DE1036397B - Magnetrongeneratorroehre einstellbarer Frequenz - Google Patents
Magnetrongeneratorroehre einstellbarer FrequenzInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J25/00—Transit-time tubes, e.g. klystrons, travelling-wave tubes, magnetrons
- H01J25/50—Magnetrons, i.e. tubes with a magnet system producing an H-field crossing the E-field
- H01J25/52—Magnetrons, i.e. tubes with a magnet system producing an H-field crossing the E-field with an electron space having a shape that does not prevent any electron from moving completely around the cathode or guide electrode
- H01J25/54—Magnetrons, i.e. tubes with a magnet system producing an H-field crossing the E-field with an electron space having a shape that does not prevent any electron from moving completely around the cathode or guide electrode having only one cavity or other resonator, e.g. neutrode tubes
- H01J25/56—Magnetrons, i.e. tubes with a magnet system producing an H-field crossing the E-field with an electron space having a shape that does not prevent any electron from moving completely around the cathode or guide electrode having only one cavity or other resonator, e.g. neutrode tubes with interdigital arrangements of anodes, e.g. turbator tube
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Description
DEUTSCHES
Nach dem Prinzip des Magnetrons gebaute Schwingröhren haben eine verhältnismäßig feste
Betriebs frequenz, die durch die Abmessungen des Hohlraumresonators (der Hohlraumresonatoren) gegeben
ist. Es ist schwierig, Magnetrone zu bauen, deren Frequenz über einen genügend weiten Abstimmbereich
einstellbar ist.
Es wurden zu diesem Zweck bereits Magnetronröhren mit einer zentralen zylindrischen Kathode und
einem einzigen Hohlraumresonator vorgeschlagen. Bei diesen Röhren ist in einem die Kathode koaxial umschließenden
Metallzylinder, der mit zwei Deckplatten abgeschlossen ist, koaxial zu demselben eine in sich
geschlossene Verzögerungsleitung mit ineinandergreifenden Gliedern angeordnet, so daß der Hohlraumresonator
des Magnetrons durch den Metallzylinder, die Deckplatten und die Verzögerungsleitung begrenzt
ist.
Bekanntlich besteht eine solche Verzögerungsleitung meist aus zwei kammartigen Teilen mit gleichmäßig
voneinander entfernten Gliedern, wobei die Glieder des ersten Teiles an der einen Deckplatte und
die Glieder des anderen Teiles an der anderen Deckplatte befestigt sind. Die Kathode befindet sich im
Mittelteil der Röhre.
In solchen Röhren wird die Betriebsfrequenz verändert, indem man beispielsweise die eine Deckplatte
auf die andere zu und von derselben weg bewegt, während die Lage der letzteren in bezug auf den
Röhrenkolben unverändert bleibt. Die Verschiebung der ersteren Deckplatte geht demnach längs der Achse
des Magnetrons vor sich. Diese Anordnung hat verschiedene Nachteile. Der Zylindermantel des Hohlraumresonators
muß nachgiebig sein, was schwierig auszuführen ist. Ferner ist der hierdurch erzielte
Abstimmbereich klein. Die axiale Länge des Wechselwirkungsraumes der Röhre wird verändert, wodurch
sich Veränderungen und Verzerrungen des elektromagnetischen Feldes in diesem Raum ergeben. Dies
hat schädliche Einflüsse auf den Wirkungsgrad der Röhre.
Ferner sind Magnetronröhren mit einer zentralen zylindrischen Kathode und einem einzigen Hohlraumresonator bekannt, der auf der Kathodenseite von
einer die Kathode koaxial umschließenden, in sich geschlossenen Verzögerungsleitung mit ineinandergreifenden
Gliedern begrenzt wird, wobei das Volumen dieses Hohlraumresonators und demgemäß die
Betriebsfrequenz des Magnetrons dadurch verändert werden kann, daß am Umfang des Hohlraumresonators
angebrachte Schrauben mehr oder weniger tief in den Hohlraum eingeschraubt werden. Mit einer derartigen
Anordnung läßt sich ebenfalls nur ein sehr schmales Frequenzband bestreichen. Die Einstellung der Ein-Magnetrongenera
torröhre
einstellbarer Frequenz
einstellbarer Frequenz
Anmelder:
Compagnie Generale de Telegraphie
sans FiI, Paris
sans FiI, Paris
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Prinz, Patentanwalt,
München-Pasing, Bodenseestr. 3 a
München-Pasing, Bodenseestr. 3 a
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 10. April 1954
Frankreich vom 10. April 1954
Andre Leblond, Paris,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
dringtiefe der einzelnen Schrauben ist zudem langwierig und umständlich.
Es ist ferner bekannt, bei Vielkreismagnetronen Stifte anzuordnen, deren Anzahl um eins kleiner ist
als die Anzahl der Hohlraumkreise, wobei jeder Stift in einen Resonanzkreis zu liegen kommt, mit Ausnahme
des Hohlraumes, aus welchem die Schwingenergie ausgekoppelt wird. Die Stifte werden van
einer drehbaren Scheibe getragen. Durch entsprechende Drehung der Scheibe um ihre Achse können die Stifte
innerhalb ihrer jeweiligen Resonanzkreise verschoben werden. Hieraus ergibt sich eine geringe Impedanzänderung
der betreffenden Kreise, wodurch eine kleine Änderung der Betriebsfrequenz der Röhre zwecks
genauer Einstellung derselben auf den gewünschten Wert möglich ist. Eine derartige Abstimmvorrichtung
ist in einem Magnetron mit einer Verzögerungsleitung mit ineinandergreifenden Gliedern nicht verwendbar
und würde die Abstimmung der Röhre in einem breiten Frequenzband nicht gestatten.
Die vorliegende Erfindung hat das Ziel, eine Magnetronröhre zu schaffen, in der solche Nachteile
weitgehend vermieden sind.
Die erfindungsgemäße Magnetrongeneratorröhre ist dadurch gekennzeichnet, daß im Innern des Hohlraumresonators
eine weitere, die erste Verzögerungsleitung koaxial umschließende, in sich geschlossene Verzögerungsleitung
periodischer Struktur angeordnet ist (zweite Verzögerungsleitung) und daß eine der beiden
Verzögerungsleitungen um die gemeinsame Achse drehbar ist.
809 597/447
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels an
Hand der Zeichnung. Hierin zeigt
Fig. 1 einen Achsenschnitt durch ein erfindungsgemäßes Magnetron,
Fig. 2 und 3 Schnitte senkrecht zur Achse längs der Ebenen P-Q bzw. U-V in Fig. 1.
Fig. 1 zeigt ein Magnetron, das einen vakuumdichten Kolben besitzt, der aus einem hohlen Metallzylinder
1 und zwei Glasdeckeln 101 und 102 besteht. An der Innenseite des Zylinders 1 sind zwei ringförmige
Ausnehmungen 2 und 3 vorgesehen, in denen mit Hilfe von Schrauben 6 bzw. 7 zwei Ringplatten 4
bzw. 5 befestigt sind, die koaxial zum Kolben 1 sind. Diese beiden Ringplatten tragen längs des Umfangs
ihrer öffnungen die Glieder einer ersten Verzögerungsleitung, beispielsweise die ineinandergreifenden
Glieder 8 und 9 zweier Kämme, die als innere Verzögerungsleitung bezeichnet werden soll.
In den Platten 4 und 5 sind koaxiale ringförmige Ausnehmungen 20 vorgesehen. In diesen Ausnehmungen
ist ein hohler Metallzylinder 12 drehbar gelagert. Am Zylinder 12 sind mit Hilfe von
Schrauben 15 und 16 die Glieder einer zweiten Verzögerungsleitung befestigt, beispielsweise die ineinandergreifenden
Glieder 13 und 14 zweier weiterer Kämme. Sie bilden die äußere Verzögerungsleitung.
In der Mitte des Zylindermantels 12 zwischen den Ringplatten 4 und 5 ist eine Vertiefung 17 angebracht.
In diese greift das abgebogene Ende eines Stabes 18 ein, der sich durch eine öffnung 19 des Kolbens 1
hindurcherstreckt (Fig. 3). Die Anordnung 12-13-14 kann mittels des von außen betätigten Stabes 18 in bezug
auf die innere, festliegende Verzögerungsleitung 8-9 um einen gewissen Winkel verdreht werden. Dies
kann beispielsweise mit Hilfe eines Rändelknopfes 33 geschehen, der ein Gewinde 34 besitzt. Ein Metallbalg
35 macht in bekannter Weise die Anordnung vollkommen vakuumdicht. Durch eine öffnung 23 des
Kolbens 1 geht eine koaxiale Leitung 22 hindurch. Der Mittelleiter 24 ist an einen Fortsatz 25 eines
Gliedes 21 der inneren Verzögerungsleitung angeschlossen (Fig. 1). Ferner sind im Kolben 1 zwei
weitere öffnungen 26 und 27 vorgesehen, durch welche die Heizleitungen hindurchgehen, die auch die
axial angeordnete Kathode 28 tragen. Die öffnungen 23, 26 und 27 werden durch keramische Stopfen 23',
26' und 27' abgeschlossen. Der Heizstrom wird von einer Stromquelle 31 über die Leiter 29 und 30 geliefert.
Eine zweite Spannungsquelle 32 liefert den festen Spannungsunterschied zwischen dem geerdeten
Kolben 1 bzw. der inneren Verzögerungsleitung und der Kathode 28, der zum Betrieb der Röhre erforderlich
ist. Ein nicht dargestellter Dauermagnet oder Elektromagnet erzeugt in bekannter Weise ein gleichförmiges
Magnetfeld parallel zur Achse der Röhre im Raum zwischen der inneren Verzögerungsleitung 8, 9
und der Kathode 28. Die öffnungen 11 in der Platte 5 dienen zur Evakuierung des Raumes zwischen den
Zylindern 1 und 12. Entsprechende öffnungen 10 sind in der Platte 4 vorgesehen. 36 bezeichnet den Wechselwirkungsraum.
Die Röhre arbeitet folgendermaßen: Der Zylinder 12, die Abdeckplatten und die innere Verzögerungsleitung
bilden einen Hohlraumresonator mit einer wohlbestimmten Resonanzfrequenz. Die äußere Verzögerungsleitung
ist innerhalb dieses Hohlraums drehbeweglich angeordnet. Jede Stellung der äußeren
Verzögerungsleitung in bezug auf die innere Verzögerungsleitung entspricht einer bestimmten Konfiguration
des elektromagnetischen Feldes im Hohlraum. Demgemäß entspricht jede dieser Stellungen
einer bestimmten Betriebsfrequenz des Magnetrons.
Wenn die äußere Verzögerungsleitung um einen solchen Winkel gedreht wird, daß ein Glied 13 die
Stellung einnimmt, die vorher das benachbarte Glied 13 innehatte, wird das Feld seine ursprüngliche Konfiguration
wieder erreicht haben. Wenn also Λ" die Gesamtzahl der Glieder der äußeren Verzögerungsleitung
ist, gestattet eine Verdrehung dieser Verzögerungsleitung um einen Winkel -^- um die Röhrenachse
das Bestreichen des gesamten Abstimmbereichs des Magnetrons.
Es wurde gefunden, daß der Abstimmbereich eines Magnetrons der geschilderten Art hauptsächlich von
der axialen Länge der Glieder der beiden Verzögerungsleitungen, der axialen Länge der einander
gegenüberstehenden Teile der ineinandergreifenden Glieder der beiden Kämme, dem Radius des Zylinders
12 und der Anzahl der Glieder jeder Verzögerungsleitung abhängt. Je größer die Anzahl der Glieder in
jeder Verzögerungsleitung ist, desto kleiner ist der Winkel, um den die eine der beiden Verzögerungsleitungen
verdreht werden muß, um das gesamte Frequenzband zu überdecken, in dem das Magnetron
arbeiten kann.
Offensichtlich kann für den erfindungsgemäßen Zweck jede Verzögerungsleitung verwendet werden,
die in Magnetronen brauchbar ist, wenn auch die Leitung mit ineinandergreifenden Gliedern besonders
vorteilhaft erscheint.
Folgende Ausführungsformen der Erfindung erscheinen besonders vorteilhaft:
a) Die beiden Verzögerungsleitungen haben verschiedene Gliedzahlen, jedoch gleiche axiale Länge
der Glieder;
b) die beiden Verzögerungsleitungen haben die gleiche Gliedzahl, jedoch die axiale Länge der
Glieder ist in den beiden Leitungen verschieden;
c) die beiden Verzögerungsleitungen haben verschiedene Gliedzahlen und verschiedene axiale
Gliedlängen;
d) die beiden Verzögerungsleitungen haben gleiche Gliedzahl und gleiche axiale Gliedlängen, wie es
oben beschrieben wurde.
Ferner ist noch eine verschiedene Ausbildung der beiden Verzögerungsleitungen denkbar.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Anordnung liegen vor allem darin, daß das gesamte breite
Frequenzband durch Drehung um einen gegebenen kleinen Winkel überstrichen werden kann, ohne daß
sich die Abmessungen des Wechselwirkungsraumes ändern.
Claims (7)
- Patentanspruch ε-1. Magnetrongeneratorröhre einstellbarer Frequenz mit einer zentralen zylindrischen Kathode, einer die Kathode koaxial umschließenden, in sich geschlossenen Verzögerungsleitung periodischer Struktur (erste Verzögerungsleitung) und einem diese Verzögerungsleitung koaxial umschließenden Metallzylinder, an dessen Stirnseiten ringförmige Platten angeordnet sind, so daß sich ein Hohlraumresonator ergibt, der von der Verzögerungsleitung, dem Metallzylinder und den ringförmigen Platten begrenzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß im Innern des Hohlraumresonators eine weitere, die erste Verzögerungsleitung koaxial umschließende, in sich geschlossene Verzögerungs-leitung periodischer Struktur angeordnet ist (zweite Verzögerungsleitung) und daß eine der beiden Verzögerungsleitungen um die gemeinsame Achse drehbar ist.
- 2. Magnetronröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Verzögerungsleitung eine Verzögerungsleitung mit ineinandergreifenden Gliedern ist.
- 3. Magnetronröhre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Verzögerungsleitung über die ringförmigen Platten mit dem Röhrenkolben starr verbunden ist und daß an der Innenseite dieser Platten ringförmige Ausnehmungen angebracht sind, welche die zweite Verzögerungsleitung bei ihrer Drehbewegung um die gemeinsame Achse führen.
- 4. Magnetronröhre nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Verzögerungsleitung aus zwei Kämmen besteht, die an den Metallzylinder (12) starr befestigt sind, und daß der Metallzylinder eine Vertiefung (17) aufweist, in welche das abgebogene Ende eines durchden Röhrenkolben vakuumdicht hindurchgeführten Stabes (18) eingreift", so daß der Metallzylinder mit der zweiten Verzögerungsleitung um die gemeinsame Achse verdreht werden kann.
- 5. Magnetronröhre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Glied (21) der nicht drehbar angeordneten Verzögerungsleitung einen Fortsatz (25) aufweist, an den der Innenleiter der zur Abnahme der Hochfrequenzenergie dienenden koaxialen Leitung angelötet ist.
- 6. Magnetronröhre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Verzögerungsleitungen hinsichtlich der Gliederzahl voneinander abweichen.
- 7. Magnetronröhre nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Verzögerungsleitungen hinsichtlich der nutzbaren axialen Länge ihrer Glieder voneinander abweichen.In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 527 699;
französische Patentschrift Nr. 933 936.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 809' 597/447 8.58
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US2418469A (en) * | 1944-05-04 | 1947-04-08 | Bell Telephone Labor Inc | Tuner for multiresonators |
US2635212A (en) * | 1946-03-05 | 1953-04-14 | Franzo H Crawford | Tunable magnetron |
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1955
- 1955-03-31 US US498417A patent/US2799803A/en not_active Expired - Lifetime
- 1955-04-05 DE DEC11043A patent/DE1036397B/de active Pending
- 1955-04-12 GB GB10566/55A patent/GB773710A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2527699A (en) * | 1944-10-10 | 1950-10-31 | Dwain B Bowen | Tunable oscillator |
FR933936A (fr) * | 1945-09-29 | 1948-05-05 | Sylvania Electric Prod | Perfectionnement aux dispositifs à décharge électronique |
Also Published As
Publication number | Publication date |
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GB773710A (en) | 1957-05-01 |
US2799803A (en) | 1957-07-16 |
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