DE1048896B - Verfahren zur Herstellung von Tetrachlorkohlenstoff - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von TetrachlorkohlenstoffInfo
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- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C17/00—Preparation of halogenated hydrocarbons
- C07C17/093—Preparation of halogenated hydrocarbons by replacement by halogens
- C07C17/18—Preparation of halogenated hydrocarbons by replacement by halogens of oxygen atoms of carbonyl groups
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Description
DEUTSCHES
Tetrachlorkohlenstoff wird nach verschiedenen Verfahren hergestellt. Bei einem dieser Verfahren wird Methan
oder ein anderer Kohlenwasserstoff mit elementarem Chlor chloriert. Ein zwangläufiges Nebenprodukt dieser
Chlorierung ist Chlorwasserstoff, der ein verhältnismäßig unbedeutendes Nebenprodukt darstellt. Nach dem vorliegenden
Verfahren kann Tetrachlorkohlenstoff ohne Bildung von Chlorwasserstoff oder Salzsäure als Nebenprodukt
hergestellt werden.
Die theoretische Möglichkeit, Tetrachlorkohlenstoff aus Phosgen nach der durch die Gleichung
2COCl2-VCCl4+ CO2
dargestellten Reaktion herzustellen, ist bereits erwogen worden. Fink und Bonilla (Journal of Physical Chemistry,
Bd. 37, S. 1135 bis 1167, 1933) führten Untersuchungen durch und stellten zahlreiche Versuche an,
um die hypothetische Reaktion durchzuführen. Die Erzeugung von Tetrachlorkohlenstoff gelang in keinem
dieser Versuche. In der USA.-Patentschrift 808 100 des Erfinders Machalske wird die unter Kontakt mit
Knochenschwarz, Koks oder Bimsstein erfolgende Zersetzung von Phosgen zu Tetrachlorkohlenstoff beschrieben.
Fink und Bonilla gelang es jedoch nicht, Phosgen unter Verwendung verschiedener Arten von Kohle
(s. S. 1155) zu disproportionieren. Auf S. 1152 führen Fink und Bonilla Daten an, die zeigen, daß die hypothetische
Reaktion endotherm ist. Es scheint daher, daß Machalske sich in einem Irrtum befindet, wenn er
die Zersetzung von Phosgen als den Reaktionsmechanismus bezeichnet, durch den er, wie er berichtet, Tetrachlorkohlenstoff
erhielt.
Es wurde nun gefunden, daß man Tetrachlorkohlenstoff dadurch herstellen kann, daß Phosgen bei einem Druck
von mindestens 10 Atm. in Gegenwart eines Friedel-Crafts-Chloridkatalysators
auf mindestens 200° C erhitzt wird. Es werden Umwandlungen bis zu 80 °/0 und höher
erzielt.
Diese Bedingungen, nämlich das Zusammenwirken von Druck, Temperatur und Katalysator, sind es, durch
die eine Disproportionierung von Phosgen zu Tetrachlorkohlenstoff in beträchtlicher Ausbeute erzielt wird.
In Abwesenheit eines Friedel-Crafts-Chloridkatalysators wird keine Disproportionierung von Phosgen beobachtet,
trotz erhöhter Temperaturen und Drücke, die bei Anwendung von Katalysator geeignet sind. Werden keine
Drücke über 10 Atm. angewendet, so ist eine Bildung von Tetrachlorkohlenstoff, selbst bei geeignetem Katalysator
und Temperaturen von über 200° C, nicht zu beobachten.
In Ausführung der Erfindung schließt man Phosgen und einen Friedel-Crafts-Chloridkatalysator in einen für
erhöhten Druck konstruierten Apparat, z. B. einen Autoklav, ein. Das Verhältnis von Phosgen und Kata-Verfahren
zur Herstellung
von Tetrachlorkohlenstoff
von Tetrachlorkohlenstoff
Anmelder:
Columbia-Southern Chemical Corporation, Pittsburg, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Beil und A. Hoeppener, Rechtsanwälte,
Frankfurt/M.-Höchst, Antoniterstr. 36
Frankfurt/M.-Höchst, Antoniterstr. 36
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 15. November 1956
V. St. v. Amerika vom 15. November 1956
Frederick Edwin Kung, Akron, Ohio (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
lysator kann in einem beträchtlichen Spielraum gehalten werden. Die besten Umwandlungen werden mit 0,1 bis
5,0 Mol Katalysator pro Mol Phosgen erzielt.
Bei geschlossenem Apparat wird der Inhalt auf über 200° C, zweckmäßig auf 300 bis 600° C, erhitzt und einem
Druck von mindestens 10 Atm. ausgesetzt. Höhere Temperaturen, z. B. bis zur Zersetzungstemperatur von
Tetrachlorkohlenstoff, sind zulässig. Am zweckmäßigsten arbeitet man mit Drücken zwischen 30 und 500 Atm.
Jedoch auch wesentlich höhere Drücke, z. B. von 2500 Atm. oder darüber, z. B. bis zu 5000 Atm., können
angewendet werden. Wirtschaftliche Überlegungen, wie z. B. die Kosten einer Spezialanlage, die Drücken von
über 2500 Atm. und Temperaturen von mehr als 1000° C widersteht, werden die Anwendung schärferer Temperatur-
und Druckbedingungen im allgemeinen nicht ratsam erscheinen lassen.
Die Disproportionierung von Phosgen verläuft ziemlich langsam, so daß die Beschickung zweckmäßig über
1 Stunde bei den erforderlichen Reaktionsbedingungen gehalten wird. Kürzere Reaktionszeiten, die zwar Tetrachlorkohlenstoff
ergeben, sind nicht als praktisch anzusehen. Eine Behandlungszeit von mehr als 24 Stunden
wiederum verlängert die Durchführung des Verfahrens übermäßig und ist nicht besonders günstig.
Das neue Verfahren eignet sich gut für die aufeinanderfolgende Bildung von Phosgen mit anschließender Disproportionierung zu Tetrachlorkohlenstoff. "Phosgen braucht also nicht als solches der Reaktion zugeführt zu werden. Statt dessen kann es durch. Umsetzung von Chlor und Kohlenmonoxyd im Reaktionsgefäß gebildet werden.
Das neue Verfahren eignet sich gut für die aufeinanderfolgende Bildung von Phosgen mit anschließender Disproportionierung zu Tetrachlorkohlenstoff. "Phosgen braucht also nicht als solches der Reaktion zugeführt zu werden. Statt dessen kann es durch. Umsetzung von Chlor und Kohlenmonoxyd im Reaktionsgefäß gebildet werden.
809 730/427
Die Bildung von Phosgen erfolgt unterhalb Raumtemperatur
in Gegenwart eines Aluminiumchlorid-Katalysators unter Erzielung quantitativer Ausbeuten. So wird
die Charge aus Chlor, Kohlenmonoxyd und Aluminiumchlorid zunächst auf unter Raumtemperatur gehalten,
um Phosgen zu erhalten. Danach .können Drücke und Temperaturen erhöht und das Phosgen proportioniert
werden.
.._ Aluminium- und Ferrichlorid sind die bevorzugten
Friedel-Crafts-Chloridkatalysatoren. Aluminiumchlorid ist
unter anderem deswegen besonders wertvoll, weil es die Phosgenbildung durch Umsetzung von Kohlenmonoxyd
und elementarem Chlor katalysiert und daher sowohl zur Bildung wie auch Disproportionierung von Phosgen dient.
Wismutchlorid ist, wie das nächfolgende Beispiel 3 zeigt, ebenfalls brauchbar, wenn auch nicht so wirksam wie
Aluminium- und Ferrichlorid-Katalysatoren. Weitere Friedel-Crafts-Chloridkatalysatören sind Zinnchloride,
Zinkchlorid und Titantetrachlorid.
Die Disproportionierung von Phosgen erfolgt gewöhnlieh
in der Dampfphase. Bei den meisten der vorgesehenen Temperaturen und Drücke sind sowohl das Phosgen wie
auch der Katalysator dampfförmig. Die Disproportionierung kann jedoch auch in flüssiger Phase erfolgen,
sobald Reaktionstemperatuf und Druck derart sind, daß der Katalysator, wie Aluminiumchlorid, flüssig ist.
In einer weiteren Ausführung dieser Erfindung zeigte
es sich, daß es besonders vorteilhaft ist, den Grad der Phosgen-Disproportionierung auf einen Wert zwischen 25
und 50 °/0 zu beschränken, d. h. zwischen 25 und 50 °/0
des Phosgens umzuwandeln. -Dies kann dadurch erreicht
werden, daß man die Zeit begrenzt, während der das Phosgen den Bedingungen unterworfen wird, unter denen
die Disproportionierung erfolgt. Die Geschwindigkeit der Disproportionierung nimmt mit dem Fortschreiten der
Disproportionierung ab. Zu Beginn liegt daher die Geschwindigkeit der Bildung von Tetrachlorkohlenstoff bei
einem Maximum, während sie mit fortschreitender Disproportionierung ständig abnimmt.
Man kann auch Kreisprozeß durchführen, indem man nicht umgesetztes Phosgen und nicht umgesetzten Katalysator
zurückführt, während man den Grad der Disproportionierung begrenzt. .Infolgedessen erhält man ein
Reaktionsgemisch, bestehend aus Phosgen, Kohlendioxyd und Tetrachlorkohlenstoff..+ Friedel-Crafts-Chloridkatalysator.
Die Abtrennung des Tetrachlorkohlenstoffs erfolgt zweckmäßig durch fraktionierte Destillation bei
Drücken über einer Atmosphäre. Das auf diese oder auf ändere Weise abgetrennte Aluminiumchlorid und nicht
umgesetzte Phosgen können zurückgewonnen und bei weiteren Disproportionierungsreaktionen verwendet werden.
Sie können in den Apparat zurückgeführt und zwecks Teilnahme an einer anschließenden Phosgendisproportionierüng
mit weiterem Phosgen und Katalysator vermischt werden. ■
Nachstehende Beispiele erläutern die Erfindung.
,.. Beispiel 1
Eine Reihe von Einzelvei suchen wurde unter Ver7
wendung von sorgfältig gereinigtem, oxyd- und hydroxydfreiem
Ferrichlorid als Katalysator bei Temperaturen oberhalb 3000C und Drücken von über 13 Atm. nach
folgendem Verfahren durchgeführt. Ein Cariusrohr mit einem Volumen von etwa 30 ecm wurde mit der in nachstehender
Tabelle I angegebenen Menge Ferrichlorid und Phosgen beschickt, verschlössen. und in ein Eisenrohr
gebracht. Cariusrohr und '-Eisenrohr wurden für die angegebene Zeitdauer in einen großen Muffelofen gebracht,
auf die in Tabelle j ^angegebene Temperatur
erhitzt und durch Drehen in'"der Längsachse des Rohres
bewegt. Durch besondere Maßnahmen wurde ein genaues Wiegen der eingebrachten Materialien ermöglicht..
In Tabelle I sind die Reaktionsbedingungen und die nach dem obigen Verfahren erzielten Ergebnisse aufgeführt.
■ i Tabelle I
Beschi FeCl3 |
ckung COCl2 |
Tempera tur |
Druck* Atmo |
Er- hitzungs- zeit |
Ausbeute CCl4 |
Mol | Mol | 0C | sphären | Stunden | % |
0,018 | 0,014 | 300 | 24 | 4 | 19 |
0,018 | 0,014 | 400 | 28 | 17 | 84 |
0,018 | 0,014 | 400 | 28 | 1 | 65 |
0,018 | 0,014 | 400 | 28 | 0,5 | 36 |
0,018 | 0,014 | 350 | 26 | 20 | 86 |
0,018 | 0,014 | 350 | 26 | 4 | 72 |
0,018 | 0,014 | 350 | 26 | 2 | 63 |
0,018 | 0,014 | 350 | 26 | . 1 | 43 |
0,037 | 0,014 | 350 | "44 | 1 | 57 |
0,006 | 0,014 | 350 | 16 | 1 | 9 |
0,018 | 0,028 | 350 | 38 | 1 | 51 |
0,018 | 0,007 | 350 | 13 | Γ | 37 |
* Berechnet auf der Basis des Gesetzes für ideale Gase.
Beispiel 2 i.
Beispiel 2 i.
Nach dem Verfahren und unter Verwendung der Vorrichtung
vom Beispiel 1 sowie in Gegenwart von sorgfältig gereinigtem Aluminiumchlorid als Katalysator
wurde eine Reihe von Versuchen durchgeführt, in denen Phosgen disproportioniert wurde. Die Versuchsbedingungen
und die Ergebnisse sind in Tabelle II angegeben.
Beschickung | COCl2 | Tempera | Druck | Zeit | Ausbeute |
AlCl3 | Mol | tur | Atmo | CCl4 | |
Mol | 0,014 | °C | sphären | Stunden | °/o |
0,007 | 0,014 | 500 | 44 | 17 | 63 |
0,007 | 0,014 | 500 | 44 | 2 | 42 (A)" |
0,007 | 0,014 | 400 ■ | 38 | 67 | 77 |
0,007 | 0,014 | 400 | 38 | 18 | so |
0,007 | 0,028 | 400 | 38 | 6 | 24 (A) |
0,007 | 0,028 | 400 | 64 | 6 | 43 |
0,007. | 0,056 | 400 | 64 | 2 | 18 (A) . |
0,007 | 0,056 | 400 | 116 | 6 | 58 |
0,007 | 0,084 | 400. | 116 | 2 | 36 |
0,007 | 0,014 | 400 | 1.67 | 2 | 58 |
0,022 | 0,014 | 400 | 64 | ' 18 | 76 |
0,022 | 0,014 | 400 | 64 | " 6 | 46 |
0,022 | 0,014 | 400 | 64 . | 2 | 25 ■ |
0,022 | 0,056" | 400 | 64 | 1 | 26 (A); |
0,022 | 0,056 | 400 | 144 | 2 " | 81 ' |
0,022 | 0,014 | 400 | 144 | . ■ Ι | 55 (A) - |
0,045 | 0,014 | 400 | • 109 | ό | 69 |
0,045 | 0,014 | 400 | "109 * | 2 | ' 49 "" |
0,045 | 0,014 | 400 | 109 | 1' | 39 (A)" |
0,007" | 0,112 | 300 | 33 | 89 | 18 |
0,007 | 0,01.4 | 300 | 186 | 17 | 26 |
0,022 | 0,056 | 300 | 56 " | 17 | 38 (A) - |
0,045 | 300 | 158 | 3 | 45 (A)": |
(A) Bewegung des. Cariusrohres durch Schaukeln!
Ein Cariusrohr mit einem Volumen von 30 ecm 'wurde
mit 0,014MoI Phosgen und 0,015KoI Wismutchlorid
beschickt und anschließend 1 Stunde-lang "bei einem
Druck von 29 Atm. bei 5000C erhitzt, wobei der Inhalt
durch Hin- und Herschaukeln des Cariusrohres bewegt wurde. Auf diese Weise wurden insgesamt 0,0009 Mol
Tetrachlorkohlenstoff erhalten.
Die nachstehenden Beispiele zeigen die Bedeutung der Anwendung eines Druckes von über 10 Atm. und der
Verwendung eines Katalysators.
Das Verfahren vom Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei ein Cariusrohr mit einem Volumen von 300 ecm mit
0,007 Mol Aluminiumchlorid und 0,014 Mol Phosgen beschickt und der Inhalt 64 Stunden lang bei einem Druck
von 3,8 Atm. auf 4000C erhitzt wurde. Es wurde kein Tetrachlorkohlenstoff gebildet.
Das Verfahren vom Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei das Cariusrohr mit 0,014MoI Phosgen beschickt und
anschließend 65 Stunden lang bei einem Druck von Atm. erhitzt wurde. Es wurde kein Tetrachlorkohlenstoff
gebildet.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Tetrachlorkohlenstoff, dadurch gekennzeichnet, daß Phosgen bei einem
Druck von mindestens 10 Atm. in Gegenwart eines Friedel-Crafts-Chloridkatalysators auf mindestens
200°C erhitzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Katalysator Ferrichlorid oder
Aluminiumchlorid verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch entsprechende Verkürzung
der Umsetzungszeit der Grad der Phosgen-Disproportionierung auf 25 bis 50 °/0 begrenzt wird.
®, 809 730/427 1.59
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US622284A US2892875A (en) | 1956-11-15 | 1956-11-15 | Manufacture of carbon tetrachloride |
Publications (1)
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---|---|
DE1048896B true DE1048896B (de) | 1959-01-22 |
Family
ID=24493624
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US2892875A (de) |
DE (1) | DE1048896B (de) |
GB (1) | GB818126A (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1112727B (de) * | 1959-07-31 | 1961-08-17 | Hoechst Ag | Verfahren zur Herstellung von Tetrachlorkohlenstoff durch Erhitzen von Phosgen |
Families Citing this family (3)
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GB1029262A (en) * | 1963-01-28 | 1966-05-11 | Ici Ltd | Manufacture of carbon tetrachloride |
US3406216A (en) * | 1965-11-15 | 1968-10-15 | Fmc Corp | Preparation of carbon tetrachloride from phosgene |
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1956
- 1956-11-15 US US622284A patent/US2892875A/en not_active Expired - Lifetime
-
1957
- 1957-08-10 DE DEC15306A patent/DE1048896B/de active Pending
- 1957-10-16 GB GB32271/57A patent/GB818126A/en not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1112727B (de) * | 1959-07-31 | 1961-08-17 | Hoechst Ag | Verfahren zur Herstellung von Tetrachlorkohlenstoff durch Erhitzen von Phosgen |
Also Published As
Publication number | Publication date |
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GB818126A (en) | 1959-08-12 |
US2892875A (en) | 1959-06-30 |
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