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DE1035697B - Daempfungs- und Stoerspannungsanzeiger fuer Fernmeldeverbindungen - Google Patents

Daempfungs- und Stoerspannungsanzeiger fuer Fernmeldeverbindungen

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Publication number
DE1035697B
DE1035697B DED23638A DED0023638A DE1035697B DE 1035697 B DE1035697 B DE 1035697B DE D23638 A DED23638 A DE D23638A DE D0023638 A DED0023638 A DE D0023638A DE 1035697 B DE1035697 B DE 1035697B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
attenuation
interference
voltage
control
voltage indicator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED23638A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Goschenhofer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
Original Assignee
Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG filed Critical Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
Priority to DED23638A priority Critical patent/DE1035697B/de
Publication of DE1035697B publication Critical patent/DE1035697B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/46Monitoring; Testing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

der eingangsseitig mit einer Meßwechselspannung beaufschlagten Verbindung über einen Verstärker und einen Gleichrichter einem Gleichstromverstärker zugeführt wird, in dessen Ausgangskreis Scholtmittel wachung bekannt, die bei unzulässigen Pegelabwei- 25 unterschiedlicher Ansprechschwelle angeordnet sind, chungen ein Alarmsignal einschalten. Hierbei wird von denen bei wachsender Eingangsspannung das eine aber bei nur kurzzeitigen Pegelschwankungen eine bei Erreichen eines dem Dämpfungssollwert der Ver-Dauerabweichung vom Normalpegel angezeigt. Zur bindung entsprechenden Spannungswertes, das andere Vermeidung derartiger Fehl-Steuerungen ist es weiter- erst nach Überschreiten dieses Spannungswertes anhin bekannt, ein auf die Pegelüberwachungsströme in- 30 spricht, und daß von diesen Schaltmitteln gesteuerte termittierend ansprechendes Relais zu verwenden, wo- Anzeigednrichtungen vorgesehen sind, durch welche durch eine Auslösung einer Alarm- oder Regeleinrich- Abweichungen vom jeweils zulässigen Dämpfungstung bei kurzzeitigen Pegelschwankungen vermieden sollwert und/oder innerhalb einer festgelegten Zeitwird, Diese Anordnungen gestatten jedoch nicht die einheit aufgetretene Störspannungen gesondert sichtgetrennte Erfassung oder Feststellung von kurzzeiti- 35 bar gemacht werden.
gen Pegeländerungen innerfialb einer bestimmten Zeit Abb. 1 zeigt schematisdh einen über mehrere Wählend von länger dauernden unzulässigen Dämpfungs- stufen VW, I./II. GW, LW verlaufenden Verbindungsänderungen. · weg. An die Eingangsklemmen al, b 1 wird eine Meß1 Da die Güte eines aufgebauten Verbindungsweges frequenz oder eine Folge von Meßfrequenzen und ari jedoch von dem übertragungstechnischen Verhalten 40 die Ausgangsklemmen a 2, b2 der den Gegenstand der der einzelnen Wählstufen mitbeeinnußt wird, ist eine Erfindung bildende Dämpfungs- und Störspannungseinwandfreie Feststellung des Übertragungswertes anzeiger D angeschaltet. Die Messungen werden voreines Verbindungsweges nur dann gewährleistet, wenn teilhafterweise mit der in solchen Fällen üblichen durch denselben Meßvorgang der gesamte Verbin- Übertragungsfrequenz von 800 Hz durchgeführt, dungsweg, also einschließlich der einzelnen Wähl- 45 Selbstverständlich kann auch eine andere Tonfrequenz stufen, der Prüfung unterworfen wird. oder ein Frequenzband benutzt werden, ohne das
Die Erfindung bezieht sich auf derartige Anord- Wesen der Erfindung zu beeinträchtigen, nungen, die gegenüber bekannten Einrichtungen in In Abb. 2 ist der Dämpfungs- und Störspannungs-
vorteilhafter Weise die Prüfzeit vermindern und eine anzeiger D näher dargestellt, wobei von einer schemaschnelle Feststellung der Art der die Übertragungs- 50 tischen Darstellung der Teile, die nicht unmittelbar gute beeinträchtigenden Zustände gewährleisten. Dar- zum Erfindungsgedanken gehören·, weitgehend Ge^ über hinaus wird durch die einfache Bestimmung der brauch gemacht ist.
Fehlerquellen ihre schnelle Beseitigung erleichtert. Durch Betätigen einer Taste mit den Kontakten
Erreicht wird das dadurch, daß die Spannung am Ende ^iTl... AT 3, die während der Prüf zeit betätigt bleibt,
809 580/374
3 4
wird dk Prüfung vorbereitet. Am Tastenkontakt ATl messenen Dämpfung nicht überschritten ist. Herrscht werden für die Wicklungen II der gepolten Relais Tl hingegen eine zu große Dämpfung, d. h., fließt im und T2 über Widerstände R3 und RA Stromkreise Anodenstromkreis der Röhre Rö2 ein so geringer gebildet. Die Relais sprechen zunächst nicht an, son- Strom, daß das Relais Tl nicht ansprechen kann, so dem sie werden lediglich vorerregt, und zwar in unter- 5 wird auch nicht durch den Kontakt il das Relais PE schiedlichem Maße, d'a die Widerstände R3 und i?4 eingeschaltet, und die Signallampe SL2 zeigt durch verschieden hoch sind. Am Tastenkontakt AT2 wird Aufleuchten eine Überschreitung des Dämpfungssollein Stromkreis für das Relais AV hergestellt, das mit wertes an.
seinem Kontakt avi den Widerstand Rl abtrennt und Treten während der Prüfungszeit bei Nichtüber-
die Wicklungen! der Relais Tl, T2 und das Meß- io schreitung des Dämpfungssollwertes (Lampe 5"L2 instrument/in den Anodenstromkreis der Elektronen- dunkel, Relais PE liegt im Haltestromkreis) Störröhre Rö2 schaltet. Über den Kontakt av2 und den spannungen innerhalb des Verbindungsweges auf, die Widerstand R2 entlädt sich der eine Ansprechverzöge- durch kurzzeitige Leitungsunterbrechungen, schlechte rung des Relais AV herbeiführende Kondensator Cl, Relais- oder Wä'hkrkontakte, brüchige Wählerschnüre während der Kontakt av3 eine Stelle im Stromkreis 15 usw. (hervorgerufen stein können, oder werdfen Fremdder Signallampe SL2 schließt, auf deren Bedeutung spannungen in den Verbindungsweg induziert, so im Verlauf der Beschreibung noch näher eingegangen wirken sich diese Störungen im Anodenstromkreis der wird. Röhre Rö2 derart aus, daß (bei Unterbrechungen) das
Vor Beginn der Messunigen wird an den Klemmen Relais Tl kurzzeitig abfällt oder (bei Auftreten von α2, b2 vorübergehend bei abgetrenntem Verbindungs- 20 Überspannungen) neben dem Relais Tl auch noch das weg zur Eichung der Einrichtung eine Wechselspan- Relais T2 anspridht. Letzteres gibt über die Zeichennung von 800 Hz mit einem Pegel von beispielsweise seite des Kontaktes £2 die über seinen Ruhekontakt — 4,5 N an 600 Ohm geschaltet, um das im Anoden- veranlaßte Ladung des Kondensators C 3 über die Stromkreis der Elektronenröhre Rö2 liegende Meß- Widerstände R5, R6 auf den Kondensator C4 ab. instrument / durch einen dem Gitterstromkreis der 25 Die Anordnung ist, um zu vermeiden, daß vereinzelt Verstärkerstufe V3 zugeordneten Spannungsteiler auftretende Spannungsstöße signalisiert werden, so gez. B. auf Mittelstellung zu regeln und den Verstär- troffen, daß erst mehrere Entladungen des Kondenkungsgrad einzustellen. Naoh Abschaltung der Eich- sators C 3 nacheinander oder nahezu nacheinander infrequenz wird an die Klemmen a2, b 2 der zu prüfende nerhalb der Prüfzeit eines Verbindungsweges ausVerbindungsweg geschaltet, über den von den Ein- 30 reichend sind, um den Kondensator C 4 so weit aufgangsklemmen al, bl (Abb. 1) die Meßfrequenz ode-r zuladen, daß das Relais Λ anspridht. In gleicher Weise ein Band von Meßfrequenzen mit demselben Pegel werden auch (bei Unterbrechungen) über den Kongesendet wird. Diese Meßfrequenz wird über einen taktil die Ladungen des Kondensators C2 an den Übertrager zunächst einer ersten Verstärkungsstufe Kondensator C4 abgegeben. Durdb den dem Relais St Vl zugeleitet. Ein im Anodenstromkreis der Verstär- 35 vorgeschalteten regelbaren Widerstand R 7 kann man kerröhre liegender Bandpaß (nicht dargestellt) be- die Ladungsmenge des Kondensators C4 bestimmen, zweckt, die Meßfrequenz und die möglicherweise ein- die das Relais St zum Ansprechen bringt. Es schließt treffenden Störspannungen frequenzbewertet den fol- nach seiner Erregung den Kontakt stl und damit den genden Verstärkungsstufen V2, VZ zuzuführen. Die Stromkreis der Signallampe SLl, die aufleuchtet und Gesamtdurchlaßkurve der Filter ist hierbei so aus- 40 anzeigt, daß Störspannungen (Überspannungen oder gebildet, daß sie die mittlere Frequenzcharakteristik Unterbrechungen) die Güte des Verbindungsweges des menschlichen Ohres und des Fernhörers berück- beeinflussen, wobei sich Relais St über seinen Kontakt sichtigt. Durch diese Maßnahme wird eine richtige st2 und Tastenkontakt AT 3 weiterhält. Frequenzbewertung erreicht, die bei der Messung von Bei der Beschreibung der Eichung des Dämpfungs-
Geräusohen zu beachten ist. Im Anodenstromkreis der 45 UIK} Störspannungsanzeigers wurde ausgeführt, daß dritten Verstärkungsstufe F3ist ein ähnlicher, auf das durch einen im Gitterstromkreis der dritten Verstär-Frequenzband abgestimmter Bandpaß (ebenfalls nicht kungsstufe V3 angeordneten Spannungsteiler der Verdargestellt) angeordnet. Die verstärkte Wechselspan- stärkungsgrad und damit die Grenzen des anzuzeigennung wird frequenzbewertet der Gleichrichtungs- den Pegelbereiches der Einrichtung fest eingestellt anordnung Gr zugeleitet und gleichgerichtet. Die durch 50 wurden. Das Meßinstrument/ stand dabei in Mitteldie Gleichrichtung entstehende Gleichspannung wird stellung, wobei bei nicht den Sollwert übersteigendem dem Gitter einer als Gleichstromverstärker wirkenden Pegel das Relais Tl anspricht. Um bei zyklischer Elektronenröhre Rö2 zugeführt. Abhängig von der Prüfung von im Aufbau gleichen oder ähnlichen VerHöhe des an diesem Gitter liegenden Potentials fließt bindungswegen diese Festeinstellung auch dann beiim Anodenstromkreis ein unterschiedlicher Strom, der 55 behalten zu können, wenn hinsichtlich der Dämpfung die diesem Stromkreis zugeordneten gepolten Relais kleine, z. B. durch unterschiedliche Leitungsadern bzw. Tl, T 2 beeinflußt. Infolge der erwähnten unterschied- -längen verursachte Abweichungen vorhanden sind, liehen Vorerregung ist die Empfindlichkeit dieser und um in bestimmten Grenzen einen diesbezüglichen Relais so eingestellt, daß, wenn der Sollwert der Toleranzbereich zu schaffen, ist der zweiten Verstär-Dämpfung nicht überschritten wird, nur das Relais Tl 60 kungsstufe V 2 eine (z.B. in den Grenzen ±0,1 bis anspricht. Es schließt über den Kontakt 11 (in Zeichen- ± 0,5 N) einstellbare selbsttätige Verstärkungsregelage) und den Ruhekontakt ei eines nicht dargestellten lung zugeordnet. Zu diesem Zweck wird in bekannter Eidhrelais einen Stromkreis, in dem während der Auf- Weise hinter der ersten Verstärkungsstufe Vl eine ladung des Kondensators C 2 das Relais PE über Wechselspannung dem Gitter der Elektronenröhre Wicklung I anspricht, das sidh mit seinem Kontakt 65 1 zugeführt. Von dem im Anodenstromkreis ange- pe2 über die Wicklung II und den Tastenkontakt^T2 ordneten regelbaren Widerstand R 8 wird dann eine hält, wobei der Kontakt pe 2 den Stromkreis der Wechselspannung abgegriffen, die am Gleichrichter Signallampe SL2 unterbricht. GrI in einer Halbwelle kurzgeschlossen wird. Die
Das Nichtaufleuidhten bzw. d&s Erlöschen der derart am Widerstand R 9 erzeugte Gleichspannung SignallampeSL2 bedeutet, daß der Sollwert der ge- 70 gelangt über ein RC-Glied RIO, C5 in bekannter

Claims (9)

Weise auf das Steuergitter der Elektronenröhre der zweiten Verstärkungsstufe V2 zur selbsttätigen elektronischen Regelung des Arbeitspunktes dieser Röhre. Dadurch wird erreicht, daß kurzzeitige Pegelschwankungen (Störspannungen) infolge der durch das Z?C-Gl'ied verzögert einsetzenden Regelung ohne Einfluß auf die Regelung bleiben und zur Feststellungseinriohtung weitergeleitet werden. Die Anordnung kann selbstverständlich auch so ausgebildet sein, daß man zur Verstärkung und Regelung in der zweiten Verstärkungsstufe eine der bekannten Elektronenröhren mit zwei Systemen verwendet. Der regelbare Widerstand R 8 wird zweckmäßigerweise mit einer Skala versehen, an der der eingestellte Toleranzbereich der Anzeigeeinrichtung ablesbar ist. P Λ T E N" T Λ N S P R (1 C H E :
1. Dämpfungs- und Störspannungsanzeiger für Fernmeldeverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung am Ende der eingangsseitig mit einer Meßwechselspannung beaufschlagten Verbindung über einen Verstärker (Fl ... V3) und einen Gleichrichter (Gr) einem Gleichstromverstärker (Rö2) zugeführt wird, in dessen Ausgangskreis Schaltmittel (Tl, T2) unterschiedlicher Ansprechschwelle angeordnet sind, von denen bei wachsender Eingangs spannung das eine (Tl) bei Erreichen eines dem Dämpfungssollwert der Verbindung entsprechenden Spannungswertes, das andere (T 2) erst nach Überschreiten dieses Spannungswertes anspricht, und daß von diesen Schaltmitteln (Tl, TZ) gesteuerte Anzeigeeinrichtungen (SLl, SL2) vorgesehen sind, durch welche Abweichungen vom jeweils zulässigen Dämpfungssollwert und/oder innerhalb einer festgelegten Zeiteinheit aufgetretene Störspannungen gesondert sichtbar gemacht werden.
2. Dämpfungs- und Störspannungsanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei NichtÜberschreiten des Dämpfungssollwertes das eine dteir Schaltmittel unterschiedlicher Ansprechempfindlichkeit (Tl) die Abschaltung der eine zu große Dämpfung anzeigenden Einrichtung (SL 2) veranlaßt, während bei auftretenden Überspannungen das andere Schaltmittel (T 2) die Einschaltung einer weiteren Anzeigeeinrichtung (5"Ll) steuert.
3. Dämpfungs- und Störspanmungsanzeiger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das die Dämpfungsanzeige steuernde Schaltmittel (Tl) bei in dem zu prüfenden Verbindungsweg auftretenden Unterbrechungen auch auf die Schaltglieder zur Einschaltung der Anzeigeeinrichtung für Überspannungen (SLl) einwirkt.
4. Dämpfungs- und Störspannungsanzeiger nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltglieder bei auftretenden Störspannungen (Unterbrechung oder Überspannung) einen Kondensator (C 4) allmählich aufladen, dfer so bemessen ist, daß erst nach wiederholtem Auftreten von Störspannungen die zur Anzeige einer Störspannung erforderliche Ladung erreicht ist.
5. Dämpfungs- und Störspannungsanzeiger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen regelbaren Widerstand (R7) der Ansprechpunkt eines Einschalterelais (St) der Anzeigeeinrichtung für Störspannungen einstellbar ist.
6. Dämpfungs- und Störspannungsanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine einer Verstärkungsstufe (V2) für die empfangene anzuzeigende Wechselspannung zugeordnete, selbsttätige Pegelregelung ein bestimmter Toleranzbereich der empfangenen Spannung gekennzeichnet wird, innerhalb dessen Änderungen des Dämpfungspegels für die Anzeige nicht auswertbar sind.
7. Dämpfungs- und Störspannungsanzeiger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttätige Verstärkungsregelung der ersten oder zweiten Verstärkungsstufe zugeordnet ist.
8. Dämpfungs- und Störspannungsanzeiger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die der Regelstufe der Pegelregelung zugeführte Regelspannung zur Beibehaltung dies in dem Gleichstromverstärker (RöZ) eingestellten Meßbereiches durch einen veränderbaren Widerstand' (RS) entsprechend dem durch den Dämpfungssollwert der jeweils überprüften Verbindung erforderlichen Verstärkungsgrad einstellbar ist.
9. Dämpfungs- und Störspannungsanzeiger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttätige Pegekegelung durch ein i?C-Glied (C 5, R10) verzögert einsetzt und dadurch eine Empfindlichkeitsminderung der Störspannungsanzeige vermieden wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 588 889.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 580/374 7.58
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1166840B (de) * 1962-09-07 1964-04-02 Deutsche Telephonwerk Kabel Schaltungsanordnung zur Stoerspannungspruefung in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE588889C (de) * 1931-02-26 1933-11-29 Siemens & Halske Akt Ges Relaisanordnung zur Pegelueberwachung (Alarmierung oder selbsttaetige Regelung)

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