DE1022786B - Verfahren zum Stabilisieren von Kautschuk gegen Rissbildung - Google Patents
Verfahren zum Stabilisieren von Kautschuk gegen RissbildungInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K5/00—Use of organic ingredients
- C08K5/16—Nitrogen-containing compounds
- C08K5/17—Amines; Quaternary ammonium compounds
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf die Stabilisierung von Kautschuk, insbesondere auf ein neues Verfahren zur
Verhinderung und/oder Verzögerung der Rißbüdung bei Kautschuk. Sowohl natürlicher als auch künstlicher
Kautschuk haben eine Neigung, bei der Benutzung rissig zu werden, wenn sie Luft, Ozon, Hitze und/oder Licht
ausgesetzt werden. Diese Neigung zur Rißbüdung wird in Gegenwart von Ozon beträchtlich gefördert. Die Erfindung
bezieht sich auf ein Verfahren zur Verzögerung und/oder Verhinderung dieser Zersetzung mittels eines
Ν,Ν'-Dialkylderivates von p-Phenylendiamin.
Gemäß der Erfindung wird Kautschuk gegen Rißbüdung dadurch stabilisiert, daß man ihm ein N,N'-Dialkyl-p-phenylendiamin
einverleibt, in welchem jede Alkylgruppe mindestens 8 Kohlenstoff atome enthält.
Dieses Mittel wird in den Kautschuk in einer stabilisierenden Menge eingebracht, die vorzugsweise im Bereich
von etwa 0,001 bis etwa 5 Gewichtsprozent des Kautschuks liegt.
Es wurde bereits vorgeschlagen, Kautschuk gegen ao Rißbüdung durch Zusatz von N,N'-Dialkyl-p-phenylendiamin
mit kleineren Alkylgruppen als Substituenten, wie z. B. das hochgiftige Ν,Ν'-Di-sec-butyl-p-phenylendiamin,
zu schützen und auch weniger giftige Salze solcher Amine, z. B. das Monooxolat von N,N'-Di-sec-butylp-phenylenamin,
zu benutzen.
Es wurde nun gefunden, daß die Benutzung der besonderen, zweifach substituierten p-Phenylendiamine
nach der Erfindung unerwartete Vorteüe gegenüber diesen und anderen bekannten Zusatzmitteln bietet. In erster
Linie scheinen die nach der Erfindung vorgesehenen Zusatzmittel die wirksamsten Verhinderungsmittel für
Kautschuk gegen Rißbüdung zu sein. Zweitens sind sie anscheinend nicht giftig und können deshalb in Kautschuk
benutzt werden, der mit Nahrungsmitteln in Berührung kommt, und sie können von Arbeitern ohne gefährliche
toxische Einwirkungen gehandhabt werden. Ferner sind die neuen Zusatzmittel nach der Erfindung in Wasser
unlöslich und gehen deshalb während des Waschens des Kautschuks oder seiner Berührung mit Wasser nicht
verloren. Außerdem sind die Zusatzmittel nach der Erfindung verhältnismäßig nicht flüchtig und werden daher
in günstiger Weise im Kautschuk zurückgehalten. Sie gehen während langer Benutzungsperioden bei hoher
Temperatur nicht verloren, wie dies sonst bei flüchtigen Zusatzmitteln der Fall ist.
Die gemäß der Erfindung zu verwendenden Zusatzstoffe sind die N,N'-Dialkyl-p-phenylendiamine mit
8 Kohlenstoffatomen in einer oder beiden Alkylgruppen, wie das N,N'-Diheptyl-p-phenylendiamin.
Die bevorzugten Ν,Ν'-Dialkyl-p-phenylendiamine sind
solche mit 8 bis etwa 12 Kohlenstoffatomen je Alkylgruppe, insbesondere diejenigen, in welchen die zwei
Alkylgruppen dieselbe Zahl an Kohlenstoffatomen auf-Verfahren zum Stabilisieren
von Kautschuk gegen Rißbüdung
von Kautschuk gegen Rißbüdung
Anmelder:
Universal Oil Products Company,
Des Piaines, 111. (V. St. A.)
Des Piaines, 111. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Jourdan, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Kronberger Str. 46
Frankfurt/M., Kronberger Str. 46
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 19. August 1953
V. St. v. Amerika vom 19. August 1953
Robert Henry Rosenwald, Western Springs, 111.,
und Joseph Albert Chenicek, Bensenville, 111. (V.St. Α.),
sind als Erfinder genannt worden
weisen. Die bevorzugte Gruppe von Zusatzstoffen umfaßt Ν,Ν'-Dioctyl-p-phenylendiamin, N,N'-Dinonyl-p-phenylendiamin,
Ν,Ν'-Didecyl-p-phenylendiamin, N,N'-Diundecyl-p-phenylendiamin
und Ν,Ν'-Didodecyl-p-phenylendiamin.
Zu beachten ist, daß ähnliche Diamine mit mehr als 12 Kohlenstoffatomen in jeder Alkylgruppe
verwendet werden können, jedoch nicht notwendigerweise mit gleichwertigen Ergebnissen.
Statt dessen können die Alkylsubstituenten auch Alkylgruppen von verschiedener Kettenlänge und/oder
verschiedener Kettenstruktur aufweisen. Zur Erläuterung seien genannt iN-Octyl-N'-nonyl-p-phenylendiaminjN-Octyl-N'-decyl-p-phenylendiamin,
N-Nonyl-N'-decyl-p-phenylendiamin und N-Nonyl-N'-dodecyl-p-phenylendiamin.
Die Alkylsubstituenten können gerade oder verzweigte Ketten haben. Die verzweigten Kettengruppen können
einen oder mehrere Zweige in der Kette haben wie z. B. in solchen Verbindungen wie N,N'-Di-3-(5-Methylheptyl)-p-phenylendiamin,
das durch reduktive Alkylierung von p-Phenylendiamin oder p-Nitroanilin mit Äthylisoamylketon
dargestellt worden ist. Zu beachten ist, daß diese Verbindung durch die reduktive Alkylierung von p-Phenylendiamin
oder p-Nitroanilin mit einem Keton oder Aldehyd dargestellt werden kann.
Ein besonders bevorzugter Katalysator zur Bewirkung der hier nicht geschützten Umsetzung besteht aus einer
Mischung von Oxyden des Chroms, Kupfers und Bariums, obgleich andere Katalysatoren auch verwendet werden
709 849/425
können, wie Kobalt, Nickel, Platin, Palladium und Molybdän. Im allgemeinen wird die reduktive Alkylierungsreaktion
bei erhöhter Temperatur von etwa 100 bis etwa 250° und einem Wasserstoffdruck von etwa 5 bis
etwa 200 Atm. vorgenommen.
Die Zusatzstoffe nach der Erfindung können in Kautschuk
oder in Kautschukprodukte in jeder geeigneten Weise und in jeder passenden Herstellungsstufe eingebracht
werden. Im allgemeinen wird der Zusatzstoff in einer Menge von etwa 0,001 bis etwa 5 Gewichtsprozent
des Kautschuks benutzt, obgleich in einigen Fällen höhere oder niedrigere Konzentrationen verwendet
werden können. Es ist. zu beachten, daß die Zusatzstoffe nach der Erfindung zusammen mit anderen Zusatzstoffen
benutzt werden können, die dem Kautschuk für bestimmte Zwecke, beispielsweise als Beschleuniger oder Weichmacher,
einverleibt werden.
Die Zusatzstoffe können in jeder Kautschukmasse benutzt werden, die einem Zerreißen oder einer ähnlichen
Zersetzung ausgesetzt ist, wie z. B. bei Kraftwagenreifen und -schläuchen, sonstigen Schläuchen, Treibriemen,
Blatt- und Fadengummi, gummierten Faserstoffen, Formgegenständen, Stiefeln und Schuhen u. dgl., gleichgültig
ob in einer Form, in offenem Dampf, in heißer Luft oder in der Kälte im sogenannten Säureverfahren vulkanisiert.
Bei einer anderen Ausführungsform kann die Erfindung zur Stabilisierung von plastischen Massen, Klebemitteln
und Elastomeren benutzt werden, die zum Reißen oder zu sonstiger Zersetzung bei der Lagerung oder im Gebrauch
neigen. Wenn der Zusatzstoff einer Flüssigkeit wie einem Kautschukpigment oder einem Öl zugefügt
wird, kann er darin in dem gewünschten Anteil gelöst werden. Wenn er einer festen Masse zugesetzt werden
soll, kann er darin durch Mahlen, Mastizieren oder andere geeignete Behandlung eingebracht werden. Der Zusatzstoff
kann in jeder geeigneten Form, z. B. als Lösung oder Dispersion oder als Pulver oder Paste, benutzt
werden.
Zu beachten ist, daß Her hier gebrauchte Ausdruck Kautschuk sowohl natürlichen wie synthetischen Kautschuk
einschließlich aller Arten des letzteren sowie regenerierten Kautschuk und wäßrige Dispersionen von
kautschukartigen Rohstoffen mit oder ohne Beifügung von Füllstoffen, Pigmenten oder Beschleunigungsmitteln
umfaßt.
Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Neuheit und Zweckmäßigkeit der Erfindung.
2 Gewichtsprozent N,N'-Di-(2-Octyl)-p-phenylendiamin
werden in ein handelsübliches kautschukartiges Butadien-Styrol-Copolymerisat mit den üblichen Bestandteilen
einschließlich Ruß, Zinkoxyd und Schwefel eingemischt. Die Bestandteile werden auf einem Kautschukmischwalzwerk
in der üblichen Weise vereinigt, und die Mischung wird dann gelagert.
Wenn man den Ν,Ν'-Dioctyl-p-phenylendiamin enthaltenden
Kautschuk/Ozon in einer Konzentration von 70 Teilen Ozon auf 100 Millionen Teile Luft aussetzt, so
unterliegt er nur einer geringen oder gar keiner Rißbildung, ini Gegensatz zu beträchtlicher Rißbildung, wie
sie bei einer ähnlichen Kautschukprobe ohne den Zusatzstoff auftritt.
N,N'-Di-4-(2,6-Dimethylheptyl)-p-phenylendiaminwird
in einer Konzentration von 1,75 Gewichtsprozent in eine
ähnliche synthetische Kautschukmischung, wie sie im Beispiel I beschrieben ist, eingemischt und dient zur
Verzögerung der Rißbikhmg des daraus erzeugten Kautschuks.
von Kautschuk Kautschuk ein
Claims (2)
1. Verfahren zur Stabilisierung
gegen Rißbildung, bei dem dem
Ν,Ν'-Dialkyl-p-phenylendiamin zugesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in den Kautschuk ein N,N'-Dialkyl-p-phenylendiamin, in welchem jede Alkylgruppe mindestens 8 Kohlenstoffatome enthält, in einer Menge von etwa 0,001 bis 5 Gewichtsprozent des Kautschuks eingemischt wird.
gegen Rißbildung, bei dem dem
Ν,Ν'-Dialkyl-p-phenylendiamin zugesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in den Kautschuk ein N,N'-Dialkyl-p-phenylendiamin, in welchem jede Alkylgruppe mindestens 8 Kohlenstoffatome enthält, in einer Menge von etwa 0,001 bis 5 Gewichtsprozent des Kautschuks eingemischt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Phenylendiamin verwendet wird, in
•dem jede der Alkylgruppen nicht mehr als 12 Kohlenstoffatome
enthält.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 702 618;
USA.-Patentschriften Nr. 2 605 250, 2 632 770.
Deutsche Patentschrift Nr. 702 618;
USA.-Patentschriften Nr. 2 605 250, 2 632 770.
© 709 849/425 1.58
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US330140XA | 1953-08-19 | 1953-08-19 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1022786B true DE1022786B (de) | 1958-01-16 |
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ID=21868088
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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GB (1) | GB749356A (de) |
NL (1) | NL86825C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1241100B (de) * | 1960-12-19 | 1967-05-24 | Universal Oil Prod Co | Rissschutzmittel fuer natuerlichen oder synthetischen Kautschuk |
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DE702618C (de) * | 1937-10-13 | 1941-02-12 | I G Farbenindustrie Akt Ges | he kautschukaehnliche Massen |
US2605250A (en) * | 1949-01-18 | 1952-07-29 | Us Rubber Co | Rubber anticracking chemicals |
US2632770A (en) * | 1949-01-18 | 1953-03-24 | Us Rubber Co | Oxalic acid salt of a phenylene diamine |
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0
- NL NL86825D patent/NL86825C/xx active
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- 1954-06-21 GB GB18108/54A patent/GB749356A/en not_active Expired
- 1954-07-09 DE DEU2870A patent/DE1022786B/de active Pending
- 1954-07-26 CH CH330140D patent/CH330140A/de unknown
- 1954-08-19 FR FR1106562D patent/FR1106562A/fr not_active Expired
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Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
CH330140A (de) | 1958-05-31 |
FR1106562A (fr) | 1955-12-20 |
NL86825C (de) | |
GB749356A (en) | 1956-05-23 |
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