DE1039903B - Zigarette mit einem durch Reibung entzuendbaren Stoff versehenen, im Zigaretteninnern angeordneten muffenartigen Zuendorgan und Verfahren zum Anbringen des Zuendorgans an Zigaretten waehrend der Herstellung - Google Patents
Zigarette mit einem durch Reibung entzuendbaren Stoff versehenen, im Zigaretteninnern angeordneten muffenartigen Zuendorgan und Verfahren zum Anbringen des Zuendorgans an Zigaretten waehrend der HerstellungInfo
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- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24D—CIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES FOR CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
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- A24D1/08—Cigars; Cigarettes with lighting means
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Description
Durch die Erfindung sollen diese Nachteile verZigarette mit Zündorgan und ein Verfahren zum An- 35 mieden werden. Hierzu weist eine Zigarette mit innen
bringen derartiger Zündorgane an Zigaretten zu angeordnetem muffenartigem Zündorgan gemäß der
Erfindung wenigstens eine in Zigarettenlängsrichtung verlaufende Zündrippe auf, die im Bereich einer in
unmittelbarer Nähe des Zigarettenendes oder am 40 Ende der Zigarette vorgesehenen Ausnehmung der
Umhüllung angebracht ist. Nach dem erfmdungsgemäß
durchgeführten Verfahren zum Anbringen der Zündorgane an Zigaretten wird in einem die Umhüllung
der Zigarette bildenden Seidenpapierstreifen Bringt man das Zündorgan vor der Herstellung der 45 wenigstens eine loch- oder schlitzartige1 Ausnehmung
Zigarette außen auf dem Papierband an, dann besteht erzeugt und auf der dem Tabak zuzukehrenden Seite
die Gefahr einer Entzündung, weil bei der Bewegung des Seidenpapierstreifens in Abständen von zwei
innerhalb der Maschine das Zündorgan Reibungen Zigarettenlängen mindestens eine Zündrippe aufausgesetzt
ist, die eine Zündung herbeiführen können; weisende Abschnitte derart aufgebracht, daß die
dies um so eher, je größer die Vorschubbewegung des 50 Zündrippe im Bereich der Ausnehmung zu liegen
Papierbandes ist. kommt, worauf durch Auflegen des Tabakstranges
Ferner bereitet die Verbindung der Längsränder des die Abschnitte unter Einschluß desselben muffen-Papierbandes
bei der vorbekannten Anordnung des artig zusammengerollt werden, wobei die gebildete
Zündorgans Schwierigkeiten, weil kein Überlappen Muffe im Zigaretteninnern so angeordnet wird, daß
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schaffen, bei dem die Herstellungsgeschwindigkeit etwa gleich ist der Geschwindigkeit, die bei den selbsttätig
arbeitenden Maschinen für das fortlaufende Herstellen von Zigaretten erzielt wird.
Es sind Zigaretten bekanntgeworden, bei denen das Zündorgan auf der Außenseite der Zigarettenumhüllung,
und zwar an dem einen Zigarettenende angebracht ist. Hierdurch entstehen mancherlei Nachteile.
ihre Zündrippe mit Teilen im Bereich der Ausnehmung des Zigarettenpapierstreifens liegt, worauf
diese etwa in ihrer Mitte zusammen mit dem Tabakstrang zerschnitten wird, so daß zwei Zigaretten entstehen,
die je ein im Bereich ihrer Enden angeordnetes Zündorgan tragen.
Bei der nach dem erfindungsgemäß gehandihabten Verfahren hergestellten Zigarette liegt somit das
Zündorgan im Zigaretteninnern, und zwar zwischen Tabakstrang und Umhüllung. Dadurch sind aber auch
die angeführten Nachteile bei der Herstellung von Zigaretten mit außenliegenden Zündorganen vermieden.
Nadh einem weiteren Merkmal der Erfindung kann dem Zündorgan auch eine im Zigaretteninnern
liegende Reibungsfläche zugeordnet werden, die mit Hilfe einer als Handhabe dienenden Zunge herausgezogen
werden kann und durch die die Zigarette entflammt wird.
Es sind zwar bereits Zigaretten bekanntgeworden, bei denen in ihrem Innern eine Zündfläche vorgesehen
ist. die zum Anzünden der Zigarette herausgezogen wird. Diese vorbekannten Einrichtungen sind jedoch
in Längsrichtung der Zigarette angeordnet und wirtschaftlich nicht herzustellen. Demgegenüber ragt die
als Handhabe dienendle Zunge bei der erfindungsgemäßen Zigarette seitlich aus der Zigarette heraus
und läßt sich ohne Schwierigkeiten wirtschaftlich herstellen.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung erläutert, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Seidenpapierstreifen, der zum Herstellen von mit Zündorganen versehenen Zigaretten
dient,
Fig. 2 einen Teil des Stranges, aus dem man mit Zündorganen versehene Zigaretten herstellt,
Fig. 3 das vergrößerte Ende einer erfindungsgemäß hergestellten und mit einem Zündorgan versehenen
Zigarette,
Fig. 4 einen Querschnitt nach Fig. 3,
Fig. 5 eine schematische Darstellung der Anbringung von Zündzonen auf dem Seidenpapierstreifen,
Fig. 6 eine andere Ausführungsform des zum Herstellen der erfindungsgemäß ausgebildeten Zigaretten
dienenden Seidenpapierstreifens,
Fig. 7 eine weitere Ausführungsform des Zigarettenstranges,
Fig. 8 einen Schnitt durch eine Zigarette in vergrößertem Maßstab, welche unter Benutzung der in
den Fig. 6 und 7 dargestellten Seidenpapierstreifen hergestellt ist,
Fig. 9 eine schematische Darstellung, in der die Anbringung des Zündstreifens und einer Reibungslasche
für den Zündstreifen auf dem Seidenpapierstreifen dargestellt ist,
Fig. 10 ein Teilstück des Bandes, aus dem die Zündlaschen hergestellt werden, und
Fig. 11 einen Strang gemäß der Fig. 7, aus dem
die Zigaretten hergestellt werden, die mit einer Zündlasche gemäß Fig. 10 versehen sind.
Wie insbesondere aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich, besteht die Zigarette A in bekannter Weise aus einer
röhrenförmigen Seidenpapierhülse B, die den Tabakstrang C umgibt. Das Zündorgan ist, wie aus den
gleichen Figuren ersichtlich, im Innern der Zigarette angeordnet und als Muffe ausgebildet. Diese wird aus
einem vorbehandelten Zellulosewerkstoff hergestellt, und ihr Durchmesser entspricht im wesentlichen dem
Innendurchmesser der Hülse B.
An der Muffe F, die an einem der Zigarettenenden vorgesehen ist, wird, und zwar auf der der Umhüllung
zuzukehrenden Seite eine in Längsrichtung der Zigarette liegende Rippe angebracht. Diese besteht aus
einem Stoff, der sich beim Auftreten einer Reibung sofort entzündet, beispielsweise ist es ein solcher Stoff,
wie er bei der Herstellung von Zündhölzern Verwendung findet. Die Zündrippe G liegt im Bereich eines
Loches H, das an dem Zigarettenende in der Umhüllung B angebracht ist. Durch die Ausnehmung und
die in Mirem Bereich liegende Zündrippe G ist es im
ίο Zusammenwirken mit einer Reibungsfläche möglich,
die Zigarette ohne Verwenden eines Streichholzes anzuzünden.
Die erfindungsgemäß ausgebildeten Zigaretten werden wie folgt hergestellt:
Zunächst wird eine Spule D vorbereitet (vgl. Fig. 5). Diese besteht aus einem vorbehandelten Zellulosewerkstoff,
der bandförmig gestaltet ist. In Längsrichtung des Bandes sind eine oder mehrere Zündrippen
G angeordnet. Von einem solchen Band werden
ao Vierecke Fl abgeschnitten, deren Breite L etwa dem
Umfang der Seidenpapierhülse B der Zigarette A entspricht. Die Länge Ll dieser Vierecke ist von verschiedenen
Voraussetzungen abhängig, die nachfolgend erläutert werden.
Ein zum Umhüllen des Tabakstranges der Zigarette dienender und von einer Spule M abwickelbarer
Seidenpapierstreifen wird, wie an sich bekannt, in die Maschine zur Herstellung von Zigaretten eingeführt.
Diese weist Vorrichtungen auf, die in dem Seidenpapierstreifen B (vgl. Fig. 1) zwei oder mehr Löcher H
erzeugen. Diese Löcher sind zweckmäßig in Längsrichtung des Seidenpapierstreifens B angeordnet und
so weit voneinander entfernt, daß sie von einem der Vierecke F1 ganz überdeckt werden können. Bei dem
dargestellten Ausführungsbeispiel werden die Vierecke Fl jeweils aus dem sich von der Spule D abwickelnden
Band hergestellt, wobei dieses zum Bandstreifen B so angeordnet ist, daß er parallel zu ihm
liegt. Die Zündrippe G liegt nach dem Aufbringen mit Teilen an der Stelle der Löcher bzw. Schlitze H nach
außen frei.
Der Abstand eines Löcherpaares H von dem nachfolgenden ist gleich der doppelten Zigarettenlänge ΛΓ.
Man bringt die Vierecke Fl so auf den Seidenpapierstreifen auf, daß die daran vorgesehene Zündrippe im
Bereich der ausgesparten Löcher zu liegen kommt. Gewünschtenfalls können die Vierecke F1 durch einen
an sich bekannten Klebstoff auf dem Seidenpapierstreifen in ihrer Lage gehalten werden. Der so vorbereitete
Seidenpapierstreifen wandert dann durch die Maschine. Dort wird auf ihn der vorbereitete Tabakstrang
gelegt und beide Teile dann Form- und Verschlußeinrichtungen zugeführt, die in bekannter Weise
arbeiten und durch die die Längsränder des Seiden-Streifens
gesichert werden. ISTaoh Verlassen dieser
Vorrichtungen bildet der Streifen eine Art Röhre, in deren Innern außer dem Tabakstrang C auch das
muffenartige Zündorgan angeordnet ist, welches zwischen Tabakstrang und Umhüllung liegt. Der so
gebildete Strang P wird einem Messer Q zugeführt, welches von dem Strang P die Zigaretten A und Ä
abschneidet. Diese sind mit ihren Zündorganen Kopf an Kopf angeordnet. Der Schnitt des Messers Q wird
etwa in der Mitte des Zündorgans geführt. Der nachfolgende Schnitt des Messers erfolgt an einer muffenlosen,
d. h. zündorganfreien Stelle. Die Folge hiervon ist, daß die Vorrichtung, die die Abschnitte Fl von
dem sich von der Spule abwickelnden Band abschneidet und auf den Seidenpapierstreifen legt, mit
einem um die Hälfte langsameren Tempo arbeitet als
die Antriebsvorrichtung für das Messer Q. Hierdurch ist es möglich, mit Zündorganen versehene Zigaretten
in gleichem Arbeitstempo herzustellen, in dem auch normale, d. h. keine Zündorgane aufweisenden Zigaretten
erzeugt werden.
Nachfolgend wird eine weitere Ausführungsform der Zigarette mit Zündorganen beschrieben. Die in
der Fig. 8 dargestellte Zigarette ist außer mit einem Zündabschnitt K nodh mit einer Lasche R versehen.
Diese weist eine Reibungs- und Zündfläche S für die Rippe auf und hat ferner eine Zunge, die entlang den
Verschlußrändern der Zigarettenumhüllung aus dieser hervorragt. Es entsteht so eine Art Handhabe, mit
deren Hilfe der Raucher die Lasche R leicht aus der Zigarette herausziehen kann. Während bei der Ausführungsform
der Zigarette nadh den Fig. 3 und 4 der Zeichnung ein Entzünden der Zündrippe G an
irgendeiner beliebigen Reibfläche herbeigeführt wird, ist bei der weiteren Ausführungsform gemäß den
Fig. 8 und folgende der Zeichnung der Zigarette eine Lasche mit einer Handhabe und einer Reib- und Zündfläche
51 zugeordnet. Das Entzünden der Zigarette
durch den Benutzer erfolgt nunmehr nicht an irgendeiner beliebigen Reibfläche, sondern unter Benutzung
der Lasche R. Diese wird mittels ihrer Handhabe aus der Zigarette herausgezogen und dann ihre Reib- und
Zündfläche S mit der Zündrippe G in Wirkverbindung gebracht. Bei dieser Ausführungsform der Zigarette
hat somit jede Zigarette einer Packung eine zu ihrer Entzündung benutzbare Reibfläche.
Das Herstellungsverfahren dieser Zigarette unterscheidet sich nicht wesentlich von dem vorstehend geschilderten
Herstellungsverfahren. In Fig. 4 sind die Spulen M, D und T für den Seidenpapierstreifen B
bzw. für die Zündabschnitte Fl sowie für die Lasche R dargestellt. Die Lasche R wird derart auf
dem Band Fl angeordnet (vgl. Fig. 9), daß ein Teil derselben über die seitlichen Begrenzungsränder des
Seidenpapierstreifens B hervorsteht, während die Zündfläche im Innern der Zigarette liegt. Ge- +0
wünschtenf alls können die Bänder F1 und R auch zu
einem einzigen, trennbaren Bandelement vereinigt werden, aus dem man viereckige Doppelelemente jFI,
R herstellt (vgl. hierzu die Fig. 6). Die Ausnehmungen H sind hierbei sdhlitzartig gestaltet, wobei die
Längsachse des Schlitzes parallel zur Längsachse des Seidenpapierstreifens B verläuft oder mit dieser zusammenfällt.
Die Anbringung der Abschnitte Fl, R erfolgt wiederum in der Weise, daß die Zündrippe G
im Schlitz zu liegen kommt.
Wie erwähnt, bildet ein Teil der Lasche R eine seitlich aus der Zigarette herausragende Handhabe. Auf
diesen so vorbereiteten Seidenpapierstreifen wird dann in der an sich bekannten Zigarettenherstellungsmaschine
der Tabakstrang C gelegt, worauf nachfolgend die Bildung der Muffe erfolgt. Es wird ein
ähnlicher Strang P erzeugt, wie er beispielsweise in der Fig. 2 der Zeichnung dargestellt ist. Von diesem
werden dann Zigaretten A und Ä hergestellt, die mit je einer herausziehbaren, die Zünd- und Reibfläche 5"
tragenden Lasche R versehen sind.
Um ein einwandfreies Verbinden der Längsränder des Seidenpapierstreifens B an den Enden der bereits
mit der Lasche R versehenen Zigarette A zu gewährleisten, werden erfindungsgemäß an der Lasche R, S
Kerben V vorgesehen. Die Vierecke F1 und R, S
sind an dem Streifen B derart angeordnet, daß der Grund W der Kerbe V sich innerhalb des Streifenrandes
befindet (vgl. Fig. 11). Dadurch wird die Verbindung dieses Streifenrandes mit seinem Gegenrand
beim Zusammenrollen des Streifens ermöglicht. Man erreicht somit, daß bei den fertigen Zigaretten die
Längsränder der Seidenpapierhülle vollkommen geschlossen sind. Es sei erwähnt, daß das Anbringen
der Zündorgane an Zigaretten mit oder ohne Mundstück
und mit oder ohne Filter möglich ist.
Claims (11)
1. Zigarette mit einem durdh Reibung entzündbaren Stoff versehenem, im Zigaretteninnern
angeordneten, muffenartigen Zündorgan, dadurch gekennzeichnet, daß das Zündorgan (F, Fl)
wenigstens eine in Zigarettenlängsrichtung verlaufende Zündrippe (G) aufweist, die im Bereich
einer in unmittelbarer Nähe des Zigarettenendes oder am Ende der Zigarette angeordneten Ausnehmung
(H) der Hülle (B) angebracht ist.
2. Zigarette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (H) als zum Zigarettenende
hin offener Schlitz ausgebildet ist.
3. Zigarette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch, gekennzeichnet, daß dem Zündorgan eine mit einer
Reibungsflädhe (S) und mit einer als Handhabe dienenden Zunge versehene Lasche (R) zugeordnet
ist. deren Zunge seitlich aus der Zigarettenumhüllung (B) herausragt.
4. Zigarette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Zündrippe (G) tragende Abschnitt
(F 1) und die Lasche (R) miteinander vereinigt sind.
5. Zigarette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (R) an ihrem freien Ende
eine Kerbe (V) aufweist, deren Boden (W) im Zigaretteninnern liegt.
6. Verfahren zum Anbringen von Zündorganen im Innern von Zigaretten während deren Herstellung,
nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in einem die Umhüllung
der Zigarette bildenden Seidenpapierstreifen (B) wenigstens eine loch- oder schlitzartige Ausnehmung
(H) erzeugt wird und auf der dem Tabak zuzukehrenden Seite des Seidenpapierstreifens
in Abständen von zwei Zigarettenlängen mindestens eine Zündrippe (G) aufweisende Abschnitte
(Fl) derart aufgebracht werden, daß die Zündrippe (G) im Bereich der Ausnehmung (H)
zu liegen kommt, worauf durch Auflegen des Tabakstranges (C) die Abschnitte unter Einschluß
desselben muffenartig zusammengerollt werden, wobei die gebildete Muffe (F) im Zigaretteninnern
so angeordnet wird, daß ihre Zündrippe im Bereich der Ausnehmung (H) zu liegen kommt und
etwa in ihrer Mitte zusammen mit dem Tabakstrang zerschnitten wird, so daß zwei Zigaretten
(A, A') entstehen, die je ein im Bereich eines ihrer Enden angeordnetes Zündorgan tragen.
7. Verfahren zum Anbringen von Zündorganen an Zigaretten nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß von einem in Längsrichtung mit einer durchlaufenden Zündrippe (G) versehenen
Bande (D) viereckige Abschnitte (Fl) abgetrennt werden.
8. Verfahren zum Anbringen von Zündorganen an Zigaretten nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmung (H) beim Zerschneiden des Zigarettenstranges in gleiche Hälften
unterteilt wird.
9. Zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 7 bestimmtes Band, dadurch gekennzeichnet,
daß das mit einer in seiner Längsrichtung
durchlaufenden Zündrippe (G) versehene Band (D) zu einer Spule aufgewickelt ist.
10. Zum Herstellen einer Zigarette nach einem der Ansprüche 1 bis 5 bestimmtes Band, dadurch
gekennzeichnet, daß das zu einer Spule aufgewickelte Band auf einer seiner Flächen mit einer
ununterbrochenen Reibungszone (S) versehen ist.
11. Band nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß Zündrippe und Rei-
bungszone auf ein und demselben zu einer Spule aufgewickelten Band angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 106 947, 128 645,
909, 603 473, 609 971, 630 303, 708 926; französische Patentschrift Nr. 947 678;
USA.-Patentschriften Nr. 1512 241, 1787 650.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
IT1039903X | 1953-03-18 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1039903B true DE1039903B (de) | 1958-09-25 |
Family
ID=11429662
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEC9039A Pending DE1039903B (de) | 1953-03-18 | 1954-03-15 | Zigarette mit einem durch Reibung entzuendbaren Stoff versehenen, im Zigaretteninnern angeordneten muffenartigen Zuendorgan und Verfahren zum Anbringen des Zuendorgans an Zigaretten waehrend der Herstellung |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1039903B (de) |
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- 1954-03-15 DE DEC9039A patent/DE1039903B/de active Pending
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