[go: up one dir, main page]

DE1022951B - Beschickungsvorrichtung, insbesondere fuer Betonmischmaschinen - Google Patents

Beschickungsvorrichtung, insbesondere fuer Betonmischmaschinen

Info

Publication number
DE1022951B
DE1022951B DEB36145A DEB0036145A DE1022951B DE 1022951 B DE1022951 B DE 1022951B DE B36145 A DEB36145 A DE B36145A DE B0036145 A DEB0036145 A DE B0036145A DE 1022951 B DE1022951 B DE 1022951B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
silo
support frame
loading device
transport
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB36145A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Breitmaier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB36145A priority Critical patent/DE1022951B/de
Publication of DE1022951B publication Critical patent/DE1022951B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/04Supplying or proportioning the ingredients
    • B28C7/0422Weighing predetermined amounts of ingredients, e.g. for consecutive delivery
    • B28C7/045Weighing predetermined amounts of ingredients, e.g. for consecutive delivery using a weighing receptacle movable between several positions, e.g. moving vertically, horizontally or rotating about an axis

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Beschickungsvorrichtung, insbesondere für Betonmischmaschinen Die Erfindung betrifft eine Beschidkungsvorrichtung, insbesondere für Betonmischmaschinen, bei der die Zuschlagstoffe mit Hilfe von als Schrapper od. dgl. ausgebildeten Förderorganen einem an einem Tragrahmen verschiebbar gelagerten Silo zugeführt werden, der an einer Wiegeeinrichtung aufhängbar ist, die hierbei das Gewicht der eingefüllten Zuschlagstoffe mißt.
  • Bei bekannten Beschickungsvorrichtungen mit Wiegeeinrichtung, die in Verbindung mit Betonmischmaschinen zu verwenden sind, ist der Silo in einer mit Balken ausgekleideten Grube untergebracht, während der als Förderorgan für die Zuschlagstoffe dienende Schrapper seitlich vom Silo aufgestellt ist. Am Silo ist eine Seilumlenkstation angebracht, die z. B. aus einer oder auch aus zwei Umlenkrollen besteht und über die das Zugseil von der Seilwinde zur Schrapperschaufel geführt wird, mit deren Hilfe die Zuschlagstoffe zum Silo herangebracht werden. Der Silo steht mit einer Wiegeeinrichtung in Verbindung, welche das Gewicht der eingefüllten Zuschlagstoffe mißt und anizeigt, wenn eine bestimmte Menge eingefüllt worden ist, so daß der Siloverschluß geöffnet werden kann,. Der Inhalt des Silos fällt sodann in einen Karren oder Aufzugskübel, mit dessen Hilfe e: an die Betonmischmaschine abgeliefert werden kann. Die Verbindung zwischen Silo und Wiegeein.richtung kann hierbei so hergestellt werden, daß man den Silo an einem Balken, Hebel od. dgl. aufhängt, der seinerseits über ein geeignetes Gestänge die eigentliche Wiegeeinrichtung beeinflußt. Bei dieser Anordnung ist die Montage auf der Baustelle verhältnismäßig kompliziert und erfordert viel Zeit und Arbeitskraft, und der Transport ist schwierig und umständlich, weil der Silo und die Trag- oder Deckelplatte mit der Wiegeeinrichtung vor dem Transport auseinandergenommen und sodann getrennt transportiert werden müssen, wobei noch hinzukommt, daß oft empfindliche Teile dieser Wiegeeinrichtung beim Transport Schaden leiden.
  • Es sind weiterhin Beschickungsvorrichtungen bekanntgeworden, bei denen der Silo in einem Rahmen beweglich geführt ist und sich auf Federn abstützt, deren Verformung bei Änderungen des Silogewichts meßbar ist. Bei diesen Silos sind die Meßergebnisse häufig ungenauer, und es ergeben sich sperrige Konstruktionen, die im allgemeinen schlecht zu transportieren sind.
  • Schließlich sind auch Beschickungsvorrichtungen für Betonmischmaschinen bekanntgeworden, bei denen die Zuschlagstoffe mit Hilfe eines Schrappers einem an einer Wiegeeinrichtung aufhäng'baren Silo zugeführt werden, der mit der Wiegeeinrichtung an einem aus einer einzigen geraden Bahn bestehenden Tragrahmen mit Hilfe eines zusätzlichen Rahmens so gelagert ist, daß er aus der Aribeitsstellung in der Grube in eine obere Stellung überf'ührJbar ist, in :der sein Inhalt in die Mischmaschine geleert wird. Hierbei ist der Tragrahmen an der Mischmaschine befestigt, die ihrerseits mit einem Fahrgestell versehen ist. Bei dieser Vorrichtung sind die Montage und Demontage schwierig, und ein erhebliches Gewicht ist dauernd zu heben und zu senken. Dadurch, daß -die Wiegeeinrichtung beim Wiegen in der Silogrube untergebracht ist, ist die Verschmutzungsgefahr groß, so daß auch die Genauigkeit der Messung schon nach kurzer Zeit in Frage gestellt sein kann.
  • Ziel der Erfindung ist es, eine ohne umständliche Montagearbeiten leicht zu transportierende und aufzustellende Beschickungsvorrichtung zu schaffen, die in der Gebrauchsstellung, abgesehen von den Wiegeausschdägen, nichtbewegt wird. Gemäß der Erfindung besteht der Tragrahmen zum Zwecke des Ü@berführens des Silos aus einer festgelegten Transportstellung in eine festgelegte Arbeitsstellung aus einem annähernd senkrecht angeordneten, den Silo während des Transports tragenden oberen und aus einem während des Transports als Fahrgestell dienenden und annähernd waagerecht angeordneten unteren Teil, der mit dem oberen Teil gelenkig veiibunden und aus der waagerechten Stellung in eine annähernd senkrecht verlaufende Stellung verschwenkbar ist, in der er zusamm@en mit dein oberen Teil eine Gleitbahn für den Silo bildet, auf welcher dieser aus seiner Transportstellung in die Arbeitsstellung überführbar ist, in der er die Wiegeeinrichtung betätigt. Die neue Vorrichtung bildet eine geschlossene Einheit, die gut beweglich und jederzeit ohne besondere Vorbereitungen und umständliche Montagearbeiten leicht und schnell aufgestellt werden kann.. Ein Auseinandernehmen der Teile zu Transportzwecken ist nicht erforderlich, und die Anlage ist jederzeit nach nur wenigen Handgriffen betriebsbereit. Die Konstruktion ist verhältnismäßig einfach, und die empfindlichen Teile der Wiegeeinrichtung sind im Tragrahmen gut geschützt untergebracht, so daß Beschädigungen während de: Transports und Verschmutzung nicht auftreten können. Nicht mehr funktionsfähige Teile können leicht und ohne großen Arbeitsaufwand ausgetauscht werden. Während man die neue Vorrichtung meistens in Verbindung mit den üblichen Gruben zur Aufnahme des Silos verwenden kann., ist es jedoch denkbar, daß sie - z. B. dort, wo die örtlichen Verhältnisse das Auswerfen einer Grube nicht gestatten - auch. ohne Grube, beispielsweise in Verbindung mit einem Förderband, verwendet werden kann.
  • In 'der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Fig.1 eine Vorrichtung gemäß der Erfindung in einer Seitenansicht. wobei die Arbeitsstellung in vollen Linien und die Transportstellung in gestrichelten Linien dargestellt ist, und Fi'g. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 in der Arrbeitsstellung in einer Vorderansicht.
  • Bei der Beschickungsvorrichtung nach Fig. 1 werden die Zuschlagstoffe mit Hilfe eines Schrappers 28 dem Silo 1 zugeführt, der an der Wiegeeinrichtung 26 aufhängbar ist, die hierbei das Gewicht der eingefüllten Zuschlagstoffe mißt. Der Silo 1 ist an einem fahrbaren Tragrahmen gelagert, der auch die Antriebsmittel für die Förderorgane für die Zuschlagstoffe aufnimmt. Der Silo ist hierbei zwischen einer Ruhestellung und einer Arbeitsstellung hin und her gleitbar gelagert, in der er mit der Wiegeeinrichtung, diese in Tätigkeit setzend, verbunden ist.
  • Der Tragrahmen .besteht aus einem annähernd senkrecht angeordneten oberen Teil 4 und einem unteren Teil 14, der mit dem Teil 4 gelenkig, mit Hilfe eines Scharniers 25, verbunden ist und aus einer annähernd waagerechten Transportstellung (in Fig. 1 gestrichelt gezeichnet) in eine etwa senkrecht verlaufende Arbeitsstellung (in Fig. 1 mit vollen Linien gezeichnet) verschwenkbar ist, in der er die Verlängerung des oberen Teils 4 bildet. Jeder Tragrahmenteil besteht aus zwei seitlichen Führungsschienen und diese verbindenden Traversen, wobei die seitlichen Führungsschienen des unteren Tragrahrnenteils 14 nach dessen Verschwenkun@g aus der Transportstellung in die Arbeitsstellung die genaue Verlängerung der entsprechenden seitlichen Führungsschienen des oberen Tragrahmenteils 4 bilden. In der Transportstellung sind die Teile 4 und 14 durch Streben 16 verbunden, die am Teil 4 angelenkt sind und am Teil 14 bei 17 befestigt werden können.
  • In der Transportstellung sind an dem unteren Tragrahmenteil 14 zwei Räder 7 abnehmbar befestigt, die jeweils an einem Stützblech 6 gelagert sind, das in der Arbeitsstellung der Vorrichtung zur Verankerung derselben an der Grubenverkleidung dient. Die Räder 7 bilden mit dem unteren Tragrahmenteil 14 in der Transportstellung sozusagen das Fahrgestell für die Vorrichtung. Die Stützbleche 6 sind am oberen Tragrahmenteil 4 befestigt und werden in der Transportstellung auch mit dem unteren Tragrahmenteil 14 z. B. durch Verschraubung verbunden.
  • An der Quertraverse 15 des Tragrahmenteils 14 ist mit Hilfe einer Schraubverbindung 18 eine Zugstange 15a. abnehmbar befestigt, die dazu dient, die Vorrichtung in der Transportstellung an Zugmaschinen od. dgl. anzuhängen.
  • Die Antriebsmittel für die Förderorgane für die Zuschlagstoffe bestehen aus einem Motor und einer Seilwinde 12 mit Seiltrommel 13 und sind am oberen Tragrahmenteil 4 an der dem Silo 1 abgewandten Seite befestigt, derart, daß zwischen dein Gewicht des Silos, dein der Antriebsorgane und dem der entsprechenden Tragrahmenteile in der Transportstellung ein Ausgleich stattfindet. Zwischen der Seiltrommel 13 und dem Schrapper 28 verläuft ein Seil 27, das über Umlenikrollen 9, 10 geführt ist, die an einer die seitlichen Führungsschienen des oberen Tragrahmenteils 4 verbindenden, in Längsrichtung des Tragrahmenteils verschieblichen Traverse 8 angeordnet sind. Die Traverse 8 ist mit den Stützflächen 6 verschraubbar und liegt in der Arbeitsstellung gegen den Teil 4 an, während sie in der Transportstellung auf den Stützblechen 6 nach außen verschoben wird.
  • Der Silo ist an den seitlichen Führungsschienen des Tragrahmens mit Hilfe von zwei jeweils an seinem oberen und unteren Ende angeordneten Rollenpaaren 19 hin und her gleitbar gelagert, von denen das obere Paar von hinten und das untere Paar von vorn gegen die seitlichen Führungsschienen anliegt. In der Transport- oder Ruhestellung ist der Silo 1 mit Hilfe der Verriegelungseinrichtung 35 an der Quertraverse 5 des Tragrahmenteils 4 feststellbar.
  • Die Wiegeeinrichtung besteht aus einem Federdynamometer 26, das am oberen Tragrahinenteil 4 angebracht ist und von einem Hebelgestänge 20 betätigt wird, das aus zwei symmetrisch zum Federdynamometer, dieses mit ihrem einen Ende jeweils betätigend, angeordneten Hebeln besteht. Am anderen Ende der Hebel sind Zugstangen 21 eingehängt. Es sind Tragplatten 22 vorgesehen, die mit einem in Längsrichtung verlaufenden Schlitz versehen sind und deren oberes Ende abgewinkelt ist. Der nach oben gehende Silo, der in den Schlitzen der Tragplatten 22 mit Hilfe der Zapfen 23 geführt ist, nimmt die Tragplatten mit, so daß die Verbindung zwischen Silo und Federdynamo gelöst wird. Beim Hinab,-leiten des Silos gehen die Tragplatten mit diesem herunter. bis ihr oberes Ende auf den Ansätzen 24 der Zugstangen 21 aufliegt, worauf sich der Silo allein nach unten bewegt, bis die zu seiner Führung dienenden Tragzapfen 23 gegen den unteren Rand des Schlitzes zu liegen kommen, so daß die Verbindung zwischen Silo und Federdynamometer hergestellt wird.
  • Der Silo 1 ist durch einen Verschluß 2 abschließbar. der mit Hilfe eines Hebels 34 zu betätigen ist, mit dein er über eine Verbindungsstange 3. die in der Ruhestellmrg während des Transportes ausgehängt werden kann, in Verbindung steht.
  • Die Seilwinde 12, die beliebig ausgebildet sein kann und vorzugsweise aus einem Motorteil, z. B. Getriebemotor. und einem Kupplungsteil mit Fernsteuerung besteht, ist an einer Ouereraverse 11 des Tragrahmenoberteils 4 abnehmbar befestigt.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: In der Transportstellung ist der Silo 1 in seiner oberen, in Fig.1 gestrichelt dargestellten Stellung durch die 'Verriegelung 35 an der Quertraverse 5 befestigt. Der untere Tragrahmentei114 nimmt eine waagerechte Stellung ein und ist mit dem oberen Tragrahmenteil 4 durch die Streben 16 verbunden. Die Traverse 8 nimmt die Außenstellung ein. Die Zugstange 15a. und die Ränder 7 befinden sich ebenfalls in ihrer Arbeitsstellung. Die Vorrichtung wird nunmehr über die Grube 31 gefahren und dort an den Balken 32 finit Hilfe der Schrauben 33 verankert. Die Zugstange 15a. und die Räder 7 werden abgenommen, und nach Lösen des Verschlusses 17 wird der Tragrahinenteil14 um 90° verschwenkt, bis er innerhalb der Grube 31 eine senkrechte Stellung einnimmt, in der er mitHilfe von Schrauben festgestellt «-erden kann, Jach Lösen der Verriegelung 35 wird der Silo 1 von Hand oller maschinell in die Grube hinabgelassen, bis die Verbindung zwischen Silo und Federdynanioirreter hergestellt ist. Sodann wird die Traverse 8 verschcvben, bis sie gegen den Tragrahinenteil 4 zu liegen kommt, und in dieser Stellung verschraubt. Das Zug- seil 27 wird an der Schrapperschaufel befestigt, und die Verbindungsstange 3 zwischen Siloverschluß 2 und Hebel 34 wird eingehängt. Schließlich wird noch der Aufzugskübel 30, der in der Bahn 29 geführt ist, in die Grube eingefahren. bis er unterhalb des Verschlusses 2 zu liegen kommt.
  • Die neue Vorrichtung kann auch irr Fällen verwendet werden, in denen nicht mit Grube und Aufzugsdübel gearbeitet wird. z. 1B. wenn die in den Silo eingefüllten Zuschlagstoffe mit Hilfe von Förderbändern weitergeleitet werden sollen. Auch in diesem Falle ist der Silo zwischen einer Transport- oder Ruhestellung und einer sich diesmal oberh.al'h der letzteren befinden-den Arbeitsstellung 1r131 und her" gleitbar, in der er niit der \\,iegeeini-iclitttug in Verbindung stellt. Tn diesem F@alic muß auch die \'fiegeeiiiriclitririg eiltsprechend anders angeordnet ,ein.

Claims (10)

  1. PATEN TANSPR0CHR- 1.
  2. Beschickungsvorrichtung, insbesondere für Betonnlischin--tschinen, bei der die Zuschlagstoffe finit Hilfe voll als Schlapper od. dgl. ausgebildeten Förderorganen einem an einem Tragrahmen versclliehbar gelagerten Silo -zugeführt werden.. der an einer \t'iegeeinrichtung aufhängbar ist. die hierbei das Gewicht der eingefüllten Zuschlagstoffe nlißt, dadurch geikenrizeichnet, daß der Tragrahinen (4, 14) zuni Überführen de.> Silos (1) aus einer festgelegten Trairsportstellung in eine festgelegte Arbeitsstellung aus einem annähernd senkrecht angeordneten. den Silo (1) während des Transport. tragenden oberen (4) und aus cinein während de> Transports als Fahrgestell dienenden und annähernd waagerecht angeordneten unteren Teil (14) besteht, der mit dein olleren Teil (4) gelenkig verbunden (bei 25) und aus der waagerechten Stellung in eine annähernd senkrecht verlaufende Stellung vierschwenkbar ist. in der er zusammen mit dein oberen Teil (4) eine Gleitbahn für den Silo (1) bildet. auf welcher dieser aus seiner Transportstellung in die Arbeitsstellung überfühlbar ist. in der er die \Viegeeinrichtung (26) betätigt. z.
  3. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß ain unteren Teil (14) de.
  4. Tragraliniens eine Zugstange (15a) zuni Anhängen der Vorrichtung in der Transportstellung au Zugmaschinen od. dgl. und außerdem in der Transportstellung mehrere. vorzugsweise zwei Räder (7) al)nelinibar befestigt #ind. :. ßescliicktirrgsvorriclitting nach Anspruch 1 ()der 2, dadurch gekennzeichnet, ciaß der obere (4) und der untere Tragrahrnenteil (14) in der Transportstellung durch vorzugsweise mehrere Streben (16) verbunden sind. d-.
  5. Beschickungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß Antriebsorgane für die Förderorgane für die Zuschlagstoffe an der dein Silo (1) abgewandten Seite des Tragrahmens (4, 14) angeordnet sind, derart. daß zwischen cleni Gewicht des Silos (1). der Antrie@iscirganc und der entsprechenden Tragralinienteile (4, 14) in der Transportstellung Gleichgewicht herrscht. ö. Beschickungsvorrichtung., nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsorgane aus einem Motor (12) und der Seiltronirnel (13) eines Handschrappers (28) bestehen und am oberen Teil des Tragrahmens (4, 14) an der dein Silo (1) entgegengesetzten Seite befestigt sind.
  6. 6. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zwischen der Seiltrommel (13) und dem Schlapper (28) verlaufende Seil (27) über eine Umlenkrolle (9) geführt ist, die an einer die seitlichen Führungsschienen des oberen Tragrahmenteils (4) verbindenden, in Längsrichtung des Tragrahmenteils verschieblichen Traverse (8) angeordnet ist.
  7. 7. Beschickungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 `bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wiegeeinrichtung aus einem Federdynamonieter (26) besteht, das am oberen Tragrahmenteil (4) angebracht ist und von einem Hebelgestänge (20) betätigt wird, an dem der Silo (1) in der Arbeitsstellung aufgehängt wird. B.
  8. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet. daß das Hebelgestänge aus zwei symmetrisch zur Wiegeeinrichtung (26) angeordneten Hebeln -bestellt, die mit ihrem einen Ende jeweils die Einrichtung betätigen und an deren anderem linde Zugstangen (21) eingehängt sind. an denen der Silo (1) in der Arbeitsstellung über Zwischenglieder aufhängbar ist.
  9. 9. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenglieder <tu; auf Ansätzen (24) der Zugstangen (21) aufliegenden Tragplatten (22) @bestehen, die mit einem in Längsrichtung verlaufenden Schlitz versehen sind und deren ollere:: Ende abgewinkelt ist, derart: daß der nach oben gehende Silo (1) die Tragplatten (22) mitnimmt und hierbei die Versbindung irrfit dein Federdvnamometer löst, während beine BinaJbgleiten des Silo< (i) die Tragplatten (22) finit dieseln hinabgleiten. bis ihr oberes Ende auf den Ansätzen (24) der Zugstangen (21) aufliegt, worauf sich der Silo (1) in den Schlitzen nach unten bewegt, bis die zu seiner Führung dienenden Tragzapfen (23) gegen den unteren Rand des Schlitzes zu liegen kommen und hierdurch die Verbindung zwischen Silo tin.d Federd_vnanionieter hergestellt wird.
  10. 10. Beschickungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bi: 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Silo (1) durch einen Verschluß (2) a:1)schließ--bar ist, der finit Hilfe eines Hebels (34) zu betätigen ist. mit dem er über eine in der Ruhestellung, z. B. während des Transports, auszuhängende @'er-lliirclung.ctanre (3) in Verbindung stellt. 1.1. lic#chirl:uu@>@orrichtutir nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet. daß die Räder (7) jeweils <eil einem am unteren Tragrahinenteil (14) 'hefestigten Stützblech (6)- ahnehnibar gelagert sind, (las in der- Arbeitsstellung der Vorrichtung zur Verankerung derselben. z. B. an der Gru'benverkleidung, dient. 1n Betracht gezogene Drticl<cliriften: L)eut@chc#s Gebrauchsmuster Nr. 1 693 7.33: liriti@che Patentschrift Nr. 605 625.
DEB36145A 1955-06-16 1955-06-16 Beschickungsvorrichtung, insbesondere fuer Betonmischmaschinen Pending DE1022951B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB36145A DE1022951B (de) 1955-06-16 1955-06-16 Beschickungsvorrichtung, insbesondere fuer Betonmischmaschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB36145A DE1022951B (de) 1955-06-16 1955-06-16 Beschickungsvorrichtung, insbesondere fuer Betonmischmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1022951B true DE1022951B (de) 1958-01-16

Family

ID=6964801

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB36145A Pending DE1022951B (de) 1955-06-16 1955-06-16 Beschickungsvorrichtung, insbesondere fuer Betonmischmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1022951B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB605628A (en) * 1946-01-01 1948-07-28 Blaw Knox Ltd Improved batching apparatus
DE1693753U (de) * 1954-07-19 1955-02-24 Otto Kaiser K G Maschf Abmessgefaess fuer betonmischmaschinen.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB605628A (en) * 1946-01-01 1948-07-28 Blaw Knox Ltd Improved batching apparatus
DE1693753U (de) * 1954-07-19 1955-02-24 Otto Kaiser K G Maschf Abmessgefaess fuer betonmischmaschinen.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1684052B1 (de) Fahrbare Betonbereitungsanlage
DE1755579C3 (de) Vorrichtung zum Anhaken eines Seils einer auf einem Lastwagen angeordneten Winde an einem Container
DE1022951B (de) Beschickungsvorrichtung, insbesondere fuer Betonmischmaschinen
DE1235614B (de) Waegevorrichtung zum Dosieren mehrerer Komponenten einer Charge, insbesondere fuer die Zubereitung von Beton, mit einem auf der Waegevorrichtung abgestuetzten Foerderband, auf welches die Komponenten nacheinander aufgegeben werden
DE888058C (de) Milchausschankvorrichtung
DE1954675C3 (de) Abrollvorrichtung für Wickel aus Bandeisen, Drähten od.dgl
DE1293053B (de) Schiffseigene Foerderanlage
DE1963641B2 (de) Schärfkübelfahrzeug
DE1040953B (de) Ladevorrichtung
DE1531796B1 (de) Silo fuer Schuettgueter mit einer Mittelsaeule zur Fuellung bzw. Entleerung
DE323459C (de) Fahrbarer Verlader fuer Massengut
DE2837970C2 (de) Betonbereitungsanlage
DE869854C (de) Antrieb fuer eine Masthebevorrichtung
DE456497C (de) Maschine zum Zunaehen gefuellter Saecke
DE2410024A1 (de) Gehaengeplattform einer stueckgut-kreisfoerderanlage
DE817736C (de) Hochschwenkbares Bohrgeruest
DE1684052C (de) Fahrbare Betonbereitungsanlage
DE1955184C (de) Förderanlage für Senkkastengründungen im Druckluftbetrieb
DE524145C (de) Vorrichtung zum Mischen oder Zerkleinern von Stoffen oder zum Schuetteln von Gegenstaenden
DE3337442A1 (de) Foerdervorrichtung zum aufnehmen und weiterfoerdern von inerten stoffen, wie sand, kies, zement usw.
DE1584686C (de) Fahrbare Betonbereitungsanlage
DE916700C (de) Kettenspannvorrichtung fuer Eimerkettenbagger
DE1103859B (de) Vorrichtung zum Auswechseln der Eimerkette eines selbstfahrenden Grabenbaggers od. dgl.
DE1182150B (de) Vorrichtung zum Umfuellen von fluessigen oder fliessfaehigen Stoffen, insbesondere beim Laden und Loeschen von Tankschiffen
DE1887645U (de) Als Einheit verfahrbare Betonmischanlage