DE1051903B - Transistorschaltkreis, insbesondere fuer elektronische Rechenmaschinen - Google Patents
Transistorschaltkreis, insbesondere fuer elektronische RechenmaschinenInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft elektronische Schaltkreise, insbesondere eine Transistorschalteinrichtung, welche
rechteckformige Stromimpulse großer Stärke an niederohmige
Stromkreise (Verbraucher) anschließt.
Bisher war es üblich, die Kerne einer Magnetkernspeichermatrize beispielsweise durch die Verwendung
einer hohe Energie aufweisenden Senderquelle zu steuern, welche Impulse wahlweise den durch die Kerne
gehenden Wicklungen über eine geeignete Schalteinrichtung zuführt. Ein noch einfacheres und bequemeres
Verfahren schloß die Bildung von Stromimpulsen großer Stärke unter Verwendung eines Transistors
zum periodischen Schalten einer ständig gleichbleibenden Spannung quer zu den Wicklungen, in Abhängigkeit
von der Zuführung von Schaltimpulsen geringer Stärke zu der Basis des Transistors, in sich. Bisher
wurde dieses Verfahren zur Bildung von Stromimpulsen großer Stärke wegen der geringen Frequenzcharakteristik,
die für Transistoren großer Leistung kennzeichnend ist, verwendet. Dadurch wird verhindert, daß
sich eine scharfe Vorderkante auf den Impulsen großer Stärke formiert, wie sie beispielsweise zum Steuern
von Kernspeichern benötigt wird. Die Erfindung überwindet diese unerwünschte Eigenschaft der Transistoren
mit großer Leistung, indem eine Transistorschalteinrichtung angeordnet wird, welche niederohmig
belastet ist und welche auch einen sehr hohen Frequenzbereich aufweist, d. h. welche eine sehr schnelle Schaltzeit
hat.
Der erfindungsgemäße Schaltkreis enthält einen Transistor für kleine und für große Leistung, die parallel
geschaltet sind. Wird ihren Basen eine Reckteckwellenspannung zugeführt, beginnen die Transistoren
zu leiten. Der durch beide Transistoren hindurchlaufende Strom wird zusammengeführt und bildet den zum
Antreiben des Außenwiderstandes verwendeten Impuls. Der Transistor für kleine Leistung, der kennzeichnenderweise
einen hohen Frequenzbereich hat, erzeugt anfänglich einen starken Belastungsstrom, der hohe Frequenzkomponenten
enthält. Diese hohen Frequenzkomponenten sind in der Vorderkante des Basisschaltimpulses.
Die Hochfrequenzcharakteristik dieses Transistors bewirkt, daß die Vorderkante seines Belastungsstromimpulses
eine kurze Anstiegszeit aufweist. Der Transistor hoher Leistung hat kennzeichnenderweise
eine Niederfrequenzcharakteristik und dient dazu, den Hauptanteil des Belastungsstromes mit Rücksicht auf
die Niederfrequenzkomponenten, die den größten Teil des gleichbleibenden Teils des Basisimpulses ausmachen,
durchzulassen. Die durch beide Transistoren hindurchgehenden Belastungsstromimpulse werden addiert
und dienen zur Bildung eines Stromimpulses großer Stärke mit einer Vorderkante mit der charakteristischen
kurzen Anstiegszeit des Transistors für geringe Lei-Transistorschaltkreis,
insbesondere für elektronische
Rechenmaschinen
Anmelder:
The National Cash Register Company,
Dayton, Ohio (V. St. A.)
Dayton, Ohio (V. St. A.)
Vertreter: Dr. A. Stappert, Rechtsanwalt,
Düsseldorf, Feldstr. 80
Düsseldorf, Feldstr. 80
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 11. April 1956
V. St. v. Amerika vom 11. April 1956
stung. Ferner wird durch den genannten Schaltkreis eine kurze Abfallzeit des Belastungsimpulses gewährleistet.
Dieser Stromkreis überwindet somit die lange Ansprechzeit der bekannten Transistorschalteinrichtungen
für große Leistung.
Die Erfindung hat sich somit die Aufgabe gestellt, eine Transistorschalteinrichtung vorzusehen, die nicht
nur große Leistung liefert, sondern auch eine schnelle Schaltzeit aufweist.
Demgemäß geht die Erfindung aus von einem Transistorschaltkreis zur Abgabe von Schaltimpulsen mit
kurzer Anstiegs- und Abfallzeit; sie ist gekennzeichnet
durch die Anordnung von zwei parallel geschalteten Transistoren unterschiedlicher Leistung, wovon der
Transistor geringer Leistung eine kurze und der Transistor großer Leistung eine relativ lange Anstiegs- bzw.
Abfallzeit besitzt.
Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispiels beschrieben, und in der Zeichnung zeigt
Fig. 1 ein Schaltschema des bevorzugten Ausführungsbeispiels des Schaltkreises, während
Fig. 2 ein Wellenformdiagramm zur Erläuterung des So in Fig. 1 gezeigten Schaltkreises darstellt.
Wie es Fig. 1 erkennen läßt, weist der erfindungsgemäße Schaltkreis zwei p-n-p-Verbindungstransistoren
10 und 11 auf, deren Emitter-Kollektor-Stromwegeparallel
zu einem einzelnen Widerstandsleiter 26 und deren
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Basiseingänge parallel zu einer gemeinsamen Schalt- Die Erfindung wird noch genauer im Zusammenhang
impulsquelle 12 geschaltet sind. Beide Transistoren- mit Fig. 2 der Zeichnung erläutert, die das Wellenform-Emitter
sind geerdet. Ein Emitterleiter 14 des Tran- diagramm darstellt. Bei der Besprechung dieser Wellensistors
10 ist über einen Widerstand 16 und einen par- formen wird vorausgesetzt, daß der Belastungswiderallelen
Kondensator 25 geerdet, während ein Emitter- 5 stand 23 vorwiegend ohmisch ist und daß die Werte für
leiter 15 des Transistors 11 !«!mittelbar geerdet ist. Spannung und Stromstärke, obwohl sie an sich typisch
Ein Kollektorleiter 21 des Transistors 10 und ein KoI- sind, hier nur zum Zwecke der Erläuterung gezeigt
Iektorleiter22 des Transistors 11 sind beide mit dem werden. Die in Fig. 2 gezeigten Transistoren 10 und 11
Belascungsleiter 26 verbunden, der seinerseits mit einer lassen einen Belastungsstrom über ihre Emitter-Kol-—
lO-V-GleichstromquelleSO über eine Belastung 23 io lektor-Stromwege nur dann durch, wenn deren Basen
in Verbindung steht. Ein gemeinsamer Basisleiter 13 und Kollektoren in bezug auf ihre geerdeten Ermitter
der beiden Transistoren 10 und 11 ist mit einem Schalt- beide negative Vorspannung aufweisen. Das Schaltleiter
27 verbunden, der seinerseits mit der Schaltquelle signal ist ein rechteckiger Wellenimpuls 31, der sich,
12 über einen Widerstand 28 und einen parallelen Kon- wenn die Transistorschalter offen sind, auf Erdspandensator29
verbunden ist. Die Schaltimpulsquelle 12 15 nung, und wenn die Transistorschalter geschlossen sind,
ist bei einer Klemme 20 geerdet. bei — 10 V befindet.
Ein Transistor kann in bekannter Weise als ein Wie es Fig. 2 erkennen läßt, fällt zum Zeitpunkt ti
Schalter zum Steuern des Fließens eines starken Emit- der Schaltimpuls auf einen gleichbleibenden Wert von
ter-Kollektor-Stromimpulses mittels eines schwachen, —10 V, so daß sowohl Transistor 10 als auch Trandurch
seine Basis fließenden Stromes verwendet wer- 20 sistor 11 einen leitenden Zustand herstellen, bei dem ein
den. Dieser Stromkreis benutzt zwei Transistoren 10 Stromimpuls über die Belastung 23 hin zu der — 10-
und 11, die als Schalter parallel geschaltet sind und V-Quelle 30 zu fließen beginnt (Fig. 1). Dieser BeIa-Stromimpulse
über ihre Emitter-Kollektor-Stromwege stungsimpuls ist die Summe der durch beide Trandurchgeben.
Der Strom dieser Impulse fließt von der sistoren 10 und 11 fließenden Stromimpulse. Das anErde
aus durch die parallelen Transistoren 10 und 11 in 25 fängliche Leiten über den Transistor 10 erfolgt durch
den Belastungsleiter 26 und zur — 10-V-Quelle30 über den Kondensator 25 (Fig. 1), der vor dem Zeitpunkt ^1
die Belastung 23. Die Belastung 23 kann beispielsweise ungeladen ist, so daß er im Augenblick einen niedrigen
aus einer Reihe magnetischer Kerne in einem Kern- Impedanzweg für den Strom zum Transistor bietet. So-Speicher-System
bestehen. Wie es in der Technik be- mit hat die Vorderkante eines Stromimpulses 18 an dem
reits bekannt ist, wird jedesmal, wenn die Kerne unter 30 Kollektor des Transistors 10 für geringe Leistung eine
Spannung gesetzt werden sollen, dem Basiseingang der sehr kurze Anstiegszeit, weil durch ihn hohe Frequenz Transistoren
10 und 11 ein Schaltimpuls 31 zugeführt, komponenten, die vorzugsweise in der Vorderkante des
welcher über einen Schaltleiter 27 die Verbindung zum Belastungsimpulses enthalten sind, übertragen werden,
gemeinsamen Basisleiter 13 herstellt. Gleichzeitig wird nur ein geringer Betrag des Stromes
Es ist für Transistoren, die einen großen Belastungs- 35 durch den Transistor 11 für hohe Leistung fließen, weil
strom weiterzuleiten vermögen, kennzeichnend, daß sie dieser so beschaffen ist, daß er Ströme mit den Hoch-
bei ihrer Basis zugeführten Impulsen eine etwas gerin- frequenzkomponenten desBasisimpulsesSlnichtdurch-
gere Frequenzcharakteristik haben als Transistoren ge ■ zulassen vermag.
ringerer Leistung. Dies wird ohne weiteres verstand- Nach dem Zeitpunkt t1 schwindet die Amplitude der
lieh beim Hinweis darauf, daß ein p-n-p-Transistor sich 40 Stromwelle durch den Transistor 10 sehr schnell, und
aus zwei P-Typ-Regionen zusammensetzt, die, wie es zwar gemäß der Zeitkonstante RC des Kondensators 25
in der Technik bekannt ist, durch eine dünne Schicht und des Widerstandes 16, wobei schließlich ein gleichder
N-Typ-Region getrennt sind. Der Unterschied in bleibender Zustand erzielt wird, wie er durch die Imder
Frequenzcharakteristik bei p-n-p-Transistoren die- pedanz des Transistors 10 und des Widerstandes 16
ser genannten zwei Typen wird hauptsächlich durch die 45 festgelegt ist. Wie es eine Wellenform 17 zeigt, läßt der
Diffusionszeit der Träger verursacht, die über die Transistor 11 für große Leistung, welcher einen gege-N-Typ-Region
hinweg von der einen P-Typ-Region aus benen Basisstrom viel langsamer schaltet, sehr schnell
zu der anderen laufen. Die Breite der N-Typ-Region zu, daß mehr Strom hindurchfließen kann. Das schnelle
ist notwendigerweise viel größer für einen Transistor Ansteigen des Belastungsstroms durch den Transistor
großer Leistung als für einen Transistor geringer Lei- 50 11 ist eine Folge der erhöhten Amplitude der Niederstung.
Dadurch, daß die N-Typ-Region breiter ist, hat frequenzkomponenten des Basisimpulses, auf welche
der Transistor großer Leistung eine große Diffusions- dieser Transistor anzusprechen vermag. Da beideTranzeit,
die verhindert, daß der Belastungsstrom auf hohe sistoren zu leiten beginnen, ist die wirksame Impedanz
Frequenzen des Basis-Signals anspricht. Andererseits des Transistors 10 und des Widerstandes 16 größer als
wird durch die schmälere N-Typ-Region in einem 55 die Impedanz des Transistors 11, so daß dieser letztere
Transistor für geringe Leistung verhindert, daß der für hohe Leistung vorgesehene Transistor 11 den
Belastungsstrom auf tiefe Frequenzen des Basisimpul- Hauptanteil des Belastungsstroms trägt. Es ist somit
ses ansprechen kann. Wenn daher ein rechteckiger festzustellen, daß diekombinierteAmplitude der Strom-Schaltimpuls
an die Basis kommt, gibt ein Transistor wellen durch beide Transistoren 10 und 11 sich einem
für hohe Leistung einen Belastungsstromimpuls weiter, 60 stetigen Zustandswert nähert, wobei der Hauptanteil
dessen Vorderkante eine lange Anstiegszeit hat, wäh- des Belastungsstroms durch den Transistor 11 und der
rend ein Transistor für geringe Leistung einen BeIa- Rest durch den Transistor 10, unter Begrenzung durch
stungsstromimpuls weitergibt, dessen Vorderkante eine Widerstand 16, fließt.
kurze Anstiegszeit hat. Das erfindungsgemäße, parallel Zum Zeitpunktig wird der Schaltkreis geöffnet, d. h.,
geschaltete Schaltschema kombiniert die Eigenschaf- 65 die Transistoren werden durch den auf 0 Volt anstei-
ten der beiden Arten von Transistoren, wodurch eine genden Basisschaltimpuls nichtleitend. Somit fällt die
Schalteinrichtung geschaffen wird, die in sicherer Abfallkante der Belastungsstromimpulse durch beide
Weise einen starken Belastungsstrom erzeugt und Transistoren ab, und demzufolge fällt der kombinierte
gleichzeitig Impulse bildet, deren Vorderkanten sehr Belastungsstromimpuls in einer sehr kurzen Zeit auf
kurze Anstiegszeiten aufweisen. 70 0 Ampere herab. Dieser Vorgang wird verständlich bei
Claims (4)
1. Transistorschaltkreis zur Abgabe von Schaltimpulsen
mit kurzer Anstiegs- und Abfallzeit, gekennzeichnet durch die Anordnung von zwei parallel
geschalteten Transistoren unterschiedlicher Leistung, wovon der Transistor geringer Leistung
eine kurze und der Transistor großer Leistung eine relativ lange Anstiegs- bzw. Abfallzeit besitzt.
2. Transistorschaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Emitterstromkreis
des Transistors mit kurzer Schaltzeit ein WiderstaDd-Kondensatorglied
in Parallelschaltung angeordnet ist.
3. Transistorschaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide parallel geschaltete
Transistoren in Emitterbasisschaltung arbeiten.
4. Transistorschaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Widerstand-Kondensatorglied
in Parallelschaltung im gemeinsamen Eingangskreis liegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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