Ag Vorrichtung zum Schutz von Regelwicklungen von Transformatoren
CH294051A (de) * 1951-10-05 1953-10-31 Oerlikon Maschf Stossfester Hochspannungstransformator, insbesondere Messwandler.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1292744B (de) * 1964-01-10 1969-04-17 Compangnie Generale D Electric Hochspannungswicklung fuer Transformatoren und Drosselspulen
US4486730A (en) * 1982-03-15 1984-12-04 Transformatoren Union Aktiengesellschaft Disc coil winding of interwound single or double coils
DE3411500A1 (de) * 1984-03-12 1985-09-12 Transformatoren Union Ag, 7000 Stuttgart Hochspannungswicklung mit gesteuerter spannungsverteilung fuer transformatoren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3602005C2 (de)
DE1292744B (de) Hochspannungswicklung fuer Transformatoren und Drosselspulen
DE3833916A1 (de) Wechselstromnetzfilter
DE1006916B (de) Durchfuehrungselement
EP0011590B1 (de) Vollisolierte, metallgekapselte Hochspannungsschaltanlage mit Einleiterstromwandlern
DE2843120C2 (de) Gekapselte Blitzschutzvorrichtung
EP0980003A1 (de) RC-Spannungsteiler
DE3108161C2 (de) Wicklung für einen Transformator bzw. eine Drossel
DE1069279B (de)
DE2323304C3 (de) Stufenwicklung für Transformatoren
DE950138C (de) Transformatorwicklung
DE965423C (de) Transformator mit aus Doppelscheibenspulen aufgebauter Oberspannungswicklung
DE1013924B (de) Zuendkerze bzw. Zuendstromverteiler mit Entstoerwiderstand fuer Brennkraftmaschinen
AT222216B (de) Aus scheibenförmigen Spulen, insbesondere aus Doppelspulen aufgebaute Wicklung
CH261737A (de) Anordnung zur Verbesserung der Stossspannungsverteilung bei Transformatorwicklungen.
EP0058232A1 (de) Scheibenspulenwicklung aus ineinandergewickelten Einzel- oder Doppelspulen
DE623417C (de)
DE1082342B (de) Transformatorwicklung
DE1174421B (de) Wicklungsanordnung fuer Leistungs-transformatoren hoher Spannung
AT215488B (de) Mehrfachanordnung von aus Schalen- oder Topfkernspulen bestehenden abgeschirmten Pupinspulen
DE2025384C3 (de) Spannungssteuerung im stirnseitigen Endbereich von Lagenwicklungen von Transformatoren
DE1513962C3 (de) Lagenwicklung in Mehrfachlagenschaltung für Transformatoren und Drosselspulen mit keilförmiger Isolation
AT275652B (de) Wicklungsanordnung für einen Hochspannungstransformator und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2505085A1 (de) Aus scheibenspulen aufgebaute zylinderwicklung fuer hochspannungstransformatoren
DE1091641B (de) Mehrfachanordnung von aus Schalen- oder Topfkernspulen bestehenden abgeschirmten Pupinspulen