DE1067691B - Atemfilter zum Schutz gegen Kohlenoxyd - Google Patents
Atemfilter zum Schutz gegen KohlenoxydInfo
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- DE1067691B DE1067691B DEA25374A DEA0025374A DE1067691B DE 1067691 B DE1067691 B DE 1067691B DE A25374 A DEA25374 A DE A25374A DE A0025374 A DEA0025374 A DE A0025374A DE 1067691 B DE1067691 B DE 1067691B
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft Atemfilter zum Schutz gegen Kohlenoxyd. Bei den bekannten Filtern dieser Art
wird die Filterung der Atemluft zur Unschädlichmachung des Kohlenoxyds dadurch bewirkt, daß die
Luft durch eine aus Mangan- und Kupferoxyden bestehende Katalysatorschicht hindurchgeführt wird, die
in der Atemschutztechnik unter dem Namen »Hopkalit« bekannt ist. Die katalytischen Filtermassen nach
Art des Hopkalits weisen eine sehr lange katalytische Wirkung auf, die nur dadurch geschwächt und schließlieh
unwirksam wird, wenn sie eine bestimmte Menge Wasserdampf aus der hindurchgeschickten Luft aufgenommen
haben. Um das Filter also lange arbeitsfähig zu erhalten, ist es notwendig, der katalytischen
Filtermasse eine Filterschicht vorzuschalten, in der der Wasserdampf der Luft gebunden wird. Zu den
wasserbindenden Vorfilterschichten ist in den meisten Fällen Chlorcalcium gröberer oder feinerer Körnung
verwendet worden. Solche Chlorcalcium-Trockenschicht bewährt sich aber nicht in den Fällen, wo die
Luft sehr wasserdampfhaltig ist, weil die Körner in dem aufgenommenen Hydratwasser zerfließen und verbacken
und so den Durchströmungswiderstand des Filters nach einer bestimmten Zeit unzulässig erhöhen.
Von der Tatsache der Erhöhung des Atemwiderstandes wurde aber in manchen Fällen auch zur Anzeige
der nahenden Erschöpfung des Filters Gebrauch gemacht.
Weiterhin ist es bekannt, als Trockenmittel Kieselgel zu verwenden, das jedoch in der gleichen Menge
nicht eine so hohe Aufnahmefähigkeit für Wasserdampf wie Chlorcalcium hat, aber ein sehr energisch
wirkendes Feintrockenmittel ist. Weiterhin ist bekannt, mit Kieselgel zusammen als getrennte Schicht Aktivkohle
zu verwenden, die den Vorteil mit sich bringt, daß sie neben einer gewissen Trockenwirkung auch
FremdstofFe aus der Luft, d. h. Gasbestandteile, entfernt, die dem Katalysator durch ihre chemische Einwirkung
gegebenenfalls schädlich werden könnten. Solche Fremdgase wären z. B. Säuredämpfe und auch
Schwefelwasserstoffgas, die die Oxyde des Katalysators in Salze der betreffenden Säuren umwandeln und
dadurch die Katalysatorwirkung vorzeitig vernichten würden.
Bei Kohlenoxydfiltern, die an Stellen besonders hoher Luftfeuchtigkeit zum Einsatz kommen sollen,
wie z. B. bei den bekannten, im Bergwerk verwendeten Filterselbstrettern, die gegenüber den sonstigen Kohlenoxydfiltern
bedeutend kleinere Abmessungen haben, wurde als Trockenmittelschicht ein Kieselgel verwendet,
das mit Chlorcalcium beladen ist. Diese Trockenmasse zeichnet sich dadurch aus, daß sie neben einer
hohen Aufnahmekapazität auch den Vorteil bietet, daß ihre Körner nicht verbacken und die Durchgängigkeit
Atemfilter zum Schutz gegen Kohlenoxyd
Anmelder:
Auergesellschaft Aktiengesellschaft,
Berlin N 65, Friedrich-Krause-Ufer 24
Berlin N 65, Friedrich-Krause-Ufer 24
Dipl.-Chem. Dr. Karl-Heinz Schulte-Schrepping,
Berlin-Charlottenburg,
und Dipl.-Chem. Günter Koh, Berlin,
sind als Erfinder genannt worden
Berlin-Charlottenburg,
und Dipl.-Chem. Günter Koh, Berlin,
sind als Erfinder genannt worden
der Trockenmittelschicht für die Atemluft eine verhältnismäßig lange Zeit aufrechterhalten bleibt. Die
Resistenzzeit der Trockenmittelschicht ist nun verantwortlich für die Lebensdauer und Arbeitsfähigkeit
des gesamten Filters. Wie vorher gesagt, arbeitet ja die katalytische Filterschicht störungsfrei, solange sie
vom aufgenommenen Wasser nicht vergiftet ist.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, für Kohlenoxydfilter der beschriebenen Art, bei denen
für die Filterwirkung wegen der kleinen Abmessungen des Filters nur sehr kurze Verweilzeiten zur Verfügung
stehen, Trockenmittel für die hindurchgeatmete Luft zu schaffen, die eine noch höhere Aufnahmekapazität
für Wasserdampf in diesen kurzen Verweilzeiten besitzen und den aufgenommenen Wasserdampf festhalten,
so daß er auch bei Erwärmung der Filterschichten, die bei der Oxydation hoher Kohlenoxydkonzentrationen
auftreten kann, aus der Trockenmittelschicht nicht wieder frei gemacht wird und dadurch
gegebenenfalls in die Katalysatorschicht eintreten kann. Dieses Ziel wird nach der Erfindung dadurch
erreicht, daß Aktivkohle der Katalysatormasse vorgeschaltet ist, die in an sich bekannter Weise mit
15 bis 50%, vorzugsweise 30%, Calcium- und/oder Lithiumhalogeniden imprägniert ist.
Weiterhin hat sich nach der Erfindung herausgestellt, daß durch die beschriebene Imprägnierung aus
üblichen Gasmaskenkohlen hergestellte Trockenmittel nicht die höchste Leistung erbringen, sondern bevorzugt
solche, die man in der Praxis der Kohleherstellung als »überaktiviert« bezeichnet. Solche überakti-
909 639/188
Claims (1)
- 3 4vierten Kohlen sind für die Gasadsorption, wie man CO-Filter mit Trockenmittel aussie für Gasmaskenfilter anstreben muß, nicht geeignet. unimprägniertem Kieselgel 33 MinutenSie besitzen aber für die Imprägnierung mit Trocken- Kieselgel, imprägniert mit 30% CaCl0 66 Minutenmitteln für Trocknungszwecke eine besonders günstige normaler Gasmaskenkohle, imprä:Struktur hinsichtlich der Verteilung zwischen groben 5 gniert mit 30 °/» CaCl2 79 Minutenund feinen Kapillaren. überaktivierter Kohle, imprägniert mitZur Aufbringung und Beladung der Aktivkohle mit 30 % CaCl2 97 Minutenden obengenannten wasserbindenden Mitteln geht Gasmaskenkohle mit 30% Li Cl IOOMinutenman so vor, daß die Kohleteilchen in einer heißen Lö- überaktivierter Kohle mit 30% Li Cl. . 108 Minutensung der wasserbindenden Stoffe getränkt und an- 10schließend zwischen 120 bis 250° C getrocknet werden. Durch die Erfindung ergibt sich ein wesentlicher Eine Trockenmittelschicht mit noch besserer Wirkung technischer Fortschritt. Dieser besteht darin, daß nicht .läßt sich erzielen, wenn die Beladung der Kohlepar- nur bei gleicher Filtergröße die Arbeitsfähigkeit des tikeln im Vakuum erfolgt. Die Beladung ist so vorzu- Filters verlängert wird, sondern daß sogar eine Vernehmen, daß die verwendungsfähige Kohle zwischen 15 Iängerung der Arbeitsfähigkeit bei geringeren Filter-15 und 50%, vorzugsweise 30%. wasserbindendes abmessungen erzielt wird. Die verkleinerte und leich-Chemikal enthält. tere Gestaltung des Filters ist von großer BedeutungZur Erläuterung des durch die Erfindung gegen- für die Tragweite sowohl in der Bereitschaft als auchüber dem Stand der Technik erzielten Fortschritts im Gebrauch des Filters im Katastrophenfall, bei demwird auf folgende Versuche Bezug genommen: 20 das Filter zum Einsatz kommt.Verschiedene Trockenmittel wurden in als Filter- pSelbstretter ausgebildeten CO-Filtern, deren Oxyda- Patentansprüche =tionskatalvsator aus Hopkalit besteht, eingebracht. In 1. Zum Schutz gegen Kohlenoxyd dienendesden für die Versuche verwendeten Filtergefäßen be- Atemfilter, das mit Oxydationskatalysatoren, wiefanden sich 140 cm3 Hopkalit. dem jeweils 185 cm3 25 Hopkalit, beschickt ist, dem Trockenmittel undTrockenmittel vorgeschaltet war. gegebenenfalls Aktivkohle vorgeschaltet sind, da-Die Filter wurden an der künstlichen Lunge (pul- durch gekennzeichnet, daß als Trockenmittel Aktiv-sierend) mit einem Luftstrom von 30 1/Min., der mit kohle vorgeschaltet ist, die in an sich bekannter16 g Wasser/m3 beladen war und 0,1 Volumprozent CO Weise mit 15 bis 50%, vorzugsweise 30%, Calenthielt, bis zum Durchbruch von 0,01% CO verprüft. 30 cium-und/oder Lithiumhalogeniden imprägniert ist. Die sich ergebenden Resistenzzeiten der Filter gegen 2. Atemfilter nach Anspruch 1, dadurch gekenn-CO sind ein Maß für die Trocknungseigenschaften der zeichnet, daß-als Ausgangskohle eine überaktivierte verschiedenen Trocknungsmittel und damit für die Ab- Kohle dient.fangleistung des Filters.Die Filterprüfungen zeigten folgendes Ergebnis in 35 In Betracht gezogene Druckschriften:bezug auf die Resistenzzeit der Filter gegenüber Koh- Deutsche Patentschriften Nr. 820 892, 746 302,lenoxvd: 620 387.© 909 639/188 10.59
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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