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DE1063426B - Stellvorrichtung fuer Maschinen - Google Patents

Stellvorrichtung fuer Maschinen

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Publication number
DE1063426B
DE1063426B DEB47076A DEB0047076A DE1063426B DE 1063426 B DE1063426 B DE 1063426B DE B47076 A DEB47076 A DE B47076A DE B0047076 A DEB0047076 A DE B0047076A DE 1063426 B DE1063426 B DE 1063426B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support body
bolt
spherical
base
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB47076A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Bertuch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB47076A priority Critical patent/DE1063426B/de
Priority to CH6696358A priority patent/CH369320A/de
Priority to FR1208157D priority patent/FR1208157A/fr
Publication of DE1063426B publication Critical patent/DE1063426B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M7/00Details of attaching or adjusting engine beds, frames, or supporting-legs on foundation or base; Attaching non-moving engine parts, e.g. cylinder blocks
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/3615Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers with means for modifying the spring characteristic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Stellvorrichtungen für Maschinen, auf denen das Maschinenbett höhenverstellbar ruht und die entweder in den Fußboden eingelassen, z. B. einbetoniert sind oder aber auf dem Fußboden festgeschraubt werden.
Solche Aufstellelemente gestatten ein schnelles und bequemes Setzen und gegebenenfalls Umsetzen der Maschinen und ein leichtes Einrichten oder Nachjystieren. Durch geeignete Ausbildung der Elemente kann man je nach den vorliegenden Verhältnissen und Bedürfnissen mit Hilfe elastischer Glieder eine elastische Aufstellung der Maschine (vornehmlich zur Isolierung der Maschine gegen äußere Störkräfte), eine stoßelastische (vornehmlich zur Isolierung von eigenen Erschütterungen der Maschine) oder eine feste Aufstellung verwirklichen.
Es sind zu diesem Zwecke Stellvorrichtungen mit einem in den Fußboden eingelassenen Gehäuse bekannt, in dem ein auf einer nachgiebigen Unterlage aufliegender Tragkörper untergebracht ist. Bei einer ao Ausführungsform solcher Aufstellelemente liegt der mit dem Maschinenbett verschraubte Tragkörper mit vorstehenden Randteilen auf nachgiebigen leistenfqrmigen Druckkörpern auf, die in Aussparungen des Gehäusebodens eingesetzt sind. Bei diesen Aufstell- «5 elementen ist der Tragkörper zum Zwecke der Höhenjustierung mit Keilflächen versehen, auf dem ein gegenüber dem Gehäuse verstellbarer Keil ruht. Auf diesem lastet, gegebenenfalls über eine kugelige Lagerfläche, die Maschine. Der Keil hat ein Langloch, durch das ein den Maschinenfuß mit dem Tragkörper verspannender Spannbolzen geführt ist. Die Verstellung des Keils erfolgt mittels einer waagerechten, im Gehäuse geführten Stellschraube.
Eine solche Höhenverstellung mit Keil und waagerechter Stellschraube ist jedoch häufig aus räumlichen Gründen nicht möglich. Auch ist ein Keil mit bearbeiteten Keilflächen und einem Langloch für den Durchtritt des Spannbolzens fertigungstechnisch nachteilig. Schließlich ist der mögliche Justierweg bei den bekannten Anordnungen gering. Es ist ferner eine Stellvorrichtung bekannt, bei welcher das Maschinenbett über kugelige Lagerflächen auf einem von einem Spannbolzen zentral durchsetzten Tragkörper ruht, der mittels eines Gewindes in einem Grundkörper höhenverstellbar geführt ist (französische Patentschrift 1 134 881). Bei der bekannten Anordnung ist jedoch eine Höhenverstellung des Tragkörpers, also eine Ausrichtung des Maschinenbettes, nicht mehr möglich, wenn der Fuß des Maschinenbettes bereits auf den Tragkörper aufgesetzt ist.
Demgegenüber sieht die Erfindung vor, daß der Tragkörper auch bei aufgesetzter Maschine verschraubbar ist.
Stellvorrichtung für Maschinen
Anmelder:
Hans Bertuch, Düsseldorf, Harleßstr. 14
Hans Bertuch, Düsseldorf,
ist als Erfinder genannt worden
Die Erfindung kann in der Weise verwirklicht werden, daß der Spannbolzen mit dem Tragkörper axial verschiebbar, aber undrehbar verbunden ist. Der Tragkörper kann aber auch am Umfang Ausnehmungen zum Ansetzen eines Werkzeugs aufweisen.
Im folgenden sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine erfindungsgemäße Stellvorrichtung,
Fig. 2 einen zugehörigen Grundriß,
Fig. 2 a eine Einzelheit und
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der Stellvorrichtung ;
Fig. 4 zeigt einen Vertikalschnitt durch eine andere Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 5 einen zugehörigen Grundriß und
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung der Ausführungsform gemäß Fig. 4 und 5.
Mit 1 (Fig. 1) ist ein Grundkörper bezeichnet, der auf den Fußboden 2 aufgesetzt und in diesem mit Ankerschrauben 3 (Fig. 2 a) verankert ist. Der Grundkörper 1 hat zylindrische Grundform und geht unten in einen breiten rechteckigen Flansch 4 über, der durch Versteifungsrippen 5 abgestützt ist. Er hat ein senkrechtes Innengewinde 6, in das ein Tragköper 7 eingeschraubt ist. Der Tragkörper 7 geht oben in einen verbreiterten Kopf T über, der von einer Erweiterung des Grundkörpers 1 umgriffen wird.
Die Oberseite des Tragkörpers 7 ist hohlkegelig ausgearbeitet. Zentral durch das Tragglied geht eine Bohrung 9, die sich unten erweitert und in einen Innensechskant 10 übergeht.
Auf dem Tragkörper 7 liegt ein kugeliger Druckring 11, dessen kugelige Unterseite der hohlkugeligen Oberseite 8 des Tragkörpers entspricht. Auf dem Druckring 11 ruht der Maschinenfuß 12, der mit einer Bohrung 13 gleichachsig zur Bohrung 9 des Tragkörpers 7 versehen ist.
909 607/202

Claims (4)

Durch die Bohrung 13, die öffnung des Druckringes 11 und die Bohrung 9 ist ein Spannbolzen 14 geführt, der sich über eine Spannplatte 15, welche an einer Schulter 16 des Grundkörpers 1 anliegt und von einer Schraube 17 gehalten wird, am Grundkörper abstützt und mit einer Mutter 18 den Maschinenfuß 12 auf dem Tragkörper 7 bzw. Druckring 11 festzieht. Der Bolzen 14 ist unten mit einem Sechskant 19 versehen, der mit dem Innensechskant 10 zusammenarbeitet, so daß der Bolzen 14 unverdrehbar gegenüber dem Tragkörper 7 geführt ist. An seinem oberen Ende weist der Bolzen 14 einen Sechskantkopf 20 auf. Zum Ausgleich von Ungenauigkeiten des Maschinenfußes 12 liegt die Mutter 18 an diesem über einen kugeligen Druckring 21 und einen diesen übergreifenden, den Bolzen 14 mit Spiel umschließenden hohlkugeligen Druckring 22 an, durch deren gegenseitige Verschiebungen Unparallelitäten des Maschinenfußes ausgeglichen und Querbeanspruchungen des Bolzens 14 vermieden werden. Der Spannbolzen 14 hat in der Bohrung 13 und der öffnung des Druckringes 11 so viel Spiel, daß ein leichtes Verkanten des Bolzens gegenüber den Bohrungen möglich ist. Zur Höhenjustierung des Maschinenfußes 12 wird die Mutter 18 der Spannschraube 14 gelöst. Man kann jetzt mit einem Schlüssel an dem Sechskantkopf 20 angreifen und mit diesem den Spannbolzen 14 verdrehen. Dieser nimmt über die Sechskante 19 und 10 den Tragkörper 7 mit, der dabei mehr oder weniger aus dem Gewinde 6 heraus oder in dieses hineingeschraubt wird und den Maschinenfuß. 12 anhebt oder senkt. Die Lagerung in den Kugelflächen 8,11 stellt dabei sicher, daß nicht etwa durch eine Schwenkbewegung der Maschine Querkräfte auf den Tragkörper 7 und das Gewinde 6 wirken und eine Verklemmung herbeiführen können, so daß eine Höhenjustierung leicht und über einen großen Bereich erfolgen kann. Nach dem Einrichten wird die Mutter 18 wieder festgezogen und spannt den Maschinenfuß auf der Druckscheibe 11 fest, wobei sie gleichzeitig den Bolzen 14 gegen Verdrehung und damit Veränderung der Höhenjustierung sichert. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4, 5 und 6 ist der Tragkörper 7 in einen Grundkörper 23 eingeschraubt und mit Hilfe von Ausnehmungen 24 an seinem Umfang mit Werkzeugen verdrehbar und mehr oder weniger heraus- oder hereinschraubbar. Der Tragkörper 7 weist ebenfalls eine hohlkugelig ausgearbeitete Oberseite 8 auf, auf welcher der Maschinenfuß 12 über einen kugeligen Druckring 11 ruht. Die Mutter 18 des Spannbolzens 14 liegt wiederum über kugelige bzw. halbkugelige Druckringe 21, 22 am Maschinenfuß 12 an. Der Grundkörper 23 ist in einem Gehäuse 25 angeordnet, das in den Fußboden 2 eingelassen ist. Er liegt brückenartig auf leistenförmigen Druckkissen 26 auf und ist mittels Schrauben 27 mit dem Boden des Gehäuses 25 verspannt. Die Schrauben 27 liegen an den Grundkörper 23 über Gummiringe 28 an, so daß der Grundkörper 23 von dem Gehäuse 25 vollständig elastisch isoliert ist. Eine Abdeckplatte 29 schließt das Gehäuse 25 nach oben ab. Durch mehr oder weniger starkes Anziehen der Schrauben 27 läßt sich mit einer solchen Stellvorrichtung in an sich bekannter Weise eine verschieden elastische Aufstellung realisieren. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Tragkörpers läßt sich dabei trotz hinreichend großer Verstellmöglichkeit die Bauhöhe des Aufstellelementes verhältnismäßig klein halten. Patentansprüche:
1. Stellvorrichtung für Maschinen, bei der das Maschinenbett über kugelige Lagerflächen auf einem von einem Spannbolzen zentral durchsetzten Tragkörper ruht, der mittels eines Gewindes in einem Grundkörper höhenverstellbar geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (7) auch bei aufgesetzter Maschine verschraubbar ist.
2. Stellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannbolzen (14) mit dem Tragkörper (7) axial verschiebbar, aber undrehbar verbunden ist.
3. Stellvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannbolzen (14) am oberen Ende einen Mehrkantkopf (20) aufweist.
4. Stellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (7) am Umfang Ausnehmungen aufweist zum Ansetzen eines Werkzeugs (Fig. 4 bis 6).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 682 730, 937 134;
USA.-Patentschrift Nr. 1 987 726;
französische Patentschriften.Nr. 767 903,1134881.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 607/202 8.59
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