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DE1061996B - Rampengarage mit in der Hoehe gegeneinander versetzten ebenen Parkflaechen - Google Patents

Rampengarage mit in der Hoehe gegeneinander versetzten ebenen Parkflaechen

Info

Publication number
DE1061996B
DE1061996B DEA22785A DEA0022785A DE1061996B DE 1061996 B DE1061996 B DE 1061996B DE A22785 A DEA22785 A DE A22785A DE A0022785 A DEA0022785 A DE A0022785A DE 1061996 B DE1061996 B DE 1061996B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
another
height
parking
garage
edges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA22785A
Other languages
English (en)
Inventor
Jan Horatius Albarda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1061996B publication Critical patent/DE1061996B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/10Garages for many vehicles without mechanical means for shifting or lifting vehicles, e.g. with helically-arranged fixed ramps, with movable ramps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)

Description

  • Rampengarage mit in der Höhe gegeneinander versetzten ebenen Parkflächen Die Erfindung betrifft eine Rampengarage mit in der Höhe gegeneinander versetzten ebenen Parkflächen, die sich zur Vergrößerung der Parkfläche abwechselnd an den Rändern übergreifen. Von den bekannten Einrichtungen dieser Art unterscheidet sich die Garage nach der Erfindung dadurch, daß sie das Übereinanderparken mit der Schrägparkung und der Konstruktion des Gebäudes in zweckmäßiger Weise auf die geringen Höhen der modernen Fahrzeuge abstellt. Würde man bei den sehr geringen Höhen der heutigen Fahrzeuge die Aufstellung nach den bekannten Ausführungen vornehmen, so inüßte man sein Fahrzeug in stark gebückter Stellung verlassen, was bei der Ausführung gemäß der Erfindung nicht notwendig ist.
  • Dadurch, daß die Parkflächen an ihren Rändern zickzackförmig ausgebildet sind und mit den Vorsprüngen der zickzackförmigen Ränder sich voll übergreifen, wobei die Länge der Vorsprünge und der senkrechte Abstand derselben voneinander für die Aufnahme eines Fahrzeug-vorderteils (Motorhaube) bemessen ist, können wesentlich niehr Fahrzeuge auf einer bestimmten Gebäudegrundrißfläche aufgestellt werden, ohne daß dabei die Fahrzeuginhaber in ihr-er Bewegun-sfreiheit be-einträchti-t werden.
  • Es ist zwar bekannt, die Rander von Parkflächen bei einer Schrägaufstellung von Fahrzeugen zickzackförmig auszubilden, aber bei diesen Lösungen übergreifen sich nicht die zickzackförmigen Vorsprünge der Parkflächen, sondern sie greifen lediglich, in verschiedenen Höhenlagen liegend, in-einander.
  • Obwohl auch bei dieser Lösung die Parkflächenstützen zwischen den zickzackförinigen Vorsprüngen angeordnet sind, ist auch diese Anordnun- bei der Ausbildung nach der Erfindung zweckmäßig.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt; es zeigt Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung ein-es Stückes einer Rampengarage unter Fortlassung unbedeutender Teile, Fig. 2 den Grundriß zu Fig. 1. Wie -,ersichtlich, befindet sich jede Parkreihe in einer anderen Höhenlage, Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 2, Fig. 4 einen senkrechten Querschnitt durch eine Garage gemäß der Erfindung nach der Linie 4-4 in Fig. 2, in der Richtung der Pfeile 'gesehen, und Fig. 5 einen Teilquerschnitt nach der Linie 5-5 in Fig. 2. aus der ersichtlich ist, wie die Vorderteile der Motorfahrzeuge in den niedrigen Räumen zwischen den sich überlappenden Teilen benachbarter Böden übereinander stehen.
  • Die dargestellte Garage besteht aus Staffeln von in verschiedenen Höhen liegend-en Böden. Die Staffeln 1, IA, IB; 2, 2A, 2B; J, 3A, 3B usw. sind in Fig. 3 dargestellt. Gegebenenfalls kann dieses Svstern im senkrechten und/oder waagerechten Sinne vergrößert werden, falls die Abmessungen des zur Verfügung stehenden Geländes dies erlaub-en. Bei einer bevorzugten Ausführun-sform bedient eine einzige Auffahrt 5 zwei Korridore 6 und 7 (Fig. 1). In dem in Fig. 1 dargestellten Teil des Systems bedient eine zweite Auffahrt 8 die Korridore 9, 10. Natürlich befinden sich die Korridore 6 und 7 in verschiedenen Höhenlagen, wie auch die Fahrbahnen 9 und 10. In jeder dieser Höhenlagen befindet sich ein Boden mit einem einzigen Korridor und zwei an diesen angeschlossenen waagerechten Reihen angeordneter Parkplätze in Schrägstellung, In Abb. 1 dienen die Auffahrten oder Rampen 5 und 8 für die ankommenden Fahrzeuge und die Rampen 11 und 12 für die abfahrenden Fahrzeuge, wobei die betreffenden aufwärts und abwärts führ-enden Rampen entgegengesetzt gerichtet sind. Dies ermöglicht einen störtingsfreien Verkehr im ganzen Garagengebäude.
  • Die Säulen 15 zum Abstützen der Böden können symmetrisch in Reihen auf dem Boden 13 aufgestellt sein. Sie bestimmen den Umriß der waagerechten Staffeln und die Überlappung in senkrechter Richtung. In den Fig. 1 und 2 ist eine Anzahl von in beliebig gewählten Parkplätzen parkender Kraftfahrzeuge gezeichnet, um darzutun '. daß die auf den verschiedenen Böden stehenden Fahrzeuge derart ineinandergeschoben werden können, daß der Vorderteil des einen Fahrzeug-es unter bzw. über dem Vorderteil des darüber- bzw. darunterstehenden Fahrzeuges steht. Alle in dieser Weise sich mit dem Vorderteil überlappenden Fahrzeuge stehen in einem Winkel von 90' zueinander und in einem Winkel von 45' zur Längsrichtung der Korridore. Durch zweckmäßige Bemessung der Breite der Böden und des zickzackförmigen Verlaufs der Außenkante der Parkebenen kann jedes Fahrzeug aus einem Parkplatz herausgefahren werden, ohne daß irgendein anderes auf demselben Boden stehendes Fahrzeug verschoben zu werden braucht.
  • Fig. 5 zeigt einen senkrechten Schnitt mit einer Anzahl von mit der Motorhaube übereinanderstehenden Fahrzeugen.
  • Das schräge Parken der Fahrzeuge in zickzackförmigen Parkplatzreihen hat den Vorteil, daß die Türen an einer Seite des Fahrzeuges sich immer in einem freien Raum befinden, so daß die im Fahrzeug Sitzenden leicht aussteigen können, wie in Fig. 1 unter dem Bezugszeichen 14 angedeutet ist.
  • Die Winkel, die die Parkplätze mit der Längsrichtung der an ihnen entlang laufenden Korridore einschließen, brauchen nicht genau 45' zu betragen, und die Böden brauchen nicht notwendigerweise zwei Reihen von Parkplätzen zu haben.
  • Man kann z. B. an der rechten Seite der Fig. 3 die Staffelrichtung umkehren und die Rampen in entsprechender Richtung anordnen und die Höhe des ganzen Systems bis über das mögliche Maximum für in einer einzigen Richtung verlaufende Staffeln vergrößern.
  • Die Umrisse der waagerechten Staffeln können von an den Böden anschließenden Wänden oder einfach von erhöhten Rändern begrenzt werden, auf deren Ränder noch zweckmäßig ein Metallgitterwerk gesetzt wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRCCHE: 1. Rampengarage mit in der Höhe gegeneinander versetzten ebenen Parkflächen, die sich zur #7,er..rößerung der Parkfläche abwechselnd an den Rändern übergreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Parkflächen in an sich bekannter Weise an ihren Rändern (16) zickzackförmig ausgebildet sind und mit den Vorsprüngen der zickzackförinigen Ränder sich voll übergreifen, wobei die Länge der Vorsprünge und der senkrechte Abstand derselben voneinander für die Aufnahme eines Fahrzeugvorderteils (Motorhaube) bemessen ist.
  2. 2. Rampengarage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Park-flächenstützen (15) zwischen den Vorsprüngen angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 609 783; USA.-Patentschriften Nr. 1531599, 2 659 109.
DEA22785A 1954-06-03 1955-06-02 Rampengarage mit in der Hoehe gegeneinander versetzten ebenen Parkflaechen Pending DE1061996B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1061996XA 1954-06-03 1954-06-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1061996B true DE1061996B (de) 1959-07-23

Family

ID=22310059

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA22785A Pending DE1061996B (de) 1954-06-03 1955-06-02 Rampengarage mit in der Hoehe gegeneinander versetzten ebenen Parkflaechen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1061996B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1531599A (en) * 1924-09-02 1925-03-31 Mose D East Garage
FR609783A (fr) * 1926-01-22 1926-08-24 Ramp Buildings Corp Perfectionnements aux garages
US2659109A (en) * 1946-04-13 1953-11-17 Philip H Burn All ramp garage

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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FR609783A (fr) * 1926-01-22 1926-08-24 Ramp Buildings Corp Perfectionnements aux garages
US2659109A (en) * 1946-04-13 1953-11-17 Philip H Burn All ramp garage

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