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DE1043143B - Befeuchtungsschrank - Google Patents

Befeuchtungsschrank

Info

Publication number
DE1043143B
DE1043143B DEC12988A DEC0012988A DE1043143B DE 1043143 B DE1043143 B DE 1043143B DE C12988 A DEC12988 A DE C12988A DE C0012988 A DEC0012988 A DE C0012988A DE 1043143 B DE1043143 B DE 1043143B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
humidification cabinet
cabinet according
humidification
jacket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC12988A
Other languages
English (en)
Inventor
Balthasar Creter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEC12988A priority Critical patent/DE1043143B/de
Publication of DE1043143B publication Critical patent/DE1043143B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D11/00Machines for preliminary treatment or assembling of upper-parts, counters, or insoles on their lasts preparatory to the pulling-over or lasting operations; Applying or removing protective coverings
    • A43D11/14Devices for treating shoe parts, e.g. stiffeners, with steam or liquid

Landscapes

  • Air Humidification (AREA)

Description

Es sind bereits Befeuchtungsschränkefür die Schuhherstellung zum Befeuchten von Schuhschäften bekannt. Bei diesen wird die für die Schuhschäfte notwendige Luftfeuchtigkeit teils durch Dampferzeugung, teils durch feuchte Luft erreicht. Es ist auch bekannt, solche Schränke durch den Einbau kastenförmiger Gehäuse in Haupt- und Nebenkammern zu unterteilen, wobei sich z. B. zwei seitliche Nebenkanimern und eine untere Kammer zum Anfeuchten der Luft ergeben. Die feuchtwarme Luft wird mittels Ventilator einem Zwangsumlauf unterworfen. Bei solchen Schränken erfolgt das Befeuchten des Leders langsam, so daß die Stundenleistung gering ist.
Bei anderen bekannten Befeuchtungsschränken können die Lederstücke durchnäßt werden und Wasserflecken behalten, die zu Ausschuß führen. Zweck des Befeuchtens ist aber, die Lederstücke behutsam zu feuchten und so zu geschmeidigen, gut zu verarbeitenden Teilen zu machen.
Der Befeuchtungsschrank gemäß der Erfindung hat den Vorteil, daß die Lederstücke nicht durchnäßt, sondern durch einen Wasserstaubstrom bestimmter Temperaturen nur gedämpft werden. Die der Erfindung zugrunde liegende neue Bauweise mit einer vollselbsttätigen Regelung gewährleistet ein sicheres, fachgerechtes Vorbereiten der Lederstücke so daß das Leder für die weitere Verarbeitung, wie Überholen, Zwicken usw., so geschmeidig wird, daß es sich der Form des Leistens gut anschmiegt, ohne zu zerreißen.
Durch die neuartige Bauweise des Befeuchtungsschrankes wird eine gründliche Befeuchtung des Leders erreicht und für mehrere Stunden gesichert.
Der Befeuchtungsschrank gemäß der Erfindung arbeitet in benannter Weise vollselbsttätig und ist in ebenfalls bekannter Weise in mehrere Kammern mit Zwangsumlauf der Luft und Vorwärmung von Luft und Wasser aufgeteilt sowie mit thermostatischer Regelung ausgerüstet.
Erfindungsgemäß ist der Schrank durch das Ineinanderschachteln zweier Gehäuse in zwei Seitenkammern aufgeteilt: eine obere Saugkammer mit einer durch ein Prallblech abgedeckten Säugöffnung und eine Bodenkammer mit mindestens zwei Wasserzufuhrdüsen enthaltenden Ringgutfilterkörben.
Ferner sind in den Seitenkammern Heizkörper sowie weitere Prallbleche angeordnet, und in einem geschlossenen Mantel befindet sich ein Wasservorwärmer, welcher in den wannenförmigen Boden des äußeren Gehäuses hineinragt.
Der geschlossene Mantel des Wasservorwärmers trägt einen Flansch, welcher von einem die Vorwärmheizung aufnehmenden Rohr durchdrungen wird.
Parallel zu dem geschlossenen Mantel ist ein den Thermostaten aufnehmendes und durch ein Verbin-Befeuchtungsschrank
Anmelder:
Balthasar Creter,
Frankfurt/M., Mörfeider Landstr. 212
Balthasar Creter, Frankfurt/M.,
ist als Erfinder genannt worden
dungsstück mit dem Vorwärmraum verbundenes Rohr angeordnet.
Der Thermostat dient zum Überwachen des dhirch den Wasservorwärmer strömenden Wassers, und ferner sind Mittel zum selbsttätigen Regeln der Wasserzufuhr bei Durchströmungsstörungen vorgesehen.
Die Ringgutfilter bestehen aus topfartigen Behältern mit gelochten, siebartigen Böden und sind mit einer etwa 4 bis 5 cm dicken Schicht kleiner Keramikröhrchen belegt. Diese haben etwa 1 cm Durchmesser und sind 2 bis 4 cm lang. Ein Filterkorb hat etwa einen Durchmesser von zwei Dritteln der Schrankbreite; vorzugsweise werden zwei dieser Filterkörbe im Schrankboden angeordnet und in große zylindrische Rohrstutzen, die im Boden des inneren Schrankes angeordnet sind, eingehängt. Diese Rohrstutzen sind ebenfalls mit Siebboden und einer Schicht Keramikröhrchen versehen.
Das durch die Düsen zerstäubte Wasser steigt teils durch Düsendruck, teils durch seine Eigenwärme nach oben und wird durch einen Ventilator im Dach des Schrankes in die Nebenkammern gezogen, wobei es an einem Prallblech des Befeuchtungsraumes Widerstand findet. Danach kann die feuchte Luft gemäß Fig. 2 in Pfeilrichtung in die Seitenkammern eintreten. Dort wird sie durch weitere Prallbleche gestaut, um sich an Heizkörpern zu erwärmen. Dies ist erforderlich, um Abkühlen des Luft-Wasserstaub-Gemisches nach dem Verlassen des Befeuchtungsraumes zu verhindern. Auf diese Weise wird einmal erreicht, daß mit wenigen Heizungen auszukommen, ferner die im Umlauf befindliche Luft etwa auf der Temperatur
«09 677/500
des Wasserstromes zu halten und schließlich die Kondenswasserbildung im Befeuchtungsraum zu verhindern ist. Weiterströmend durch die Seitenkammern gelangt die feuchte, nachgewärmte Luft in die Bodenkammer, von wo aus sich die Vorgänge wiederholen. Der größte Teil des mitgeführten Wasserstaubes schlägt sich auf dem Weg zur Bodenkammer nieder und läuft durch eine Öffnung im Schrankboden ab. Während des Befeuchtens arbeiten die Düsen ununterbrochen, und die Luft befindet sich in ständigem Umlauf.
Die Regelung der Wassertemperatur erfolgt mittels eines Thermostaten, der mit einer Vorwärmheizung in Verbindung steht, welche im Wasserzufuhrrohr des Vorwärmers eingebaut ist. Der Vorwärmer ist zwisehen der Wasserzufuhrleitung und den Ableitungen zu den Düsen angeordnet und ragt in den wannenförmigen Boden der äußeren Ummantelung hinein.
In den Fig. 1 bis 3 ist der Befeuchtungsschrank gemäß der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt den vollselbsttätigen Befeuchtungsschrank in schaubildlicher Ansicht;
Fig. 2 ist ein schematischer Schnitt durch den Schrank, der dessen Inneneinrichtung erkennen läßt, und Fig. 3 zeigt den Schnitt durch die Vorwärmanlage.
Der Schrank nach Fig. 1 besteht im wesentlichen aus einer äußeren Ummantelung 1, einer Außendecke 2 und der durch Türen 3 abgeschlossenen Vorderwand 4. Auf der rechten Seite des Schrankes befindet sich eine Schalttafel 5, welche durch eine Sicherheitsleitung 6 mit einem Thermostaten 38 im Rohr 37 (Fig. 3) verbunden ist. Eine Leitung 7 führt zu einem Absperrventil 9, welches die selbsttätige Wasserzufuhr regelt. Obere Leitungen 10 gehen zu einem Ventilatormotor 11 und zu Heizkörpern 12.
In Fig. 2 ist die Ummantelung wiederum mit 1 bezeichnet. Sie bildet mit dem inneren Gehäuse, bestehend aus Seitenwänden 13, Zwischendecke 14 und Bodenblech 15. eine Bodenkammer 16', Seitenkammern 17 und 17' sowie eine Saugkammer 16. In den Seitenkammern befinden sich die Heizkörper 12 und Prallbleche 18 und 18'. In einer Zwischendecke 14 befindet sich eine Saugöffnung 19 und unter dieser ein weiteres Prallblech 20.
Im Bodenblech 15 ist die gesamte Zerstäubungseinrichtung angeordnet.
Diese besteht aus Ringgut-Filter-Körben 21 und herausnehmbaren Körben 22, die mit Filterringen 23 teilweise gefüllt sind und siebartige Böden 26 haben. In die unteren Filterkörbe ragen Wasserzufuhrrohre 24, deren Enden Düsen 25 tragen, hinein.
Im wannenförmigen Boden 27 der äußeren Ummantelung befindet sich eine Wasserabflußöffnung 27'.
Das Wasser tritt durch einen seitlichen Stutzen 28 in ein Rohr 29 ein und wird durch eine elektrische Heizung erwärmt. Von dort gelangt es in einen Raum und läuft durch ein Verbindungsstück 31 in ein Rohr 37, in welchem der Thermostat 38 angeordnet ist. Das Ende 32 des Rohres 37 ist mit einem Rohr 33 (Fig. 2) verschraubt. Ferner ist im Rohr 37 eine seitliche Verbindung 34 für ein Sicherheitsventil vorgesehen. Die ganze Einrichtung wird von einem Flansch 35 zusammengehalten. Aus einem Entleerungsstutzen 36 kann das Wasser abgelassen werden.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vollselbsttätiger kondenswasserfreier Befeuchtungsschrank mit mehreren Kammern, Zwangsumlauf, Vorwärmung von Luft und Wasser sowie mit thermostatischer Regelung, dadurch gekennzeichnet, daß als Kammern zwei Seitenkammern (17,17'), eine obere Saugkammer (16) mit einer durch ein Prallblech (20) abgedeckten Saugöffnung (19) und eine Bodenkammer (16') mit mindestens zwei Wasserzufuhrdüsen (25) enthaltenden Ringgutfilterkörben (23, 26) durch Ineinanderschachteln zweier kastenförmiger Gehäuse (13, 1) vorgesehen sind (Fig. 2).
2. Befeuchtungsschrank nach Anspruch 1 mit Heizkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß in den -Seitenkammern (17,17') die Heizkörper (12) sowie weitere Prallbleche (18,18') angeordnet sind (Fig. 2).
3. Befeuchtungsschrank nach Anspruch 1 und 2 mit einem in einem geschlossenen Mantel angeordneten Wasservorwärmer, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasservorwärmer in den wannenförmigen Boden (27) des äußeren kastenförmigen Gehäuses (1) hineinragt (Fig. 2).
4. Befeuchtungsschrank nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der geschlossene Mantel des Wasservorwärmers einen von einem die Vorwärmheizung aufnehmenden Rohr (29) durchdrungenen Flansch (35) trägt, auf welchem parallel zu dem Mantel ein den Thermostaten (38) aufnehmendes und durch ein Verbindungsstück (31) mit dem Raum (30) des Mantels verbundenes Rohr (32) angeordnet ist (Fig. 3).
5. Befeuchtungsschrank nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Thermostat (38) zum Überwachen des durch den Wasservorwärmer strömenden Wassers angeordnet ist und daß Mittel (7, 9) zur selbsttätigen Regelung der Wasserzufuhr bei Durchströmungsstörungen vorgesehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 363 336, 401 861; schweizerische Patentschrift Nr. 110480; britische Patentschrift Nr. 543 263; USA.-Patentschriften Nr. 1 853 419, 1 992 007, 247 483, 2 249 760.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 677/500' 10.
DEC12988A 1956-05-08 1956-05-08 Befeuchtungsschrank Pending DE1043143B (de)

Priority Applications (1)

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DEC12988A DE1043143B (de) 1956-05-08 1956-05-08 Befeuchtungsschrank

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DE1043143B true DE1043143B (de) 1958-11-06

Family

ID=7015330

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