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DE1020645B - Verfahren zur Carnotisierung von Dampfkreisprozessen - Google Patents

Verfahren zur Carnotisierung von Dampfkreisprozessen

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Publication number
DE1020645B
DE1020645B DES48345A DES0048345A DE1020645B DE 1020645 B DE1020645 B DE 1020645B DE S48345 A DES48345 A DE S48345A DE S0048345 A DES0048345 A DE S0048345A DE 1020645 B DE1020645 B DE 1020645B
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DE
Germany
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pressure
steam
gas
cycle
preheating
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Pending
Application number
DES48345A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Georg Sonnefeld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEORG SONNEFELD DR ING
Original Assignee
GEORG SONNEFELD DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEORG SONNEFELD DR ING filed Critical GEORG SONNEFELD DR ING
Priority to DES48345A priority Critical patent/DE1020645B/de
Priority to GB1205257A priority patent/GB855135A/en
Publication of DE1020645B publication Critical patent/DE1020645B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K3/00Plants characterised by the use of steam or heat accumulators, or intermediate steam heaters, therein
    • F01K3/002Steam conversion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K7/00Steam engine plants characterised by the use of specific types of engine; Plants or engines characterised by their use of special steam systems, cycles or processes; Control means specially adapted for such systems, cycles or processes; Use of withdrawn or exhaust steam for feed-water heating
    • F01K7/34Steam engine plants characterised by the use of specific types of engine; Plants or engines characterised by their use of special steam systems, cycles or processes; Control means specially adapted for such systems, cycles or processes; Use of withdrawn or exhaust steam for feed-water heating the engines being of extraction or non-condensing type; Use of steam for feed-water heating
    • F01K7/44Use of steam for feed-water heating and another purpose

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)

Description

  • Verfahren zur Carnotisierung von Dampfkreisprozessen Unter Carnotisierung des Dampfkreisprozesses versteht man bekanntlich die Angleichung an den Carnot-Prozess mit dem Wirkungsgrad (Ql-Q2) : Qi = (TI- T2) : Ti, wobei Q1 die zugeführte, Q2 die abgeführte Wärme und Tl die höchste, T2 die tiefste Temperatur des Prozesses ist.
  • Beim Dampfkreisprozess ist die tiefste Temperatur T2 von der Temperatur des Kühlwassers für den Kondensator i abhängig. Dagegen hängt die Temperatur T, im Sinne einer Carnotisierung von verschiedenen Umständen ab. Wird die Wärme nicht wie beim Carnot-Prozeß nur bei einer Höchsttemperatur T, zugeführt, sondern wie üblich innerhalb eines Temperaturbereiches (Verdampfung, Überhitzung und zudem Speisewasservorwärmung), so gilt eine mittlere Wärmezufuhrtemperatur T. < Ti. Für den Wirkungsgrad gilt nun 7/ _ (Tm - T2) : T..
  • Das Verhältnis T., : T, kann als Grad der Carnotisierung bezeichnet werden. Bei vollständiger Carnotisierung wird T., = Ti, so daß die Zwischenbeziehung 27 = (Tm - T2) : T. übergeht in 77 = (T, - T2) : TI. Damit beim Carnot-Prozeß das Arbeitsmedium einen Kreislauf durchführen kann, muß es danach zwischen Wärmezufuhr und -abfuhr von T, auf T2 bzw. von T2 auf T, gebracht werden. Wenn ein Prozeß dem Carnot-Prozeß an Wirkungsgrad gleichkommen, wenn er also als carnotisiert angesprochen werden soll, so müssen diese beiden Temperaturänderungen des Mediums ohne jede Einwirkung von außen durch inneren Energieumlauf gedeckt werden.
  • Dieser innere Umlauf geschieht im eigentlichen Carnot-Prozeß durch mechanische Übertragung, indem bei isentroper Expansion innere Energie sich in Arbeit verwandelt, die auf mechanischem Wege zur Kompression des Arbeitsmittels dient, wobei sie sich wieder in innere Energie umwandelt.
  • Beim Ericson-Prozeß findet dieser innere Umlauf in Form von Wärme statt, die in einem vollkommenen Gegenstromwärmeübertrager ohne jedes mechanische Hilfsmittel umgesetzt wird. Dieser Prozeß hat denselben Wirkungsgrad wie der Carnot-Prozeß.
  • Es ist also der zur Durchführung einer vollen Carnotisierung notwendige innere Umlauf von Energie sowohl auf mechanischem Wege als durch Wärmeübertragung möglich. Man kann selbstverständlich eine volle Carnotisierung auch dadurch erreichen, daß der innere Umlauf teils als mechanische Energie, teils in Form von Wärme stattfindet. Wird nur ein Teil dieses inneren Umlaufes in sich gedeckt, ein Teil an Wärme aber von außen zugeführt, so hat man es mit einem Carnotisierungsgrad kleiner als 1 zu tun, und die mittlere Temperatur Tm bezeichnet die obere Temperatur des Carnot-Prozesses, der denselben Wirkungsgrad hat wie der teilweise carnotisieite Prozeß.
  • Bei den Betrachtungen über eine Carnotisierung des Dampfkreisprozesses ist von den einzelnen Phasen der Wärmezufuhr, wie Vorwärmung, Verdampfung und Überhitzung, auszugehen. Hieraus geht hervor, daß die Carnotisierung, bezogen auf den ganzen Prozeß, unvollkommen und vollkommen sein kann, je nachdem wie viele Phasen des Prozesses in die Carnotisierung ganz oder auch teilweise einbezogen werden. Der Grad der Carnotisierung ist hiervon abhängig.
  • Ein bekanntes Verfahren zu einer begrenzten Carnotisierung der Vorwärmung ist die Regenerativ-Speisewasservorwärmung. Hier wird teilweise expandierter Dampf verschiedenen Druckstufen der Turbine entnommen und den Vorwärmstufen zugeführt. Kreisprozesse mit Camotisierung der Verdampfung unterscheiden sich von den beschriebenen dadurch, daß nicht die ganze Menge des Arbeitsmediums seinen Aggregatzustand zwischen flüssig und gasförmig ändert, sondern stets nur ein Teil. Der andere Teil bleibt immer dampf- bzw. gasförmig. Es ist aus diesem Grunde auch keine Lösung der Aufgabe möglich ohne die Anwendung eines Verdichters.
  • Das folgend beschriebene Verfahren dient zur Carnotisierung von Vorwärmung, Verdampfung und eines Teiles der Überhitzung.
  • Das Ts-Diagramm der Abb. 1 zeigt den zu carnotisierenden Kreisprozeß (I) a d e g h i t m n. Wenn die Vorwärmung von a bis o' durch eine Regenerativ-Vorwärmung carnotisiert wird, so geht der Prozeß über in a' o' d e g 1a i l in n. Ohne eine letzte ZGvischenüberhitzung wird der Prozeß dargestellt durch a' o' d e g k i n'. Diesem Kreisprozeß ist ein zweiter Kreisprozeß (II) überlagert, mit dem Verlauf o p i k. Dieser Prozeß verläuft nur im Überhitzungsgebiet, also ohne Änderung des Aggregatzustandes des Arbeitsmediums. Entlang den Strecken h i und i k sind die Zustandsgrößen und Zustandsänderungen dieselben wie beim zu carnotisierenden Prozeß. Auf diesen Strecken können beide Prozesse mithin zusammengeleitet werden. Die Abwärme des Kreisprozesses (II) wird dazu benutzt, im Kreisprozeß (I) die Vorwärmung von o' bis d, die Verdampfung beim Druck p, von d bis e und die Überhitzung von e bis f durchzuführen. Hierzu muß die Dampfmenge GI, im Kreisprozeß (II) sich zur Dampfmenge GI im Kreisprozeß (I) verhalten wie Gji : GI = (2 - 4) : (6 - 8). Bei entsprechend geändertem Entropiemaßstab, jedoch bei gleichem Temperaturmaßstab, geht der Prozeß (II) o p i k über in den Kreisprozeß o' p 'i' k' der Abb. 1. Zeichnerisch entspricht die Anordnung der vorgesehenen Wärmeübertragung. Entlang o' d wird die Wärme zur Vorwärmung bis zur Verdampfungstemperatur bei dem Druck P, übertragen. Dieses geschieht im Gegenstrom. Die Übertragung der Wärme 3 d k'4 von Prozeß (II) auf den Prozeß (I) erfolgt mit einer Entropiezunahme 4 s, da die Verdampfungs- und Überhitzungswärme 3 d e f 5 gleich der Wärmemenge 3 d k'4 ist. Von f bis g und von l_ bis m wird Überhitzungswärme in je einem besonderen Überhitzer zugeführt, während die Überhitzungen von P' bis i' und 1a bis i gemeinsam in einem Überhitzer erfolgen, da die Dampfdrücke gleich sind und diese beiden Abschnitte der Prozesse (II) und (I) zusammengeführt werden.
  • Der Kreisprozeß (I) vollzieht sich zwischen den Drücken @1 und Po, bei dem die Kondensation geschieht. Der Kreisprozeß (II) arbeitet mit den Drücken p2 und p3. Expansion i' bis k' und Verdichtung o' bis P' haben das Druckverhältnis P2: p3.
  • Während Abb. 1 im Ts-Diagramm gemäß der Erfindung eine Carnotisierung für das unterkritische Druckgebiet zeigt, ist in der Abb. 2 dasselbe Verfahren dargestellt für Dampfdrücke, die beliebig hoch über dem kritischen Druck liegen können. Analog ist hier der Prozeß (I) a' m d e f g i k L und der Prozeß (II) m 3a g h., der entsprechend dem umlaufenden Dampfmengenverhältnis GII : GI = (2 - 4) : (6 - 8) übergeht in ne' n' g' h' bei im selben Verhältnis geändertem Entropiemaßstab. Von Kreisprozeß (II) wird von 1ä bis na' die Wärmemenge 2 m' lt' 4 möglichst im Gegenstrom an den Kreisprozeß (I) abgegeben. Hier erscheint sie als Wärmemenge 2 na' d 5, wobei eine Entropiezunahme A s auftritt. Diese ist geringer als bei dem Beispiel der Abb. 1. Demgemäß wird also bei Erhöhung des Druckes P, die Wärmeübertragung vom Prozeß (II) zum Prozeß (I) günstiger. Die Wärmezufuhr erfolgt über n' bis `', d bis e, f bis g und i bis k, wobei auch hier n' bis g' und f bis gemeinsam geführt werden, da die Drücke gleich sind. Die Wärmeabfuhr geschieht entlang der Kondensationsstrecke l bis a'. Wie im Beispiel nach Abb. 1 sind auch hier die Druckgrenzen für den Prozeß (I) P, und f", während der Prozeß (II) zwischen den Drücken P2 und p3 arbeitet. Mithin haben Expansion g' bis h' und Verdichtung m' bis n' das Druckverhältnis p2 : p3.
  • Wird die letzte Zwischenüberhitzung vermieden, so verläuft in Abb. 1 der letzte Abschnitt des Prozesses von i nach n' (Expansion) und von n' nach a' (Kondensation). Entsprechend ist dieser Abschnitt in Abb.2 g bis L' (Expansion) und l' bis a' (Kondensation). Es ist bekannt, mit Anzapfdampf, der wiederverdichtet wird, Vorwärmung und Verdampfung vorzunehmen. In allen diesen bekannten Verfahren wird der erzeugte Dampf direkt vor oder/' und hinter der Verdichtung dem Prozeß zugeführt. Ferner wird die Verdichtung mittels eines Turbokompressors vorgenommen, dessen Arbeitsleistung von der Hauptturbine abgezweigt wird.
  • Im Gegensatz hierzu wird im vorliegenden Fall ein so hoher Druck P, gewählt, daß durch die Expansion auf den Druck P2 (s. Abb. 1 und 2) eine Leistung erzielt wird, die den Leistungsbedarf der Verdichtung des Anzapfdampfes vom Druck P, auf den Druck p, deckt. Der Eintrittsdruck an der Kraftmaschine ist p.-Die Regenerativ-Vorwärmung geschieht bei diesem Verfahren in bekannter `'eise durch Anzapfungen an der Hauptturbine und/oder einer Vorwärmturbine, wobei die ihr zugeführte Dampfmenge vor der Verdichtung dem Umlaufdampf entnommen wird, so daß vorher Wärme zur weiteren Vorwärmung, Verdampfung und Überhitzung des Kondensates abgegeben wurde. Die Vorwärmung erfolgt also mit geringster Entropiezunahme mittels Sattdampf infolge des Fehlens von Überhitzungswärme. Es sind also bei dieser Anordnung keine der sonst üblichen Einrichtungen, wie Enthitzer usw., erforderlich.
  • Das erfinderische Neue der Erfindung besteht darin, daß zwei Gasmengen unterschiedlicher thermodynamischer Zustände in Düsen auf gleiche überkritische Geschwindigkeiten gebracht werden, dann in dem Raum hinter den Düsen ein Druckausgleich quer zur Strömungsrichtung erfolgt, wobei der Ausgleichraum in Richtung der Strömung eine solche Querschnittsänderung nach einem kleinen Endwert hin aufweist, daß die Ausgleicharbeit in Druck umgewandelt wird, die axiale Geschwindigkeit der Gasmengen von Anfang bis Ende des Ausgleichraumes konstant bleibt und die kinetische Energie der Gesamtgasmengen erst in nachges#_,halteten Diffusoren die fehlende Druckdifferenz bis zum gewünschten mittleren Druck liefert.
  • Wie bei manchen Fällen der Technik, so ist auch im vorliegenden zur Carnotisierung des Dampfkreisprozesses die Aufgabe gegeben, zwei Gasmengen verschiedenen Druckes und eventuell auch verschiedener Temperatur möglichst ohne Entropiezunahme auf einen gemeinsamen mittleren Druck ß"Z und gegebenenfalls auch auf eine mittlere Temperatur t, zu bringen.
  • Das bekannteste Verfahren ist die Verwendung eines Turboverdichters, bei dem p, der Eintrittsdruck und P2 der Austrittsdruck der Turbine sowie p3 der Eintrittsdruck und f., der Austrittsdruck des Verdichters ist. Dieses bedingt jedoch einen entsprechenden Aufwand an Maschinen. Zudem läßt der erreichbare Wirkungsgrad bei geringen Durchsatzvolumen zu wünschen übrig. Das Carnotisierungsverfahren kann dann hierdurch ungünstig beeinflußt «-erden.
  • Zur Erklärung des Düsenverfahrens seien folgende Betrachtungen vorausgesetzt: In Abb. 3 ist ein allseitig geschlossener Zylinder 1 gezeigt mit einem Kolben 2, der den Zylinderraum in zwei ungleiche Räume teilt. In dem kleinen Raum v, sei der Gasdruck P, und in dem großen Raum r.; sei der Gasdruck f.,. v, - v., ist gleich dein ganzen Zylindervolumen. Wenn P, > p2 ist, wird der Kolben 2 nach rechts gedrückt. Bis zum Druckausgleich auf beiden Kolbenseiten wird an der Kolbenstange Arbeit hach außen abgegeben. Gäbe man den Kolben ohne Arbeitsentzug plötzlich frei, so würde er eine gedämpfte Schwingung in Richtung der Zylinderachse vollführen. Beim Stillstand des Kolbens tritt die im ersten Fall nach außen abgegebene Arbeit jetzt als Wärme in der ganzen Gasmenge des Zylinders auf. Dieses bedeutet eine Entropiezunahme. Der zweite Fall ist also nicht umkehrbar. In der Abb. 4 ist ein Zylinder 1 dargestellt, der zusätzlich zu dem der Abb. 3 einen zweiten Kolben 3 besitzt, der es gestattet, den Gesamtzylinderinhalt zu verändern. Der zweite Kolben 3 ist mit dem innerhalb des Zylinders 1 befindlichen Kolben 2 über eine gedachte Mechanik 4 mit derart veränderlichem Übersetzungsverhältnis verbunden, daß bei beliebiger Stellung die Kräfte im Gleichgewicht sind. Der Kolben 2 gibt an den Kolben 3 Arbeit ab, die zur Verdichtung dient, und umgekehrt der Kolben 3 an Kolben 2, je nachdem wie die Bewegungsrichtung der Kolben ist. Offenbar stehen jetzt die Kolben 2, 3 in jeder Lage im Gleichgewicht. Die Drücke p1 und p2 in den beiden Zylinderräumen lassen sich nun in einem beliebigen Verhältnis p1: p2 einstellen. Dieser Vorgang ist umkehrbar, also ohne Entropieänderung. Dabei wird, wenn p, > p2 war, bei kleiner werdendem p,: p2 das Zylindervolumen v. abnehmen. Es ist also bei Druckausgleich (p1 ° p2) vm stets < als die Summe der Anfangsvolumen vl @- v2.
  • Ein Vergleich der Beispiele zeigt, daß ein Druckausgleich zweier Gasmengen bei konstant bleibendem Gesamtvolumen eine Arbeitsabgabe nach außen bedingt oder eine Entropiezunahme entweder durch Drosselung oder durch eine gedämpfte Schwingung der Gasmengen, wobei die sonst nach außen abführbare Arbeit sich in Wärme verwandelt. Wird jedoch das Gesamtvolumen beider Gasmengen mittels der entstehenden Ausgleicharbeit entsprechend verringert, so kann keine Schwingung in den Gasmengen entstehen, also auch keine Entropiezunahme erfolgen. Es wird ausdrücklich von einer Volumenverminderung der Gesamtgasmenge gesprochen, da von einer Verdichtung der Gesaintgasmenge während des Ausgleichs nicht die Rede sein kann, denn ein Teil expandiert, wobei gleichzeitig der andere Teil verdichtet wird.
  • Abb. 5 zeigt im Schnitt das Beispiel einer Düse 5, die allein durch Strömungsvorgänge den Druckausgleich vorzunehmen gestattet. Im Teil I werden beide Gasmengen mit den Drücken p1 und p2 unter Druckabfall auf p1' und p.,' auf gleiche Geschwindigkeit gebracht. Um Stoßverluste zu vermeiden, müssen die Geschwindigkeiten gleich sein. Zudem muß mindestens die Geschwindigkeit der Gasmenge vom Druck p2' überkritisch sein, damit ein Rückschlag des höheren Druckes p1' in die Düse ausgeschlossen ist. Es ist also eine "Sperrgeschwindigkeit" aufrechtzuerhalten. Eine Abdrängung des Strahles in der Düse über die Grenzschicht hin ist nicht zu erwarten, da auch das Gas hohen Druckes mit gleicher Geschwindigkeit strömt, im Gegensatz beispielsweise zu Lavaldüsen, die in ein ruhendes Gas mit hohem Gegendruck ausblasen.
  • Im Teil 1I der Düse 5 erfolgt der Druckausgleich, indem eine Druckwelle quer zur Strömungsrichtung der Gasmengen läuft. Vom Querschnitt 1 bis zum Querschnitt 2 folgt die Geschwindigkeitsverteilung quer zur Achse der Düse einer Sinusfunktion (0 - max. - 0). Die Gasführung F ist nach einer Sinusfunktion gebildet, wobei der Querschnitt 2 zum Querschnitt 1 der Düse 5 sich verhält wie vm : (v1 -f- v2) gemäß dem Zylinderbeispiel mit zwei Kolben. Eine Schwingung quer zur Strömungsrichtung, wie beispielsweise beim Ausblasen einer Lavaldüse, in einem Raum geringeren Druckes als der Düsenenddruck kann hier also nicht erfolgen, theoretisch mithin auch keine Entropiezunahme.
  • Die Dimensionierung des Teiles I der Düse 5 ergibt sich aus den bekannten Gesichtspunkten. Das Verhältnis der Querschnitte 1 und 2 ist abhängig von den Drücken p1' und p2' sowie dem Mengenverhältnis der beiden Gasströme. Die axiale Länge des Düsenteiles II ist abhängig von der Geschwindigkeit der Gasmengen und der Maximalgeschwindigkeit der Ausgleichsdruckwelle quer zur Gasströmung unter Berücksichtigung der sinusförmigen Geschwindigkeitsverteilung. In axialer Richtung sind die Gasgeschwindigkeiten im Querschnitt 1 und im Querschnitt 2 theoretisch einander gleich. Die Volumenverminderung, also die Verdichtung, wird nicht bestritten aus der kinetischen Energie der Gase, sondern aus der Expansionsarbeit der Gasmenge mit dem höheren Anfangsdruck, sinngemäß nach dem Zylinderbeispiel 2 aus der von dem Kolben 2 an den Kolben 3 übertragenen Arbeit. Im Teil III vermindert der konvergente Diffusor diese Geschwindigkeit unter Druckanstieg auf die kritische Grenze. Der divergente Diffnsor IV vermindert die Gasgeschwindigkeit weiter im unterkritischen Gebiet, wobei der Druck von pm' (nach dem Ausgleich im Teil 11) auf den gewünschten Ausgleichsdruck p" m ansteigt. Ein Temperaturunterschied der beiden auf gleichen Druck zu bringenden Gasmengen wird erst im Teil IV der Düse voll ausgeglichen, da in den Teilen II und III die Zeiten hierfür viel zu kurz sind.
  • In der Abb. 5 ist die Düse 5 zur Strömungsrichtung unsymmetrisch gestaltet, um den Vorgang in einfachster Form darzustellen. Die Düse kann konstruktiv unter Wahrung der angestrebten Funktion verschieden gestaltet werden. So entsteht beispielsweise bei Rotation der ebenen Abb. 5 um die Achse a-u die Abb. 6 und bei Rotation um die Achse b-b die Abb. 7. In Abb. 6 strömt die Hochdruckdampfmenge als zentraler Ring, so daß der Druckausgleich radial zur Achse hin erfolgt, während im Falle der Abb. 7 der Druckausgleich der hier innen strömenden Hochdruckdampfmenge radial von der Achse weg geschieht.
  • Die angegebenen Dimensionierungsbedingungen für die Teile I und II der Düse lassen erkennen, daß mit den Drücken p1 und p2 auch der Gasmengendurchsatz einer bestimmten Düse in gewissen Grenzen festliegt, wenn Stoßverluste und Gasschwingungen vermieden werden sollen. Es ist deshalb bei Bedarf eine Parallelschaltung mehrerer Düsen vorzusehen. Bei Düsen nach Abb. 5 kann zur Erzielung eines größeren Durchsatzes auch eine Reihenanordnung ähnlich einem Schaufelgitter entwickelt werden. Dieses wird jedoch mehr bei niedrigen Drücken in Frage kommen. Bei Hoch- und Höchstdrücken werden die zur Achse rotationssymmetrischen Düsen anzuwenden sein. Dieses sollen nur einige Beispiele sein, aus der Reihe der möglichen Anordnungen zur praktischen Durchführung des die Erfindung bildenden Verfahrens mittels reiner Strömungsvorgänge in Düsen zwei Gasmengen verschiedener Drücke (theoretisch ohne Entropiezunahme) auf einen mittleren Druck pnt zu bringen.
  • Abb. 8 zeigt in einem is-Diagramm die Vorgänge in der Düse in einzelne Phasen zerlegt. Verluste sind hier nicht berücksichtigt. Es wurde auch außer acht gelassen, daß in einzelnen Punkten die Phasen ineinanderfließen, indem Vorgänge zeitlich getrennt dargestellt sind, die in gewissen Gebieten jedoch gleichzeitig geschehen.
  • Abb.9 gibt ein Schaltschema an, das das Carnotisierungsverfahren unter Anwendung der Ausgleichdüse AD darstellt. Die Regenerativ-Vorwärmung Vwl erfolgt mittels Anzapfungen an der Niederdruckturbine Tn und über eine Vorwärmturbine Tv, deren Betriebsdampf vor der Ausgleichdüse _4D, also nach Abgabe seiner restlichen Überhitzungswärme, abgezweigt ist. Die Leistung der Turbine T,, wird zum Antrieb von Hilfsmaschinen usw. benutzt.
  • Durch die Überhitzungswärme des Anzapfdampfes vom Druck p2 aus der Turbine T wird das durch Vwl bereits hoch vorgewärmte Kondensat in dem Verdampfer Vd bei dem Druck p1 verdampft und in dem Wärmetauscher Ü überhitzt. Die Restüberhitzungswärme des Anzapfdampfes wird in dem Wärmetauscher Vw, an das vorgewärmte Kondensat abgegeben. Hiernach tritt dieser Anzapfdampf vom Druck p2, vermindert um die an die Vorwärmturbine T, abgegebene Dampfmenge, in die Ausgleichdüse AD ein. Nach dem Wärmetauscher Ü wird der Dampf vom Druck p1 im Überhitzer U1 mittels Rauchgaswärme weiter überhitzt, bevor er in die Ausgleichdüse AD eintritt. In dieser Düse erfolgt, wie bereits beschrieben, ein Ausgleich der Drücke P1 und p2, so daß die vereinigten Dampfmengen des hohen und des niederen Druckes die Ausgleichdüse AD mit dem mittleren Druck P. verlassen, um nach einer Überhitzung mittels Rauchgaswärme im Überhitzer Ü2 gemeinsam in die Turbine T einzutreten.
  • Nach dieser Turbine T teilt sich der Dampfstrom in die Anzapfdampfmenge vom Druck P2 und einen Teil, der die Mittel- und Niederdruckturbine durchströmt. Abzüglich der Anzapfmenge für die ersten Stufen der Vorwärmung Vwl wird der Rest dieser Dampfmengen im Kondensator niedergeschlagen und durch die Speisepumpe Sp über die Vorwärmung Vwi dem Kreislauf wieder zugeführt.
  • In der Abb. 9 ist zwischen der Turbine T",, und der Turbine T" eine Zwischenüberhitzung ZwU durch gestrichelte Linien angedeutet. Dieses soll zeigen, daß je nach den Druck- und Temperaturverhältnissen des Dampfprozesses hier, d. h. hinter der Turbine TI, eine ein- oder mehrstufige Zwischenüberhitzung vorgesehen werden kann.
  • Falls nicht die ganze Kondensatmenge durch die Überhitzungswärme des Anzapfdampfes vor der Ausgleichdüse AD verdampft werden soll, kann der restliche Teil in einem normalen Kessel K parallel dazu verdampft werden. Im Schaltschema Abb. 9 ist dieser gesondert gefeuerte Verdampfer K, der auch mit den Überhitzern Ü1 und Ü2 konstruktiv vereinigt werden kann, nebst seinen Anschlußleitungen gestrichelt gezeichnet.
  • Dieses Schaltschema Abb. 9 gibt nur eines der vielen möglichen Beispiele einer Anlage an, die nach dem Erfindungsgedanken der Carnotisierung des Dampfkreisprozesses bei Verwendung der Ausgleichdüse AD in verschiedenster Gestaltung und Anwendung möglich ist.
  • Die Vorteile des Verfahrens liegen darin, daß einmal bei gleichen Höchsttemperaturen gegenüber dem normalen Clausius-Rankine-Dampfkreisprozeß ein wesentlich höherer Wirkungsgrad unter gleichen sonstigen Bedingungen erzielt wird. Ferner wird bei dem neuen Verfahren bei gleichen Höchstdrücken die Hauptmaschine mit wesentlich niedrigerem Druck und dafür viel größerem Eintrittsvolumen der Dampfmenge betrieben. Dieses ermöglicht einen höheren Maschinenwirkungsgrad, als er beim Normalprozeß erzielbar ist. Die Anlagekosten sind dabei trotzdem niedriger, da an Stelle der Höchstdruckturbine die viel preiswertere Ausgleichdüse tritt und die Vergrößerung der Schluckfähigkeit der Hauptturbine im ersten Turbinenteil keineswegs die Ersparnisse aufwiegt. Das ganze Verfahren ermöglicht also die Erstellung einer billigeren und dabei wesentlich wirtschaftlicheren Kraftanlage.
  • Das Verfahren eignet sich für höchste und niedrigste Druckgebiete, so daß alle Leistungsbereiche einbezogen sind. Es ist also möglich, Dampfkraftanlagen geringer Leistung mit relativ hohem Wirkungsgrad für jeden Verwendungszweck, beispielsweise auch Schiffsantriebe usw., zu bauen.
  • Das Anlassen der Düse geschieht, indem erst die Gasmenge mit dem niedrigen Druck P2 auf Sperrgeschwindigkeit gebracht wird. Erst dann wird die Gasmenge mit dem hohen Druck p1 zugelassen und auf gleiche Geschwindigkeit eingestellt. Die hierzu nötigen Hilfs- und Steuereinrichtungen ergeben sich aus der jeweiligen Anwendungsart der Düse und ihre Einordnung in die Kraftanlage. Diese Ausgleichdüse stellt ein neues Verfahren dar in der Anwendung überkritischer Strömungen zur Durchführung eines stoß- und schwingungsfreien Druckausgleiches zweier Gasmengen verschiedenen Zustandes. Es darf also kein Vergleich gezogen werden mit den bekannten Strahlverdichtern usw., die alle auf dem Injektorprinzip beruhen, also stets zwei Medien sehr verschiedener Geschwindigkeit zusammenbringen. Hier sind deshalb die zu erwartenden Wirkungsgrade in jedem Fall gering.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜcHE-1. Verfahren zur Carnotisierung von Dampfkreisprozessen zum Ausgleich der unterschiedlichen thermodynamischen Zustände zweier Gasmengen, hauptsächlich verschiedenen Druckes, auf einen Mittelwert, dadurch gekennzeichnet, daß beide Gasmengen in Düsen auf gleiche überkritische Geschwindigkeiten gebracht werden, dann in dem Raum hinter den Düsen ein Druckausgleich quer zur Strömungsrichtung erfolgt, wobei der Ausgleichraum in Richtung der Strömung eine solche Querschnittsänderung nach einem kleinen Endwert hin aufweist, daß die Ausgleicharbeit in Druck umgewandelt wird, die axiale Geschwindigkeit der Gasmengen von Anfang bis Ende des Ausgleichraumes konstant bleibt und die kinetische Energie der Gesamtgasmengen erst in nachgeschalteten Diffusoren die fehlende Druckdifferenz bis zum gewünschten mittleren Druck liefert.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Catnotisierung der Vorwärmung, der Verdampfung und eines Teiles der Überhitzung in Dampfkreisprozessen im mittleren Druckgebiet ein Kreisprozeß mit Expansion und Verdichtung geringen Druckverhältnisses überlagert wird, dessen Abwärme das bereits vorgewärmte Kondensat noch weiter vorwärmt, verdampft und überhitzt, vorwiegend bei einem wesentlich höheren Druck als der Anfangsdruck des überlagerten Prozesses, so daß der durch diesen aus dem Kondensat erzeugte Dampf nach weiterer Überhitzung mittels Rauchgasen bei Expansion in einer entsprechend ausgebildeten Strömungseinrichtung den Umlaufdampf nach dessen Wärmeabgabe so verdichtet, daß beide Dampfmengen den Anfangsdruck des überlagerten Prozesses erreichen und gemeinsam nach weiterer Erwärmung in einem Rauchgasüberhitzer der Kraftmaschine zugeführt werden.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daB die Regenerativ-Vorwärmung des zu carnotisierenden Dampfkreisprozesses zum Teil oder ganz aus an sich bekannten Anzapfungen an einer Vorwärmturbine gespeist wird, deren Dampf von dem überlagerten Kreisprozeß vor der Verdichtung abgezweigt wird.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistungsregelung bei konstanten Temperaturen durch Änderung der Drücke der auszugleichenden Gasmengen und möglichst angenäherter Erhaltung der Druckverhältnisse erfolgt.
  5. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß, falls zeitweilig oder dauernd nur ein Teil des Kondensates durch den überlagerten Kreislauf verdampft wird, der restliche Teil in einem parallel geschalteten, mit Rauchgasen beheizten Verdampfer (Kessel) zur Verdampfung gebracht wird, was gegebenenfalls für das Anfahren der Anlage ausgenutzt werden kann.
  6. 6. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daB eine Aufteilung in eine Vorschalt- und eine Nachschaltanlage erfolgt, wobei die Nachschaltanlage ebenfalls neu erstellt wird oder bereits vorhanden ist und dann eine Vorschaltanlage nach dem neuen Verfahren hinzugefügt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 931655, 890190, 556 034.
DES48345A 1956-04-13 1956-04-13 Verfahren zur Carnotisierung von Dampfkreisprozessen Pending DE1020645B (de)

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GB1205257A GB855135A (en) 1956-04-13 1957-04-12 Improvements relating to steam cycles

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE556034C (de) * 1926-09-19 1932-08-06 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Anordnung zur Vorwaermung von Kesselspeisewasser
DE890190C (de) * 1951-05-26 1953-09-17 Bernhard Dipl-Ing Polock Dampfkreislaufverfahren mit Rueckverdichtung
DE931655C (de) * 1952-07-08 1955-08-16 Bernhard Dipl-Ing Polock Dampfkraftanlage mit annaehernd adiabatischer Rueckverdichtung des umlaufenden Arbeitsmittels im Nassdampfbereich

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Also Published As

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GB855135A (en) 1960-11-30

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