DE1027648B - Verfahren zur Herstellung von halogenierten Alkanen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von halogenierten AlkanenInfo
- Publication number
- DE1027648B DE1027648B DEA19625A DEA0019625A DE1027648B DE 1027648 B DE1027648 B DE 1027648B DE A19625 A DEA19625 A DE A19625A DE A0019625 A DEA0019625 A DE A0019625A DE 1027648 B DE1027648 B DE 1027648B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- parts
- weight
- autoclave
- carbon tetrachloride
- pressure
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C17/00—Preparation of halogenated hydrocarbons
- C07C17/26—Preparation of halogenated hydrocarbons by reactions involving an increase in the number of carbon atoms in the skeleton
- C07C17/272—Preparation of halogenated hydrocarbons by reactions involving an increase in the number of carbon atoms in the skeleton by addition reactions
- C07C17/275—Preparation of halogenated hydrocarbons by reactions involving an increase in the number of carbon atoms in the skeleton by addition reactions of hydrocarbons and halogenated hydrocarbons
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Catalysts (AREA)
Description
DEUTSCHES
Es ist bekannt, daß man Olefine in Halogenalkyle und andere Verbindungen einlagern kann, wobei Produkte
entstehen, deren C-Atomzahl im Molekül gleich der Summe der C-Atome in den Molekülen der Ausgangsstoffe
ist. Man bezeichnet diese Reaktion als Telomerisation, wobei man von Telomeren dann
spricht, wenn mehr als ein Molekül Olefin in der neuen Verbindung vertreten ist. Die 1 :1-Anlagerungsverbindung
wird als Nebenprodukt betrachtet. Es sind aber Verfahren bekannt, die nur zu 1 : 1-Anlagerungsverbindungen führen. So erhält man z. B. gemäß dem
USA.-Patent 2 658 930 bei der drucklosen Reaktion zwischen einem Monoolefin und einem Kohlenstofftetrahalogenid
in Gegenwart von Sauerstoff, Wasser und Eisen mit geringer Ausbeute die 1 : 1-Anlagerungsverbindung.
Die Anwesenheit von Sauerstoff und das Arbeiten ohne Druck verhindern die Telomerisationsreaktion.
Bisher wurde in Gegenwart von Dibenzoylperoxyd und anderen Perverbindungen sowie von Ammoxyden,
Hydrazinverbindungen, Metallalkylen und aliphatischen Azoverbindungen als Katalysatoren gearbeitet.
Auch ultraviolettes Licht unter gleichzeitiger Anwendung von Photosensibilatoren ist für diesen
Zweck empfohlen worden. Nicht geeignet als Katalysatoren für die Telomerisation sind laut Literatur die
Katalysatoren der Friedel-Craftschen Reaktion. Man
kann z.B. gemäß dem USA.-Patent 2 533 053 zur Herstellung von Monohaloalkanen die Anlagerung
eines einzelnen Monoolefins an ein Monohaloalkan, das mindestens 3 C-Atome pro Molekül enthält, in Gegenwart
eines Friedel-Crafts-MetaHhalogenid-Katalysators durchführen, aber es ist nicht möglich, PoIyhalogenide,
wie Chloroform oder Tetrachlorkohlenstoff, mit einem Monoolefin in Gegenwart von AIuminiumchlorid
zu kondensieren.
Die vorher genannten Katalysatoren haben den Nachteil, daß sie teilweise teuer, ferner leicht zersetzlich
und empfindlich in der Handhabung sind und außerdem die Reaktion so stark beschleunigen, daß
spontane Zersetzungen und sogar Explosionen auftreten können. Deswegen wird häufig der Zusatz von
Wasser als Bremsmittel für die Reaktion empfohlen. Andererseits bringt aber der Zusatz von Wasser es
mit sich, daß die Halogenalkane bei der Reaktionstemperatur größere Mengen Halogenwasserstoff abspalten,
der zu Korrosionen führt. Aus den genannten Gründen ist die technische Durchführung der Reaktion
mit den genannten Katalysatoren schwierig.
Die Bedingungen des Druckes und der Temperatur, unter denen beispielsweise eine Telomerisation von
Tetrachlorkohlenstoff mit Äthylen bisher beschrieben wurde, liegen im allgemeinen bei etwa 100 atü und
100° C.
Verfahren zur Herstellung
von halogenieren Alkanen
von halogenieren Alkanen
Anmelder:
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft,
vormals Meister Lucius & Brüning,
Frankfurt/M., Brüningstr. 45
Dr. Kurt Fischer, Neuötting/Inn,
und Dr. Hans Oberrauch, Burgkirchen/AIz,
sind als Erfinder genannt worden
Es wurde nun gefunden, daß man bei der Herstellung von halogenierten Alkanen durch Telomerisation
von Olefinen mit Halogenmet'hanen als Katalysatoren Metalle der IV. Periode der VIII. Gruppe des Periodensystems
oder deren Carbonylverbindungen verwenden kann. Die Metalle werden in großoberflächiger
Form, insbesondere als Drehspäne oder Pulver verwendet.
Man erzielt damit beispielsweise bei Äthylen und Tetrachlorkohlenstoff schon bei 50 atü Druck und
100° C Ausbeuten, die teilweise besser sind als die, die mit den eingangs erwähnten Katalysatoren erhalten
werden, weil bei dem niedrigeren Druck weniger undestillierbare Rückstände entstehen. Ferner
besteht der Vorteil, daß mit den neuen Katalysatoren auch ohne Anwesenheit von Wasser gearbeitet werden
kann, wobei dann keine Korrosionen auftreten und die Reaktionen statt in Edelstahlen in gewöhnlichen Eisengefäßen
durchgeführt werden können. Trotz der Abwesenheit von Wasser neigen die mit den neuen Katalysatoren
durchgeführten Reaktionen nicht zu spontanen Zersetzungen und Explosionen. Auch die durch
die Abwesenheit von Wasser bedingte Phasenhomogenität wirkt sich günstig auf eine eventuelle kontinuierliche
technische Durchführung und auf die Aufarbeitung der Produkte aus.
Bei Anwendung der neuen reaktionsfördernden Stoffe können beliebige Olefine, wie Äthylen, Propylen
und Hexylen, mit den verschiedensten halogenierten Methanen, wie Tetrachlorkohlenstoff, Methylenchlorid
und Chloroform, zur Reaktion gebracht werden.
Die Reaktionen können mit und ohne Wasser bzw. organischen Lösungsmitteln bei Temperaturen zwischen
7» 959/412
Claims (7)
- 3 420 und 250° C, vorzugsweise zwischen 50 und 200° C, 211,0 Gewichtsteile Tetrachlorpropan ... 26,4%und niederen oder hohen Drücken durchgeführt 474,5 GewichtsteileTetrachlorpentan .... 59,5%werden. 91,0 Gewichtsteile Tetrachlorheptan .... 11,4%Reaktionen mit Hilfe der erfindungsgemäßen Kata- 9,5 Gewichtsteile Tetrachlornonaii .... l,19°/o lysatoren können sowohl diskontinuierlich wie konti- 5 12,0 Gewichtsteile nicht destillierbarernuierlich ausgeführt werden. Im Falle des kontinuier- Rückstand 1,5 %liehen Arbeitens werden die Reaktionsteilnehmer . .unter.Druck durch ein auf geeignete Temperatur ge- Beispielhaltenes Reaktionsrohr geleitet. Dabei ist es zweck- Ein mit Silber ausgekleideter Hochdruckautoklav mäßig, einen der Reaktionsteilnehmer, z. B. das Olefin, ίο wird mit 1500 Gewichtsteilen Chloroform und 10 Gein hoher Konzentration anzuwenden und gegebenen- wichtsteilen Eisenpentacarbonyl gefüllt. Nach dem falls im Kreislauf zu führen, während der andere Re- Entlüften wird der Autoklav auf 100° C aufgeheizt aktionsteilnehmer in kleinen Mengen allmählich zu- und bei dieser Temperatur Äthylen bis auf 50 atü so gesetzt wird. Der Reaktionsförderer ist im Falle der lange aufgepreßt, als es noch aufgenommen wird. Verwendung von Eisenspänen im Reaktionsrohr fest 15 Nach dem Entspannen des Autoklavs werden 1010 Geangeordnet oder wird im Falle der Verwendung flüs- wichtsteile (67,5Vo) Chloroform unverändert zurücksiger oder gelöster Carbonyle in den erforderlichen erhalten. Das über dem Siedepunkt des Chloroforms Mengen in das Reaktionsrohr eingeführt. liegende Reaktionsprodukt wird im Vakuum destilliert-n . . , Λ und besteht aus: Beispiel 1 ^In einen mit Silber ausgekleideten Schüttelautoklav Λ gf.S Gewichtsteile Trichlorpropan 17,1 «/0gibt man 1500 Gewichtsteile Tetrachlorkohlenstoff, 173,0 Gewichtsteie Trichorpentan 53,4 0250 Gewichtsteile feine Eisenspäne und 250 Gewichts- 7£,0 Gewichtstei e Trich orheptan 24,1 /0teile Wasser. Nach dem Entlüften wird der Autoklav 15'5 n Gewichtsteile Trichlornonan 4,8 %auf 1000C aufgeheizt und bei dieser Temperatur 25 2,0 Gewichtsteile nicht destillierbarerÄthylen bis zu einem Druck von 50 atü aufgepreßt. Ruckstand U,o /0Die einsetzende Druckabnahme wird in der Folge . . unter Beibehaltung obiger Temperatur durch Nach- Beispiel 5 pressen von Äthylen bis auf 50 atü so lange aus- 150 Gewichtsteile n-Hexylen, das durch Dehydratigeglichen, bis keine Druckabnahme mehr erfolgt, dann 30 sierung von n-Hexanol hergestellt wurde, werden mit läßt man abkühlen. Nach dem Filtrieren, Abtrennen 819 Gewichtsteilen Tetrachlorkohlenstoff gemischt und des Wassers und Trocknen werden 250 Gewichtsteile in einem mit Silber ausgekleideten Autoklav in Gegenunveränderter Tetrachlorkohlenstoff abdestilliert und wart von 136,6 Gewichtsteilen feinen Eisenspänen und dann durch Destillation im Vakuum bei 12 mm Hg 10 Gewichtsteilen Wasser 20 Stunden auf 100° C erprozentual folgende Produkte erhalten: 35 hitzt. Nach Entfernung des nicht umgesetzten Tetra-,j, n ,-, · 1 ^ . .1 t> j. 11 OT on/ chlorkohlenstoffs und n-Hexylens wird ein Reaktions-311,0 Gewichtsteile Tetrach orpropan ... 27,8% ^ ^ wovon-4j5 Gewichtsteile (6,9·/.) bei 579,0 Gewichtstei e Tetrachlorpentan .... 51,8 0 ^0 mm H zwischen 28 und 38° C, 30,0 Gewichtsteile 56,0 Gewichteteie Tetrachlorheptan .... 5,2% ^. 4mm zwischen 57 und 94° C über-170,0 Gewichtsteüe nicht destillieren 40 gehen, während 31,0 Gewichtsteile (47,3< >/.) hoch-Ruckstand 15'20/° siedende Teile zurückbleiben.„ . . , „ Die Hauptfraktion enthält in der HauptmengeBeisPiel 2 Tetrachlorheptan.In einen emaillierten S chüttel autoklav werden _ . ,1500 Gewichtsteile Tetrachlorkohlenstoff und 250 Ge- 45 Beispiel 6wichtsteile feine Eisenspäne gegeben, der Autoklav In einen eisernen Hochdruckautoklav gibt manentlüftet und auf 100° C aufgeheizt. Dann wird wie 1000 Gewichtsteile Tetrachlorkohlenstoff und 7,5 Ge-im Beispiel 1 verfahren. Beim Aufarbeiten werden wichtsteile Nickeltetracarbonyl. Nach dem Entlüften375 Gewichtsteile Tetrachlorkohlenstoff omVerandert werden 10 atü Äthylen aufgepreßt und der Autoklavzurückerhaltenv, während sich die durch Destillation 50 auf 100° C aufgeheizt. Dann wird wie im Beispiel 1im Vakuum bei 12 mm Hg erhaltenen· Fraktionen pro- verfahren. Beim Aufarbeiten werden 359 Gewichtsteilezenfcual wie folgt aufteilen: Tetrachlorkohlenstoff unverändert zurückerhalten. Die„,„„ . , , . .. „ ,, „. . Λ, Destillation im Vakuum bei 12 mm Hg ergibt folgende351,0 Gewichtsteile Tetrach orpropan ... 31,1* 0 prozentuale Zusammensetzung des Umsetzungs-674,5 Gewichtsteile Tetrachlorpentan 59,8% ' ,,t fa68.5 Gewichtsteile Tetrachlorheptan .... 6,0Vo 55 VloauKKi> ■35,0 Gewichtsteile nicht destillierbarer 77,0 Gewichtsteile Tetrachlorpropan ... 35,1%Rückstand 3,1 % 126,5 Gewichtsteile Tetrachlorpentan .... 57,7%12,5 Gewichtsteile Tetrachlorheptan 12,5%Beispiel 3 3,0 Gewichtsteile nicht destillierbarenT . . -pt LJ , 1- 1 1, .. 6o Rückstand 1,4%In einen eisernen Hochdruckschuttelautoklav gibtman 1500 Gewichtsteile Tetrachlorkohlenstoff und10 Gewichtsteile Eisenpentacarbonyl. Nach dem Ent- Patentansprüchelüften werden 25 atü Äthylen aufgepreßt und derAutoklav auf 100° C aufgeheizt. Dann wird wie im 65 1. Verfahren zur Herstellung von halogeniertenBeispiel 1 verfahren. Beim Aufarbeiten werden Alkalien durch Telomerisation von Olefinen mitGewichtsteile Tetrachlorkohlenstoff unverändert Halogenmethatien, dadurch gekennzeichnet, daß alszurückerhalten. Die Destillation im Vakuum bei Katalysatoren Metalle der IV. Periode der12 mm Hg ergibt folgende prozentuale Zusammen- VIII. Gruppe des Periodensystems oder derenSetzung des Umsetzungsproduktes: 70 Carbonylverbindungen verwendet werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metalle in großoberflächiger Form, insbesondere als Drehspäne oder Pulver, verwendet werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei niedrigen Drücken und bei Temperaturen von 20 bis 250° C, insbesondere 50 bis 200° C, gearbeitet wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei erhöhten Drücken und bei Temperaturen von 20 bis 250° C, insbesondere 50 bis 200° C, gearbeitet wird.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit Gegenwart von Wasser oder Lösungsmitteln gearbeitet wird.
- 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ohne Gegenwart von Wasser oder Lösungsmitteln gearbeitet wird.
- 7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß beim kontinuierlichen Arbeiten einer der Reaktionsteilnehmer im großen Überschuß angewandt und im Kreislauf geführt wird, während der andere Reaktionsteilnehmer in kleinen Mengen nach und nach zugeführt wird.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 876 840;
USA.-Patentschrift Nr. 2 533 053;
schwedische Patentschrift Nr. 129 090 als Referat im Chemischen Centralblatt, 1951, II, S. 1358.© 709 959/412 4.
Priority Applications (4)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEA19625A DE1027648B (de) | 1954-02-03 | 1954-02-03 | Verfahren zur Herstellung von halogenierten Alkanen |
FR1118350D FR1118350A (fr) | 1954-02-03 | 1955-01-28 | Procédé d'incorporation d'oléfines dans des combinaisons d'autres genres |
GB301055A GB803463A (en) | 1954-02-03 | 1955-02-01 | Process of intercalating olefines into halogen-methanes |
CH340812D CH340812A (de) | 1954-02-03 | 1955-02-01 | Verfahren zur Herstellung von Halogenalkanen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEA19625A DE1027648B (de) | 1954-02-03 | 1954-02-03 | Verfahren zur Herstellung von halogenierten Alkanen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1027648B true DE1027648B (de) | 1958-04-10 |
Family
ID=6924486
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEA19625A Pending DE1027648B (de) | 1954-02-03 | 1954-02-03 | Verfahren zur Herstellung von halogenierten Alkanen |
Country Status (4)
Country | Link |
---|---|
CH (1) | CH340812A (de) |
DE (1) | DE1027648B (de) |
FR (1) | FR1118350A (de) |
GB (1) | GB803463A (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1135873B (de) * | 1959-09-08 | 1962-09-06 | Continental Oil Co | Verfahren zur Herstellung von AEthylentelomerisaten |
DE1284412B (de) * | 1961-03-01 | 1968-12-05 | Showa Denko Kk | Verfahren zur Herstellung von Telomerisationsprodukten |
Families Citing this family (7)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3471579A (en) * | 1967-01-20 | 1969-10-07 | Phillips Petroleum Co | Addition of polyhalogenated compounds to olefinic compounds |
US3536739A (en) * | 1967-10-19 | 1970-10-27 | Nat Distillers Chem Corp | Reaction of allyl derivatives with carbon monoxide and 1,3 - dienic olefins |
US4605802A (en) * | 1982-04-01 | 1986-08-12 | Halocarbon Products Corp. | Production of 1,1,1,3-tetrachloropropane |
US4535194A (en) * | 1983-07-06 | 1985-08-13 | Monsanto Co. | Process for producing 1,1,2,3-tetrachloropropene |
US4650914A (en) * | 1983-07-06 | 1987-03-17 | Monsanto Company | Process for producing 1,1,2,3-tetrachloropropene |
US4691065A (en) * | 1983-11-02 | 1987-09-01 | Occidental Chemical Corporation | Chlorotrifluoroethylene telomerization process |
RU2010147009A (ru) * | 2010-11-17 | 2012-05-27 | Е.И.Дюпон де Немур энд Компани (US) | Способ получения галогенированных углеводородов и выбранное соединение |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2533053A (en) * | 1946-09-28 | 1950-12-05 | Universal Oil Prod Co | Production of monohaloalkanes |
DE876840C (de) * | 1942-09-26 | 1953-05-18 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung von gesaettigten aliphatischen Halogenverbindungen |
-
1954
- 1954-02-03 DE DEA19625A patent/DE1027648B/de active Pending
-
1955
- 1955-01-28 FR FR1118350D patent/FR1118350A/fr not_active Expired
- 1955-02-01 CH CH340812D patent/CH340812A/de unknown
- 1955-02-01 GB GB301055A patent/GB803463A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE876840C (de) * | 1942-09-26 | 1953-05-18 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung von gesaettigten aliphatischen Halogenverbindungen |
US2533053A (en) * | 1946-09-28 | 1950-12-05 | Universal Oil Prod Co | Production of monohaloalkanes |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1135873B (de) * | 1959-09-08 | 1962-09-06 | Continental Oil Co | Verfahren zur Herstellung von AEthylentelomerisaten |
DE1284412B (de) * | 1961-03-01 | 1968-12-05 | Showa Denko Kk | Verfahren zur Herstellung von Telomerisationsprodukten |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
CH340812A (de) | 1959-09-15 |
FR1118350A (fr) | 1956-06-04 |
GB803463A (en) | 1958-10-29 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
EP0719758B1 (de) | Verfahren zur Herstellung aromatischer Olefine | |
DE2931883C2 (de) | Verfahren zur Carbonylierung von olefinischen Verbindungen | |
DE1027648B (de) | Verfahren zur Herstellung von halogenierten Alkanen | |
EP1928811B1 (de) | Verfahren zur chlorierung von alkoholen | |
DE2657335C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Citral | |
DE2018054C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Octadienol | |
DE1212506B (de) | Verfahren zur Herstellung chlorierter Alkohole durch Anlagerung von Chlor an ein- oder mehrwertige Alkenole | |
DE869053C (de) | Verfahren zur Herstellung von hoehermolekularen Glykolen | |
DE1123667B (de) | Verfahren zur Herstellung von ª-Chloraethanphosphonsaeuredichlorid | |
DE1138751B (de) | Verfahren zur Herstellung von hoeheren Alkoholen durch Telomerisation | |
DE1953996B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Dialkenyltetrahydropyranen | |
DE857369C (de) | Verfahren zur Herstellung von 1, 4-Dichlorbuten-2 oder dessen Substitutionsprodukten, gegebenenfalls neben ungesaettigten Chloralkoholen | |
DE886907C (de) | Verfahren zur Kondensation von Halogenkohlenwasserstoffen | |
DE2033573C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Aldehyden und/oder Alkoholen durch die Oxosynthese | |
DE2660599C2 (de) | Allylalkohol | |
AT228181B (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkoholen durch Oxydation von aluminiumorganischen Verbindungen | |
DE926186C (de) | Verfahren zur Herstellung von Dichlorpentan bzw. Dichlorbutan aus den entsprechenden Diolen und/oder den entsprechenden cyclischen AEthern | |
DE1568998C (de) | Verfahren zur Herstellung von höheren aliphatischen Alkoholen | |
DE965237C (de) | Verfahren zum Reinigen von Acrylsaeureestergemischen | |
DE1932033C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von 2-Buten-1,4-dlol aus Dichlorbutenen | |
DE1568188C (de) | Verfahren zur katalytischen Hydrierung von Diaminodiphenylalkanen oder -äthern | |
DE1470347A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von N-Vinylimidazolverbindungen | |
DE526718C (de) | Verfahren zur Darstellung von monobromiertem Menthan | |
DE874769C (de) | Verfahren zur Herstellung von Carbonsaeuren und deren funktionellen Abkoemmlingen | |
DE857372C (de) | Verfahren zur Herstellung von Butadien-1, 3-aethern |