DE1027331B - Elektrisches Entladungsgefaess mit einem Kuehlmittelfuehrungskoerper - Google Patents
Elektrisches Entladungsgefaess mit einem KuehlmittelfuehrungskoerperInfo
- Publication number
- DE1027331B DE1027331B DES28163A DES0028163A DE1027331B DE 1027331 B DE1027331 B DE 1027331B DE S28163 A DES28163 A DE S28163A DE S0028163 A DES0028163 A DE S0028163A DE 1027331 B DE1027331 B DE 1027331B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- electrical discharge
- discharge vessel
- guide body
- coolant guide
- vessel according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000002826 coolant Substances 0.000 title claims description 37
- 238000005266 casting Methods 0.000 claims description 18
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 8
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 6
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 claims description 5
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 claims description 5
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 4
- 238000003825 pressing Methods 0.000 claims description 4
- 239000000654 additive Substances 0.000 claims description 2
- 230000000996 additive effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000000945 filler Substances 0.000 claims description 2
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 2
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 2
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims description 2
- 239000007769 metal material Substances 0.000 claims 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 15
- 239000011162 core material Substances 0.000 description 6
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 5
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 3
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 2
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 description 2
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 2
- 244000059549 Borneo rubber Species 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000000763 evoking effect Effects 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 239000000155 melt Substances 0.000 description 1
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 239000000565 sealant Substances 0.000 description 1
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J19/00—Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
- H01J19/28—Non-electron-emitting electrodes; Screens
- H01J19/32—Anodes
- H01J19/36—Cooling of anodes
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J2893/00—Discharge tubes and lamps
- H01J2893/0001—Electrodes and electrode systems suitable for discharge tubes or lamps
- H01J2893/0012—Constructional arrangements
- H01J2893/0027—Mitigation of temperature effects
Landscapes
- Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf elin elektrisches Entladungsgefäß mit einem Kühlmittelführungskörper.
Für die Kühlung wurden die elektrischen Entladungsgefäße im allgemeinen bisher entweder mit einer um
sie herumgelegten Kühlschlange oder mit einem Kühlmantel versehen. In den meisten dieser Fälle ist es für
die Bildung oder Anordnung der Kühleinrichtung erforderlich, die Teile miteinander mechanisch durch
Löten oder Schweißen oder ähnliche Arbeitsverfahren zu verbinden oder irgendwelche besondere Dichtungen
vorzusehen. Diese Anordnungen haben den Mangel, daß oft an deir Bildung der Kühleinrichtung beteiligte
Metalle nicht korrosionsbeständig bleiben und verwendete
Dichtungsstoffe, wie z. B. Gummi, altern.
Auch sind elektrische Entladungsgefäße mit Kühlmantel bekannt, bei denen das Entladungsgefäß von
einem Kühlmittelführungskörper umschlossen ist, der galvanisch auf die Oberfläche des Entladungsgefäßes
aufgebracht wird. Diese Herstellungsart hat jedoch den Nachteil, daß sie sehr teuer ist und daß die auf
galvanischem Wege erzeugte Kühlmittelführungskörperwand nur eine geringe Festigkeit aufweist, so
daß man mit höheren Kühlmittel drücken nicht arbeiten kann, was aber vielfach im Hinblick auf die Betriebssicherheit
der Entladungsgefäße notwendig ist.
Auch ist es bekannt, das elektrische Entladungsgefäß mit einem aus Gummi bestehenden Kühlmittelführungskörper
zu umgeben, der mit Hilfe eines Drahtes an das Entladungsgefäß angepreßt wird. Diese Kühlanordnung hat den Nachteil, daß der Draht
bei der erforderlichen straffen Spannung in. den Gummi des Kühlmittelführungskörpers einschneiden
bzw. den Gummi des Kühlkörpers durchschneiden kann, so daß der Kühlmittelführungskörper nicht
mehr dicht ist. Dieser Vorsprung wird noch dadurch gefördert, daß bei Druckschwankungen im Kühlmittelkreis
der Gummihohlkörper gewissermaßen atmet. Hierdurch treten Biegebeanspruchungen an den
Stellen des Gummihohlkörpers auf, an denen der Draht den Gummihohlkörper an das Entladungsgefäß
anpreßt. Durch das dauernde Hin- und Herbiegen wird der Gummi an dieser Stelle bald undacht Dieser
Vorgang wird noch dadurch beschleunigt, daß der Gummi in an sich bekannter Weise im Laufe der Zeit
naturgemäß vulkanisiert und auf diese Weise brüchig wird.
Bei einem Entladungsgefäß mit einem Kühlmittelführungskörper ist erfindungsgemäß der Kühlmittelführungskörper
durch einen Gieß- oder Preßprozeß angebracht. Der Werkstoff für die Bildung des Kühlmittelkörpers,
z. B. die Gießmasse, oder die Art seiner Verarbeitung, z. B. die Art des Gießens, werden derart
gewählt, daß sich die durch den Gieß- oder Preßprozeß hergestellte Kühlmittelführung unmittelbar
Elektrisches Entladungsgefäß
mit einem Kühlmittelführungskörper
mit einem Kühlmittelführungskörper
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Wilhelm Blumentritt, Berlin-Haselhorst,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
dicht gegen die Außenmantelfläche des zu kühlenden Gefäßes legt. Die Gießmasse soll zweckmäßig ihren
gießfähigen Zustand ohne besonders hohe Erhitzung annehmen oder bereits bei normaler Temperatur an
sich flüssig sein und sich durch Beimischung eines Zusatzes nach dem Gießprozeß selbsttätig verfestigen.
Auf diese Weise wird das eigentliche Gefäß bei der Fertigung des Kühlmittelführungskörpers, z. B. durch
den Gießprozeß, wärmemäßig nicht stark beansprucht, so daß keine sich früher oder später zeigenden, Mängel
an ihm hervorgerufen werden. Die Gießmasse kann auch die Eigenschaft haben, daß sie von sich aus gut
an dem Gefäß haftet. Das kann durch besondere Oberflächenformen des Gefäßes, jedoch auch durch die
Eigenschaften des Werkstoffes selbst, z. B. seine Klebfähigkeit, dHe Anpassung der Wärmeausdehnungskoeffizienten
der benutzten Werkstoffe oder durch Ausnutzung mehrerer dieser Wirkungen begünstigt
werden. Ein erfindungsgemäßer Kühlmantel kann entweder metallischer oder auch nichtmetallischer Art
sein. Es erweisen sich z. B. auch Kunstharze mit oder ohne Füllmittel für diesen Zweck als geeignet, die für
den Gießvorgang die Eigenschaft plastischer oder gießfähiger Massen haben können. Vorzugsweise
werden dabei solche gewählt, welche nach dem Fertigungsprozeß des Kühlmantels eine möglichst große
mechanische Festigkeit haben, weshalb nach der Er-
709 958/Ϊ47
findung aushärtbare Kunstharze bevorzugt werden. Der erfindungsgemäße Kühlmantel kann für die Kühlmittelführung
einen an sich beliebig gearteten Hohlraum bilden. Er kann also eine beliebige, dem elektrischen
Entladungsgefäß angepaßte räumliche Form aufweisen. Mit seiner Ausdehnung in der Umfangs-.riichtung
kann er entweder praktisch dem Umfang des Gefäßes entsprechen oder eine wesentlich größere
Länge aufweisen, und zwar in Anlehnung an die an sich bekannten Kühlmittelführungen, in Form von
Wendeln oder Mäandern angeordneter Kühlröhren. Die Kühlmittelführung kann stetige oder unstetige
Querschnittsänderungen in ihrem Verlauf aufweisen. Um diese beliebigen Formen herstellen zu können,
wird an der Mantelfläche des mit dem Kühlmantel zu versehenden Gefäßes zunächst der Kernkörper der
Gießform angeordnet und alsdann das Gefäß in eine ein- oder mehrteilige Form eingesetzt, wonach der
Werkstoff für die Bildung des Kühlmantels nach einem der bekannten Gießverfahren in die Gießform
eingegossen werden kann. Die äußere Gießform kann entweder nur eine Hilfseinrichtung für den Gießprozeß
sein oder nach demselben wesentlicher Bestandteil der Anordnung bleiben und z. B. für ein Glasgefäß
einen mechanischen Schutzkörper bilden. Der Kernkörper
werkstoff wird derart gewählt, daß er sich aus der Kühlmittelführung nach der Fertigstellung ihres
Körpers, z. B. nach dem Gießprozeß, auf chemischem oder physikalischem, z. B. thermischem Wege herauslösen
bzw. -schmelzen läßt.
Ein Ausführungsbeispiel für die Anwendung und weitere vorteilhafte Einzelmerkmale der Erfindung
zeigt die Zeichnung. In dieser bezeichnet 1 das mit dem Kühlmantel zu versehende elektrische Entladungsgefäß.
Dieses wird zunächst mit einer mehrteiligen Hilfsform 2, z. B. aus Holz, umschlossen., wie
sie im Schnitt an der linken Seite des Gefäßes dargestellt ist. Diese Form weist einen wendelförmdgen
Gang 3 auf, der der Form der späteren Kühlmittelführung entspricht. In diese Hilfsform wird eine
warmflüssige Kernmasse eingefüllt, so· daß an der Mantelfläche des Gefäßes eine Wendel 4 als Formkern
entsteht, wie er in der rechten Hälfte der Figur teils im Schnitt, teils in Ansicht wiedergegeben ist Nachdem
diese Masse erkaltet ist, wird die Hilfsform 2 entfernt. Nun werden an dem zu kühlenden Gefäß 1
ein metallischer Behälter 5 und ein Ring 5 α angeordnet, wie sie an der rechten Seite des Gefäßes im
Schnitt dargestellt sind. Dieser Behälter und gegebenenfalls auch der Ring können später am Gefäß
bleiben. Der Behälter 5 ist bereits mit den Kühlanschlußstutzen 6 und 7 versehen. In diese beiden
Stutzen wird je ein Formkörper 8 bzw. 9 derart eingeführt, daß er mit der Oberfläche der Kernmasse 4
eine formschlüssige Verbindung eingeht. Nun wird in den Metallbehälter 5 von oben der Werkstoff 10 für
die Bildung des Körpers der Kühlmittelführung eingefüllt oder eingepreßt. Nachdem dieser Körper erstarrt
ist bzw. eine ausreichende Festigkeit angenommen hat, wird die Kernmasse 4 z. B. durch, entsprechendes
Erwärmen wieder aus der Form herausgelöst, so daß auf diese Weise die entsprechenden
Hohlräume für die Kühlmittelführung entstehen. Vorzugsweise kann der Kühlmittelführungskörper derart
gestaltet werden, daß er gleichzeitig auch irgendwelche Schweißstellen, wie z. B. 11 und 12, zwischen
den metallischen Teilen des zu kühlenden Gefäßes mit umschließt, um auf diese Weise an diesen Stellen
gleichzeitig eine zusätzliche Dichtung bzw. einen Korrosionsschutz zu bilden.
Im Falle der Verwendung einer Gießform, welche nach Herstellung der Kühlmittelführung wieder entfernt
wird, kann diese gleichzeitig als Form für die Erzeugung von Symbolen oder Schriftzeichen an der
Oberfläche des Kühlmittelführungskörpers benutzt werden.
Claims (14)
1. Elektrisches Entladungsgefäß mit einem Kühlmittelführungskörper, dadurch gekennzeichnet,
daß dieser durch einen Gieß- oder Preßprozeß angebracht ist.
2. Elektrisches Entladungsgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gefäßkörper für
die Herstellung der Kühlmittelführung in eine ein- oder mehrteilige Form (5, 5 a) eingesetzt wird,
nachdem er mit einem Kernkörper (4) für die Form des Kühlmittelführungskörpers versehen
wurde.
3. Elektrisches Entladungsgefäß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kernkörper
(4) der Form des Kühlmitteiführungskörpers an der Mantelfläche des Gefäßes (1) durch
eine Hilfsform (2) erzeugt wird.
4. Elektrisches Entladungsgefäß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kernkörper
(4) der Form des Küh-lmittelführungskörpers
als plastische Masse auf die Mantelfläche des Gefäßes (1) aufgebracht wird.
5. Elektrisches Entladungsgefäß nach Anspruch3
oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernkörpermasse aus einem auf chemischem oder
physikalischem, z. B. thermischem Wege aus der Gießform entfernbaren Werkstoff besteht.
6. Elektrisches Entladungsgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gießform (5, 5 a)
nach Fertigstellung des Kühlmittelführungskörpers (10) an dem Gefäß verbleibt.
7. Elektrisches Entladungsgefäß nach Anspruch 1
oder einem bzw. mehreren der folgenden. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlmittelführungskörper
(10) gleichzeitig als Schweiß- oder andere Verbindungs- bzw. Dichtungsstellen
(11, 12) des Gefäßes (1) umhüllender Körper gestaltet bzw. benutzt ist.
8. Elektrisches Entladungsgefäß nach Anspruch 1 oder einem bzw. mehreren der folgenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlmittelführungskörper (10) ganz oder teilweise aus
einem metallischen Werkstoff besteht.
9. Elektrisches Entladungsgefäß nach Anspruch 1
oder einem bzw. mehreren der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlmdttelführungskörper
(10) aus einem nichtmetallischen Werkstoff besteht.
10. Elektrisches Entladungsgefäß nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Werkstoff
für den Kühlmittelführungskörper (10) ein Kunstharz benutzt wird.
11. Elektrisches Entladungsgefäß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kunstharz härtbar ist oder einen Zusatz für seine Härtung besitzt.
12. Elektrisches Entladungsgefäß nach den Ansprüchen
10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kunstharz ein Füllmittel zugesetzt ist.
13. Elektrisches Entladungsgefäß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Formkörper (Hilfsform 2) gleichzeitig für die Er-
zeugung von Symbolen oder Schriftzeichen an der Mantelfläche des Körpers der Kühlmittelführung
(10) benutzt ist.
14. Verfahren zur Herstellung von elektrischen Entladungsgefäßen nach einem oder mehreren der
übergeordneten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlmittelfuhrungskörper durch
Gießen oder Pressen an dem elektrischen ladungsgefaß angebracht wird.
in Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 611 581;
USA.-Patentsch.rift Nr. 2 324 395; britische Patentschrift Nr. 661 853.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DES28163A DE1027331B (de) | 1952-04-18 | 1952-04-18 | Elektrisches Entladungsgefaess mit einem Kuehlmittelfuehrungskoerper |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DES28163A DE1027331B (de) | 1952-04-18 | 1952-04-18 | Elektrisches Entladungsgefaess mit einem Kuehlmittelfuehrungskoerper |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1027331B true DE1027331B (de) | 1958-04-03 |
Family
ID=7479364
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DES28163A Pending DE1027331B (de) | 1952-04-18 | 1952-04-18 | Elektrisches Entladungsgefaess mit einem Kuehlmittelfuehrungskoerper |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1027331B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1163984B (de) * | 1960-11-02 | 1964-02-27 | Tesla Np | Kuehlungsradiator fuer Hochleistungselektronenroehren und Verfahren zu seiner Herstellung |
Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE611581C (de) * | 1933-08-05 | 1935-04-01 | Elmore S Metall Aktien Ges | Galvanoplastische Herstellung von Platten oder Behaeltern aus Metallen |
US2324395A (en) * | 1941-03-06 | 1943-07-13 | Froid Lab Inc | Beverage making machine and process |
GB661853A (en) * | 1946-04-22 | 1951-11-28 | Igranic Electric Co Ltd | Improvements in or relating to flexible, rubber-like jackets for liquid cooling of glass tubes |
-
1952
- 1952-04-18 DE DES28163A patent/DE1027331B/de active Pending
Patent Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE611581C (de) * | 1933-08-05 | 1935-04-01 | Elmore S Metall Aktien Ges | Galvanoplastische Herstellung von Platten oder Behaeltern aus Metallen |
US2324395A (en) * | 1941-03-06 | 1943-07-13 | Froid Lab Inc | Beverage making machine and process |
GB661853A (en) * | 1946-04-22 | 1951-11-28 | Igranic Electric Co Ltd | Improvements in or relating to flexible, rubber-like jackets for liquid cooling of glass tubes |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1163984B (de) * | 1960-11-02 | 1964-02-27 | Tesla Np | Kuehlungsradiator fuer Hochleistungselektronenroehren und Verfahren zu seiner Herstellung |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE1110257B (de) | Federnder Abstandhalter fuer Buendelleiter | |
DE3243377A1 (de) | Gusswerkstueck mit eingeformten kanal | |
DE1027331B (de) | Elektrisches Entladungsgefaess mit einem Kuehlmittelfuehrungskoerper | |
DE1195871B (de) | Umhuellter Draht fuer Gitter elektrischer Entladungsroehren | |
AT146998B (de) | Wasserdichtes, nahtloses Rohr für elektrotechnische Zwecke, insbesondere Kabelmantel. | |
DE3427034C2 (de) | Verwendung eines durch Bor bzw. Lithium desoxidierten sauerstofffreien Kupfers für Hohlprofile | |
AT201373B (de) | Verfahren zur Herstellung einer Verbindung von thermoplastischen Kunststoffrohren | |
AT401628B (de) | Verfahren zum herstellen von durchlaufkokillen für stranggiessmaschinen | |
DE3820574C2 (de) | ||
DE2027251A1 (de) | Verfahren zum Verbinden von Rohren oder rohrförmiger Teile | |
DE582748C (de) | Stabfoermiger Kondensator mit Metallkappen, welche die Elektroden des Kondensators, die mit den Belegungen organisch verbunden sein koennen, aufnehmen und an dem Kondensator direkt hergestellt sind | |
DE2154480C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Formkörpers aus Siliziumnitrid | |
DE923469C (de) | Strangpressverfahren fuer Metallpulver | |
DE3812740A1 (de) | Giess-schmiede-verfahren | |
AT201250B (de) | Stranggußkokille | |
DE1113726B (de) | Verfahren zum Herstellen von Hochspannungsisolatoren aus Giessharz | |
DE2425054A1 (de) | Elektrischer rohrheizkoerper und verfahren zur herstellung desselben | |
DE3047191C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Formteils aus Polyamid | |
AT235481B (de) | Verfahren zur Herstellung einer Matrize zum Gießen eines Wachsmodelles und durch dieses Verfahren erhaltene Matrize | |
DE4100908C2 (de) | Kokillenwerkstoff | |
DE2049139A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Herstellen des Endverschlusses von Mänteln für Thermoelemente | |
DE603797C (de) | Verfahren zur innigen Befestigung eines Koerpers aus niedrigschmelzendem Metall mit einem Koerper aus einem schwerer schmelzenden Metall | |
DE329423C (de) | Widerstandsmaterial fuer elektrische Heizwiderstaende | |
DE4245019C2 (de) | Spritzgießdüse mit einem Heizelement | |
EP0762434B1 (de) | Einrichtung zur elektrischen Isolierung |