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DE1039077B - Anordnung zur Kuehlung und teilweisen Verwertung der abgefuehrten Waerme - Google Patents

Anordnung zur Kuehlung und teilweisen Verwertung der abgefuehrten Waerme

Info

Publication number
DE1039077B
DE1039077B DEE6172A DEE0006172A DE1039077B DE 1039077 B DE1039077 B DE 1039077B DE E6172 A DEE6172 A DE E6172A DE E0006172 A DEE0006172 A DE E0006172A DE 1039077 B DE1039077 B DE 1039077B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooling
heat
heat exchanger
arrangement
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE6172A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Jens Percy Jens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELIN AG ELEK IND WIEN
Original Assignee
ELIN AG ELEK IND WIEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELIN AG ELEK IND WIEN filed Critical ELIN AG ELEK IND WIEN
Publication of DE1039077B publication Critical patent/DE1039077B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K9/00Arrangements for cooling or ventilating
    • H02K9/10Arrangements for cooling or ventilating by gaseous cooling medium flowing in closed circuit, a part of which is external to the machine casing
    • H02K9/12Arrangements for cooling or ventilating by gaseous cooling medium flowing in closed circuit, a part of which is external to the machine casing wherein the cooling medium circulates freely within the casing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Anordnung zur Kühlung und teilweisen Verwertung der abgeführten Wärme Es ist schon bekannt, elektrische Maschinen durch einen Luftkreislauf zu kühlen und zur Rückkühlung der Luft Frischwasser zu verwenden, so daß dieses die Verlustwärme aufnimmt, und zwecks günstiger Verwertung dieser Verlustwärme die Frischwasserzufuhr mittels eines an der Stelle der höchsten. Temperatur der Maschine angeordneten Thermostaten so zu regeln, daß diese Temperatur unabhängig vom Belastungsgrad der Maschine möglichst konstant und damit auch die Temperatur des erwärmten Frischwassers für Heizzwecke, z. B. die Heizung von Büroräumen, stets genügend. hoch bleibt. Soll dabei den Kesseln eines Dampfkraftwerkes die Verlustwärme des elektrischen Generators zugeführt werden, so wird dessen Kühlluft gegebenenfalls teils mit dem in geregelter Menge zugeführten Frischwasser, teils mit Kondensat rückgekühlt Dabei kann auch das erwärmte Frischwasser den Kesseln zugeführt und so können zugleich die Dampfverluste gedeckt werden.
  • Die Erfindung betrifft ebenfalls eine Anordnung zur Kühlung und. Verwertung der abgeführten Wärme. Während aber bei der beschriebenen bekannten. Anordnung darauf ausgegangen wird., womöglich die ganze jeweils anfallende Verlustwärme der elektrischen Maschine oder eines Transformators auszunutzen, werden bei der Erfindung durch absichtliche Beschränkung auf Ausnutzung nur eines Bruchteiles der maximal anfallenden. Wärmeleistung wichtige im folgenden näher, erläuterte Vorteile erzielt, die den in dieser Beschränkung liegenden Nachteil weit überwiegen.
  • Erfindungsgemäß werden bei einer elektrischen Maschine, einem Transformator od. dgl., die bzw. der mit einer für die Abfuhr der ganzen Vollast-Verlustwärmeleistung ausreichenden Kühleinrichtung versehen ist, zusätzlich zu dieser an einer oder mehreren Stellen, an denen das erwärmte gasförmige oder flüssige Kühlmittel aus der Maschine bzw. dem Transformator austritt, ein oder mehrere Nutzwärmeaustauscher angeordnet, die nur für höchstens ein Drittel der Vollast-Verlustwärmeleistung bemessen sind, dafür aber das in ihnen kreisende Wärmeübertragungsmittel (z. B. Wasser oder Öl) auf eine verhältnismäßig sehr hohe, für Heizzwecke gut geeignete Temperatur bringen nämlich nahezu auf die Temperatur des aus der Maschine od. dgl. austretenden, z. B. gasförmigen Kühlmittels. Diese letztere Temperatur wird ihrerseits mittels einer Temperaturregeleinrichtung unabhängig von Maschinenbelastung und Nutzwärmeverbrauch auf einem annähernd konstanten hohen Wert gehalten, und zwar etwa dadurch, daß die Kühleinrichtung der Maschine von einem Temperaturfühler gesteuert wird, der unmittelbar von der austretenden Kühlluft umspült wird, also nicht, wie bei der obenerwähnten bekannten Anordnung, die Maschinenhöchsttemperatur überwacht, die ja mit der Austrittstemperatur der Kühlluft nur in losem Zusammenhang steht und schwer feststellbar ist.
  • Die Beschränkung auf Ausnutzung nur höchstens eines Drittels der Vollastabwärme bringt den. Vorteil, daß der Nutzwärmeaustauscher, obwohl er, entsprechend dem Vorgesagten, mit nur geringer Temperaturdifferenz an den Wärmeaustauschflächen arbeitet, doch nicht groß und teuer wird und daß er bis herab zu Teillasten der Maschine, bei denen die Verlustwärme nur ein Drittel bzw. einen noch kleineren Bruchteil ihres Vollastwertes beträgt, voll ausgenutzt bleibt, d. h. den Wärmeverbrauchern trotz Schwankungen. der Maschinenbelastung eine gleichbleibende Wärmeleistung zuführt. Daß neben dem oder den thermisch hochwertigen Nutzwärmeaustauschern eine für Abfuhr der Vollastwärme bemessene Kühleinrichtung vorgesehen ist, die bei Betrieb der Nutzwärmeaustauscher nicht voll ausgenutzt wird, fällt weniger ins Gewicht, weil die Kühleinrichtung mit großer Temperaturdifferenz an den Wärmeaustauschflächen arbeiten kann und daher verhältnismäßig billig ist. Diese Kühleinrichtung verhindert eine Übererwärmung der voll belasteten Maschine selbst dann, wenn die Nutzwärmeaustauscher aus irgendeinem Grund, z. B. im Sommer, wenn eire Raumheizung unerwünscht ist, ganz außer Betrieb genommen, werden.
  • Die Erfindung sei an Hand von drei Ausführungsbeispielen näher erläutert, bei denen es sich um de Kühlung und Verwertung der Verlustwärme einer elektrischen Maschine handelt. Anwendungsmöglichkeiten bestehen jedoch überall, wo größere Wärmemengen mit einer ihre Verwertung zulassenden Temperatur abzuführen sind, also etwa bei größeren Transformatoren, aber z. B. auch bei Dampfkondensatoren. Von besonderem Vorteil ist die Erfindung bei der Ausnutzung der Verlustwärme von Generatoren oder Transformatoren zur Heißwasserbereitung oder zur Raumheizung nach dem bekannten System Crittall.
  • Die Fig. 1 a und 1 b stellen eine elektrische Maschine 1 dar mit vertikal angeordneter Welle, an deren Umfang Ringlaufkühler 5 mit vorgeschalteten Wärmeaustauschern 4 angeordnet sind. Die aus dieser Maschine bei 2 radial austretende Warmluft gibt einen Teil nutzbarer Wärme an die Wärmeaustauscher 4 ab, um dann anschließend durch die mit Kühlwasser beaufschlagten Ringlaufkühler 5 entsprechend rückgekühlt zu werden und dann als Kühlluft bei 3 in axialer Richtung wieder in die Maschine einzutreten. Die Kühlluftmengen zirkulieren also in einem vollkommen von der äußeren Atmosphäre abgeschlossenen Kreislauf.
  • Der Kühlwasserzufluß zu den Ringlaufkühlern 5 erfolgt bei a, der Abfluß des erwärmten Kühlwassers aus der Ringsammelleitung bei b. Aus einer Warmwasserrücklaufleitung wird bei c durch die Umwälzpumpe D Warmwasser niederer Temperaturangesaugt und in die Ringleitung zu den Wärmeaustauschern der elektrischen Maschine gefördert, von wo aus das Warmwasser mit hoher Temperatur, durch eine Ring-Leitung gesammelt, in die Warmwasservorlaufleitung bei d und damit zu den einzelnen Wärmeverbrauchsstellen (Crittall-Heizschlangen, Radiatoren oder sonstigen Wärmeverbrauchern) geführt wird.
  • Ein in dem zu beheizenden Raum angeordneter Thermostat II von an sich bekannter Bauart wirkt auf die elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch betätigten Regelventile Bund C derart ein, daß je nach Bedarf den Wärmeaustauschern in der elektrischen Maschine mehr oder weniger Wasser bzw. andere Flüssigkeit zur Erwärmung zugeführt wird. Ein an der Vorlaufleitung d an entsprechender Stelle angeordnetes Ausdehnungsgefäß E gestattet die Ausdehnung der erwärmten Flüssigkeit je nach Temperatur derselben in dem für sich vollkommen geschlossenen Kreislaufsystem. Zur Sicherstellung der erforderlichen Warmwasservorlauftemperatur dient der in dem Warmluftraum der elektrischen Maschine angeordnete Thermostat I, der seinerseits auf ein elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch betätigtes Regelventil A in der Kühlwasserzuführungsleitung a einwirkt, so daß, unabhängig von der jeweiligen Belastung der elektrischen Maschine und unabhängig von der jeweiligen Wärmeabgabe an das Heiznetz, die Warmwasser- bzw. Ölvorlauftemperatur konstant gehalten wird. Die Anordnung ist so getroffen., daß bei einem eventuellen Versagen der automatischen Regelanlage das Regelventil A sich unter allen Umständen in voll geöffnetem Zustand befindet, damit die elektrische Maschine auf jeden Fall gegen Übererwärmung geschützt ist.
  • Fig. 2 stellt eine elektrische Maschine 1 dar mit horizontal angeordneter Welle, bei welcher die Ringlaufkühler 5 mit den vorgeschalteten Wärmeaustauschern 4 in einer Fundamentgrube unterhalb der Maschine angeordnet sind. Die Wirkungsweise dieser getroffenen Anordnung ist identisch mit der Anordnung gemäß Fig. 1. Fig. 3 stellt eine elektrische Maschine 1 dar mit horizontaler Welle, bei welcher Luftkühlung ohne Verwendung von Ringlaufkühlern vorgesehen und der Wärmeaustauscher 4 im Warmluftaustrittsstutzen angeordnet ist. Die Kühlluftzirkulation kann entweder durch Eigenlüfter der Maschine oder durch Einbau eines Gebläses J aufrechterhalten werden.
  • Über eine sich selbsttätig öffnende Luftabsperrklappe G wird bei a Kühlluft aus dem Freien. angesaugt und, durch ein Luftfilter F gereinigt, mit einem Teilstrom warmer Maschinenabluft vermischt, um dann vom Gebläse J oder durch Maschinenselbstansaugung in die Maschine bei 3 als Kühlluft einzutreten. Die bei 2 austretenden Warmluftmengen werden zunächst zwecks Nutzbarmachung eines Teiles der anfallenden Verlustwärme über den Wärmeaustauscher 4 geführt. Dann strömt die Abluft zum Teil über die automatisch geregelte Beimischklappe K der Kühlluftzuführung zu abermaliger Verwendung wieder zu, zum Teil über die selbsttätig sich öffnende Überdruckklappe H bei b ins Freie.
  • Aus einer Warmwasser- bzw. Ölrücklaufleitung c wird durch die Umwälzpumpe D Warmwasser niederer Temperatur bzw. Öl angesaugt und dem Wärmeaustauscher 4 am Warmluftaustrittsstutzen der elektrischen Maschine zugeführt. Nach Aufnahme der Verlustwärme wird das Warmwasser bzw. Öl mit hoher Temperatur in die Vorlaufleitung d geführt und damit zu den einzelnen Wärmeverbrauchsstellen.
  • Der in dem zu beheizenden Raum oder beispielsweise zu beheizenden Apparat angeordnete Thermostat II wirkt auf die elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch betätigten Regelventile B bzw. C derart ein, daß je nach Wärmebedarf dem Wärmeaustauscher 4 in der elektrischen Maschine mehr oder weniger Wasser oder Öl zur Erwärmung zugeführt wird. Ein in der Vorlaufleitung d an entsprechender Stelle angeordnetes Ausdehnungsgefäß E gestattet die Ausdehnung des erwärmten Wassers bzw. Öles je nach Temperatur in dem an sich vollkommen geschlossenen Warmwasser- bzw. Ölkreislaufsystem.
  • Zur Sicherstellung der erforderlichen Warmwasservorlauftemperatur dient ein in dem Warmluftaustrittsstutzen aus der elektrischen Maschine vor dem Wärmeaustauscher 4 eingebauter Thermostat I, welcher seinerseits auf einen elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch betätigten Klappenverstellmotor A einwirkt, so daß unabhängig von der jeweiligen Belastung der elektrischen Maschine und unabhängig von der jeweiligen Wärmeabgabe an das Heiznetz die Warmwasser- bzw. Ölvorlauftemperatur konstant gehalten wird. Die Anordnung ist so getroffen, daß bei einem eventuellen Versagen der automatischen Regelanlage die Beimischluftklappe K sich unter allen Umständen in geschlossenem Zustand befindet, damit auf diese Weise die elektrische Maschine jederzeit vor Übererwärmung geschützt ist.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung zur Nutzbarmachung von Verlustwärme elektrischer Maschinen, Transformatoren, Dampfkondensatoren oder ähnlicher Apparate mittels eines oder mehrerer vom erwärmten Kühlmittel, z. B. Luft, durchströmter Wärmeaustauscher, die ein Wärmeübertragungsmittel, z. B. Wasser oder L51, erwärmen, wobei außerdem eine gewöhnliche Kühleinrichtung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der mit geringer Temperaturdifferenz arbeitende NutzwIrmeaustauscher (4) nur für höchstens ein Drittel der Vollast-Verlustwärmaleistung bemessen ist, die mit hoher Temperaturdifferenz arbeitende Kühleinrichtung (5) hingegen für die ganze Vollast-Verlustwärmeleistung und daß eine Temperaturregeleinrichtung vorgesehen ist, die die Temperaturen des erwärmten Kühlmittels und, des Wärmeübertragungsmittels unabhängig von Maschinenbelastung und Wärmeverbrauch auf annähernd konstanten Werten hält.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1 bei elektrischen Maschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Wärmeaustauscher (4) über praktisch den ganzen Umfang der Maschine verteilt angeordnet sind (Fig. 1 a und 1 b).
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem einen Wärmeaustauscher (4) passierenden Warmluftstrom ein Thermostat (I) angeordnet ist, der bei Ringlaufkühlung die Kühlwasserzuflußmenge durch Beeinflussung eines Regelventils (A) regelt (Fig. 1 b und 2) und bei Luftkühlung eine Warmluftbeimischklappe (K) zur Beimischung von Warmluft zur angesaugten Kühlluft betätigt, (Fig. 3), wobei die Anordnung vorzugsweise so getroffen ist, daß sich bei ihrem Versagen. das Kühlwasserventil (A) voll öffnet bzw. die Beimischklappe (K) ganz schließt, d. h. eine Übererwärmung mit Sicherheit vermieden wird.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge Warmwassers, Öles oder einer sonstigen Flüssigkeit oder eines Gases, welche den oder die Wärmeaustauscher (4) in der Zeiteinheit durchströmt, dem jeweiligen Bedarf entsprechend mittels eines Thermostaten (II) unter Verwendung eines oder zweier elektrisch oder z. B. pneumatisch betätigter Ventile (B, C) geregelt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften, Nr. 843 269, 619 747, 580, 150, 579 317, 549 945, 432170.
DEE6172A 1952-07-10 1952-10-18 Anordnung zur Kuehlung und teilweisen Verwertung der abgefuehrten Waerme Pending DE1039077B (de)

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AT1039077X 1952-07-10

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1156495B (de) * 1960-09-29 1963-10-31 Siemens Ag Kuehlsystem fuer direkt oder indirekt fluessigkeitsgekuehlte Turbogeneratoren und andere grosse elektrische Maschinen

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE432170C (de) * 1926-07-29 Siebenmann D Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Luftzirkulation bei durch Luft gekuehlten Maschinen und Apparaten, insbesondere elektrischen Generatoren
DE549945C (de) * 1929-04-25 1932-05-18 Otto Happel Kondensationsdampfkraftanlage mit Rueckkuehleinrichtung fuer das Kondensationskuehlwasser
DE579317C (de) * 1931-06-11 1933-06-23 Aeg Einrichtung zur Wiedergewinnung der bei elektrischen Maschinen, Transformatoren o. dgl. anfallenden Verlustwaerme
DE580150C (de) * 1930-10-25 1933-07-06 Bergmann Elek Citaets Werke Ak Anordnung fuer elektrische Maschinen mit vertikaler Welle und am Maschinengehaeuse angebauten Rueckkuehlern
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DE843269C (de) * 1946-10-14 1952-07-07 British Thomson Houston Co Ltd Kuehleinrichtung fuer mit Dampfturbinen angetriebene Generatoren

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