DE1046105B - Entzerrer fuer symmetrische und koaxiale Kabel - Google Patents
Entzerrer fuer symmetrische und koaxiale KabelInfo
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- Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Entzerrer für symmetrische und koaxiale Kabel, insbesondere Hochfrequenzkabel
zur Übertragung hochfrequenter Signale, z. B. Fernsehsignale, der aus wenigstens einem
Entzerrungselement im Nebenschluß zum Kabel und einem Kabelabschlußwiderstand besteht.
Bei der Übertragung von Hochfrequenzsignalen, wie z. B. Fernsehsignalen, über Kabel, z. B. zum Anschluß
von Fernsehkameras an Verstärker und weitere Steuereinrichtungen, die bei Fernsehsendungen
benutzt werden, entsteht eine Verzerrung des Signals durch Kabelverluste, welche die höheren Frequenzen
des Signals stärker als die tieferen Frequenzen dämpfen. Um das ursprüngliche Signal am Empfangsende
des Kabels wiederherzustellen, ist es erforderlich, Entzerrer zur Beseitigung der frequenzabhängigen
Dämpfung des Kabels vorzusehen.
Es ist bereits eine Anzahl Schaltungen zur Erreichung dieses Zieles bekannt, die alle aus Induktivitäten,
Kapazitäten und ohmschen Widerständen bestehen. Eine allgemein benutzte Anordnung ist in
dem Aufsatz »New Television Repeater for Telephone Cable Circuits« von Kilvington beschrieben, der in
der Zeitschrift »The Post Office Electrical Engineers Journal«, Bd. 42, Juli 1949, S. 76 bis 80, erschienen
ist.
Die Kabeldämpfung erhöht sich nun über den größeren Teil des Frequenzbandes von Fernsehsignalen
proportional mit der Quadratwurzel der Frequenz. Die Dämpfung eines Entzerrungsgliedes aus
Induktivität, Kapazität und ohmschem Widerstand ändert sich jedoch nicht entsprechend der notwendigen
Entzerrung, und es mußte daher eine Anzahl solcher Entzerrungsglieder vorgesehen werden, um
eine Annäherung an die gewünschte Entzerrung zu erreichen. Dies führt zur Verwendung zusammengesetzter
Entzerrungsnetzwerke mit einer großen Anzahl von Schaltelementen zum Ausgleich von Kabellängen,
die 30 m nur wenig überschreiten. Bei Einrichtungen, wie z. B. Fernsehkameras, die zu verschiedenen
Zeitpunkten mit verschiedenen Kabellängen zu betreiben sind, ist eine sogar noch größere Zahl von
Entzerrernetzwerken vorzusehen, um durch Einschaltung des passenden Entzerrers entsprechend der Länge
des verwendeten Kabels eine Auswahl zu ermöglichen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, eine genaue Entzerrung der Kabel durch eine einfache
Schaltung zu erreichen. Ferner soll eine auswählbare Entzerrung, die der Länge des zu benutzenden Kabels
angepaßt ist, geschaffen werden, ohne daß zusätzliche Entzerrungsglieder benutzt zu werden brauchen. Es
ist bekannt, daß ein Dämpfungsentzerrer, der über ein genügend breites Frequenzband wirksam ist, gleichzeitig
auch ein wirksamer Phasenentzerrer ist. Die Er-Entzerrer für symmetrische
und koaxiale Kabel
und koaxiale Kabel
Anmelder:
Pye Limited,
Cambridge (Großbritannien)
Vertreter: Dr. H. Wilcken, Patentanwalt,
Lübeck, Breite Str. 52/54
Lübeck, Breite Str. 52/54
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 21. September 1955
Großbritannien vom 21. September 1955
Donald Weighton, Cambridge (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
findung bezweckt daher auch, Mittel zur Dämpfungsentzerrung über ein Frequenzband zu schaffen,
welches breiter als das bisher benutzte ist, so daß eine zusätzliche Phasenentzerrung unnötig wird. Auf diese
Art wird durch die Erfindung in einfacher Weise sowohl eine Dämpfungs- als auch eine Phasenentzerrung
erreicht.
Die Erfindung beruht auf der überraschenden Feststellung, daß, wenn ein an sich bekanntes Material,
welches eine hohe magnetische Permeabilität und einen hohen elektrischen Widerstand besitzt, als Entzerrungselement
in einer geeigneten Schaltung verwendet wird, eine gute Entzerrung erzielbar ist, wenn die
Permeabilität und der Widerstand so gewählt werden, daß der Widerstand des Elementes mit der Frequenz
in gleicher Weise ansteigt wie die Dämpfung des Kabels, welches zu entzerren ist.
Diese Feststellung ist wegen der Einfacheit der angewendeten Mittel um so überraschender. Obgleich
seit vielen Jahren der Wunsch bestand, einen wirksamen, aber einfachen Entzerrer zu schaffen, ist der
Weg nach der Erfindung nicht beschritten worden, weil nicht erwartet wurde, daß ein Material der gekennzeichneten
Art das erwähnte Ergebnis ergeben würde.
Dementsprechend besteht bei einem Kabelentzerrer der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß das Entzerrungselement
aus einem Draht aus einem Material hoher Permeabilität und hohen elektrischen Widerstandes,
und diese Größen sind in bezug auf den Drahtdurchmesser derart gewählt, daß infolge des
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Skineffektes der Widerstand des Drahtes mit der Frequenz in gleicher Weise ansteigt wie die Dämpfung
des zu entzerrenden Kabels und das Produkt aus dem Quadrat des Drahtdurchmessers und der Permeabilität
dividiert durch den Widerstand im wesentlichen den gleichen Wert hat wie beim zu entzerrenden
Kabel.
Um die Erfindung näher zu erläutern, werden nachstehend Ausführungsbeispiele an Hand der Zeichnung
beschrieben.
Fig. 1 ist ein Schaltschema einer Ausführungsform des Entzerrers gemäß der Erfindung, während die
Fig. 2, 3 und 4 entsprechende Schaltschemata weiterer Ausführungen des Entzerrers gemäß der Erfindung
zeigen.
Entsprechend der Fig. 1 besitzt der Entzerrer Widerstände R1, R2 und R3 und ein Entzerrungselement
4. Der Widerstand R3 bildet den Abschlußwiderstand
für das zu entzerrende Kabel L. Das Entzerrungselement 4 besteht aus einem Draht W, dessen
Material eine hohe Permeabilität und einen großen Widerstand besitzt, die in bezug auf den Durchmesser
so gewählt sind, daß infolge des Skineffektes der Widerstand des Drahtes mit der Frequenz in gleicher
Weise wie die Dämpfung des Kabels L wächst. In einem Beispiel nach der Erfindung ist das Entzerrungselement
4 als 50 cm langer Draht aus einer unter dem Handelsnamen »Mumetall« bekannten Legierung
mit etwa 73°/» Ni, 21% Fe und 5% Cu mit einem Durchmesser von 0,3 mm nichtinduktiv auf einen zylindrischen
Träger F gewickelt. Diese Anordnung ist schematisch durch den um den Zylinder -P gewickelten
Draht W dargestellt. Die Widerstände R1 und R2 besitzen
Werte von 270 und 47 Ohm. Es wurde festgestellt, daß die Anordnung geeignet ist, die
Dämpfungsverzerrungen einer Kabellänge von 90 m mit einer Genauigkeit von mehr als 0,1 Dezibel zu
kompensieren, wobei das Kabel eine Dämpfung von 4 Dezibel bei 8 MHz besaß.
Bei der Schaltung nach Fig. 2 ist ein Potentiometer VR1 zur Anpassung des Entzerrers an die verwendete
Kabellänge vorgesehen. Die Widerstände R1, R2 und
R3 und das Schaltelement 4 sind die gleichen wie die
entsprechenden Teile in Fig. 1. Die Widerstände R5
und R6 wurden so bemessen, daß eine Bewegung des
Schiebers des Potentiometers VR1 keine Veränderung
der Dämpfung bei tiefen Frequenzen bewirkt.
Bei der Schaltung nach Fig. 3 ist das Kabel L an das Steuergitter einer Verstärkerröhre V gelegt. Das
Kabel ist durch den Widerstand R3 abgeschlossen, und
der Kondensator C1 und der Widerstand R7 bilden die
an das Steuergitter der Röhre V gelegten Kopplungsglieder. Der Anodenwiderstand der Röhre V besteht
aus dem Schaltelement 4, welches gemäß der Erfindung die Entzerrung des Kabels L bewirkt. Die Parallelschaltung
aus Widerstand R8 und Kondensator C2 ist zwischen Kathode der Röhre V und Erde gelegt.
Die Schaltung nach Fig. 4 ist derjenigen nach Fig. 1 ähnlich, aber enthält zusätzlich ein aus ohmschen
Widerständen und Kondensatoren bestehendes Netzwerk innerhalb des gestrichelten Rechtecks Ή, durch
welches der Entzerrer eine im wesentlichen frequenzunabhängige Impedanz erhält. Dieses zusätzliche
Netzwerk bringt den Vorteil eines geringeren Einschaltverlustes gegenüber der Schaltung nach Fig. 1.
Die Erfindung kann selbstverständlich auch abgewandelt werden. Zum Beispiel kann der Draht aus
einem anderen Material als »Mumetall« hergestellt sein. Auch kann das Entzerrungselement anstatt aus
Draht aus einem Ferrit oder einem anderen pulverförmigen magnetischen Material mit gewünschter
Permeabilität und gewünschtem Widerstand hergestellt sein und auf einem geeigneten Träger angeordnet
werden, z. B. in einer Nut auf der Oberfläche einer flachen Scheibe oder Platte oder auf dem Außenmantel
eines zylindrischen Trägers aus Isoliermaterial.
Claims (7)
1. Entzerrer für symmetrische und koaxiale Kabel aus wenigstens einem Entzerrungselement
im Nebenschluß zum Kabel und einem Kabelabschlußwiderstand, dadurch gekennzeichnet, daß
das Entzerrungselement (4) aus einem Draht (W) aus einem Material hoher Permeabilität und hohen
elektrischen Widerstandes besteht und daß diese Größen in bezug auf den DraJhtdurchmesser derart
gewählt sind, daß infolge des Skineffektes der Widerstand des Drahtes (W) mit der Frequenz in
gleicher Weise ansteigt wie die Dämpfung des zu entzerrenden Kabels (L) und das Produkt aus dem
Quadrat des Drahtdurchmessers und der Permeabilität dividiert durch den Widerstand im
wesentlichen den gleichen Wert hat wie beim zu entzerrenden Kabel.
2. Entzerrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht (W) nichtinduktiv auf
einem Träger (F) angeordnet ist.
3. Entzerrer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Entzerrungselement (4)
aus einem Draht aus einer Legierung mit etwa 73% Ni, 21% Fe und 5% Cu besteht.
4. Entzerrer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Entzerrungselement
(4) im Anodenkreis einer Verstärkerröhre (V) liegt, deren Gitterkreis mit dem
Ausgang des zu entzerrenden Kabels (L) verbunden ist (Fig. 3).
5. Entzerrer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich
ein aus ohmschen Widerständen und Kondensatoren bestehendes Netzwerk (N) vorgesehen ist,
durch welches der Entzerrer eine im wesentlichen frequenzunabhängige Impedanz erhält (Fig. 4).
6. Entzerrer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel
zur Einstellung des Entzerrers (4) entsprechend der Länge des zu entzerrenden Kabels (L) vorgesehen
sind (Fig. 2).
7. Entzerrer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung des Entzerrers ein
einstellbares Potentiometer (VR1) vorgesehen ist
(Fig. 2).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 823 607;
schweizerische Patentschrift Nr. 231 335.
Deutsche Patentschrift Nr. 823 607;
schweizerische Patentschrift Nr. 231 335.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©809 698/328 12.58
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB2994843X | 1955-09-21 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1046105B true DE1046105B (de) | 1958-12-11 |
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ID=10919386
Family Applications (1)
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DEP17029A Pending DE1046105B (de) | 1955-09-21 | 1956-09-19 | Entzerrer fuer symmetrische und koaxiale Kabel |
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DE (1) | DE1046105B (de) |
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1956
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- 1956-09-19 DE DEP17029A patent/DE1046105B/de active Pending
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