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DE1036011B - Waagerecht-Fraes- und -Bohrmaschine - Google Patents

Waagerecht-Fraes- und -Bohrmaschine

Info

Publication number
DE1036011B
DE1036011B DEC9137A DEC0009137A DE1036011B DE 1036011 B DE1036011 B DE 1036011B DE C9137 A DEC9137 A DE C9137A DE C0009137 A DEC0009137 A DE C0009137A DE 1036011 B DE1036011 B DE 1036011B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindle
slide
milling
drilling machine
horizontal milling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC9137A
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Ewertowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Collet & Engelhard Maschinenfa
Original Assignee
Collet & Engelhard Maschinenfa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Collet & Engelhard Maschinenfa filed Critical Collet & Engelhard Maschinenfa
Priority to DEC9137A priority Critical patent/DE1036011B/de
Publication of DE1036011B publication Critical patent/DE1036011B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B39/00General-purpose boring or drilling machines or devices; Sets of boring and/or drilling machines
    • B23B39/02Boring machines; Combined horizontal boring and milling machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)

Description

  • Waagerecht-Fräs- und -Bohrmaschine Bei Fräs- und Bohrarbeiten kommt es oft vor, daß sehr große Axialverschiiebungen der Bohr- und Fräswerkzeuge bei äußerst knappen Raumverhältnissen in der Bearbeitungszone erforderlich sind. Die für solche Operationen bekanntgewordenen Fräs- und Bohrwerke mit Traghülse lassen aber nur begrenzte Axialv erschiiebungen zu.
  • Man kennt ferner bereits Waagerecht-Bohr- und -Fräsmaschinen mit einem an einem Ständer senkrecht verschiebbaren Kreuzschlitten, auf dem sich waagerecht in Spnnde.lrich tung ein Spindelschlitten mit konzentrisch zueinander angeordneten Fräs- und Bohrspindeln auf große frei tragende Länge ausfahrbar verschieben läßt. Bei diesen Maschinen ist der Getriebekasten mit Antriebsmotor für den Spindel- und Vorschubantrieb amhinteren Ende des am Kreuzschli,tten verschiebbaren, einen zyltindrischen Querschnitt aufweisenden Spindelschlittens angeordnet, der deshalb nur begrenzt biss zum Anschlag gegen den Getriebekasten ausfahrbarr ist oder aber eine zusätzliche Ausladung aufweisen muß, um die Führungslänge am Spindelschlitten zu vergrößern. Ein solcher Aufbau ist nicht genügend starr und neigt zu Schwingungen, die von dem am hinteren Ende des Spindelschlittens angeordneten Getriebe verursacht werden können. Außerdem sind die großen Längen der Bahr- und Frässpind-el nachteilig, da sie Torsionsschwingungen begünstigen.
  • Die Erfindung richtest sich: auf solche Waagerecht-Fräs- und -Bohrmaschinen, bei denen sich waagerecht in Spindelrichtung in Führungen des Kreuzschlittens ein Spindelschlitten mit konzentrisch zueinander angeordneten Fräs- und Bohrspindeln auf große frei tragende Länge ausfahrbar verschiebt, der Träger eines Getriebekastens mit Antrie smotor für den Spindel- und Vorschubantrieb ist, und hat sich die Aufgabe gestellt, einen starren Gesamtaufbau der lIaschine und eine durch den Aufbau des Getriebekastens unibehinderte, voll zur Verfügung stehende Führungslänge des Spindelschlittens zu schaffen. Gelöst wird diese Aufgabe dadurch., daß der Spind elschlitten etwa in seiner Mitte mit einem ka:ste:nförmigen Aufbau für den Spindel- und Vorschubantrieb und mit an diesem Aufbau vorbeigehenden, sich über die gesamte Länge des Spindel.sc:hlittens erstreckenden Führungsbahnen versehen ist, wobei die Gegenführungen am Kreuzschlitten so lang sind, daß der Aufbau in der am weitesten ausgefahrenen bzw. zurückgefahrenen Stellung des Spindelschli:ttens sich noch, im Bereich der Gegenführungen befindet. Der augenfälligste Unterschied besteht darin, daß der Spindelschlitten an der Werkzeugseite nicht sperriger baut als die axial verschiebbare. Traghülse der oben erwähnten Fräs- und Bohrwerke, wobei sich aber einte erheblich größere Axialverschiebung bei besseren Führungsverhältnissen ergibt. Die sich über die gesamte Länge des Spi.ndelschli.ttens erstreckenden Führungsbahnen werden durch den Getriebekasten nicht behindert, so daß die volle Führungslänaie am Spi.ndelsdhlitten für das Ausfahren nutzbar .ist. Durch die etwa mittige Anordnung des Getriebekastiens ergeben sich relativ kurze Baulängen für die Fräs- und Bohrspindeln, wodurch die Torsionsstarrrhie:it derselben außerordentlich verbessert wird. Da der Getriebekasten außerdem so an dem Spindelschlitten angeordnet ist, daß er dessen Verschiebung am Kreuzschlitten nicht behindert, können die Gegenführungen am Kreuzschlitten nunmehr so lang sein, daß sich der Getriebekastenaufbau in der am weitesten a.uisgefahrenen bzw. zurückgefahrenen Stellung des Sp.indelschlittens noch. im Bereich der Gegenführungen befindet und eine gute Schwerpunktlage des Spindelsc'hlittens in bezug auf seine Führungen am Kreuzs,ch,l:itten in jeder Stellung gewährleistet ist, wodurch die Voraussetzungen für eine hohe Führungsgenauigkeit und große Schwingungsfestigkeit gegeben sind.
  • Eine zweckmäßige Ausführungsform den- Erfindung besteht darin, daß der in an sich bekannter Weise einen rechteckigen, kastenförmigen Querschnitt aufweisende Spindelschlitten an zwei diagonal gegenüberliegenden Längskanten seines vorzugsweise quadrati,schen Querschnittes in entsprechend angeordneten Gegenführungen des KreuzschlIttens geführt ist und der kastenförmige Aufbau außerhalb dieser Führungen mit dem Spin d@elschlitten verbunden und im Abstand zu den an ihn angrenzenden Flächen des Kreuzschlittens angeordnet ist, dessen unterer Teil bis zur Vorderfläche des Aufbaues vorragt. Für den mit dem Getriebekastenaufbau versehenen Spindelschlitten ergibt sich durch den rechteckigen, kastenförmigen Querschnitt desselben eine geschlossene Form des Gesamtaufbaues und eine günstige Anordnung der Führungen, wobei die eigentliche Führung des Schlittens von den zwei mit Führungsflächen versehenen Ecken übernommen wird, die sich unbehindert durch den Aufbau am Schlitten über dessen ganze Länge erstrecken.
  • Bei einer bekannten Waagerecht-Bohr- und -Fräsmaschine, bei welcher der Spindelsehlitten einen rechteckigen, kastenförmigen Aufbau hat, befindet sich der Getriebekasten fest am Kreuzschlitten, und die Antriebskraft wird über eine Schaftwelle in dem Sp.indelschlitten eingeleitet. Diese Maschine berührt also das Erfindungsproblem nicht und betrifft eine gattungsmäßig andere Maschine.
  • Die Schwingungsfestigkeit dies kastenförmigen Spind.elschlittens läßt sich durch innere Verrippungen verbessern.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß der Spindelschlitten im Bereich seines frei tragenden, vor dem Aufbau liegenden Teiles in seinem Innern Diagonalverrippungen mit Durchlässen für die Frässpindel und in seinem hinter dem Aufbau liegenden Teil eigne mitt Verrippuugen versehene zylindrische Längsführung für den BohT-vorschubsohlitten aufweist. Zu dem gleichen Zweck können an dem frei tragenden Teil des Spindel,schl:ittens entweder an den Außenflächen und/oder im Innern desselben Schwingungsdämpfer angeordnet sein, wozu beispielsweise der Spindelschlitten auf der ganzen Länge des frei tragenden Teiles an den vier Außenflächen parallel zur Spindelachse liegende Aussparungen für miit kei.lförtnigen Kantenflächen versebene Scheuerleisten aufweist und außerdem die Diagonalverrippung eine konzentrisch zur Spindelach-se liegende Längsbohrung zur Aufnahme eines Scheuerrohres aufweist.
  • Außer den angeführten Punkten ist auch die Ständerführung des Kreuzschlittens im Zusammenhang mit dem auf große Länge frei tragendeen Spiindelschlitten Gegenstand der Erfindung. Infolge der maximal sehr großen Ausladung des Spindelschlittens ergeben sich beim Senkrechtfräsen große Eckmomente an der bearbeitungsseitigen Kreuzschlittenführung.
  • Die Führungslänge muß also größer als die übliches Fräs- und Bohrmaschinen ausgeführt werden. Um bei einer gegebenen maximalen Senkrechtverstellung einen möglichst niedrigen Ständer zu erreichen, ist die bearbeitungsseitige Ständerführung um das Maß der Ständerhaube, in der die Rollen für die Gegengewichtsketten untergebracht sind, nach oben verlängert und die entsprechende Führung des Kreuzschlittens um das gleiche Maß nach oben länger als die hintere Führungsba!hn, die keine hohen Eckmomente aufzunehmen hat, ausgebildet.
  • Demzufolge kennzeichnet sich eine weitere zweckmäßigie Ausführungsform der Erfindung dadurch, daß die werkzeugseitige Führung des Kreuzschlittens nach oben länger durch einen Ansatz ausgeführt ist als die hintere Führung und diie entsprechende Ständerführungsbahn um die gleiche Differenz nach oben länger als die hintere Ständerführungsbahn auGgebildet ,ist, wobei die Differenz etwa der Höhe der Ständerhaube entspricht.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 die Waagerecht-Bohr- und -Fräsmaschine in Ansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht zur Fig. 1.
  • Fig.3 den Spindelschlitten in teilweisem Querschnitt, Fig. 4 einen Querschnitt in Richtung A-B entsprechend der oberen linksseitigen Darstellung der Fig. 3 mit .rohrförmigem Schwingungsdämpfer und Fig. 5 einen Querschnitt in Richtung A-B entsprechend der unteren linksseitigen Darstellung der Fig. 3 mit stabförmi.gen Schwingungsdämpfern.
  • Auf dem Maschinenbett 1 isst der Ständerschlitten 2 vierfahrbar. Der Ständer 3 ist mit vertikalen Führungen 4 für den Kreuzschlitten 5 versehen, der Führungen 6 für den waagerecht verschieblichen Spindelschlitten 7 besitzt. Die Gegenführungen 8 am Spindelschlitten erstrecken sich über dessen ganze Länge, so d:aß er mit großer frei tragender Länge ausfahrbar ist. Etwa in der Mitte des Spindelschlittens ist ein kastenförmiger Aufbau 9 für den Spindel- und Vorschubantrieb angeordnet. Der Antriebsmotor 10 ist seitlich an dem Aufbau angeflanscht. Die Führung des Kreuzschlittens 'hat an der Seite zum Werkstück hin einen nach oben verlängerten Ansatz 11, und die vordere Ständerführungsbahn 4 ist entsprechend länger ausge.biJdet als die hintere Ständerführungsba'hn, wobei die Differenz etwa der Höhe der Ständedaube 12 entspricht. Innerhalb der Ständerhambe sind die Rollen 13 für die Gegengewichtsketten 14 untergebracht. Die Frässp:indel 15 ist axial unverschieblich in dem Spindelschl fitten 7 gelagert, und in dieser ist die Bohrspindel 16, mit der auch Fräsarbeiben ausgeführt werden können, verschiebbar gefü'hTt. Der Kreuzschlitten besitzt auf seiner Vorderseite 17 rechtwinklig zueinander angeordnete Spannuten 18.
  • Die Fig. 3 zeigt den Spinde@lschlitten in veirgrößertem Maßstab. Der vordere Teil des Spindelschlittens hat Diagonalverrippung, die mixt 19 bezeichnet ist. Zu beiden Seiten derselben befinden sich die Lager der Frässpindel 15. Das Frässpindelhauptlager 20 hestimmt die Abmessungen des vorzugsweise quadratischen Querschnittes des Spindelschl.ittens, der den äußeren Durchmesser des Frässpi.ndelhauptlagers nur wenig überschreitet. Dieser Querschnitt ist auf der ganzen frei tragenden vorderen Länge des Spindelschilittens vorhanden, während der hintere Teil innerhalb der Verrippung 21 eine Längsführung 22 für den zylindrisch ausgebildeten Bohrvorschubschlitten 23 aufweist, der in der Fühmung 22 durch die Gewindespindel 24 längs verschiebbar. jedoch un rehbar angeordnet ist und über die Lager 25 die Bohrspindel 16 axial verschiebt, wobei die Gewindespindel 24 in bekannter Weise entweder durch Ableitung von den Spindelumdrehungen oder durch ®iaxn besonderen Vorschubmotor angetrieben wird. Die linksseitige Darstellung der Fig.3 zeigt zwei verschiledene Ausführungsformen zur Unterbringung von Schwingungsdämpfern. Die obere Darstellung entspricht dein Querschnitt nach Fig. 4, nach welchem die D:iagonalverrippung 19 eine konzentrisch zur Spindelachse liegende Längsbohrung 26 zur Aufnahme des Scheuerrohres,27 besitzt. Die untere Darstellung entspricht dem Querschnitt nach Fng. 5. Bei dieser Ausführungsform weilst der Spindelschlitten 7 auf der ganzen Länge seines frei tragenden Teiles an den vier Außenflächen parallel zur Spindelachse Biegende Aussparungen 28 mit keilförmigen Kantenflächrn 29 zur Aufnahme von Scheuerleisten 30 auf. Die Scheuerleisten 30 sind, unter einer gewissen Spannung stehend, mit dem Körper des Spindelschlittens verbunden. Es iLgt auch möglich, beide Arten von Schwingungsdämpfern gleichzeitig zu verwenden.
  • Dadurch, daß die Bohrspindel auf einem wesentlichen Teil ihrer sonst frei tragenden Länge mittels des Spindel,achlittens ahgestützt ist, also der Abstand zwischen Werkzeug und Lagerstelle klein gehalten ist, sind erheblich größere Leistungen am Werkzeug bei giinst gsiter Standzeit möglich. Darüber hinaus ist durch die Frässpindel in dem sehr weit verschiieibbaren Spindel,schlitten,eine bisher nicht erreichbare Möglichkeit zum Fräsen und Bohren mit großen Werkzeugen an sperrigen Werkstücken bei knappen Raumverhältnissen in der Bearbeitungszone gegeben. Beide Spindeln 15 und 16 haben einen gemeinsamen Antrieb und laufen mit der gleichen Drehzahl. Die innere Spindel ist vor allem zum Bohren und Fräsen mit kleineren Werkzeugen gedacht, während auf der Frässpindel schwere Fräs- und Bohrwerkzeuge aufgenommen werden können. Da sich die Bohrspindel lediglich verschiebbar in der Frässp:im:del führt, sind keine ume namderlaufen@de Lagerungen vorhanden, so daß höchste Rundlaufgenauii,gkeit bei kleinstem Lagerspiel gegeben ist. Durch die Aus-bildumg des Spindelschlittens wird in Verbindung mit den Führungen am Kreuzschlitten ein außergewöhnlich starrer Gesamtaufbau, der höchsten Ansprüchen gerecht wird, erzielt, wobei schädliche Torsi.ons- und Bieeeschivingungen im Spindelantrieb vermieden sind. Der Spindelsehlitten, dessen Führungsbahnen sich über seine gesamte Länge erstrecken, wird an beiden Enden seiner Führung im Ständerkreuzschlitten nach der Einstellung geklemmt. In Verbindung mit der verlängerten Kreuzsch:littenführung lassen sich auch bei sehr großen Ausladungen :des Spindelschlittens hohe Bearbei.tungsgenauigkeiten erzielen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Waagerecht-Fräs- und -Bohrmaschine mit einem an eii.nem Ständer senkrecht verschiebbaren Kreuzschlitten, auf dem sich waagerecht in Spimdelrichtung in Führungen des Kreuzschlittens ein Spindelschl-itben mit konzentrisch zueinander angeordneten Fräs- und Bdh.rspiind,eln auf große frei tragende Länge ausfahrbar verschiebt, der Träger eimies Getriebe-kastenis mit Antriebsmotor für den Spindel- und Vorschubantrieb ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindelschlitten etwa in seiner Mitte mit einem kastenförmigen Aufbau (9) für den Spindel- und Vorschulbantrieb und mit an diiesem Aufbau (9) vorbeigehenden, sich über die gesamte Länge des Spindelschlittens erstreckenden Führungsbahnen (8) versehen ist, wobei die Gegenführungen (6) am Kreuzschlitten (5) so lang sind, daß der Aufbau (9) in der am weitesten ausgefahrenen bzw. zurückgefahrenen Stellung des Spindelschlittems (7) sich noch im Bereich der Gegenführungen (6) befindet.
  2. 2. Waagerecht-Fräs- und -Bohrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in an sich bekannter Weise einen rechteckigen kas@tenförmigen aufweisende Spindelschlstten (7) an zwei diagonal gegenüberliegenden Längskanten seines vorzugsweise quadratischen Querschnittes in entsprechend, angeordneten Gegenführungen (6) des Kreuzschlittens geführt i(st und der kastenförmige Aufbau (9) außenhalb dieser Führungen mit dem Spindelschlitten verbunden und im Abstand zu den an ihn angrenzenden Flächen des Kreuzschlittens angeordnet ist, dessen unterer Teil bis zur Vorderfläche des Aufbaues vorragt.
  3. 3. Waagierecht-Fräs- und -Bohrmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindelschlitten im Bereich seines frei tragenden, vor dem Aufbau (9) liegendem Teiles in seinem Innern Diagonalverrippurngen (19) mit Duirchlässen für die Frässpindel (15) und in seinem hinter dem Aufbau (9) liegenden Teil eine ritt Verrippungen (21) versehene zylindrische Längsführung (22) für dein Bohrvorschubschlitten (23) aufweist.
  4. 4. Waagerecht-Fräs- und -Bohrmaschine nach den Ansprüchen 1 his 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem frei tragenden Teil des Spindelsch:l.ittens (7) entweder an den Außenflächen und/oder im Innern desselben Schwingungsdämpfer (27, 30) angeordnet sind.
  5. 5. Waagerecht-Fräs- und -Bohrmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindelsehl:i:tten (7) auf der ganzen Länge des frei tragenden Teiles an den vier Außenflächen parallel zur Spinde.lachse liegende Au.s:sparunngen (28) für mit keilförmigen Kantenflächen (29) versehene Scheuerleisten (30) aufw:ei@st.
  6. 6. Waagerecht-Fräs- und -Bohrrna@schine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Diagonalvernippung (19) eine konzentrisch zur Spimdeladhse liegende Längsbohrung (26) zur Aufnahme eines Scheuerrohres (27) aufweist.
  7. 7. Waagerecht-Fräs- und -Bohrmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die werkzeugseitige Führung des Kreuzschlittens (5) nach oben länger durch einen Ansatz (11) auisgeführt ist als die hintere Führung und die entsprechende S:tänd:erführungsbahn (4) uni d (iie gleiche Differenz nach oben länger als die hintere Ständ erführu:ngsbahn ausgebildet ist, woben die Differenz etwa der Höhe der Ständerha.ube (12) entspricht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 835 681; britische Patentschrift Nr. 524 732; USA.-Patentschrift Nr. 2 259 654.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB524732A (en) * 1938-03-16 1940-08-13 George Henry Alexander Improvements in metal cutting and like machine tools
US2259654A (en) * 1939-09-21 1941-10-21 Morton Henry Earl Cutting machine
DE835681C (de) * 1942-06-04 1952-04-03 Friedrich Wilhelm Deckel Dipl Spindelanordnung bei Werkzeugmaschinen, insbesondere Bohrwerken

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