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DE1020097B - Dynamoelektrisch-mechanisches Getriebe zum UEbertragen von Drehmomenten von einer durch einen beliebigen Motor angetriebenen Antriebswelle auf eine Abtriebswelle - Google Patents

Dynamoelektrisch-mechanisches Getriebe zum UEbertragen von Drehmomenten von einer durch einen beliebigen Motor angetriebenen Antriebswelle auf eine Abtriebswelle

Info

Publication number
DE1020097B
DE1020097B DEO4048A DEO0004048A DE1020097B DE 1020097 B DE1020097 B DE 1020097B DE O4048 A DEO4048 A DE O4048A DE O0004048 A DEO0004048 A DE O0004048A DE 1020097 B DE1020097 B DE 1020097B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor
coils
transmission according
gear
speed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO4048A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Villeple
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TECH INTERNAT IAO T I IA OFF
Original Assignee
TECH INTERNAT IAO T I IA OFF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to FR1116251D priority Critical patent/FR1116251A/fr
Application filed by TECH INTERNAT IAO T I IA OFF filed Critical TECH INTERNAT IAO T I IA OFF
Priority to DEO4048A priority patent/DE1020097B/de
Publication of DE1020097B publication Critical patent/DE1020097B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K51/00Dynamo-electric gears, i.e. dynamo-electric means for transmitting mechanical power from a driving shaft to a driven shaft and comprising structurally interrelated motor and generator parts
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P29/00Arrangements for regulating or controlling electric motors, appropriate for both AC and DC motors
    • H02P29/0016Control of angular speed of one shaft without controlling the prime mover
    • H02P29/0027Controlling a clutch between the prime mover and the load

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es ist bereits ein Getriebe zum Umwandeln und Übertragen von Drehmomenten von einer treibenden Welle auf eine getriebene Welle vorgeschlagen worden, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß die Änderungen der Fördermenge einer auf der treibenden Welle sitzenden Steuerpumpe die Drehzahl einer zweiten Pumpe ändern, deren konstantes Hubvolumen kleiner ist als das größte Hubvolumen der Steuerpumpe, und die mit den Umlaufrädern eines Ausgleichsgetriebes gekuppelt ist dessen Antriebs-sonnenrad fest auf der treibenden Welle und dessen Abtriebssonnenrad fest auf der getriebenen Welle sitzt.
Diese Anordnung gestattet es, die Drehzahl der gesteuerten Pumpe von Null bis auf einen mehrfachen Wert der Drehzahl und somit auch den Drehsinn und die Drehzahl der getriebenen WeHe in bezug auf die treibende Welle zu ändern.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Getriebe gleicher Art, bei dem die Flüssigkeiten durch Magnetfelder ersetzt sind.
Die Erfindung bezieht sich somit auf ein dynamoelektrisch-mechanisches Getriebe zum Übertragen von Drehmomenten von einer durch einen beliebigen Motor angetriebenen Antriebswelle auf eine "Abtriebswelle.
Es sind schon Anordnungen bekanntgeworden, die ein gleiches Leistungsdrehmoment beim verschiedenen Verhalten mit Hilfe von zwei Elektromotoren übertragen, die durch ein Differentialgetriebe verbunden sind, welches einem der Motoren erlaubt, die Drehzahl 3<> des anderen anzunehmen. Diese Anordnungen benötigen jedoch zwei Elektromotoren, welche von gleicher Leistung wie der antreibende Motor sein müssen und welche somit schwer und sperrig sind.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß das Getriebe ein. Steuerausgleichsgetriebe enthält, dessen eines Sonnenrad mit der treibenden Welle und dessen anderes Sonnenrad mit dem Rotor eines Steuerelektromotors und mit den Sonnenumlaufrädern fest verbunden ist, deren Übertragungs- (bzw. Antriebs-) Verhältnis zum Hervorrufen von Veränderungen des Drehsinns und der -geschwindigkeit eines magnetischen Drehfeldes von konstanter Leistung im Hinblick auf ein feststehendes magnetisches Feld von gleicher Leistung dient, und daß außerdem ein zweites Ausgleichsgetriebe vorgesehen ist, dessen Sonnenräder jeweils mit der treibenden bzw. getriebenen Welle fest verbunden sind und dessen Sonnenumlaufräderträger durch die Verschiebung in der Winkelrotation dieser beiden magnetischen Felder variabel gedreht wird, deren Amplitudenabweichung eine Funktion der Differenz zwischen dem angetriebenen Paar ist, indem sie das Betriebsverhalten des Steuerelektromotors und des Widerstand's- (bzw. Gegen-) Dreh-
zum übertragen von Drehmomenten
von einer durch einen beliebigen Motor
angetriebenen Antriebswelle
auf eine Abtriebswelle
Anmelder:
Office Technique International »O. T. L«, Paris
Vertreter: Dr.-Ing. A. van der Werth, Patentanwalt, Hamburg-Harburg 1, Wilstorfer Str. 32
Paul Villeple, Paris,
ist als Erfinder genannt worden
moment bestimmt, wobei außerdem Mittel zum beliebigen Verändern des Betriebs Verhaltens des Steuermotors nach Belieben und selbsttätig, entsprechend der Drehung der getriebenen Welle, vorhanden sind. Hierdurch ist es im Vergleich zu den bekannten Anordnungen selbst bei ungünstigen Betriebsverhältnissen unter anderem möglich, mit einem kleinen Steuerausgleichsgetriebe, mit einem kleinen Steuermotor und mit einem minimalen Verbrauch an elektrischer Energie auszukommen.
Eine zur gegenseitigen Verbindung der beiden Sonnenräder des zweiten Ausgleichsgetriebes dienende Klauenkupplung wird ferngesteuert, und zwar vorzugsweise durch den Handhebel eines Steuerschalters, mit dem bestimmte Verbindungen der Stromkreise des Steuermotors und der Stromerzeuger hergestellt werden können, welche mit dem Steuermotor in Reihe geschaltet sind.
Ein Widerstand mit Schraubenwindungen, der vom Regler der Brennkraftmaschine eingestellt wird, gestattet die selbsttätige Änderung der Erregung des Steuermotors, wogegen ein Regelwiderstand das beliebige Ändern der Drehzahl bewirkt.
709 807/98
Diese Vorrichtungen sind derart abgestimmt, daß die Verstellung des konstanten Magnetfeldes durch die vom Kollektor in Abhängigkeit von der Drehzahl des Bürstenhalters gespeisten Spulen in bezug auf das Magnetfeld der feststehenden Spulen Schwankungen der Drehzahl der Umlaufräder des zweiten Ausgleichsgetriebes und demgemäß auch der treibenden An der Scheibe 13 sind ebenfalls axial verlaufende Drehzapfen 16 befestigt, auf denen die Umlauf räder 8 drehbar gelagert sind.
Die Scheibe 13 ist in einem feststehenden Kasten 17 angeordnet, der am Getriebegehäuse 18 befestigt ist und im Innern gegenüber den Spulen 15 weitere Spulen 19 trägt, die elektrisch mit Polklemmen 20 verbunden sind.
Das Abtriebssonnenrad 9 sitzt fest auf der getriebenen Welle 21, die ebenfalls den Läufer 22 eines Hilfsstromerzeugers 23 trägt.
Zwischen dem Sonnenrad 9 und dem Stromerzeuger 23 befindet sich auf der getriebenen Welle 21 eine Kupplungsmuffe 24, die durch eine Gabel 25 betätigt
Welle und des Stromerzeugers bewirken, dessen Leistung sich im Sinne des Ausgleiches des treibenden Kraftmomentes und des Gegenmomentes ändert.
In der Lage der Sonnenräder des zweiten Ausgleichsgetriebes, welche der elektrischen Nullage des Steuerschalters entspricht, befindet sich das Übertragungsgetriebe in der Stillstandslage.
Werden die Sonnenräder dieses zweiten Ausgleichs- 15 wird*. Diese Gabel wird selbst mittels einer Feder 31 getriebes freigegeben und werden die richtigen Strom- durch ein Gestänge 26 betätigt, dessen anderes Ende kreise mit Hilfe des Steuerschalters hergestellt, so (auf ,der linken Seite der Figur) gelenkig mit einem wird der Batteriestrom in alle Spulen geleitet. Sobald Lenker 27 verbunden ist. Dieser greift an einem Kurder Steuermotor unter der Einwirkung des vom beizapfen 28 an, der an der Trommel 33 des Steuer-Stromerzeuger der Kraftmaschine gelieferten Stromes 20 schalters sitzt.
anläuft, laufen auch die Umilaufräder des Steuermo- Die Kupplungsmuffe 24 trägt axiale Kupplungstors mit einer Drehzahl, welche die Hälfte derjenigen stifte 29, durch welche die beiden Sonnenräder 7 und 9 der getriebenen Welle ist. Durch die Ausbildung der drehfest miteinander verbunden werden können.
Spulen erzeugt der durch die bewegten Spulen Der elektrische Teil umfaßt den Stromerzeuger 32, fließende Strom magnetische Kräfte, die denjenigen 25 der in normaler Weise die Batterie 30 speist, die der feststehenden Spulen entgegenwirken, wodurch die Schalttrommel 33, durch welche die weiter unten be-Umlaufräder des zweiten Ausgleichsgetriebes und schriebemen Stromkreise eingeschaltet werden, und demgemäß auch die getriebene Welle in Drehung ver- einen Widerstand 34 mit stetig größer werdenden setzt werden. Windungen, der an den Polklemmen 35 der Erregung
Ähnlich wie bei den mit einer Flüssigkeit arbeiten- 30 des Motors 12 liegt. Das Einstellen des Widerstandes
den Übertragungsgetrieben werden hier die Drehmomente durch die Änderungen der Drehzahl der Magnetfelder ausgeglichen.
Werden die beiden Spulengruppen auf den Rädern
35
eines Fahrzeuges angeordnet und wird eine dieser Gruppen mit einem in der vorbeschriebenen Weise ausgebildeten und zum Steuern dienenden Ausgleichsgetriebe verbunden, so erhält man auch in ähnlicher Weise ein elektromagnetisches Bremsen.
Es wird ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Übertragungsgetriebes an Hand der Zeichnung näher beschrieben, deren
Fig. 1 bis 5 im Längsschnitt die verschiedenen Schaltungen für Freilauf, Stillstand, Anfahren, Vorwärtsfahrt und Rückwärtsfahrt zeigen;
Fig. 6, 7 und 8 sind jeweils eine Seitenansicht, eine Vorderansicht mit Teilschnitt und ein Querschnitt durch den Steuerschalter;
Fig. 9 zeigt im Schnitt eine Einzelanordnung;
Fig. 10 zeigt schematisch eine Anwendung Bremsvorrichtung für ein Fahrzeug.
Eine treibende Welle 1 trägt das Sonnenrad 2 eines Ausgleichsgetriebes, dessen Umlaufräder 3 lose drehbar in einem Gehäuse 5 gelagert sind, das fest mit einem isolierten Bürstenhalter 6 verbunden ist.
Auf dieser Welle 1 ist durch einen Keil 10 ein Sonnenrad 7 eines Ausgleichsgetriebes befestigt, dessen Umlaufräder 8 auch mit einem Abtriebssonnenrad 9 im Eingriff stehen, das auf der getriebenen Welle 21 festsitzt.
Auf der treibenden Welle 1 ist lose der Läufer 11 eines kleinen Elektromotors 12 gelagert, und dieser Läufer ist drehfest mit dem Abtriebssonnenrad 4 des kleinen zum Steuern dienenden Ausgleichsgetriebes gekuppelt.
Auf der treibenden Welle 1 ist ebenfalls eine Scheibe 13 lose gelagert, die drehfest mit dem Kollektor 14 im Bürstenhalter 6 gekuppelt ist. Die Lamellen dieses Kollektors sind elektrisch jeweils mit Spulen 34 wird durch das selbsttätige Verschieben des Kontaktes 34a bewirkt, der am Gestänge 36 eines Reglers 37 festsitzt, dessen Arbeitslage von der Drehzahl der nicht dargestellten Brennkraftmaschine zum Antrieb der Welle 1 abhängig ist.
Es ist ein weiterer Widerstand 38 vorgesehen, der durch Hand verstellung des Kontaktes 39 eingestellt werden kann, wobei der Kontakt 39 mit der Polklemme 69 des Steuermotors 12 verbunden ist.
Die Fig. 6 bis 8 zeigen die Kontakttrommel 33 des Steuerschalters, der sich beispielsweise in der Nähe des Lenkrades des Fahrzeuges befindet. Die Kontakttrommel sitzt lose auf einem Drehzapfen 40 und, wird axial von einer Feder 41 beeinflußt. Sie wird mittels eines Gabelhebels 42 betätigt. In der Kontakttrommel 33 sind Strombrücken 43 bis 52 angeordnet, die jeweils auf den Umfang der Trommel verteilte Kontaktknöpfe 53 miteinander verbinden. Diese Kontaktknöpfe können nach Belieben: durch Kontaktkstifte 54 als 50 geschaltet werden, die radial gleitbar in einem Isoliergehäuse 55 gelagert sind und von denen die Stromleiter 56 der Stromkreise ausgehen.
Der Handhebel 42 kann in mehrere Winkellagen gebracht werden, die durch die Kerben 57 des Gehäuses 55 festgelegt werden.
Die Arbeitsweise ist folgende: Fig. 1 zeigt das Übertragungsgetriebe in der Stillstandslage, also in der gesperrten Lage, welche der direkten Kupplung eines mechanischen zwangsgesteuerten Übertragungsgetriebes entspricht.
Die Stifte 29 verriegeln die Sonnenräder 7 und 9 und stellen dadurch eine feste Verbindung zwischen der treibenden Welle 1 und der getriebenen Welle 21 her. Es fließt kein Strom in den Stromkreisen, weil die Strombrücken der Trommel 33 ausgeschaltet sind.
Fig. 2 zeigt die Lage des Getriebes zum Anwerfen der Kraftmaschine. Die Trommel 33 ist derart eingestellt, daß die Kupplungsmuffe 24 die beiden Son-
55
15 verbunden, die auf dem Umfang der Scheibe sitzen. 70 nenräder 7 und 9 freigibt und daß die Strombrücke 47
mit den Stromleitern 58, 59 und 60 in Verbindung steht, wogegen die Strombrücke 48 mit den Stromleitern 61 und 65 verbunden ist.
Der Strom fließt somit von der Batterie 30 zu den Polklemmen 20 des Ständers 17 und zu den Polklemmen 66 des Kollektors 14 sowie zur Polklemme 68 des Steuermotors.
Bei stillstehendem Fahrzeug befindet sich der Kontakt 39 in der Nullage, und der Läufer 11 bleibt wegen des Ausbleibens des Stromes in der Ruhelage. Wird der Kontakt 39 allmählich bis in die dargestellte Lage verschoben, so läuft der Läufer 11 allmählich an und versetzt das Sonnenrad 4 in Drehung. Die Umlaufräder 3 drehen sich mit der halben Drehzahl des Läufers 11. Dadurch werden auch die Bürsten 70 und 71 verdreht, die den Strom der Batterie 30 von den Bürsten 66 und 67 durch die Kontaktringe 72 und 73 erhalten.
Die elektrischen Verbindungen zwischen dem Kollektor 14 und den Spulen der Scheibe 13 bewirken nun so die wechselnden Änderungen der Magnetfelder der Spulen 15 ohne Änderung der Felder der Spulen 19. Es ergibt sich daraus, daß die Spulen 15 und 19 sich nacheinander in der Drehrichtung abstoßen und anziehen, wodurch die Scheibe 13 allmählich in Drehung versetzt wird. Durch Vermittlung der Umlenkräder 8 und des Sonnenrades 7 wird auch die treibende Welle 1 und die Kraftmaschine in Drehung versetzt, so daß diese anläuft.
Man erzielt also ein allmähliches Anwerfen mit Hilfe des Regelwiderstandes 38, wodurch die Batterie 30 geschont und der große Zahnkranz zum Anwerfen des Motors überflüssig wird. Das Schwungrad dieses Motors kann somit beseitigt werden.
Fig. 3 zeigt die Lage der verschiedenen Teile für das Vorwärtsfahren.
Durch die Kontakttrommel 35 wird die Strombrücke 49 mit den Stromleitern 58,59, die Strombrücke 50 mit den Stromleitern 60,64 die Strombrücke 51 mit den Stromleitern 61, 62 und die Strombrücke 52 mit den Stromleitern 63, 65 verbunden.
Es wird vorausgesetzt, daß die Kraftmaschine langsam leer läuft. Der Ausschalter 74 des Stromerzeugers 32 ist geöffnet, so daß dieser Stromerzeuger, der Steuermotor 12 und der Hilfsistromerzeuger 23 ausgeschaltet sind. Die Strombrücke 49 der Trommel 33 speist die Spulen 19 und über den Kollektor 14 auch die Spulen 15.
Die treibende Welle 1 läuft somit mit der Kraftmaschine, der Läufer des Steuermotors 12 steht still, und der fest mit dem Bürstenhalter 6 verbundene Umlaufräderträger läuft mit der halben Drehzahl der Kraftmaschine. Durch die Steuerung der Spulen 15 mittels des Kollektors 14 wird der Strom von diesem derart in die Spulen 15 geleitet, daß die Scheibe 13 ebenfalls mit der halben Drehzahl der treibenden Welle, jedoch entgegengesetzt zu dieser, umläuft. Durch die Einwirkung des Ausgleichsgetriebes bleibt das Sonnenrad 9 stillstehen.
Sobald beschleunigt wird, schließt der Ausschalter 74 des Stromerzeugers 32 den Stromkreis, in dem dieser Stromerzeuger, der Steuermotor 12 und der Hilfsstromerzeuger 23 liegen. Der Läufer 11 des Steuermotors dreht sich dann im Sinn der getriebenen Welle, und durch das Ausgleichsgetriebe 2, 3, 4 und den Kollektor 14 wird die Drehbewegung der Scheibe 13 verlangsamt. Der Unterschied zwischen der anfänglichen Drehzahl der Scheibe 13 und der neuen Drehzahl wird durch das Ausgleichsgetriebe 7, 8, 9 auf das Sonnen.rad 9 übertragen, welches dadurch die getriebene Welle 21 und den Läufer 22 des Hilfsstromerzeugers 23 in Drehung versetzt.
Der vom Hilfsstromerzeuger erzeugte Strom fließt im Stromkreis des Stromerzeugers 32 und des Motors 12, wodurch letzterer schneller umläuft. Solange die von der getriebenen Welle 21 entgegengestellte Belastung kleiner ist als das Drehmoment der treibenden Welle 1, wächst die Beschleunigung der getriebenen Welle 21 im Verhältnis zur selbsttätigen Vergrößerung des Stromes der Stromerzeuger, die sich aus der Beschleunigung dieser getriebenen Welle ergibt.
Nach dem Ausgleich der Drehmomente bleibt die Drehzahl konstant, und die getriebene Welle 21 läuft langsamer.
Zur Erzielung eines sanften Anfahrens, durch das die Starrheit der elektromagnetischen Kupplung 15, 19 mit konstantem Feld ausgeglichen wird, beeinflußt der Widerstand 34 allmählich und selbsttätig den Erregungsstromkreis des Steuermotors 12 durch Verschiebung des Kontaktes 34 α, der vom Regler 37 betätigt wird.
Der Widerstand 38 dient dazu, nach Belieben das Kupplungsverhältnis zwischen der getriebenen Welle und der treibenden Welle zu verändern, zur Erzielung sehr rascher Beschleunigungen zum Ausgleich einer verhältnismäßigen Verminderung der höchsten Drehzahl der getriebenen Welle 21 oder einer beliebigen Über- oder Untersetzung.
Fig. 4 zeigt die Lage der Teile für die Rückwärtsfahrt.
Durch die Trommel 33 wird die Brücke 43 mit den Stromleitern 58, 59, die Brücke 44 mit den Stromleitern 60, 62, die Brücke 45 mit den Stromleitern 61, 63 und die Brücke 46 mit den Stromleitern 64, 65 verbunden.
Dadurch wind der Drehsinn des Steuermotors 12 umgekehrt, also auch der Drehsinn der Getriebeteile, die nicht mit der treibenden Welle 1 fest bis zur getriebenen Welle 21 verbunden sind, die unter den gleichen Verhältnissen wie in Fig. 3, jedoch in entgegengesetzter Richtung, umläuft.
Gemäß Fig. 5 ist die Trommel 33 in eine solcheLage gebracht worden, daß die Strombrücken mit keinem der Stromleiter in Verbindung stehen, wobei jedoch die Sonnenräder des Ausgleichsgetriebes 7, 8, 9 wieder voneinander getrennt sind.
Die treibende Welle und die getriebene Welle sind deshalb ebenfalls voneinander getrennt, und das Fahrzeug läuft mit Freilauf.
Um der Fliehkraft entgegenzuwirken, durch welche die Bürsten 70, 71 von den Kollektorlamellen abgehoben werden könnten, üben an dem Bürstenhalter angelenkteFliehgewichte75 (Fig. 9) einen ausgleichenden Druck aus, und zwar derart, daß der durch die Federn der Bürsten ausgeübte Druck stets gleichbleibt.
Fig. 10 zeigt die Anwendung der Erfindung zum Bremsen eines Fahrzeuges.
Abgesehen von der durch die Kraftmaschine erzeugten Bremskraft, die man durch Einstellen des Widerstandes 38, durch Einstellen der Trommel 33 in die Rückwärtsfahrtslage oder durch gleichzeitiges Einstellen dieser beiden Teile erzielen kann, kann die gleiche Anordnung auch als elektromagnetmechanische Bremse dienen, die auf alle Räder des Fahrzeuges einwirkt.
Zu diesem Zweck wird jedes Rad 83 mit einer Bremse versehen, die aus an einer drehfest mit dem Rad verbundenen Trommel befestigten Spulen 15 und aus an einer am Fahrzeugrahmen befestigten Scheibe angebrachten Spulen 19 besteht. Die letzteren Spulen
sind durch Stromleiter 76, 77, 78, 79 mit einem feststehenden Kollektor 80 elektrisch verbunden. Der Ständer eines Elektromotors 81 ist am Umlauf räderträger 82 eines zur Steuerung dienenden Ausgleichsgetriebes befestigt, dessen Antriebssonnenrad 84 von einem Ritzel 85 in Drehung versetzt wird, das auf der getriebenen Welle 21 festsitzt. Das Abtriebssonnenrad 86 ist fest mit einem Bürstenhalter 87 verbunden. Solange das Fahrzeug in normaler Weise läuft, wird das Sonnenrad 84 vom Ritzel 85 im Verhältnis der Drehzahl der Räder mitgenommen, wobei dieUntersetzung gleich derjenigen der Hinterradbrücke ist. Da der Motor 81 nicht eingeschaltet ist, steht dessen Ständer still, und der damit fest verbundene Umlaufräderträger 82 bleibt ebenfalls stehen. Das Sonnen- rad 86 läuft mit der Geschwindigkeit des Sonnenrades 84, aber in entgegengesetzter Richtung. Der Bürstenhalter 87, der drehfest am Sonnenrad 86 befestigt ist, läuft somit mit der Drehzahl der Fahrzeugräder. Durch die Anordnung der elektrischen Verbindungen zwischen den Lamellen des Kollektors 80 und den Spulen 15,19 dreht sich das gesamte Feld der Spulen 15 synchron mit dem Feld der Spulen 19. Eine Bremswirkung tritt zwischen der Trommel 88 und den feststehenden Spulen 15 nicht ein. Durch Verschiebung des Kontaktes 89 des Widerstandes 90 im Stromkreis der Batterie 30 wird der Motor 81 in Betrieb gesetzt, der den Umlaufräderträger 82 antreibt. Die Drehbewegung erfolgt dabei in einem vorbestimmten Sinn, und der Bürstenhalter 87 dreht sich entgegengesetzt zu den Rädern 83. Die Magnetfelder der Spulen 15 und 19 werden gegeneinander versetzt, und es ergibt sich daraus eine Bremswirkung, die um so stärker ist, je schneller der Motor 81 umläuft, weil dadurch auch eine stärkere Versetzung bewirkt wird. Die Bremswirkung kann bei Bedarf bis zur Umkehr des Drehsinnes getrieben werden, wenn das Fahrzeug sofort aufgehalten werden soll.
Die Arbeitsweise ist die gleiche für die Rückwärtsfahrt, jedoch drehen sich dabei die verschiedenen Teile in entgegengesetzter Richtung.
Während des Bremsens verhalten sich die Spulen 15 und 19 wie der Ständer und der Läufer eines Stromerzeugers. Der erzeugte Strom gelangt durch die Stromleiter 76, 77, 78, 79 zum Kollektor 80 und wird von den Bürstenhaltern 91 und 92 abgenommen. Dieser Strom kann dem Widerstand 93 zugeführt werden, der durch einen Schiebekontakt 94 eingestellt wird und zum Ableiten der erzeugten Wärme dient. Der Strom kann auch durch den Schiebekontakt an die Polklemmen 95, 96 abgegeben werden, wo er zu verschiedenen Zwecken (Heizung des Fahrzeuges, zusätzlicher Strom zum Aufladen der Batterie, Erzeugung zündbarer Gemische durch Elektrolyse zur zusätzlichen Speisung derBrennkraftmaschine od. dgl.) abgenommen werden kann.
Jede Reihe der an der Trommel 88 der Räder sitzenden Spulen 15 befindet sich in einem Stromkreis 97, 98, 99, 100 auf einem Fahrzeug mit vier Rädern 83. In jedem Stromkreis befindet sich ein einstellbarer Widerstand 101, 102, 103, 104. Der Zweck der vier Widerstände besteht darin, die Wirkung der magnetischen Bremsung aller Räder auszugleichen. Hierzu wird jeder Widerstand derart eingestellt, daß die Stärke der Magnetfelder der Spulen 19 eines jeden Rades geändert wird. Eine solche Einstellung kann vom Fahrersitz aus erfolgen.
Das Drehfeld mit konstantem Drehmoment kann natürlich auch durch andere Mittel als durch die beschriebenen Spulen erzeugt werden, beispielsweise durch einen Grammeschen Ring, einen Käfigläufer bzw. -ständer od. dgl. Die Anwendung der Erfindung kann auch mit zwei konzentrischen Drehfeldern erfolgen, wozu die Drehzahl und der Drehsinn des einen oder des anderen oder beider Felder gleichzeitig geändert werden.

Claims (10)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Dynamoelektrisch-mechanisches Getriebe zum Übertragen von. Drehmomenten von einer durch einen beliebigen Motor angetriebenen Antriebswelle auf eineAbtriebswelle, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Steuerausgleichsgetriebe (2, 3, 4) enthält, dessen eines Sonnenrad (2) mit der treibenden Welle (1) und dessen anderes Sonnenrad (4) mit dem Rotor (11) eines Steuerelektromotors (12) und mit den Sonnenumlaufrädern (3) fest verbunden ist, deren Übertragungs- (bzw. Antriebs-) Verhältnis zum Hervorrufen von Veränderungen des Drehsinns und der -geschwindigkeit eines magnetischen Drehfeldes von konstanter Leistung im Hinblick auf ein feststehendes magnetisches Feld von gleicher Leistung dient, und daß außerdem ein zweites Ausgleichsgetriebe (7, 8, 9, 13) vorgesehen ist, dessen Sonnenräder (7 und 9) jeweils mit der treibenden bzw. getriebenen Welle (1 bzw. 21) fest verbunden sind und dessen Sonnenumlaufräderträger (13) durch die Verschiebung in der Winkelrotation dieser beiden magnetischen Felder variabel gedreht wird, deren Amplitudenabweichung eine Funktion der Differenz zwischen dem angetriebenen Paar ist, indem sie das Betriebsverhalten des Steuerelektromotors und das Widerstands- (bzw. Gegen-) Drehmoment bestimmt, wobei außerdem Mittel zum beliebigen Verändern des Betriebsverhaltens des Steuermotors nach Belieben und selbsttätig, entsprechend der Drehung der getriebenen Welle (21), vorhanden sind.
2. Getriebe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Widerstand (34) mit veränderlichen Windungen, der durch den Regler (37) der treibenden Welle verstellt wird und in den Erregungsstromkreis des Steuermotors eingeschaltet ist.
3. Getriebe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Regelwiderstand (38) im Stromkreis des Steuermotors zur Änderung der Drehzahl dieses Motors.
4. Getriebe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Kupplungsmuffe (24), die lose auf der getriebenen Welle (21) sitzt und von einer Schalttrommel (33) fernbetätigt wird und welche das Kuppeln und Trennen der Sonnenräder des zweiten Ausgleichsgetriebes bewirkt.
5. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalttrommel (33) mit Strombrücken und Kontaktknöpfen versehen ist, die durch den Handhebel der Kupplungsmuffe zur Auswahl der elektrischen Stromkreise geschaltet werden.
6. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der Lamellen des Kollektors (14) und der Spulen (15,19) derart gewählt ist, daß das Einschalten des Stromes der Spulen (15) entgegen der Wirkung der feststehenden Spulen (19) magnetische Kräfte erzeugt, welche die Umlaufräder des zweiten Ausgleichsgetriebes in Drehung versetzen.
7. Getriebe nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Leistungen der Stromerzeuger
(22,32) und des Motors (12) derart gewählt sind, daß durch diese Leistungen die Drehzahl des Steuermotors (12) und dadurch die Amplitude der gegenseitigen Versetzung der Magnetfelder bei der Änderung der Drehzahl der getriebenen Welle (21) verändert werden.
8. Ausführungsart des Getriebes nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei Spulengruppen (15,19), die jeweils an den Fahrzeugrädern und am Fahrgestell angeordnet sind, wobei die Spulen der Räder elektrisch mit den Lamellen eines - Kollektors (80) verbunden sind, der mit einem Ausgleichsgetriebe zusammenarbeitet, dessen Sonnenrad (84) auf der getriebenen Welle (21) und dessen anderes Sonnenrad am Bürstenhalter (87) des Kollektors befestigt ist, einen Steuerelektromotor (81), dessen Läufer am Umlauf räderträger (86) des Ausgleichsgetriebes befestigt ist, wobei das Über- oder Untersetzungsverhältnis dieses Ausgleichsgetriebes derart gewählt ist, daß
bei Stillstand des Steuermotors (81) die einander gegenüberliegenden Magnetfelder (15, 19) sich synchron drehen, und durch einen Widerstand (90) zum Anwerfen und zur Veränderung der Drehzahl des Steuermotors, durch welche die Drehung der Magnetfelder (15,19) gegenseitig versetzt oder umgekehrt wird.
9. Getriebe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Spudengruppen mit einem einstellbaren Widerstand verbunden ist.
10. Getriebe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der durch beim Bremsen durch die gegenseitige Versetzung der Magnetfelder der Spulen (19,15) erzeugte Strom an den Polklemmen des Bürstenhalters abgenommen und zu beliebigen Zwecken verwendet wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Österreichische Patentschrift Nr. 26 653.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
© 70Ϊ 807/98 111.
DEO4048A 1954-12-31 1954-12-31 Dynamoelektrisch-mechanisches Getriebe zum UEbertragen von Drehmomenten von einer durch einen beliebigen Motor angetriebenen Antriebswelle auf eine Abtriebswelle Pending DE1020097B (de)

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FR1116251D FR1116251A (fr) 1954-12-31 1954-12-09 Perfectionnements aux transmissions et convertisseurs électromagnétomécaniques decouples
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1113979B (de) * 1957-12-16 1961-09-21 Prec Mecanique Labinal Sa Anordnung zum Antrieb einer gleichfoermig anzutreibenden Einrichtung, insbesondere eines Wechselstromerzeugers mit praktisch konstanter Frequenz, durch eine mit veraenderlicher Drehzahl treibende Welle

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FR1116251A (fr) 1956-05-07

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