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DE1040582B - Schienenbefestigung auf Betonschwellen, Fundamenten od. dgl. - Google Patents

Schienenbefestigung auf Betonschwellen, Fundamenten od. dgl.

Info

Publication number
DE1040582B
DE1040582B DES39636A DES0039636A DE1040582B DE 1040582 B DE1040582 B DE 1040582B DE S39636 A DES39636 A DE S39636A DE S0039636 A DES0039636 A DE S0039636A DE 1040582 B DE1040582 B DE 1040582B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
bolt
rail fastening
base plate
chair
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES39636A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Hermann Varga
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Seetru Ltd
Original Assignee
Seetru Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Seetru Ltd filed Critical Seetru Ltd
Publication of DE1040582B publication Critical patent/DE1040582B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/02Fastening rails, tie-plates, or chairs directly on sleepers or foundations; Means therefor
    • E01B9/04Fastening on wooden or concrete sleepers or on masonry without clamp members
    • E01B9/14Plugs, sleeves, thread linings, or other inserts for holes in sleepers
    • E01B9/18Plugs, sleeves, thread linings, or other inserts for holes in sleepers for concrete sleepers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

  • Schienenbefestigung auf Betonschwellen, Fundamenten od. dgl. Die Erfindung betrifft eine Schienenbefestigung zur Anwendung bei Betonschwellen oder auch bei durchgehenden Fundamenten, wie sie z. B. in Tunneln und auf Brücken oder auch in Fabrik- und Hafenanlagen anzutreffen sind.
  • Die neue Schienenbefestigung ist vorwiegend bei Schienen mit breitem Fuß anwendbar, die mit Unterlagsplatten gelegt werden.. Sie kann aber auch für Schienen mit gleicher Fuß- und Kopfbreite verwendet werden, die in Schienenstühle gesetzt werden, oder auch für Schienenlagerung ohne Unterlagsplatte.
  • Es ist ein wesentliches Ziel der Erfindung, eine einfache und wirkungsvolle Schienenbefestigung zu schaffen, die ein erhebliches Maß von Elastizität zwischen den Schienen und Unterlagsplatten oder dem Schienen- und Schienenstuhlaggregat einerseits und der Schwelle andererseits besitzt und welche sowohl eine Isolierung gegen Schlag und Erschütterung als auch eine völlige elektrische Isolierung zwischen Schiene und Unterlage herstellt. Letztere ist von besonderer Wichtigkeit bei Betonschwellen, in denen die Stahlbewehrung oft unerwünschte elektrische Verbindungen zwischen den Schienen herstellen, kann, welche die Stromverteilungsnetze der Signalanlagen stören können.
  • Es ist bekannt, dal3 Schienenbefestigungen eine gewisse Elastizität besitzen müssen, um den schweren Achsenschlägen Widerstand leisten zu können. Dabei liegt die Federung in den Befestigungsmitteln, die auf die Schiene einwirken. So ergaben im Falle von schienenstuhlgetra,genen Schienen in die Schienenstühle gesetzte Holz- oder Federstahlkeile die notwendige Federung, während bei Schienen mit breiten Fußunterla.gsplatten Federdorne oder -nägel auf den Schienenfuß drückten. Bei federnden Mitteln zur unmittelbaren Befestigung der Schienen ergibt sich dadurch eine erhebliche Schwierigkeit, daß sie bei ausreichender Elastizität und Zulassung einer geringen Kippung und anderer Schienenstrangbewegungen auch eine genügend große Haltekraft erzeugen müssen. um die Schiene seitlich und in der Längsrichtung ortsfest zu halten.
  • Bei Bolzen zum Befestigen von Gegenständen in Stein, Beton, Mauerwerk od. dgl. hat man bereits einen über den Bolzen gesteckten hülsenartigen Gummikörper verwendet, der zwischen einem an dem im Dübelloch befindlichen Ende des Bolzens angebrachten Anschlag und einer über den Bolzen geschobenen Muffe angeordnet ist und beim Anziehen des Bolzens oder der Bolzenmutter in der Axialrichtung zusammengepreßt und gegen die Dübellochwandung geklemmt wird.
  • Wollte man diese Art der Befestigung auf eine Schienenbefestigung anwenden, so ergäbe sich der Nachteil, d,aß das Auseinanderpressen der Gummieinlage und das Anziehen der Klemmplatte zwar gleichzeitig durch das Aufdrehen der Mutter erfolgen würde, beide Vorgänge aber eng miteinander verbunden wären; es könnte also beispielsweise die Klemmplatte nach dem Verspannen des Bolzens in der Schwellenöffnung nicht für sich angezogen werden.
  • Die Erfindung betrifft nun eine Schienenbefestigung unter Verwendung von in Ausnehmungen der Unterlage eingreifenden, am oberen Ende mit Gewinde versehenen und zum Anspannen von Klemmplatten dienenden Verankerungsbol4n, deren unterer Schaftteil von einem elastischen @liülsenartigen Körper umgeben ist, der beim Anziehen des Bolzens in der Ausnehmung durch axiales Zusammenpressen verspannbar ist, und vermeidet den oben angeführten Nachteil dadurch, daß unter Verwendung von Unterlagsplatten oder Schienenstühlen zur Lagerung der Schiene oder von im Fuß gelochten Schienen ein zwischen dem Verankerungsbolzen und der Unterseite der Unterlagsplatte, des Schienenstuhles oder der Schiene wirksam werdender Anschlag zur Begrenzung des Zusammenpressens des elastischen Körpers vorgesehen ist.
  • Gemäß einem weiteren Erfindungsgedanken kann der Anschlag durch eine umlaufende Schulter des Bolzens gebildet sein, der eine entsprechende Unterscheidung des Bolzenloches in der Unterlagsplatte, im Schienenstuhl oder in der Schiene zugeordnet ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Schienenbefestigung nach der Erfindung ist der Anschlag durch eine den unteren Schaftteil umgebende Metallhülse gebildet, die sich im Einbauzustand gegen eine Ringfläche am Bolzenkopf und gegen die Unterseite der Unterlagsplatte, des Schienenstuhls oder der Schiene stützt.
  • Der Befestigungsbolzen kann mit dem Kopf voran in das Loch eingesetzt werden, während sein Schaft durch die Gummihülse oder einen anderen elastischen Körper und die Unterlagsplatten oder die Schiene geht und ein Gewinde hat, auf welches die Mutter geschraubt wird, um das gesamte Gefüge in einem einzigen Arbeitsgang festzuziehen. In diesem Falle ist es vorteilhaft, den Bolzenkopf mit einem glatten, kantenfreien Profil auszuführen, damit er sich beim Anziehen mit glatter Fläche in den Gummikörper pressen kann, ohne diesen zu beschädigen. Der Durchmesser des Bolzenkopfes ist wesentlich kleiner als der Durchmesser des Schwellenlochs, so daß keine harte Berührung zustande kommen kann. Tatsächlich umfaßt der elastische Körper nach dem Anziehen den Bolzenkopf, und dies stellt eine einwandfreie Isolierung in jedem Falle sicher. Der elastische Körper kann eine zylindrische Gummihülse mit gleichbleibender Wandstärke sein, er kann aber auch wahlweise am unteren Ende eine dünnwandige Verlängerung besitzen, die den Bolzenkopf auch im freien, nicht zusammengedrückten Zustand des Gummis umkleidet.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Schienenbefestigung nach der Erfindung beispielhaft dargestellt.
  • Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch eine in ein Loch einer Betonschwelle eingesetzte Schienenbefestigung; Fig. 2 zeigt in ähnlicher Darstellung eine Schienenbefestigung, bei welcher der Bolzen von einem Metallrohr umgeben ist. Beide Darstellungen sind an der senkrechten Mittellinie geteilt, wobei der rechte Teil die Schienenbefestigung vor, der linke Teil nach dem Anziehen der Mutter zeigt.
  • Die Betonschwelle 1 hat eine ebene Oberfläche 2, von der ausgehend senkrechte Löcher 3 zur Aufnahme der Schienenverankerung geformt sind.
  • Mit 4 ist ein Teil des Fußes einer normalen Breitfußschiene und mit 5 ein Teil einer Unterlagsplatte bezeichnet, die sich quer unter die ganze Breite des Fußes erstreckt und die beiderseitig vom Schienenfuß vorstehende Teile 6 besitzt, auf denen aufrecht stehende Naben oder Ringe vorhanden sind, durch welche die Verankerungsbolzen hindurchgehen.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine isolierende, elastische Zwischenlage 8 zwischen die Schienensohle und die Unterlagsplatte eingeschaltet; der Fuß 4 ist ferner durch die Klemmplatte 9 fest eingespannt.
  • Auf der Oberfläche 2 der Schwelle befindet sich eine: ebene, die Unterlagsplatte 5 tragende Gummiplatte 10 mit Löchern, die sich mit denen durch die Ringe 7 der Unterlagsplatte decken.
  • 11 ist ein Verankerungsbolzen mit einem Kopf 12. In Fig. 1 sitzt auf dem Bolzen ein elastischer Körper 13 in Form einer Gummihülse. Der Bolzen ist bei 14 mit einer umlaufenden Schulter versehen, von der aus sich ein Schaft 15 gleichbleibender Stärke nach oben erstreckt, der ein Schraubengewinde 16 trägt. Der Schaft geht zusammen mit seinem mit Gewinde versehenen Ende durch die ringförmige Nabe 7 und die Klemmplatte 9 hindurch, so daß eine Mutter 17, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines Federringes 18 zwischen Mutter und Klemmplatte, auf sein Ende geschraubt werden kann.
  • Wie bereits erwähnt und wie dies aus der Darstellung der rechten Hälfte der Fig. 1 klar hervorgeht, ist die axiale Länge des Schaftteils des Bolzens 11, der zwischen dem Kopf 12 und der Schulter 14 liegt, kürzer als die Länge der Gummihülse 13 in ihrem normalen, nicht zusammengedrückten Zustand, so daß bei dem durch das Festschrauben der Mutter 17 erfolgenden Hochziehen des Bolzenkopfes der elastische Körper verformt und zum radialen Andrücken an die Wand des Lochs 3 in der Schwelle 1 gebracht wird, bis die Schulter 14 an die Unterseite der Unterlagsplatte 5 anstößt, wie dies im linken Teil der Fig. 1 gezeigt ist. Ein weiteres Anziehen der Mutter 17 vergrößert den Anpreßdruck des elastischen Körpers 13 in dem Schwellenloch nicht mehr, sondern drückt nur den Federring 18 zusammen und spannt den Schienenfuß 4 fest zwischen der Klemmplatte 9 und der Unterlagsplatte 5 ein, woraus zu ersehen ist, daß sämtliche Teile fest und starr miteinander verbunden sind, während die gesamte Schienenbefestigung federnd auf der Gummiplatte 10 und in den Gummihülsen 13 getragen bzw. gehalten wird.
  • Wie oben erwähnt, kann der elastische Körper 13 eine dünnwandige Verlängerung aufweisen, die den Bolzenkopf 12 umkleidet. Wird der Bolzenkopf wesentlich kleiner gehalten als der Querschnitt des Schwellenlochs, so wird beim Anziehen der Mutter durch die Verformung des elastischen Körpers ein Schlauchstück 20 gebildet, das sich um den Bolzenkopf herumlegt, wie dies aus dem linken Teil der Fig. 1 zu ersehen ist, und nicht nur ihn, sondern auch das ganze Aggregat sowohl schwingungsmechanisch als auch elektrisch von der Schwelle 1 isoliert.
  • Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform hat der Bolzen einen durchgehend gleichbleibenden zylindrischen Schaft, der mit einer Metallhülse versehen ist, die durch den durch das Anziehen. der Mutter 17 bewirkten Hub des Bolzenkopfes 12 zum Anstoßen an die Unterlagsplatte 5 gebracht wird.
  • Auf der Schaftseite des Bolzenkopfes ist vorzugsweise eine ebene Ringfläche 23 senkrecht zum Schaft herausgearbeitet, die am Ende des Bolzenhubes gegen die untere Ringfläche der Metallhülse 22 zum Anliegen kommt. Außerhalb der Metallhülse ist der Bolzenkopf vorzugsweise als Kegelstumpf ausgebildet, damit er in die Gummihülse weich eintreten und diese ohne Beschädigung um den Bolzenkopf herumgehen lassen kann. Die Außenkante des Balzenkopfes ist vorzugsweise abgerundet und mit einem sich nach der Mitte zu verjüngenden konischen Kopfstück ähnlich einem Pfannennietkopf verbunden. Diese Kopfverjüngung bezweckt, die von dem Gummi unbedeckten Teile des Bolzenkopfes von der Schwellenlochwand frei zu halten. Die Hülse 22 kann entweder aus gezogenem Metall oder aus einem aus flachem Blech gerollten Rohr bestehen, das keine Schweißnaht aufweisen soll.
  • Beim Anbringen der Schienenbefestigung wird die Metallhülse vorzugsweise zum oberen Ende des nicht zusammengedrückten elastischen Körpers 13 geschoben, so daß der Bolzenkopf 12 beim Anziehen der Mutter zuerst nur mit dem elastischen Körper in Berührung kommt und hierdurch beim weiteren Anziehen der Mutter den Bolzen weitgehend daran hindert, sich zu drehen, bevor das Aggregat festgespannt ist.
  • Die große Elastizität und Schlagfestigkeit der Schienenbefestigung nach der Erfindung gestattet es, wesentlich leichtere und wirtschaftlicher herzustellende Haltebolzen und sonstige Teile zu benutzen, als sie sonst notwendig wären.
  • Selbstverständlicb können die Platten aus Gummi, Kunstharz oder anderem thermoplastischem Material bestehen, und die Hülsen, welche die Bolzen umgeben, können im Bedarfsfalle durch Textilgewebe, Schnüre, Metall oder andere geeignete Werkstoffe in Form von Schäften oder Stäben verstärkt werden, die an einem oder an beiden Enden mit Schraubengewinde versehen sind.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schienenbefestigung auf Betonschwellen, Fundamenten od. dgl. unter Verwendung von in Ausnehmungen der Unterlage eingreifenden, am oberen Ende mit Gewinde versehenen und zum Anspannen von Klemmplatten dienenden Verankerungsbolzen, deren unterer Schaftteil von einem elastischen hülsenartigen Körper umgeben ist, der beim Anziehen des Bolzens in der Ausnehmung durch axiales Zusammenpressen verspannbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß unter Verwendung von Unterlagsplatten (5) oder Schienenstühlen zur Lagerung der Schiene oder von im Fuß gelochten Schienen ein zwischen dem Verankerungsbolzen (11 bzw. 21) und der Unterseite der Unterlagsplatte, des Schienenstuhls oder der Schiene wirksam werdender Anschlag zur Begrenzung des Zusammenpressens des elastischen Körpers (13) vorgesehen ist.
  2. 2. Schienenbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag durch eine umlaufende Schulter (14) des Bolzenschaftes ge bildet ist, der eine entsprechende Unterschneidung des Bolzenlochs in der Unterlagsplatte, im Schienenstuhl oder in der Schiene zugeordnet ist.
  3. 3. Schienenbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag durch eine den unteren Schaftteil umgebende Metallhülse (22) gebildet ist, die sich im Einbauzustand gegen eine Ringfläche (23) am Bolzenkopf (12) und die Unterseite der Unterlagsplatte, des Schienenstuhls oder der Schiene stützt.
  4. 4. Schienenbefestigung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die an sich bekannte Anordnung einer isolierenden Zwischenlage zwischen der Unterlagsplatte, dem Schienenstuhl oder der Schiene und der Schwelle, dem Fundament od. dgl.
  5. 5. Schienenbefestigung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Bolzenkopfes (12) wesentlich kleiner ist als derjenige der Ausnehmung (3) in der Schwelle. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 867 909; französische Patentschriften Nr. 927 833, 954 828.
DES39636A 1953-06-26 1954-06-18 Schienenbefestigung auf Betonschwellen, Fundamenten od. dgl. Pending DE1040582B (de)

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DES39636A Pending DE1040582B (de) 1953-06-26 1954-06-18 Schienenbefestigung auf Betonschwellen, Fundamenten od. dgl.

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DE (1) DE1040582B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4927078A (en) * 1986-12-12 1990-05-22 Etablissements S.A. Device for elastically and rapidly fixing a railway rail

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR927833A (fr) * 1945-04-27 1947-11-11 Dispositifs d'assemblage des rails et de leurs traverses particulièrement applicables aux traverses en béton précontraint
FR954828A (de) * 1950-01-06
DE867909C (de) * 1950-05-11 1953-02-19 Seetru Products Ltd Bolzen zum Befestigen von Gegenstaenden in Stein, Beton od. dgl.

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