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Die Erfindung betrifft einen Fliesenschneider mit einem Gestell mit einer Bodenplatte und einer oberhalb der Bodenplatte angeordneten Führung, entlang welcher ein Schneidwerkzeug tragender Schlitten verlagerbar ist, um auf der Oberfläche einer auf der Bodenplatte aufliegenden Fliese eine Kerbe zu erzeugen, und mit einer mit dem Schlitten getriebegekoppelten Brechbackeneinrichtung, die in der Endphase der Verlagerung des Schlittens auf die Oberfläche der Fliese abgesenkt wird, um die Fliese entlang der Kerbe zu brechen.
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Die
GB 932,640 bzw. die
DE 12 35 792 beschreibt einen Fliesenschneider mit einer Bodenplatte und einer oberhalb der Bodenplatte angeordneten Führung, entlang welcher ein Schlitten verlagerbar ist, der ein als Schneidrad ausgebildetes Schneidwerkzeug trägt. Mittels eines Lenkers ist der Schlitten an einem ortsfest am Gestell schwenkbar angeordneten Hebel verbunden. Wird der Hebel verschwenkt, so gleitet der Schlitten entlang der Führung. In einer auf der Bodenplatte aufliegende Fliese wird eine Kerbe eingeschnitten. In der Endphase des Verschwenkens des Hebels wird eine Brechbackeneinrichtung abgesenkt, die eine Hebelanordnung aufweist, die schwenkbar am Gestell befestigt ist. Am Ende der Hebelanordnung sitzen zwei Brechbacken, die jeweils auf einer Seite der Kerbe von oben auf die Oberfläche der Fliese drücken, um sie entlang der Kerbe zu brechen.
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Die
DE 10 2012 101 773 A1 beschreibt einen Fliesenschneider, bei dem die Brechbackeneinrichtung am Schlitten befestigt ist. Durch Verschwenken eines am Schlitten befestigten Hebels wird die Brechbackeneinrichtung abgesenkt, um die zuvor mit einer Kerbe versehene Fliese entlang der Kerbe zu brechen.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsgemäßen Fliesenschneider gebrauchsvorteilhaft weiterzubilden. Gelöst wird die Aufgabe durch die in den Ansprüchen angegebene Erfindung.
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Zunächst und im Wesentlichen wird vorgeschlagen, dass die Brechbackeneinrichtung und der Schlitten über eine Steuerflankenanordnung zusammenwirken. Die Steuerflankenanordnung weist bevorzugt eine Steuerflanke auf. Diese Steuerflanke wirkt mit einem Steuerglied des Schlittens zusammen, um die Brechbackeneinrichtung abzusenken. In einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung wird die Steuerflanke von einer Steuerschräge gebildet. Diese Steuerschräge wird bevorzugt von der Brechbackeneinrichtung ausgebildet. Entlang der Steuerschräge kann das bevorzugt dem Schlitten zugeordnete Steuerglied gleiten, um die Brechbackeneinrichtung abzusenken. Es ist aber auch denkbar, die Steuerschräge dem Schlitten und das Steuerglied der Brechbackeneinrichtung zuzuordnen. Bevorzugt wird das Steuerglied von einem Rollenpaar ausgebildet. Die Brechbackeneinrichtung kann zwei im Wesentlichen lediglich quer zur Verlagerung des Schlittens bewegbar am Gestell befestigte Brechbacken aufweisen. Jede der beiden Brechbacken kann eine Steuerflanke, also insbesondere eine Steuerschräge aufweisen. Die Hebelanordnung ist derart am Gestell befestigt, dass das Steuerglied die Steuerflanke erst dann beaufschlagt, wenn mit dem Schneidwerkzeug bereits eine vollständige Kerbe in die Oberfläche der Fliese eingebracht worden ist. Die Brechbacken können hierzu an einer schwenkbar am Gestell befestigten Hebelanordnung sitzen, wobei die Hebelanordnung zwei parallel zueinander verlaufende Hebelarme aufweisen können. Die beiden Hebelarme sind um eine Schwenkachse schwenkbar, insbesondere an einem Träger der Führung befestigt. An den freien Enden der Hebelarme sitzen jeweils insbesondere keilförmige Brechbacken. Auf der zur Führung weisenden, schräg verlaufenden Oberseite der Brechbacken kann jeweils eine Rolle entlang rollen, um die Brechbacke abzusenken, so dass ihre Unterseite eine Brechkraft gegen die Oberfläche der zu brechenden Fliese entfalten kann. Zwischen den beiden Brechbacken kann sich ein Spalt befinden, durch den das Schneidwerkzeug hindurchtreten kann. Um sicherzustellen, dass die Absenkbewegung der Brechbacken erst dann erfolgt, wenn die Kerbe vollständig in die Oberfläche der Fliese eingebracht worden ist, ist das Schneidwerkzeug bezogen auf die Schnittrichtung des Schlittens dem Steuerglied vorgeordnet. Erst wenn das Schneidwerkzeug vollständig durch den Schlitz hindurchgetreten ist, tritt das Steuerglied gegen die Steuerflanke. In einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Länge der Hebelanordnung verstellbar ist. Dies hat zur Folge, dass der Abstand der Brechbacken gegenüber einem Anschlag, gegen den die zu schneidende Fliese angelegt werden kann, verstellbar ist. Insbesondere zum Schneiden von Diagonalschnitten erweist es sich als vorteilhaft, wenn die Lage der Brechbacken entlang der Führung verstellbar ist. Die Führung wird vorzugsweise von zwei parallel zueinander verlaufenden Schienen ausgebildet. Die Schienen erstrecken sich gleich beabstandet, also in einer parallelen Erstreckung gegenüber der Bodenplatte. Aus der Bodenplatte kann eine Brechrippe in Richtung auf die Führung ragen, die in Verlagerungsrichtung unterhalb des Schneidwerkzeuges verläuft, so dass die beiden Brechbacken jeweils auf einer Seite der Rippe angeordnet sind. Jede Brechbacke kann an einem ihr zugeordneten Hebelarm sitzen. Die beiden Hebelarme können mit einer Querstange miteinander verbunden sein. Es können zwei Querstangen vorgesehen sein, die parallel zueinander verlaufende Hebelarme miteinander verbinden. Die Hebelarme können aus Stahl bestehen und insbesondere von Stanzteilen gefertigt sein. Zur Längenvariation können die beiden Hebelarme jeweils einen Längsschlitz mit quer davon abragenden Rastmulden aufweisen. In die Rastmulden kann ein Abschnitt der Schwenkachse Aufnahme finden, so dass der Abstand der Brechbacken von der Schwenkachse einstellbar ist.
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Ein Ausführungsbeispiel wird nachfolgend anhand beigefügter Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
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1 eine perspektivische Darstellung des Ausführungsbeispiels, wobei eine Brechbackeneinrichtung eine Stellung einnimmt, in der eine zu schneidende Fliese an einem Queranschlag anliegt;
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2 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel;
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3 eine Seitenansicht auf das Ausführungsbeispiel;
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4 einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV in 2;
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5 eine perspektivische Darstellung gemäß 1, jedoch im Bereich der Brechbackeneinrichtung 6 vergrößert und mit entfernter Führungsschiene 3;
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6 eine vergrößerte Seitenansicht, ebenfalls mit entfernter Führung;
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7 eine Darstellung gemäß 6, jedoch mit aufgebrochenem Schlitten 4;
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8 eine Darstellung gemäß 5, jedoch mit in Schnittrichtung weiter verlagerten Schlitten 4;
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9 eine Darstellung gemäß 6, jedoch in einer Betriebsstellung des Schlittens gemäß 8, in der Endphase der Verlagerung des Schlittens;
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10 eine Folgedarstellung zu 9 mit abgesenkter Brechbackeneinrichtung 6;
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11 eine Darstellung gemäß 1, jedoch mit einer Stellung der Brechbackeneinrichtung 6 zum Schneiden eines Diagonalschnitts;
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12 eine Draufsicht auf den Fliesenschneider in der in 11 dargestellten Betriebsstellung.
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Der in den Zeichnungen dargestellte Fliesenschneider besitzt eine Tragplatte 14, von der nach unten Füße 15 abragen, mit denen das Gestell 1 auf einen Untergrund aufgestellt werden kann. Oberhalb der Tragplatte 14 befindet sich eine Bodenplatte 2. Die Bodenplatte 2 ist im Ausführungsbeispiel mehrteilig ausgebildet. Sie besteht aus mehreren Bodenplattenabschnitten, die jeweils gegenüber der Tragplatte 14 abgefedert sind. Hierdurch können die einzelnen Bodenplattenabschnitte in Richtung auf die Tragplatte 14 abgesenkt werden. Mit der Kraft der die Bodenplatte 2 von der Tragplatte 14 beabstandet haltenden Federn 26 kann eine Schneidkraft aufgebracht werden, mit der ein Schneidwerkzeug 5 eine Kerbe in die Oberfläche einer auf der Bodenplatte 2 aufliegenden Fliese eingeschnitten werden kann.
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Von der Bodenplatte 2 ragen zwei Träger 13 ab, die zwei parallel zueinander verlaufende U-förmige Führungsschienen 3 tragen. Die Öffnungen der Führungsschienen 3 weisen zueinander. In den U-Freiräumen der Führungsschienen 3 laufen Laufrollen 22 eines Schlittens 4. Der Schlitten 4 kann in Erstreckungsrichtung der Führungen 3 entlang der Führungsschienen 3 verlagert werden.
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Der Schlitten 4 besitzt ein Gehäuse mit einem nach unten ragenden Schneidwerkzeug 5, welches als Schneidrad ausgebildet ist.
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An der Bodenplatte 2 befindet sich ein Kopfanschlag 17, gegen den eine Stirnkante einer zu schneidenden Fliese 27 angelegt werden kann.
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Am Schlitten 4 befinden sich zwei Steuerrollen 9, die bezogen auf die Lage des Anschlags 17 rückwärtig des Schneidwerkzeuges 5 angeordnet sind. Die beiden Rollen 9 sind seitlich und in Schnittrichtung versetzt zum Schneidrad 5 angeordnet und am Ende einer Schwinge 32 befestigt, die um eine Achse 33 in einer Höhlung des Gehäuses des Schlittens 4 schwenkbar gelagert ist.
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Die Schwinge 32 besitzt einen Anschlag 39. Dieser Anschlag wirkt mit der exzentrischen Außenumfangsfläche eines Höheneinstellrades 38 zusammen. Das Höheneinstellrad ragt bereichsweise durch eine auf der Gehäuseoberseite angeordnete Öffnung, so dass es gedreht werden kann. Durch Drehen des Höheneinstellrades 38 wird dessen exzentrische Umfangsfläche in eine andere Position gegenüber dem Anschlag 39 gebracht, so dass der Schwenkwinkel der Schwinge 32 verstellbar ist. Hierdurch kann die Höhenlage des Steuergliedes 9 eingestellt werden und an verschieden dicke Fliesen angepasst werden.
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Entlang der Bodenplatte 2 verläuft in Erstreckungsrichtung der beiden Führungsschienen 3 eine Brechrippe 25. Die Brechrippe 25 verläuft unterhalb des Schneidrades 5 und wird von einem T-förmigen Körper gebildet, der an der Tragplatte 14 befestigt ist.
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Mittels eines Stellrades 24 kann die Vorspannung einer Feder 30 eingestellt werden, die mit einem Ende einen Halteschaft 31 beaufschlagt, an dessen Ende das Schneidwerkzeug 5 sitzt. Das andere Ende der Feder stützt sich an einem Stößel 36 ab, dessen axiale Lage mittels des Stellrades 24 eingestellt werden kann.
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Es ist ein Höheneinstellring 35 vorgesehen, der eine Innengewindehülse 34 ausbildet. In dem Innengewinde der Hülse 34 steckt ein Gewindeschaft 29. Durch Verdrehen des Höheneinstellrings 35 lässt sich der Gewindeschaft 29 in Achsrichtung verlagern, um so die Höhenlage des Schneidwerkzeuges 5 einzustellen. Mit einem Raststift 37 wird die Drehstellung des Höheneinstellrings 35 bzw. der axial fest im Gehäuse des Schlittens 4 gelagerten Gewindehülse 34 gesichert.
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Der dem Kopfanschlag 17 örtlich zugeordnete Träger 13 bildet eine Schwenkachse 12 aus, die eine Brechbackeneinrichtung 6 lagert. Die Brechbackeneinrichtung 6 besitzt zwei voneinander beabstandete Hebelarme 11, die um die Schwenkachse 12 verschwenkt werden können. Die beiden Hebelarme 11 sind mittels Querstangen 20, 16 derart miteinander verbunden, dass sie parallel zueinander verlaufen.
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An ihren freien Enden tragen die Hebelarme 11 jeweils eine keilförmige Brechbacken 7. Die Brechbacke 7 besitzen eine zur Bodenplatte 2 weisende Unterseite, mit der sie auf einer zu schneidenden Fliese 27 aufliegen. Die Brechbackeneinrichtung 6 kann um die Schwenkachse 12 schwergängig schwenkbar gelagert sein, so dass sie aufgrund der Lagerreibung in verschiedenen Schwenkstellungen verbleiben kann.
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Der Unterseite der Brechbacken 7 liegt eine schräg verlaufende Steuerschräge 8 gegenüber. Die Brachbacken 7 besitzen somit eine Keilform. Auf der Oberfläche jeder der beiden Brechbacken 7 befindet sich zusätzlich eine Rille 21, durch die die Steuerrolle 9 rollen kann.
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Die beiden Brechbacken 7 sind voneinander beabstandet, so dass zwischen den beiden Brechbacken 7 ein Spalt 10 verbleibt. Der Spalt 10 hat eine ausreichende Spaltweite, damit das Schneidrad 5 durch den Spalt 10 hindurchtreten kann. Vom freien Ende des Hebelarmes 11 ragt zudem ein Griffabschnitt 28 ab, mit dem die Brechbackeneinrichtung 6 angehoben werden kann.
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Der Abstand der Brechbacken 7 zum Anschlag 17 bzw. zur Schwenkachse 12 kann verstellt werden. Hierzu besitzt jeder der beiden Hebelarme 11 einen Längsschlitz 19, von dem eine Vielzahl von Rastmulden 18 abragen. Die Rastmulden 18 haben einen verschiedenen Abstand zu den Brechbacken 7. Die Schwenkachse 12 kann wahlweise in eine der vielen Rastmulden 18 gelegt werden, so dass die jeweilige Rastmulde 18 eine Lagermulde ausbildet. Hierdurch variiert der Abstand der Brechbacke 7 gegenüber dem Anschlag 17 bzw. der Schwenkachse 12.
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Die Querstangen 16, 20 verbinden die beiden Hebelarme 11 derart miteinander, dass ein in der Draufsicht rechteckiger Rahmen entsteht. Im Rahmen steckt der Träger 13, so dass die Brechbackeneinrichtung 6 unverlierbar mit dem Gestell 1 verbunden ist.
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Mit der Bezugsziffer 23 wird ein Seitenanschlag bezeichnet, der quer zur Erstreckungsrichtung der Führung 3 verstellbar ist.
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Die Funktionsweise des Fliesenschneiders ist die folgende: Soll eine Fliese rechtwinklig zu einer Randkante geschnitten werden, so wird diese Randkante an den Kopfanschlag 17 angelegt. Die Brechbackeneinrichtung 6 wird in eine derartige Position gebracht, dass die beiden Brechbacken 7 unmittelbar am Anschlag 17 liegen. Die Brechbacken 7 liegen dabei im Bereich der Randkante der zu schneidenden Fliese 27.
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Sodann wird der Schlitten 4 von einer Stellung entfernt vom Anschlag 17 auf den Anschlag 17 zu verlagert, wobei das Schneidrad 5 auf einer Randkante der Fliese 27 aufläuft und über die Oberfläche der Fliese 27 laufend dort eine Kerbe einritzt. Erreicht das Schneidwerkzeug 5 die beiden Brechbacken 7, so läuft es durch den Spalt 10 hindurch, bis es über die am Anschlag 17 anliegende Randkante der Fliese hinweggelaufen ist. Etwa zeitgleich damit oder geringfügig verzögert treten die beiden voneinander beabstandeten Rollen 9 jeweils gegen die ihnen zugeordneten Steuerschrägen 8 bzw. in die Rillen 21 ein. Bei einer Weiterverlagerung des Schlittens 4 in Richtung auf den Anschlag 17 werden die Brechbacken nach unten gedrückt, so dass die auf der Brechrippe 25 aufliegende Fliese 27 entlang der Kerbe bricht. Dabei läuft das Steuerglied 9 auf der Steuerflanke 8 der Brechbacke 7 auf. Die Schwinge 32 verschwenkt dabei geringfügig, bis ihr Anschlag 39 an die Exzenterkurve des Höheneinstellrades 38 anschlägt. Mit Hilfe des Höheneinstellrades wird die Höhe der Rolle 9 zuvor in eine derartige Position gebracht, dass die Brechbacken erst dann in Wirkung treten, wenn die Kerbe vollständig gefertigt ist.
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Sobald die Schwinge 32 an die Exzenterfläche angestoßen ist, übt die Rolle eine Vertikalkraft nach unten aus, die über die Brechbacke 7 auf die Fliese 27 übertragen wird, die sich auf der Brechrippe 25 abstützt. In der Endphase der Verschiebebewegung (siehe 10) bricht die Fliese 27 entlang der Kerbe.
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Soll hingegen ein Diagonalschnitt gefertigt werden, so wird die Fliese entsprechend auf der Bodenplatte 2 angeordnet (siehe 11 und 12). Das Schnittende hat jetzt eine Entfernung vom Anschlag 17. Die Brechbackeneinrichtung 6 wird deshalb in eine andere Betriebsstellung gebracht, in der die Backen 7 einen Abstand zum Anschlag 17 besitzen, der so gewählt ist, dass die Steuerrollen 9 erst dann eine Brechkraft auf die Brechbacken 7 ausüben, wenn das Schneidwerkzeug 5 die Kerbe vollendet hat, also die zum Anschlag 17 weisende Randkante der Fliese 27 überlaufen hat.
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Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen. Die Unteransprüche charakterisieren in ihrer fakultativ nebengeordneten Fassung eigenständige erfinderische Weiterbildungen des Standes der Technik, insbesondere um auf Basis dieser Ansprüche Teilanmeldungen vorzunehmen.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Gestell
- 2
- Bodenplatte
- 3
- Führung
- 4
- Schlitten
- 5
- Schneidwerkzeug
- 6
- Brechbackeneinrichtung
- 7
- Brechbacke
- 8
- Steuerflanke
- 9
- Steuerglied
- 10
- Spalt
- 11
- Hebelanordnung
- 12
- Hebelanordnung
- 13
- Träger
- 14
- Tragplatte
- 15
- Fuß
- 16
- Querstange
- 17
- Anschlag
- 18
- Rastmulde
- 19
- Schlitz
- 20
- Querstange
- 21
- Rille
- 22
- Laufrolle
- 23
- Seitenanschlag
- 24
- Stellrad
- 25
- Brechrippe
- 26
- Feder
- 27
- Fliese
- 28
- Griff
- 29
- Gewindeschaft
- 30
- Feder
- 31
- Halteschaft
- 32
- Schwinge
- 33
- Achse
- 34
- Innengewindehülse
- 35
- Höheneinstellring
- 36
- Stößel
- 37
- Raststift
- 38
- Höheneinstellrad
- 39
- Anschlag
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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Zitierte Patentliteratur
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- GB 932640 [0002]
- DE 1235792 [0002]
- DE 102012101773 A1 [0003]