DE1037878B - Sitz fuer Fahrzeuge, insbesondere Personenkraftwagen - Google Patents
Sitz fuer Fahrzeuge, insbesondere PersonenkraftwagenInfo
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Description
- Sitz für Fahrzeuge, insbesondere Personenkraftwagen Die Erfindung bezieht sich auf einen Sitz für Fahrzeuge, insbesondere für Personenkraftwagen, mit an seiner Unterseite angeordneten, etwa U-förmig gestalteten Schienen, deren Schenkel mit den Schenkeln von ortsfesten, am Fahrzeugboden angeordneten Gegenschienen ineinandergreifend angeordnet sind und bei dem eines der beiden Schenkelpaare zur Lagerung von profilierten Führungsrollen dient, in deren Profil an einer der beiden Schienen vorgesehene Vorsprünge eingreifen.
- Bei einer bekannten Ausführungsform eines verstellbaren Sitzes sind dessen Schienen verhältnismäßig breit gestaltet, weil die Schenkelpaare sich nicht mit geringem Spiel überlappen, da sie neben den Führungsrollen diesen zugeordnete kleinere, nicht profilierte Rollen tragen, die sich an umgewinkelten Teilen der einen Schiene abstützen und so ein Herausheben des Sitzes verhindern. Durch diese breite Profilgestaltung der Schienen wird nicht nur im Fahrzeug verhältnismäßig viel Platz beansprucht, sondern der Werkstoffverbrauch ist auch beträchtlich. Außerdem ist die die profilierten Laufrollen tragende Schiene mehrteilig ausgebildet und erstreckt sich nicht über die ganze Länge der festen Schiene, was sich nachteilig auf die Führung bei der gegenseitigen Bewegung der Schienen bemerkbar macht.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und eine Einrichtung zur Verschiebung des Sitzes zu schaffen, die dieses Ziel mit einfachen Mitteln erreicht. Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die über den Bereich der ganzen Schienenlänge sich mit geringem Spiel überlappenden Schenkel der beiden Schienen durch ein den einen Schienensteg durchgreifendes Kupplungsglied gegen Herausheben gesichert sind. Dadurch, daß die beiden Schenkelpaare ohne wesentlichen Zwischenraum nebeneinanderliegen, wird im Vergleich zum Bekannten die Breite der Schienen und damit der Platzbedarf erheblich verringert und auch bei der Herstellung Werkstoff eingespart. Außerdem wird durch die auf der ganzen Länge ineinandergreifenden Schienen eine gute Führung bei der Bewegung erzielt, die ein Klemmen mit Sicherheit ausschließt.
- Zweckmäßig besteht das Kupplungsglied zwischen den beiden Schienen aus einem Zapfen, der an der beweglichen Schiene befestigt ist und der zwei Zwischenstücke trägt, die mit der ortsfesten Schiene zusammenwirken. Zu diesem Zweck sind vorteilhaft im mittleren Bereich der ortsfesten Schiene Teile der Schenkel um 90° nach innen abgewinkelt. Unter und auf die so gebildeten Schultern legen sich die Zwischenstücke und werden sicher geführt.
- An der beweglichen Schiene ist vorzugsweise eine mehrfach abgewinkelte Platte befestigt, die einen Sperrhaken zum Feststellen des Sitzes trägt. Zu diesem Zweck sind in bekannter Weise Lagerwangen vorgesehen, die einen Bolzen tragen, auf dem der Sperrlaken lagert. Auf dem Bolzen ist in ebenfalls bekannter Weise eine Belastungsfeder angeordnet, die nach Aufhören der Betätigungskraft die Sperrnase wieder in ihre wirksame Lage überführt. Vorzugsweise durchgreift die Nase des Sperrhakens Durchbrüche in den Schenkeln beider U-Schienen und verhindert so deren gegenseitige Verlagerung.
- Erfindungsgemäß ist es nicht erforderlich, die Vorsprünge an der einen Schiene, die in die Profile der Ralle eingreifen, über die ganze Länge der Schiene anzubringen, sondern dies braucht lediglich an einem Teil derselben zu geschehen. Zur Verhinderung von unerwünschten Geräuschen werden vorzugsweise in an sich bekannter Weise die Rollen aus einem Polyamid gefertigt. Diese Werkstoffe haben neben dem Vorteil des ruhigen Laufes auch gute Festigkeitseigenschaften, so daß ein schneller Verschleiß nicht zu befürchten ist.
- In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 die Schienen im Querschnitt, Fig. 2 den Schnitt gemäß der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 den Schnitt gemäß der Linie III-III der Fig. 1, Fig. 4 den Schnitt gemäß der Linie IV-IV der Fig. 1. In der Zeichnung sind nur die Teile der Erfindung dargestellt, die für ihr Verständnis von Bedeutung sind. So ist beispielsweise der Sitz und der Fahrzeugboden fortgelassen, da es sich hierbei um bekannte Konstruktionen handelt.
- Die erfindungsgemäße Einrichtung besteht aus einer im Querschnitt U-förmig gestalteten Schiene 5, die fest mit dem Boden des Fahrzeuges verbunden und an beiden Seiten des Sitzes angebracht ist. Dies kann beispielsweise durch nicht dargestellte Schrauben erfolgen. Eine ebenfalls U-förmig gestaltete Schiene 6 ist an dem Sitz des Fahrzeuges befestigt. Die Schenkel beider Schienen greifen ineinander, und zwar kommen die Schenkel der ortsfesten Schiene 5 innen zu liegen. In den Schenkeln der Schiene 5 sind Rollen 7 gelagert, die im Ausführungsbeispiel mit einer halbkreisförmigen, am Umfang angeordneten Rille 8 versehen sind, in die eine entsprechend gestaltete Rundsicke 9 eingreift, die im Steg der Schiene 6 angebracht ist. Die Rundsicke 9 erfaßt nur den vorderen und hinteren Teil der Schiene, während der mittlere Teil keine Sicke aufweist. Während die Achse 10 der Rolle 7 in den Schenkeln der Schiene 5 gelagert ist, nimmt eine Hülse 11 über die Achse 10 einen großen Teil der auf das System ausgeübten Kräfte auf und entlastet so die Lagerstellen der Achse.
- Beide Schienen sind durch ein Kupplungsstück miteinander verbunden. Dieses besteht aus einem kräftigen Zapfen 12, dem Zwischenstücke 13 und 14 zugeordnet sind. Das Zwischenstück 14 stützt sich an abgewinkelten Teilen 15 der Schenkel der Schiene 5 ab. Die Abwinkelungen liegen nur im mittleren Bereich der Schiene. Der Zapfen 12 weist einen Bund 16 auf, der das Zwischenstück 14 aus einem Polyamid in seiner Lage hält. Das andere Zwischenstück 13 dagegen stützt sich einerseits auf der Oberseite der Abwinkelungen 15 ab und liegt andererseits an der Innenfläche des Steges der Schiene 6 an.
- Die obere Schiene 6 trägt ferner eine mehrfach abgewinkelte Platte 17. Diese Abwinkelungen umgreifen teilweise die Schiene 6, während andere Abwinkelungen als Lagerwangen 18 für den Bolzen 19 ausgebildet sind. Dieser Bolzen dient zur Lagerung eines Sperrhebels 20, der mit Hilfe eines übertragungselementes 21 und einer nicht dargestellten Handhabe aus seiner Schließlage herausgebracht werden kann. Dies geschieht unter Belasten einer Feder 22, die auf dem Bolzen 19 angeordnet ist und deren eines Ende sich am Sperrhaken 20 abstützt, während das andere Ende auf der Platte 17 liegt. Die Nase 23 des Sperrhakens durchgreift Durchbrüche 24, die in den Schenkeln beider Schienen 5 und 6 vorhanden sind. Mit 25 ist eine U-Schiene bezeichnet, die einerseits auf der Schiene 6 befestigt ist und andererseits mit dem nicht dargestellten Sitz des Fahrzeuges in Wirkverbindung tritt. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind in dem dem Heck des Fahrzeuges zugekehrten Teil des Sitzes zwei Rollen 7 vorgesehen, während im vorderen Bereich nur eine angeordnet ist.
- Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Wenn der Fahrer den Sitz verstellen will, so bringt er mit Hilfe einer Handhabe und des Übertragungsgliedes 21 die Nase 23 des Sperrhakens 20 außer Eingriff mit den Durchbrüchen 24. Der gesamte Sitz kann dann leicht in die gewünschte Lage verschoben werden. Beim Loslassen der Handhabe wird unter dem Einfluß der Feder 22 der Sperrhaken in seine Sperrlage zurückgeschwenkt und der Sitz damit in seiner Lage gehalten. Wenn der Sitz sich in seiner äußersten rückwärtigen Lage befindet, sich also ein Teil der Schiene 6 über der Fußbodenwanne befindet, dann wird das durch das Gewicht des Fahrers hervorgerufene Drehmoment vom Zapfen 12 aufgenommen.
- Es ist möglich, die Anzahl der Rollen 7 zu verändern, und zwar können entweder mehr oder weniger Rollen benutzt werden. Um das Kupplungsglied 12 in seiner Wirkung zu unterstützen, können in den Schenkeln der Schienen Langlöcher vorhanden sein. In diesem Fall sind die Achsen 10 der Rollen 7 zu verlängern, und zwar derart, daß sie die genannten Langlöcher durchgreifen. In diesem Fall empfiehlt es sich, an den Schenkeln unterhalb der Langlöcher Verstärkungsstücke anzubringen, beispielsweise anzuschweißen. Außerdem sind dabei an den vorderen Enden der Welle 10 Begrenzungsschreiben vorgesehen, die sich an den Verstärkungsstücken abstützen.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Sitz für Fahrzeuge, insbesondere für Personenkraftwagen, mit an seiner Unterseite angeordneten, etwa U-förmig gestalteten Schienen, deren Schenkel mit den Schenkeln von ortsfesten, am Fahrzeugboden angeordneten Gegenschienen ineinandergreifend angeordnet sind und bei dem eines der beiden Schenkelpaare zur Lagerung von profilierten Führungsrollen dient, in deren Profil an einer der beiden Schienen vorgesehene Vorsprünge eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die über den Bereich der ganzen Schienenlänge sich mit geringem Spiel überlappenden Schenkel der beiden Schienen (5, 6) durch ein den einen Schienensteg durchgreifendes Kupplungsglied (12, 14, 16) gegen Herausheben gesichert sind.
- 2. Sitz für Fahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsglied an der Schiene (6) befestigt ist und aus einem Zapfen (12) besteht, der zwei mit Führungselementen (15) der Schiene (5) zusammenwirkende Zwischenstücke (13, 14) trägt.
- 3. Sitz für Fahrzeuge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (15) durch abgewinkelte Teile des Schenkels der ortsfesten Schiene (5) gebildet sind.
- 4. Sitz für Fahrzeuge nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Abwinkelungen (15) nur über Teile der Schienenlänge (5) erstrecken und vorzugsweise im mittleren Teil der Schiene (5) vorgesehen sind.
- 5. Sitz für Fahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise in das Profil (8) der Rollen (7) eingreifende Rundsicken (9) vorzugsweise in beiden Enden der Schiene (6) angeordnet sind.
- 6. Sitz für Fahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der beweglichen Schiene (6) eine mit mehreren Abwinkelungen versehene und zur Lagerung eines Sperrelementes (20, 23) dienende Platte (17) befestigt ist.
- 7. Sitz für Fahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem Heck des Fahrzeuges zugekehrten Seite der Schienen mehrere, vorzugsweise zwei Führungsrollen (7) angeordnet sind, während auf der entgegengesetzten Seite nur eine Rolle (7) angebracht ist, die in an sich bekannter Weise aus einem Polyamid gefertigt sind. B. Sitz für Fahrzeuge nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (17) in bekannter Weise Seitenwangen (18) aufweist, die zur Lagerung eines Bolzens (19) dienen, der seinerseits einen Sperrhaken (20) und in bekannter Weise eine Belastungsfeder (22) trägt, wobei die Nase (23) des Sperrhakens (20) mit Durchbrüchen (24) zusammenwirkt, die in zwei benachbarten Schenkeln der Schienen (5 und 6) angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 901471; USA.-Patentschriften Nr. 1999 391, 2 609 029; »Chemie-Industrie«, Zeitschrift für die deutsche Chemiewirtschaft, Jahrg. III/Nr. 10 vom Oktober 1951, S. 801, Spalte 2, Zeilen 21 ff.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK24361A DE1037878B (de) | 1954-12-15 | 1954-12-15 | Sitz fuer Fahrzeuge, insbesondere Personenkraftwagen |
Applications Claiming Priority (1)
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DEK24361A DE1037878B (de) | 1954-12-15 | 1954-12-15 | Sitz fuer Fahrzeuge, insbesondere Personenkraftwagen |
Publications (1)
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DE1037878B true DE1037878B (de) | 1958-08-28 |
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Family Applications (1)
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DE (1) | DE1037878B (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1954
- 1954-12-15 DE DEK24361A patent/DE1037878B/de active Pending
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