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DE1031301B - Verfahren zur Herstellung konjugiert-ungesaettigter Aldehyde oder Ketone bzw. ihrer cyclischen Acetale und Ketale - Google Patents

Verfahren zur Herstellung konjugiert-ungesaettigter Aldehyde oder Ketone bzw. ihrer cyclischen Acetale und Ketale

Info

Publication number
DE1031301B
DE1031301B DEB43000A DEB0043000A DE1031301B DE 1031301 B DE1031301 B DE 1031301B DE B43000 A DEB43000 A DE B43000A DE B0043000 A DEB0043000 A DE B0043000A DE 1031301 B DE1031301 B DE 1031301B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
ketones
ketals
acetals
aldehydes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB43000A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Horst Pommer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB43000A priority Critical patent/DE1031301B/de
Publication of DE1031301B publication Critical patent/DE1031301B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C403/00Derivatives of cyclohexane or of a cyclohexene or of cyclohexadiene, having a side-chain containing an acyclic unsaturated part of at least four carbon atoms, this part being directly attached to the cyclohexane or cyclohexene or cyclohexadiene rings, e.g. vitamin A, beta-carotene, beta-ionone
    • C07C403/14Derivatives of cyclohexane or of a cyclohexene or of cyclohexadiene, having a side-chain containing an acyclic unsaturated part of at least four carbon atoms, this part being directly attached to the cyclohexane or cyclohexene or cyclohexadiene rings, e.g. vitamin A, beta-carotene, beta-ionone having side-chains substituted by doubly-bound oxygen atoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C45/00Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
    • C07C45/56Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds from heterocyclic compounds
    • C07C45/57Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds from heterocyclic compounds with oxygen as the only heteroatom
    • C07C45/59Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds from heterocyclic compounds with oxygen as the only heteroatom in five-membered rings
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C2601/00Systems containing only non-condensed rings
    • C07C2601/12Systems containing only non-condensed rings with a six-membered ring
    • C07C2601/16Systems containing only non-condensed rings with a six-membered ring the ring being unsaturated

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung konjugiert-ungesättigter Aldehyde oder Ketone bzw. ihrer cyclischen Acetale und Ketale Es ist bekannt, daß sich Acetale bzw. Ketale von gesättigten oder ungesättigten Aldehyden bzw. Ketonen in Gegenwart saurer Katalysatoren, wie Borfluorid oder Zinkchlorid, an Vinyläther anlagern.
  • Es ist weiterhin bekannt, daß man aus den so erhaltenen, drei Alkoxygruppen enthaltenden Anlagerungsprodukten mit Hilfe von wäßrigen Säuren 3 Moleküle Alkohole abspalten und so die Vinylenhomologen der Ausgangsaldehyde bzw. -ketone gewinnen kann (vgl. die zusammenfassende Übersicht in Houben-Weyl-Müller: »Methoden der Organischen Chemie«, 4. Auflage, B. VII, Teil 1, Stuttgart 1954, S. 115 bis 120). Dieses Verfahren hat sich bei Verwendung der leicht zugänglichen Acetale bzw. Ketale gesättigter Aldehyde bzw. Ketone als Ausgangsstoffe vielfach bewährt; bei Verwendung ungesättigter Ausgangsstoffe befriedigt es oft jedoch nicht.
  • Es wurde nun gefunden, daß man konjugiert-ungesättigte Aldehyde oder Ketone bzw. ihre cyclischen Acetale und Ketale in technisch vorteilhafterer Weise herstellen kann, indem man als Ausgangsstoffe für die Umsetzung mit Vinyläthern die aus gesättigten oder ungesättigten Aldehyden oder Ketonen und 1,2-Glykolen in an sich bekannter Weise leicht erhältlichen cyclischen Acetale bzw. Ketale verwendet.
  • Geeignete Ausgangsstoffe sind erfindungsgemäß also z. B. die aus Äthylenglykol, Propandiol-(1,2) oder Butandiol-(2,3) und aliphatischen oder cycloaliphatischen gesättigten oder ungesättigten Aldehyden oder Ketonen oder aus aromatischen oder aromatisch-aliphatischen Aldehyden oder Ketonen erhältlichen Äthylenacetale bzw. -ketale. Sie werden in Gegenwart saurer Mittel, wie Zinkchlorid, Bortrifluorid oder p-Toluolsulfonsäure, zweckmäßig in Gegenwart von indifferenten Lösungs-oder Verdünnungsmitteln, wie Benzol, Isooktan oder Cyclohexan, mit Vinyläthern umgesetzt, worauf man die erhaltenen Anlagerungsprodukte gewünsehtenfalls zu den freien Aldehyden bzw. Ketonen hydrolysiert.
  • Das Verfahren sei für den Fall der Verwendung von Benzaldehydäthylenacetat I und VinyläthylätherII als Ausgangsstoffe formelmäßig erläutert: Es bildet sich also zunächst unter Erweiterung des Äthylenacetalringes ein Additionsprodukt III mit einem 2 Sauerstoffatome enthaltenden Siebenring, das unter Abspaltung des dem angewendeten Vinyläther II entsprechenden Alkohols (hier Äthanol) in das Äthylenacetal IV des vinylenhomologen Aldehyds (hier des Zimtaldehyds) übergeht, welches dann in üblicher Weise mit Hilfe saurer Katalysatoren in das Glykol und den freien Aldehyd V gespalten werden kann.
  • An Stelle von Benzaldehydäthylenacetal kann man mit gleichem Erfolge z. B. auch die Äthylen-, 1,2-Propylen-oder 2,3-Butylenacetale bzw. Ketale des Jonons, des Zimtaldehyds, des Methyläthylketons, des Cyclohexanons, des Jonylidenacetaldehyds oder des 2-Methylbuten-(2)-al -(1)-säureäthylesters, an Stelle des Vinyläthyläthers den Vinylmethyl- oder -hexyläther oder den Propenyläthyläther verwenden.
  • Die Anlagerung der Reaktionskomponenten unter Bildung der Verbindung mit dem 2 Sauerstoffatome enthaltenden Siebenring vom Typus III erfolgt in Benzol-oder Cyclohexanlösung in Gegenwart kleiner Mengen von Borfluorid-Ätherat oder Zinkchlorid bei etwa 30 bis 60"C rasch. Zur Umwandlung des Additionsprodukts vom Typus III in das vinylenhomologe Äthylenacetal bzw.
  • -ketal vom Typus IV kocht man ersteres zweckmäßig in benzolischer Lösung in Gegenwart kleiner Mengen eines sauren Katalysators, wie p-Toluolsulfonsäure, und unter laufendem Zusatz kleiner Mengen Wasser, bis die Alkoholabspaltung beendet ist.
  • Das entstandene vinylenhomologe Acetal bzw. Ketal vom Typus IV kann man erneut als Ausgangsmaterial für die Umsetzung mit einem Vinyläther verwenden, wobei man über ein neues Additionsprodukt vom Typus III das nächsthöhere vinylenhomologe Acetal bzw. Ketal vom Typus IV erhält, usf.
  • Die Hydrolyse des Acetals bzw. Ketals vom Typus IV erfolgt in üblicher Weise, z. B. durch Kochen mit wäßrigen Säuren; falls die entstehende Aldehyde bzw. Ketone vom Typus V mit Wasserdampf flüchtig ist, kann man das mit kleinen Mengen einer nicht flüchtigen Säure, z. B.
  • Oxalsäure, versetzte Acetal bzw. Ketal einfach mit Wasserdampf blasen, bis kein Aldehyd bzw. Keton mehr übergeht.
  • Die erfindungsgemäße Umsetzung der cyclischen Ausgangsacetale und Ketale mit Vinyläthern unter Bildung der einen Siebenring enthaltenden Zwischenprodukte und deren weitere Umsetzung unter Abspaltung von 1 Molekül Alkohol zu den cyclischen Acetalen bzw.
  • Ketalen der vinylenhomologen Aldehyde bzw. Ketone ist neuartig und überraschend.
  • Der besondere Vorteil des vorliegenden Aufbauverfahrens gegenüber dem eingangs besprochenen bekannten Verfahren, bei dem man nichtcyclische Acetale bzw. Ketale als Ausgangsstoffe für die Umsetzung mit Vinyläthern verwendet, ist darin zu sehen, daß man die entstehenden cyclischen Acetale bzw. Ketale unmittelbar erneut mit Vinyläthern umsetzen kann, während man bei dem bekannten Verfahren bei der Alkoholabspaltung stets die freien vinylenhomologen Aldehyde bzw. Ketone erhält, die man vor einer weiteren Umsetzung erneut acetalisieren bzw. ketalisieren muß. Dies macht jedoch insbesondere bei Polyenaldehyden und -ketonen oft große Schwierigkeiten.
  • Die in den Beispielen genannten Teile sind Gewichtsteile.
  • Beispiel 1 150 Teile Benzaldehydäthylenacetal (hergestellt aus Benzaldehyd und Äthylenglykol) werden in 300 Teilen absolutem Benzol gelöst und nach Zugabe von 0,5 Teilen Bortrifluorid-Ätherat bei 40 bis 500 C unter Rühren allmählich mit 85 Teilen Vinyläthyläther versetzt. Dann wird das Gemisch mit Kaliumcarbonat neutralisiert, filtriert und die hellgelbe Benzollösung nach Zugabe von 1 Teil p-Toluolsulfonsäure am Auskreiser unter kontinuierlichem Zusatz von insgesamt etwa 70 Teilen Wasser 5 bis 6 Stunden gekocht. Nun wird das gesamte Wasser ausgekreist, die Benzollösung mit Kaliumcarbonat neutralisiert, filtriert und destilliert. Dabei werden 15 Teile unumgesetztes Benzaldehydäthylenacetal (Kp.10 105 bis 106"C und 82 Teile Zimtaldehydäthylenacetal (Kp.10 = 135 bis 140"C erhalten. Zur Herstellung von Zimtaldehyd werden 40 Teile des so erhaltenen Äthylenacetals nach Zusatz von 3 Teilen 8501,iger Phosphorsäure mit Wasserdampf destilliert, wobei man 26 Teile Zimtaldehyd erhält.
  • Beispiel 2 130 Teile des nach Beispiel 1 hergestellten Zimtaldehydäthylenacetals werden in 200 Teilen Isooctan gelöst und nach Zugabe von einer Lösung von 0,3 Teilen Zinkchlorid in 30 Teilen Essigester allmählich bei 40 bis 50"C mit 60 Teilen Vinyläthyläther versetzt. Nach Zugabe von 100 Teilen Benzol wird das Reaktionsgemisch unter kontinuierlicher Zugabe von kleinen Mengen Wasser 5 Stunden am Auskreiser erhitzt. Dann wird das Wasser vollständig ausgekreist, die verbleibende Lösung mit einer 10 0/0eigen Kaliumcarbonatlösung gewaschen, getrocknet und destilliert.
  • Man erhält 21 Teile unverändertes Zimtaldehydäthylenacetal und 82 Teile Cinnamylidenacetaldehydäthylenacetal vom Kp.0,05 = 92 bis 950 C.
  • Beispiel 3 Man stellt zunächst ß-Jononäthylenketal her, indem man 200 Teile B-Jonon, 200 Teile Äthylenglykol, 0,5 Teile p-Toluolsulfonsäure und 300 Teile Benzol etwa 10 Stunden am Auskreiser kocht, die Benzollösung neutralisiert und an einer Kolonne fraktioniert destilliert. Dabei erhält man 40 Teile ßJonon zurück; die Ausbeute an p-Jononäthylenketal (Kpoeol = 67 bis 69"C) beträgt 108 Teile.
  • 81 Teile des so erhaltenen ß-Jononäthylenketals werden mit 0,1 Teil Bortrifluorid-Ätherat versetzt und unter Rühren allmählich bei 400C mit 29 Teilen Vinyläthyläther versetzt. Dann wird mit festem Kaliumcarbonat neutralisiert, filtriert und nach Zugabe von 400 Teilen Benzol und 1 Teil p-Toluolsulfonsäure unter kontinuierlicher Zugabe von insgesamt etwa 20 Teilen Wasser wie im Beispiel 1 am Auskreiser erhitzt.
  • Man erhält 60 Teile unverändertes p-Jononäthylenketal und 20 Teile ß-Jonylidenacetaldehydäthylenacetal vom Kr.0,05 = 1050C.
  • Die Spaltung mit überhitztem Wasserdampf in Gegenwart von Oxalsäure liefert 9 Teile p-Jonylidenacetaldehyd vom Kp.0,02 = 112 bis 113"C.
  • Beispiel 4 Man stellt zunächst das Äthylenacetal des 2-Methylbuten-(2)-al-(1)-säure-(4)-äthylesters her, indem man 400 Teile dieses Esteraldehyds mit 200 Teilen Äthylenglykol, 500 Teilen Benzol und 0,5 Teilen pToluolsulfonsäure am Auskreiser erhitzt. Die Ausbeute an Äthylenacetal vom Kp.o,s = 81 bis 83"C beträgt 310 Teile.
  • 209 Teile dieser Verbindung werden in 200 Teilen abs.
  • Benzol gelöst und unter Rühren bei 40"C allmählich mit 110 Teilen Vinyläthyläther versetzt. Nach analoger Aufarbeitung wie im Beispiel 1 erhält man 45 Teile Ausgangsmaterial und 129 Teile Äthylenacetal des 4-Methylhexadien- (2,4)-al-(1)-säure-(6)-äthylesters vom Kp.0, = 83 bis 86"C.
  • 10 Teile dieser Verbindung werden nach Zugabe von 4 Teilen Oxalsäure mit Wasserdampf destilliert, wobei 6,5 Teile 4-Methyl-hexadien- (2,4) -al- (1)-säure- (6)-äthylester vom Schmp. 56 bis 57"C (aus Cyclohexan umlrristallisiert) erhalten werden. Die Verbindung zeigt in methanolischer Lösung ein Absorptionsmaximum bei 272 mWa (e = 27 000).
  • Beispiel 5 106 Teile des nach Beispiel 4 hergestellten Äthylenacetals des 4-Methylhexadien-(2,4)-al-(1)-säure-(6)-äthylesters werden mit 0,3 Teilen Borfluorid-Ätherat versetzt und unter Rühren bei 50"C allmählich mit 44 Teilen Propenyläthyläther versetzt. Nach analoger Aufarbeitung wie im Beispiel 1 erhält man 50 Teile unverändertes Ausgangsmaterial und 38 Teile Äthylenacetal des 2,6-Dimethyl-oktatrien- (2,4,6)-al- (1 )-säure-(8)-äthylester vom Kp.0,01 = 127 bis 1300C.
  • 20 Teile dieses Produkts werden nach Zusatz von 8 Teilen Oxalsäure mit überhitztem Wasserdampf destilliert, wobei 11 Teile 2,6-Dimethyl-oktatrien-(2,4,6)-al-(1)-säure-(8)-äthylester vom Fp. 78"C (gelbliche Nadeln aus Cyclohexan) erhalten werden. Die Verbindung zeigt in methanolischer Lösung Absorptionsmaxima bei 327 mp (6 = 40 000) und 315mm (e = 48 000) sowie eine Infiexion bei 300mit. (8 = 29000).
  • Beispiel 6 62 Teile des nach Beispiel 4 hergestellten Äthylenacetals des 2-Methyl-buten-(2)-al-(1 )-säure-(4)-äthylesters werden mit 0,1 Teil Borflucrid-Ätherat und dann unter Rühren bei 45"C allmählich mit 22 Teilen Vinyläthyläther versetzt. Man neutralisiert mit Kaliumcarbonat und destilliert. Dabei erhält man 18 Teile Ausgangsacetal unverändert zurück. Als Hauptfraktion erhält man in einer Ausbeute von 32 Teilen das Anlagerungsprodukt der Formel vom Kp.0,03 = 130 bis 135"C.
  • Wenn man 12 Teile dieses Produkts mit 3 Teilen Oxalsäure versetzt und dann mit Wasserdampf destilliert, kristallisieren aus dem Destillat 5 Teile 4-Methylhexadien-(2,4)-al-(1)-säure-(6)-äthylester aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung konjugiert-ungesättigter Aldehyde oder Ketone bzw. ihrer cyclischen Acetale oder Ketale durch Umsetzen von Vinyläthern mit Acetalen bzw. Ketalen in Gegenwart saurer Katalysatoren, dadurch gekennzeichnet, daß man als Ausgangsstoffe für die Umsetzung mit Vinyläthern die aus gesättigten oder ungesättigten Aldehyden oder Ketonen und 1 ,2-Glykolen erhältlichen Äthylenacetale bzw. -ketale verwendet und die zunächst erhaltenen Anlagerungsprodukte mit Wasser in Gegenwart saurer Mittel in die Äthylenacetale bzw. -ketale der vinylenhomologen Aldehyde bzw. Ketone oder unmittelbar in die freien Aldehyde bzw. Ketone umwandelt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0919547A1 (de) * 1997-11-27 1999-06-02 F. Hoffmann-La Roche Ag Herstellung von Polyenaldehyden
US8222458B2 (en) 2008-06-13 2012-07-17 University Of Maryland, College Park Process or synthesis of (3S)- and (3R)-3-hydroxy-beta-ionone, and their transformation to zeaxanthin and beta-cryptoxanthin

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