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DE1023932B - Nadelrollenkaefig - Google Patents

Nadelrollenkaefig

Info

Publication number
DE1023932B
DE1023932B DED22702A DED0022702A DE1023932B DE 1023932 B DE1023932 B DE 1023932B DE D22702 A DED22702 A DE D22702A DE D0022702 A DED0022702 A DE D0022702A DE 1023932 B DE1023932 B DE 1023932B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cage
sections
web sections
roller
web
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED22702A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Nees
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Duerkoppwerke GmbH
Original Assignee
Duerkoppwerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Duerkoppwerke GmbH filed Critical Duerkoppwerke GmbH
Priority to DED22702A priority Critical patent/DE1023932B/de
Publication of DE1023932B publication Critical patent/DE1023932B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/44Needle bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/46Cages for rollers or needles
    • F16C33/54Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal
    • F16C33/542Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal made from sheet metal
    • F16C33/543Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal made from sheet metal from a single part
    • F16C33/546Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal made from sheet metal from a single part with a M- or W-shaped cross section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Nadelrollenkäfig Das Hauptpatent betrifft einen mit Taschen zur Einzelaufnahme der Rollkörper versehenen Nadelroll.enkäfig, bei dem die die Taschen bildenden Trennstege in mehrere teils innerhalb, teils außerhalb des Rollenteilkreises liegende Abschnitte mit axial und parallel verlaufenden Begrenzungskanten zur bohrungs- und mantelseitigen Rollkörperhalterung und in zwei schräg zur Käfigachse verlaufende, die äußeren und die inneren Stegabschnitte verbindende, trapezförmig gestaltete Stegabschnitte zur Rollkörperführung unterteilt sind. Die Trennstege sind außerdem durch zwei die Rollkörper axial führende, sich annähernd über die ganze Höhe des Rollenlaufraumes erstreckende Käfigseitenringe miteinander verbunden.
  • Bei dem Käfig nach dem Hauptpatent werden die Rollkörper ausschließlich an den schräg zur Käfigachse verlaufenden trapezförmigen Verbindungsabschnitten geführt, so daß nur verhältnismäßig schmale Anlaufflächen zum Tragen kommen. Wenn die die Führungszonen bildenden trapezförmigen Stegabschnitte aus fertigungstechnischen Erwägungen mit geradlinig verlaufenden Begrenzungskanten ausgestattet sind, so ergibt sich theoretisch für die achsparallele Führung der Rollkörper nur eine kurze Linienberührung, die in manchen Fällen unzureichend ist.
  • Um die achsparallele Führung der Rollkörper bei Nadelrollenkäfigen der vorbeschriebenen Art zu verbessern, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Stegbreite und -dicke der äußeren und der inneren Stegabschnitte derart zu bemessen, daß die dem Rollenteilkreis zugewandten Kanten dieser Stegabschnitte gleichzeitig mit der Führungszone der schräg liegenden trapezförmigen Stegabschnitte zur Anlage am Rollkörper gelangen. Auf diese Weise entstehen drei übereinanderliegende Führungszonen, die sich zusammen praktisch über die ganze Länge der Rollkörper erstrecken und somit eine günstige Verteilung des Anlaufdruckes und eine gute achsparallele Führung schaffen.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Käfigtasche, Fig. 2 eine Käfigtasche in Draufsicht, Fig. 3 einen Querschnitt durch eine Käfigtasche und Fig. 4 eine Nadelrolle, auf der die Berührungslinien der drei Führungszonen angedeutet sind.
  • Alle Figuren veranschaulichen den Erfindungsgegenstand etwa im Maßstab 10: 1. Als Ausgangswerkstück für die Herstellung des Käfigs dient ein zylindrischer Hohlkörper, beispielsweise ein Rohrabschnitt mit einer Wandungsstärke, die der radialen Höhe der Seitenringe 1 entspricht. Durch Ausdrehen von äußeren und inneren Ringnuten wird das Käfigwerkstück zwischen den Seitenringen 1 auf Stanzdicke reduziert. In diesem Bereich werden sodann die Taschenöffnungen 2 radial durchgestanzt. Die zwischen den Seitenringen 1 und den Taschenöffnungen 2 verbleibenden Stege 3 sind in drei Abschnitte bzw. Abschnittpaare unterteilt, und zwar in ein äußeres Abschnittpaar 3a, ein mittleres Abschnittpaar 3b und einen inneren Abschnitt 3c.
  • Das äußere Abschnittpaar 3a und der innere Abschnitt 3 c verlaufen parallel zur Käfigachse, während das dazwischenliegende mittlere Abschnittpaar 3 b schräg zur Käfigachse gerichtet ist. Der Kantenabstand zweier benachbarter Stege ist im Bereich der Abschnittpaare 3 a und der Abschnitte 3 c etwas kleiner, im Bereich der Abschnittpaare 3 b dagegen etwas größer als der Rollendurchmesser. Die Rollen 4 werden von der Käfigbohrungsseite her in die Taschenöffnungen 2 eingefedert.
  • Die Breite und Dicke der einzelnen Stegabschnitte 3a, 3b, 3c sind so bemessen, daß die Rollen 4 in drei verschiedenen Zonen gleichzeitig zur Anlage kommen. Die erste Führungszone f1 wird von den Innenkanten des außerhalb des Rollenteilkreises t liegenden Stegabschnittpaares 3a gebildet, die zweite Führungszone f2 in Höhe des Teilkreises t durch die Berührungsflächen des schräg liegenden Stegabschnittpaares 3 b und die dritte Führungszone f3 durch die Außenkanten des innerhalb des Ro.llenteilkreises liegenden Stegabschnittes 3c.
  • Wie insbesondere aus Fig.4 hervorgeht, entsteht auf diese Weise eine praktisch über die ganze Länge der Rollen 4 sich erstreckende Rollenanlage und somit eine günstige Verteilung des Anlaufdruckes und eine gute achsparallele Führung der Rollen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat der Käfig ein etwa M-förmiges Querschnittsprofil. Die gleichen Voraussetzungen sind selbstverständlich auch gegeben, wenn das Querschnittsprofil etwa W-förmig gebildet ist, so daß der Stegabschnitt 3c sich an der Käfigmantelseite und das Stegabschnittpaar 3a sich. an der Käfigbohrungsseite befindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Nadelrollenkäfig nach Patent 965 459 mit in Käfigtaschen einzeln geführten und gehaltenen Rollkörpern, bei dem die die Taschen bildenden Trennstege in mehrere teils innerhalb, teils außerhalb des Rollenteilkreises liegende Abschnitte mit axial und parallel verlaufenden Begrenzungskanten zur bohrungs- und mantelseitigen Rollkörperhalterung und in zwei schräg zur Käfigachse verlaufende, die äußeren und die inneren Stegabschnitte verbindende, trapezförmig gestaltete Stegabschnitte zur Rollkörperführung unterteilt sind und bei dem die Trennstege durch. zwei die Rollkörper axial führende, sieh annähernd über die ganze Höhe des Rollenlaufraumes erstreckende Käfigseitenringe miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Stegbreite und -dicke der äußeren (3a) und der inneren Stegabschnitte (3c) derart bemessen sind, daß die dem Rollenteilkreis (t) zugewandten Kanten dieser Stegabschnitte gleichzeitig mit der Führungszone (f2) der schrägliegenden, trapezförmigen Stegabschnitte (3b) zur Anlage am Rollkörper gelangen, so daß dieser in drei übereinanderliegenden Zonen (f1, f2 und f3) gleichzeitig geführt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1705 862, 1694504.
DED22702A 1956-04-06 1956-04-06 Nadelrollenkaefig Pending DE1023932B (de)

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Family

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DED22702A Pending DE1023932B (de) 1956-04-06 1956-04-06 Nadelrollenkaefig

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DE (1) DE1023932B (de)

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