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DE1027331B - Elektrisches Entladungsgefaess mit einem Kuehlmittelfuehrungskoerper - Google Patents

Elektrisches Entladungsgefaess mit einem Kuehlmittelfuehrungskoerper

Info

Publication number
DE1027331B
DE1027331B DES28163A DES0028163A DE1027331B DE 1027331 B DE1027331 B DE 1027331B DE S28163 A DES28163 A DE S28163A DE S0028163 A DES0028163 A DE S0028163A DE 1027331 B DE1027331 B DE 1027331B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrical discharge
discharge vessel
guide body
coolant guide
vessel according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES28163A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Blumentritt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES28163A priority Critical patent/DE1027331B/de
Publication of DE1027331B publication Critical patent/DE1027331B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J19/00Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
    • H01J19/28Non-electron-emitting electrodes; Screens
    • H01J19/32Anodes
    • H01J19/36Cooling of anodes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0001Electrodes and electrode systems suitable for discharge tubes or lamps
    • H01J2893/0012Constructional arrangements
    • H01J2893/0027Mitigation of temperature effects

Landscapes

  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf elin elektrisches Entladungsgefäß mit einem Kühlmittelführungskörper. Für die Kühlung wurden die elektrischen Entladungsgefäße im allgemeinen bisher entweder mit einer um sie herumgelegten Kühlschlange oder mit einem Kühlmantel versehen. In den meisten dieser Fälle ist es für die Bildung oder Anordnung der Kühleinrichtung erforderlich, die Teile miteinander mechanisch durch Löten oder Schweißen oder ähnliche Arbeitsverfahren zu verbinden oder irgendwelche besondere Dichtungen vorzusehen. Diese Anordnungen haben den Mangel, daß oft an deir Bildung der Kühleinrichtung beteiligte Metalle nicht korrosionsbeständig bleiben und verwendete Dichtungsstoffe, wie z. B. Gummi, altern.
Auch sind elektrische Entladungsgefäße mit Kühlmantel bekannt, bei denen das Entladungsgefäß von einem Kühlmittelführungskörper umschlossen ist, der galvanisch auf die Oberfläche des Entladungsgefäßes aufgebracht wird. Diese Herstellungsart hat jedoch den Nachteil, daß sie sehr teuer ist und daß die auf galvanischem Wege erzeugte Kühlmittelführungskörperwand nur eine geringe Festigkeit aufweist, so daß man mit höheren Kühlmittel drücken nicht arbeiten kann, was aber vielfach im Hinblick auf die Betriebssicherheit der Entladungsgefäße notwendig ist.
Auch ist es bekannt, das elektrische Entladungsgefäß mit einem aus Gummi bestehenden Kühlmittelführungskörper zu umgeben, der mit Hilfe eines Drahtes an das Entladungsgefäß angepreßt wird. Diese Kühlanordnung hat den Nachteil, daß der Draht bei der erforderlichen straffen Spannung in. den Gummi des Kühlmittelführungskörpers einschneiden bzw. den Gummi des Kühlkörpers durchschneiden kann, so daß der Kühlmittelführungskörper nicht mehr dicht ist. Dieser Vorsprung wird noch dadurch gefördert, daß bei Druckschwankungen im Kühlmittelkreis der Gummihohlkörper gewissermaßen atmet. Hierdurch treten Biegebeanspruchungen an den Stellen des Gummihohlkörpers auf, an denen der Draht den Gummihohlkörper an das Entladungsgefäß anpreßt. Durch das dauernde Hin- und Herbiegen wird der Gummi an dieser Stelle bald undacht Dieser Vorgang wird noch dadurch beschleunigt, daß der Gummi in an sich bekannter Weise im Laufe der Zeit naturgemäß vulkanisiert und auf diese Weise brüchig wird.
Bei einem Entladungsgefäß mit einem Kühlmittelführungskörper ist erfindungsgemäß der Kühlmittelführungskörper durch einen Gieß- oder Preßprozeß angebracht. Der Werkstoff für die Bildung des Kühlmittelkörpers, z. B. die Gießmasse, oder die Art seiner Verarbeitung, z. B. die Art des Gießens, werden derart gewählt, daß sich die durch den Gieß- oder Preßprozeß hergestellte Kühlmittelführung unmittelbar Elektrisches Entladungsgefäß
mit einem Kühlmittelführungskörper
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Wilhelm Blumentritt, Berlin-Haselhorst,
ist als Erfinder genannt worden
dicht gegen die Außenmantelfläche des zu kühlenden Gefäßes legt. Die Gießmasse soll zweckmäßig ihren gießfähigen Zustand ohne besonders hohe Erhitzung annehmen oder bereits bei normaler Temperatur an sich flüssig sein und sich durch Beimischung eines Zusatzes nach dem Gießprozeß selbsttätig verfestigen. Auf diese Weise wird das eigentliche Gefäß bei der Fertigung des Kühlmittelführungskörpers, z. B. durch den Gießprozeß, wärmemäßig nicht stark beansprucht, so daß keine sich früher oder später zeigenden, Mängel an ihm hervorgerufen werden. Die Gießmasse kann auch die Eigenschaft haben, daß sie von sich aus gut an dem Gefäß haftet. Das kann durch besondere Oberflächenformen des Gefäßes, jedoch auch durch die Eigenschaften des Werkstoffes selbst, z. B. seine Klebfähigkeit, dHe Anpassung der Wärmeausdehnungskoeffizienten der benutzten Werkstoffe oder durch Ausnutzung mehrerer dieser Wirkungen begünstigt werden. Ein erfindungsgemäßer Kühlmantel kann entweder metallischer oder auch nichtmetallischer Art sein. Es erweisen sich z. B. auch Kunstharze mit oder ohne Füllmittel für diesen Zweck als geeignet, die für den Gießvorgang die Eigenschaft plastischer oder gießfähiger Massen haben können. Vorzugsweise werden dabei solche gewählt, welche nach dem Fertigungsprozeß des Kühlmantels eine möglichst große mechanische Festigkeit haben, weshalb nach der Er-
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findung aushärtbare Kunstharze bevorzugt werden. Der erfindungsgemäße Kühlmantel kann für die Kühlmittelführung einen an sich beliebig gearteten Hohlraum bilden. Er kann also eine beliebige, dem elektrischen Entladungsgefäß angepaßte räumliche Form aufweisen. Mit seiner Ausdehnung in der Umfangs-.riichtung kann er entweder praktisch dem Umfang des Gefäßes entsprechen oder eine wesentlich größere Länge aufweisen, und zwar in Anlehnung an die an sich bekannten Kühlmittelführungen, in Form von Wendeln oder Mäandern angeordneter Kühlröhren. Die Kühlmittelführung kann stetige oder unstetige Querschnittsänderungen in ihrem Verlauf aufweisen. Um diese beliebigen Formen herstellen zu können, wird an der Mantelfläche des mit dem Kühlmantel zu versehenden Gefäßes zunächst der Kernkörper der Gießform angeordnet und alsdann das Gefäß in eine ein- oder mehrteilige Form eingesetzt, wonach der Werkstoff für die Bildung des Kühlmantels nach einem der bekannten Gießverfahren in die Gießform eingegossen werden kann. Die äußere Gießform kann entweder nur eine Hilfseinrichtung für den Gießprozeß sein oder nach demselben wesentlicher Bestandteil der Anordnung bleiben und z. B. für ein Glasgefäß einen mechanischen Schutzkörper bilden. Der Kernkörper werkstoff wird derart gewählt, daß er sich aus der Kühlmittelführung nach der Fertigstellung ihres Körpers, z. B. nach dem Gießprozeß, auf chemischem oder physikalischem, z. B. thermischem Wege herauslösen bzw. -schmelzen läßt.
Ein Ausführungsbeispiel für die Anwendung und weitere vorteilhafte Einzelmerkmale der Erfindung zeigt die Zeichnung. In dieser bezeichnet 1 das mit dem Kühlmantel zu versehende elektrische Entladungsgefäß. Dieses wird zunächst mit einer mehrteiligen Hilfsform 2, z. B. aus Holz, umschlossen., wie sie im Schnitt an der linken Seite des Gefäßes dargestellt ist. Diese Form weist einen wendelförmdgen Gang 3 auf, der der Form der späteren Kühlmittelführung entspricht. In diese Hilfsform wird eine warmflüssige Kernmasse eingefüllt, so· daß an der Mantelfläche des Gefäßes eine Wendel 4 als Formkern entsteht, wie er in der rechten Hälfte der Figur teils im Schnitt, teils in Ansicht wiedergegeben ist Nachdem diese Masse erkaltet ist, wird die Hilfsform 2 entfernt. Nun werden an dem zu kühlenden Gefäß 1 ein metallischer Behälter 5 und ein Ring 5 α angeordnet, wie sie an der rechten Seite des Gefäßes im Schnitt dargestellt sind. Dieser Behälter und gegebenenfalls auch der Ring können später am Gefäß bleiben. Der Behälter 5 ist bereits mit den Kühlanschlußstutzen 6 und 7 versehen. In diese beiden Stutzen wird je ein Formkörper 8 bzw. 9 derart eingeführt, daß er mit der Oberfläche der Kernmasse 4 eine formschlüssige Verbindung eingeht. Nun wird in den Metallbehälter 5 von oben der Werkstoff 10 für die Bildung des Körpers der Kühlmittelführung eingefüllt oder eingepreßt. Nachdem dieser Körper erstarrt ist bzw. eine ausreichende Festigkeit angenommen hat, wird die Kernmasse 4 z. B. durch, entsprechendes Erwärmen wieder aus der Form herausgelöst, so daß auf diese Weise die entsprechenden Hohlräume für die Kühlmittelführung entstehen. Vorzugsweise kann der Kühlmittelführungskörper derart gestaltet werden, daß er gleichzeitig auch irgendwelche Schweißstellen, wie z. B. 11 und 12, zwischen den metallischen Teilen des zu kühlenden Gefäßes mit umschließt, um auf diese Weise an diesen Stellen gleichzeitig eine zusätzliche Dichtung bzw. einen Korrosionsschutz zu bilden.
Im Falle der Verwendung einer Gießform, welche nach Herstellung der Kühlmittelführung wieder entfernt wird, kann diese gleichzeitig als Form für die Erzeugung von Symbolen oder Schriftzeichen an der Oberfläche des Kühlmittelführungskörpers benutzt werden.

Claims (14)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Elektrisches Entladungsgefäß mit einem Kühlmittelführungskörper, dadurch gekennzeichnet, daß dieser durch einen Gieß- oder Preßprozeß angebracht ist.
2. Elektrisches Entladungsgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gefäßkörper für die Herstellung der Kühlmittelführung in eine ein- oder mehrteilige Form (5, 5 a) eingesetzt wird, nachdem er mit einem Kernkörper (4) für die Form des Kühlmittelführungskörpers versehen wurde.
3. Elektrisches Entladungsgefäß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kernkörper (4) der Form des Kühlmitteiführungskörpers an der Mantelfläche des Gefäßes (1) durch eine Hilfsform (2) erzeugt wird.
4. Elektrisches Entladungsgefäß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kernkörper (4) der Form des Küh-lmittelführungskörpers als plastische Masse auf die Mantelfläche des Gefäßes (1) aufgebracht wird.
5. Elektrisches Entladungsgefäß nach Anspruch3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernkörpermasse aus einem auf chemischem oder physikalischem, z. B. thermischem Wege aus der Gießform entfernbaren Werkstoff besteht.
6. Elektrisches Entladungsgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gießform (5, 5 a) nach Fertigstellung des Kühlmittelführungskörpers (10) an dem Gefäß verbleibt.
7. Elektrisches Entladungsgefäß nach Anspruch 1 oder einem bzw. mehreren der folgenden. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlmittelführungskörper (10) gleichzeitig als Schweiß- oder andere Verbindungs- bzw. Dichtungsstellen (11, 12) des Gefäßes (1) umhüllender Körper gestaltet bzw. benutzt ist.
8. Elektrisches Entladungsgefäß nach Anspruch 1 oder einem bzw. mehreren der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlmittelführungskörper (10) ganz oder teilweise aus einem metallischen Werkstoff besteht.
9. Elektrisches Entladungsgefäß nach Anspruch 1 oder einem bzw. mehreren der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlmdttelführungskörper (10) aus einem nichtmetallischen Werkstoff besteht.
10. Elektrisches Entladungsgefäß nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Werkstoff für den Kühlmittelführungskörper (10) ein Kunstharz benutzt wird.
11. Elektrisches Entladungsgefäß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunstharz härtbar ist oder einen Zusatz für seine Härtung besitzt.
12. Elektrisches Entladungsgefäß nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kunstharz ein Füllmittel zugesetzt ist.
13. Elektrisches Entladungsgefäß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper (Hilfsform 2) gleichzeitig für die Er-
zeugung von Symbolen oder Schriftzeichen an der Mantelfläche des Körpers der Kühlmittelführung (10) benutzt ist.
14. Verfahren zur Herstellung von elektrischen Entladungsgefäßen nach einem oder mehreren der übergeordneten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlmittelfuhrungskörper durch
Gießen oder Pressen an dem elektrischen ladungsgefaß angebracht wird.
in Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 611 581; USA.-Patentsch.rift Nr. 2 324 395; britische Patentschrift Nr. 661 853.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES28163A 1952-04-18 1952-04-18 Elektrisches Entladungsgefaess mit einem Kuehlmittelfuehrungskoerper Pending DE1027331B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1163984B (de) * 1960-11-02 1964-02-27 Tesla Np Kuehlungsradiator fuer Hochleistungselektronenroehren und Verfahren zu seiner Herstellung

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DE611581C (de) * 1933-08-05 1935-04-01 Elmore S Metall Aktien Ges Galvanoplastische Herstellung von Platten oder Behaeltern aus Metallen
US2324395A (en) * 1941-03-06 1943-07-13 Froid Lab Inc Beverage making machine and process
GB661853A (en) * 1946-04-22 1951-11-28 Igranic Electric Co Ltd Improvements in or relating to flexible, rubber-like jackets for liquid cooling of glass tubes

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