[go: up one dir, main page]

DE1068799B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1068799B
DE1068799B DE19561068799D DE1068799DA DE1068799B DE 1068799 B DE1068799 B DE 1068799B DE 19561068799 D DE19561068799 D DE 19561068799D DE 1068799D A DE1068799D A DE 1068799DA DE 1068799 B DE1068799 B DE 1068799B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
power
network
counted
pulses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19561068799D
Other languages
German (de)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Publication of DE1068799B publication Critical patent/DE1068799B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
    • H02J3/38Arrangements for parallely feeding a single network by two or more generators, converters or transformers
    • H02J3/46Controlling of the sharing of output between the generators, converters, or transformers
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
    • H02J3/04Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks for connecting networks of the same frequency but supplied from different sources
    • H02J3/08Synchronising of networks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Other Investigation Or Analysis Of Materials By Electrical Means (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)
  • Measuring Frequencies, Analyzing Spectra (AREA)

Description

Verfahren zum Erzeugen einer Stellgröße in Abhängigkeit von den Regelabweichungen von Frequenz und Leistung im Wechselstromnetz Beim Verbundbetrieb mehrerer Elektrizitätswerke in einem Stromversorgungsnetz stellt sich oft die Aufgabe, zwecks Steuerung der Leistung gewisser Turbinen eine Stellgröße zu bilden, welche von der Netzfrequenz und von der an einem bestimmten Punkt im Netz gemessenen Leistung (z. B. einer Cbergabeleistung) abhängig ist. D ',i sind meist die Abweichungen dieser Größen von bestimmten Soilwer ten maßgebend. Je nach dem geforderten Betriebsverhalten des Netzes bestehen für den Zusammenhang zwischen der Stellgröße und den genannten Abweichungen verschiedene Möglich- keiten, nämlich die sogenannte -Leistungs-Frequenz- Regulierung:" die -Energie-Phasen-ReguLierung« und die -Leistungs-Phasen-Regulierung@,. Eine Einrichtung zur Erzeugung einer Stellgröße in Abhängigkeit von den Regelabweichungen von Frequenz und Leistung ist dann universell verwendbar, d. h., sie gestattet eine Regelung nach irgendeiner der aufgezählten Möglichkeiten, wenn die Stehgröße proportional zum Ausdruck cl-df -- c2-!1P=c, f (cl-Jf -c2-AP)dt ist. Dabei bedeuten df die Abweichung der Netz- frequenz von ihrem Sollwert, 4p die Abweichung der Leistung von ihrem Sollwert und cl, c_, c, einstellbare Proportionalitätsfaktoren. Es sind bereits Einrichtungen bekannt, welche diese Bedingungen erfüllen. Dabei erfolgt die Bestimmung der Abweichung der Netzfrequenz von ihrem Sollwert durch Vergleich der Netzfrequenz mit der Eigenfrequenz eines Schwingkreises. Die Meßgenauigkeit ist naturgemäß wegen der beschränkten Stabilität der Bauelemente, insbeson- dere unter dem Einfluß wechselnder Temperaturen, nicht sehr hoch. Die zu erwartender. Fehler betragen bei den für den praktischen Betrieb brauchbaren Einrichtungen mindestens einige Promille. Für die Bestimmung der Abweichung der Leistung von ihrem Sollwert sind ver- schiedene Verfahren bekannt. Es kann z. B. der Meß- ".%-ert durch die Frequenz einer Hilfswechselspannung charakterisiert «erden. Liegt diese im Tonfrequenz- bereich, so läßt sie sich durch leitungsgerichtete Hoch- frequenzfernmeldung vom Meßpunkt an die Regtrlier- eirllir_htung übertragen. Der \leß«@rt kann auch durch eine Impulsfolge über- «erden, aus der eine mit der Irnptilsfreqtienz :eräilderliche @leichsparinuiig ge@@onr:en @@ird, deren Flehe ein Maß für die Lei@ttm,e darstellt. Es läßt sich nun zeigen, daß die beschr<lnkte Gr_nauiJ- keit bei drr );estinimung der Freq,.itüzab«eichting zti @@:l:wirri@hoiten fi:li:wri kaiin, #,vi-nnniel:reren Elektrizitäts- je eine Rc#@uliereinric!tttltig zugiordn :-t ist, «eiche ein und dieselbeyÜbergabr.#ieistung auf einem Soil«ert haltr_n ;ollen. Normaler@@eise @sird dabei beabsichtigt, daß Vdes der Werke proportional -Anteil an @cll@tankung,:n der Übergabeleistung übernehmen soll. Wenn nun aber die Frequenzmessung mit merklichem Fehler behaftet ist, besteht die Gefahr, daß nach kurzer Zeit beträchtliche Leistungsverschiebungen auftreten, wobei unter Um- ständen ein Werk unter gleichzeitiger Entlastung anderer Werke zuviel Leitung übernimmt. Wenn nun beispiels- weise verlangt wird, daß die in einer Stunde auftretende Leistungsverschiebung nicht mehr als 5 °l0 des eingestellten Sollwertes beträgt, wobei die Reguliereinrichtung so beschaffen süin möge, daß sie bei einer Frequenzab,#veichung von 10o die Turbinenleitung um 200 pro Sekunde er- höht, dann ergibt _ich, daß die Frequenzmessung mit einem Fehler von höchstens 0,007°,o geschehen muß. Für Leistungsmessung genügt die bei bekannten Reg,rlier- einrichtunIgen realisierte Genauigkeit von bei>picls@teise 10 0; es nluß aber gefordert werden, daß die E:gen- >chaften der einzelnen Reguliereir.richttiti`en 1?:nsi,a?tlich der Auswertung d#tr I-üi,tun"si?lessting nicht @,:neinanr;rr abweichen. Die Erfndtiii- h,:trift i:un ,_i:: Verfahren zum E rz@ti@en @:ler @teil@@Le in .16h;in@'«l:-.. @ oii der; 1Ze@eiav'@==ichun- y:n nach @s iti@@li,-h ist, erstens ',11e g@@fvr@irte (r@n@i111@ke@t der @re@lllili@:rlie@@tlltg Zu ei ZiC:letl und l.\celteil@ die g@fr>rr@ert@ c@leicllartigkeit der .Aus@@ertun@ der Leistungimrsstlng bei allen in einem @ietz arbeitenden Reguliereinrichtungen sicherzustellen. Das Verfahren setzt voraus, daß als Maß für die Leistung in bekannter Art eine Hilfswechselspannung gewonnen wird, deren Frequenz für die Leistung charakteristisch ist. Es ist dadurch gekennzeichnet, aaß die Netzfrequenz um mindestens den Faktor 1000 vervielfacht wird, daß ferner sowohl die Netzfrequenz wie auch die Frequenz der Hilfs- wechselspannung durch Zählung der Schwingungen "%»ährend periodisch aufeinanderfolgender Zeitintervalle bestimmt werden, daß dig- Differenzen zwischen der Anzahl der in jedem Zeitintervall gezählten, den Ist- werten der Netzfrequenz bzw. der Leistung entsprechen- den Schwingungen und den jeweiligen Sollzahlen er- mittelt werden und daß die SteLgröße in Abhängigkeit von diesen Differenzen gebildet wird. Gemäß der Erfindung wird also erstens die bekannte Messung der Netzfrequenz nach dem Analogieprinzip .'Vergleich der Netzfrequenz mit der Eigenfrequenz eines Schwingkreises) durch eine Zählung der Schwingungen w älirend einer bestimmten Zeit ersetzt. Auf diese Weise läßt sich jede praktisch herstellbare Genauigkeit der Frequenzmessun; erzielen. Diese Genauigkeit hängt von derjenigen des Zeitnormals und von der Anzahl der in dem zur Zählung benutzten Zeitintervall eintreffenden Schwingungen ab. Es wird zw=eitens durch dieAnwendung der an sich bekannten Charakterisierung der Leistung mittels der Frequenz einer Hilfswechselspannung ermög- hcht, so daß auch bei der Auswertung der Leistungs- messung das Analogieprinzip verlassen und durch das Zählprinzip ersetzt #.vird. Es stimmen also auch die Eigenschaften der einzelnen Reguliereinrichtungen hin- sichtüch der Auswertung der Leistungsmessung mit jeder praktisch hersteLbaren Genauigkeit miteinander Über- eid. , Da eine Zählung mit den hier in Frage kommenden elektrisch oder elektronisch arbeitenden Mitteln nicht Bruchteile einer Einheit erfassen kann, muß entweder die Länge des zur Zählung benutzten Zeitintervalls der geforderten Genauigkeit angepaßt werden, oder es ist eine Vervielfachung der zu messenden Frequenz im Hinblick auf eine praktisch brauchbare Länge des Intervalls vorzunehmen. Im vorliegenden Fall sollte die Länge der Intervalle mit Vorteil wenige Sekunden nicht überschreiten, damit die Messung von Netzfrequenz und Leistung möglichst kontinuierlich erfolgt. Erfindungs- gemäß wird daher die Netzfrequenz um mindestens den Faktor 1000 vervielfacht. Beträgt dabei die Netzfrequenz 5,0 Hz und die Länge der Zeitintervalle für die Zählung der Sch\\ingungen ,ieweils 1 Sekunde, so ist, unter \-or au_:etzungeinestehlerlosenZeitnormals,eine Frequenz- messung mit einem Fehler von höchstens 0,02°;o möglich. Ähnliche Cberlegungen gelten für die Leistungsmessung. Auch hier ist im Interesse verhältnismäßig kurzer Zeit- intervalle eine Vervielfachung der Frequenz der Hilfs- «echselspannung vorteilhaft, derart, daß die Frequenz der zu zählenden S-,h@\-in,gungen in derselben Größen- nrdnung liegt wie die vervielfachte Netzfrequenz. Für die Erzeugung der St#,ll"größe sind nun die Größen Jf und J5, d. h. die Ab%t,@ichungen der Netzfrt_qu#,az he«. c!er Uatung ..on ,dünn @oll',lerten nach Betrag -_nd \="..ichun zu @r`a::@n. Ernntiungägemaß @:hi@ht -!i#__ '....-.. Fr;nittllil:@ @'.-r @iif@@renzen z" ,äc':=n de--r "i'.:Ia!:1 i",t'r ia @t'rl@'ai Z::tl;'.i,'r\'Sli --zlll,l:#'n ,n, (Ie@i T@t\S''`["'."':1 d.-, I.@i@-tng t,:.<1 llzahlen. Daz#a ka.-:n rin R@,_i<tcr mit einem darr Sollzahl ent<pre@a@_°n@?..n L'a@-u:@,@ävermiy@en wrwemi_t werrl@n. Unter l@enutiun@@ der äcll@@matist_h_n ti-t:r 1 a-: fia::d eines B,-isl>ic'les bes@_llri@-b@_n, tvie ~'i:; _olt_h°s 1Z#=gi:tcr zweckmäßig verwendet werden kann. Dem Beispiel liegen Zahlwerte zugrunde, welche sich ergeben, wenn die Netzfrequenz f .v von 50 Hz mit dem Faktor m = 1000 vervielfacht wird und wenn die Länge des zur Zählung benutzten Zeitintervalls 1 Sekunde beträgt. Es ist aber nach dem weiter oben Gesagten ohne weiteres klar, daß nach demselben Verfahren auch der Vergleich der Fre- quenz der Hilfswechselspannung mit ihrem Sollwert geschehen kann. Die Netzfrequenz f_,; wird im Vervielfacher V um den Faktor m vervielfacht. Die entstehende Schwingung mit der Sollfrequenz 50000 Hz gelangt zum Register R. Dieses Register ist so eingerichtet, daß es 50000 Einheiten zählen kann und daß es über die Leitung i einen Impuls abgibt, wenn diese Zahl erreicht ist. Die Einrichtung .\', T ist so beschaffen, daß sie 1 Sekunde nach Beginn der Zählung einen Impuls über die Leitung s abgibt. Es handelt sich bei :V um eine mit der erforder- lichen Genauigkeit arbeitende Normalfrequenzquelle, «-elche mit einem Kristall- oder 3fagnetostriktions- schwinger für beispielsweise 100 kHz versehen sein kann, und bei T um einen Frequenzteiler. Entspricht die Netzfrequenz dem Sollwert, so treten gleichzeitig Impulse in den Leitungen i und s auf. Ist die Netzfrequenz zu tief, so trifft der Impuls in der Leitung s vor demjenigen der Leitung i ein, und umgekehrt. Es wird nun ein Diskriminator D verwendet, welcher die Reihenfolge des Eintreffens der beiden Impulse feststellt und welche je nach dieser Reihenfolge eine der beiden Torschaltungen IV= oder W- für eine Zeitdauer öffnet, «-elche gleich dem zeitlichen Abstand zwischen den beiden Impulsen ist. Das Vorzeichen der Größe d f wird also dadurch gekennzeichnet, daß entweder die Torschaltung IV= oder die Torschaltung W- geöffnet ist, und der Betrag der Größe J f x@ird durch die Dauer charakterisiert, während welcher die betreffende Torschaltung geöffnet ist. Beiden Torschaltungen wird nun über die Leitung eine Folge von Impulsen mit einer Wiederholungsfrequenz von beispielsweise 50 kHz zugeführt. Diese Impulsfolge wird durch den Frequenz%randler K in starrer Relation aus der \tormalfrequenz der Quelle _'V gewonnen. Während der Zeiten, in denen die Torschaltungen W-i- oder fV- offenstehen, gelangen die Impulse in die Leitungen z= bzw. z-. Die Anzahl der in einer dieser Leitungen auf- tretenden Impulse ist also ein Maß für den Betrag der Größe 4f. Durch in der Figur nicht angedeutete Maßnahmen wird erreicht, daß periodisch, z. B. alle 2 Sekunden, derartige Frequenzmessungen stattfinden. Der eingangs erwähnte Proportionalitätsfaktor cl kann auf einfache Weise berücksichtigt «-erden, indem der Frequenzwandler K so ausgebildet wird, daß das Frequenz- verhältnis einstellbar ist. Es ist leicht ersichtlich, daß dieses Verhältnis als Proportionalitätsfaktor in die Wiederholungsfrequenz der Impulsfolge und damit in die Anzahl der auf einer der Leitungen z-- und z- auf- tretenden Impulse eingeht. Es kann in ;ewisen Fällen vorkommen, daß zeitweise der Sollwert der Netzfrequenz um geringe Beträge ver- ändert «-erden muß. In Anbetracht der besonderen Eigcnschaften der in der @ormaifrequ°_::zqtlelle .\' ver- #,@-endcten l:ochkonäta:@ten @ch-,@i[i#@er ist es nicht an - #-ingig, in diesen Fällen die Frequenz iler 0-u e:ie #- u:n =inen proportir;;al#_n @et-._g zu v#r:iu'e:-n.Ein zweck- m:tßl@°_@ Vprfah .. zu."n ArbuitCn eilt 1'@r@i.hlidc!ien \etz`-equrnz@,. b.=""... ah _. ";srin,da=Fastr@gs@'erm@i,g#@n des IN-ister; R eir:ätt_llhar zu g@_ät.ilten. Soll beisl>i'@l_- @.v-is@ rh.r ``t,lll@err @ler \rtzf:-e,luenz 49,5 Hz betragen, @o mird rlas ha::,.m@_@v,>r!nüy-n li_': IZ@@,;iacr: auf z9S00Ein- l:_iteii eingestellt. Es treten dann Impulse in tjer L-2itung oder in der Leitung z- auf, je nachdem, ob die Netzfrequenz größer oder kleiner als -19,8 Hz ist. Nach demselben Verfahren läßt sich auch d p nach Betrag und Vorzeichen b2stimm°n. Dem Verviclfacher V ist dabei die 1-filfs,%---chs3lspaanung zuzuführen, deren Frequenz für die Leistung charakt-2ristisch ist. Die Ein- stellbarkeit des Fassung_ver;nögens des Registers R er- möglicht dabei die Charakterisierung des Sollwertes der Leistung. Es sei nun noch unter Benutzung der Fig. 2 an Hand eines Beispiels erläutert, wie in Abhängigkeit von den Differenzen JE und Jp die Stehgröße gebildet «erden kann. Zur Verfügung stehen nach dem weiter oben Gesagten, die in periodischen Zeitabständen eintreffenden ImpuLgruppen, welche mit den Leitungen z= oder z- bzw. y-- oder #.#- auftreten, je nachd=rn, ob die Netz- frequenz bzw. die Leistung höher oder niedriger als der betreffende Sollwert ist. Die Anzahl der Impulse jeder Gruppe ist dabei ein Maß für den Betrag der im Zeit- punkt der Messung herrschenden Abweichung. Nach der eingangs aufgestellten Forderung an eine universell verwendbare Einrichtung ist die Summe aus den Summanden c, ' Jf, c_ ' Jp und c, - ,f (c, if -- c, Jp) dl zu bilden. Demgemäß werden in den Teilen Sf und Sp, welche Impulsformer, Verstärker und Tiefpaßfilter ent- halten können, Gleichströme gebildet, deren Größen proportional sind zur Anzahl der den Teilen pro Zähl- intervall zugeführten Impulse und deren Polarität davon abhängt, ob die Impulse in den Leitungen z+ bzw. y= oder in den Leitungen z- bzw. y- auftreten. Diese Gleichströme werden als die beiden ersten Summanden der Steilgröße an den Punkt C geführt, wobei Stell- widerstände 1V f und II'p vorgesehen sind, mit welchen die gewünschten Proportionalitätsfaktoren eingestellt werden können. Es wäre nun naheliegend, den dritten Summanden durch getrennte Integration der Größen cl - d f und c= - Jp zu bilden. Die Durchführung dieser Maßnahme Würde jedoch einen großen technischen Aufwand be- dingen, weil es oft vorkommen wird, daß die Größen während sehr langer . Zeit von Null abweichen. Die Integrale würden dann sehr hohe Werte annehmen. Da sie durch Impulszählung ermittelt werden, müßte ein Zähler von. entsprechend großem Fassungsvermögen vor- gesehen sein. Nun weisen aber bei dem gebräuchlichen Regulierverfahren die Größen J f und d p entgegen- gesetzte Vorzeichen auf. Der genannte Nachteil kann daher vermieden werden, wenn eine Zähleinrichtung ver- wendet wird, «-elche sowohl vorwärts wie auch rückwärts zu laufen vermag, a-obei sie durch die Impulse aus den Leitungen _= und v@- vorwärts, durch die Impulse aus den Leitungen _- und y- aber rück,%,ärts geschaltet ".ird. Durch diese Verwendung eines gemeinsamen Integrators wird es also möglich, sein Fassungsvermögen verhältnismäßig klein zu halten. Eine gegenseitige Störung der vons#ärts und der hickwärts schaltenden Intpuls°_ kann vermieden «erden, indem die die Neetz- freqiienz betreffenden Zählungen nicht gleichzeitig mit den die Leistung betreffenden Zählungen vorgenommen werden, =ordern indem die beiden Zililungt!n abwechs- mng:wet>e stattfinden. Zllr BilCIuilg (1e-s dritten Summanden wird dah-r ein zllr gemeinsamen Inte-i'zition von JE und Jp nach der Zeit geeigneter Integrator 7. mit den beschriebenen Eigen- schaften veri@endct. Er erzeugt einen Gleichstrom, @tel@@h.@r dem integral proportional ist. Di.@_er Gleichstrom g_langt Biber d.n @t#:11.@-id:-r_tand @f @,,ve!cher ent- sprechend dem gewünschten Proportionalitätsfaktor c, eingestellt werden kann, ebenfalls an den Punkt C.Method for generating a manipulated variable depending on the control deviations of frequency and power in the AC network When operating several power plants in a power supply network is often faced with the task of to control the performance of certain turbines To form the manipulated variable, which depends on the network frequency and from that measured at a certain point in the network Power (e.g. a cable power) is dependent. D ', i are mostly the deviations of these quantities from certain soil values are decisive. Depending on the required operating behavior of the network exist for the relationship between the manipulated variable and the specified deviations, various possible ability, namely the so-called -power frequency- Regulation: "the energy phase regulation" and the -Performance phase regulation @ ,. A facility for Generation of a manipulated variable depending on the Control deviations from frequency and power is then universally usable, ie it allows regulation for any of the options listed, if the standing height proportional to the expression cl-df - c2-! 1P = c, f (cl-Jf -c2-AP) dt is. Where df is the deviation of the network frequency from its setpoint, 4p the deviation of the Power from its setpoint and cl, c_, c, adjustable Proportionality factors. There are already facilities known which this Satisfy conditions. The determination of the Deviation of the mains frequency from its setpoint Comparison of the network frequency with the natural frequency of a Oscillating circuit. The measurement accuracy is naturally due to the limited stability of the components, in particular those under the influence of changing temperatures, not very high. The more to be expected. Errors in the facilities useful for practical operation at least a few per mille. For determining the Deviations of the power from its target value are different procedures are known. It can e.g. B. the measuring ".% - expressed by the frequency of an auxiliary alternating voltage characterized «to earth. Is this in the audio frequency area, it can be determined by line-directed high- remote frequency reporting from the measuring point to the eirllir_htung transferred. The \ leß «@rt can also be transmitted by a pulse sequence «Earth, from the one with the irnptile frequency : eräilderliche @leichsparinuiig ge @@ onr: en @@ ird, their Plead is a measure of the Lei @ ttm, which represents e. It can now be shown that the limited Gr_nauiJ- speed at drr); determination of the Freq, .itüzab «calibration zti @@: l: wirri @ hoiten fi: li: wri kaiin, #, vi-nnniel: reren electricity one Rc # @ uliereinric! active is assigned to each: -t is, «oak one and the same transfer of power on a soil haltr_n; ollen. Normal @@ iron @ is intended to be Vdes der Werke proportional share of @ cll @ tankung,: n the transfer service is to take over. But if now the frequency measurement is afflicted with noticeable errors there is a risk that after a short time considerable Shifts in performance occur, with some would a work stand under the simultaneous relief of others Works too much management takes over. If now, for example it is wisely demanded that the one occurring in an hour Power shift not more than 5 ° l0 of the set one Setpoint, the regulating device so may be arranged so that it can be calibrated in the event of a frequency decrease from 10o the turbine line by 200 per second increases, then _I shows that the frequency measurement with an error of at most 0.007 °, o must occur. For power measurement, the known regulating facilities realized accuracy of at> picls @ teise 10 0; but it must be required that the E: gen- > chaften of the individual regulatory directives 1?: nsi, a? tlich the evaluation d # tr I-üi, do "si? lessting not @ ,: noanr; rr differ. The inventions,: meet i: un, _i :: process for erz @ ti @ en @: ler @ part @@ Le in .16h; in @ '«l: - .. @ oii der; 1Ze @ eiav '@ == ichun- y: n after @s iti @@ li, -h is 'first', 11e g @@ fvr @ irte (r @ n @ i111 @ ke @ t der @ re @ lllili @: rlie @@ tlltg zu ei ZiC: letl and l. \ celteil @ the g @ fr> rr @ ert @ c @ leicllartigkeit der .aus @@ ertun @ der Performance imrsstlng for everyone working in a @ietz To ensure regulatory facilities. The procedure assumes that as a measure of performance in well-known Art an auxiliary AC voltage is obtained, whose Frequency is characteristic of the performance. It is characterized by aass the network frequency is multiplied by at least a factor of 1000 that further both the network frequency and the frequency of the auxiliary alternating voltage by counting the oscillations "%» Uring periodically consecutive time intervals be determined that dig- differences between the Number of counted in each time interval, the actual values of the mains frequency or the power the vibrations and the respective target figures are averaged and that the SteL size as a function is formed from these differences. According to the invention, first, the known Measurement of the network frequency according to the analogy principle .'Comparison of the network frequency with the natural frequency of a Oscillating circuit) by counting the oscillations during a certain period of time. In this way can be any practically producible accuracy of the Frequency measurement; achieve. This accuracy depends on that of the time standard and the number of in the time interval used for counting Vibrations. It is secondly through the application the known characterization of the performance by means of the frequency of an auxiliary alternating voltage so that even when evaluating the performance measurement leave the principle of analogy and through the Counting principle replaces # .vird. So they are also correct Properties of the individual regulating devices visualize the evaluation of the performance measurement with each practically producible accuracy oath. , As a count with those in question here electrically or electronically working means not Can capture fractions of a unit, must either the length of the time interval used for counting be adapted to the required accuracy, or it is a multiplication of the frequency to be measured im With regard to a practically usable length of the Interval. In the present case, the Length of the intervals with advantage not a few seconds exceed so that the measurement of mains frequency and Performance is as continuous as possible. Inventive accordingly, the network frequency is therefore at least the Multiplied by a factor of 1000 . Is the network frequency 5.0 Hz and the length of the time intervals for counting of the shocks, 1 second at a time, so is, under \ -or au_: a flawless time standard, a frequency measurement with an error of max. 0.02 °; o possible. Similar considerations apply to power measurement. Here, too, is in the interest of a relatively short time intervals a multiplication of the frequency of the auxiliary «Achsel tension advantageous, such that the frequency of the S-, h @ \ - in, gings to be counted in the same size Ordinance is like the multiplied network frequency. The sizes are now used to generate the St #, ll "size Jf and J5, ie the ab% t, @ ichungen der Netzfrt_qu #, az hey «. c! er Uatung ..on, thin @ oll ', learned according to the amount -_nd \ = ".. ichun zu @ r`a :: @ n. Ernntiungägemaß @: hi @ ht -! i #__ '....- .. Fr; nittllil: @ @' .- r @ iif @@ renzen z ", äc ' : = n de - r "i '.: Ia!: 1 i", t'r ia @ t'rl @' ai Z :: tl; '. i,' r \ 'Sli --zlll, l: #' n, n, ( Ie @ i T @ t \ S''` ["'."': 1 d.-, I. @ i @ -tng t,:. <1 ll numbers. Daz # a ka .-: n rin R @, _ i <tcr with a darr target number ent <pre @ a @ _ ° n @? .. n L'a @ -u: @, @ ävermiy @ en wrwemi_t werrl @ n. Under l @ enutiun @@ der äcll @@ matist_h_n ti-t: r 1 a-: fia :: d of a B, -isl>ic'les bes @ _llri @ -b @ _n, tvie ~ 'i :; _olt_h ° s 1Z # = gi: tcr can be used appropriately. The example are based on numerical values that result when the Mains frequency f .v of 50 Hz with the factor m = 1000 is multiplied and when the length of the count used time interval is 1 second. But it is after what has been said above, it is immediately clear that the comparison of the fre- frequency of the auxiliary AC voltage with its setpoint can happen. The grid frequency f_; is in the multiplier V by the Factor m multiplied. The resulting vibration with the setpoint frequency 50000 Hz you get to register R. This register is set up to contain 50,000 units can count and that there is a pulse on line i delivers when this number is reached. The device. \ ', T is such that it lasts for 1 second after counting begins, a pulse is sent via line s gives away. It is: V is one with the required normal frequency source operating with accuracy, «-Moose with a crystal or 3fagnetostriction- oscillators for e.g. 100 kHz can be provided, and at T by a frequency divider. If the mains frequency corresponds to the setpoint, step pulses in lines i and s at the same time. Is the If the mains frequency is too low, the pulse hits line s before that of line i, and vice versa. It a discriminator D is now used, which the Determines the order of arrival of the two impulses and which one of the two depending on this order Gate circuits IV = or W- opens for a period of time, «- which equals the time interval between the two Impulses is. The sign of the quantity df is thus characterized in that either the gate circuit IV = or the gate circuit W- is open, and the The magnitude of the quantity J fx @ is characterized by the duration during which the gate circuit in question is opened is. Both gates are now over the line a train of pulses with a repetitive frequency of, for example, 50 kHz. This pulse train becomes by the frequency% randler K in a rigid relation obtained from the normal frequency of the source _'V. While the times in which the gates Wi- or fV- are open, the impulses get into the lines z = or z-. The number of emerging impulses is therefore a measure of the amount of Size 4f. By measures not indicated in the figure achieved that periodically, e.g. B. every 2 seconds, such Frequency measurements take place. The aforementioned proportionality factor cl can in a simple way "-earth by the Frequency converter K is designed so that the frequency ratio is adjustable. It is easy to see that this ratio as a proportionality factor in the Repetition frequency of the pulse train and thus into the Number of on one of the lines z- and z- incoming impulses. In certain cases it can happen that at times the setpoint of the grid frequency by small amounts changes «- must be grounded. Considering the special Properties of the in the @ ormaifrequ ° _ :: zqtlelle. \ 'Ver #, @ - endcten l: ochkonäta: @ten @ch -, @ i [i # @ it is not on - # -ingig, in these cases the frequency iler 0 -ue: ie # - u: n = inen proportir ;; al # _n @et -._ g to v # r: iu'e: -n. a purpose- m: tßl @ ° _ @ Vprfah .. zu. "n ArbuitCn rushes 1 '@ r @ i.hlidc! ien \ etz`-equrnz @ ,. b. = "" ... ah _. "; srin, da = Fastr @ gs @ 'erm @ i, g # @ n des IN-ister; R eir: ätt_llhar to g@_ät.ilten. Should beisl> i '@ l_- @ .v-is @ rh.r `` t, lll @ err @ler \ rtzf: -e, luenz be 49.5 Hz, @o mird rlas ha ::,. m @ _ @ v,> r! nüy-n li_ ': IZ @@ ,; iacr: on z9S00Ein- l: _iteii discontinued. Then impulses appear in the line or on the line, depending on whether the Mains frequency is greater or less than -19.8 Hz. The same procedure can also be used for dp Amount and sign b2 agree ° n. The multiplier V the 1-filfs,% --- chs3lspaanung is to be supplied, whose Frequency for the performance is characteristic-2istic. The A- adjustability of the setting of the register R enables the characterization of the setpoint of the Power. Let us now refer to FIG. 2 an example explains how, depending on the Differences JE and Jp form the standing size can. Are available after the above Said that arrive at periodic intervals ImpuL groups, which with the lines z = or z- or y-- or #. # - occur, depending on whether the network frequency or power higher or lower than the relevant setpoint is. The number of pulses each Group is a measure of the amount of time at the point of measurement. According to the requirement made at the beginning of a universally usable facility is the sum of it the summand c, 'Jf, c_' Jp and c, -, f (c, if - c, Jp) dl to build. Accordingly, in parts Sf and Sp, which pulse shapers, amplifiers and low-pass filters can hold direct currents formed, their sizes are proportional to the number of parts per counting interval supplied pulses and their polarity thereof depends on whether the pulses in the lines z + or y = or occur in the lines z- or y-. These Direct currents are called the first two summands of the steep size led to point C, whereby resistors 1V f and II'p are provided with which the desired proportionality factors are set can be. It would now be obvious to add the third summand by separately integrating the sizes cl - df and c = - to form Jp. The implementation of this measure However, a great technical effort would things because it will often happen that the sizes for a very long time. Time to deviate from zero. the Integrals would then have very high values. There it should be determined by pulse counting Counter of. correspondingly large capacity be seen. But now point to the common one Regulating process the variables J f and dp set sign on. The mentioned disadvantage can should therefore be avoided if a counter is turned, «-which both forwards and backwards able to run, a-obei it through the impulses from the Lines _ = and v @ - forward, through the pulses off the lines _- and y- but back,%, switched back ".ird. Through this use of a common So integrators will be able to use their capacity to keep relatively small. A mutual Disturbance of the vons # arts and the backward switching Intpuls ° _ can be avoided by using the network frequency-related counts are not carried out at the same time made the counts relating to the service be, = order by the two Zililungt! n alternately mng: wet> e take place. Zllr BilCIuilg (1e-s third summand becomes a zllr joint integration of JE and Jp after the Time suitable integrator 7. with the described properties veri @ endct. It creates a direct current @ tel @@ h. @ r to which is integral proportional. Di. @ _ Er direct current g_langt Biber dn @ t #: 11. @ - id: -r_tand @f @ ,, ve! cher ent- corresponding to the desired proportionality factor c, can also be set at point C.

Am Punkt C kann also ein Gleichstrom entnommen «erden, w; lcher, gegebenenfalls nach Verstärkung, als Stellgrö3e zur Steuerung der Turbinenleistung geeignet ist.At point C, a direct current can therefore be drawn from the ground, w; lcher, if necessary after amplification, is suitable as a manipulated variable for controlling the turbine output.

Das not,,vendige Fassungsvermögen des zur g; meinsamen Integrierung verwendeten Zählers kann noch weit#=r vermindert werden, wenn die Impuls, welche den Zähler vor-#.värts bzw. rückwärts zu schalten haben, zunächst je einem Untersetzer zugeführt werden, welcher die Anzahl der zu zählenden Impulse auf einen konstanten Bruchteil, b°ispieL\veise auf 1.'i, der Zahl der ankommenden Impulse verringert. Diese Maßnahme rechtfertigt sich aus folgendem Grunde: Ein Integrator mit einem für den Gebrauch ohne Untersetzer zweckmäßigen Fassungsvermögen von beispielsweise 100000 Einheiten würde eine Stehgröße liefern, die sich in Stufen von je einem Hunderttausendstel ihres Maximahvertes verändert. Eine derartige feinstufige Struktur der Steilgröße ist aber praktisch gar nicht auswertbar und daher nicht notwendig. Die genannte Maßnahme beeinflußt nicht die Genauigkeit der Integration, denn bei der Untersetzung bleibt kein einziger der ankommenden Impulse unberücksichtigt.The necessary capacity of the g; common integration can be further reduced # = r if the impulses which have to switch the counter forward or backward are first fed to a divider, which reduces the number of impulses to be counted to a constant fraction , b ° example \ point to 1.'i, the number of incoming impulses is reduced. This measure is justified for the following reason: An integrator with a capacity of, for example, 100,000 units, which is suitable for use without a saucer, would provide a standing size that changes in steps of one hundred thousandth of its maximum value. However, such a finely graduated structure of the steep size cannot be evaluated at all in practice and is therefore not necessary. The measure mentioned does not affect the accuracy of the integration, because not a single one of the incoming pulses is ignored during the reduction.

Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es, alle in der Praxis wünschbaren Reguliergesetze für die Bildung der Steilgröße zu realisieren, wobei die erreichbare Genauigkeit diejenige der bekannten Verfahren wesentlich übertrifft und wobei auch die Integration praktisch fehlerlos erfolgt.The method according to the invention makes it possible to achieve all that are desirable in practice To realize regulation laws for the formation of the steep size, whereby the achievable Accuracy significantly exceeds that of the known methods and with that too the integration is practically flawless.

Eine nach diesem Verfahren arbeitende Einrichtung läßt sich beispielsweise durch Verwendung von Ferritkörp°rn mit geeigneten magnetischen Eigenschaften (sogenannte -memory cores«) für die Register, Kaltkathoden-Gasentladungsröhren für den Integrator sowie durch möglichst weitgehende Verwendung von Transistoren und Kristalldioden so aufbauen, daß sie nur sehr wenige der Abnutzung unterworfene Teile (wie Elektronenröhren und mechanisch bewegliche Organe) aufweist. Sie entspricht damit den Wünschen, welche hinsichtlich Lebensdauer und Wartungsfreiheit beim Betrieb in Elektrizitätswerken an derartige Einrichtungen gestellt werden.A device operating according to this method can be, for example by using ferrite bodies with suitable magnetic properties (so-called -memory cores «) for the registers, cold cathode gas discharge tubes for the integrator as well as by using transistors and crystal diodes as much as possible set up so that they have very few parts subject to wear (such as electron tubes and mechanically movable organs). It thus corresponds to the wishes, which in terms of service life and maintenance-free operation in power plants to such facilities.

Claims (1)

PATEN TANSPRGCHE: 1. Verfahren zum Erzeugen einer Steilgröße in Ab- hängigkeit von den Regelabweichungen von Frequenz und Leistung im Wechselstromnetz, bei welchem als Maß für die Leistung eine Hilfs«#echsetspannuiig ver- wendet wird, deren Frequenz für die Leistung charak- teriStisch ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Netz- frequenz um mindestens den Faktor 1000 vervielfacht wird, daß ferner sowohl die 'Netzfrequenz wie auch die Frequenz der Hilfswechselspannung durch Zählung der Sch«ingungen während periodisch aufeinander- folgender Zeitintervalle bestimmt werden, daß die Differenzen zwischen der Anzahl der in jedem Zeit- int#-r@.a@l gezählten, den I_tw,#rten der Netzfrequenz bzw. der L,_istung entsprechenden Schwingungen und den jew(°iligen Sollzahlen ermittelt %@-erden und daB die @t@°llgr@>ße in Abhängigkeit von (iie_en Differenzen ;ebil@let wird. Crflnren nach Anspruch 1, dadurch g#'kenü- zI#i('.in12t, daß auch die Frequenz der Hilfswecl:sel- _pannung V')r der Zählung vün-ieifacht wirci, derart, da' die Fr@:,fiienz der zu z;tlilenden @r_li@ringunden in de-selben Größenordnung liegt wie die vervielfachte @etZfrn@_1t.IrnZ.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichriet, daß zur Ermittlung der Differenzen zwischen der Anzahl der in einem Zeitintervall gezählten, den Istwerten der Frequenz bzw. Leistung entsprechenden Schwingungen und den zugeordneten Sollzahlen. Register ven%,endet werden, deren Fassungsvermögen den zugeordneten Sollzahlen entspricht. -1. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Register mit einstellbarem Fassungsvermögen verwendet werden. 3. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zusammen mit jedem Register ein Diskriminator ven%-endet wird, welchem ein Impuls ztigefiihrt wird, sobald die Anzahl der gezählten Schwingungen das Fassungsvermögen des Registers erreicht liat, und dem ein anderer Impuls zugeführt wird, soba:d :las zur Zählung verwendete Zeitintervall abgelaufen ist, wobei durch den Diskriminator je nach der Reilicnfoige, in welcher ihm die beiden Impulse zugeführt werden, eine von zwei Torschaltungen für eine Zeitdauer geöffnet wird, welche gleich dem zeitlichen Abstand zwischen den beiden Impulsen ist. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß den Torschaltungen eine Impulsfolge von einstellbarer M'iederholungsfrequenz zugeführt wird. 7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei die Stellgröße proportional zum Ausdruck c,@f+c,-ap+c, j(cl-df+cZ-Ap)dc ist (Jf: Frequenzabweichung, Ap: Leistungsabweichung, cl, c:, c,: Konstante), dadurch gekennzeichnet, daß für die Integration von d f und zlp nach der Zeit ein gemeinsamer Impulszähler verwendet wird. B. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählungen für Netzfrequenz und Leistung abwechslungsweise vorgenommen werden. 9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Integration eine Verringerung der Anzahl der zu zählenden Impulse auf einen konstanten Bruchteil vorgenommen wird. In Betracht gezogene Druckschriften Deutsche Patentschriften Nr. 679.396, 688002.
PATENT CLAIMS: 1. Method for generating a steep size in dependence on the control deviations from frequency and power in the AC network, in which as Measure for the power an auxiliary «#echsetspannuiig ver is applied, the frequency of which is charac- teristic, characterized in that the network frequency multiplied by at least a factor of 1000 is that both the 'network frequency as well as the Frequency of the auxiliary AC voltage by counting of the vibrations during periodic the following time intervals are determined that the Differences between the number of int # -r @ .a @ l counted, the I_tw, # rten of the network frequency or the vibrations corresponding to the L, _power and the respective target figures are determined% @ - earth and thatB the @ t @ ° llgr @> ß depending on (iie_en differences ; ebil @ let will. Crflnren according to claim 1, characterized in that g # 'kenü- z I # i ( '.in12t that the frequency of the auxiliary swecl: sel- The voltage V ') r of the count is increased five-fold, in such a way that da 'the Fr @ :, fiienz of the @ r_li @ ringunden to be shared in de-same order of magnitude as the multiplied @ etZfrn @ _1t.IrnZ.
3. The method according to claim 1, characterized in that to determine the differences between the number of counted in a time interval, the actual values of the frequency or power corresponding vibrations and the assigned target numbers. Register ven%, whose capacity corresponds to the assigned target numbers. -1. Method according to Claim 3, characterized in that registers with an adjustable capacity are used. 3. The method according to claim 3, characterized in that a discriminator is used together with each register, to which a pulse is triggered as soon as the number of oscillations counted reaches the capacity of the register, and to which another pulse is supplied, soba: d: las time interval used for counting has expired, whereby the discriminator, depending on the number in which the two pulses are supplied, opens one of two gate circuits for a period of time which is equal to the time interval between the two pulses . 6. The method according to claim 5, characterized in that a pulse train of adjustable repetition frequency is fed to the gate circuits. 7. The method according to claim 6, wherein the manipulated variable is proportional to the expression c, @ f + c, -ap + c, j (cl-df + cZ-Ap) dc (Jf: frequency deviation, Ap: power deviation, cl, c: , c ,: constant), characterized in that a common pulse counter is used for the integration of d f and zlp according to the time. B. The method according to claim 7, characterized in that the counts for network frequency and power are made alternately. 9. The method according to claim 7, characterized in that the number of pulses to be counted is reduced to a constant fraction before the integration. Considered publications German Patent Specifications Nos. 679.396, 688002.
DE19561068799D 1956-04-18 1956-05-04 Pending DE1068799B (en)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1173482X 1956-04-18
CH830624X 1956-04-18
CH345058T 1956-04-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1068799B true DE1068799B (en) 1959-11-12

Family

ID=57137349

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19561068799D Pending DE1068799B (en) 1956-04-18 1956-05-04

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH345058A (en)
DE (1) DE1068799B (en)
FR (1) FR1173482A (en)
GB (1) GB830624A (en)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2135040B2 (en) * 1971-07-14 1972-12-28 Siemens AG, 1000 Berlin u 8000 München DEVICE FOR THE SPEED-DEPENDENT CONTROL OR REGULATION OF A DRIVE SYSTEM THAT DRIVES A SYNCHRONOUS GENERATOR

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE679396C (en) * 1934-03-25 1939-08-04 Aeg Method for regulating an electrical transfer power
DE688002C (en) * 1930-09-19 1940-02-10 Aeg Schedule controller, especially for electrical power plants

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE688002C (en) * 1930-09-19 1940-02-10 Aeg Schedule controller, especially for electrical power plants
DE679396C (en) * 1934-03-25 1939-08-04 Aeg Method for regulating an electrical transfer power

Also Published As

Publication number Publication date
GB830624A (en) 1960-03-16
FR1173482A (en) 1959-02-25
CH345058A (en) 1960-03-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH664632A5 (en) CIRCUIT ARRANGEMENT FOR COMPENSATING VARIATIONS OF THE TRANSMISSION FACTOR OF A MAGNETIC FIELD SENSOR.
EP2495496A1 (en) Burner assembly
EP0011094B1 (en) Device for measuring electric energy
DE2918131A1 (en) FREQUENCY METER
CH386559A (en) Circuit arrangement for digital measurement of the phase angle between two oscillations of the same frequency
DE3623136A1 (en) DEVICE FOR MEASURING THE RELATIONSHIP BETWEEN TWO SMALL CAPACITIES
DE2800332A1 (en) RING LASER ROTARY SPEED METER
DE1068799B (en)
DE2105492C3 (en) Electronic alternating current meter
AT201731B (en) Method for generating a manipulated variable as a function of the deviations of frequency and power in the AC network from their setpoints
DE2811146A1 (en) DIFFERENTIAL CIRCUIT WITH CHARGE-COUPLED ARRANGEMENT
DE2339856A1 (en) Electric current measurement - involves isolated current transformer and operational amplifier with variable feed back
DE1516208C (en) Arrangement for measuring the deviation of a frequency from a target frequency, preferably the Netzfre frequency
DE102018216136B4 (en) Two methods and one device for the simultaneous determination of temperature and resistance changes of sensor resistances of a bridge circuit
DE2511234A1 (en) FREQUENCY DEPENDENT CIRCUIT ARRANGEMENT
DE1538362C (en) Stabilized power supply unit with measuring devices indicating the electrical output variables
DE2125257C3 (en) Test and adjustment circuit for current dividers
DE1516242C3 (en) Phase comparison device
DE2414340C3 (en) Method and device for quality testing for semiconductor components and integrated circuits with at least one isolated accessible PN junction
DE2232654A1 (en) VIBRATION DENSITOMETER
DE1516330C (en) Device for measuring the transit time of electrical impulses
DE1516208B2 (en) ARRANGEMENT FOR MEASURING THE DEVIATION OF A FREQUENCY FROM A SET FREQUENCY, PREFERABLY THE MAINS FREQUENCY
DE3322826C2 (en) Device for measuring fuel consumption for motor vehicles with an internal combustion engine that works with fuel injection by means of electromagnetically actuated fuel injection nozzles
DE2031707A1 (en) Method and device for electn see frequency measurement
DE2632191B1 (en) Parabolic multiplier circuit for static electrical power measurement - has adder and subtractor elements and sum and difference squaring elements