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DE1057850B - Werkzeugmaschine zum Herstellen von Verzahnungen im Waelzverfahren mit elektrischer Gleichlaufeinrichtung von Werkstueck und Werkzeug - Google Patents

Werkzeugmaschine zum Herstellen von Verzahnungen im Waelzverfahren mit elektrischer Gleichlaufeinrichtung von Werkstueck und Werkzeug

Info

Publication number
DE1057850B
DE1057850B DESCH11593A DESC011593A DE1057850B DE 1057850 B DE1057850 B DE 1057850B DE SCH11593 A DESCH11593 A DE SCH11593A DE SC011593 A DESC011593 A DE SC011593A DE 1057850 B DE1057850 B DE 1057850B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
resolver
workpiece
tool
gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH11593A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Werner Hagen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schiess AG
Original Assignee
Schiess AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schiess AG filed Critical Schiess AG
Priority to DESCH11593A priority Critical patent/DE1057850B/de
Publication of DE1057850B publication Critical patent/DE1057850B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F23/00Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
    • B23F23/006Equipment for synchronising movement of cutting tool and workpiece, the cutting tool and workpiece not being mechanically coupled
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F5/00Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made
    • B23F5/20Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by milling
    • B23F5/22Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by milling the tool being a hob for making spur gears

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Processing (AREA)

Description

  • Werkzeugmaschine zum Herstellen von Verzahnungen im Wälzverfahren mit elektrischer Gleichlaufeinrichtung von Werkstück und Werkzeug Die Erfindung bezieht sich auf eine Werkzeugmaschine zum Herstellen von Verzahnungen, wie Wälzfräsmaschinen:, Wälzstoßmaschinen, Wälzschleifmaschinen, mit einem Drehtisch als Werkstückträger und voneinander bezüglich der Drehzahl abhängigen und regelbaren Antrieben für die Werkzeuge und das Werkstück mittels je eines Elektromotors, der mit dem anderen Motor elektrisch gekuppelt ist.
  • Bei Maschinen der eingangs genannten Art tritt das Problem auf, die Bewegung des Werkzeuges in einem bestimmten Verhältnis auf das zu bearbeitende Werkstück, das Zahnrad, zu übertragen. Bei Abwälzfräsmaschinen. ist es z. B. nötig, die Drehbewegung des Fräsers über ein Übersetzungsgetriebe in eine Drehbewegung des Tisches, auf dem das Werkstück aufgespannt ist, überzuleiten. Meist wird das dadurch bewerkstelligt, daß von einem gemeinsamen Antriebsorgan, dem Motor, sowohl die Drehbewegung des Fräsers als auch die Drehbewegung des Tisches abgeleitet wird. Je nach Zähnezahl, Modul, Schrägungswinkel und anderen Daten des herzustellenden Zahnrades muß das Verhältnis von Fräser- zu Tischbewegung variiert werden. Dazu ist ein umfangreiches Teilgetriebe nötig.
  • Das Teilgetriebe einer Wälzfräsmaschine überträgt Tisch- und Fräserbewegung über Keilwellen, Schieberäder, Kegel- und Stirnräder und umfaßt bei einer modernen Maschine etwa 20 bis 70 Zahnräder, die zur Bewegungsübertragung ständig im Eingriff stehen und teilweise auswechselbar sind, um das zur Herstellung eines bestimmten Rades erforderliche Übersetzungsverhältnis einzustellen. Von der Genauigkeit dieses Getriebes hängt die Genauigkeit des herzustellenden. Rades ganz wesentlich ab. Die stets vorhandenen Fehler der einzelnen Räder des Teilgetriebes summieren sich in bekannter Weise zu einem Gesamtfehler des Teilgetriebes, der auf das herzustellende Zahnrad übergeht. Da das Teilgetriebe die volle zum Antrieb vom Fräser bzw. Tisch benötigte Leistung zu übertragen hat und dabei einer Abnutzung unterliegt, ist es selbst bei Verwendung genauester Räder nicht möglich, die Genauigkeit des zu erzeugenden Rades über ein bestimmtes Maß hinaus zu erhöhen und ferner gleichbleibende Genauigkeit über einen längeren Zeitraum hinweg zu gewährleisten.
  • Es hat deshalb nicht an Versuchen gefehlt, die aufgezeigtem Nachteile des Teilgetriebes durch Verwendung einer elektrischen Weile zu vermeiden. So gibt es beispielsweise Zahnflahken-Schleifmaschinen, die nach dem Abwälzverfahren arbeiten und bei denen das Werkstück und das Werkzeug durch je einen Synchronmoto,r getrennt angetrieben werden. Das Werkzeug, die Schleifscheibe, ist dabei direkt mit einem der Motoren gekuppelt, während der andere Motor über ein Teilgetriebe das Werkstück antreibt. Bei genügend großer Auslegung der beiden Antriebsmotoren wird ein synchroner Lauf der Motoren erreicht. Diese Lösung bietet den Vorteil, daß für den Werkstückantrieb eine wesentlich geringere Anzahl von Übertragungselementen und ausschließlich Stirnräder verwendet werden können. Nachteilig ist, daß von diesen Stirnrädern die volle zum Antrieb des Werkstückes benötigte Leistung übertragen wird und die Stirnräder daher dem Verschleiß unterworfen sind. Ferner müssen zur Erzielung eines genügenden Synchronlaufes die Antriebsmotoren überdimensioniert werden, um bei Lastschwankungen keine Störung des Gleichlaufes zu bewirken.
  • Es gibt auch andere Werkzeugmaschinen, z. B. Plandrehbänke, bei denen zwei voneinander in der Drehzahl abhängige Antriebe mittels einer elektrischen Weile gekuppelt sind. Bei dieser Maschinengattung dient die elektrische Welle zur Übertragung der vollen Antriebsleistung für die zweite Bewegung, z. B. für die Vorschubbewegung einer Gewindedrehbank. Zwischen den beiden die elektrische Welle bildenden Motoren tritt aber nur dann ein zur Leistungsübertragung notwendiges Drehmoment auf, wenn zwischen ihnen eine Winkelverschiebung vorhanden ist. Ein vollkommener Synchronismus ist aus diesem Grunde, insbesondere bei schwankender Belastung, nicht denkbar. Daher ist die bei Drehbänken bekannte elektrische Koppelung der Spindelbewegung mit der Vorschubbewegung auf Werkzeugmaschinen zum Herstellen von Verzahnungen nicht übertragbar. Der mangelhafte Synchronismus machte größere Verzahnungsmaschinen praktisch funktionsunfähig. Bei diesen Maschinen kommt es auf eine extreme Genauigkeit der Bewegungsübertragung - absoluten Synchronlauf - an.
  • Der Synchronlauf wird, -,v' eingangs erwähnt, gemäß der Erfindung erreicht durch je einen Drehmelder an jedem der beiden Antriebsmotoren, wobei einer dieser Drehmelder als Geber und der andere als Empfänger wirksam ist, ferner durch einen Antrieb des dem Werkstück- bzw. Werkzeugantrieb zugeordneten Drehmelders vom Drehtisch bzw. Werkzeug aus und, wie an sich bekannt, über ein Schaltgetriebe.
  • Gemäß besonderer Ausführung der Erfindung kann das Schaltgetriebe als Genauigkeitsgetriebe, d. h. ein Präzisionsrechengetriebe, ausgebildet sein, das nur die zum Antrieb des Drehmelders benötigte Leistung zu übertragen hat und die -jeweils erforderliche Übersetzung einzustellen gestattet. Hierdurch lassen sich höchste Genauigkeiten mit einfachen Mitteln erzielen.
  • Um den Übersetzungsbereich noch weiter zu vergrößern, kann der Drehmelder erfindungsgemäß mehrstufig sein. So kann beispielsweise bei zweistufiger Ausbildung der Nachlaufsysteme der Drehmelder aus einem solchen für die Grob- und einem damit über ein Übersetzungsgetriebe gekuppelten für die Feinübertragung bestehen.
  • In weiterer Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung kann der Antrieb des dem Werkstückantrieb zugeordneten Drehmelders über einen am Werkstücktisch angebrachten Genauigkeitszahnkranz erfolgen, der es gestattet, in jedem Zeitpunkt die Lage von Werkstücktisch und Werkzeug entsprechend dem vorher wählbaren Übersetzungsverhältnis genau einander zuzuordnen und Abweichungen sofort auszuregeln. Im einzelnen kann hierzu und zur Steuerung des Drehmelders der Antrieb des dem Werkstückantrieb zugeordneten Drehmelders über ein in dem Zahnkranz eingreifendes Ritzel erfolgen, das - wie an sich bekannt - als geteiltes Zahnrad ausgebildet ist, dessen Hälften gegenseitig durch Federn verspannt sind.
  • - Die Erfindung ist in den Figuren in Anwendung bei einer Abwälzfräsmaschine dargestellt. Es zeigt Fig.l im Grundriß das Antriebsschema der Maschine, Fig. 2 einen Teilquerschnitt durch den Werkstücktisch nach der Linie II-II der Fig. 1, Fig: 3 in schematischer Darstellung den Grundriß einer abgeänderten Ausführungsform.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 wird der Werkstücktisch 1, auf den das zu fräsende Werkstück 2 aufgespannt ist, von dem Motor 3 aus über ein Untersetzungsgetriebe 4 mittels der Schnecke 5 angetrieben. Zur Einstellung verschiedener Tischgeschwindigkeiten ist das Getriebe 4 umschaltbar. Der um seine Mittelachse 6 drehbare Tisch 1 ist mit zwei Verzahnungen versehen, beispielsweise mit den Zahnkränzen 7 und 8, von denen. der Zahnkranz 7, in den die Schnecke 5 eingreift, zum Antrieb des Tisches 1 dient, während die Bewegung des Tisches 1 vom zweiten Zahnkranz 8 über das Ritzel 9 auf die Welle 10 übertragen wird. Die Welle 10 ist mit einem Genauigkeits- (Meß-) Getriebe 11 verbünden, dessen Abtriebswelle 12 mit einem Drehmelder 13 gekuppelt ist. Mit Hilfe des Genauigkeitsgetriebes 11 wird, wie sonst mit dem Teilgetriebe, das durch Zähnezahl, Modul und Schrägungswinkel erforderliche Übersetzungsverhältnis zwischen Werkstück- und Werkzeugbewegung eingestellt. Der Drehmelder 13 überträgt elektrisch über die Verbindungsleitung 14 seine Drehbewegung auf einen zweiten Drehmelder 15. Beide Drehmelder 13 und 15 bilden zusammen. ein Nachlauf system. Die Achse 16 des Drehmelders 15 ist mit der Achse des Antriebsmotors 17 starr gekuppelt. Der Motor 17 treibt über ein Getriebe 18 den Fräser 19 an. Der Antriebsmotor 17 ist ein Regelmotor, der mit einem Regelverstärker 20, z. B. einem gasgefüllten Entladungsgefäß (Thyratron), über die Leitung 22 verbunden und dadurch in seiner Drehzahl veränderlich ist.
  • Bei nichtsynchronem Lauf der Drehmelder 13 und 15 geben diese eine Fehlerspannung ab, die über die Leitung 21 dem Verstärker 20 als Steuerspannung zugeführt wird. Diese Steuerspannung wird im Verstärker 20, verstärkt. Mit Hilfe der Steuerspannung wird in bekannter Weise die Drehzahl des Antriebsmotors 17 zur Erzielung des Synchronismus verändert. Um diese Regelung stabiler zu machen, kann es gegebenenfalls zweckmäßig sein, eine Tachometermaschine 23 fest mit dem Antriebsmotor 17 zu kuppeln, die den Regelverstärker 20 vorsteuert.
  • Diese Anordnung hat den Vorteil, daß als eigentliches Teilgetriebe ein kleines., nur aus genau herstellbaren Stirnrädern bestehendes Wechselgetriebe 11 verwendet werden kann, das, weil es nur die Reibungsverluste im Drehmelder 13 (in der Größenordnung von 10 cmg) abzugeben braucht, praktisch unbelastet ist und daher keinem schädlichen Verschleiß unterworfen ist. Genauigkeitswechselgetriebe dieser Leistung sind handelsüblich und gestatten es, ähnlich wie bei einer Registrierkasse, eine beliebige Übersetzung durch Hebeleinstellung herzustellen. Dadurch vereinfacht sich die Einstellarbeit beim Arbeitswechsel ganz wesentlich. Weiterhin brauchen an das als Tischantrieb dienende Wechselgetriebe 4, die Antriebsschnecke 5 und den am Tisch 1 befestigten Schneckenkranz 7 nicht mehr so hohe Anforderungen bezüglich der Genauigkeit gestellt zu werden. Erfahrungsgemäß macht es bei den bisher üblichen Maschinen nicht unerhebliche Schwierigkeiten, dem Teilschneckenkranz 7 eine genaue Verzahnung zu geben. Da über diesen Zahnkranz die zum Antrieb des Tisches erforderliche Leistung übertragen werden muß, ist die V erzahnung des Teilschneckenkranzes und die Antriebsschnecke 5 dem Verschleiß unterworfen, wodurch sich die Genauigkeit im Laufe der Zeit ändert. Bei der gemäß der Erfindung gestalteten Maschine wirkt sich dagegen z. B. ein Summenteilfehler im Schneckenkranz 7 nicht aus, weil Ungleichmäßigkeiten im Tischantrieb durch das Nachlaufsystem 13, 15 zwangläufig durch Änderungen der Fräserbewegung kompensiert werden. Außerdem läßt sich der zur Abnahme der Drehbewegung durch die Drehmelder erforderliche, mit dem Ritzel 9 kämmende Zahnkranz 8, vornehmlich bei großen Maschinen, im Durchmesser sehr klein halten, weil er keine Leistung zu übertragen hat. Er kann deshalb noch als geschliffenes Rad oder Radkranz ausgebildet werden und ist, weil unbelastet, auch keinem Verschleiß unterworfen. Das in diesen Zahnkranz eingreifende Ritzel 9 kann in bekannter Weise dadurch spielfrei gelagert werden, daß es, wie in F'ig. 2 angedeutet, geteilt ausgeführt wird und die beiden Ritzelhälften federnd gegeneinander verspannt werden. Da nur etwa 10 cmg Drehmoment zu übertragen sind, sind die dazu benötigten Federkräfte klein und die Anordnung ohne schädliche Rückwirkung auf den Zahnkranz.
  • Es ist selbstverständlich auch möglich, den Regelweg in umgekehrter Richtung zu laufen, nämlich den Fräser direkt anzutreiben und nach seiner Drehbewegung den Umlauf des Tisches zu regeln.
  • Diese Möglichkeit ist in Fig. 3 dargestellt. Hierbei wird das Werkzeug, d. h. der Fräser 24, über ein Getriebe 25 direkt von einem Motor 26 angetrieben und ist über ein Genauigkeitsgetriebe 27 mit dem Drehmelder 28 verbunden, die im Aufbau und in der Wirkungsweise dem Getriebe 11 und dem Drehmelder 13 bei der Anordnung nach Fig. 1 entsprechen.
  • Der Drehmelder 28 ist über die elektrische Leitung 29 mit dem Drehmelder 30 verbunden, der mit dem Motor 31 gekuppelt ist, der über das Getriebe 32 die Schnecke 33 antreibt und mit ihr den Tisch 34 und damit das aufgespannte Werkstück 35 in Drehung versetzt. Auch in diesem Falle wird der abhängige Motor 31 von einem über die Leitung 36 mit dem Drehmelder 30 verbundenen Verstärker 37, gegebenenfalls auch von einer Tachometermaschine 38, gesteuert. Die Wirkungsweise der einzelnen Teile und ihr Zusammenwirken gleichen dem bezüglich Fig. 1 beschriebenen.
  • Es ist auch möglich, zwei- oder mehrstufige Nachlaufsysteme vorzusehen. Bei zweistufiger Ausbildung der Nachlaufsysteme bestehen die Drehmelder 13 und 15 beispielsweise aus je einem Drehmelder für die Grobbewegung und einem über ein übersetzungsgetriebe, z. B. 10: 1, direkt damit gekuppelten Drehmelder für die Feinbewegung.
  • Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das dargestellte Beispiel einer Zahnrad-Wälzfräsmaschine beschränkt. Sie ist überall da anwendbar, wo Bewegungen auf elektrischem anstatt auf mechanischem Wege unter Innehaltung eines bestimmten Synchronismus übertragen werden sollen, so z. B. bei der Support- oder Schlittenverstellung an Schwerwerkzeugmaschinen, wie Karusselldrehbänken, Bohr- und Fräswerken od. dgl. Dabei kann der von dem als Geber wirkenden Drehmelder ausgehende Impuls auch auf mehr als einen Drehmelder als Empfänger übertragen werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Werkzeugmaschine zur Herstellung von Verzahnungen mit einem Drehtisch als Werkstückträger und mit voneinander bezüglich der Drehzahl abhängigem und regelbarem Antrieb des Werkzeuges und des Werkstückes mittels je eines Elektromotors, der mit dem anderen Motor elektrisch gekuppelt ist, gekennzeichnet durch je einen Drehmelder an jedem der beiden Antriebsmotoren, wobei einer dieser Drehmelder als Geber und der andere als, Empfänger, wirksam ist und durch einen Antrieb des dem Werkstück- bzw. Werkzeugantrieb zugeordneten Drehmelders vom Drehtisch bzw. Werkzeug aus und, wie an: sich bekannt, über ein Schaltgetriebe.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltgetriebe ein Genauigkeitsgetriebe (Präzisionsrechengetriebe) ist, das nur die zum Antrieb des Drehmelders benötigte Leistung zu übertragen hat und die jeweils erforderliche Übersetzung einzustellen gestattet.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehmelder mehrstufig sind.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des dem Werkstückantrieb, zugeordneten Drehmelders (13) über einen am Werkstücktisch (1) angebrachten Genauigkeitszahnkranz (8) erfolgt.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des dem Werkstückantrieb zugeordneten Drehmelders (13) über ein in den Zahnkranz (8) eingreifendes Ritzel (9) erfolgt, das - wie an sich bekannt - als geteiltes Zahnrad, dessen Hälften gegenseitig durch Federn verspannt sind, ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: VDI-Zeitschrift, 1940, S. 155 und 156; Industrie-Anzeiger, Essen, 1953, Heft 3, S. 5 bis 7.
DESCH11593A 1953-01-27 1953-01-27 Werkzeugmaschine zum Herstellen von Verzahnungen im Waelzverfahren mit elektrischer Gleichlaufeinrichtung von Werkstueck und Werkzeug Pending DE1057850B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3203313A (en) * 1961-09-01 1965-08-31 Firm Hermann Pfauter Hobbing machine
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