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DE1037903B - Schutzdach fuer ein aufblasbares Dingi - Google Patents

Schutzdach fuer ein aufblasbares Dingi

Info

Publication number
DE1037903B
DE1037903B DER20272A DER0020272A DE1037903B DE 1037903 B DE1037903 B DE 1037903B DE R20272 A DER20272 A DE R20272A DE R0020272 A DER0020272 A DE R0020272A DE 1037903 B DE1037903 B DE 1037903B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective roof
float
attached
side parts
edges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER20272A
Other languages
English (en)
Inventor
Sidney Mitchell
David Vernon Edwards
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RFD Co Ltd
Original Assignee
RFD Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RFD Co Ltd filed Critical RFD Co Ltd
Publication of DE1037903B publication Critical patent/DE1037903B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C9/00Life-saving in water
    • B63C9/02Lifeboats, life-rafts or the like, specially adapted for life-saving
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C9/00Life-saving in water
    • B63C9/02Lifeboats, life-rafts or the like, specially adapted for life-saving
    • B63C9/04Life-rafts
    • B63C2009/042Life-rafts inflatable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C9/00Life-saving in water
    • B63C9/02Lifeboats, life-rafts or the like, specially adapted for life-saving
    • B63C9/04Life-rafts
    • B63C2009/044Life-rafts covered

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Schutzdach für ein aufblasbares Dingi Die Erfindung betrifft ein Schutzdach für aufblasbare Dingis, die vornehmlich zur Mitnahme als Rettungsboote für Schiffe oder für auf dem Wasser niedergehende Flugzeuge bestimmt sind.
  • Es ist bekannt, aufblasbare Dingis für Rettungszwecke mit flachem Boden vorn und hinten mit quer liegenden aufblasbaren Schlauchbügeln zu versehen, an denen ein aufrollbares und durch Bändsel gehaltenes Schutzdach angebracht und über den Schwimmkörper gespannt werden kann. Bei einer bekannten Ausführung besteht das Schutzdach aus undurchlässigen Stoffteilen, die an den gerundeten Vorder- und Hinterkanten des Schwimmkörpers befestigt sind, wobei diese Befestigung um die ganze Rundung des Schwimmkörpers bis zu den Fußenden der quer liegenden Schlauchbügel und entlang der Schlauchbügel verläuft. Der den Raum zwischen den Schlauchbügeln abdeckende Schutzdachteil ist an den Schlauchbügeln und dem Schwimmkörper losnehmbar befestigt und kann von den beiden Seiten her nach oben und zur Mitte zu zusammengerollt und in dieser Stellung durch Bändsel od. dgl. gehalten werden. Das Schließen dieses bekannten Schutzdaches erfordert bei dieser Ausführung eine umständliche und mühsame Handhabung und bereitet bei der Hantierung an den nachgiebigen Schlauchwänden des Schwimmkörpers und der Schlauchbügel gewisse Schwierigkeiten, insbesondere für Personen, die mit der Handhabung des Schutzdaches nicht gut vertraut sind.
  • Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und sieht eine andere Anordnung und Ausbildung für das über die Schlauchbügel zu spannende Schutzdach vor, die eine schnelle und leichte Handhabung beim Schließen und Öffnen des Daches ermöglicht, bei geöffnetem Dach die Längsfestigkeit des Schwimmkörpers verbessert und zugleich auch die seitlichen Teile des Bordrandes an den gerundeten Enden des Schwimmkörpers freiläßt, so daß man auch an diesen Stellen die Bordwand überklettern und das Dingi bei Gefahr rasch besetzen kann. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Schutzdach aus einem mittleren, über seine Länge im wesentlichen gleich breiten, rechtwinklig über den horizontalen Teil der Schlauchbügel verlaufenden Streifen, der mit seinen Enden an einander gegenüberliegenden Stellen des Schwimmkörpers befestigt ist und aus Seitenteilen besteht, die mit ihren Rändern rundum an dem Schwimmkörper zu befestigen sind oder von beiden Seiten bis an den mittleren Streifen zusammengerollt und hier durch Bändsel od. dgl. gehalten werden. Das Schließen des Schutzdaches geht bei dieser Anordnung besonders leicht und schnell vor sich, weil die zusammengerollten Seitenteile beim Lösen ihrer Bändsel an den gerundeten Schlauchbügeln fast selbsttätig niederrollen und dann die Bordkanten des Schlauchkörpers auf ganzer Länge umschließen.
  • Zweckmäßig sind die Ränder der Seitenteile des Schutzdaches mit einem elastischen Liekseil versehen, das die Ränder nach unten um den schlauchförmigen Schwimmkörper herumzieht, sobald es über den am weitesten ausladenden Teil des Schwimmkörpers hinübergeschoben ist.
  • Besteht der Schwimmkörper in bekannter Weise aus zwei übereinanderliegenden und fest miteinander verbundenen Ringschläuchen, so ist das Schutzdach zweckmäßig so bemessen, daß es bei ganz oder einseitig geschlossenem Dingi mit den Rändern der Seitenteile in der Rinne zwischen den beiden Ringschläuchen liegt.
  • Damit die Seitenteile verschieden weit zusammengerollt werden können, das Schutzdach also mehr oder weniger weit geöffnet bleiben kann, sind an den Seitenteilen des Daches zweckmäßig weitere Bändselreihen vorgesehen. Zum leichteren Überziehen der elastischen Ränder der Seitenteile über die Bordkante des Schwimmkörpers können nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung an den Rändern der Seitenteile Leinen befestigt sein, die durch außen am Schwimmkörper befestigte Ringe und dann in das Innere des Dingis geführt sind.
  • Die Zeichnung zeigt ein Beispiel für die Ausführung des Dingischutzdaches nach der Erfindung, und zwar zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf das Dingi mit vollständig zusammengerollten Schutzdachseitenteilen, Fig. 2 eine Draufsicht auf das geschlossene Dingi, Fig.3 einen Längsschnitt durch das Dingi nach der Linie III-III in Fig. 2, Fig. 4 eine Draufsicht auf das Dingi mit teilweise zusammengerollten Schutzdachseitenteilen, Fig.5 eine Stirnansicht des Dingis mit vollständig zusammengerollten Schutzdachseitenteilen entsprechend Fig.1 und Fig.6 einen Schnitt durch den Rand des Dingis entsprechend der Linie VI-VI in Fig. 2 in größerem Maßstab.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, weist das Dingi einen aus zwei Schichten 10 und 11 bestehenden Boden auf, an dessen Rand zwei übereinander angeordnete und miteinander verbundene, als geschlossene Ringschläuche ausgebildete Schwimmkörper 12 und 13 vorgesehen sind. Die beiden Bodenschichten 10 und 11 sind an ihrem Rand mit dem unteren Schwimmkörper 12 wasserdicht verbunden. Die Schwimmkörper haben seitlich gerade Teile, die in halbkreisförmige Bögen übergehen. Die beiden geraden Teile des unteren Schwimmkörpers 12 sind durch zwei gerade, unmittelbar über dem Boden 10, 11 liegende Querschläuche 14 und 15 und die entsprechenden Teile des oberen Schwimmkörpers 13 durch zwei bogenförmige Schlauchbügel 16 und 17 miteinander verbunden. Sowohl die Schwimmkörper als auch diese quer verlaufenden Schläuche stehen alle miteinander in Verbindung, so daß sie auch alle gleichzeitig ihre Form annehmen, wenn das Dingi aufgeblasen wird.
  • Das Schutzdach 18, mit dem das ganze Dingi nach oben abgeschlossen werden kann, besteht erfindungsgemäß aus einem mittleren Längsstreifen 18a, der über die beiden bogenförmigen Schlauchbügel 16, 17 hinweg verläuft und dessen Enden mit dem oberen Schwimmkörper 13 fest verbunden sind (Fig. 3). Die Befestigung kann, wie Fig. 5 erkennen läßt, auch mittels an dem Streifen 18a vorgesehener Bändsel und an dem unteren Schwimmkörper 17 auf Verstärkungen 23 befestigter Augen 22 erfolgen, durch die die Bändsel gezogen werden. Diese Befestigung soll nicht von den Benutzern des Dingis gelöst werden. Vielmehr soll dies nur bei Reparaturen oder sonstigen Überholungen des Dingis geschehen. Die beiderseits des mittleren Streifens 18a vorhandenen Teile des Schutzdachs 18 können von ihrem unteren Längsrand her zusammengerollt werden und sind mit Bändseln 24 und 25 versehen, mit denen sie in ganz- bzw. halbzusammengerolltem Zustand gehalten werden können, wie dies Fig. 1 bzw. Fig. 4 veranschaulichen.
  • Die Ränder der Schutzdachseitenteile sind mit einem elastischen Liekseil 26 versehen, wie dies Fig. 6 zeigt, das die Ränder zusammenzuziehen sucht, so daß man die Ränder etwas dehnen muß, wenn man sie nach unten über den am weitesten ausladenden Teil des oberen Schwimmkörpers 13 ziehen will. Ist der Rand eines Seitenteils erst einmal über den oberen Schwimmkörper gezogen, so zieht das Liekseil 26 ihn vollends in die durch die beiden Schwimmkörper gebildete Nut hinein, spannt dadurch das Schutzdach und hält es in der geschlossenen Lage. An den Rändern der Seitenteile des Schutzdaches 18 sind je zwei Zugleinen 27 befestigt, deren freie Enden durch außen an dem unteren Schwimmkörper 12 angeordnete Ringe 28 hindurchgeführt und dann an besonderen Einrichtungen 29 der Querschläuche 14 und 15 befestigt sind. Durch diese Zugleinen können die Seitenteile des Schutzdaches nach dem Lösen der Bändsel 24 oder 25 seitlich heruntergezogen und wenigstens an den beiden Stellen, an denen die Zugleinen an dem Rand des Schutzdaches befestigt sind, in der herabgezogenen Stellung festgehalten werden.
  • Der mittlere Streifen 18a des Schutzdaches ist in der Nähe der beiden Enden mit je einer Öffnung 31 versehen, die zum Ausschauhalten, zur Ventilation oder für allerlei sonstige Zwecke verwendbar sind. An die Öffnungen 31 schließen sich nach innen ragende Schlauchstutzen 32 od. dgl. an, die zwecks Abschlusses der Öffnung zugeschnürt werden können, wie dies in Fig. 3, rechts, dargestellt ist. Eine ähnliche Öffnung kann auch noch in der Mitte des Streifens 18a vorgesehen werden, wie dies in Fig. 3 in strichpunktierten Linien dargestellt ist. Die zusammenrollbaren seitlichen Teile des Schutzdaches sind außerdem noch mit durchsichtigen Einsätzen 33 versehen, so daß die Insassen auch Ausschau halten können, wenn das Schutzdach bei schwerem Wetter nicht geöffnet werden kann.
  • Das Schutzdach, das in der Zeichnung einschichtig dargestellt ist, kann auch mehrschichtig ausgebildet und zur Wärmeisolierung mit zwischen den Schichten befindlichen Hohlräumen versehen sein. Der mittlere Streifen des Schutzdaches 18 kann auch mit einer Einrichtung versehen sein, durch die auf dem oberen Teil des Schutzdaches gesammeltes Regenwasser gewonnen werden kann. Man kann einen oder beide Seitenteile des Schutzdaches teilweise oder ganz hochrollen, um bei tropischer Hitze ein Durchstreichen der Luft zu ermöglichen, oder nur einen Seitenteil ganz herabrollen, um dadurch Schutz gegen Sonnenstrahlen oder gegen Wind zu erhalten.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schutzdach für ein aufblasbares Dingi, das aus einem flachen Boden, einem diesen umschließenden schlauchförmigen Schwimmkörper und einem oder mehreren aufblasbaren Schlauchbügeln besteht, von denen das teilweise aufrollbare und dann durch Bändsel gehaltene Schutzdach gespannt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzdach (18) aus einem mittleren, über seine Länge im wesentlichen gleich breiten, rechtwinklig über den horizontalen Teil der Schlauchbügel (16, 17) verlaufenden Streifen (18a), der mit seinen Enden an einander gegenüberliegenden Stellen (22, 23) des Schwimmkörpers (12,13) befestigt ist, und aus Seitenteilen besteht, die mit ihren Rändern (26) rundum an dem Schwimmkörper (12,13) zu befestigen sind oder von beiden Seiten bis an den mittleren Streifen zusammengerollt und hier durch Bändsel (24, 25) od. dgl. gehalten werden.
  2. 2. Schutzdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der Seitenteile des Schutzdaches (18) mit einem elastischen Liekseil (26) versehen sind, das bei ganz oder teilweise geschlossenem Dingi die Ränder nach unten um den schlauchförmigen Schwimmkörper herumzieht, sobald es über den am weitesten ausladenden Teil des Schwimmkörpers hinübergeschoben ist.
  3. 3. Schutzdach nach Anspruch 1, bei dem der Schwimmkörper aus zwei übereinanderliegenden und fest miteinander verbundenen Ringschläuchen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzdach bei ganz oder einseitig geschlossenem Dingi mit den Rändern (26) der Seitenteile in der Rinne zwischen den beiden Ringschläuchen (12 und 13) liegt.
  4. 4. Schutzdach nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem unteren Ringschlauch (12) mittels Verstärkungsflicken (23) Augen (22) angeordnet sind, an denen die an den Enden des mittleren Streifens (18a) vorgesehenen Bändsel (21) befestigt sind.
  5. 5. Schutzdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Seitenteilen des Schutzdaches (18) weitere Bändselreihen (25) vorgesehen sind, durch die die Seitenteile in teilweise zusammengerolltem Zustand gehalten werden.
  6. 6. Schutzdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Streifen (18a) nahe seinen Enden mit Öffnungen (31) versehen ist.
  7. 7. Schutzdach nach Anspruch6, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (31) mit schlauchartigen Ansätzen (32) versehen sind, die zwecks Abschluß der Öffnung zuschnürbar sind. B. Schutzdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Rändern (26) der Seitenteile des Schutzdaches (18) Leinen (27) befestigt sind, deren freie Enden durch außen an dem Schwimmkörper (12, 13) befestigte Ringe (28) od. dgl. und dann in das Innere des Dingis geführt und dort befestigt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Zeitschrift »Shipbuilding and Shipping Record« vom 26. 5. 1955, S. 675, Abb. B.
DER20272A 1956-01-02 1956-12-31 Schutzdach fuer ein aufblasbares Dingi Pending DE1037903B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1098845B (de) * 1956-05-11 1961-02-02 Frankenstein & Sons Manchester Aufblasbares Rettungsfloss
DE1152911B (de) * 1958-02-04 1963-08-14 Ballonfabrik Augsburg Vorm A R Aufblasbares Rettungsfloss fuer einen oder zwei Insassen
DE1163180B (de) * 1959-11-05 1964-02-13 Kidde Walter Co Ltd Aufblasbares Seezeichen
FR2368401A1 (fr) * 1976-10-23 1978-05-19 Beaufort Air Sea Equipment Ltd Radeau de sauvetage
WO1982003002A1 (en) * 1981-03-09 1982-09-16 Harry H Herman Jr Improved bathtub cushion lift assembly

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Title
None *

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