DE1062831B - Diagnostik-Roentgenapparat mit Mitteln zur Regelung des Roentgenroehren-emissionsstromes vor Aufnahmebeginn - Google Patents
Diagnostik-Roentgenapparat mit Mitteln zur Regelung des Roentgenroehren-emissionsstromes vor AufnahmebeginnInfo
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- H05G1/00—X-ray apparatus involving X-ray tubes; Circuits therefor
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Description
In der Technik der Diagnostik-Röntgenapparate besteht die Schwierigkeit, den Röntgenröhrenstrom für
die relativ kurze Belichtungszeit exakt auf den vorgesehenen Wert zu bringen bzw. konstant zu halten. Vom
Röntgenröhrenstrom beeinflußte Regelmittel, wie man sie bei Therapie-Röntgenapparaten zur Konstantregelung
des Röntgenröhrenstroms kennt, sind wegen der Wärmeträgheit des Kathodenglühfadens der Röntgenröhre
für diesen Zweck unzureichend.
Es ist wegen dieser Schwierigkeit schon bekannt, den Röntgenröhrenheizstrom vor der Röntgenaufnahme
mit Hilfe einer vom Istwert des Heizstromes beeinflußten Meßvorrichtung auf einen während der
Aufnahme erforderlichen Heizstrom-Sollwert einzuregeln und die Regelvorrichtung mit Aufnahmebeginn
von der Meßvorrichtung für den Heizstrom auf eine Meßvorrichtung für den Röntgenröhrenstrom umzuschalten.
Es ist ferner bekannt, bereits vor Beginn der Röntgenaufnahme eine Vorstabilisierung des Röntgenröhrenstromes
selbst dadurch zu erreichen, daß bei einer zur Erzeugung einer bildgebenden Strahlung
noch nicht ausreichenden Röhrenspannung ein gegenüber dem Röntgenröhrenbetriebsstrom verminderter,
dem voreingestellten Sollwert des Röhrenbetriebsstromes proportionaler Röhrenhilfsstrom auf einen Sollwert eingeregelt wird.
Die bekannten Maßnahmen haben den Nachteil, daß die Vorstabilisierung durch eine Hilfsgröße durchgeführt
werden muß, die nur sehr unvollkommen ein Maß für den späteren Röntgenröhrenbetriebsstrom
darstellt. Die Erfindung zielt demgegenüber darauf ab, den für den Röntgenröhrenstrom maßgebenden
Emissionsstrom der Glühkathode bereits vor der Aufnahme in seiner betriebsmäßigen Größe direkt zu erfassen,
um dadurch Fehlerquellen auszuschalten, die durch die vorgenannten mittelbaren Messungen des
zu erwartenden Emissionsstromes gegeben sein können. Nach der Erfindung soll bei Verwendung einer Röntgenröhre
mit einer der Kathode bis auf wenige Millimeter genäherten Hilfselektrode vor Aufnahmebeginn
bei betriebsmäßig geheizter Kathode an die Hilfselektrode eine derartige gegenüber der Kathode positive,
von der voreingestellten Röntgenröhrenspannung abhängige Spannung anschaltbar sein, daß sich ein
Emissionsstrom der Kathode einstellt, welcher dem Röntgenröhrenbetriebsstrom bei demselben Röntgenröhrenheizstrom
und der beabsichtigten Röntgenröhrenspannung entspricht, wobei durch ein Meßorgan
für den Emissionsstrom in dem Hilfskreis Regelmittel für den Röntgenröhrenheizstrom zur Regelung des
Emissionsstromes auf einen Sollwert steuerbar sind, und daß mit Aufnahmebeginn die Hilfselektrode auf
Kathodenpotential schaltbar ist.
Es ist für Kurzzeitaufnahmen ausreichend, wenn
Diagnostik-Röntgenapparat mit Mitteln
zur Regelung des Röntgenröhrenemissionsstromes vor Aufnahmebeginn
Anmelder:
Siemens - Reiniger -Werke
Siemens - Reiniger -Werke
Aktiengesellschaft,
Erlangen, Luitpoldstr. 45-47
Erlangen, Luitpoldstr. 45-47
Kurt Dietz und Dr, phil. Josef Alfter, Erlangen,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
man sich mit der in der angegebenen Weise erreichten Stabilisierung des Röntgenröhrenstromes begnügt. In
diesem Falle muß die Regelvorrichtung so umgeschaltet werden, daß die bei Aufnahmebeginn erreichte
Stellgröße konstant beibehalten bleibt. Für Langzeitaufnahmen kann es dagegen zweckmäßig sein, die
Konstantregelung des Röntgenröhrenstromes auch nach Aufnahmebeginn noch fortzusetzen und dabei
von der an sich bekannten Maßnahme Gebrauch zu machen, die Regelvorrichtung im Röntgenröhrenheizkreis
mit Aufnahmebeginn auf ein Meßglied für den wahren Röntgenröhrenstrom umzuschalten.
Da die Hilfselektrode bei der Anordnung nach der Erfindung der Kathode sehr weit genähert ist, reicht
eine relativ niedrige Spannung zwischen Hilfselektrode und Kathode aus, um an der Glühwendel der
Kathode ein elektrisches Feld in der Form und Große zu erzielen, wie es später während der Aufnahme auf
Grund der zwischen Kathode und Anode angelegten Hochspannung herrschen wird. In dem Regelhilfskreis
treten dann nur relativ geringe Leistungen auf, so daß sich die Regelvorrichtung aus vielfach erprobten,
billigen elektronischen Bauteilen aufbauen läßt. Zweckmäßig wird man die Regelvorrichtung als ein
selbständiges Einbauteil gestalten, das bei Störungen leicht gegen ein anderes ausgetauscht werden kann.
Für die Vorstabilisierung des Röntgenröhrenstromes gemäß der Erfindung ist eine Zeit von etwa 0,8 Sekunden
ausreichend. Diese Maßnahme kann daher in jener Zeit vorgenommen werden, die beim Betrieb
einer Drehanodenröntgenröhre zwischen Einleitung der Aufnahme und Aufnahmebeginn zwangläufig deshalb
einzuhalten ist, um die Drehanode auf die vorgeschriebene Drehzahl zu bringen.
909 580/326
An Hand der Zeichnung soll eine Schaltungsanordnung nach der Erfindung erläutert werden.
Eine Röntgenröhre 1 mit Hilfselektrode 2 wird über
einen Hochspannungstransformator 3 und eine Gleichrichteranordnung 4 gespeist. Über einen Transformator
5 erfolgt die Heizung der Röntgenröhre 1. In den Primärkreis des Heiztransformators 5 sind die Leistungswicklungen
6, 7 eines Magnetverstärkers 8 eingeschaltet, dessen Steuerwicklungen 9, 10 mit einer
schematisch angedeuteten Regelvorrichtung 11 verbunden sind. Zwischen Hilfselektrode 2 und Kathode
der Röntgenröhre 1 liegt ein Widerstand 12 und eine Gleichrichteranordnung 13, die von einem dem Hochspannungstransformator
3 vorgeschalteten Regeltransformator 14 mit einer der voreingestellten Röntgenröhrenspannung
proportionalen Spannung gespeist wird. Eine vom Widerstand 12 abgegriffene Spannung
ist der Regelvorrichtung 11 zuführbar und wird dort mit einer entsprechend dem gewünschten Röntgenröhrenstrom
einstellbaren Sollspannung verglichen, wobei eine Differenz zwischen beiden Spannungen
eine derartige Änderung des Steuerstromes für den Magnetverstärker und damit des davon abhängigen
Emissionsstromes der Röntgenröhre 1 zur Folge hat, daß die abgegriffene Spannung am Widerstand 12
mit der Sollspannung in Übereinstimmung gebracht und damit der gewünschte Emissionsstrom eingeregelt
wird.
Mit Aufnahmebeginn wird unmittelbar vor dem Schließen eines Schalters 18 im Primärkreis des
'Hochspannungsgenerators 3 ein Schalter 16 geschlossen, der die Hilfselektrode 2 auf Kathodenpotential
bringt. Gleichzeitig wird durch den Schalter 16 an Stelle des Widerstandes 12 ein im Röntgenröhrenstromkreis
angeordneter Widerstand 17 an die Regelvorrichtung 11 geschaltet und liefert dann eine vom
Röntgenröhrenstrom abhängige Regelspannung für den Röntgenröhrenheizstrom.
Röntgenröhren mit in Kathodennähe angebrachten Hilfselektroden sind an sich bekannt. Diese Hilfselektroden
wurden bisher aber entweder zur trägheitslosen Steuerung des Emissionsstromes oder zur Erzielung
einer bestimmten elektrischen Feldverteilung an der Kathode für eine Fokussierung des Elektronenstrahles
benutzt. Für die optimale Ausbildung der Hilfselektrode bei einer Anordnung nach der Erfindung sind
die folgendem Gesichtspunkte maßgebend. Einmal soll die Hilfselektrode der Kathode möglichst weit genähert
sein, damit man die den Betriebsbedingungen während der Röntgenaufnahme entsprechende elektrische
Feldstärke an der Kathode mit einer möglichst geringen Hilfselektrodenspannung erzielt. Zu diesem
Zweck wird die Hilfselektrode vorteilhaft unmittelbar unterhalb der Glühwendel, d. h. auf deren anodenfernen
Seite angebracht. Andererseits ist es für eine gute Vorstabilisierung des Emissionsstromes anzustreben,
daß die Hilfselektrodenspannung möglichst dieselbe Feldverteilung an der Kathode hervorruft,
wie sie dort während der Aufnahme herrschen würde.
Ein für die Zwecke der Erfindung besonders geeigneter Röntgenröhrenkathodenaufbau ist in der
Fig. 2 im Schnitt dargestellt. Ein metallischer Kathodenfuß 20 ist über ein Halterohr 21 in dem Glaskörper
22 der Röntgenröhre befestigt. Die durch den Glaskörper 22 hindurchgeführten Kathodenzuleitungen
23,24 sind mit dem Kathodenkörper 20 bzw. dem einen Ende des Kathodenglühfadens 25 verbunden,
dessen zweites Ende wiederum mit dem Kathodenfuß 20 verbunden ist (in der Schnittdarstellung der Fig. 2
nicht dargestellt). Über einen auf den Kathodenfuß aufgeschobenen Isolierring 26 ist eine becherförmige
Hilfselektrode 27 geschoben, die über dem Kathodenglühfaden 25 eine im Hinblick auf die erforderliche
Feldverteilung entsprechend geformte öffnung aufweist. Eine durch den Glaskörper 22 geführte
Stromzuführungsleitung 28 gestattet, an die Hilfselektrode 27 eine Spannung zu legen.
Bei Anbringung der Hilfselektrode auf der anodenfernen Seite des Glühfadens der Kathode soll man anstreben,
daß auf der Rückseite des Glühfadens dieselbe Feldverteilung erzielt wird, wie sie während der Aufnahme
auf der Vorderseite (Anodenseite) des Glühfadens herrscht. Der eingeregelte Emissionsstrom
ao wird sich dann bei gleicher räumlicher Struktur des Glühfadens auf der Kathodenvorderseite und -rückseite
beim Anlegen der Anodenspannung nicht ändern.
Claims (4)
1. Röntgendiagnostikapparat mit Mitteln zur Regelung des Röntgenröhrenemissionsstromes vor
Aufnahmebeginn, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer Röntgenröhre mit einer der
Kathode bis auf wenige Millimeter genäherten Hilfselektrode vor Aufnahmebeginn bei betriebsmäßig
geheizter Kathode an die Hilfselektrode eine derartige gegenüber der Kathode positive, von der
voreingestellten Röntgenröhrenspannung abhängige Spannung anschaltbar ist, daß sich ein Emissionsstrom der Kathode einstellt, welcher dem Röntgenröhrenbetriebsstrom
bei demselben Röntgenröhrenheizstrom und der beabsichtigten Röntgenröhrenspannung
entspricht, wobei durch ein Meßorgan für den Emissionsstrom in dem Hilfskreis Regelmittel
für den Röntgenröhrenheizstrom zur Regelung des Emissionsstromes auf einen Sollwert
steuerbar sind, und daß mit Aufnahmebeginn die Hilfselektrode auf Kathodenpotential schaltbar ist.
2. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit Aufnahmebeginn die Regelvorrichtung
von dem Meßorgan für den Emissionsstrom umschaltbar ist auf ein Meßorgan für den
Röntgenröhrenstrom.
3. Röntgenröhre für einen Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfselektrode
derart ausgebildet ist, daß sie an dem Glühfaden der Kathode bei angelegter Hilfsspannung
dieselbe elektrische Feldverteilung verursacht, wie sie dort bei angelegter betriebsmäßiger
Anodenspannung herrscht.
4. Röntgenröhre für einen Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfselektrode
auf der anodenfernen Seite des Glühfadens der Kathode angebracht ist und dort bei
angelegter Hilfsspannung dieselbe elektrische Feldverteilung verursacht, wie sie bei angelegter
Anodenspannung auf der Anodenseite des Glühfadens herrscht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DES58605A DE1062831B (de) | 1958-06-13 | 1958-06-13 | Diagnostik-Roentgenapparat mit Mitteln zur Regelung des Roentgenroehren-emissionsstromes vor Aufnahmebeginn |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DES58605A DE1062831B (de) | 1958-06-13 | 1958-06-13 | Diagnostik-Roentgenapparat mit Mitteln zur Regelung des Roentgenroehren-emissionsstromes vor Aufnahmebeginn |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1062831B true DE1062831B (de) | 1959-08-06 |
Family
ID=7492664
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DES58605A Pending DE1062831B (de) | 1958-06-13 | 1958-06-13 | Diagnostik-Roentgenapparat mit Mitteln zur Regelung des Roentgenroehren-emissionsstromes vor Aufnahmebeginn |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1062831B (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2449386A1 (fr) * | 1979-02-19 | 1980-09-12 | Siemens Ag | Generateur radiologique pour appareil de radiodiagnostic comportant un circuit de reglage pour le courant du tube a rayons x |
EP0025688A2 (de) * | 1979-09-13 | 1981-03-25 | Pfizer Inc. | Verfahren zum schnellen Erzielen einer stabilen Röntgenemission von einer Röntgenröhre |
US4500791A (en) * | 1980-06-07 | 1985-02-19 | Dr. -Ing. Rudolf Hell Gmbh | High stability electron beam generator for processing material |
-
1958
- 1958-06-13 DE DES58605A patent/DE1062831B/de active Pending
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2449386A1 (fr) * | 1979-02-19 | 1980-09-12 | Siemens Ag | Generateur radiologique pour appareil de radiodiagnostic comportant un circuit de reglage pour le courant du tube a rayons x |
EP0025688A2 (de) * | 1979-09-13 | 1981-03-25 | Pfizer Inc. | Verfahren zum schnellen Erzielen einer stabilen Röntgenemission von einer Röntgenröhre |
EP0025688A3 (de) * | 1979-09-13 | 1981-05-27 | Pfizer Inc. | Verfahren zum schnellen Erzielen einer stabilen Röntgenemission von einer Röntgenröhre |
US4500791A (en) * | 1980-06-07 | 1985-02-19 | Dr. -Ing. Rudolf Hell Gmbh | High stability electron beam generator for processing material |
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