DE1059982B - Vorrichtung zur Erzeugung von Steuerpulsen fuer ein mit Amplitudenvergleich arbeitendes Rueckstrahlortungsgeraet - Google Patents
Vorrichtung zur Erzeugung von Steuerpulsen fuer ein mit Amplitudenvergleich arbeitendes RueckstrahlortungsgeraetInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K3/00—Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
- H03K3/02—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
- H03K3/45—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of non-linear magnetic or dielectric devices
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
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- G01S1/02—Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves
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- G01S13/00—Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
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Description
Es sind Radargeräte bekannt, bei denen ein einen Kreis beschreibender Strahler dem Bündel eine kegelig
abtastende Bewegung erteilt und ein zusammen mit dem Strahler angetriebener zweiphasiger Bezugsspannungsgenerator
eine Bezugsspannung liefert, die einen Stärkevergleich der in verschiedenen Sektoren des
Abtastzyklus empfangenen Echosignale ermöglicht. Der Bezugsspannungsgenerator ist aber kostspielig,
und da er ziemlich umfangreich ist, ist es unerwünscht, ihn zusammen mit dem Strahler und seinem Antriebsmotor
dem das Büschel konzentrierenden Reflektor gegenüber aufzustellen.
Es sind andere Radargeräte bekannt, bei denen synchron mit einem einen Kreis beschreibenden
Strahler ein rotierender Unterbrecher angetrieben wird, der Impulse erregt, die eine Verteilung der
empfangenen Echoimpulse auf zwei Kathodenstrahlröhren steuern, so daß auf der einen Röhre eine Abweichung
der Antenneneinstellung um eine erste Achse von der Richtung zum Ziele und auf der anderen
Röhre eine entsprechende Abweichung um eine zweite Richtachse der Antenne festgestellt werden kann.
Dieses Gerät ist aber nicht für selbsttätige Zielverfolgung geeignet. Darüber hinaus sind die rotierenden
Unterbrecher nicht genügend zuverlässig.
Bei wieder einem anderen Radargerät wird, mechanisch mit dem Strahler synchronisiert, ein rotierender
magnetischer Impulserzeuger angetrieben, und es sind Mittel zur empfangsseitigen Aufteilung der Echoimpulse auf die Vergleichsorgane vorgesehen, die die
Feststellung des Verhältnisses der Amplituden der empfangenen reflektierten Impulse und dadurch die
Feststellung der Größe und des Richtungssinnes der Abweichung der Antenneneinstellung von der Richtung
zum Ziel ermöglichen. Die von dem magnetischen Impulserzeuger erzeugten Impulse steuern den Radarsender
in solcher Weise, daß jeder Impuls die Aussendung eines Impulses hochfrequenter Energie auslöst.
Erfindungsgemäß wird ein Radargerät, bei dem ein kontinuierlich rotierendes Organ, das den Strahler
oder ein reflektierendes Element der Antenne antreibt, dem Strahlungsbüschel eine derartige Abtastbewegung
erteilt, daß die Achse dieses Büschels bei ununterbrochener Aussendung einen Kegelmantel in bezug
auf den um zwei Achsen nachstellbaren Teil der Antenne beschreiben würde, in solcher Weise ausgeführt,
daß dem umlaufenden Teil des magnetischen Impulserzeugers für jede Achse, um welche die Antenne
nachstellbar ist, zumindest ein bewickelter magnetischer Abnehmer räumlich zugeordnet ist, derart, daß
in jeder auf diesem Abnehmer vorhandenen Wicklung während jeder Umdrehung des Büschels zumindest ein
Impuls erregt wird, und daß die von jedem zu einer Vorrichtung
zur Erzeugung von Steuerpulsen
für ein mit Amplitudenvergleich
arbeitendes Rückstrahlortungsgerät
zur Erzeugung von Steuerpulsen
für ein mit Amplitudenvergleich
arbeitendes Rückstrahlortungsgerät
Anmelder:
N.V. Hollandse Signaalapparaten,
Hengelo, O. (Niederlande)
N.V. Hollandse Signaalapparaten,
Hengelo, O. (Niederlande)
Vertreter: Dr.-Ing. Ε. Sommerfeld, Patentanwalt,
München 23, Dunantstr. 6
München 23, Dunantstr. 6
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 7. November 1952
Niederlande vom 7. November 1952
Marcus Staal, Hengelo, O. (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Einstellachse gehörenden magnetischen Abnehmer erregten Impulse einer Schaltung zugeleitet sind, mittels
der sie das öffnen und Schließen von Torschaltungen in zwei Integrationskreiseingängen für die
Echoimpulse in solcher Weise steuern, daß der beabsichtigte Amplitudenvergleich ermöglicht wird.
Ein solcher Impulserzeuger zur Steuerung der Impulsverteilung ist billiger und weniger umfangreich
als der übliche Bezugsspannungsgenerator und zuverlässiger als die Kontaktverteiler und Kontaktunterbrecher,
die zu demselben Zweck Anwendung finden. Die Impulse des Impulserzeugers können die Torschaltungen
in solcher Weise steuern, daß eine Torschaltung während des ganzen Intervalls, währenddessen
die Videoimpulse durch die betreffende Torschaltung hindurch der zugehörigen Integrationsschaltung
zugeleitet werden müssen, geöffnet bleibt. In einer solchen Ausführung des Gerätes brauchen die
von dem Sender ausgesandten Impulse nicht mit den Impulsen des Impulserzeugers synchronisiert zu sein.
In anderen Ausführungen des erfindungsgemäßen Gerätes bleiben die Torschaltungen nur während des
Empfangs der von dem Impulserzeuger erregten Impulse geöffnet oder, wenn sie länger geöffnet bleiben,
höchstens während der maximalen Laufzeit eines
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zurückempfangenen Impulses. Dadurch wird das Rauschen herabgesetzt. In einem solchen Gerät müssen
die Senderimpulse jedoch mit den Steuerimpulsen der Torschaltungen synchronisiert sein, damit die Echoimpulse während der Öffnungszeit der Torschaltungen
eintreffen. In diesem Fall werden die in allen Abnehmern erregten Impulse dem Sender zugeleitet, wo
sie die Aussendung von Impulsen hochfrequenter Energie auslösen. Vorzugsweise gibt es in einem
solchen Gerät für jede Achse, um die die Stellung der Antenne mit der Richtung zum Ziel verglichen werden
muß, im Impulserzeuger zwei Abnehmer, von denen jeder Impulse liefert, solange das abtastende Büschel
sich in einem von zwei Gebieten bewegt, die in bezug auf die genannte Achse einander gegenüberliegen. Alle
Abnehmer zusammen liefern dann Steuerimpulse für den Sender, während jeder Abnehmer einzeln der zugehörigen
Torschaltung Impulse liefert.
Die Torschaltung muß noch geöffnet sein, wenn der betreffende Echoimpuls mit der von der Entfernung
bestimmten Verzögerung eintrifft. Zu diesem Zweck genügt es, wie obenstehend dargelegt wurde, wenn die
von den Abnehmern erregten Impulse eine solche Dauer haben, daß die Torschaltung jedenfallls noch
geöffnet ist, wrenn der Echoimpuls mit der größtzulässigen Verzögerung eintrifft oder wenn die Schließung
einer geöffneten Torschaltung in entsprechendem Maße verzögert wird. Vorzugsweise wird aber jede Torschaltung
von den von dem zugehörigen Abnehmer erzeugten Impulsen erst mit einer der gewünschten
Entfernung entsprechenden Verzögerung geöffnet.
Der Impulserzeuger ist sehr klein und kann deshalb ohne weiteres mit einem Abtastgerät für kegelige Abtastung
zusammengebaut werden, das eine rotierende Wellenhohlleitermündung enthält, die sich an einem
Ende eines am anderen Ende von einem festen Wellenhohlleiter gespeisten drehbaren Wellenhohlleiters befindet,
der durch die Hohlachse des Antriebsmotors der Wellenhohlleitermündung hindurch verläuft und
mit dieser Hohlachse fest verbunden ist oder ein Ganzes bildet, und die einem das Büschel konzentrierenden
Reflektor gegenüber aufgestellt ist.
Vorzugsweise hat der Impulserzeuger eine oder mehrere fest in der Nähe der Welle angeordnete Abnehmer,
die jeweils einen bewickelten und mit einem Luftspalt versehenen magnetischen Kreis enthalten, an
dem entlang sich ein mit der Welle drehendes Organ bewegt. Dieses Organ bringt bei der Drehung abwechselnd
Teile mit verschiedenen magnetischen Eigenschaften, wie z. B. verschiedener Permeabilität, oder
dauermagnetische und nicht dauermagnetische Teile vorübergehend in solcher Weise in die Nähe der
magnetischen Kreise, daß in diesem Flußänderungen entstehen.
Da der Impulserzeuger klein ist, kleiner als der übliche Bezugsspannungsgenerator, kann ein solches
Gerät ohne weiteres dem das Büschel konzentrierenden Reflektor gegenüber in der Bahn der Strahlung
aufgestellt werden, was zu einem einfachen Bau der Antenne führt.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Ausführung eines Impulserzeugers mit einem Abnehmer;
Fig. 2 zeigt ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen Radargerätes.
Zusammen mit einer z. B. exzentrisch drehenden Wellenhohlleitermündung 106, welche eine kegelförmige
Abtastung zustande bringt, dreht sich eine Scheibe 101 aus Material mit niedriger Permeabilität
durch den Luftspalt eines magnetischen Abnehmers 102, der eine Erregerwicklung 103 und eine Induktionswicklung
105, worin die Impulse erzeugt werden müssen, trägt. Die Scheibe besitzt auf der kreisförmigen
Bahn, die durch den Luftspalt geht, gleichmäßig verteilt, eine Anzahl kleiner Stückchen 104 aus
Material mit hoher Permeabilität, die, wenn sie in den Luftspalt kommen, vorübergehend eine Verstärkung
des magnetischen Flusses im Kern bewirken, welche ίο durch Induktion einen Spannungsimpuls in der Wicklung
105 erregt. Es ist auch möglich, die Erregerwicklung durch einen Dauermagneten zu ersetzen oder
statt dessen die Stückchen 104 als Dauermagneten auszubilden.
Bei der Konstruktion mit vier Impulsgebern werden vier magnetische Kreise mit gegenseitig gleichen
Winkelabständen um die Scheibe herum angeordnet. Fig. 2 gibt ein schematisches Bild eines derartigen
Rückstrahlortungsgerätes. Zusammen mit der exzenirischen Wellenhohlleitermündung 201 dreht sich eine
Scheibe 202 aus Material mit niedriger Permeabilität durch die Luftspalte von vier gegeneinander um 90°
verschobenen Eisenkernen 203 bis 206. Auf der Bahn, die sich durch die Luftspalte bewegt, befinden sich
innerhalb eines Winkels von 90° drei Stückchen 230, 231, 233 aus Material mit hoher Permeabilität. Jeder
der Kerne besitzt eine nicht abgebildete Erregerwicklung, und der dadurch erzeugte magnetische Fluß
wächst plötzlich, wenn ein Stückchen aus Material mit hoher Permeabilität in den Luftspalt kommt, um sich
sprunghaft zu vermindern, wenn das Stückchen den Luftspalt wieder verläßt. Dadurch werden Induktionsimpulse in den Wicklungen, die auf den Kernen angebracht
sind, erregt.
Die Wicklungen 207, 208, 209 und 210 auf den Kernen sind in Reihe geschaltet und liefern jedesmal,
wenn ein Impulsgeber erregt wird, dem Sender 218 einen Steuerimpuls, welcher den Sender dazu veranlaßt,
einen Impuls hochfrequenter Energie abzugeben, der durch die Sender-Empfänger-Schutzschalter 217
und 216 (A.T.R. und T.R.), beides in der Rückstrahlortungstechnik wohlbekannte Vorrichtungen, der drehbaren
Wellenhohlleitermündung 201 zugeleitet wird, wobei automatisch der T.R.-Schalter 216 den Empfänger
außer Tätigkeit setzt.
Die zurückgeworfenen, empfangenen Impulse laufen durch den drehbaren Wellenhohlleiter 201, den festen
Wellenhohlleiter 215 und den T.R.-Schalter 216 zur Mischschaltung 219 von bekannter Art, welche zu
gleicher Zeit von einem Überlagerungsgenerator 220 gespeist wird. Mittelfrequenzimpulse werden von der
Mischschaltung dem Empfänger 221 zugeleitet, welcher sie als Gleichspannungsimpulse den vier Torschaltungen
222 bis 225 übermittelt. Die Torschaltung 222 empfängt Steuerimpulse von der Wicklung 211 auf
Kern 203 in der Periode, in der die Wellenhohlleitermündung nach unten gerichtet ist. In derselben Weise
bekommt die Schaltung 223 Steuerimpulse von Wicklung 213, wenn die Hohlleitermündung nach oben
gerichtet ist. Diese beide Torschaltungen öffnen so den Impulsen, weiche im oberen und unteren Sektor der
Abtastbahn empfangen werden, den Zugang zu der Höhenwinkelintegrationsschaltung 226, welche aus
diesen Impulsen feststellt, ob die Höhenwinkeleinstellung richtig ist oder nicht und nötigenfalls den Höhenwinkelnachsteuermotor
mittels der zugehörigen Steuerschaltung 228 in Betrieb setzt, damit eine unrichtige
Stellung verbessert wird. In ähnlicher Weise arbeiten die Torschaltungen 224 und 225 zusammen mit den
Wicklungen 212 und 214, die Integratorschaltung 227
Claims (8)
1. Rückstrahlortungsgerät, bei dem ein kontinuierlich rotierendes Organ, das den Strahler oder
ein reflektierendes Element der Antenne antreibt, dem Strahlungsbüschel eine derartige Abtastbewegung
erteilt, daß die Achse dieses Büschels bei ununterbrochener Aussendung einen Kegelmantel
in bezug auf den um zwei Achsen nachstellbaren Teil der Antenne beschreiben würde, bei dem
ferner der Empfänger aus dem Verhältnis der Amplituden der empfangenen reflektierten Impulse
die Größe und den Richtungssinn der Abweichung der Antenneneinstellung von der Richtung zum
Ziel feststellt und bei dem ein magnetischer, mit dem rotierenden Organ mechanisch synchronisierter
Impulserzeuger sowie Mittel zur empfangsseitigen Aufteilung der Echoimpulse auf die Vergleichsorgane
Verwendung finden, dadurch gekennzeichnet, daß dem umlaufenden Teil des magnetischen
Impulserzeugers für jede Achse, um welche die Antenne nachstellbar ist, zumindest ein
bewickelter magnetischer Abnehmer räumlich zugeordnet ist, derart, daß in jeder auf diesem Abnehmer
vorhandenen Wicklung während jeder Umdrehung des Büschels zumindest ein Impuls erregt wird, und daß die von jedem zu einer Einstellachse
gehörenden magnetischen Abnehmer erregten Impulse einer Schaltung zugeleitet sind,
mittels der sie das öffnen und Schließen von Torschaltungen in zwei Integrationskreiseingängen
für die Echoimpulse in solcher Weise steuern, daß der beabsichtigte Amplitudenvergleich ermöglicht
wird.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in allen Abnehmern erregte Impulse dem
Sender zugeleitet sind und dort die Aussendung der Impulse hochfrequenter Energie auslösen.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den magnetischen Abnehmern
Impulse dadurch erregt werden, daß ein dauermagnetisches Element von dem rotierenden
Organ des Impulserzeugers vorübergehend in die Nähe der Abnehmer gebracht wird.
4. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Abnehmer mittels einer
Gleichstromwicklung oder mittels eines Dauermagneten dauernd erregt wird und das rotierende
Organ des Impulserzeugers während seiner Drehung vorübergehend Körper, deren Permeabilität
stark abweicht von der Permeabilität des sonst sich im Luftspalt befindlichen Materials, in einen
Luftspalt des Abnehmers führt.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Achse, für die
die Stellung der Antenne mit der Richtung zu einem reflektierenden Gegenstand verglichen werden
soll, im Impulserzeuger zwei Abnehmer vorhanden sind, von denen jeder Impulse liefert, solange
das abtastende Büschel sich in einem von zwei Gebieten bewegt, die in bezug auf die genannte
Achse einander gegenüberliegen, und daß alle Abnehmer wechselweise Steuerimpulse für den Sender
liefern und jeder Abnehmer einzeln einer zugehörigen Torschaltung Steuerimpulse liefert, die
die Torschaltung veranlassen, den empfangenen Rückstrahlimpulsen den Eingang der Integrationsschaltung, die dem abgetasteten Gebiet entspricht,
freizugeben.
6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Torschaltung von den von dem zugehörigen
Abnehmer erzeugten Impulsen mit einer dem gewünschten Entfernungsmeßbereich entsprechenden
Verzögerung geöffnet wird.
7. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende
Teil des Impulserzeugers von einem rotierenden Wellenhohlleiterteil getragen wird, das an
einem Ende eine exzentrische Wellenhohlleitermündung trägt, am anderen Ende von einem festen
Wellenhohlleiter gespeist wird, durch die Hohlachse des Antriebsmotors der Hohlleitermündung
hindurch verläuft und mit dieser Hohlachse fest verbunden ist oder einen Teil dieser Achse bildet.
8. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulserzeuger
nur während kurzer, in der Nähe der Extremlagen in bezug auf die Einstellachsen gelegener
Teil des Abtastzyklus Impulse erzeugt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung S 11665 VIII a/21 a* (bekanntgemacht am 21.8. 1952);
USA.-Patentschrift Nr. 2 488 136.
Deutsche Patentanmeldung S 11665 VIII a/21 a* (bekanntgemacht am 21.8. 1952);
USA.-Patentschrift Nr. 2 488 136.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 558/321 6.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
NL1095356X | 1952-11-07 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1059982B true DE1059982B (de) | 1959-06-25 |
Family
ID=19868982
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEN7986A Pending DE1059982B (de) | 1952-11-07 | 1953-11-07 | Vorrichtung zur Erzeugung von Steuerpulsen fuer ein mit Amplitudenvergleich arbeitendes Rueckstrahlortungsgeraet |
Country Status (4)
Country | Link |
---|---|
BE (1) | BE524075A (de) |
DE (1) | DE1059982B (de) |
FR (1) | FR1095356A (de) |
NL (2) | NL82754C (de) |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2488136A (en) * | 1944-06-30 | 1949-11-15 | Rca Corp | Electronic indicator system |
-
0
- BE BE524075D patent/BE524075A/xx unknown
- NL NLAANVRAGE7303242,A patent/NL173650B/xx unknown
- NL NL82754D patent/NL82754C/xx active
-
1953
- 1953-11-05 FR FR1095356D patent/FR1095356A/fr not_active Expired
- 1953-11-07 DE DEN7986A patent/DE1059982B/de active Pending
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2488136A (en) * | 1944-06-30 | 1949-11-15 | Rca Corp | Electronic indicator system |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR1095356A (fr) | 1955-06-01 |
NL173650B (nl) | |
NL82754C (de) | |
BE524075A (de) |
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