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DE1033558B - Vorrichtung zum Registrieren oder Anzeigen von Echoimpulsen - Google Patents

Vorrichtung zum Registrieren oder Anzeigen von Echoimpulsen

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Publication number
DE1033558B
DE1033558B DEF17252A DEF0017252A DE1033558B DE 1033558 B DE1033558 B DE 1033558B DE F17252 A DEF17252 A DE F17252A DE F0017252 A DEF0017252 A DE F0017252A DE 1033558 B DE1033558 B DE 1033558B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
counter
contact
partial
area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF17252A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Phil Nat Siegfr Fahrentholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PHIL NAT SIEGFRIED FAHRENTHOLZ
Original Assignee
PHIL NAT SIEGFRIED FAHRENTHOLZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PHIL NAT SIEGFRIED FAHRENTHOLZ filed Critical PHIL NAT SIEGFRIED FAHRENTHOLZ
Priority to DEF17252A priority Critical patent/DE1033558B/de
Publication of DE1033558B publication Critical patent/DE1033558B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S7/00Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00
    • G01S7/52Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00 of systems according to group G01S15/00
    • G01S7/56Display arrangements
    • G01S7/60Display arrangements for providing a permanent recording

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Registrieren oder Anzeigen von Echoimpulsen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Registrieren oder Anzeigen von Echoimpulsen mit einem in n gleiche Teile unterteilten Lotbereich und einem umlaufenden, die Auslösung des Senders steuernden Träger des Registrier- oder Anzeigeelementes. Es sind Registriervorrichtungen für Echolote bekannt, bei denen die gesamte zur Verfügung stehende Breite des Registrierstreifens für die Auf zeichnung eines Teillotbereiches ausgenutzt wird.
  • Eine derartige Vorrichtung ist in der Fig. 1 der Zeichnung schematisch dargestellt. Mit 1 ist ein in Pfeilrichtung umlaufendes, endloses Band bezeichnet, das einen Schreibstift 2 trägt, der beim Umlaufen auf einem Papierstreifen 3 die Aufzeichnung vornimmt.
  • Dabei wird das iiber eine Rolle 4 geführte Papier in Richtung des Pfeiles weiterbewegt. Auf dem Band 1 ist ein Schaltnocken 5 befestigt, der den Sendekontakt 6 in dem Augenblick betätigt, in dem der Schreibstift 2 den oberen Rand des Papierstreifens 3 erreicht hat. Es sei angenommen, die Loteinrichtung sei für eine Tiefe von 600 m ausgelegt, und der Weg, den der Schreibstift 2 im Bereich des Papiers 3 zurücklegt, entspricht nur einem Lotbereich von 0 bis 300 m. Um auch den Teillotbereich von 300 bis 600 m erfassen zu können, ist ein Umschalter 12 vorgesehen. Legt man diesen um, dann wird der Kontakt 6 wirkungs los. Statt dessen wird der Sender 15 durch den Nocken 5 über einen weiteren Kontakt 7 ausgelöst.
  • Der gegenseitige Abstand der beiden Kontakt 6 und 7 entspricht der Breite des Papierstreifens 3.
  • Somit beginnt die Aufzeichnung erst bei 300 m und endet bei 600 m.
  • Da mit dieser Vorrichtung nur eine verhältnismäßig grobe Unterteilung des Lotbereiches erfolgt und in der Praxis eine feinere Unterteilung gewünscht wird, hat man auch schon den Lotbereich in eine größere An zahl gleicher Teillotbereiche unterteilt. Eine solch vorbekannte Vorrichtung ist in der Fig. 2 dargestellt.
  • Bei der Beschreibung der Wirkungsweise sei wieder von einem Gesamtlotbereich ausgegangen, der nunmehr aber in sechs gleiche Teilabschnitte unterteilt ist, dementsprechend sind auch sechs ortsfeste, mit dem Nocken 5 in Wirkverbindung tretende Kontakte 6, 7.
  • 8, 9, 10, 11 vorgesehen, die jeweils um eine Papierbreite voneinander entfernt sind. Der Umschalter 12 kann nunmehr sechs Stellungen einnehmen, von denen im Ausführungsbeispiel der Bereich 300 bis 400 m eingestellt ist. Da durch die Unterbringung der Kontakte die Länge des Bandes 1 beträchtlich zugenommen hat, ist eine dritte, nicht bezeichnete Führungsrolle erforderlich. Eine solche Ausführungsform einer Registriereinrichtung ist noch mit mancherlei Mängeln behaftet, die nicht zuletzt in der Unterbringung des Bandes und in der Gewährleistung des Durch- zuges begründet sind. Diese Schwierigkeiten werden um so größer, je weiter man die Unterteilung treibt.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten Mängel bei Vorrichtungen zum Registrieren oder Anzeigen von Echoimpulsen mit einem in n gleiche Teile unterteilten Lotbereich und einem umlaufenden, die Auslösung des Senders steuernden Träger des Registrier- oder Anzeigeelementes zu vermeiden. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß dem umlaufenden Träger lediglich ein einziger Sendekontakt zugeordnet ist, der mit dem Sender über eine an sich bekannte selbsttätige Zähleinrichtung verbunden ist, welche derart eingestellt werden kann, daß der Sender nur bei jedem n-ten Schließen des Sendekontaktes ausgelöst wird, während dem Empfänger eine weitere selbsttätige Zähleinrichtung vorgeschaltet ist, die den Empfänger nur bei jedem m-ten Schließen des Kontaktes für die Dauer des Teillotbereiches freigibt, wobei n und m beliebige ganze Zahlen sind, m aber stets kleiner als n ist. Als Träger des Anzeige- oder Registrierelementes kann ein umlaufendes Band oder eine rotierende Scheibe vorgesehen sein.
  • Die Erfindung wird an Hand der schematischen Fig. 3 bis 6 näher erläutert. Hierin bedeutet 1 wiederum das endlose Band und 3 das Papier. Zur Vermeidung von toten Zeiten ist das Band hier mit 3 Schreibstiften 2, 2' und 2" besetzt, die jeweils um eine Papierbreite gegeneinander versetzt sind. Zur Vereinfachung der Darstellung wird angenommen, daß die Schreibstifte auch den Sendekontakt 6 betätigen, der also in diesem Falle mit dem oberen Rand des Papiers zusammenfällt. Es sei nun zunächst angenommen, daß der Stift 2 den Kontakt 6 zur Zeit so betätigt (Fig. 4) und ein Sendeimpuls 20 den Sender verläßt.
  • Bei der nächsten Kontaktbetätigung, die durch den Stift 2' erfolgt, wird aber der Sender nicht erregt.
  • Hierfür sorgt ein Zählwerk 13, das den zweiten Impuls und auch den dritten, vierten usw. - je nach seiner Einstellung - unterdrückt. Erst der zwölfte Impuls 21 gibt wieder den Sender frei. Ist die Bandgeschwindigkeit beispielsweise so gewählt, daß das tberfahreu einer Papierbreite einer Lottiefe von 50 m entspricht, so entspricht der eingestellte Gesamtlot bereich bei dem gewählten Beispiel einer Tiefe von 600 m. Die eingangs erwähnte Zahl n ist hier also gleich 12. Mit der Betätigung des Kontaktes 6 zu den Zeiten t,, ti2, t24 . . . tn beginnt auch das Zählwerk 14 zu laufen. Dieses ist maßgebend dafür, welcher von den lt Teillotbereichen aufgezeichnet wird, und gibt zu der gewählten Zeit tm den Empfänger frei, so daß die Echoimpulse über den Schleifkontakt 23 an die Schreibeinrichtung gelangen, so daß ein Stromübergang zwischen der Schreibfeder und dem Papier zustande kommt, der die dünne weiße Farbschicht zerstört und die darunterliegende Graphitschicht zum Vorschein bringt, welche die Schreibspur darstellt. In dem gewählten Beispiel wird die Empfangseinrichtung für die Zeit zwischen den Impulsen 9 und 10 freigegeben, was einem Teillotbereich von 450 bis 500 m entspricht.
  • Die beiden Zähleinrichtungen 13 und 14, die durch den gleichen Impuls in Lauf gesetzt werden, sind nur aus Gründen der Darstellung in zwei Einheiten aufgelöst. In Wirksamkeit sind sie Teile einer einzigen Schaltung, die mit elektronischen Mitteln arbeitet.
  • Das elektronische Zählen ist ein erprobtes Verfahren, das z. B. in der Technik der-Rechenmaschinen angewendet wird und sehr zuverlässig arbeitet und insbesondere von der Alterung der Röhren weitgehend unabhängig ist. Man kann dazu bekannte Schaltungen verwenden, wie sie in der einschlägigen Literatur angegeben sind. Die Schaltungen können mit gewöhn lichen Röhren aufgebaut sein und vorzugsweise bistabile Multivibratoren enthalten. Es können aber auch speziell für Zählwerk entwickelte Zählrohre, die meist gasgefüllt sind und eine Vielzahl von Elektroden besitzen, mit Vorteil verwendet werden.
  • Eine besonders zweckmäßige Zählschaltung ist in Fig. 5 dargestellt. Der elektronische Zähler ist ausgelegt für sechzehn Teillotbereiche von z. B. 50 m Länge. so daß insgesamt 800 m Wassertiefe in sechzehn Teilt lotbereichen hoher Auflösung registriert oder aber auch an einem Gerät mit optischer Anzeige sichtbar gemacht werden können.
  • Der Zähler hat die Aufgabe, die Zahl der Umläufe des endlosen Bandes des Echographen auszuzählen und nach Erhalt von beispielsweise p Impulsen den Empfangsverstärker für die Länge eines Teillotbereiches durchlässig zu machen und am Ende dieses Teillotbereiches das erneute Aussenden eines Lotimpulses zu bewirken. Dies geschieht auf folgende Weise: Der Kontakt 1 wird vom Auslösenocken, der am endlosen Band des Registriergerätes befestigt ist, immer dann geschlossen, wenn die Schreibfeder den Nullpunkt der Skala passiert. Dadurch zündet das Gasentladungsrohr 60 und entlädt den Kondensator 61, der über den Widerstand 62 aufgeladen ist, über einen Widerstand 63, an dem eine negative Spannungsspitze entsteht, die über den Kondensator 64 einer elektronischen Zählstufe 65 zugeleitet wird. Die Wirkungsweise dieser Stufe darf als bekannt vorausgesetzt werden; sie stellt einen rückgekoppelten Gleichstromverstärker dar, der bewirkt, daß wedsel -weise entweder die Elektronenröhre 66 oder die Röhre 67 geschlossen ist. Bei jedem Umlauf wird also über den Kontakt 1 abwechselnd die Röhre 66 oder 67 geschlossen, so daß die negativen Spitzen hinter dern Kondensator 68 von der halben Frequenz sind wie die Kontaktschließungen, also wie die Umläufe des endlosen Bandes am Registriergerät. Die Zählstufe 69 bewirkt abermals eine Teilung durch 2, so daß hinter dem Kondensator 12 t/4 der Impulszahl am Kontakt 1 entsteht, hinter der Zählstufe 71 die Frequenz l/8, hinter der Stufe 72 1/i6. Ein mit mehreren Schaltebenen 73, 74, 75 und 76 versehener Bereichwahlschalter ist mit sechzehn Schaltstellungen versehen und ermöglicht das Auszählen von z. B. jedes zweiten, jedes vierten, jedes achten und jedes sechzehnten Teillotbereiches.
  • Über die Schaltebene 76 wird zunächst das Ende des Zählers gewählt, d. h., es wird das Gitter des Gasentladungsrohrs 77 wahlweise an die erste, zweite, dritte oder vierte Zählstufe gelegt und erhält positive Scbaltspitzen über den Kondensator 78, die die Röhre 77 zünden lassen und einen Kondensator 79, der über 80 aufgeladen ist, über den Widerstand 81 entlädt.
  • Am Kondensator 82 ist der elektronische Zähler beendet. Die an diesem Punkte entstehenden negativen Schaltspitzen schließen die Röhre 83 der Zähistufe 84.
  • In der Leitung 85 entsteht ein positives Rechtecksignal. das beginnt mit dem Schließen von 83 und endet mit dem Schließen von 86, was durch das nächste Schließen des Kontaktes 1 über die Leitung 87 geschieht. In dem Augenblick, in dem 86 geschlossen wird, erhält das Gitter des Gasentladungsrohrs 88 eine positive Schaltspitze und bewirkt über Leitung 89 die Auslösung eines Lotimpulses.
  • Bei der Wirkungsweise des elektronischen Zählers wurde bisher nur davon gesprochen, daß nur jeder zweite, vierte, achte oder sechzehnte Teillotbereich gewählt wird. Die übrigen Bereiche, wie z. B. den dritten, fünften, sechsten, siebten usw. Teilbereich erhält man dadurch, daß über die Schaltebenen 73, 74 und 75 des Bereichschalters in Verbindung mit der Ebene 76 Rückschaltungen in der elektronischen Zähleinrichtung vorgenommen werden. Soll z. B. der fünfte Teilbereich gewählt werden, so ist über die Schaltebene 76 das Gasentladungsrohr 77 an das Ende der Zählstufe 71 gelegt. Die Stufe 69 wird über Schaltebene 74 vom Rückschaltimpuls in der Leitung 90 zurückgeschaltet und ebenfalls die Stufe 65 über die Schaltebene 73.
  • Der fünfte Teilbereich entsteht also nach dem Schema 91 aus 8-2-1. Entsprechend wird der neunte Teile reich nach dem Schema 16-4-2-1 zusammengesetzt.
  • Der Bereichschalter mit den Ebenen73, 74 und 75 sowie 76 wird zweckmäßig direkt mit den Teillotbereichen beschriftet, also z. B. 0 bis 50m, 50 bis 100 m usw.
  • Eine besonders praktische Einstellvorrichtung für die beschriebene Loteinrichtung mittels Zählwerk zeigt Fig. 6.
  • Über einer Skala 50, die z. B. von 0 bis 1000 m reicht und in Teillotbereiche von 50 zu 50 m unterteilt ist, sind zwei Drehknöpfe 51 und 52 angeordnet, von denen der äußere, der mit einer spitzen Nase 53 versehen ist, den Gesamtlotbereich bestimmt, der in diesem Falle entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 4 mit 600 m gewählt ist, während der innere Knopf eine flache Nase trägt, die den ausgewählten Teillothereich überdeckt. Durch einen Nocken 54 ist dafür gesorgt, daß der innere Knopf nicht über den äußeren hinweggedreht werden und somit m nicht größer als n eingestellt werden kann.
  • Die Erfindung ist auf die dargestellte Ausführungsform nicht beschränkt. So kann z. B. die Kontaktbetätigung durch einen Induktionsstrom ersetzt werden, den ein an dem Band angebrachtes Eisenstück in einer ortsfesten Eisenkernspule verursacht. Auch eine Umschaltung der Bandgeschwindigkeit ist möglich, so daß z. B. bei Herabsetzung der Geschwindigkeit auf die Hälfte sämtliche Lotbereiche um den Faktor 2 vergrößert werden. Die Zähleinrichtungen werden dadurch in ihrer Arbeitsweise nicht gestört, da sie frequenzunabhängig sind. Es kann auch verhindert werden, daß die Schreibfedern, wenn sie nicht mit dem Empfänger verbunden sind, unnütz auf dem Papier schleifen, indem Papier und Schreibvorrichtung normalerweise außer Berührung gehalten und nur während des gewählten Registrierintervalls zusammengebracht werden (Schlitten). Die Schreibfedern können in diesem Falle sogar dauernd mit dem Empfänger verbunden sein. Der die Registrierperiode bestimmende Impuls wird dann auf einen den Schlitten vorschiebenden Elektromagneten gegeben.
  • PATENTANSPRÜCE: 1. Vorrichtung zum Registrieren oder Anzeigen von Echoimpulsen mit einem in n gleiche Teile unterteilten Lotbereich und einem umlaufenden, die Auslösung des Senders steuernden Träger des Registrier- oder Anzeigeelementes, dadurch gekennzeichnet, daß dem umlaufenden Träger (1) lediglich ein einziger Sendekontakt (6) zugeordnet ist, der mit dem Sender (15) über eine an sich bekannte selbsttätige Zähleinrichtung (13) verbunden ist, die derart einstellbar ist, daß der Sender nur bei jedem n-ten Schließen des Sendekontaktes (6) ausgelöst wird, während dem Empfänger eine weitere selbsttätige Zähleinrichtung (14) vorgeschaltet ist, die den Empfänger (16) nur bei jedem m-ten Schließen des Kontaktes (6) für die Dauer eines Teillotbereiches freigibt, wobei n und m beliebige ganze Zahlen sind, m aber stets kleiner als n ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Träger des Anzeige- oder Registrierelementes (2) ein endloses, umlaufendes Band (1) oder eine rotierende Scheibe vorgesehen ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Zähleinrichtung ein elektronischer, aus einer Vielzahl von in Zweiergruppen rückgekoppelter Elektronenröhren bestehender Zähler vorgesehen ist, bei dem zur Erfassung der ungeradzahligen Teillotbereiche eine Impulsrückschaltung erfolgt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsverstärker über den Zähler durch einen Blockierungskontakt oder einen Gleichspannungsimpuls für die Dauer eines Teillotbereiches geöffnet und während der restlichen Impulszeit gesperrt ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Träger für das Registrierelement ein umlaufendes, gezahntes endloses Band Verwendung findet, das aus einem Kunststoff gefertigt und mit einer Metalleinlage versehen ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähleinrichtung durch einen Bereichwähler einstellbar ist.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der die unabhängige Einstellung von Teillotbereich und Auslösung des Sendeimpulses zulassende Bereichwähler als mit zwei Zeigern versehener Doppelknopf ausgebildet ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Sendekontakt (6) eine ortsfest angeordnete Eisenkernspule vorgesehen ist. die mit einem am umlaufenden Träger befestigten Eisenkörper zusammenwirkt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 928 919.
DEF17252A 1955-04-04 1955-04-04 Vorrichtung zum Registrieren oder Anzeigen von Echoimpulsen Pending DE1033558B (de)

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DE1033558B true DE1033558B (de) 1958-07-03

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR928919A (de) * 1945-06-05 1947-12-19

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR928919A (de) * 1945-06-05 1947-12-19

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