DE1048438B - Viertaktbrennkraftmaschine - Google Patents
ViertaktbrennkraftmaschineInfo
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- DE1048438B DE1048438B DENDAT1048438D DE1048438DA DE1048438B DE 1048438 B DE1048438 B DE 1048438B DE NDAT1048438 D DENDAT1048438 D DE NDAT1048438D DE 1048438D A DE1048438D A DE 1048438DA DE 1048438 B DE1048438 B DE 1048438B
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
- F01L3/00—Lift-valve, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces; Parts or accessories thereof
- F01L3/06—Valve members or valve-seats with means for guiding or deflecting the medium controlled thereby, e.g. producing a rotary motion of the drawn-in cylinder charge
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B2275/00—Other engines, components or details, not provided for in other groups of this subclass
- F02B2275/14—Direct injection into combustion chamber
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B3/00—Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition
- F02B3/06—Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition with compression ignition
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- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T10/00—Road transport of goods or passengers
- Y02T10/10—Internal combustion engine [ICE] based vehicles
- Y02T10/12—Improving ICE efficiencies
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Viertakt-Brennkraftmaschine
mit einem etwa gleichbleibenden Querschnitt aufweisenden Einlaßkanal, welcher um etwa 90° abgewinkelt
ist und dessen Achse wenigstens annähernd in einer Ebene verläuft, in der wenigstens annähernd auch
die Achse des Einlaufventil liegt, wobei der in Richtung senkrecht zur Ventilachse ankommende Luftstrom
durch eine den Querschnitt des Einlaßkanals teilweise versperrende Luftführungsfläche in einen anderen
Querschnittsteil des Einlaßkanals abgelenkt wird.
Bei Brennkraftmaschinen, insbesondere bei solchen mit direkter Einspritzung des Brennstoffes, ist für
eine vollkommene Verbrennung eine gute Durchwirbelung von Luft und Brennstoff erforderlich. Man
hat daher bereits durch Anordnung sogenannter Wirbelschirme od. dgl. eine zusätzliche Luftbewegung im
Zylinder erzeugt, wodurch die zwischen den Brennstoffstrahlen befindliche verdichtete Luft an die
Brennstofifteiilchen herangeführt wird und auf diese
Weise -möglichst viel Sauerstoff an der Verbrennung teilnimmt.
Beispielsweise kann durch eine besonders günstige Führung des Zuströmkanals eine tangentiäle Ablenkung
der Luft im Zylinder erreicht werden, jedoch ist eine solche Luftführung bei mehrventiligen
Zylinderköpfen infolge der beschränkten Platzverhältnisse nicht immer möglich.
Bei Wirbelschirmventilen hingegen ist ein Verstell- und Führungsmechanismus erforderlich, um ein
Arbeiten des Ventils' in der günstigsten Winkelstellung
des Schirmkragens zu ermöglichen. Dies wirkt sich insbesondere bei mehrventiligen Zylinderdeckeln
nachteilig aus, da der : Mechanismus infolge der ungünstigen Abmessungen nicht ohne weiteres im
Zylinderdeckel unterzubringen ist. Da sich das Ventil nicht frei drehen kann, treten außerdem am Sitz derartiger
A^entile örtliche Korrosionen auf.
: Bei den weiterhin bekanntgewordenen, an der Ventilschaftführung im 'Zuströmkanal fest angebrachten konzentrischen Ringdüsen wird-im Ventildurohtrittsquerschnitt zwar eine bessere Luftmengenverteiluing und demzufolge eine geringere örtliche Korrosion erreicht, eine Luftdrehung im Brennraum ist dabei allerdings nicht zu erreichen.
: Bei den weiterhin bekanntgewordenen, an der Ventilschaftführung im 'Zuströmkanal fest angebrachten konzentrischen Ringdüsen wird-im Ventildurohtrittsquerschnitt zwar eine bessere Luftmengenverteiluing und demzufolge eine geringere örtliche Korrosion erreicht, eine Luftdrehung im Brennraum ist dabei allerdings nicht zu erreichen.
Man hat ferner Leitrippen auf der Ober- und Unterseite des Einlaßventiltel.lers sowie an der Ober-
und Unterseite des fest eingebauten Ventilsitzringes angebracht. Dadurch soll ebenfalls eine günstige Luftdrehung
beim Ansaugen und Verdichten hervorgerufen werden. Die Wirkung der angestrebten Luftbewegung
im Brennraum ist jedoch infolge kleinerer, nur um das Ventil entstehender örtlicher Wirbel sehr
gering, selbst dann, wenn mehrere Leitrippen angebracht werden.
Anmelder:
Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg A. G., Augsburg 2, Stadtbachstr. 7
Josef Heurich, Augsburg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Leitrippen beiderseits des Ventiltellers erschweren die Fertigung des meist als Drehteil hergestellten
Ventils, vergrößern die schädliche Masse und verteuern die Herstellung. Aus konstruktiven Gründen müssen
derartige Leitrippen am Ventil selbst in ihrer Anzahl
beschränkt und nur verhältnismäßig klein und dünn ausgeführt werden, um den freien Durchtrittsquerschnitt
im Ventilsitz nicht zu verringern sowie die Massenkräfte in erträglichen Grenzen zu halten. Aus
diesem Grunde dürfen sie auch nicht beliebig weit in den Zuströmkanal bzw. in den Brennraum hineinragen,
da sonst Deformationen eintreten. Andererseits ermöglicht der im oberen Totpunkt befindliche Kolben
entweder keine in den Brennraum ragenden Leitrippen, oder es sind namentlich bei Ventilüberschneidung
tiefere Ventiltaschen im Kolben erforderlich, welche den Brennraum wiederum unregelmäßig
gestalten und den guten Ablauf der Verbrennung ungünstig beeinflussen. Gerade bei aufgeladenen
Brennkraftmaschinen ist jedoch eine starke Luftbewegung im Brennraum und Ventilüberschneidung
zwecks intensh^er Spülung notwendig. Durch Anbringung
zusätzlicher Leitrippen an der Unterseite des Ventiltellers würden demzufolge die Ventiltasohen
weiter nachteilig vergrößert. Außerdem würden sich beim Verdichtungshub die durch die in die Ventiltaschen
hineinragenden Leitrippen erzeugten örtlichen Wirbel nur innerhalb der Taschen ausbilden und den
übrigen Brennraum gar nicht oder nur spärlich erfassen. Diesen Mangel weisen fast ausschließlich
auch Leitrippen an der Ober- und Unterseite des feststehenden Ventilsitzes auf, die sowohl in den Brennraum
als auch in den Zuströmkanal ragen.
Bei einer weiteren bekannten Ausführung sind in einem ringförmigen Einlaßkanal radial angeordnete
Leitflächen vorgesehen, welche der einströmenden Luft eine Drehbewegung verleihen sollen. Eine intensive
Verwirbelung der Luft kann damit jedoch nicht erreicht werden.
• 809 728/87
Es ist auch eine Brennkraftmaschine bekannt, bei der im Einlaßkanal eine den Querschnitt desselben
teilweise versperrende Luftführungsfläche zum Ablenken des Luftstroms in einen anderen Querschnittsteil
des Einlaßkanals vorgesehen ist. Diese Fläche dient jedoch lediglich dazu, die angesaugte Luft vorzuwärmen;
eine Durchwirbelung der Luft im Brennraum kann damit ebenfalls nicht bewirkt werden.
Dieser Nachteil kann bei einer Viertaktbrennkraftmaschine mit einem etwa gleichbleibenden Querschnitt
aufweisenden Einlaßkanal, welcher um etwa 90° abgewinkelt
ist und dessen Achse wenigstens annähernd in einer Ebene verläuft, in der wenigstens annähernd
auch die Achse des Einlaßventils liegt, wobei der in Richtung senkrecht zur Ventilachse ankommende Luftstrom
durch eine den Querschnitt des Eimlaßkanals teilweise versperrende Luftführungsfläche in einen
anderen Querschnittsteil des Einlaßkanals abgelenkt wird, ernndungsgemäß dadurch behoben werden, daß
die Luftführungsfläche aus zur Ventilachse radialen bzw. die Ventilführutig und den Ventilschaft tangierenden
Ebenen gebildet ist, welche eine der, in der Richtung des vor der Abwinkelung herrschenden
Luftstromes gesehen, zu beiden Seiten des Ventils vorhandenen Hälften des Einlaßkanals in der ganzen
Höhe versperrt und bis dicht an den Ventilteller reicht.
Durch diese Maßnahmen wird der senkrecht auf die Leitfläche auftreffende Luftstrom einerseits teilweise
nach unten unigelenkt und strömt bei geöffnetem Ventil praktisch senkrecht bzw. mit einer steilen
Drehung durch eine schaufeiförmige Kante der Leitfläche in den Zylinder. Der andere Teil hingegen
strömt ungehindert ein bzw. wird durch die Leitwand seitlich abgelenkt und um den Ventilschaft spiralförmig
herumgeführt, so daß dadurch eine flacher drehende Luftbewegung im Brennraum verursacht
wird. Ein großer Vorteil der erfindungsgemäßen Luftführungsfläche besteht auch darin, daß diese bei
bereits in Betrieb befindlichen Brennkraftmaschinen nachträglich ohne weiteres im Zuströmkanal der
Ventile bei geringstem Aufwand angeordnet werden kann. Insbesondere ist die Leitfläche aber bei drehbar
ausgebildeten Ventilen zweckmäßig, weil infolge der Befestigung an der Zylinderdeckelwand stets die
gleiche Stellung beibehalten wird.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 den Einlaßkanal einer Brennkraftmaschine mit der Leitfläche,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1.
Im Zuströmkanal 1 des Zylinderdeckels einer Brennkraftmaschine ist in bekannter Weise das Ventil 2 in
der Führung 3 gelagert. Erfindungsgemäß ist ferner im Kanal 1 eine im wesentlichen ebene Leitwand 4
vorgesehen, die in einer parallel zur Ventilachse verlaufenden Ebene angeordnet ist. Diese Leitwand wird
zweckmäßigerweise an der Wand des Zuströmkanals 1, wie bei 5 angedeutet, befestigt und im
rechten Winkel zur Einströnirichtung abgebogen und tangential an die Ventilführung 3 herangeführt. Am
unteren, dem Ventilteller zugewendeten. Rand ist die Leitfläche, wie bei 6 angedeutet, vorteilhafterweise
leicht abgewinkelt. In dem in Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel erstreckt sich die Leitfläche über
die ganze "Höhe des Zuströmkanales 1 und ist einseitig zwischen Kanalwand und Ventilführung 3 vorgesehen.
An den Übergängen vom Zylinderdeckel zur Ventilführung 3 und von der Führung zum Ventilschaft ist
ίο die Leitwand: mit Einschnitten 4 a versehen, so daß
einzelne Lappen gebildet werden, welche entsprechend dem unterschiedlichen Durchmesser unter verschiedenem
Winkel abgebogen werden, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist. Die in den Kanal einströmende
Luft erfährt nun, wie mit den Pfeilen 7 angedeutet, einerseits eine direkte Ablenkung, im wesentlichen
nach unten, und andererseits eine mit Pfeilen 8 angedeutete Drehbewegung, wodurch sich durch die verschieden
gerichteten Luftbewegungen im Brennraum eine gute Durchwirbelung von Luft und eingespritztem
Brennstoff ergibt.
Claims (4)
1. Viertakt-Brennkraftmaschine mit einem etwa gleichbleibenden Querschnitt aufweisenden Einlaßkanal,
welcher um etwa 90° abgewinkelt ist und dessen Achse wenigstens annähernd in einer
Ebene verläuft, in der wenigstens annähernd auch die Achse des Einlaßventiles liegt, wobei der in
Richtung senkrecht zur Ventilachse ankommende Luftstrom durch eine den Querschnitt des Einlaßkanals
teilweise versperrende Luftführungsfläche in einen anderen Querschnittsteil des Einlaßkanails
abgelenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftführungsfläche (4), eine der, in der Richtung
des vor der Abwinkelung herrschenden Luftstromes gesehen, zu beiden Seiten des Ventils vorhandenen
Hälften des Einlaßkanals in der ganzen Höhe versperrend, aus zur Ventilachse radialen
bzw. die Ventilfübrung und den Ventilschaft tangierenden
Ebenen gebildet ist und bis dicht an den Ventilteller reicht.
2.Viertakt-Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Luftführungsfläche
ein Luftführungsblech (4) dient, welches mit Querschlitzen (4 a) versehen ist, und die dadurch
entstehenden Lappen den Konturen von Ventilführung und -schaft angepaßt sind.
ß-Viertakt-Brennkraftmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Luftführungsblech an der Kanalwand befestigt ist.
4.Viertakt-Brennkraftmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der dem Ventilteller (2) zugewandte Rand (6) des Luftführungsbleches
in an sich bekannter Weise abgewinkelt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 138 523;
französische Patentschrift Nr. 635 921;
USA.-Patentschrift Nr. 1 529 189.
Schweizerische Patentschrift Nr. 138 523;
französische Patentschrift Nr. 635 921;
USA.-Patentschrift Nr. 1 529 189.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
728/87 12. 58
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1048438B true DE1048438B (de) | 1959-01-08 |
Family
ID=589628
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT1048438D Pending DE1048438B (de) | Viertaktbrennkraftmaschine |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1048438B (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2308327A1 (de) * | 1972-03-31 | 1973-10-04 | List Hans | Einlasskanal fuer brennkraftmaschinen |
JPS5212845B2 (de) * | 1972-03-31 | 1977-04-09 |
-
0
- DE DENDAT1048438D patent/DE1048438B/de active Pending
Cited By (2)
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DE2308327A1 (de) * | 1972-03-31 | 1973-10-04 | List Hans | Einlasskanal fuer brennkraftmaschinen |
JPS5212845B2 (de) * | 1972-03-31 | 1977-04-09 |
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