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DE1027719B - Schwingschaltung mit steuerbarer Frequenz, insbesondere fuer Fernsehempfaenger - Google Patents

Schwingschaltung mit steuerbarer Frequenz, insbesondere fuer Fernsehempfaenger

Info

Publication number
DE1027719B
DE1027719B DEZ2851A DEZ0002851A DE1027719B DE 1027719 B DE1027719 B DE 1027719B DE Z2851 A DEZ2851 A DE Z2851A DE Z0002851 A DEZ0002851 A DE Z0002851A DE 1027719 B DE1027719 B DE 1027719B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
deflection
circuit
pulses
anode
frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ2851A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Adler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zenith Electronics LLC
Original Assignee
Zenith Radio Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zenith Radio Corp filed Critical Zenith Radio Corp
Priority to DEZ2851A priority Critical patent/DE1027719B/de
Publication of DE1027719B publication Critical patent/DE1027719B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L7/00Automatic control of frequency or phase; Synchronisation

Landscapes

  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schwingschaltung mit steuerbarer Frequenz.
Schwingschaltungen mit steuerbarer Frequenz werden für zahlreiche Zwecke verwendet. So muß es z. B. beim Empfang von Fernsehzeichen gewährleistet werden, daß das Bildabtasten im Empfänger mit dem des Senders stets synchron verläuft. Zu diesem Zweck enthalten die durch Sendestationen ausgestrahlten Fernsehzeichen Zeilenfrequenz- und Bildfrequenz-Synchronisierimpulse, welche im Empfänger dazu dienen, die Zeilenfrequenz- und die Bildfrequenz-Ablenkung zu steuern. Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, im Empfänger eine selbsttätige Frequenzsteuerung für die Zeilenfrequenz-Synchronisierschaltung vorzusehen, um ein Außertrittfallen des synchronen Betriebes in dem Falle zu verhüten, daß erhebliche Störzeichen von Zeit zu Zeit dem Fernsehzeichen überlagert werden. Um ein zwangläufiges Synchronisieren zu gewährleisten, können, solche selbsttätigen Frequenzsteuersahalrtunigen. beispielsweise aus einer Phasenvergleichsanordnung bestehen, die zusammen mit einer Reaktanzröhre oder einer anderen Frequenzsteuerschaltung betrieben wird. Gewöhnlich sind besondere Empfängerstufen für jede der Aufgaben der Synchronisierimpulstrennung, des Phasenvergleiches zwischen den ankommenden Synchronisierimpulsen und den örtlich erzeugten Ablenkimpulsen und der Frequenzsteuerung des örtlichen Ablenkgenerators vorgesehen. Außerdem wird gewöhnlich ein weiterer Ablenkgenerator benutzt, um Bildfrequenz-Ablenkimpulse für die Fernseh-Bildwiedergabevorrichtung zu liefern.
Weiterhin werden in den bekannten Fernsehempfängern mit selbsttätiger Frequenzsteuerung für den Zeilenfrequenz-Ablenkgenerator oft Dioden zum Phasenvergleich der ankommenden Synchronisierimpulse mit denjenigen der örtlich erzeugten Ablenkimpulse verwendet. Bei einer solchen Anordnung können Störimpulse, die zwischen den benachbarten Synchronisierimpulsen auftreten, die Regelspannung beeinflussen, die an die Frequenzsteuerschaltung gelangt, was eine unrichtige Synchronisierung zur Folge hat. Um eine derartige falsche Synchronisierung zu vermeiden, ist es zwar bekannt, ankommende Synchronisierimpulse auszutasten; die hierfür verwendeten Anordnungen haben aber den Nachteil, daß sie eine zusätzliche Anzahl von Schaltelementen benötigen und deshalb in den handelsüblichen Fernsehempfängern im allgemeinen nicht verwendet werden.
Gemäß der Erfindung wird in einer Schwingschaltung mit regelbarer Frequenz die gewünschte Frequenzsteuerung durchgeführt, ohne daß eine besondere Steuerungsstufe, etwa in Form einer Reak-Schwingschaltung
mit steuerbarer Frequenz,
insbesondere für Fernsehempfänger
Anmelder:
Zenith Radio Corporation,
Chicago, 111. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Ruschke, Berlin-Friedenau,
und Dipl.-Ing. K. Grentzenberg, München 27,
Pienzenauerstr. 2, Patentanwälte
Robert Adler, Northfield, 111. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
tanzröhre od. dgl., erforderlich ist. Die neue Schaltung ist insbesondere für eine Synchronisierschaltung eines Fernsehempfängers geeignet.
Die Schaltung gemäß der Erfindung besteht aus einer Schwingschaltung mit steuerbarer Frequenz, bei der durch ein Filter auf ein angelegtes periodisches Zeichen hin ein fast sinusförmiges Zeichen geliefert wird, mit dem eine Begrenzerschaltung, durch die das sinusförmige Zeichen in ein Zeichen mit periodischen plötzlichen Wechseln in der Steilheit umgewandelt wird, gekoppelt ist, die ihrerseits mit einer differenzierenden Schaltung zum Erzeugen von Impulsen entgegengesetzter Polarität auf die genannten plötzlichen Wechsel in der Steilheit verbunden ist. Ferner ist diese differenzierende Schaltung mit einer Anordnung gekoppelt, die nur auf Impulse der einen von den beiden Polaritäten zum Gewinnen eines periodischen Zeichens anspricht und mit dem Eingang des Filters verbunden ist, wodurch eine geschlossene Rückkopplungsschleife für ungedämpfte Schwingungen entsteht; weiterhin ist eine Vorrichtung zum Anlegen eines Steuerzeichens an den Begrenzer zum Ändern der Phase der plötzlichen Steilheitswechsel zum Steuern der Frequenz der Schwingungen vorgesehen.
709 959/133
Die Erfindung wird nunmehr an Hand der Zeich- mit periodischen plötzlichen Wechseln in der Steilnung im einzelnen näher erläutert. heit ersetzt werden. Als Schaltung 3 kann irgendeine
Fig. 1 zeigt in Blockdarstellung eine Schwing- bekannte differenzierende Vorrichtung verwendet Schaltung mit steuerbarer Frequenz gemäß der werden. Die richtungsempfindliche Anordnung 4 kann Erfindung; 5 aus einem Dioden- oder Trioden-Gleichrichter oder
Fig. 2 und 3 stellen Schaltschemata von Schwing- aber aus einem Ablenkgenerator mit einer Entschaltungen mit steuerbarer Frequenz gemäß der ladungsröhre mit oder ohne Leistungsendstufe beErfindung dar; stehen.
Fig. 4 zeigt schematisch einen Fernsehempfänger Die Schaltschemata der Ausführungsbeispiele der
mit einer Schwingschaltung gemäß der Erfindung; io Schwingschaltungen mit steuerbarer Frequenz gemäß Fig. 5 stellt einen anderen Fernsehempfänger mit der Erfindung sind in Fig. 2 und 3 dargestellt. Gemäß einer Schwingschaltung gemäß der Erfindung dar. Fig. 2 dient ein Strom-Resonanzkreis, bestehend aus
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Schwing- dem Kondensator 7, der Induktivität 8 und der Schaltung mit regelbarer Frequenz nach der Erfin- Primärwicklung 9 eines Übertragers, als Filter zum dung enthält ein Filter 1, eine Begrenzerschaltung 2, 15 Liefern einer fast sinusförmigen Schwingung, eine differenzierende Schaltung 3 und eine richtungs- Der ferromagnetische Kern 10 des Übertragers
empfindliche Anordnung 4, die Impulse nur einer dient zum Beschneiden infolge der vorhandenen Polarität durchläßt; ferner wird über die Leitung 5 Hysteresis. Deshalb besteht der Kern 10 aus einem die richtungsempfindliche Anordnung 4 mit dem FiI- Werkstoff mit einer stufenförmigen Magnetisierungster 1 gekoppelt, so daß das von dieser Anordnung 20 kennlinie, ζ. B. aus einer an sich bekannten Nickelkommende Zeichen zum Filter 1 gelangt, eine ge- Eisen-Legierung. Die Differenzierung erfolgt in an schlossene Rückkopplungsschleife entsteht und in sich bekannter Weise infolge des induktiven Widerdieser Schaltung ungedämpfte Schwingungen erzeugt Standes der Sekundärwicklung 11, die mit dem Einwerden. Das Filter 1 liefert eine fast sinusförmige gangskreis der Triode 12 gekoppelt ist. Die Triode 12 Schwingung, welche mittels des Begrenzers 2 in eine 25 erhält durch ihren Gitterableitwiderstand eine solche rechteckige oder in einer anderen Weise geänderte Vorspannung, daß sie nur auf positive Impulse an-Wellenform mit plötzlichen Wechseln der Steilheit spricht. Die Belastung der Triode 12 besteht aus dem umgeformt wird. Impulse mit entgegengesetzter vorerwähnten Stromresonanzkreis, wodurch die RückPolarität werden auf solche plötzlichen Wechsel hin kopplungsschleife entsteht. Das Steuerzeichen wird von der differenzierenden Schaltung 3 erzeugt; Im- 30 den Klemmen 13 und 14 der auf dem Kern 10 liegenpulse von nur einer Polarität werden durch die den Zusatzwicklung 15 zugeführt. In der Praxis richtungsempfindliche Anordnung 4 durchgelassen, so kann die Streuinduktivität der Primärwicklung die daß ein periodischer Ausgangsimpuls entsteht, der besondere Induktionsspule 8 ersetzen, seinerseits auf das Filter 1 rückgekoppelt wird. Eine Im Betrieb erzeugt der sinusförmige, in der
nicht dargestellte Verstärkerstufe kann vorgesehen 35 Primärwicklung fließende Strom eine fast rechtsein, damit wenigstens eine Verstärkung von einem eckige Kurve des magnetischen Flusses im Kern 10 Neper sichergestellt ist, so daß in der Schaltung infolge seiner stufenförmigen Magnetisierungskennungedämpfte Schwingungen umlaufen, obgleich vor- linie. Die steilen vorderen und hinteren Wellenzugsweise die Schaltelemente 1, 2, 3 und 4 so gebaut fronten der rechteckigen magnetischen Flußkurve sein sollen, daß sie eine zulänglich große Spannungs- 40 werden infolge der differenzierenden Wirkung der Verstärkung liefern und außerdem ihre sonstigen, Induktivität der Sekundärwicklung 11 in Spannungsihnen zugeordneten Aufgaben erfüllen. Eine Steuer- impulse entgegengesetzter Polarität umgewandelt; zeichenquelle 6 ist mit dem Begrenzer 2 gekoppelt, die negativen Impulse werden durch die Triode 12 um die Phase der plötzlichen Wechsel der Steilheit gesperrt.
am Ausgang des Begrenzers 2 gegenüber der Phase 45 Die Phasenlage der Vorder- und Hinterflanken des zugeführten Eingangszeichens zu ändern und um der rechteckigen Kurve des magnetischen Flusses somit die Frequenz der Schwingung zu steuern. Das durch den Kern 10 ändert sich entsprechend dem an von der Spannungsquelle 6 kommende Steuerzeichen die Klemmen 13 und 14 angelegten Steuerzeichen, kann — bei einer selbsttätigen Frequenzsteuer- In gleicher Weise ändert sich die Phase des differenschaltung — ein einseitig gerichtetes Zeichen oder 50 zierten Impulses am Eingangsstromkreis des Gleichbei einem Frequenzmodulator ein Nachrichten- richters. Durch eine solche Phasenänderung wird Zeichen sein. z. B. bei einem auf Phasenverschiebungen ansprechen-
Die Einzelschaltungen der Schwingschaltung mit den Oszillator ein Wechsel in der Betriebsfrequenz regelbarer Frequenz nach der Erfindung können auftreten. Damit eine selbsttätige Frequenzsteuerung verschiedenartig aufgebaut sein. So kann das Filter 1 55 erfolgt, kann das den Klemmen 13 und 14 zugeführte z. B. aus einem passiven Schwingungskreis mit Steuerzeichen eine einseitig gerichtete, von einer konzentrierten Induktivitäten und Kapazitäten, einem Phasenvergleichsanordnung stammende Ausgangspiezoelektrischen Kristall oder irgendeinem anderen Spannung sein; um eine frequenz-modulierte AusResonanzkreis bestehen. Der Begrenzer 2 kann als gangsspannung zu liefern, kann das Steuerzeichen Ablenksteuerröhre, als eine in der Intensität Steuer- 60 aber auch von anderer Natur sein, z. B. ein niederbare Röhre mit einer stufenartigen Übertragungs- frequentes Zeichen.
kennlinie oder als Übertragerkern ausgebildet sein, Bei der Schaltung nach Fig. 3 wird eine durch
welcher eine stufenförmige Magnetisierungskurve einen piezo-elektrischen Kristall 16 gesteuerte, sinusaufweist, indem jedes dieser Schaltmittel die sinus- förmige Schwingung dem Eingangsgitter 17 der förmige Eingangsschwingung in einen rechteckigen 65 Elektronenröhre 18 der Bauart mit Intensitäts-Zeichenimpuls umformt. Steuerung und stufenförmiger Übertragungskennlinie
Dieses ist jedoch nicht die hauptsächliche Eigen- zugeführt. Die Kathode dieser Röhre 18 ist über den schaft des Begrenzers 2, und sie kann durch einen Widerstand 19 geerdet, und zwischen das Eingangseinfachen Einweggleichrichter oder eine andere Vor- gitter 17 und Erde ist der Kondensator 20 geschaltet, richtung zum Erzeugen eines geänderten Zeichens 70 Die Anode 21 der Röhre 18 liegt an dem positiven
Spannungspol B + über die Primärwicklung 22 des Ausgangsübertragers 22, dessen Sekundärwicklung 23 über den Reihenwiderstand 24 mit der Diode oder dem Germanium-Gleichrichter 25 verbunden ist. Zum Schließen des Rückkopplungskreises ist der Gleichrichter 25 mit dem piezo-elektrischen Kristall gekoppelt. Die Klemmen 26 und 27 zum Anlegen der Steuerzeichen sind mit den Klemmen des Widerstandes 19 verbunden.
Im Betrieb wirkt der piezo-elektrische Kristall 16 wie ein auf Schwingungen ansprechendes Filter, wodurch eine fast sinusförmige Schwingung am Kondensator 20 auftritt, und die eine stufenförmige Übertragungskennlinie aufweisende Röhre 18 dient als Begrenzer, um das sinusförmige Eingangszeichen in ein rechteckiges Zeichen mit steilen vorderen und hinteren Impulsfronten umzuformen. Die vorderen und hinteren Impulsfronten werden infolge der Induktivität der Sekundärwicklung 23 differenziert und liefern Impulse von abwechselnd entgegengesetzten Richtungen. Die negativen Impulse werden über den Gleichrichter 25 gelöscht. Die positiven Impulse werden dem piezo-elektrischen Kristall 16 zugeführt, welcher wie ein passiver Schwingungskreis arbeitet und zu sinusförmigen Schwingungen angeregt wird.
Die Schwingschaltung mit regelbarer Frequenz gemäß der Erfindung ist insbesondere zum Synchronisieren in einem Fernsehempfänger geeignet, wie er in Fig. 4 dargestellt ist. Bei diesem Fernsehempfänger werden die ankommenden Fernsehzeichen von einer Antenne 28 empfangen, durch einen Hochfrequenzverstärker 29 verstärkt und durch eine Überlagerungsstufe 30 in der Frequenz gewandelt. Die von der Überlagerungsstufe 30 kommenden Zwischenfrequenztonzeichen werden durch den Zwischenfrequenzverstärker 31 verstärkt und darauf mittels eines Begrenzer- und Frequenzdemodulators 32 begrenzt und gleichgerichtet. Die niederfrequente Ausgangsspannung des Demodulators 32 wird durch den Niederfrequenzverstärker 33 verstärkt und einem Lautsprecher 34 oder einer anderen Tonwiedergabevorrichtung zugeführt.
Die von der Überlagerungsstufe 30 kommenden Zwischenfrequenzbildzeichen werden durch einen Zwischenf requenzbildverstärker 35 verstärkt und einem Bilddemodulator 36 zugeführt. Die vom Bilddemodulator 36 kommenden gleichgerichteten Bildzeichen werden dem Bildverstärker 37 und von dort dem Eingangskreis einer Kathodenstrahlröhre 38 oder einer anderen Bildwiedergabevorrichtung zugeführt.
Wahlweise kann ein Differenzträger-System verwendet werden, in welchem Fall die Zwischenfrequenzverstärkung von Bild- und Tonzeichen in einem einzigen Kanal vorgenommen wird.
Um den synchronen Lauf im Empfänger sicherzustellen, ist außerdem eine Synchronisierschaltung mit dem Bildfrequenz-Ablenkgenerator 39 und dem Zeilenfrequenz-Ablenkgenerator 40 vorgesehen. Die Bildfrequenz-Ablenkspannungen vom Generator 39 und die Zeilenfrequenz-Ablenkspannungen vom Generator 40 werden an die zugeordneten Ablenkspulen 41 bzw. 42 der Bildwiedergabevorrichtung 38 angelegt.
Bei den bekannten Fernsehempfängern wird der synchrone Lauf der Bildfrequenz- und Zeilenfrequenz-Ablenkgeneratoren durch eine Synchronisierschaltung mit einem Synchronisierimpulstrenner, einer Phasenvergleichsstufe und einer Reaktanzröhre für selbsttätige Frequenzregelung oder einer anderen Frequenzregelschaltung, die auf die Synchronisierimpulse des gleichgerichteten Fernsehzeichens für die Frequenz- und Phasensynchronisierung des jeweiligen Ablenkgenerators anspricht, erreicht; bei den bekannten Empfängern werden diese Aufgaben durch eine ziemlich verwickelte Schaltung mit wenigstens drei Elektronenröhren gelöst. Diese sämtlichen Aufgaben können dagegen durch die erfindungsgemäße Schwingschaltung in einfacher Weise durchgeführt werden.
Das demodulierte Fernsehsignal mit positiven Zeilenfrequenz- und Bildfrequenz-Synchronisierimpulsen wird von den Klemmen 43 und 44 des Bildverstärkers 37 über einen Kopplungskondensator 45 und einen Gitterwiderstand 46 dem Steuergitter 47 und der unmittelbar geerdeten Kathode 48 im linken System 49 der Elektronenröhre 50 (vgl. Fig. 4) zugeführt. Bündelungselektroden 51, 52 und 53 sind im Innern der Röhre mit der Kathode 48 verbunden. Die Beschleunigungselektroden 54 und 55 liegen an dem positiven Pol B+ einer Gleichspannungsquelle über den Widerstand 56 und sind über den Überbrückungskondensator 57 geerdet. Die Anode 58 ist im Innern des Kolbens an die Ablenkelektrode 59 des rechten Systems 60 der Elektronenröhre 50 und außerdem über die Reihenwiderstände 61 und 62 an den positiven Pol B+ der Spannungsquelle angeschlossen; parallel zum Widerstand 64 liegt der Kondensator 63, und ein weiterer Kondensator 64 ist zwischen die Verbindungsstelle 65 der Kondensatoren 61 und 62 und Erde geschaltet. In gleicher Weise ist die Anode 66 insbesondere im Innern des Kolbens mit der Ablenkelektrode 67 des rechten Systems 60 und außerdem über die Reihenwiderstände 68 und 69 mit dem positiven Pol 5+ der Spannungsquelle verbunden. Parallel zum Widerstand 68 liegt der Kondensator 70; der Kondensator 71 ist zwischen die Verbindungsstelle 72 der Widerstände 68 und 69 und Erde geschaltet. Jede Verbindungsstelle 65 und 72 ist über den Widerstand 74 bzw. 75 mit der Endanode 73 verbunden. Die Endanode 73 liegt am positiven Pol B+ der Spannungsquelle über den Ausgangsbelastungswiderstand 76 und ferner an dem Bildfrequenz-Ablenkgenerator 39; an die Endanode 73 ist außerdem der geerdete, speichernde Kondensator 77 angeschlossen.
Der Elektronenstrahlerzeuger 48, die Bündelungselektrode 51 und die Beschleunigungselektroden 54 und 55 des linken Systems 49 der Elektronenröhre 50 sind auch in das rechte System 60 eingebaut. Das rechte System 60 enthält außerdem elektrostatische Ablenkelektroden 59 und 67, welche mit den Anoden 58 und 66 des linken Systems 49 verbunden sind. Das rechte System 60 weist außerdem die Ausgangsanode 78 und die Auffanganode 79 mit ihrem Auffangende 79 α auf, das bezüglich der nicht abgelenkten Bahn des von der Kathode 48 ausgehenden Elektronenstrahles in der Mitte angeordnet ist. Die Auffanganode 79 ist im Innern des Kolbens mit den Beschleunigungselektroden 54 und 55 verbunden. Die Ausgangsanode 78 ist über den Belastungswiderstand 80 an den positiven Pol B+ der Spannungsquelle und mittels einer den Kopplungskondensator 81 und den Eingangswiderstand 82 enthaltenden, differenzierenden Schaltung an den Zeilenfrequenz-Ablenkgenerator 40 angeschlossen.
Der z. B. in bekannter Weise ausgebildete Generator 40 speist die Ablenkspule 42, mit der ein kleiner Widerstand 83 in Reihe geschaltet ist. Der Spannungsabfall am Widerstand 83 wird der Reihenschaltung aus der mit der Elektronenröhre 50
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zusammenarbeitenden, magnetischen Ablenkspule 84 Kondensator 81 und der Widerstand 82 gekoppelt,
und dem Abstimm- und Phasenkondensator 85 zu- die so bemessen sind, daß diese Reihenschaltung eine
geführt, die auf die Zeilenfrequenz abgestimmt ist. Zeitkonstante aufweist, welche gegenüber der Zeilen-
Im Betrieb werden die demodulierten Fernseh- frequenzperiode kurz ist, wodurch eine differenzie-
zeichen, die die positiven Zeilenfrequenz- und Bild- 5 rende Wirkung entsteht.
frequenz-Synchronisierimpulse enthalten, über den Ist der Nulldurchgang des Stromes in der Spule Kopplungskondensator 45 und den Gitterwiderstand 84 nicht genau in Phase mit den ankommenden 46 auf das Steuergitter des linken Systems 49 der Zeilenfrequenz-Synchronisierimpulsen, so wird die Elektronenröhre 50 gegeben. Um abgetrennte doppelt Phase des an dem Widerstand 80 auftretenden Ausbegrenzte Synchronisierzeichen zu erhalten, ist die io gangsimpulses selbsttätig um einen Betrag pro-Zeitkonstante der den Kondensator 45 und den portional zur Abweichung vom Synchronismus und Widerstand 46 enthaltenden Eingangsschaltung vor- in einer solchen Richtung gedreht, daß der Synzugsweise wenigstens so groß, daß sie der Periode chronismus wiederhergestellt wird,
der Bildsynchronisierfrequenz entspricht. Da die Die ankommenden Zeilenfrequenz-Synchronisier-Kennlinie des Steuergitters 47 einen stufenförmigen 15 impulse können z. B. vorübergehend gegenüber dem Verlauf mit zwei Eingangsspannungsbereichen mit durch die Spule 84 fließenden Ablenkstrom in der einer Steilheit von fast 0, die durch einen Eingangs- Phase nacheilen. Wenn die Polarität des die Spule Spannungsbereich hoher Steilheit getrennt sind, auf- 84 durchfließenden Stromes derart ist, daß der weist, läßt das Steuergitter 47 den linken Teil des flächenförmige Elektronenstrahl von der Auffangflächenförmigen Elektronenstrahles nur dann durch, 20 anode 79 zur Ausgangsanode 78 bewegt wird, d. h. wenn das Steuergitterpotential einen vorbestimmten wenn die Schwingung des Ableukstromes fast in dem minimalen positiven Wert überschreitet, d. h., das Augenblick durch Null geht, wenn ein Zeilenfrequenz-Steuergitter 47 wirkt als selektive Strahlsperre. Synchronisierimpuls erwartet wird, wird ein größerer Bei dem Eingangsstromkreis mit passender Zeit- Teil des Strahles, der durch das Steuergitter 47 wähkonstante wird das Gitter 47 durch den fließen- 25 rend des Synchronisierimpulszwischenraumes läuft, den Gitterstrom während der Synchronisierimpuls- von der Anode 66 als von der Anode 58 aufgefangen; zwischenräume selbsttätig vorgespannt. Da das Die Spannung an der Anode 66 wird somit gegen-Steuergitter 47 auf eine geschlitzte Beschleunigungs- über der an der Anode 58 sinken. Daher wirkt das elektrode folgt, ist die Gitterstromkennlinie begrenzt, elektrostatische Ablenkungsfeld, zwischen den mit und nur die mittleren Synchronisierimpulsteile wer- 30 der Anode 58 bzw. 66 unmittelbar verbundenen Abden in dem durch das Steuergitter 47 hindurch- lenkungselektroden 59 und 67 dem in der Spule 84 gehenden Elektronenstrahl wiedergegeben. aufgebauten magnetischen Ablenkungsfeld entgegen,
Wenn nun der durch die magnetische Ablenkspule und die seitliche Ablenkung des Strahles im rechten
84 fließende Wechselstrom eine solche Phase auf- System 60 der Elektronenröhre 50 von links nach
weist, daß er genau dann durch Null läuft, wenn die 35 rechts wird verzögert.
Zeilenfrequenzsynchronisierimpulse auftreten, so wird Während der betrachteten Schwingungsperiodfi der Elektronenstrahl, der durch das Steuergitter 47 wird daher die Bewegung des Strahles von der Aufhindurch während der Zeilenfrequenz-Synchronisier- fanganode 79 zur Ausgangsanode 78 verzögert, und impulszwischenräume läuft, nicht abgelenkt und der am Widerstand 82 auftretende negative Impuls gleichmäßig zwischen den Anoden 58 und 66 auf- 40 bleibt in Phase mit dem ankommenden Zeilenfrequenzgeteilt. Infolgedessen sind die Ausgangsspannungen Synchronisierimpuls.
an den Ausgangskreisen der Anode 58 bzw. 66 ein- Kommen andererseits die Zeilenfrequenz-Synchroni-
ander gleich, wenn sich der Ablenkstrom genau in sierimpulse in einem Augenblick dem der Spule 84
Phase mit den ankommenden Zeilenfrequenz-Syn- zugeführten Ablenkzeichen zuvor, so wird die Span-
chronisierimpulsen befindet. 45 nung an der Anode 58 gegenüber der der Anode 66
Gleichzeitig wird der Teil des flächenförmigen herabgesetzt, und das sich zwischen den Ablenk-Strahles, der von dem Elektronenstrahlerzeuger 48 elektroden 59 und 67 einstellende elektrostatische Abin das rechte System 60 der Elektronenröhre 50 ge- lenkfeld wird in eine solche Richtung abgelenkt, daß sendet wird, periodisch in einer seitlichen Richtung die seitliche Ablenkung des Strahles im rechten entsprechend dem durch die Spule 84 aufgebauten 50 System 60 unterstützt wird, und die Auslösung des magnetischen Ablenkungswechselfeld abgelenkt. So- am Widerstand 82 auftretenden, negativen Impulses mit wird ein negativer Impuls am Widerstand 82 beschleunigt. Auf diese Weise wird die Phasenverjedesmal dann auftreten, wenn der Strahl sich von Schiebung des in der Spule 84 auftretenden Ablenkder Auffanganode 79 zur Ausgangsanode 78 bewegt, stromes bezüglich der ankommenden Zeilenfrequenz- und ein positiver Impuls entsteht am Widerstand 82 55 Synchronisierzeichen kompensiert,
stets dann, wenn der Strahl sich zurück von der Durch das linke System 49 der Elektronenröhre 50 Ausgangsanode 78 zur Auffanganode 79 bewegt. werden somit die Synchronisierzeichen getrennt und Weist der durch die Spule 84 fließende Ablenkstrom, die Phasen für die selbsttätige Frequenzsteuerung wie bereits angenommen worden ist, eine solche ausgeglichen. Ein Abweichen vom Phasensynchronis-Phase auf, daß er durch Null genau in den Augen- 60 mus zwischen den ankommenden Zeilenfrequenzblicken geht, wenn die Zeilenfrequenz-Synchronisier- Synchronisierimpulsen und den vom Generator 40 impulse auftreten, und wenn die Spule 84 bezüglich gelieferten Ablenkimpulsen spiegelt sich in einer Under. Elektronenröhre 50 so magnetisiert ist, daß der symmetrie zwischen den Spannungen an den Anoden Elektronenstrahl im rechten System 60 in diesen 58 und. 66 wider. Diese Spannungsunisymmetrie wird Augenblicken von der Auffanganöde 79 zur Aus- 65 unmittelbar auf die elektrostatischen Ablenkelektroden gangsanode 78 bewegt wird, so treten am Widerstand 59 und 67 in dem Sinne übertragen, daß die am 82 negative Impulse synchron mit den Zeilenfrequenz- Widerstand 82 auftretenden negativen Ausgangs-Synchronisierimpulsen auf. Diese Impulse dienen impulse zur Kompensation der Phasendifferenz um zur Kippauslösung des Zeilenfrequenz-Ablenkgene- einen gerade ausreichenden Betrag beschleunigt oder rators 40, und daher sind mit dem Generator 40 der 70 verzögert werden. Der Zeilenfrequenz-Ablenkgene-
rator 40 wird somit genau im passenden Augenblick ausgelöst, um den Ablenkvorgang des Bildempfängers synchron mit dem des Senders zu halten.
Um Synchronisierfehler und ein »Außertrittfallen« zu vermeiden, wenn die ankommenden Zeilenfrequenz-Synchronisierimpulse durch äußere Störzeichen vorübergehend überdeckt werden, ist der mit den Anoden 58 bzw. 66 zusammenarbeitende Ausgangskreis, der im einen Fall den Widerstand 62 und den Kondensator 64 und im anderen Fall den Widerstand 69 und den Kondensator 71 enthält, in seiner Zeitkonstante so bemessen, daß sie dem Vielfachen einer Zeilendauer entspricht. Die Zeitkonstante kann z. B. annähernd gleich dem Hundertfachen einer Zeilendauer gewählt werden. Wie in den bekannten selbsttätigen Frequenzsteueranordnungen muß jedoch die speichernde Wirkung der Ausgangskreise so weit eingeschränkt sein, daß der Zeilenfrequenz-Ablenkgenerator anfänglich in Phase mit den ankommenden Zeilenfrequenz-Synchronisierimpulsen arbeiten kann, wenn der Empfänger in Betrieb genommen wird.
Die Kondensatoren 65 und 70 dienen zum Ableiten der zwischen den Ablenkelektroden 59 und 67 auftretenden Wechselkomponenten der Regelspannungen, zu demselben Zweck kann zwischen die Ablenkelektroden 59 und 67 ein einzelner, nicht dargestellter Kondensator geschaltet werden. Da die an den Elektroden 58 und 66 auftretenden Spannungen für die selbsttätige Frequenzregelung durch Anlagen an die elektrostatischen Ablenkelektroden benutzt werden, können diese Spannungen unmittelbar an die Ablenkplatten gelegt werden; Sperrkondensatoren werden nicht benötigt, weil ein elektrostatisches Ablenksystem am wirksamsten arbeitet, wenn gleiche positive Vorspannungen an den elektrostatischen Ablenkelektroden liegen.
Da die Zeitkonstante des den Kondensator 45 und den Widerstand 46 enthaltenden Eingangskreises wenigstens so lang wie die Periode der Bildfrequenz gemacht wird, so werden die Bildfrequenz-Synchronisierimpulse außerdem abgetrennt, und die mittleren Teile dieser Impulse liefern am Belastungswiderstand 76 negative Impulse mit gleichbleibender Amplitude.
Diese Impulse können durch den Kondensator 77 integriert und dem Bildfrequenz-Ablenkgenerator 39 zugeführt werden, um den Synchronismus der Bildfrequenzablenkung im Empfänger mit der des Senders aufrechtzuerhalten. Es sei bemerkt, daß Teile der Bildsynchronisier-Impulse in dem am Widerstand 76 auftretenden Ausgangszeichen nicht wiedergegeben werden, weil der Strahl durch die Anoden 58 und 66 vorübergehend aufgefangen wird, wenn er auf diese Anoden durch die magnetische Ablenkspule 84 gelenkt wird. Infolge der symmetrischen Anordnung der Anoden 58 und 66 bezüglich der Bahn des unabgelenkten, durch das Steuergitter 47 hindurchgehenden Elektronenstrahles wird gewährleistet, daß diese Ungleichmäßigkeiten in den Bildfrequenz-Ausgangsimpulsen auf die Zeilensprungbildabtastung im Empfänger keinen ungünstigen Einfluß ausübt. Bei der Anordnung nach Fig. 4 werden jedoch die Ungleichmäßigkeiten in den Bildfrequenz-Impulsen, die zum Antrieb des Generators 39 dienen, durch die Widerstände 74 und 75 vermieden, die derart geschaltet sind, daß die Ausgangsspannungen der Anoden 58 und 66 sich, zu dier der Enidianode 73 summieren, um die Bildfrequenz-Ausgangsimpulse zu erhalten.
Außerdem können die Bildfrequenz-Ausgangsimpulse auch unmittelbar von den Anoden 58 und 66 gewonnen werden, wenn diese Anoden genügend breit ausgebildet werden, um die durch den an die Spule 84 gelegten Ablenkstrom seitlich abgelenkten Elektronen des Strahles vollständig aufzunehmen.
Eine solche Anordnung macht eine getrennte Auffanganode überflüssig; es dürfte jedoch zur Vermeidung von Störungen, wie später erklärt wird, vorzuziehen sein, eine Sammelanode in Verbindung mit schmalen Anoden 56 und 66 zu verwenden.
ίο Da die magnetische Ablenkung für das rechte System 60 der Elektronenröhre 50 durch den Ausgangsstrom des Zeilenfrequenz-Ablenkgenerators 40 erfolgt und die Ausgangsspannung der Anode 78 dieses Systems Kippimpulse für den Zeilenfrequenz-Ablenkgenerator 40 liefert, wird eine Rückkopplungsschleife hergestellt, durch die sich selbst erregende Ablenkschwingungen erzeugt werden. Der Zeilenablenkgenerator 40 könnte an sich auch fremderregt sein, zur Sicherung des Einsatzes der Schwingung in der Rückkopplungsscheibe ist jedoch ein Generator vorzuziehen, der selbsterregte Schwingungen liefert.
Wenn ein Ablenkgenerator verwendet wird, der auf positive Kippimpulse anspricht, ist es lediglich erforderlich, die Richtung des durch die Spule 84 erzeugten magnetischen Feldes umzukehren.
Bei dem dargestellten Beispiel ist zu empfehlen, die seitliche magnetische Ablenkung des flächenförmigen Elektronenstrahles durch eine äußere Spule 84 zu bewirken, die mit dem Zeilenfrequenz-Ablenkstrom gespeist wird. Um eine maximale Ablenkung für eine gegebene Feldstärke zu erhalten, ist es empfehlenswert, sämtliche, der zweiten Beschleunigungselektrode 55 folgende Elektroden aus nichtmagneti- schem Werkstoff herzustellen. Als Material für den Elektronenstrahlerzeuger und das Intensitäts-Steuer-System kommt jeder magnetische oder unmagnetischev Werkstoff in Betracht, da die Ablenkung in diesem Teil der Vorrichtung ziemlich unwichtig ist.
Während bei der Anordnung nach Fig. 4 ein abgezweigter Teil des Ausgangsstromes vom Ablenkgenerator dazu benutzt wird, um die Ablenksteuerspule 84 zu erregen, ist es klar, daß für diesen Zweck auch ein anderer Strom, der synchron mit der Zeilenablenkfrequenz läuft, verwendet werden kann. Um eine hinreichende seitliche Ablenkung des Elektronenstrahles zu erreichen, ist in der Praxis ein Ablenkungsfeld von etwa 10 Gauß erforderlich; dieses entspricht weniger als 1% der durch die Zeilen-So frequenz-Ablenkspulen 42 im Joch der Bildwiedergabevorrichtung 38 verbrauchten Energie.
Ein gemäß der E-rfinidung gebautes Synchronisiersteuergerät gewährt große Vorteile in einem Fernsehempfänger. Die SynAronisierzaichm trennung, der Phasenvergleich für selbsttätige Frequenzsteuerung und die Frequenzsteueriung des Zeilenfrequenz-Ablenkgenerators werden sämtlich in einer Stufe durch eine einzige einfache Elektronenröhre mit einem minimalen Aufwand von zugehörigen Stromkreisen erreicht.
Bei der Anordnung nach Fig. 4 wird außerdem ein weiterer Vorteil erzielt. Während das Steuergitter 47 derart gesteuert wird, daß es ausgewählte mittlere Teile der ankommenden Synchronisierimpulse durchläßt, werden fremde Störimpulse hinreichender Amplitude außerdem durchgelassen, so daß sie sich in den Synchronisierimpulsbereich zwischen benachbarten Synchronisierimpulsen erstrecken. Diese fremden Störimpulse tragen jedoch keineswegs wesentlich zur Ausgangsspannung der
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Phasenvergleichsanordnung bei, da die durch das 85 zugeführt, wodurch eine periodische, seitliche Ab-Steuergitter 47 während der Zwischenräume zwischen lenkung des Elektronenstrahles im Innern der Röhre den benachbarten Synchronisierimpulsen durch- 86 hervorgerufen wird. Die vom Generator 40 gehenden Elektronen sämtlich außer von zwei kleinen kommenden Zeilenfrequenz-Impulse werden an die Zeitabschnitten jeder Zeilenfrequenzperiode infolge 5 nicht dargestellte Zeilenfrequenz-Ablenkspule der der Wirkung der Ablenksteuerspule 84 von der Bildwiedergabevorrichtung gelegt. Sammelanode 73 aufgenommen werden. Es wird so- Die .Elektronenröhre 86 und die ihr zugeordneten mit die Beseitigung eines wesentlichen Teiles der Stromkreiskomponenten enthalten eine Phasenver-Störimpulse zusätzlich zu den anderen beschriebenen gleichsanordnung, in der die Phase der Zeilenfrequenz-Ergebnissen erreicht. Obgleich dies an sich bekannt lo Synchronisierimpulse mit der der Zeilenfrequenzist, ist dieses Resultat bei den Empfängern früherer Ablenkimpulse, die auf die Spule 108 gegeben werden, Bauarten immer nur durch eine zusätzliche Anzahl im Betrieb verglichen wird. Im abgeglichenen, sich von Schaltkreisen erzielt worden. durch einen genauen Phasensynchronismus auszeich-Bei einem weiteren in Fig. 5 dargestellten Aus- nenden Zustand sind die an den Widerständen 98 und führungsbeispiel der Erfindung werden die Syn- 1S 99 auftretenden Gleichspannungspotentiale einander chronisierzeichentrennung und der Phasenvergleich gleich; und deshalb tritt zwischen den elektrofür die selbsttätige Frequenzsteuerung durch ge- statischen Ablenkelektroden 59 und 67 der Röhre 86 bräuchliche Vorrichtungen erreicht; dagegen wird keine Gleichspannungsdifferenz auf. Der Elektronendie Frequenzsteuerung des Zeilenfrequenz-Ablenk- strahl in der Röhre 86 wird entsprechend dem mageoerators durch eine Elektronjenröhre 86 durchgeführt, 20 gnetischen Wechselfeld der magnetischen Ablenkdie nur das rechte System 60 der in Fig. 4 darge- spule 84, periodisch seitlich abgelenkt, so daß am stellten Elektronenröhre enthält. Widerstand 80, wie auch in Verbindung mit Fig. 4 Die Klemmen 43 und 44 des Fernsehbildverstärkers erörtert worden ist, periodisch Ausgangsimpulse auf-37 nach Fig. 5 sind an die Synchronisierzeichentrenn- treten. Diese Impulse werden durch den Kondensator schaltung 87 angekoppelt, die in an sich bekannter 25 81 und den Widerstand 82 differenziert und dienen Weise aufgebaut sein kann. Bildfrequenz-Synchroni- zur Kippauslösung des Zeilenfrequenz-Ablenkgenesierimpulse von der Trennschaltung 87 werden dem rators 40. Jeder positive oder negative Ausgangs-Bildlfrequenz-Ablenfcgenerator 39 zugeführt, und die impuls kann je nach dem Aufbau des Ablenk-Ausgangsimpulse vom Generator 39 werden den nicht generators zur Kippauslösung benutzt werden. Die dargestellten, der Bildwiedergabevorrichtung züge- 3° Polarität der Ausgangsimpulse, im Synchronismus ordneten Bildfrequenz-Ablenkspulen zugeleitet. mit den Zeilenfrequenz-Synchronisierimpulsen, ist Die Zeilenfrequenz-Synchronisierimpulse der Syn- durch die magnetische Feldrichtung der Spille 84 chronisierzeichentrennschaltung 87 werden auf eine bezüglich der Röhre 86 festgelegt; die Polarität kann mittlere Anzapfung 88 der Wicklung 89 gegeben, durch Vertauschen der Klemmenverbindungen der deren Klemmen an die Anode 90 bzw. 91 eines 35 Spule 84 umgekehrt werden. Bei dem Ausführungs-Doppeldioden-Gleichrichters 92 über den Block- beispiel nach Fig. 5 kann außerdem eine periodische kondensator 93 bzw. 94 angeschlossen sind. Die seitliche Ablenkung des Elektronenstrahles in der Kathode 95 der Diode 92 ist mit der Anzapfung 96 Elektronenröhre 86 durch Anlegen einer sinuseines Vorbelastungs-Widerstandes 97 verbunden, der förmigen Spannung im Synchronismus mit den zwischen den positiven Pol B + und Erde geschaltet 4° Zeilenfrequenz-Ablenkimpulsen zwischen die Ablenkist. Die Verbindung von der Anode 90 bzw. zur elektroden 59 und 67 hervorgerufen werden, damit Kathode 95 erfolgt außerdem über symmetrierte Be- keine äußere magnetische Ablenkspule erforderlich lastungswiderstände 98 und 99. ist. Dieses ist wesentlich, damit ein im Innern der Die Anode 90 ist mit der Ablenkelektrode 67 der Elektronenröhre entstehendes Ablenkungsfeld in Elektronenröhre 86 über ein Netzwerk aus einem 45 Richtung senkrecht zur Elektronenbahn entsteht, wo-Widerstand 100 und einem Nebenschlußkondensator durch eine periodische seitliche Strahlablenkung und 101 nach Erde gekoppelt. In gleicher Weise ist die eine periodische Lenkung des Strahles von der AufAnode 91 über einen Reihenwiderstand 102 und einen fanganode 79 zu der Ausgangsanode, und umgekehrt, Ableitkondensator 103 mit der Ablenkelektrode 59 hervorgerufen wird.
der Elektronenröhre 86 gekoppelt. Die Kathode 104 5° Bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 4 und 5
der Röhre 86 ist geerdet, und die Beschleunigungs- werden die Kippimpulse für den Zeilenfrequenz-
elektrode 105 liegt über den Widerstand 106 an dem Ablenkgenerator von einem mit der Ausgangsanode
positiven Pol B+ und ist über den Kondensator 107 78 gekoppelten Ausgangskreis gewonnen; und die
geerdet. Die Auffanganode 79 ist mit der Beschleuni- Auffanganode 79 wird mit derselben Spannung wie
gungselektrode 105 verbunden; die Ausgangsanode 78 55 die Beschleunigungselektroden betrieben. Indessen
liegt über den Belastungswiderstand 80 an dem posi- kann die Auffanganode 79 auf Wunsch elektrisch
tiven Pol B + der Spannungsquelle. Die Ausgangs- unabhängig von den Beschleunigungselektroden ge-
anode 78 ist außerdem über ein differenzierendes steuert werden, so daß Ausgangsimpulse mit einer
Netzwerk aus einem Kopplungskondensator 81 und gegenüber der Polarität der am Widerstand 82 auf-
einem Eingangswiderstand 82 mit dem Zeilenfrequenz- 6o tretenden Impulse entgegengesetzter Polarität am
Ablenkgenerator 40 gekoppelt. differenzierenden, mit der Auffanganode 79 ge-
Die Zeilenfrequenz-Impulse oder mit diesen Im- koppelten Belastungskreis hervorgerufen werden
pulsen synchron laufende Impulse werden vom Gene- können, was nicht dargestellt worden ist.
rator 40 einem aus der Induktionsspule 108 und dem Die Teilschaltungen 1, 2, 3, 4 und 6 nach Fig. 1
Kondensator 109 aufgebauten Stromresonanzkreis zu- 6S entsprechen den Schaltungen des Beispiels nach
geführt; die Induktionsspule 108 ist mit der Spule 89 Fig. 4. Die Spule 84 und der Kondensator 85 stellen
induktiv gekoppelt. Die Zeilenfrequenz-Impulse einen passiven Schwingungskreis dar, welcher wie
speisen außerdem den kleinen Widerstand 83 und das Filter 1 wirkt. Der trennende Begrenzer 2 ent-
werden der Reihenschaltung aus der Ablenksteuer- spricht dem rechten System 60 der Elektronenröhre
spule 84 und dem Abstimm- und Phasenkondensator ?° 50, worin die sinusförmige Zeichenwelle an der
Spule 84 in einen rechteckigen Impuls an der Ausgangsanode 78 umgewandelt wird. Der Kondensator und der Widerstand 82 bilden die differenzierende Schaltung 3; und der Zeilenfrequenz-Ablenkgenerator 40 stellt die richtungsempfindliche Anordnung 4 dar, die nur auf negative Impulse anspricht. Die Phasenanzeigeranoden 58 und 66 im linken System 49 der Elektronenröhre 50 dienen als Steuerzeichenquelle 6.
Bei allen dargestellten Schwingschaltungen mit steuerbarer Frequenz führt das Anlegen eines Steuerzeichens an den Begrenzer zur Phasenverschiebung der beiden entgegengesetzt polarisierten Impulse an der differenzierenden Ausgangsschaltung in entgegengesetzten Richtungen. Wenn die Rückkopplungsschleife, ohne daß die richtungsempfindliche Anordnung eingeschaltet wäre, geschlossen wäre, so wurden die zwei Phasenverschiebungen sich aufheben, und es würde keine Frequenzänderung erreicht werden. Durch das Unterdrücken des einen Impulses in der Übertragungsschaltung kommt die Phasenverschiebung des Impulses entgegengesetzter Polarität zur vollen Wirkung.
Auf diese Weise ist gemäß der Erfindung eine höchst wirksame Schwingschaltung mit steuerbarer Frequenz geschaffen, welche sich insbesondere für Synchronisierschaltungen in Fernsehempfängern o. dgl. eignet, da sie verschiedene, bisher durch getrennte Empfängerstufen verrichtete Aufgaben in einer einfachen, zusammengedrängten und nicht kostspieligen Schaltung vereinigt, die eine ziemlich geringe Anzahl von Schaltelementen enthält.

Claims (9)

Patentansprüche: 35
1. Schwingschaltung mit steuerbarer Frequenz, insbesondere für Fernsehempfänger, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein Filter (1) auf ein angelegtes periodisches Zeichen ein fast sinusförmiges Zeichen geliefert wird und daß mit dem Filter eine Begrenzerschaltung (2), durch die das sinusförmige Zeichen in ein Zeichen mit periodischen, plötzlichen Steilheitswechseln umgeformt wird, gekoppelt ist, daß ferner mit dieser Schaltung (2) eine differenzierende Schaltung (3) zum Erzeugen von Impulsen entgegengesetzter Polaritäten verbunden ist, die auf die plötzlichen Steilheitswechsel anspricht, daß weiterhin an die differenzierende Schaltung (3) eine Anordnung (4) angeschlossen ist, die nur auf Impulse der einen Polarität zum Erzeugen eines periodischen Zeichens anspricht und mit dem Filter (1) durch eine Leitung (5) gekoppelt ist, über die das erzeugte periodische Zeichen durch den so geschlossenen Rückkopplungsweg zum Filter (1) gelangt und somit ungedämpfte Schwingungen in der Schwingschaltung umlaufen, und daß schließlich zum Regeln der Schwingungsfrequenz ein Steuerzeichen von einer Schaltung (6) geliefert wird, das an die Begrenzerschaltung zum Ändern der Phasenlage der plötzlichen Steilheitswechsel angelegt ist.
2. Sahwingschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Filter (1) ein passiver Schwingungskreis mit konzentrierter Induktivität und Kapazität (7, 8, 9), ein piezo-elektrischer Kristall (16) oder eine andere Resonanzschaltung dient.
3. Schwingschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Begrenzer (2) eine Röhre (50) mit ablenkbarer Elektronenstrahl-Steuerung, eine Elektronenröhre mit stufenförmiger Kennlinie (18), ein Trarasformatorkern (10) oder ein Einweg-Gleichrichter verwendet wird.
4. Schwingschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als richtungsempfindliche Anordnung (4) eine Diode oder eine Triode (12) oder ein Fernseh-Ablenkgenerator (40) dient.
5. Schwingschaltung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Begrenzer (2) aus einer Elektronenröhre mit ablenkbarem Elektronenstrahl (50) besteht, die einen Elektronenstrahlerzeuger (48), elektrostatische Ablenkelektroden (59, 67), die Ausgangsanode (78) und die Hilfsanode (79), deren wirksame Teile sich an den entgegengesetzten Seiten der nicht abgelenkten Bahn des Elektronenstrahles befinden, enthält, und daß die vom Filter (1) gelieferte, sinusförmige Schwingung ein Ablenkungswechselfeld in einer fast senkrecht zum Elektronenstrahl verlaufenden Richtung in der Röhre (50) erzeugt und daß somit der Elektronenstrahl sich periodisch von der einen zur anderen Anode bewegt und an der Ausgangsanode ein Impuls mit steiler Vorder- und Hinterflanke auftritt.
6. Schwingschaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als richtungsempfindliche Anordnung zum Liefern des periodischen Zeichens der Ablenkgenerator (40) eines Fernsehempfängers dient, indem das Zeichen das Filter speist, das der Elektronenröhre (50) zugeordnet ist, die als Begrenzer arbeitet und das Ablenkwechselfeld den Elektronenstrahl von der einen zu der anderen Anode (78, 79) bewegt, daß ferner elektrostatische Ablenkelektroden (59, 67) der Röhre (50) eine Regelspannung erhalten, die durch eine Phasenvergleichsanordnung geliefert wird, dem die Synchronisierimpulse und die Impulse des Ablenkgenerators (40) zugeführt werden, und daß schließlich zum Aufrechterhalten des synchronen Laufes des Generators entsprechend den Synchronisierimpulsen die Ausgangsanode (78) über ein differenzierendes Netzwerk (81, 82) mit dem Ablenkgenerator (40) gekoppelt ist.
7. Schwingschaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß den beiden elektrostatischen Ablenkelektroden (59, 67) von der Phasenvergleichsanordnung die Regelspannung zugeführt wird.
8. Schwingschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter (1) aus einem Resonanzkreis (7, 8, 9), die Begrenzerschaltung (2) aus einem ferromagnetischen Kern (10) eines Übertragers, die differenzierende Schaltung (3) aus der Sekundärwicklung (11) des Übertragers, die richtungsempfindliche Anordnung (4) aus der als Gleichrichter betriebenen Triode (12), die durch den genannten Resonanzkreis belastet ist, bestehen, und daß das Steuerzeichen an eine Zusatzwicklung (15) auf dem Übertragerkern (10) angelegt ist (Fig. 2).
9. Schwingschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter (1) einen piezoelektrischen Kristall (16) und der Begrenzer (2) eine Elektronenröhre (18) mit gesteuertem Elektronenstrahl, die eine stufenförmige Arbeitskennlinie aufweist, enthalten, diaß die differenzdereiide Schaltung (3) aus einem Übertrager (22, 23) und
die richtungsempfindliche Anordnung (4) aus einem Gleichrichter f25) bestehen, der zum Schließen des Rückkopplungskreises mit dem piezo-elektrischen Kristall verbunden ist, und daß ferner das Steuerzeichen an den Kathodenwider-
stand (19) der Elektronenröhre (18) angelegt ist (Fig. 3).
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 816 271.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE816271C (de) * 1949-03-16 1951-10-08 Philips Nv Vorrichtung mit zwei Spannungsquellen verschiedener Frequenz und Mitteln zur selbsttaetigen Frequenzkorrektion

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE816271C (de) * 1949-03-16 1951-10-08 Philips Nv Vorrichtung mit zwei Spannungsquellen verschiedener Frequenz und Mitteln zur selbsttaetigen Frequenzkorrektion

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