DE1060440B - Trennsteckverteiler - Google Patents
TrennsteckverteilerInfo
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- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
ANME LDETAG:
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT.·
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT.·
AUSGABE DER
PATENTSCHRIFT:
PATENTSCHRIFT:
kl. 21 a2 27/01
INTERNAT. KL.H 04 EtI 26. MÄRZ 1958
2. JULI 1959
10. DEZEMBER 1959
10. DEZEMBER 1959
stimmt Oberein mit auslegeschrift
1 060 «0' (M 37140 VIII a /01 a !)
Es ist bekannt, eine in ein Fernsprechvermittlungsamt eintretende Leitung zunächst an einen sogenannten
Trennsteckverteiler zu führen, hinter dessen Ausgang die Rangierung der Leitung erfolgt. Durch Ein-
»führung eines sogenannten Trennsteckers in diesen Trennsteckverteiler können die Leitungen aufgetrennt
oder zu einem besonderen Hinweis- und Überwachungsplatz geführt werden. Handelt es sich bei
den durch einen Trennsteckverteiler abgeschlossenen Leitungen um Vierdrahtleitungen, bei denen Verlängerungsglieder
zur Anpassung der Leitungsdämpfung an einen Regelwert vorgesehen sind, so ist es bereits bekannt, diese Verlängerungsglieder mit
dem Trennsteckverteiler konstruktiv zu vereinigen. Werden derartige mit Verlängerungsgliedern und damit
auch mit Verstärkern ausgerüstete Vierdrahtleitungen in einen Trennsteckverteiler ein- und aus
diesem wieder herausgeführt, so tritt infolge der engen , Nachbarschaft der beiden Sprechrichtungen und des
unterschiedlichen Leitungspegels zwischen den beiden Richtungen ein Übersprechen ein.
Es ist bereits bekannt, auf Lötösen oder Klemmen geführte Leitungen dadurch gegeneinander abzuschirmen,
daß zwischen die Lötösen der verschiedenen Leitungsadern einer Leitung und die Lötösen der verschiedenen
Leitungsadern einer benachbarten Leitung ein Abschirmblech zwischengestellt wird. Die Anbringung
derartiger Abschirmbleche konnte aber bisher lediglich in Lötösenstreifen oder an Lötösenstreifen
vorgenommen werden, bei denen nicht die Möglichkeit bestand, Umschaltungen und Anzapfungen
der verschiedenen Leitungen vorzunehmen.
In Trennsteckverteilern, bei denen Vierdrahtleitungen, die zusätzlich noch Verlängerungsglieder
besitzen, über Stecker gegebenenfalls aufgetrennt oder an Auskunftsplätze geführt werden müssen, war die
Anbringung derartiger Abschirmbleche zur Verhinderung eines Übersprechens zwischen den Kontaktstreifen
und Kontaktstellen der beiden Gesprächsrichtungen konstruktiv nicht durchführbar, da sonst nicht
mehr' die Möglichkeit bestanden hätte, mittels eines
eingeführten Steckers Umschaltungen in den durchgehenden Gesprächsrichtungen vorzunehmen.
Gerade in derartigen Trennsteckverteilern tritt aber ein besonders störendes Übersprechen in Erscheinung,
da bei verstärkten, mit Verlängerungsgliedern ausgerüsteten Vierdrahtleitungen sich zwischen den
beiden Richtungen unterschiedliche Leitungspegel, die ein Übersprechen wesentlich fördern, einstellen.
Um auch hier das störende Übersprechen zu vermeiden,
schlägt die Erfindung eine besonders zweckmäßige Konstruktion eines solchen Trennsteckverteilers
vor, bei dem ein Übersprechen zwischen den beiden Richtungen einer Vierdrahtleitung, die mit Ver-Trennsteckverteiler
Patentiert für:
Friedrich Merk Telefonbau
Aktiengesellschaft,
München
Leonhard Rofler und Hans Eckert, München,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
längerungsgliedern ausgerüstet ist, weitgehend vermieden wird. Die -Erfindung bezieht sich dabei auf
Trennsteckverteiler für Vierdrahtleitungen, bei welchen an jeder Leitung fest angeschlossene Verlängerungsglieder
in dem Verteilergehäuse angeordnet sind und schlägt vor, daß in dem Verteilergehäuse die Lötanschlüsse
des ankommenden und des weiterführenden Astes der einen Richtung und die Lötanschlüsse der
entsprechenden Äste der Gegenrichtung symmetrisch zu der Mittellinie angeordnet sind, längs der ein Abschirmbleoh
zur Verhinderung ' einer elektrischen Kopplung der beiden Richtungen angeordnet ist. Die
Wirkung dieser Anordnung bezüglich des Übersprechens zwischen den beiden Leitungen kann noch
dadurch verbessert werden, daß die durch den Trenn*-' stecker zu betätigenden Trennkontakte in einer Reihe
liegen und symmetrisch zu der Mittellinie des Verteilergehäuses so angeordnet sind, daß sich an die in
der Mitte der Reihe liegenden Kontakte der Hilfsadern beider Richtungen nach beiden Seiten die
gleichnamigen Kontakte der Sprechadern anschließen. Durch Einführen des Steckers in den Trennsteckverteiler
werden die im Stecker untergebrachten Verlängerungsglieder in die beiden Äste der durch den
Stecker aufgetrennten Vierdrahtleitung eingeschaltet. Eine wesentliche konstruktive Verbesserung gegenüber
den bekannten Trennsteckverteilern ergibt sich noch dadurch, daß das Verteilergehäuse aus einem
Ober- und einem Unterteil besteht und die einzelnen Lötösenstreifen sowie Kontaktfedern in entsprechende
Aussparungen des Gehäuseunterteiles eingelegt und durch das auf das Unterteil aufgesetzte und mit
diesem · verschraubte Oberteil ohne weitere Befestigungsmittel gehalten werden. Der' gesamte Trennsteckverteiler
kann dann so in das Verteilergestell ein-
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gebaut werden, daß die Kabelzuführung von der Rückseite und die Rangierung der Leitungen beider
Richtungen ausschließlich von der Vorderseite her erfolgt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 a die innerhalb des Trennsteckverteilers verlaufende Vierdrahtleitung mit Verlängerunigsgliedern
ohne Einführung des Trennsteckers,
Fig. 1 b die innerhalb des Trennsteckers verlaufende ankommende Richtung einer Vierdrahtleitung, bei
welcher durch Einführung des Trennsteckers zusätzliche Verlängerungsglieder in diese Leitung geschaltet
werden,
Fig. 1 c eine im Trennsteckverteiler liegende Leitung der ankommenden Verkehrsrichtung, die durch
Einführung eines Trennsteckers am eine abgehende Schnur angeschlossen ist und bei der der Schnur zusätzliche
Verlängerungsglieder begegeben sind,
Fig. 2 einen Schnitt durch die konstruktive Ausbildung des Trennsteckverteilers,
Fig. 3 die Anordnung der durch den Trennstecker zu betätigenden Trennkontakte beider Richtungen und
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Trennsteckverteilergehäuse.
In Fig. 1 a ist die ankommende vierdrähtige Fernleitung mit F bezeichnet und besitzt eine ankommende,
mit an und eine abgehende, mit ab gekennzeichnete Richtung. In jede der beiden Leitungspaare
ist eine Verlängerungsleitung VLan bzw. VLab eingeführt.
Hinter den Verlängerungsleitungen befinden sich Trennkontakte α 1 und b\ für die ankommende
Richtung und α2 und b2 für die abgehende Richtung,
die bei der Einführung eines Trennsteckers voneinander getrennt werden. Auf der abgehenden Seite
dieser Kontakte sind die die Rangierung der Leitungen vornehmenden Rangierdrähte angeschlossen.
In Fig. Ib, die lediglich zur Vereinfachung die ankommende
Richtung zeigt, ist ein Trennstecker in die Kontakte a 1 und b 1 eingefügt. Dieser Trennstecker
enthält lediglich ein weiteres Verlängerungsglied VLd, das bei der Einführung des Steckers in die TrennsteUen
der Vierdrahtleitung in die Adern dieser Vierdrahtleitung eingeschaltet wird. Dadurch kann mit
Hilfe eines Trennsteckers die fest eingebaute Verlängerungsleitung VLan in ihrem Wert verändert
werden.
In Fig. 1 c enthält der Trennstecker ebenfalls ein Verlängerungsglied VLd, doch wird bei der Einführung
des Steckers in den Trennsteckverteiler die Leitung Fan von dem zugeordneten Ausgang des Trennsteckverteilers
abgetrennt und mit einer Schnur, die v.\x irgendeinem Platz führen kann, verbunden. Die
Anpassung der Dämpfungsverhältnisse übernimmt in diesem Fall die in den Stecker eingebaute Verlängerungsleitung
VLd, die bei der Einführung des Steckers in die Kontakte al und bi zusammen mit
dem bereits fest in die Leitung eingeschalteten Verlängerungsglied VLan wirksam wird.
Wie die Fig. 2 zeigt, besteht der Trennsteckverteiler aus einem aus Oberteil 1 und Unterteil 2 aufgebauten
A'rerteilergehäuse. An dem Unterteil dieses Verteilergehäuses,
das eine Bodenplatte 3 besitzt, sind Verlängerungsglieder 4 und 5 befestigt. Der durch das
Unterteil gebildete Raum wird durch ein Abschirmblech 6, das zwischen den \^erlängerungsgliedern 4
und 5 steht, in zwei symmetrische Hälften aufgeteilt. Die Lötösenstreifen 7 und 8 der Eingangsleitungen
beider Richtungen sind in Aussparungen 9 in den Seitenflächen des Gehäuseunterteiles 2 so eingelegt.
daß sie nach unten aus dem Gehäuseunterteil heraustreten. Die den Ausgangsleitungen der beiden Verkehrsrichtungen
zugeordneten Lötösenstreifen 10 und 11 liegen ebenfalls in Aussparungen des Gehäuseunterteiles,
und zwar ist die Anordnung dieser Lötösenstreifen mit den durch sie gebildeten Kontaktstellen
al, öl, el bzw. a2, b2, c2 aus der Fig. 3 zu erkennen. Die einzelnen Kontaktfedern, die an ihrem
Ende mit Lötanschlüssen versehen sind, liegen für jede
ίο Verkehrsrichtung nebeneinander, wobei ihre Enden
so abgekröpft sind, daß die durch diese Enden gebildeten Kontaktstellen α 1, 51, el hintereinanderzuliegen
kommen. Die Kontaktstelle el befindet sich dabei am weitesten in der Mitte, und nach außen
schließen sich die Kontakte a 1 und b 1 an. Die andere
Seite ist symmetrisch hierzu ausgebildet, so daß neben der Kontaktstelle d die Kontaktstelle c2 zu liegen
kommt, an die sich die Kontaktstellen a2 und b2 anschließen. Die jeweiligen Gegenkontaktfedern, die in
Fig. 2 mit 12 bezeichnet sind, sind von oben in Aus-. sparungen 13 im Gehäuseunterteil eingeführt. Durch
die auf zwei gegenüberliegenden Seiten der Grundfläche 3 des Gehäuseunterteiles erfolgende Einführung
der Eingangsleitungen beider Richtungen sowie durch die Anordnung des Abschirmbleches 6 zwischen den
Verlängerungsgliedern 4 und 5 und durch die aus Fig. 3 ersichtliche Anordnung der Trennkontakte der
Ausgangsleitungen beider Richtungen wird eine optimale Trennung der beiden Richtungen erzielt und damit
verhindert, daß ein störendes Übersprechen, bedingt durch unterschiedliche Pegel der beiden Verkehrsrichtungen
an der Ein- oder Ausgangsseite, auftreten kann.
Das Oberteil 1 des Trennsteckverteilergehäuses, das in einer Draufsicht in Fig. 4 dargestellt ist, ist durch
in der Fig. 2 nicht im einzelnen dargestellte Befestigungsmittel mit dem LTnterteil 2 verschraubt und dient
einesteils durch Schlitze 13 zur Einführung eines Steckers 14 und andererseits zur Fixierung der in das
Unterteil eingelegten Kontaktfedern und Lötösenstreifen.
Im Stecker 14 sind weitere Verlängerungsglieder 15 und 16 untergebracht, und aus der aus den Fig. 1 b
und Ic ersichtlichen Weise ?,-,d diese Verlängerungsglieder
15 und 16 mit Kontaktstreifen 17 verbunden, die in bekannter Weise bei der Einführung des Steckers
14 in das Oberteil 1 mit den Kontaktstellen al, bl, el
bzw. o2, b2, c2 in Verbindung treten. Die Verlängerungsglieder
15 und 16 im Stecker 14 sind wiederum so angeordnet, daß eine möglichst geringe gegenseitige
Störung durch Übersprechen zwischen den beiden Verkehrsrichtungen stattfinden kann. Die konstruktive
Ausbildung eines derartigen Steckers ist im übrigen bekannt und braucht daher im Rahmen dieser
Erfindung nicht mehr dargestellt zu werden.
Claims (4)
1. Trennsteckverteiler für Vierdrahtleitungen, bei welchen die an jeder Leitung fest angeschlossenen
Verlängerungsglieder in dem Verteilergehäuse angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß in
dem Verteilergehäuse (2) die Lötanschlüsse (7,10) des ankommenden und des weiterführenden Astes
der einen Richtung und die Lötanschlüsse (8, 11) der entsprechenden Äste der Gegenrichtung symmetrisch
zu der Mittellinie angeordnet sind, längs der ein Abschirmblech (6) zur Verhinderung einer
elektrischen Kopplung der beiden Richtungen angeordnet ist.
2. Trennstecl verteiler nach Anspruch, 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den, Trennstecker
zu betätigenden Trennkontakte (al, b\, el; a2,
b2, c 2) in einer Reihe liegen (Fig. 3) und symmetrisch zu der Mittellinie des -Verteilergehäuses
so angeordnet sind, daß sich an die in der Mitte der Reihe liegenden Kontakte (el, c2) der Hilfsadern
beider Richtungen nach beiden Seiten die gleichnamigen Kontakte (al, a2; bl, b2) der
Sprechadern anschließen.
3. Trennsteckverteiler nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch. Einführen des
Steckers in den Trennsteckverteiler im Stecker (14) untergebrachte Verlängerungsglieder (15, 16)
die beiden Äste der durch den Stecker auf
getrennten Vierdrahtleitung eingeschaltet werden.
4. Trennsteckverteiler nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilergehäuse aus einem Oberteil (1) und einem Unterteil (2) besteht
und die einzelnen Lötösenstreifen (7, 8) und Kontaktfedern (10, 11) in entsprechende Aussparungen
des Gehäuseunterteiles (2) eingelegt und durch das auf das Unterteil aufgesetzte und mit
diesem verschraubte Oberteil (1) ohne weitere Befestigungsmittel gehalten werden.
5. Trennsteckverteiler nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine außenliegende
Wandung des Oberteiles (1) Durchbrechungen (13) zur Aufnahme des Steckers (14) und eine parallel
hierzu laufende Außenwandung (3) des Unterteiles (2) Schlitze (9) zum Durchtritt der
Lötanschlüsse (7, 8) aufweist.
6. Trennsteckverteiler nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilergehäuse
(1, 2) so in das Verteilergestell eingebaut wird, daß die Kabelzuführungen von hinten und
die Rangierung der Leitungen beider Richtungen ausschließlich von vorn erfolgt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 955 252, 969 685,
Deutsche Patentschriften Nr. 955 252, 969 685,
343.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
909 559/296 6. 59
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEM37140A DE1060440B (de) | 1958-03-26 | 1958-03-26 | Trennsteckverteiler |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEM37140A DE1060440B (de) | 1958-03-26 | 1958-03-26 | Trennsteckverteiler |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1060440B true DE1060440B (de) | 1959-07-02 |
Family
ID=7302753
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEM37140A Pending DE1060440B (de) | 1958-03-26 | 1958-03-26 | Trennsteckverteiler |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1060440B (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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FR2188374A1 (de) * | 1972-06-14 | 1974-01-18 | Kentrox Industries | |
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NL1010237C2 (nl) * | 1998-10-02 | 2000-04-04 | Koninkl Kpn Nv | Werkwijze en inrichting voor het uitbreiden van de capaciteit van een hoofdverdeler van een telefooncentrale zonder de hoofdverdeler te vergroten. |
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DE969685C (de) * | 1952-08-17 | 1958-07-03 | Albert Ackermann O H G | Loetoesenstreifen fuer Fernmelde- und Signalanlagen |
DE970343C (de) * | 1953-10-11 | 1958-09-11 | Albert Ackermann O H G | Loetoesenstreifen fuer Fernmelde- und Signalanlagen |
-
1958
- 1958-03-26 DE DEM37140A patent/DE1060440B/de active Pending
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WO2000021307A1 (en) * | 1998-10-02 | 2000-04-13 | Koninklijke Kpn N.V. | Expanding the capacity of a main distribution frame |
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