DE1048712B - Plattenwechsler zum wahlweisen Abspiel von Schallplatten - Google Patents
Plattenwechsler zum wahlweisen Abspiel von SchallplattenInfo
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Description
deutsches Mmmk Patentamt
kl.42 g 20/04
INTERNAT. KL. G 1Oj
AUSLEGESCHRIFT 1 048 712
S 37600 VIIId/42g
ANMELD ETA G: 12. FEBRUAR,Ϊ954
BEKANNTMACHUNG /'" ■
DERANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHEIFT: 15. J AN UAR 19 5 9
Die Erfindung bezieht sich auf einen Platten-. wechsler mit Wählautomatik, welcher ein Plattenmagazin
und eine Abspielvorrichtung aufweist und bei dem das Magazin und die Abspielvorrichtung
gegeneinander bewegt werden können.
Solche Plattenwechsler sind an sich bereits bekannt. Es ist ferner bereits bekanntgeworden, dabei die
Schallplatte sowohl im Magazin als auch in Abspielstellung senkrecht zu halten. .
Auch die Transportmittel zur Zuführung einer Schallplatte vom Magazin zur Abspielvorrichtung
sind Stand der Technik. Ebenfalls ist eine Anordnung vorgeschlagen worden, bei der das Magazin stillsteht
und die Abspielvorrichtung sich auf einem Wagen oder Schlitten in beiden Richtungen parallel zum
Magazin bewegt. Weiter ist ein selbsttätiger Plattenwechsler bekannt, bei dem ein Motor den Vorschub
der Abspielvorrichtung und den Antrieb der Schallplattentransportmittel
bewirkt und mit diesem über elektromagnetisch betätigte Kupplungen verbunden ist.
Es sind auch bereits schwenkbare Abspielvorrichtungen bekannt, bei denen der Tonabnehmerarm um
180° geschwenkt werden kann, so daß auch die Rückseite der Platte nach dem Schwenken des Tonabnehmers
um eine halbe Umdrehung abgespielt werden kann. Diese bekannte Vorrichtung hat den Nachteil,
daß zum Abspielen der Plattenrückseite der Plattentellermotor umgeschaltet werden muß, wozu ein umfangreicher
Umschaltmechanismus erforderlich ist. Dieser umständliche Mechanismus ergibt sich insbesondere
deshalb, weil die horizontale Achse ziemlich hoch liegt und daher eine Übersetzung für die
Auslösung der Schwenkbewegung erforderlich ist. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Vorrichtung
ist dadurch gegeben, daß der Tonabnehmerarm dabei um eine horizontale Drehachse geschwenkt wird, so
daß in der einen Stellung das Gewicht des Tonabnehmers auf der Platte aufliegt.
Die Erfindung bezweckt die Vermeidung der Nachteile der bisher bekannten Vorrichtungen mit schwenkbarem
Tonabnehmerarm. Weiterhin will die Erfindung die Änderung der Drehrichtung des Plattentellermotors
vermeiden. Die Erfindung löst dies dadurch, daß die Abspiel vorrichtung um den lotrechten
Schwenkzapfen wahlweise um 180° verschwenkt wird, je nachdem die Vorder- bzw. Rückseite der Schallplatte
abgespielt werden soll. Durch die gleichzeitige Drehung von Plattenteller und Tonabnehmerarm
bleiben die relativen räumlichen Lagebeziehungen zwischen Planteller und Tonabnehmerarm erhalten,
so daß sich eine Umschaltung der Drehrichtung des Plattentellermotors und eine Änderung der Tonarmsteuerung
erübrigt. Hierdurch ergibt sich eine Einsparung von Umschaltelementen. Ferner braucht 3er
Plattenwechsler zum'wahlweisen Abspiel
von Schallplatten
Anmelder:
Fort.Pitt Industries, Incorporated, Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
■ Vertreter: \
Dipl.-Ing. F. Weickmann und Dr.-Ing. A. Weickmann,
Patentanwälte, München 2, Brunnstr. 8/9
Beanspruchte Priorität: Belgien vom 12. Februar, 8. April und 18. September 1953
Marcel Staat, Brüssel, ist als Erfinder genannt worden
Motor bei dem Plattenwechsel nicht erneut beschleunigt zu werden. Es herrschen also für beide Plattenseiten die gleichen Abspiel Verhältnisse.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung
erfolgt die Drehung der-Abspielvorrichtung um eine gemeinsame vertikale'Achse', die im unteren Teil des
Plattenspielergehäuses liegt, so daß sich eine einfache
Bewegungsübertragung ergibt.
Ferner sind gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung Mittel vorgesehen, welche am
Ende der Bewegung des Wagens oder Schlittens in:
der einen oder der anderen Richtung wirksam werden, um die Abspiel vorrichtung um etwa eine halbe
Umdrehung zu schwenken. >
Die Erfindung bietet somit gegenüber den bisher
bekannten Anordnungen wesentliche Vorteile. ' :
Der erfindungsgemäße Plattenspieler ermöglicht einen gedrängten und betriebssicheren Aufbau sowie
einen schnellen und sicheren Plattenwechsel bei leichter Einstellbärkeit eines gewünschten Titels.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an Ausführungsbeispielen
schematisch veranschaulicht. Es bedeutet-..,
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Oberteils des Gerätes, wobei einzelne Teile zwecks besserer
Veranschaulichung geschnitten sind,
Fig. 2 einen Querschnitt des Mechanismus gemäß Linie 2-2 in Fig. 3, ' ' " / ■■■"''
Fig. 3 einen Grundriß des Mechanismus von unten gesehen,
Fig. 4 und 5 perspektivische Ansichten der Wiedergabevorrichtung,
Fig. 6 einen teilweisen Querschnitt der Wiedergabevorrichtung und zugehöriger Teile, in der gleichen
Richtung gesehen wie Fig. 2, wobei der Schnitt unregelmäßig verläuft,
' '. Fig. 7 eine Skelettansicht von Teilen der Wiedergabevorrichtung
zur Darstellung ihrer gegenseitigen Anordnung,
Fig. 8 einen Grundriß der Wiedergabevorrichtung, wobei einige: Teile weggelassen sind und die anderen
Teile in ihrer Stellung zwecks Plattenwiedergabe dargestellt sind,
, Fig. 9 eine ,Schnittansicht durch den Plattenteller
mit einer Platte, welche soeben auf demselben festgelegt wird, ..
Fig. 10, 11 und 12 ähnliche Teilansichten zur Darstellung aufeinanderfolgender Stufen der Festlegung
der Platten auf dem Plattenteller,
Fig. 13 eine teilweise Ansicht zur Darstellung des Auslöseschalters der Wiedergabevorrichtung und der
zu diesem gehörenden Teile,
Fig. 14 eine teilweise perspektivische Ansicht zur Darstellung.des Mechanismus, welcher den Wählhebel
betätigt,
Fig. 15 einen teilweisen Grundriß von unten zur Darstellung des .auf dem Schlitten befindlichen, die
Zu- und Rückführung der Schallplatten vom und zum Plattenspeicher bewirkenden Mechanismus,
Fig. 16 eine ähnliche Ansicht unter Darstellung des Hauptteiles des Schlittens sowie seiner vorderen Verlängerung
und der Teile, welche zusammenwirken, um den Schlitten in ausgewählten Stellungen festzulegen,
Fig. 17 eine teilweise Schnittansicht gemäß Linie 17-17 der Fig. 16,
Fig. 18 einen teilweisen Grundriß von unten, ähnlich einem Teil von Fig. 16, mit dem zur Auswahl von
Schallaufzeichnungen auf den anderen Seiten der Schallplatten vorgesehenen Wählmechanismus,
Fig. 19 und 20 perspektivische Teilansichten der unteren Seite der Maschine zur Darstellung der Arbeit
der Wählelemente und ihrer Zusammenwirkung mit dem Schlitten,
■ Fig. 21 einen Grundriß von unten in vergrößertem Maßstabe zur Darstellung des Zusammenwirkens der
Wählknaggen des Schlittens mit den Wählgliedern, : Fig. 22 einen Grundriß von unten zur Darstellung
des Mechanismus, welcher die Wiedergabevorrichtung antreibt und die Bewegung der Schallplatte von .und
zur Wiedergabevorrichtung bewirkt, wobei der Mechanismus in der Stellung zwecks Querverschiebung
der.Wiedergabevorrichtung dargestellt ist, : Fig. 23 einen ähnlichen Teilschnitt zur Darstellung
des Zustandes des Mechanismus während der Wiedergabe' einer Schallplatte in Bereitschaftsstellung
zum Antrieb des Schallplattenbewegungsmechanismus zwecks Rückführung der Platte in den Plattenspeicher,
Fig. 24 eine umgekehrte Seitenansicht unter Darstellung der Mittel zur genauen Festlegung des Schlittens
mit Bezug auf eine Platte,
Fig. 25 einen teilweisen Grundriß zur Veranschaulichung des Mechanismus zum Ausklinken des Solenoidankers,
um den Wiederbeginn der Bewegung des Plattenspielers auszulösen, und
Fig. 26 das Schaltschema.
Fig. 26 das Schaltschema.
Gemäß den Zeichnungen und insbesondere gemäß Fig.l besteht der Plattenwechsler aus einem Gehäuse 1,
einer Grundplatte 2, auf welcher der'Mechanismus" angeordnet ist, einem Plattenspeicher. 3 und einer
Wiedergabeeinrichtung 4. An der Vorderseite des Gehäuses bzw. Schränkes ist eine Programmtafel 5 vorgesehen.
Eine transparente Haube 6 umgibt den Plattenspeicher, die Wiedergabevorrichtung und andere
Teile. Auf der Vorderseite des Schränkes ist ein drehbarer Steuerknopf 7 vorgesehen, welcher einen Wählknopf
8 umgibt. Der untere Teil des Schränkes kann in künstlerischer Form ausgebildet sein und ist mit
ίο einer vergitterten Öffnung 9 versehen, hinter welcher
der Lautsprecher angeordnet ist. Die Wiedergabevorrichtung 4 ist mittels eines Schwenkzapfens 10 auf
einem Schlitten 11 (Fig. 1) angeordnet, der auf der Unterseite der Grundplatte 2 sitzt. Der. Schlitten ist
auf einer Längsstange 12 beweglich geführt und mit einer Rolle 12' versehen, welche auf einer auf der
Unterseite der Grundplatte starr angeordneten Schiene 13 läuft. Eine in Längsrichtung angeordnete Leitspindel
14, welche in Lagern auf der Unterseite der Grundplatte angeordnet ist, greift in ein Mutterstück
15 des Schlittens 11 ein, so daß bei Drehung der Schraube 14 in einer Richtung der Schlitten 11 in
einer' bestimmten Richtung an dem Plattenspeicher entlangbewegt wird» und umgekehrt. Der Schwenkzapfen
10 erstreckt sich durch einen Längsschlitz 25 in der Grundplatte 2.
Der Schwenkzapfen 10 ist fest mit der Grundplatte der Wiedergabevorrichtung 4 und mit einem Ritzel 16
verbunden, welches in einer Vertiefung auf der Unterseite des Schlittens 11 angeordnet ist. Zwei in Längsschlitzen
in der Unterseite des Schlittens 11 angeordnete Zahnstangen 17 kämmen mit dem Ritzel 16. Zwei
bogenförmige Schnappfedern 18 sind mit diametral einander gegenüberstehenden Stiften 19 des Ritzels 16
und mit diametral einander gegenüberstehenden Stiften 20 des Schlittens 11 verbunden. Zwei einstellbare
Stifte 21, welche an den beiden Enden der Grundplatte 2 angeordnet sind/sind so ausgebildet, daß sie
mit einer der Zahnstangen 17 in Eingriff gelangen können, so daß, wenn der Schlitten sich nach links
bewegt, wie aus Fig. 3 ersichtlich, die obere oder rückwärtige Zahnstange 17 mittels des linken Stiftes 21
das Ritzel 16, von unten gesehen, im Uhrzeigersinn dreht und die Wiedergabevorrichtung 4 um etwa 180°
geschwenkt wird. Diese Schwenkung wird durch die Federn 18 vollendet, nachdem diese ihren toten Punkt
überwunden haben. Die endgültige Abspielstellung der Wiedergabevorrichtung 4 ist erreicht, wenn einer der
Kontakte 22 der Zahnstangen 17 die feststehenden Kontakte 23 des Schlittens 11 berührt. Die Anschläge
23 sind in geeigneter Weise als Schultern an Plätten
23' vorgesehen, welche an dem Schlitten 11 befestigt sind, die Zahnstangen 17 untergreifen und dieselben
in ihren Stellungen halten.. Es ist aus Fig. 3 ersicht-Hch,
daß die Federn 18/ welche die Neigung haben, sich in die Strecklage zu bewegen, in beiden Wiedergabestellungen
der Wiedergabevorrichtung 4 den jeweiligen Kontakt 22 in Berührung mit dem entsprechenden
Kontakt 23 halten. Zwei Stifte 24, welche kürzer sind als die Stifte 21, sind so angeordnet, daß
sie in die untere oder vordere Zahnstange 17 der Fig. 3
eingreifen. Wenn einer der Stifte 21 die obere Zahnstange 17 betätigt, wird die Wiedergabevorrichtung
um etwas mehr als 90° geschwenkt und bringt die Federn 18 über den Totpunkt hinweg. Die Federn 18
haben dann das Bestreben, die Wiedergabevorrichtung um den Rest der 180° zu schwenken. Der benachbarte
Stift 24 ist So angeordnet, daß er in die vordere Zahn stangen eingreift, bevor die Wiedergabevorrichtung.
um volle 180° geschwenkt ist. Die Federn 18 vollenden
diese Drehung, wenn die umgekehrte Bewegung des Schlittens 11 die vordere Zahnstange 17 von dem zugehörigen
Stift 24 wegbewegt. Auf diese Weise wird jede Halbschwenkung der Wiedergabevorrichtung 4
an jedem Ende ihrer Bewegung ohne übermäßigen Stoß oder Schnappen bewirkt.
Der Schwenkzapfen 10 springt durch den Längsschlitz 25 in der Grundplatte 2 nach oben vor und ist
auf der Wiedergabevorrichtung 4 starr befestigt, welche oberhalb der Grundplatte angeordnet ist. Die
Tonabnehmerleitung, die Schaltleitungen und die Antriebsstromkabel können durch eine Bohrung 26 in
dem Schwenkzapfen 10 nach unten geführt sein.
Die Wiedergabevorrichtung 4 (Fig. 4) besteht aus einer Grundplatte 27 mit einer nach oben gerichteten
Wandung 28. Die Wandung 28 trägt ein Lager 29 für einen Plattenteller 30, welcher auf einer horizontalen
Achse gelagert ist. Die Wand 28 trägt einen Motor 31, dessen Welle 32 durch die Wandung 28 hindurch vorspringt
und den Rand eines verhältnismäßig großen Gummirades 33 berührt. Das Rad 33 ist auf einem
Lenker 33 α angeordnet (Fig. 2), welcher mittels einer Schlitz-Stift-Verbindung an der Wandung 28 befestigt
ist. Eine Feder 33 b, welche an dem Lenker 33 α und an der Wandung 28 befestigt ist, drückt das Rad 33
und ein kleines Gummirad 34, welches mit dem Rad 33 fest verbunden ist, gegen die Welle 32 und den
Rand des Plattentellers 30. Der Plattenteller wird dadurch in der richtigen Richtung zum Abspielen der
Schallplatten angetrieben.
Unterhalb des Lagers 29 trägt die Wandung 28 einen horizontalen Rahmen 35, auf welchem eine
Wippe 36 befestigt ist, welche frei um eine senkrechte Achse schwenkbar ist (Fig. 4 und 5). Zwei an dem
Rahmen 35 befindliche Anschläge 37 (Fig. 6) begrenzen die äußersten Stellungen des Teiles 36, und
eine Schnappfeder 38, welche an dem Teil 36 und dem Rahmen 35 befestigt ist, dient dazu, um den Teil 36
in die eine oder die andere seiner Endstellungen zu drücken. Die äußersten Enden des Teiles 36 sind nach
oben gebogen, und auf diesen Enden sind zwei Knaggen bzw. Anschläge 39 und 40 schwenkbar angeordnet.
Diese Knaggen sind auf den Enden in der Weise schwenkbar, daß sie durch Schwerkraft nach unten
hängen. An den Enden können geeignete Anschläge 41 angebracht sein, um die Bewegung dieser Knaggen
nach außen zu begrenzen. Diese Knaggen sind im wesentlichen rechteckig in ihrer Form, wobei ihre unteren
horizontalen Teile 42 und 43 nach der rückwärtigen Fläche des Drehtellers 30 hin vorspringen. Diese
rückwärtige Fläche ist mit einer ringförmigen Vertiefung 44 (Fig. 8) versehen und der eine oder andere
der Teile 42 ~bzw. 43 ist innerhalb dieser Vertiefung angeordnet, je nach der Lage der Wippe 36. Radial
nach innen, von der Vertiefung 44 aus gesehen, ist der Drehteller mit einem Nocken 45 versehen, welcher
in Uhrzeigerrichtung, d. h. in der Abspielrichtung, bei Drehung des Plattentellers im Durchmesser zunimmt.
Demzufolge berührt der Teil 43, wenn er sich in der Vertiefung 44 befindet und radial nach innen geschwenkt
wird, den Nocken 45, und die Wippe 36 wird im Uhrzeigersinne, von oben gesehen, geschwenkt.
Andererseits wird der Vorsprung 42, wenn er sich in der Vertiefung 44 befindet und in bezug auf den
Plattenteller radial nach innen geschwenkt wird, in Berührung mit dem Nocken 45 gebracht mit dem Ergebnis,
daß die Wippe 36, in Richtung entgegen dem Uhrzeiger von oben gesehen, in ihre andere Endstellung
kippt. Die Innenkante des Nockens 45 ist mit einer Lippe 45' versehen (Fig. '8), ;so daß die Vorsprünge
42 und 43 zwecks völliger Betätigung durch den Nocken 45 in Berührung mit demselben gehalten
werden.
Auf einer horizontalen Achse der Wandung 28 ist ein Winkelhebel 46 schwenkbar. Sein nach oben gerichteter Arm trägt einen Federdraht 47, welcher ausreichend'
weit nach oben vorspringt, um den Teil 42 zu berühren. Sein unterer horizontaler Arm trägt
einen nach außen gerichteten Stift 48, welcher sich
ίο über die Spielstellung der Schallplatte hinaus erstreckt. Eine Feder 49 hält den Stift 48 in einer angehobenen
Stellung, so daß der Federdraht 47 von dem Teil 42 abgehalten und der nach oben gerichtete Arm
des Winkelhebels 46 gegen einen Anschlag 50 gedrückt wird. Wie nachstehend beschrieben, bewegt sich ein
Schallplattenüberführungsteil 51 nach unten, wenn eine Schallplatte dem Drehteller zugeführt wird. Während dieses Vorganges drückt der Überführungsteil 51
den Stift 48 nach unten (Fig. 6) und schwenkt den Federdraht 47 herum, so daß dieser sich gegen den
Vorsprung 42 legt, wodurch dieser mit dem Nocken 45 in Übereinstimmung gebracht wird. Dieser Nocken
wirft demzufolge die Wippe 36 im Gegenuhrzeigersinne, von oben gesehen, herum.
Wie in Fig. 2 und 4 dargestellt, ist der Draht 47
von der Achse des Plattentellers weggebogen oder gewölbt. Wenn dieser Draht sich nach innen bewegt, um
sich gegen den Vorsprung 42 zu legen, so ist die Bewegungsrichtung
derart, daß der Draht die Neigung besitzt sich auszudehnen, so daß die erforderliehe Anlage
des Vorsprunges 42 an dem Nocken 45 sichergestellt ist. Andererseits drückt die Feder 49, wenn
der Draht 47 sich auf der Innenseite des Vorsprunges 42 befindet und der Teil 51 sich von dem Zapfen 48
abhebt, den Draht 47 gegen die Innenseite des Vor-Sprunges 42. Hierdurch wird die wirksame Länge der
Feder 47 verkürzt, so daß die Feder an dem Vorsprung 42 vorbei zur Außenseite desselben entweichen kann.
Der Tonarm 52 ist auf einem T-förmigen Teil 53 angeordnet (Fig. 5, 6 und 7). Der mittlere Sehenkel
dieses Teiles ist in einem Bauteil 54 schwenkbar befestigt, welcher auf der Grundplatte 27 frei drehbar
angeordnet ist, so daß die Tonabnehmerspitze 55 über die Platte hinwegstreichen kann. Der andere Teil des
T-förmigen Teiles 53 bildet einen Drehzapfen, auf welchem der Tonarm 52 frei schwenken und sich zur
Platte hin- und von der Platte wegbewegen kann. Eine Öffnung 56 (Fig. 2) in dem Tonarm nimmt den Mittelschenkel
des T-förmigen Teiles 53 auf und ist ausreichend groß, um eine freie Bewegung des Tonarmes
um seinen Schwerpunkt zur Platte hin und von der Platte weg zu ermöglichen. Dieser Mittelschenkel des
Teiles 53 ist in horizontaler Richtung angeordnet, und
der Tonarm 52 springt von demselben nach oben hin vor, wobei die Abtastspitze zur Sehallplatte hin gerichtet
ist. Eine leichte Feder 57, welche auf dem Teil 53 angeordnet ist, drückt den Tonarm in die Plattenabspielstellung. Der Tonarm wird durch einen Arm
58 von der Platte abgehoben und durch einen Arm 59 nach außen in die Ausgangsstellung bewegt. Die Arme
58 und 59 sind horizontal angeordnet und stehen rechtwinklig zueinander. Der Arm 58 liegt parallel
zur Schwenkachse des Tonarmes auf dem Teil 53 und ist so angeordnet, daß er gegen die »Innenseite« des
Tonarmes, also gegen die der Platte zugewandte Seite, anliegt, und der Arm 59 ist so angeordnet, daß er an
derjenigen Seite des Tonarmes anliegt, die näher zur Mitte der Schallplatte zu liegt. Die Arme 58 und 59
werden von einem Arm 60 eines U-förm'igen Teiles 61
getragen. Der andere Arm 62 des -Teiles 61 ist nach
7 8
oben gerichtet und trägt eine federnde Verlängerung platte kippt die Wippe 36 durch Zusammenwirken des
63, die mit dem Vorsprung 43 zusammenarbeitet. Das Teiles 43 mit dem Nocken 45 im Uhrzeigersinne, von
Zwischenstück des U-förmigen Teiles 61 ist in einem oben gesehen. Dadurch wird der Ausleger 74 in Ein-Lager
64 schwenkbar gelagert, das auf der Grund- griff mit der Schnecke 71 gebracht und greift in das
platte 27 angeordnet ist, um eine horizontale Achse 5 Rechtsgewinde derselben ein, so daß die Doppelfür
den U-fÖrmigen Teil zu bilden. Dieser Teil steht schnecke 71 nach außen, also von dem Plattenteller 30
durch eine Feder 65 unter. Federwirkung nach links, wegbewegt wird. Die Auswärtsbewegung der Schnecke
in Fig. 13 gesehen, so daß der Arm 58 während des 71 bewirkt die Freigabe der Schallplatte, welche zum
Abspielens der Schallplatte im Abstand von dem Ton- Plattenspeicher zurückgeführt wird. Wenn eine weiarm
52 gehalten wird. i° tere Schallplatte nach außen bewegt wird, wird der
Der U-förmige Teil 61 ist so angeordnet, daß er Stift 48 nach unten gedrückt und der Teil 42 in Eindurch
eine am unteren Ende eines Hebels 67 befind- griff mit dem Nocken 45 gebracht. Die Lippe 36 wird
liehe Rolle 66 in Richtung zum Tonarm bewegt wird. dadurch in Richtung entgegen dem Uhrzeiger herum-Der
Hebel 67 ist an einem mittleren Punkt 68 eines geschwenkt und bringt den anderen Ausleger 75 in
von der Wand 28 getragenen Lagerbockes 69 schwenk- 15 den Linksgewindegang der Doppelschnecke 71 in der
bar befestigt. Die Rolle 66 ist so angeordnet, daß sie Nähe des Endes derselben, welches dem Plattenteller
an dem Schenkel 62 in der Nähe der Schwenkachse 30 näher liegt. Demzufolge wird die Schnecke 71 zum
des U-förmigen Teiles 61 anliegt. Das obere Ende des Plattenteller 30 hinbewegt. Die Endbewegungen der
Hebels 67 trägt eine Anlagefläche 70, die koaxial zur Doppelschnecke 71 erfolgen unter einer durch Federn
Achse "des Plattentellers 30 angeordnet und so ausge- 20 94 verursachten leichten Schnappwirkung, wodurch
bildet ist, daß das Ende der Welle 84, welches über die Schnecke etwas von dem Ausleger 74 bzw. 75 freieine
darauf befindliche .Doppelschnecke 71 hinaus- kommt, welcher dieselbe gerade betätigt hat. Dadurch
reicht, gegen dieselbe anliegt. . . wird die Schnecke 71 von beiden Auslegern 74 bzw.
Die Welle 84 ist in axialer Richtung zu dem Platten- 75 frei und in einer Stellung belassen, in welcher der
teller hin und von demselben fort beweglich. Wenn sie 25 Ausleger 74 bzw. 75 bei der nächsten Schwenkbewesich
von dem Plattenteller wegbewegt, wird der Hebel gung der Wippe 36 richtig eingreifen kann.
67 geschwenkt, so daß die Rolle 66 den U-förmigen In der Nähe des unteren Endes des Hebels 67 ist
Teil 61 zum Tonarm 52 hinbewegt. Während des ein Arm 76 schwenkbar angeordnet, welcher mittels
ersten Teiles dieser Bewegung liegt der Arm 58 gegen einer Feder 77 nach unten gegen einen Anschlag 78
die »Unterseite« des Tonarmes, also die zur Platte 30 gedruckt wird, der von einem Lagerbock 79 getragen
hin gerichtete Seite an, und hebt den Abtaststift von wird. Der Lagerbock 79 sitzt auf der Grundplatte 27
der Schallplatte ab. Eine weitere Bewegung des U-för- und bildet ein Schwenklager für ein zweckmäßig aus
migen Teiles 61 bringt dessen Arm 60 in Berührung Isoliermaterial bestehendes Steuerglied 80, dessen
mit einer Nockenfläche 72, die so angeordnet ist, daß oberes Ende zu dem Arm 76 hin gerichtet ist. Das
durch die fortgesetzte Verschiebung des U-förmigen 35 Steuerglied 80 ruht auf einem Arm eines Schalters 81,
Teiles dieser nach außen bewegt wird, so daß der Arm der normalerweise offen ist. Ein von dem Lagerbock
59 den Spielarm in die Ausgangsabspielstellung nach 79 getragener Anschlag 82 begrenzt die Bewegung des
außen bewegt. Sobald die Welle 84 wieder in Rieh- Steuergliedes 80 in Richtung entgegen dem Uhrzeiger,
tung auf den Plattenteller 30 hin betätigt wird, be- Eine auf dem Arm 76 angeordnete, nach unten gerichwegt
sich der U-förmige Teil unter Wirkung der Feder 40 tete Knagge 83 liegt an dem oberen Ende des Steuer-65
in der Weise, daß. der Arm 58 von dem Tonarm gliedes 80 an. Während des Abspielens einer Schallweggezogen
wird und so der Abtaststift 55 die Schall- platte befindet sich die Knagge 83 jenseits des oberen
platte in der Anfangsspielstellung zu berühren vermag. Endes des Steuergliedes 80. Bei Beendigung des Ab-Hierbei
bewirkt eine Feder 73 (Fig. 13), daß die An- spielens einer Schallplatte bewegt sich die Doppellagefläche
70 der Welle 84 folgt, um die Rolle 66 von 45 schnecke 71 von dem Plattenteller 30 weg, schwenkt
dem U-förmigen Teil 61 abzuheben. Dadurch wird der den Hebel 67, so daß der Tonarm 52 von der Schall-U-förmige
Teil bis auf die Berührung seines Armes platte abgehoben wird, und bewegt denselben in die
59 mit der Seite des Tonarmes und der leichten Rei- bei Beginn des Abspielens vorhandene Stellung. Hierbungswirkung
der Feder 65 freigegeben. Demzufolge bei wird ferner die Knagge 83 in der Weise bewegt,
wird während des Abspielens einer Schallplatte der 50 daß das Steuerglied 80 im Uhrzeigersinne geschwenkt
Federdraht 63 zu dem Vorsprung 43 hin mitgenommen, wird und den Schalter 81 schließt. Die Art und Weise,
und bei Beendigung des Abspielens' der Schallplatte in welcher das Schließen dieses Schalters 81 die Rückverschiebt die Feder 63 den Vorsprung 43 in den Weg förderung der abgespielten Schallplatte in den Plattendes Nockens 45, wodurch die Wippe 36 im Uhrzeiger- speicher in Gang setzt, wird nachstehend beschrieben,
sinne, von oben gesehen, kippt. 55 Die Knagge 83 gibt das Steuerglied 80 frei und er-Die
Bewegung der Welle 84 zum Plattenteller 30 möglicht die Schließung des Schalters 81. Wenn eine
hin, dient dazu, eine abzuspielende Schallplatte auf neue Schallplatte auf den Plattenteller aufgelegt wird,
dem Plattenteller festzuhalten, und die Bewegung der wird der Arm 76 in entgegengesetzter Richtung geWelle
84 von dem Plattenteller 30 weg dient dazu, die schwenkt, ohne den Schalter 81 zu beeinflussen, wegen
abgespielte Platte freizugeben. Die Welle 84 ist mit 60 des Anliegens des Steuergliedes 80 an dem Anschlagdem
Plattenteller 30 derart verbunden, daß sie sich 82 (Fig. 13). Die Knagge 83 bewegt sich einfach über
mit demselben zusammen dreht. Die Wippe 36 ist mit das Ende des Steuergliedes 80.
zwei nach oben stehenden Auslegern 74 und 75 (Fig. 8) Die Doppelschnecke 71 ist fest auf einer Welle
versehen, die so angeordnet sind, daß sie einerseits angeordnet, welche in der Nabe 85 des Plattentellers
mit dem Rechtsgewinde und andererseits mit dem 65 30 verschiebbar ist. Eine Stellschraube 86 greift in.
Linksgewinde der . Doppelschnecke 71 zusammen- einen Schlitz 87 der Welle 84 und bewirkt, daß sich
wirken, welche fest' auf der Welle 84 angeordnet ist. die Welle mit dem Plattenteller 30 dreht (Fig. 9). Am
Die Schnecke 71 ist »eingeschaltet«, d. h. näher dem äußeren Ende trägt die Welle 84 eine Kappe 88 mit
Plattenteller 30, wenn eine Schallplatte abgespielt einem Durchmesser, der etwas kleiner ist als die Öff-
wird. Bei Beendigung des Abspielens einer Schall- 70 nung 89 einer abzuspielenden Schallplatte. Diese:
9 10
Kappe ist mit ,abgerundeten Ecken, versehen, damit glied .,ist.-mit-zwei' nach unten gerichteten Schenkeln
die Kappe leicht in die mittlere öffnung einer Schall- lli und 112 versehen, von denen je einer auf jeder
platte hineinzugleiten vermag. Die Kappe 88 ist mit Seite-der Schiene 106 angeordnet ist, um eine bemehreren
radialen Schlitzen 90 versehen, in deren grenzte Bewegung des Wählgliedes von der normalen
jedem eine Klaue 91 sitzt. Jede Klaue 91 ist bei 92 5 Wählstellung und umgekehrt zu ermöglichen. Die
auf geeigneten Teilen der Kappe 88 schwenkbar an- Oberseite der Schiene 106 besitzt die Form eines umgeordnet.
Die Welle 84 trägt eine koaxiale Scheibe 93. gekehrten V. Jedes Wählglied ist mit einer Feder 113
Mit jeder Klaue 91 und der Scheibe 93 ist eine Kipp- versehen, welche in die V-Form eingreift, um das
feder 94 verbunden. Jede Klaue ist mit einem in die Wählglied in seiner normalen oder in seiner Wähl-Schallplatte
eingreifenden bogenförmigen Teil 95 und io stellung zu halten. Die Wählglieder 103 sind an der
einem 3etätigungsvorsprung 96 versehen. Wenn die Rückseite mit Vorsprüngen 114 und die Wählglieder
Welle 84 durch die Doppelschnecke 71 nach innen be- 104 sind in ähnlicher Weise mit Vorsprüngen 115 verwegt
wird, werden die Kappe 88 und die Klaue 91 in sehen. Die Vorspränge 114 sind in einer höheren
die zentrale Öffnung 97 des Plattentellers 30 zurück- Ebene angeordnet als die Vorsprünge 115. Die Vorgezogen,
so daß eine Schallplatte von dem Platten- 15 Sprünge 114 und 115, welche zu einer Schallplatte geteiler
freigegeben wird. Wenn die Welle 84 durch die hören, sind in waagerechter Richtung gegeneinander
Doppelschnecke 71 nach außen bewegt wird, bewegt versetzt, um ihre äußersten Enden im wesentlichen in
sich die Kappe 88 nach außen durch die Mittelöfrnung die gleiche senkrechte Ebene zu bringen.
89 einer Schallplatte, welche mit dem Plattenteller Die Wählglieder 103 und 104 sind so angeordnet, übereinstimmt. Die bogenförmigen Teile 95 der 20 daß sie mittels eines Hebels 116 von der normalen in Klauen 91 werden ebenfalls durch die Mittelöffnung die Wählstellung bewegt werden können, welcher auf der Schallplatte hindurchgeführt. In der Nähe des einem Steuerglied 117 (Fig. 19) schwenkbar ange-Endstadiums der Auswärtsbewegung der Welle 84 ordnet ist. Dieses Steuerglied 117 ist auf Längsstangen legen sich die Betätigungsvorsprünge 96 der Klauen 118 und 119 verschiebbar angeordnet, so daß der an eine nach innen gerichtete Lippe 98 der Vertiefung 25 Hebel 116 mit irgendeinem Wählglied 103 oder 104 97, so daß die Klauen um ihre Drehpunkte geschwenkt in Übereinstimmung gebracht werden kann. Eine werden und bewirken, daß die die Schallplatte er- Feder 120 erteilt dem Hebel 116 eine Vorspannung in greifenden Teile 95 sich an mehreren um die Mittel- der von den Wählgliedern 103 und 104 weg weisenden öffnung herum liegenden Punkten gegen die äußere Richtung nach vorn. Das obere Ende des Hebels 116 Fläche der Schallplatte anlegen. Die Kippfedern 94 30 greift durch einen Schlitz 121 in der Grundplatte 2 halten den Druck auf die Klauen 91 aufrecht und sowie durch einen Ausrichtungsschlitz 122 in einer halten dieselben in Greiflage, solange die Kappe 88 Leiste 123, die auf der oberen Seite der Grundplatte 2 sich in ihrer äußeren Stellung befindet. Sobald die angeordnet ist (Fig. 1, 9 und 14). Die Leiste 123 ist Kappe 88 wieder nach innen bewegt wird, schwenken so ausgebildet, daß sie eine kleine Rückwärts- und die Klauen in die entgegengesetzte Richtung herum 35 Vorwärtsbewegung ausführen kann, und an jedem und geben die Schallplatte frei, und die Klauen und Ende mit einem Schlitz 124 versehen, durch welchen die Kappe 88 werden in die innerhalb der Schall- ein Bolzen 125 in der Grundplatte 2 befestigt ist. In plattenauflagefläche 99 des Plattentellers 30 Vertie- der Nähe jedes der beiden Enden ist die Leiste 123 fung 97 zurückgezogen. mit Öffnungen 126 versehen, innerhalb deren die
89 einer Schallplatte, welche mit dem Plattenteller Die Wählglieder 103 und 104 sind so angeordnet, übereinstimmt. Die bogenförmigen Teile 95 der 20 daß sie mittels eines Hebels 116 von der normalen in Klauen 91 werden ebenfalls durch die Mittelöffnung die Wählstellung bewegt werden können, welcher auf der Schallplatte hindurchgeführt. In der Nähe des einem Steuerglied 117 (Fig. 19) schwenkbar ange-Endstadiums der Auswärtsbewegung der Welle 84 ordnet ist. Dieses Steuerglied 117 ist auf Längsstangen legen sich die Betätigungsvorsprünge 96 der Klauen 118 und 119 verschiebbar angeordnet, so daß der an eine nach innen gerichtete Lippe 98 der Vertiefung 25 Hebel 116 mit irgendeinem Wählglied 103 oder 104 97, so daß die Klauen um ihre Drehpunkte geschwenkt in Übereinstimmung gebracht werden kann. Eine werden und bewirken, daß die die Schallplatte er- Feder 120 erteilt dem Hebel 116 eine Vorspannung in greifenden Teile 95 sich an mehreren um die Mittel- der von den Wählgliedern 103 und 104 weg weisenden öffnung herum liegenden Punkten gegen die äußere Richtung nach vorn. Das obere Ende des Hebels 116 Fläche der Schallplatte anlegen. Die Kippfedern 94 30 greift durch einen Schlitz 121 in der Grundplatte 2 halten den Druck auf die Klauen 91 aufrecht und sowie durch einen Ausrichtungsschlitz 122 in einer halten dieselben in Greiflage, solange die Kappe 88 Leiste 123, die auf der oberen Seite der Grundplatte 2 sich in ihrer äußeren Stellung befindet. Sobald die angeordnet ist (Fig. 1, 9 und 14). Die Leiste 123 ist Kappe 88 wieder nach innen bewegt wird, schwenken so ausgebildet, daß sie eine kleine Rückwärts- und die Klauen in die entgegengesetzte Richtung herum 35 Vorwärtsbewegung ausführen kann, und an jedem und geben die Schallplatte frei, und die Klauen und Ende mit einem Schlitz 124 versehen, durch welchen die Kappe 88 werden in die innerhalb der Schall- ein Bolzen 125 in der Grundplatte 2 befestigt ist. In plattenauflagefläche 99 des Plattentellers 30 Vertie- der Nähe jedes der beiden Enden ist die Leiste 123 fung 97 zurückgezogen. mit Öffnungen 126 versehen, innerhalb deren die
Auf der Grundfläche 27 ist ein Ständer 100 (Fig. 4) 40 Enden von zwei Armen 127 liegen, welche sich radial
angeordnet, der an seinem oberen Ende einen bogen- von einer Längswelle 128 aus erstrecken. Die Welle
förmigenTeil 101 trägt, welcher als Anlagefläche bzw. 128 ist auf Lagerböcken 129 drehbar gelagert, welche
Führung für die an dem Plattenteller festgelegte, oder auf der Grundplatte 2 befestigt sind. Bei Drehung der
von diesem freigegebene Schallplatte dient. Der Teil Welle 128 in einer Richtung bewegt sich die Leiste
101 besitzt zwei Enden 102, die im wesentlichen in 45 123 rückwärts, entgegengesetzt vorwärts. An einem
einer horizontalen, durch die Achse des Plattentellers Ende trägt die Welle 128 einen Arm 130, welcher mit
30 gehenden Ebene angeordnet sind. Die Enden 102 dem Anker einer Solenoidspule 131 verbunden, ist,
des horizontalen Teiles sind in ausreichendem Ab- Wenn die Solenoidspule 131 erregt wird, wird die
stand von dem Plattenteller 30 angeordnet, um zu er- Leiste 123 rückwärts bewegt, während eine Feder an
möglichen, daß eine Schallplatte sich frei zwischen 50 dem Anker ihre Rückkehr in Vorwärtsrichtung be-
den Enden 102 und der Schallplattenauflagefläche 99 wirkt, sobald die Solenoidspule 131 nicht mehr erregt
des Plattentellers bewegen kann. ist. Die Vorderkante des Schlitzes 122 ist mit V-för-
Für jede Seite jeder Schallplatte des Platten- migen Vertiefungen versehen, welche den gleichen
Speichers (Fig. 16 bis 21) ist ein besonderes Wählglied Abstand besitzen wie die Wählglieder, welche mit
103 bzw. 104 vorgesehen. Die Wählglieder 103 ent- 55 den V-förmigen Vertiefungen zusammenwirken. Dem-
sprechen der einen Seite der Schallplatten, und die zufolge wird der Hebel 116, wenn er sich etwas außer-
Wählglieder 104 entsprechen der anderen Seite der halb der Eingrifxslage mit einem Wählglied 103 oder
Schallplatten. Diese Wählglieder sind auf zwei Längs- 104 befindet, durch sein Eingreifen in eine der V-för-
schienen 105 und 106 befestigt, die an der Unterseite migen Vertiefungen richtig ausgerichtet, um die Be-
der Grundplatte 2 angeordnet sind, und da für jede 60 tätigung des entsprechenden Wählgliedes sicherzu-
Schallplatte zwei Wählglieder vorgesehen sind, ist der stellen, wenn die Leiste 123 rückwärts bewegt wird.
Abstand zwischen denselben gleich der Hälfte des Ab- Das Steuerglied 117 ist mit einer Kette 132 verbunden,
Standes der Schallplatten des Plattenspeichers. Dieser welche über lose Kettenräder 133 an jeder- Seite der
Abstand wird während des Eintretens von oberen und Maschine und über ein Kettenrad 134 läuft, welches
unteren Teilen der Wählglieder 103 und 104 in Quer- 65 auf der hohlen Muffe der Handbetätigungsvorrich-
schlitze 107 und 108 der Schienen 105 und 106 auf- tung7 angeordnet ist, so daß auf diese Weise beim
rechterhalten. Innerhalb jedes Schlitzes 107 ist die Drehen des Schaltteiles 7 der Hebel 116 in die Wähl-
Schiene.105 mit einem Drehzapfen 109 versehen, wel- stellung in bezug auf eines der Wählglieder 103 oder
eher sich in eine V-förmige Vertiefung 110 am oberen 104 gebracht werden kann. Der Knopf 8 wird durch
Ende jedes Wählgliedes hinein erstreckt. Jedes Wähl- 70 Federkraft nach außen gedrückt. Wenn er entgegen
der Federkraft nach innen gedrückt wird, bewirkt er das Schließen eines Schalters 135 zur Erregung der
Solenoidspule 131, welche das Wählglied 103 bzw. 104 in ausgerichteter Lage mit dem Hebel 116 in die
Wählstellung bewegt.
Die Programmtafel 5, welche auf der Vorderseite der Maschine angeordnet ist, trägt die Titel der auf
beiden Seiten der Schallplatten befindlichen Schallaufzeichnungen.
Diese Programmtafel ist mit kleinen
Richtung gegen die eine oder die andere von zwei Anlageflächen 153 zu legen vermag. Auf diese Weise
wird der Teil 147 am Ende des Schlittenweges nach rechts in die eine Grenzstellung und am Ende des
5 Schlittenweges nach links in die andere Grenzstellung geschwenkt. Der Schwenkteil 147 ist mit zwei Knaggen
bzw. Anschlägen 154 und 155 versehen, welche so angeordnet sind, daß sie mit den Vorsprüngen 114
und 115 der Wählglieder 103 bzw. 104 zusammen-
Fenstern 137 aus transparentem oder lichtdurchschei- io wirken. Zu diesem Zwecke ist die Knagge 155 in einer'
nendem Material versehen, die vorzugsweise in meh- tieferen horizontalen Ebene als die Knagge 154 angereren
schrägen Reihen angeordnet sind. Die Anord- ordnet. In einer Grenzstellung der Wippe 147 liegt die
nung ist derart, daß für jeden Titel ein Fenster 137 Knagge 155 so, daß sie mit dem Vorsprung 115 zuvorgesehen
ist. Der Längsabstand der Fenster 137 ist sammenwirkt. Durch Drehen der Wippe 147 in eine
der gleiche wie der Abstand der Wählglieder 103 und 15 ihrer Grenzstellungen wird die Knagge 155 von dem
104. Eine Leiste 136 ist auf dem Teil 117 in der Weise Vorsprung 115 zurückgezogen und bringt die andere
befestigt, daß sie sich von der Oberseite zur Unter- Knagge 154 in die Wirkstellung mit dem Vorsprung
seite der Programmtafel 5 erstreckt, hinter welcher 114 eines der Wählglieder 103, welches sich gerade in
sie angeordnet ist. Diese farbige, durchsichtige Leiste seiner Wählstellung befinden mag. Wenn die Knagge
ist durch eine Fluoreszenzlampe 138 hell erleuchtet, 20 154 oder die Knagge 155 gegen einen Vorsprung 115
welche sich in Längsrichtung nach oben hinter der bzw. 114 stößt, wird der Hebel 143 nach rückwärts
Programmtafel 5 erstreckt. Um eine Schallaufzeich- verstellt und schließt den Schalter 142. Wie nachnung
auszuwählen,-wird, der Steuerteil 7 gedreht, bis stehend beschrieben, beendet die Schließung des
das entsprechende Fenster 137 mit Licht von. der Schalters 142 den Weg des Schlittens 11. Die Schluß-Farbe
der Kunststoffleiste 136 erleuchtet wird. Da- 25 bewegung des Schlittens beläßt den Arretiervorsprung
durch wird der Hebel 116 in die ausgerichtete Lage 114 oder 115 in ausgerichteter Lage mit der ebenen
bzw. in Wirkstellung, in bezug auf das entsprechende Fläche 156 bzw. 157, gegenüber der Arretierknagge
Wählglied 103 bzw.: 104 gebracht. Der Knopf 8 wird 154 bzw.. 155 (Fig. 16, 18 und 21). Demzufolge wird,
nun niedergedrückt, wodurch der Hebel 116 das ent- sobald der Hebel 143 in der nachstehend beschriebenen
sprechende Wählglied in die Wählstellung bewegt. 30 Weise nach vorn bewegt wird, das Arretierwählglied
Eine Stange 139 ist in der .Weise schwenkbar ange- 103 oder 104 in seine normale Nichtwählstellung zuordnet,
daß ihre Hauptlänge den Innenseiten der rückgeführt. Die Betätigung des Hebels 143 in Vor-Wählglieder
103 und .104 gegenübersteht. Wenn ein \värtsrichtung wird durch eine Klaue 158 bewirkt,
oder mehrere.der Wählglieder 103 bzw. 104 sich in Diese Klaue ist schwenkbar mit einem Hebel 159 verder.
Wählstellung befinden, wird die Stange 139 aus 35 bunden, der bei 160 drehbar auf dem Ansatzstück 141
ihrer Normalstellung geschwenkt und schließt einen angeordnet ist. Die Klaue 158 ist mit einem VorSchalter
140 (Fig. 3). Die Stange 139 erhält durch sprung 161 versehen, welcher gegen die Kante des
den Schalter.eine Vorspannung, in Richtung auf die Ansatzstückes 141 anliegt und durch eine Feder 162
Wählglieder 103 und. 104, so daß alle Wählglieder 103 gegen diese gedrückt wird. Sobald der Hebel 159, von
und 104 .in ihre Normalstellung zurückgeführt sind, 40 unten gesehen, im Uhrzeigersinne geschwenkt wird,
wenn der Schalter 140 sich öffnet.: schiebt sich die Klaue 158 nach vorn und bringt eine
darauf befindliche Knagge 163 in Eingriff mit dem
äußersten Ende des Hebels 143. Auf diese Weise wird der Hebel gegen die durch den Stift 146 auf denselben
Bei 144 ist an. dem Ansatzstück 141 ein Hebel 143 45 ausgeübte Kraft nach vorn bewegt, und das arretieschwenkbar
angeordnet, der mit einem Teil 145 ver- rende Wählglied 103 bzw. 104 wird dadurch in die
Nichtwählstellung zurückgeführt. Am Ende der Bewegung
des Hebels 159 legt sich eine Nockenfläche 164 der Klaue 158 gegen einen Stift 165 derVerlänge-
.eine Normalstellung zwischen dem Arm .des Schalters 50 rung 141, so daß. die Klaue 158 von dem Hebel 143
142 und einem, nach rückwärts unter mechanischer nockenartig weggedrückt· wird. Dieser Hebel wird
Vorspannung, stehenden. Stift 146. Bei 148 ist auf.dem demzufolge freigegeben und durch die auf denselben
Hebel 143 ein Schwenkglied 147 drehbar, angeordnet. durch den Stift 146 (Fig.. 18) ausgeübte Vorspannung
Dieses Schwenkglied istmit,einem Stift 149 versehen, in die Normalstellung zurückgeführt. Die anfängliche
der ,in einen Schlitz 150 des Hebels 143 hineinreicht, 55 Berührung zwischen der Knagge 163 und dem äußerum.
die Bewegung des Schwenkgliedes, 147 in beiden sten Ende des Hebels 143 ist sehr leicht, und die
Richtungen. zu begrenzen. Das Glied 147 .wird unter Klaue 158 kann sich an dem Ende 143 vorbei nach
Vorspannung mittels, einer,Kippfeder 151, welche mit hinten bewegen, ohne das Schließen des Schalters 142
dem Hebel 143 und dem Schwenkteil 147 verbunden zu bewirken. Der Hebel 159 wird mittels eines Stiftes
ist, in die eine oder die andere der Grenzstellungen 60 166, der sich in einen Schlitz in dem einen Ende des
gedrückt. Dieser Schwenkteil ist mit .einem Stift 149 Hebels 159 hinein erstreckt, in der einen oder der
versehen, der in einen Schlitz 150 des Hebels 143 hin- anderen Richtung hin- und hergeschwenkt. Wie nacheinreicht,
um die Bewegung des, Schwenkteiles 147 in stehend beschrieben, ist der Stift 166 mit dem Mechabeiden
Richtungen zu begrenzen. Der. Teil 147 ist nismus verbunden, welcher die Bewegung der Schallmittels
einer Kippfeder 151 in Richtung auf die eine 65 platte in die Abspielstellung sowie ihre Rückführung
oder die andere seiner Grenzstellungen unter Druck in den Plattenspeicher bewirkt. Es sei hierbei begesetzt,
und zwar ist die Feder 151 mit dem Hebel 143 merkt, daß, wenn eine Schallplatte zum Abspielen
und dem Schwenkteil 147 verbunden, Der Schwenkteil herausgeschoben wird, die Klaue 158 nach vorwärts
147 ist mit einem Stift 152 versehen, der sich am Ende bewegt wird, um die Rückführung des arretierenden
des Schlittenweges in der einen bzw. der anderen 70 Wählgliedes 103 bzw. 104 zu bewirken. ■■ - .·
.Der Schlitten 11 ist mit einer nach vorn gerichteten
Verlängerung, bzw. einem Artsatz 141 versehen,. welcher
einen normalerweise offenen Schalter 142 trägt.
sehen ist, der sich gegen „den Arm des Schalters 142
zulegt und den Schalter schließt, sobald der Hebel 143 nach rückwärts bewegt wird. Der Schalter 143 hat
Der Schlitten 11 ist mit einer rückwärtigen Verlängerung
167 versehen, auf welcher die Arme 51 und 168 schwenkbar angeordnet sind, welche durch Längsschlitze
169 und 170 in der Grundplatte 2 nach oben vorstehen. Ihre unteren Enden sind durch einen Lenker
171 verbunden, der in Längsrichtung mittels einer Halterung 172 verschiebbar geführt ist, die auf der
Verlängerung 167 sitzt. Der Lenker 171 trägt eine Rolle 173, welche gegen eine Stange 174 anliegt.
Diese Stange 174 erstreckt sich in Längsrichtung der Maschine und ist an beiden Enden der Grundplatte 2
schwenkbar gelagert. Der Lenker 171 ist durch eine Feder 175 in rückwärtiger Richtung vorgespannt, so
daß die Rolle 173 die Stange 174 gegen einen Nocken 176 drückt. Der Nocken 176 ist auf einer festen Achse
angeordnet, während die Rolle 173 sich mit dem Schlitten 11 bewegt. Auf diese Weise kann der Nocken
176 die Arme 51 und 168 in allen Stellungen des Schlittens betätigen.
Der Hebel 168 ist so angeordnet, daß er sich gegen
die Rückseite einer Schallplatte in dem Plattenspeicher legt und dieselbe nach vorn rollt, wenn sich
der Lenker 171 unter Wirkung des Nockens 176 rückwärts bewegt. Gleichzeitig schwenkt der Arm 51 nach
vorn und nimmt die Schallplatte auf, welche durch den Arm 168 herausbewegt worden ist. Wie vorstehend
beschrieben, bewegt sich der Arm 51 nach vorn und unten, um die ausgewählte Schallplatte derart
aus dem Speicher herauszubringen, daß die Öffnung derselben im wesentlichen richtig zur Kappe
88 liegt. Der Arm 51 besitzt die Form einer Rinne, die vorzugsweise am äußeren Ende geschlossen ist.
Der Arm 51 bewegt sich nach unten etwas über die Horizontale hinaus, so daß die Schallplatte in senkrechter
Richtung etwas unterhalb ihrer Abspielstellung liegt und etwas weiter nach vorn, als ihrer
Abspielstellung entspricht, und zwar so, daß sie sowohl an der Rinne 51 als auch an einer Leiste 270,
welche auf dem Programmteil 5 angeordnet sein kann, anliegt. Die im allgemeinen abgeschrägten Kanten der
Kappe 88 heben die Schallplatte etwas von der Rinne 51 und von der Leiste 270 ab, so daß die Schallplatte
sich während des Abspielens frei drehen kann; zu dieser Zeit ist sie auf dem Plattenteller festgeklemmt,
wie vorstehend beschrieben. Der Lenker 171 ist mit einem Verbindungsstück 177 verbunden, welches den
vorstehend erwähnten Stift 166 trägt. Das Verbindungsstück 177 ist durch geeignete Stifte und Schlitze
derart geführt, daß es sich nach vorn bzw. nach hinten bewegt, wenn die Schallplatte zurückgeführt
oder zum Abspielen herausbewegt wird.
Der Plattenspeicher 3 besitzt mehrere Abstandstücke 178, wie in Fig. 2 dargestellt. Diese sind längs
der Rückseite durch-ein Verbindungsstück 179 miteinander,
verbunden. Eine bogenförmige Leiste 180 verbindet die Unterteile der Abstandstücke 178 und
bildet einen bogenförmigen Sitz für die Schallplatten. Zwischen den Abstandstücken 178 sind die Leisten
179 und 180 mit V-förmigen Vertiefungen 181 und 182 versehen, welche die Schallplatten in ihrer Stelle
zentrieren. Längs der Vorderkante der Leiste 182 ist eine sich nach unten erstreckende Leiste 183 vorgesehen,
welche als Fuß dient. Diese Teile des Plattenspeichers können aus Kunststoffplatten hergestellt
werden, wobei die \^orderkanten der Abstandstücke
178 abgeschrägt sind, wie bei 184 angedeutet, um eine Rückführung jeder Schallplatte in ihrem Unterbringungsraum
zu erleichtern. Die Stirnteile des Plattenspeichers sind vorzugsweise kräftiger ausgebildet als
die Abstandstücke 178 und reichen bis unter die Leiste 180, um Füße oder Stützen 185 zu bilden. Der
Plattenspeicher ruht auf einer etwas erhöhten Plattform 186 der Grundplatte 2. Er wird vorzugsweise in
seiner Lage auf der Grundplatte durch die nach oben gebogenen Enden 187 einer Metallplatte 188 gehalten,
welche an der Plattform 186 befestigt ist. Die Stirnteile 187 sind so angeordnet, daß sie an den Stirnteilen
des Plattenspeichers mit Reibung anliegen, und die richtige Stellung des Plattenspeichers wird dadurch
sichergestellt, daß die Stirnteile 187 an ' der Vorderwand 183 sowie an Leisten 189, welche an den
Stirnwandungen befestigt sind, anliegen. Der Programmteil 5 ist herausnehmbar und auswechselbar
ebenso wie der Plattenspeicher. Es ist verständlich, daß auf diese Weise der Plattenspeicher schnell und
einfach durch einen anderen Plattenspeicher und der Programmteil 5 durch einen dem neuen Plattenspeicher
entsprechenden Programmteil zu ersetzen ist. Es ist mit Bezug auf Fig. 2 zu bemerken, daß die
Abstandstücke 178 mit Ausschnitten 190 versehen sind, so daß die Arme 168 sich frei in den Plattenspeicher hineinbe\vegen können, um eine ausgewählte
Schallplatte aus demselben zu entnehmen. .
Wie ebenfalls in Fig. 2 dargestellt, arbeitet das Schallplattentränsportglied 51 zwischen zwei senkrechten
Säulen 191, welche von der Verlängerung 167 des Schlittens 11 getragen werden. Wie aus dieser
Figur leicht ersichtlich, ordnen die Säulen 191 die Schallplatten in dem Plattenspeicher und sichern die
richtige Förderung der Schallplatte aus dem Plattenspeicher und in denselben.
Die Schneckenwelle 14 trägt ein Kettenrad 192, welches von einem Kettenrad 193 durch eine Kette 194 angetrieben
wird. Das Kettenrad 193 ist auf einer Welle 195 fest angeordnet, die in Lagern 195' drehbar gelagert
ist, welche auf einer unterhalb der Grundplatte 2 im Abstand zu dieser, liegenden Hilfsgrundplatte 196
angeordnet sind (Fig. 22 und 23). Es sind geeignete Mittel vorgesehen, um die Welle 195 gegen Axiälver-Schiebung
zu sichern. Auf der Welle 195 sind zwei Kegelräder 197 und 198 angeordnet, welche auf der
Welle 195 frei drehbar, jedoch gegen Axialverschiebung gesichert sind. Die beiden Kegelräder 197, und
198 kämmen mit einem losen Kegelrad 199, welches
in einem auf der Platte 196 sitzenden Lagerbock 200 drehbar gelagert ist. . Mit dem Kegelrad 198 ist ein
Ritzel 201 einstückig ausgebildet, welches mit einer Schnecke 202 kämmt. Die Schnecke 202 sitzt auf der.
Welle 203 des Motors 204, der auf der Platte 196 an.--geordnet
ist. Zwischen den Kegelrädern 197 und. 198 ist eine ausrückbare Kupplung 205 verschiebbar auf
der Welle 195 angeordnet.und durch Nut und Feder mit derselben undrehbar verbunden. Die Kegelräder
197 und 198 und die Kupplung 205 tragen Kupplungsklauen, welche ineinander eingreifen können, so
daß, wenn sich die Kupplung 205 in der einen End-, stellung befindet und der Motor 204 arbeitet, der
Schlitten 11 in einer Richtung bewegt wird, und umgekehrt. Wenn die Kupplung 205 in eine Zwischenstellung
bewegt wirH, bleibt der Schlitten 11 stehen. Die Kupplung 205 wird mittels eines Stiftes 206, der
auf einem Hebel 207 sitzt und sich in einen Umfangsschlitz 208 der Kupplung .205 erstreckt, in eine ihrer
drei Stellungen bewegt. . Der Hebel 207. ist auf der Platte 196 bei 209 schwenkbar, angeordnet. Sein hinteres
Ende trägt einen nach unten gerichteten Stift 210, und sein vorderes Ende ist mittels einer .Kippfeder 211 mit einem Stift 212 verbunden,: der auf
einem Lenker 213 sitzt. Der Lenker 213 erstreckt sich in Längsrichtung der Maschine und ist an seinem
Ende schwenkbar "'..mit zwei: .Hebeln„2i4 verbunden,,
van denen der eine, schwenkbar auf, der Platte 196; gelagert ist; während der, andere- schwenkbar auf ,einer
kleinen Platte 215- gelagert ■ ist, welche' auf der;
Grundplatte? iii der gleichen Höhe wie die Platte 196
angeordnet ist. Die Vorderkante der Platte'215 ist nach unten gebogen und bildet einen Flansch 216.,
Dieser Flansch ist mit einem Längsschlitz .217 verr sehen, welcher das vordere Ende des benachbarten
Hebels 214 .aufnimmt und stützt. Die rückwärtige
Verlängerung 167 des Schlittens 11 trägt zwei Stifte 218, welche so ausgebildet sind, daß sie sich am Ende
des Schlittenweges 11 gegen die vorderen Enden der Hebel 214 anlegen. Die Anordnung ist derart, daß
der Lenker 213 in Längsrichtung bewegt wird und die Feder 211 über den Totpunkt hinaus verdrängt.
Wenn daher der Lenker 213 nach rechts steht, steht die Kupplung 205 unter Vorspannung nach links, und
umgekehrt. . . ·
Ein an der Platte 196 bei 220 angelenkter Hebel 219 ist mit einer V-Kante 221 versehen, welche auf
den Stift 210 an dem Hebel 207 zugerichtet ist. Wenn der Hebel 219 sich in der in Fig. 22 dargestellten
Lage befindet, rückt die Feder 211 die Kupplung 205 in das Kegelrad 197 bzw. 198 ein, je nach-der Stellung
des Lenkers 213. Wenn der Hebel 219 in die in Fig. 23 dargestellte Stellung geschwenkt wird, legt
sich die V-Kante gegen den Stift 210, und dieser wird in eine Mittelstellung mitgenommen, derart, daß er
die Kupplung 205 in eine ausgekuppelte Zwischenstellung bewegt. Der Hebel 219 ist durch einen Lenker
222 mit dem Anker 223 einer Solenoidspule 224 verbunden. Wenn die Solenoidspule 224 erregt wird,
wird der Hebel 219 im Uhrzeigersinne, von unten gesehen, geschwenkt und die Kupplung 205 in, ihre ausgerückte
Lage bewegt.
,.Ein zweiter Kupplungsteil 225 ist auf der Welle
195 zwischen einem Lager 195' und dem Ritzel 201 befestigt. Die Kupplung 225 kann auf der Welle 195
frei hin- und hergleiten und sich drehen. Die Kupplung 225 besteht aus einer Schnecke 226, welche mit
einem Ritzel 227 kämmt, und ist ferner mit einem Schlitz 228 in Umfangsrichtung versehen zur Auf-■
nähme eines Betätigungsstiftes 229. Der Betätigungsstift wird von einem Hebel 230 getragen, welcher bei
231 an der Platte 196 schwenkbar befestigt ist. Der Hebel 230 trägt einen Stift, der innerhalb eines
Schlitzes 233 des Hebels 219 sitzt. Bei Erregung der Solenoidspule 224 und Schwenkung des Hebels 219 in
die in Fig. 23 dargestellte Stellung wird die Kupplung 225 in dieser Figur gesehen nach rechts bewegt
und die Kupplungsklauen der Kupplung 225 und das Ritzel 201 in Wirkverbindung gebracht. Andererseits
bewegt sich die Kupplung 225 nach links und rückt das Ritzel 201 aus, wenn der Hebel 219 sich wieder
in die in Fig. 22 dargestellte Stellung bewegt. Es ist zu beachten, daß der Teil 228 und das benachbarte
Kugellager 195' mit Vorsprüngen versehen sind, welche sich in dem gleichen Bereich befinden und
jeden nennenswerten Antrieb - oder Drehung des Ritzels 227 verhindern, wenn die Kupplung 225 ausgerückt
ist. Wenn, daher die Kupplung 225 eingerückt ist, hat die Kupplung 205 eine mittlere Ruhelage,
und wenn die Kupplung 225 ausgerückt ist, befindet sich die Kupplung 205 in eingerückter Lage, je nach
der Stellung des Lenkers 213. Der Hebel 219 und die zugehörigen Teile werden ·■ in die Stellung gemäß
Fig. 22 mittels einer Feder 234 gedrückt, welche mit dem Hebel 230 und der ;Platte 196. verbunden ist. Auf
der Platte 196 ist bei 236 eine Klinke 235 schwenk
bar angeordnet. Das hintere Ende der Klinke 235 ist nach..unten gebogen, um einen Anschlag, bzw. eine
Knagge .237'zu bilden,, welche in Richtung auf den
Anker 223 mittels einer Feder 238 unter Vorspan-S nung steht. Wenn die Solenoidspule 224 erregt ist
und der Anker.223 nach rückwärts in die Solenoidspule hineinbewegt wird, legt sich der Anschlag 237
gegen eine Schulter, 239 des Ankers 223, um diesen in seiner zurückgezogenen Stellung gemäß Fig; 23 zu
ίο halten.
Der. obenerwähnte Nocken 176 ist auf der Oberseite des Ritzels 227 befestigt. Ebenfalls ist auf der Oberseite
des Ritzels 227 ein Stift 240 befestigt, welcher dazu dient, um die Klinke 235 auszuklinken. An der
Unterseite trägt das Ritzel 227 einen Schaltnocken 241. Das Ritzel 227 ist auf einer Welle 242 drehbar
angeordnet, welche sich von einem auf der Platte 196 sitzenden Lagerbock 243 nach unten erstreckt. Das
Ende des linken Hebels 235, welches dem Ritzel 227 benachbart ist, ist mit einer um die Achse 244
schwenkbaren, daran befestigten Klaue 245 versehen. Die Klaue 245 hat eine begrenzte Bewegung gegenüber
der Klinke 235 durch eine Stiftschlitzverbindung, 246 und wird in einer Grenzlage durch eine leichte
Feder 247 gehalten, welche mit der Klinke 235 und der Klaue 245 verbunden ist. Die Klaue 245 ist mit
einem nach unten gerichteten Flansch 248 versehen, der in dem Bewegungsbereich des Stiftes 240 liegt.
Wenn eine Schallplatte zu dem Plattenspieler zurückgeführt wird, legt sich der Stift 240 gegen den
Flansch 248 und bewegt denselben um die von der Stiftschlitzverbindung 246 gegebene Strecke. Sodann
verschiebt der Stift 240 die Klinke 235 in ihre ausgeklinkte Stellung. Wenn dieselbe endgültig ausgeklinkt
ist, schwenkt der Hebel 219 entgegen dem Uhrzeigersinne, in Fig. 22 und 23 gesehen, und die
kombinierte Kupplungs- und Getriebeanordnung 225 wird, in dieser Figur gesehen, nach links verschoben
und begrenzt damit den Antrieb des Ritzels 227 und erteilt demselben eine schrittweise Bewegung entgegen
dem Uhrzeigersinne wie in dieser Figur. Diese Bewegung zieht ..den Stift 240 von dem.Flansch 248
fort, und der Flansch wird ebenfalls von dem Stift 240 durch die Feder 247 zurückgezogen. Dies tritt
ein zu der Zeit, wo die Kupplung 205 sich gegen das eine oder das andere der Zahnräder 197 oder 198
legt bzw. wo die Kupplung 205 mit dem einen oder dem anderen der Zähnräder 197 bzw. 198 .in Eingriff
kommt, um die Querbewegung der Abspielvorrichtung 11 zu bewirken. Diese Querbewegung wird beendet
durch Erregung der Solenoidspule 224, und der Teil 225 wird wieder nach rechts bewegt, in Fig. 22
und 23 gesehen. Infolge der für die Klaue 245 vor^
gesehenen Bewegungsfreiheit bringt die schrittweise Bewegung des Ritzels 227 im Uhrzeigersinne, in
diesen Figuren gesehen, den Stift 240 nicht in Eingriff
mit dem Flansch 248. . An einem Ende der Welle 195 ist ein herzförmiger Nocken 249 starr angeordnet, der so eingerichtet ist,
daß sich eine .von einem Hebel 251 getragene Rolle 250 (Fig. 22 und 24) gegen denselben zu legen vermag.
Der Hebel 251 wird durch eine starke Feder 252, die mit dem Hebel 251 und der Platte 196 verbunden
ist, kräftig in Richtung auf. den Nocken 249 gedrückt. Die. Anordnung ist derart,, daß eine Umdrehung
der Welle 195 der Bewegung des.Schlittens-11
um, eine Strecke entspricht, welche genau gleich dem. Abstand zwischen, den Schallplatten in : dem
Plattenspeicher ist/ und der Nocken 249 ist so,a,ngeordnet, daß, sobald sich die Rolle 250 gegen den
Nocken 249 legt,,,der ,Schlitten in der richtigen Stellung
gegenüber ,einer;.-Schallplatte Jiegt. Wenn; daher
der Antrieb der Welle 195 beendet wird,· richtet die Rolle 250, indem sie in die Vertiefung des Nockens
249 eintritt, den Schlitten endgültig in bezug auf die abzuspielende Schallplatte aus und sichert die Stellung
der Fläche 156 der Wippe 147 mit dem Arretiervorsprung 114, wie in Fig. 21 dargestellt, oder stellt eine
ähnliche Beziehung zwischen der Fläche 157 und einem Arretiervorsprung 115 her.
Es ist unerwünscht, daß die mit dem Nocken 249 zusammenwirkende Rolle 250 während der Rückwärts-
und Vorwärtsbewegung des Schlittens bei der Auswahl einer Platte zusammenwirkt. Es wird daher
eine auf der Platte 196 bei 254 schwenkbar gelagerte Klinke 253 vorgesehen. Wenn die Rolle 250 in der
Vertiefung des Nockens 249 sitzt, liegt eine Kante 255 der Klinke, welche durch eine Feder 256 gegen
den Hebel 251 gezogen wird, gegen den Hebel 251 an. Wenn die Welle 195 rotiert, wird der Hebel 251 gehoben
und gestattet es einem Stufenteil 257 der Klinke, unter den Hebel 251 zu gelangen. Dies erfolgt,
wenn die Welle 195 von der Kupplung 205 angetrieben wird. Dieser Antrieb wird beendet, sobald
der Schlitten 11 eine ausgewählte Stellung erreicht hat, zu welcher Zeit die Solenoidspule 224 erregt
wird. Der Hebel 219 tragt einen Stift 258, der geeignet
ist, sich gegen einen nach unten gerichteten Flansch 259 der Klinke 253 in der Weise anzulegen,
daß der Hebel 251 sich unter Wirkung der Feder 252 frei nach unten bewegen kann, um die Rolle 250 in
die richtige Stellung in bezug auf den Nocken 249 zu bringen.
Der Schaltnocken 241 ist derart angeordnet, daß er mit zwei normalerweise geschlossenen Kontakten 260
und 261 (Fig. 22) zusammenwirkt. Der Kontakt 260 wird geöffnet, nachdem eine Schallplatte in den
Plattenspeicher zurückgeführt worden ist und unmittelbar bevor der Klinkenhebel 235 den Hebel 219
ausklinkt, um zu bewirken, daß der Schlitten 11 angetrieben wird. Dieser Kontakt wird sofort nach dem
Ausklinken durch die Schrittbewegung wieder geschlossen, welche dann durch die Schnecke 226 dem
Ritzel 227 mitgeteilt wird. Der Kontakt 261 wird geöffnet, sobald eine Schallplatte zu der Abspielvorrichtung
geführt wird bzw. ist, und bleibt offen, bis das Ritzel 227 wieder um eine kleine Winkelstrecke gedreht
worden ist. Dies erfolgt, sobald der Schalter 81 am Ende des Abspielens einer Schallplatte geschlossen
ist bzw. wird.
Bei Beendigung des Arbeitens der Maschine ist der Kontakt 261 geschlossen und sind die Schalter 81,
260 und 142 geöffnet. Sobald eine Schallplatte ausgewählt ist, schließt der Schalter 142, so daß der
Plattentellermotor 31 in Betrieb gesetzt wird. Sobald der Kontakt 261 geschlossen ist, wird der Motor 204
in Tätigkeit gesetzt. Die vorerwähnte Betätigung der Maschine wurde das das Öffnen des Schalters 260
bewirkt. Die wiederholte Betätigung des Ritzels 227 bewirkt das Ausklinken des Hebels 219, wodurch der
Kontakt 260 geschlossen, der Antrieb des Ritzels 227 beendet und der Antrieb der Schraube 14 durch die
Kupplung 205 in Gang gesetzt wird. Dieser Antrieb bleibt bestehen, bis eine Wählstellung erreicht ist,
worauf die Solenoidspule 224 erregt, das Ritzel 227 wieder angetrieben und der Schlitten 11 stillgesetzt
wird. Das Ritzel 227 wird um ungefähr eine halbe Umdrehung gedreht, während welcher Zeit die ausgewählte
Schallplatte zwecks Abspielens aus dem Speicher herausbewegt wird.' Sobald die Schallplatte
yqlljg herausbewegt ist, wird der Kontakt 261 geöffnet
', und der Motor 204 außer Betrieb gesetzt; während des Abspielens der Schallplatte sind beide
Kontakte 261 und 81 offen. Wie oben erwähnt, öffnet der Schalter 142, wenn die zuletzt ausgewählte Schallplatte,.nach
außen bewegt wird, jedoch der Motor 204 sich in Bereitschaftstellung zur'Zurückführung der
Schallplatte in den Plattenspeicher befindet, wobei der Kontakt 260 geschlossen ist. Nachdem eine Schallplatte
abgespielt worden und vom Plattenteller freigegeben ist, wird der Schalter 81 geschlossen, so daß
der Motor 204 wieder angetrieben wird, wobei der Stromkreis durch die Schalter 260 und 81 geschlossen
wird. Der Schalter 81 bleibt genügend lange geschlossen,
damit der Nocken das Schließen des Kontaktes 261 bewirken kann, so daß das Ritzel 227
weiter in Betrieb bleibt, bis die Schallplatte in den
Plattenspeicher zurückgeführt ist. Darauf wird der Kontakt 260 geöffnet. Wenn keine anderen Wählvorgänge
an der Maschine vorgenommen werden, ist der Schalter 142 ebenfalls offen, so daß beide Motoren 31
und 204 ausgeschaltet sind.
Wenn mehrere Schallaufzeichnungen ausgewählt worden sind, bleibt die Maschine weiter in Betrieb,
um eine Schallaufzeichnung nach der anderen abzuspielen. Der Schalter 142 bleibt hierbei geschlossen,
bis die letzte Schallplatte zum Abspielen herausbewegt ist. Es ist verständlich, daß das Abspielen
dieser Schallplatte und das Anhalten der Maschine in der gleichen Weise erfolgt wie soeben beschrieben.
Die Wirkungsweise des Gerätes ist folgende: Die
Maschine wurde nach der vorhergehenden Benutzung durch Öffnen de's Schalters 140 stillgesetzt, nachdem
das letzte wirksame Wählglied 103 bzw. 104 in die normale Stellung zurückbewegt und danach der Kontakt 260 nach dem Abspielen der letzten Schallaufzeichnung geöffnet worden war. Wenn beide Schalter
140 und 260 offen sind, sind beide Motoren 31 und 204 zwangläufig abgeschaltet. Um die Maschine in
Gang zu setzen, wird der Steuerteil 7 gedreht, bis durch das zu dem gewünschten Titel gehörende
Fenster 137 buntes Licht sichtbar wird. Der Knopf 8 wird eingedrückt, das entsprechende Wählglied 103
bzw. 104 in die Wählstellung verschoben und der Schalter 142 geschlossen. Es kann jede beliebige Zahl
von Schallaufzeichnungen ausgewählt werden. Wie aus dem Schaltschema (Fig. 26) ersichtlich, wird der
Plattentellermotor 31 in Betrieb gesetzt und bleibt in Betrieb, bis beide Schalter 140 und 260 gleichzeitig
geöffnet werden. Das Schließen des Schalters 140 bewirkt den Anlauf des Motors 204, wobei der Kontakt
261 geschlossen ist. Das Ritzel 227 wird um eine kleine Winkeldrehung angetrieben, um die Klinke 235
in die ausgeklinkte Stellung zu bewegen. Der Kupplung 225 wird eine Schrittbewegung erteilt, durch
welche der Kontakt 260 geschlossen wird und dieselbe ausgerückt wird, und die Kupplung 205 wird mit dem
Zahnrad 197 oder 198 in Eingriff gebracht, je nach der Stellung des Lenkers 213. Wenn der Lenker 213
sich in der Stellung gemäß Fig. 22 befindet, wird der Schlitten bzw. Wagen 11, von unten gesehen, nach
links bewegt. Nach der ersten Umdrehung der Welle 195 bewegt der Nocken 249 den Hebel 251 von der
Platte 196 weg, und derselbe wird durch die Klinke 253 ausgeklinkt. Da der Wagen 11 sich, in Fig. 21
gesehen, nach links bewegt, ist der Anschlag 154 in einer solchen Stellung, daß er sich gegen die Vorsprünge
114 der betätigten Wählglieder 103 anlegt. Wenn dies erfolgt, wird der Schalter 142 geschlossen,
die Solenoidspule 224 erregt und ihr Anker einge-
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klinkt. Der Hebel 219 wird in die Stellung gemäß
Fig. 23 geschwenkt und bewirkt ein Ausrücken der Kupplung 205 und Einrücken der Kupplung 225.
Gleichzeitig wird die Klinke 253 ausgeklinkt. Der Hebel 251 wird freigegeben, und die Rolle 250 wird
in die Vertiefung des Nockens 249 hineingezogen, so daß die Abspielvorrichtung genau zu der ausgewählten
Schallplatte des Plattenspeichers und die Oberfläche 156 gegenüber dem Arretiervorsprung 114 in
die richtige Lage gebracht wird (gemäß Fig. 21).
In diesem Zeitpunkt befindet sich die Abspielvorrichtung
4 in der in Fig. 1 dargestellten Lage, in welcher die linke Seite einer Schallplatte abgespielt wird.
Es ist jedoch darauf hinzuweisen, daß die Abspiel vorrichtung in beiden Stellungen in gleicher Weise
arbeitet, in der anderen Stellung jedoch die rechte Seite einer Schallplatte abgespielt wird.
Das Ritzel 227 wird um etwa eine halbe Umdrehung angetrieben, nämlich bis der daran befindliche
Nocken den Kontakt 261 öffnet, worauf der Motor 204 anhält, während der Plattentellermotor 31
weiterarbeitet, weil der Kontakt 260 geschlossen ist. Während dieser halben Drehung bewegt sich der
Nocken 176 von der Stange 174 weg und ermöglicht es dem Lenker 171, sich unter Wirkung der Feder 175
nach rückwärts zu bewegen. Dadurch werden die Hebel 168 und 51 im Uhrzeigersinne geschwenkt, in
Fig. 2 gesehen, und bewirken, daß die ausgewählte Schallplatte aus dem Plattenspeicher 3 zwischen den
Führungen 191 in Berührung mit der Mulde 51 heräusbewegt
wird. Kurz vor dem Ende ihrer Bewegung legt sich die Mulde 51 gegen den Stift 48 und drückt
diesen nach unten. Am Ende der Bewegung der Mulde 51 liegt die Schallplatte auf derselben auf und berührt
die Leiste 270.
Die Betätigung der Abspielvorrichtung 4 ist bereits genau beschrieben worden. Es dürfte daher ausreichend
sein, zu erwähnen, daß die Kappe 88 vorgeschoben wird, um die Schallplatte von der Mulde 51
und von der Leiste 270 abzuheben und auf dem Plattenteller 30 festzulegen, auf dem sie wiedergegeben
wird.
Am Ende dieser Halbumdrehung des Zahnrades 227 wird der Schieber 177 nach rückwärts bewegt und die
Klaue 158 nach vorn bewegt, wodurch der Hebel 143 nach vorn geschwenkt und das arretierende Wählglied
103 in seine normale Stellung zurückgeführt wird. ~\ Wie oben angegeben, steht der Motor 204 während
des Abspielens einer Schallplatte still. Am Ende des Abspielens wird der Schalter 81 für eine gewisse Zeit
geschlossen. Der Motor 204 setzt sich in Betrieb und treibt das Zahnrad 227 an/ um die abgespielte Schallplatte
in den Plattenspeicher zurückzuführen. Der Schalter 81 bleibt hierbei geschlossen, bis der Kontakt
261 durch Bewegung des Schaltnockens 241 geschlossen
wird. Sobald dieSchallplatte in den Plattenspeicher zurückgeführt ist, wird der Kontakt 260 geöffnet,
und wenn der Schalter 140 offen ist, wird die Maschine stillgesetzt. Wenn der Schalter 140 geschlossen
ist, weil weitere ausgewählte Schallaufzeichnungen noch abzuspielen sind, wird das Zahnrad
weiter angetrieben, bis die Klinke 235 ausgeklinkt wird, worauf der Antrieb auf den Schlitten 11 übertragen
und der Vorgang fortgesetzt wird, bis alle ausgewählten Schallaufzeichnungen wiedergegeben sind.
Am Ende der Bewegung des Schlittens 11 in einer Richtung treten die folgenden Vorgänge ein:
1. Der Lenker 213 wird in seine andere Grenzlage
bewegt und drückt die' Kupplung in Eingriff lage mit dem anderen der beiden Ritzel 197 bzw. 198.
2. Die Abspielvorrichtung wird durch Eingriff eines Stiftes 21 in eine der Zahnstangen 17 um ihre
senkrechte Achse gedreht.
3. Der Teil 147 wird durch Berührung mit einem der Teile 153 aus der einen Grenzstellung in die andere
geschwenkt.
Es ist verständlich, daß die linken Seiten der Schallplatten während der Pausen in den Bewegungen der
Abspielvorrichtung gespielt werden und daß die ίο rechten Seiten der Schallplatten während der Pausen
in den Bewegungen der Abspielvorrichtung in der anderen Richtung gespielt werden und daß, wenn alle
ausgewählten Schallaufzeichnungen wiedergegeben sind, die Maschine anhält.
Claims (7)
1. Plattenwechsler zum wahlweisen Abspiel von Schallplatten mit einem Magazin für Schallplatten
und einer gegenüber diesem beweglichen, auf einem gemeinsamen Schlitten befindlichen Abspielvorrichtung
für das senkrechte Abspiel der Schallplatten mit einer Vorrichtung zum Halten und
Zentrieren der Schallplatten einer Antriebsvorrichtung für die Schallplatten und einem Tonarm
mit selbsttätiger Steuerung der Schwenkbewegungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Abspielvorrichtung
(4) um den lotrechten Schwenkzapfen
(10) wahlweise um 180° verschwenkt wird, je nachdem die Vorder- bzw. Rückseite der Schallplatte
abgespielt werden soll.
2. Plattenwechsler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Steuermittel (16, 17, 21) am
Ende der Bewegung des Schlittens (11) in der einen oder der anderen Richtung wirksam sind,
um die Abspielvorrichtung (4) auf dem Schlitten um etwa eine halbe Umdrehung zu schwenken,
und somit die linken Seiten der Schallplatten bei Bewegung in der einen Richtung und die rechten
Seiten der Schallplatten bei Bewegung in der entgegengesetzten Richtung abgespielt werden können.
3. Plattenwechsler nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei verstellbare Wählglieder
(103, 104) für jede Schallplatte vorhanden sind und sich Anschläge (143, 147) des Schlittens
(11) gegen diese voreingestellten Wählglieder legen und die Bewegung des Schlittens anhalten
und die Wiedergabe einer Schallplatte in die Wege leiten und daß diese. Anschläge (147) an dem
Schlitten derart verstellbar sind, daß die den linken Schallplattenseiten entsprechenden Wählglieder
zur Anlage kommen, wenn der Schlitten sich in einer Richtung bewegt, und die den rechten
Schallplattenseiten entsprechenden Wählglieder während der entgegengesetzten Schlittenbewegung
wirksam werden.
4. Plattenwechsler nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine zentrale Zentrierkappe
(88) in den Plattenteller (30) hinein- und herausbewegt werden kann und daß Greifer (91)
aus der Kappe herausschwenken, wenn die Kappe nach außen vorgeschoben wird, um eine Schallplatte
auf den Plattenteller zu befestigen.
5. Plattenwechsler nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet
durch einen Schalter (261), welcher durch eine zweite Kupplung (225) betätigt wird
und den Antrieb einer Schallplattenwechselvorrichtung (51,168,171) beendet, sobald eine Schallplatte
der Abspiel vor richtung (4) zugeführt ist, ' und einen zweiten Schalter (81), welcher bei Be-
endigung der Wiedergabe der Schallplatte durch den Plattenspieler betätigt wird, um den Antrieb
des Plattenwechslers wieder in Tätigkeit zu setzen und die abgespielte Schallplatte in das Magazin
(3) zurückzuführen, und eine mit den Rückführmitteln in Wirkverbindung stehende Vorrichtung,
durch welche die erste Kupplung (205) eingerückt und die zweite Kupplung (225) ausgerückt wird,
um die Wiederaufnahme der Relativbewegung zwischen dem Magazin (3) und dem Plattenspieler
(4) zu bewirken.
6. Plattenwechsler nach Anspruch 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß Mittel (207, 211) vorgesehen sind, um der ersten Kupplung (205) eine
Vorspannung auf eine von zwei Stellungen hin zu erteilen, um eine Relativbewegung des Magazins
(3) und des Plattenspielers (4) in der einen oder der anderen Richtung zu bewirken, und am Ende
der Bewegung in einer Richtung wirksame, die Vorspannung (207, 211) umkehrende Mittel (214,
218), wodurch die Relativbewegung in der umgekehrten Richtung bewirkt wird.
7. Plattenwechsler nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Plattenteller
(30) ein Anschlag bzw. eine Führung vorgesehen ist, welche die Schallplatte in der Nähe des Plattentellers
hält, wenn die Kappe (88) nach außen vorgeschoben wird, um die Greifer (91) zu betätigen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 398 067, 2 551 522,
281 548, 2 175 142.
USA.-Patentschriften Nr. 2 398 067, 2 551 522,
281 548, 2 175 142.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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BE2946594X | 1953-02-12 |
Publications (1)
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DE1048712B true DE1048712B (de) | 1959-01-15 |
Family
ID=3896186
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT1048712D Pending DE1048712B (de) | 1953-02-12 | Plattenwechsler zum wahlweisen Abspiel von Schallplatten |
Country Status (2)
Country | Link |
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