DE1051405B - Blitzlichtgeraet fuer photographische Kameras - Google Patents
Blitzlichtgeraet fuer photographische KamerasInfo
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B43/00—Testing correct operation of photographic apparatus or parts thereof
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21K—NON-ELECTRIC LIGHT SOURCES USING LUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING ELECTROCHEMILUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING CHARGES OF COMBUSTIBLE MATERIAL; LIGHT SOURCES USING SEMICONDUCTOR DEVICES AS LIGHT-GENERATING ELEMENTS; LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21K5/00—Light sources using charges of combustible material, e.g. illuminating flash devices
- F21K5/02—Light sources using charges of combustible material, e.g. illuminating flash devices ignited in a non-disrupting container, e.g. photo-flash bulb
- F21K5/023—Ignition devices in photo flash bulbs
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Description
Die Erfindung betrifft ein photographisches Blitzlichtgerät mit einem aus einer Batterie aufgeladenen
Speicherkondensator und Blitzlichtzusatzgeräten für die gleichzeitige Verwendung mehrerer Blitzlampen.
Bei Blitzlichtgeräten der angegebenen Art wird zur Zündung der Blitzlichtlampe die in einem Kondensator
gespeicherte Ladungsmenge verwendet. Der Kondensator wird im allgemeinen von einer Batterie über
einen Widerstand geladen, der den Ladestrom so weit herabsetzt, daß die Blitzlichtlampe beim Laden nicht
gezündet wird. Bei vielen Ausführungsformen ist noch ein Prüfkreis vorgesehen, in welchem das Aufleuchten
einer normalen Glühbirne bei Betätigung eines Schalters eine Kontrolle des Ladezustandes des Kondensators
ermöglicht. Die bekannten Ausführungsformen lassen jedoch nicht ohne weiteres den Anschluß von
einem oder mehreren Zusatzblitzgeräten zu oder weisen den Nachteil auf, daß, wenn nicht eine ganz bestimmte
Reihenfolge in dem Anschluß des Hauptblitzlichtgerätes an die Kamera und der Zusatzblitzlichtgeräte
an das Hauptblitzlichtgerät und dem Einsetzen der Blitzlichtlampen eingehalten wird, eine oder sämtliche
Blitzlichtbirnen ungewollt gezündet werden.
Bei dem Blitzlichtgerät nach der Erfindung ist jedes zufällige oder unbeabsichtigte Zünden einer Blitzlichtbirne
mit Sicherheit ausgeschaltet. Weiterhin soll ein sicheres Laden des Kondensators des Zusatzblitzlichtgerätes
oder der Kondensatoren der Zusatzblitzlichtgeräte von dem Hauptblitzlichtgerät aus so ermöglicht
werden, daß keine Ströme hoher Stromstärken durch die Blitzlichtbirnen fließen. Trotz der Anschlußmöglichkeit
von Zusatzblitzlichtgeräten an das Hauptblitzlichtgerät soll die Ausbildung eines Prüfkreises
zur Prüfung des Ladezustandes des Kondensators ermöglicht werden. Der Ladestromkreis soll selbsttätig
offen gehalten werden, wenn das Blitzlichtgerät nicht in Verwendung ist, so daß ein unnützer Batterieverbrauch
vermieden wird.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß in den Zusatzgeräten zwischen einer Blitzlichtlampenfassung
und dem Speicherkondensator ein Gleichrichter in Serienschaltung eingefügt ist.
Die Zeichnung dient der weiteren Erläuterung des Blitzlichtgerätes nach der Erfindung. Es zeigt
Fig. 1 einen Schaltplan eines Blitzlichtgerätes, bei dem jede unbeabsichtigte Zündung einer Blitzlichtbirne
ausgeschlossen ist, wenn das Hauptblitzlichtgerät und das Zusatzblitzlichtgerät miteinander verbunden
sind,
Fig. 2 einen Schaltplan eines Blitzlichtgerätes mit Prüfkreis,
Fig. 3 einen Schaltplan eines Blitzlichtgerätes mit zwei verschiedenen Prüfungsmöglichkeiten für die
Blitzlichtbirne,
Blitzlichtgerät
für photographisclie Kameras
für photographisclie Kameras
Anmelder:
Canon Camera Company Incorporated,
Tokio
Canon Camera Company Incorporated,
Tokio
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Fecht, Patentanwalt,
Wiesbaden, Hohenlohestr. 21
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 17. November 1954 und 8. Juni 1955
Seiichiro Mizui und Tatuo Nojiri, Tokio,
sind als Erfinder genannt worden
Fig. 4 eine teilweise geschnittene Rückansicht eines Blitzlichtgerätes mit Mitteln zur Vermeidung einer
unnötigen Entladung der Batterie bei nicht eingesetzter Blitzlichteinrichtung,
Fig. 5 einen Schaltplan des Blitzlichtgerätes gemäß Fig. 4.
Das in Fig. 1 allgemein mit 1 bezeichnete Hauptblitzlichtgerät enthält in bekannter Weise eine Batterie
2, einen Kondensator 3 und, wenn zur Begrenzung des Stromflusses erforderlich, einen Widerstand 4. Bei
5 ist ein Blitzlichtbirnensockel und bei 6 ein Synchronisationskontakt
angedeutet. An die Hauptblitzlichteinrichtung 1 können eine oder mehrere Zusatzblitzlichteinrichtungen
7 angeschlossen werden, die je einen Kondensator 8, eine Blitzlichtbirnenfassung 9,
einen Widerstand 10 und einen Gleichrichter 11 enthalten. Wenn in das Hauptblitzlichtgerät zuerst eine
Blitzlichtbirne eingesetzt wird, wird der Kondensator 3 geladen, daraufhin wird dann eine Blitzlichtbirne
in die Fassung 9 des Zusatzgerätes eingesetzt.
Wenn nun wie bei den bekannten Vorrichtungen kein Gleichrichter 11 verwendet würde, könnte ein
Stromstoß von dem Kondensator 3 zu dem Kondensator 8 durch die in die Sockel 5 und 9 eingesetzten
Blitzlichtlampen eine vorzeitige Zündung derselben hervorrufen. Ein derartiger Stromstoß würde auftreten,
wenn die Blitzlichtlampe in den Sockel 9 eingesetzt wird, bevor der Kondensator 8 voll geladen ist.
Durch die Verwendung des Gleichrichters 11 in dem Zusatzblitzlichtgerät 7 gemäß Fig. 1 wird nun dieser
Nachteil ausgeschaltet, da der Stromkreis so eine Po-
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larität erhält, d. h., der Strom kann nur von 8 über 11 nach 9 fließen, jedoch nicht umgekehrt, so daß also ein
Stromfluß vom Kondensator 3 zu dem Kondensator 8 über den Sockel 5, den Sockel 9 und den Gleichrichter
11 verhindert wird. Da so durch die Blitzlichtlampen sowohl des Hauptblitzlichtgerätes als auch der Zusatzblitzlichtgeräte
kein Strom fließen kann, bevor der Kontakt 6 geschlossen wird, ist die Blitzlichtbirne des
Zusatzgerätes gegen Fehlzündung gesichert, auch wenn sie vor Beendigung des Aufladens des Kondensators
8 eingesetzt wird. Wenn man einen schwachen Stromfluß durch den Gleichrichter 11 in der umgekehrten
Richtung von 9 über 11 nach 8 zuläßt, um so den Kondensator 8 langsam aufzuladen, kann der
Widerstand 10 bei gleicher Wirkungsweise der Anordnung entfallen.
Die in Fig. 2 dargestellte Schaltung verhindert ebenfalls jede zufällige Zündung infolge irgendeines zeitlichen
Fehlers beim Einsetzen einer Blitzlichtbirne in das Hauptblitzlichtgerät oder in das Zusatzgerät oder
in parallel geschaltete Zusatzgeräte und ermöglicht das Einschalten eines Prüfkreises, ohne daß dadurch
irgendwelche ungewollten Fehlzündungen auftreten könnten. In Fig. 2 ist mit 12 das Hauptblitzlichtgerät
und mit 13 das Zusatzblitzlichtgerät bezeichnet. Letzteres weist in einer Serienschaltung mit einer der Anschaltung
des Zusatzblitzlichtgerätes an das Hauptblitzlichtgerät dienenden Klemme 14 einen Blitzlichtlampensockel
15, einen Selengleichrichter 16, einen Kondensator 17 und einen Umschalter 18 für die Prüfung
auf. Ferner ist ein Sicherheitswiderstand 19 vorgesehen, der den Sockel 15 und den Gleichrichter 16
überbrückt. Ein Kontakt 18 des Umschalters wird an einen Kontakt 29 angedrückt, der mit der anderen
dem Anschluß an das Hauptblitzlichtgerät dienenden Klemme 20 verbunden ist. Ein weiterer Kontakt 21
des Umschalters ist mit der Klemme 14 über die Prüflampe 22 verbunden. Das Hauptblitzlichtgerät 12 enthält
eine Batterie 23, einen Sicherheitswiderstand 24, einen Kondensator 25, einen Lampensockel 26, einen
Zündschalter 27 und Klemmen 28 zum Anschluß des Zusatzgerätes.
Wenn das Hauptblitzlichtgerät mit dem Zusatzblitzlichtgerät verbunden ist, lädt bei der dargestellten
Schaltung die Batterie 23 über den Widerstand 24 die Blitzlichtlampe in der Fassung 26, die Klemme 14, den
Widerstand 19 zuerst den Kondensator 17 auf, da der Kontakt 29 geschlossen ist. Dann wird durch Betätigung
des Kameraverschlusses der Zündschalter 27 geschlossen, so daß die Blitzlichtbirne über den Stromkreis
aus dem Kondensator 17, dem Gleichrichter 16, die Blitzlichtbirne in dem Sockel 15, die Klemme 20,
den Kontakt 29 und den Kondensator 17 gezündet wird. An Stelle des Widerstandes 19 kann auch einfach
ein Widerstand 30 mit dem Gleichrichter 16 in Reihe geschaltet werden. In diesem Fall bleibt der
Entladestromkreis unverändert, während der Ladestromkreis zusätzlich zu dem Widerstand 30 die Blitzlichtbirne
in dem Sockel 15 enthält. Durch den Widerstand 30 wird die Stromstärke so eingeregelt,- daß bei
der Ladung keine Zündung eintreten kann. Im extremen Fall kann der Widerstand 30 auch entfallen, wenn
der Gleichrichter so ausgebildet ist, daß er einen umgekehrten Stromfluß in entsprechender Größe zuläßt.
Die Zusatzblitzlichtgeräte der bekannten Art sind mit dem Hauptblitzlichtgerät so verbunden, daß ihre
Kondensatoren und Blitzlichtlampen in Serie liegen. Bei den bekannten Zusatzblitzlichtgeräten kann dementsprechend
kein Kontrollkreis, der die Blitzlichtlampe und den Kondensator enthält, wie in Fig. 2 dar-
gestellt, vorgesehen werden. Zur Erläuterung dieses Sachverhalts sei dementsprechend im folgenden ein
Zusatzblitzlichtgerät ähnlich dem Zusatzblitzlichtgerät 13 betrachtet, bei dem jedoch kein Gleichrichter 16
vorgesehen ist. Bei einem derartigen Zusatzblitzlichtgerät könnte der Kondensator und die Blitzlichtlampe
in dem Sockel geprüft werden, indem der Schalter 18 auf den Kontakt 21 umgelegt wird. Nach dieser Prüfung
würde jedoch ein starker Strom über die Lampe
ίο in den Sockel 15 fließen, sobald wie der Schalter 18 beispielsweise durch Federkraft von selbst in seine
Schließlage des Kontaktes 29 zurückkommt, da der Strom nicht über den Widerstand 19 läuft, dessen
ohmscher Wert höher liegt als derjenige der Blitzlichtlampe in dem Sockel 15. Jedoch nicht nur bei der
Vornahme der Prüfung, sondern auch dann, wenn ein Zusatzgerät, in das bereits eine Blitzlichtlampe eingesetzt
ist, mit dem Hauptblitzlichtgerät verbunden wird, oder wenn eine Lampe in das Hauptblitzlicht-
ao gerät eingesetzt wird, nachdem bereits eine Lampe in das Zusatzgerät eingesetzt wurde, d. h. in jedem Fall,
in welchem eine Blitzlichtlampe eingesetzt wird bevor der Kondensator in dem Zusatzblitzlichtgerät geladen
ist, neigen die Lampen dazu, vorzeitig zu zünden, wenn kein Gleichrichter vorgesehen ist. Gegenüber
den bekannten Geräten gewährleistet also das in Fig. 2 dargestellte Gerät ein gefahrloses Laden, wobei die
vorstehend erwähnten Nachteile vermieden sind. Es ist also unmöglich, daß ein starker Strom während der
Ladezeit durch eine Blitzlichtbirne fließen kann, weil eine unabhängige Ladenebenleitung durch Verbindung
des Sockels der Blitzlichtlampe mit dem Gleichrichter vorhanden ist. Es ist selbstverständlich, daß in diesem
Fall der Gleichrichter in solcher Orientierung angeschlossen wird, daß der Ladestrom nicht über die Batterie
läuft.
Der an dem Blitzlichtkolben in Serie angelegte Gleichrichter gewährleistet eine sichere Wirkungsweise
des Gerätes, indem jede vorzeitige Zündung der Blitzlichtlampe infolge der Relativbeziehung zwischen
dem Zusatzgerät und dem zugehörigen Blitzlichtgerät beim Einsetzen einer Blitzlichtbirne, beim Anschließen
eines Blitzlichtzusatzgerätes, beim Prüfen der Schaltung oder ähnlichen Arbeiten ausgeschlossen ist.
In weiterer Ausbildung des Blitzlichtgerätes nach der Erfindung kann eine Prüf- und Ladeeinrichtung
vorgesehen sein.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Blitzlichtgerät bezeichnet 31 einen Kondensator, 32 eine Batterie und
33 einen Widerstand. Die Schaltelemente 31, 32 und
33 liegen in dem Ladestromkreis. Bei 34 ist eine Blitzlichtbirne angedeutet, deren Sockel mit 35 bezeichnet
ist. Bei 36 ist ein Zündschalter vorgesehen. 37 bezeichnet eine Anschlußklemme für den Zündschalter.
Die Schaltelemente 34, 35, 36 und 37 sowie der Kondensator 31 bilden den Entladestromkreis. Ein Prüfschalter
38 und eine Prüflampe 39 sind über den Sokkel 35 und die Klemme 37 verbunden. Ein Umschalter
40 steht mit einem Kontakt 41 in Verbindung. Der Umschalter 40 ist an den Sockel 35 und den: Kondensator
31 angeschlossen und kann auf den Kontakt 42 umgelegt werden, der die Verbindung zur anderen
Seite des Kondensator 31 herstellt. Der Umschalter 40 wird durch Federspannung ständig in Anlage mit
dem Kontakt 41 gehalten. Wenn eine Blitzlichtbirne
34 in den Sockel 35 eingesetzt wird, wird der Schalter 40 selbsttätig von dem Kontakt 41 auf den Kontakt
42 umgelegt. Mit 43 ist eine Anschlußklemme für das Zusatzblitzlichtgerät bezeichnet. Der Schalter 38
dient zur Prüfung der Blitzlichtlampe in dem Sockel
Claims (5)
1. Blitzlichtgerät für fotografische Kameras, dessen Speicher-Kondensator aus einer Batterie
aufgeladen wird, mit Blitzlichtzusatzgeräten für die gleichzeitige Verwendung von mehreren Blitzlampen,
dadurch gekennzeichnet, daß in den Zusatzgeräten zwischen einer Blitzlichtlampenfassung
und dem Speicherkondensator ein Gleichrichter in Serienschaltung eingefügt ist.
2. Blitzlichtzusatzgerät mit zwei Anschlußklemmen zur Verbindung mit einem Hauptblitzlichtgerät
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Anschlußklemmen
(14, 20) die Blitzlichtlampenfassung (15), der Gleichrichter (16), der Kondensator (17) und ein
in Ruhestellung geschlossener Schalter (18) in der aufgeführten Reihenfolge in Serie liegen und daß
eine Prüflampe (22) an der einen Anschlußklemme (14) und an einem in Ruhestellung offenen Kontakt
(21) angeschlossen ist, welcher mit dem Kondensator (17) in Verbindung kommt, wenn der
Schalter (18) geöffnet wird, so daß ein geschlossener Prüfkreis aus dem Kondensator (17), dem
Kontakt (21), der Prüf lampe (22), dem Blitzlampensockel (15) und dem Gleichrichter (16) gebildet
wird.
3. Blitzlichtzusatzgerät nach Anspruch 2, dadurdh gekennzeichnet, daß der Röhrensockel (15) und
der Gleichrichter (16) von einem Widerstand (19) überbrückt sind.
4. Blitzlichtzusatzgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichrichter (16)
von einem den Röhrensockel (15) mit dem Kondensator (17) verbindenden Widerstand (30) überbrückt
wird.
5. Blitzlichtgerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem dem Zusatzblitzlichtgerät
zugeordneten Hauptblitzlichtgerät ein mit der Blitzlichtlampenfassung in Serie liegender
Kondensator (55) von einer Batterie (54) und
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP1051405X | 1954-11-17 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1051405B true DE1051405B (de) | 1959-02-26 |
Family
ID=14399432
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEC12097A Pending DE1051405B (de) | 1954-11-17 | 1955-11-14 | Blitzlichtgeraet fuer photographische Kameras |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1051405B (de) |
Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE825789C (de) * | 1950-01-21 | 1951-12-20 | Zeiss Ikon Ag | Blitzlichteinrichtung fuer photographische Zwecke mit mehreren Hochspannungslampen |
GB696468A (en) * | 1951-03-10 | 1953-09-02 | Philips Electrical Ind Ltd | Improvements in circuit-arrangements for igniting photographic flash-bulbs |
GB749301A (en) * | 1950-03-27 | 1956-05-23 | Clive Leonard Lacey | Improvements in and relating to electric systems |
-
1955
- 1955-11-14 DE DEC12097A patent/DE1051405B/de active Pending
Patent Citations (3)
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