DE1062002B - Verfahren zum Herstellen von Tuben und Flaschen aus organischem thermoplastischem Kunststoff - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von Tuben und Flaschen aus organischem thermoplastischem KunststoffInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Tuben, Flaschen und ähnlichen Behältern
aus organischem thermoplastischem Kunststoff, bei welchem aus einer Ringdüse in eine den Behälterkopf
aufnehmende Kopfform in Wärme plastifkierter Kunststoff gepreßt und dann durch Entfernen der
Kopfform von der Düse bei fortgesetztem Auspressen von Kunststoff ein Kunststoffrohr hergestellt wird, das
anschließend innerhalb einer die Behälterwand bestimmenden Wandform aufgeblasen wird.
Die Erfindung bezweckt, ein solches Verfahren so weiterzuentwickeln, daß es möglich ist, Behälter mit
sehr dünnen und insbesondere sehr gleichmäßigen Wandstärken herzustellen, die insbesondere für Tuben
erforderlich sind, so daß die Erfindung für deren Herstellung besondere Vorteile bietet.
Ist bei dem bekannten Verfahren der Behälterkopf durch Anfüllen der Kopfform mit Kunststoff hergestellt,
so steht der Kunststoff im Preßzylinder, in der Düse und in der Kopfform noch unter dem Preßdruck.
Entfernt man jetzt die Kopfform von der Düse, dann entspannt sich sofort der Kunststoff und bildet
zwischen Kopfform und Düse einen Kunststoffring, der als Verdickung bestehenbleibt, auch wenn weiter
ausgepreßt wird, und der ein gleichmäßiges Dehnen des im übrigen sehr dünnwandigen Kunststoffrohres
beim späteren Einblasen von Luft hindert.
Erfindungsgemäß werden die genannten Nachteile dadurch vermieden, daß der beim Auspressen des
Kunststoffes in die Kopfform auf den Kunststoff wirksame Druck vor Beginn des Entfernens der
Kopfform von der Düse vermindert wird.
Bei dünnwandigen Rohren, wie sie insbesondere zur Tubenherstellung gebraucht werden, besteht die Notwendigkeit,
den Luftdruck innerhalb des sich bildenden Kunststoffrohres genau gleich dem Außendruck
zu halten. Dies läßt sich durch Regelung des Austrittes von Luft aus einer Druckluftleitung nicht mit
genügender Genauigkeit und Sicherheit erreichen. Deshalb ist nach der Erfindung weiterhin vorgesehen,
daß der Innenraum des sich bildenden Kunststoffrohres während des Entfernens der Kopfform von der
Düse mit der Atmosphäre verbunden wird.
Weiterhin besteht beim Aufblasen des ausgepreßten Kunststoffrohres an dessen unterem Ende die Gefahr
der Überdehnung des Kunststoffrohres, was ein ungewolltes Abreißen der Folie von der Düse zur Folge
haben kann. Durch dieses Abreißen würde sich ferner die eingeblasene Luft einen unerwünschten Ausgang
schaffen.
Deshalb wird aus dem Kunststoff ein Bodenring gebildet, der die B ehälter außen wand und deren öffnung
verbindet, und zwar erfindungsgemäß in der Weise, daß während des Aufblasens des Kunststoffrohres
Verfahren zum Herstellen von Tuben
und Flaschen aus organischem
thermoplastischem Kunststoff
und Flaschen aus organischem
thermoplastischem Kunststoff
Anmelder:
Hans Jacobi,
Schwaig bei Nürnberg, Friedensstr. 4
Hans Jacobi,
Schwaig bei Nürnberg, Friedensstr. 4
Hans Jacobi, Schwaig bei Nürnberg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
eine für die Bildung des Bodenringes ausreichende Kunststoffmenge durch die Düse gepreßt wird. Zur
Herstellung von Tuben kann dieser Bodenring entweder später entfernt oder, nach Füllung der Tube,
beim Schließen der Tube mit verschweißt werden. Um eine unten geschlossene Flasche od. dgl. zu bilden,
kann der Tubenwandkörper vor oder nach dem Aufblasen unmittelbar hinter der Düse mit einer Schlinge
od. dgl. zusammengezogen werden.
Zur Durchführung des Verfahrens dient eine in der wesentlichen Anordnung bekannte Vorrichtung mit
einer Kopf- und Wandform, einer von der Kopfform entfernbaren Ringdüse und einem vor der Ringdüse
angeordneten Preßzylinder nebst Preßkolben mit seitlicher Einführungsöffnung für den Kunststoff.
Zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung wird die bekannte Vorrichtung in einer Weise
verbessert, die aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles ersichtlich ist, an Hand
dessen auch das Verfahren gemäß der Erfindung erläutert wird. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Axialschnitt durch eine Vorrichtung zur Tubenherstellung gemäß der Erfindung nach beendetem
Auspressen des Tubenkopfes,
Fig. 2 einen entsprechenden Axialschnitt nach beendetem Auspressen des Kunststoffrohres vor dem
Aufblasen zur Tube und
Fig. 3 einen Schnitt gemäß a-b der Fig. 2.
Die Auspreßringdüse wird gebildet durch einen Düsenhals 1 und einen Dorn 14. Der Dorn steht fest und ist vorzugsweise starr mit dem Zylinder 5 verbunden, in dessen Zylinderbohrung der für die Herstellung einer Tube erforderliche Kunststoff 16 eingeführt werden kann. In der Zylinderbohrung ist ein ringförmiger
Die Auspreßringdüse wird gebildet durch einen Düsenhals 1 und einen Dorn 14. Der Dorn steht fest und ist vorzugsweise starr mit dem Zylinder 5 verbunden, in dessen Zylinderbohrung der für die Herstellung einer Tube erforderliche Kunststoff 16 eingeführt werden kann. In der Zylinderbohrung ist ein ringförmiger
Preßkolben 6 verschiebbar,
der auf
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einem Absperrohr 7 gleitet, das seinerseits auf dem Dorn 14 längsverschieblich ist. Das Absperrohr 7 hat
eine solche Wandstärke, daß es den ringförmigen Düsenaustritt, der zwischen dem Düsenhals 1 und
dem Dorn 14 gebildet ist, abschließen kann. Zur Füllung des Zylinders mit dem durch Wärme plastifizierten
Kunststoff 16 dient eine Zuleitung 8, die in der Nähe der Düse in den Zylinder mündet, so daß
sie beim Preßhub des Preßkolbens 6 nicht verschlossen wird. In Leitung 8 ist ein Absperrorgan 9 angeordnet,
das in Fig. 2 in geschlossener und in Fig. 1 in geöffneter Stellung gezeigt ist. Im Wege des Preßkolbens 6
ist ein Anschlag 15 vorgesehen, der entfernt werden kann. Dieser Anschlag kann mit einem Antrieb für
die Aufwärtsbewegung des Kolbens 6 verbunden sein. Der Antrieb kann aber auch unmittelbar auf den
Kolben einwirken.
Die Kopfform für die Bildung des Tubenkopfes besteht aus drei Segmenten 10, die sich zu einem
Ring zusammenschließen, wenn sie sich zentrisch gegen das Luftzuführungsrohr 11 anlegen. Jedes der
drei Segmente 10 sitzt am Ende eines federnden Armes 10 σ. Die federnden Arme IOff suchen sich nach
außen zu spreizen. Ihre oberen Enden sind von einer Schraubmuffe 19 fest zusammengehalten und können
auf dem Luftzuführungsrohr 11 gleiten. Die Hülse 19 ist gegenüber einer Schließhülse 12 längsbeweglich.
Diese Schließhülse dient zum Schließen der Segmente 10. Die Segmente 10 haben zu diesem Zweck kegelförmige
Außenflächen 10 & und IOc Wenn die Segmente 10 relativ zur Schließhülse 12 nach unten bewegt
werden, so spreizen sich die Segmente 10, infolge der den Armen 10 a innewohnenden Federkraft, nach
außen. Werden die SegmentelO relativ zur Schließhülse nach oben verschoben, so schließen sich die Segmente,
wenn ihre Kegelflächen 105 am unteren Rand der Schließhülse entlanggleiten. Am Ende der Bewegung
drücken die Kegelflächen 10 c gegen den Schließhülsenrand und werden auf diese Weise in
LTnfangsrichtung fest gegeneinandergepreßt. Der Hohlraum für die Bildung des Tubenkopfes 3 wird
also umgrenzt von den drei Segmenten 10 und dem einen Formkern bildenden unteren Ende des Luftzuführungsrohres
11. Die Wandform, an die sich das Tubenvorstück 4 beim Aufblasen anlegt, besteht aus
zwei oder mehreren Teilen 2, die radial nach außen abgehoben werden können. Sollen nicht Tuben,
sondern Beutel oder Flaschen hergestellt werden, so werden statt der Wandformen 2 Wandformen 2 a
bzw. 2b verwendet, wie sie in Fig. 2 in strichpunktierten Linien dargestellt sind.
Das auf- und abwärts bewegbare Luftzuführungsrohr 11 trägt an seinem oberen Ende ein Ventil mit
einer Druckluftzuführungsleitung 18. Auf dem oberen Rand der Druckluftzuführungsleitung liegt ein Ventilteller20
auf, der mit einem Ventilschaft 21 geführt ist. Das Ventilgehäuse 22 hat öffnungen 17 zum Eintritt
von Außenluft. In der aus Fig. 1 ersichtlichen Stellung ist das Innere des Luftzuführungsrohres 11
also mit der Außenluft verbunden. Wird in die Leitung 18 Druckluft gegeben, so hebt die Druckluft
den Ventilteller 20 an und schließt dadurch den Ventilinnenraum gegen die Außenluft ab, so daß die
Druckluft jetzt ausschließlich durch das Luftzuführungsrohr 11 abströmen kann.
Zur Herstellung einer Tube wird die Vorrichtung zunächst in die aus Fig. 1 ersichtliche Stellung gebracht.
Bei geöffnetem Ventil 9 wird dann plastifizierter Kunststoff durch die Zuführungsleitung 8 in
den Zylinder 5 eingepreßt, beispielsweise mit einem
Druck von 3 Atmosphären. Hierbei bewegt sich der Kolben 6 nach unten, bis er auf den Anschlag 15
stößt. Sobald der Kolben 6 auf die Anschläge 15 gestoßen ist, baut sich im Zylinder 5 ein Druck auf, der
dem Ursprungsdruck des zugeleiteten Kunststoffes entspricht, d. h., der Kunststoff wird mit etwa 3 atü
Druck in die Kopfform gepreßt, so daß sich der Tubenkopf 3 bildet. Daraufhin wird das Absperrorgan
9 geschlossen. Im Zylinder 5 herrscht nun aber noch der Druck von 3 atü. Würde jetzt mit dem Auspressen
des Tubenwandvorstückes 4 begonnen, wobei die Segmente 10 mit dem Luftzuführungsrohr 11 nach
oben gezogen werden, so würde durch die Düse 1, 14 zunächst ein plötzlicher Abfluß einer kleinen Menge
von Kunststoff stattfinden, da sich die im Zylinder 5 befindliche Kunststoffmasse rasch durch die Düse
hindurch ausdehnen wird. Um dies zu verhindern, wird gemäß der Erfindung nach Abschluß des Absperrorgans
9 zunächst der Anschlag 15 entfernt, so daß sich der Kolben 6 unter dem Druck des Kunststoffes
16 nach unten bewegen kann. Erst wenn der Kunststoff sich auf einen Druck ausgedehnt hat, der
die gewünschte Austrittsgeschwindigkeit erzeugt, wird mit dem Auspressen des Tubenwandvorstückes 4
begonnen. Hierzu wird der Kolben 6 mit geringer Kraft nach oben geführt, so daß stets der für die
gewünschte Austrittsgeschwindigkeit erforderliche Druck erhalten bleibt. Dieser kann beispielsweise zwischen
0,1 und 0,5 atü liegen. Die Geschwindigkeit, mit der sich die Tubenkopfform 10, 11 nach oben in die
aus Fig. 2 ersichtliche Stellung bewegt, wird abgestimmt auf die Geschwindigkeit, mit der der Kunststoff
15 aus dem Zylinder 5 ausgepreßt wird. Der Tubenkopf muß hierbei der Auspreßgeschwindigkeit
feinfühlig folgen. Entfernt er sich von der Düse 1, 14 mit größerer Geschwindigkeit als der Anpreßgeschwindigkeit,
so würde das Tubenwandvorstück 4 gedehnt, so daß es sich in der Mitte einschnürt. Entfernt
der Tubenkopf sich jedoch mit geringerer Geschwindigkeit, so würde das Tubenwandvorstück 4 gestaucht.
Beides soll vermieden werden, da sowohl die Dehnung als das Stauchen zu ungleichen Wandstärken
führen würde. Hat das Kopfstück 3, 11 die aus Fig. 2 ersichtliche Stellung erreicht, so wird mit dem Auspressen
von Kunststoff aufgehört, und es werden die Teile 2 der Wandform in die aus Fig. 2 ersichtliche
Stellung gebracht. Darauf wird Druckluft durch das Rohr 11 zugeführt. Gleichzeitig mit der Zuführung
der Druckluft wird das Absperrohr 7 nach oben geschoben. Dabei drückt es die noch im Tubenhals 1 befindliche
Kunststoffmenge aus dem Tubenhals heraus. Während also das Tubenwandvorstück 4 infolge des
Luftdruckes aufgeweitet wird, so daß seine Wandstärke sich vermindert, bis es sich als dünne Folie 4a
an die Wand der Wandform 2 anlegt, bildet die vom Absperrohr 7 ausgepreßte restliche Kunststoffmenge
einen Ring4&. Dieser Ring hat eine doppelte Bedeutung. Zunächst dichtet er während des Aufblasens des
Tubenwandvorstückes 4 das Innere des Vorstückes 4 nach unten hin ab. Weiterhin kann der Ring 4 & auch
zur Bildung eines geschlossenen Bodens verwendet werden, worauf weiter unten eingegangen wird.
Durch das Aufwärtsschieben des Absperrohres 7 ist die gebildete Tubenwand 4 bzw. 4a im wesentlichen
von dem Restinhalt des Zylinders 5 abgetrennt. Zum Herausnehmen der nunmehr fertigen Tube werden die
Segmente 10 aus der Stellung gemäß Fig. 2 etwas abgesenkt, wobei das Luftzuführungsrohr 11 stillsteht,
und es werden die Wandformen 2 nach außen in die aus Fig. 1 ersichtliche Stellung gedrückt. Dabei wird
Claims (9)
1. Verfahren zum Herstellen von Tuben, Flaschen und ähnlichen Behältern aus organischem
thermoplastischem Kunststoff, bei welchem aus ao einer Ringdüse in eine den Behälterkopf aufnehmende
Kopfform der Kunststoff in plastifiziertem Zustand gepreßt und dann durch Entfernen
der Kopfform von der Düse bei fortgesetztem Auspressen von Kunststoff ein Kunststoffrohr hergestellt wird, das anschließend
innerhalb einer die Behälterwand bestimmenden Wandfom aufgeblasen wird, dadurch gekennzeichnet,
daß der beim Auspressen des Kunststoffes in die Kopfform (10, 11) auf den Kunststoff (16)
wirksame Druck vor Beginn des Entfernens der Kopfform von der Düse (1, 14) vermindert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Verhütung der Überdehnung
des Kunststoffrohres im Bereich des zu bildenden Behälterbodens während des Aufblasens eine
genau bemessene Kunststoffmenge durch die Düse ausgepreßt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum des sich
bildenden Kunststoffrohres (4) während des Entfernens der Kopfform (10, 11) von der Düse (1,
14) mit der Atmosphäre verbunden wird.
4. A7Orrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer Kopfform, einer Wandform,
einer von der Kopfform entfernbaren Ringdüse und einem vor der Ringdüse angeordneten
Preßzylinder mit Preßkolben und seitlicher Einführungsöffnung für plastifizierten Kunststoff, dadurch
gekennzeichnet, daß der Preßkolben (6) feststellbar und lösbar ist und in der Kunststoffzuleitung
(8) ein unabhängig von der Preßkolbenstellung zu betätigendes Abschlußorgan (9) vorgesehen
ist.
5. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 2, insbesondere nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der als Ringkolben ausgebildete Preßkolben (6) in seiner Bohrung ein
auf dem Dorn gleitendes Absperrohr (7) für die Düse (1,14) aufnimmt, welches beim Vorschub
den gebildeten Behälter von dem im Zylinder verbleibenden Kunststoffrest trennt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringdüse (1, 14) so lang ist,
daß der Inhalt ihres Innenraumes, welcher beim Einschieben des Absperrohres (7) während des
Aufblasens ausgepreßt wird, zur Bildung eines Behälterbodens (4fc) ausreicht.
7. A7Orrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an
einem die Kopfform (10, 11) axial durchdringenden Luftzuführungsrohr (11), an welches eine mit
Absperrventil versehene Druckluftleitung (18) angeschlossen ist, ein Nachsaugeventil (12) zum Einlassen
von atmosphärischer Luft angeschlossen ist, das sich beim Einströmen von Druckluft selbsttätig
schließt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (10) der in an sich bekannter
Weise mehrteilig ausgebildeten Kopfform an parallel zum Luftzuführungsrohr (11) angeordneten
Spreizarmen (10 a) sitzen und nach Art eines Dreibacken - Spannfutters durch relative
Axialbewegung einer Schließhülse (12) schließbar und offenbar sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Öffnung für den
Eintritt des Kunststoffes in den Preßzylinder (5) am Düsenende des Zylinders liegt, derart, daß sie
beim Arbeitshub des Preßkolbens (6) nicht verschlossen wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 114 897.
Französische Patentschrift Nr. 1 114 897.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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US3310621A (en) * | 1964-07-24 | 1967-03-21 | Wheeling Stamping Co | Method for making plastic tubes |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
CH355941A (de) | 1961-07-31 |
FR1177032A (fr) | 1959-04-20 |
GB841637A (en) | 1960-07-20 |
US2982993A (en) | 1961-05-09 |
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