DE1038165B - Durch Axialverschiebung des Schaltgliedes betaetigter elektrischer Zug-Schub-Schalter, insbesondere fuer die Beleuchtungsanlage an Kraftfahrzeugen - Google Patents
Durch Axialverschiebung des Schaltgliedes betaetigter elektrischer Zug-Schub-Schalter, insbesondere fuer die Beleuchtungsanlage an KraftfahrzeugenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H25/00—Switches with compound movement of handle or other operating part
- H01H25/06—Operating part movable both angularly and rectilinearly, the rectilinear movement being along the axis of angular movement
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- H01C—RESISTORS
- H01C10/00—Adjustable resistors
- H01C10/50—Adjustable resistors structurally combined with switching arrangements
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Description
DEUTSCHES
Das Hauptpateiit betrifft einen durch Axialverschiebung
des Schaltgliedes betätigten elektrischen Zug-Schub-Schalter,
insbesondere für die Beleuchtungsanlage an Kraftfahrzeugen. Bei diesem Schalter gleitet
die das aus Isolierstoff bestehende Schaltglied tragende Zugstange in je einer Führung des Sockels und der
Kappe, wobei das Schaltglied mindestens zwei in der Versch'ieberichtung hintereinander angeordnete Kontaktrasten
zur Überbrückung der vom Sockel getragenen ortsfesten Kontaktfedern aufweist, prismatisch
gestaltet und durch die ringsherum angeordneten ortsfesten Kontaktfedern an einer Drehung verhindert ist,
während die im Schaltglied in der Längsrichtung unverschiebbar, im übrigen aber drehbar gelagerte Zugstange
eine Schleiffeder trägt, die bei Verdrehung der Zugstange in jeder der Schaltstellungen des Schaltgliedes
eine in die eine Leitung eingefügte, am Sockel befestigte Widerstandsbahn befährt.
Da diese Schalter für unterschiedliche Zwecke Verwendung finden, z. B. zum Ein- und Ausschalten der
Beleuchtung des Armaturenbrettes, zur hellen oder weniger hellen Beleuchtung der Armaturen, zur Einschaltung
eines Scheibenwischers, der langsam oder rasch angetrieben werden soll, so müssen unterschiedliche Widerstände eingebaut werden. An sich ist
bereits vorgeschlagen worden, einzelne Widerstände auf ihrem Träger auswechselbar anzuordnen. Bekannt
ist es auch, bei diesen und anderen Schaltern den Widerstand zwischen dem Betätigungsglied und dem
Schaltmechanismus anzuordnen, was aber den Nachteil mit sich bringt, daß für unterschiedliche Widerstände
immer ein gleichbleibender, der Art des Widerstandes oft nicht angepaßter Raum zur Verfügung steht und
daß der Widerstand erst nach dem Auseinandernehmen des Schalters zugänglich ist. Diese Nachteile werden
durch die Erfindung beseitigt, die es erlaubt, Schalter und Widerstand als getrennte Bauteile herzustellen und
nach Bedarf zu einer Baueinheit zu vereinigen.
Gegenstand der Erfindung ist dabei eine weitere Ausgestaltung des Schalters nach dem Hauptpatent
dahingehend, daß der topfförmige Sockel, dessen Boden mehrere von der Schleiffeder beim Drehen der
Zugstange zu berührende Kontakte trägt, auch auf der Außenseite als nach außen hin offener Topf ausgebildet
ist, an dessen freiem Rande ein ebenfalls topfförmiger Träger für die Widerstandswicklung mit seinem
Flansch aufgehängt befestigt ist. Das Widerstandselement ist daher leicht zugänglich und bequem austauschbar.
Die Topfwandung ist zur guten Wärmeabführung käfigartig durchbrochen, z. B. durch Bildung
Abstand haltender paralleler Stege. Auch die Wandung des die Widerstandswicklung tragenden Topfes
wird aus dem gleichen Grunde vorteilhaft mit Durchbrechungen versehen und nach hinten offen gestaltet.
Durch Axialverschiebung des Schaltgliedes betätigter elektrischer Zug-Schub-Schalter,
insbesondere für die Beleuchtungsanlage
an Kraftfahrzeugen
Zusatz zum Patent 1 015 516
Anmelder:
Leopold Kostal
Elektrotechnische Spezialfabrik,
Lüdenscheid (Westf.), Wiesenstr. 47
Lüdenscheid (Westf.), Wiesenstr. 47
Alfred Fröbel und Alfred Kümmel,
Lüdenscheid (Westf.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Der Außendurchmesser des äußeren Topfes verjüngt sich nach dem rückwärtigen Ende hin, wodurch herstellungs-
und einbautechnisehe Vorteile erzielt werden.
Am Sockel ist ferner zwischen je zwei der den Käfig bildenden Stege je eine Anschlußklemme angeordnet,
deren Anschl.ußschraube mit ihrer Achse etwa parallel zu den Stegen verläuft. Der Befestigungsflansch des
den Widerstand tragenden Topfes, weist dabei radiale
Einschnitte auf. Die Stege besitzen nach einwärts, in den Hohlraum gerichtete Versteifungsrippen. Der den
Widerstand tragende Topf ist an seiner Bodenseite mit Steckerstiften für den Anschluß der Enden der
Widerstandswicklung versehen.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an Ausführungsbeispielen dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt nach der Linie I-I
der Fig. 3,
Fig. 2 einen Teilschnitt nach Linie II-II der Fig. 3,
Fig. 3 eine Ansicht des Schalters von der Rückseite her,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1,
Fig. 5 und 6 eine abgeänderte Ausführung des den Widerstand aufweisenden Trägers in Aufriß und
Grundriß.
Der Sockel 1 des Schalters trägt alle den Schaltmechanismus des Ein- und Ausschalters sowie das
Widerstandselement aufnehmenden Teile des Schalters nach dem Hauptpatent, dessen Zugstange 2 mit
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ihrem Ende 3 in den Widerstandsteil hineinragt. Mit
dem Sockel 1 des Schalters ist der einzelne Stege 4, 5 aufweisende Käfig verbunden bzw. einstückig hergestellt.
Die Stege 4 weisen beidseitig je eine Längsnut 6 auf, deren Querschnitt einem Teilkreisbogen
entspricht. Zwei einander gegenüberliegende Längsnuten 6 zweier benachbarter Stege 4 ergänzen sich daher
im Querschnitt etwa zu einem Halbkreisbogen (Fig. 3 und 4) von solchem Radius, daß ein Schraubenzieher
von rückwärts her achsenparallel gut ange- >etzt werden kann. Die Stege 5 besitzen größeren
Querschnitt, damit sie eine Gewindebohrung oder Gewindebuchse aufnehmen können, in die Schrauben einführbar
sind. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind nur zwei Stege5 diametral gegenüberliegend
angeordnet. Die Stege sind dabei so ausgeführt, daß sie sich nach rückwärts hin verjüngen, während der
innere Raum im wesentlichen zylindrisch verläuft. Ihre Enden liegen frei in einer Ebene. Die für den
Schalter und für den Widerstandsteil erforderlichen Anschlußklemmen 7, 8 sind jeweils zwischen zwei den
Käfig bildenden Stegen angeordnet. Die Schrauben 10 der Klemmen 7 verlaufen hierbei mit ihrem Schaft
etwa parallel zu den Käfigstegen bzw. zur Längsachse des Schalters, während die Schrauben 11 quer dazu angeordnet
sind. Daher ist es möglich, den Schalter bei eingebautem Widerstand einzubauen und anzuschließen,
ohne irgendeine Kappe od. dgl. abnehmen zu müssen. Mit der Zugstange 2 des Schalters ist ein
Kontakt 12 unverdrehbar, aber gegenüber der Stange 2 längs verschiebbar verbunden. Er schleift bei Anordnung
von Stufenwiderständen auf den Kontakten 8. Soll mit dem Schalter stufenlos geregelt werden, so kann
mit der Stange 2 eine entsprechende Schleiffeder verbunden werden, die auf dem Widerstand entlang
schleift. Die Kupplung zwischen den Teilen 2 und 12 wird durch die Rippen bzw. Federn 13 der Schaltstange
2 und der entsprechenden Nuten des Teiles 12 erzielt. Das Widerstandselement t>esteht aus einem
Träger 14, 15 und 16, auf dem eine Widerstandsdrahtwicklung 17 aufgebracht ist. Die Platte 14 ist hierbei
so ausgebildet, daß sie sich beim Einführen dieses Elementes in den Käfig des Schalters auf die freien
Enden der Stege 5, gegebenenfalls auch der Stege 4 auflegt, wo sie durch Schrauben bzw. Hohlniete 19
befestigt werden kann. Die Teile 15 sind Stege mit nach innen gerichteten Rippen 10, die nach Einsetzen
des Trägers in radialer Flucht mit den Stegen 4. 5 des äußeren Käfigs liegen. Der Ring 16 verbindet die
freien Enden der Stege 15 miteinander, so daß alle drei Teile 14, 15 und 16 des Trägers ein einziges
Stück bilden und auch als solches hergestellt werden können.
Der Widerstand 17 kann mit seinem Träger (Fig. 1) so eingesetzt werden, daß die Enden des Widerstandes
in Klemmen des Schaltersockels eingeführt werden, jedoch läßt sich der Widerstand auch in der in den
Fig. 5 und 6 dargestellten Weise mit Steckerstiften 18 versehen, so daß sein Einsetzen in Steckerbuchsen des
Sockels erfolgt. Fig. 3 und 4 lassen erkennen, daß der Umriß der äußeren Platte 14 des Trägers derjenigen
des Käfigs angepaßt ist. Die äußere Platte 14 besitzt eine innere öffnung, deren Durchmesser etwa dem Abstand
der Rippen 10 voneinander entspricht, so daß eine gute Wärmeabfuhr nicht nur seitlich, sondern
auch nach unten möglich ist.
Eine Verschiebung der Stange 2 macht sich nur im Schalterteil bemerkbar, wogegen ein Drehen des
Stangengriffes sich mechanisch nur auf den Teil 12 auswirkt, unabhängig davon, in welcher Stellung sich
der Schalter befindet.
Claims (7)
1. Durch Axialverschiebung des Schaltgliedes betätigter elektrischer Zug-Schub-Schalter, insbesondere
für die Beleuchtungsanlage an Kraftfahrzeugen, nach Patent 1 015 516, dadurch gekennzeichnet,
daß der topfförmige Sockel (1), dessen Boden mehrere von der Schleiffeder (12) beim
Drehen der Zugstange (2) zu berührende Kontakte (8) trägt, auch auf der Außenseite als nach außen
hin offener Topf ausgebildet ist, an dessen freiem Rande ein ebenfalls topfförmiger Träger (15. 16)
für die Widerstandswicklung (17) mit seinem Flansch (14) aufgehängt befestigt ist.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Topfwandung (5) zur Wärmeabführung
käfigartig durchbrochen ist, z. B. durch Bildung Abstand haltender achsenparalleler Stege.
3. Schalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Wandung des die
Widerstandswicklung (17) tragenden Topfes (14, 15, 16) Durchbrechungen aufweist und nach hinten
offen ist.
4. Schalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Außendurchmesser des äußeren Topfes (5) sich nach dem rückwärtigen
Ende hin verjüngt.
5. Schalter nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Sockel (1) zwischen je
zwei der den Käfig bildenden Stege (5) je eine Anschlußklemme (7) angeordnet ist, deren Anschlußschraube
mit ihrer Achse etwa parallel zu den Stegen (5) verläuft, und daß der Befestigungsflansch (14) des den AViderstand (17) tragenden
Topfes (15, 16) radiale Einschnitte aufweist.
6. Schalter nach Anspruch 1 und 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (15) des Widerstandsträgers
(14, 15, 16) nach einwärts in den Hohlraum gerichtete Versteifungsrippen aufweisen.
7. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Widerstand tragende Topf
(14 bis 16) an seiner Bodenseite Steckerstifte (18) für den Anschluß der Enden der Widerstandswicklung aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Xr. 629 847.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 600/378 9.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK20871A DE1038165B (de) | 1954-01-22 | 1954-01-22 | Durch Axialverschiebung des Schaltgliedes betaetigter elektrischer Zug-Schub-Schalter, insbesondere fuer die Beleuchtungsanlage an Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK20871A DE1038165B (de) | 1954-01-22 | 1954-01-22 | Durch Axialverschiebung des Schaltgliedes betaetigter elektrischer Zug-Schub-Schalter, insbesondere fuer die Beleuchtungsanlage an Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1038165B true DE1038165B (de) | 1958-09-04 |
Family
ID=7216034
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEK20871A Pending DE1038165B (de) | 1954-01-22 | 1954-01-22 | Durch Axialverschiebung des Schaltgliedes betaetigter elektrischer Zug-Schub-Schalter, insbesondere fuer die Beleuchtungsanlage an Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1038165B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1072895B (de) * | 1960-01-07 | Robert Bosch G.M.B.H., Stuttgart | Handbetätigbarer Schalter für elektrische Anlagen auf Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE629847C (de) * | 1934-03-01 | 1936-05-14 | Georg Sik | Mit einem Momentschalter zusammengebauter, regelbarer Widerstand |
-
1954
- 1954-01-22 DE DEK20871A patent/DE1038165B/de active Pending
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE629847C (de) * | 1934-03-01 | 1936-05-14 | Georg Sik | Mit einem Momentschalter zusammengebauter, regelbarer Widerstand |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE1072895B (de) * | 1960-01-07 | Robert Bosch G.M.B.H., Stuttgart | Handbetätigbarer Schalter für elektrische Anlagen auf Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen |
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