DE102007023107A1 - Kurbelwellenlagerung einer mehrzylindrischen Brennkraftmaschine - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Kurbelwellenlagerung einer mehrzylindrischen Brennkraftmaschine mit einer in einem Lagerstuhl (3) gelagerten Lagerschale (7, 8) und einem in dieser gelagerten Hauptlagerzapfen (1) der Kurbelwelle (2). Auf der dem Hauptlagerzapfen zugewandten Seite ist die Lagerschale im Bereich des jeweiligen axialen Endes mit einem Ringkanal (13, 14) versehen. Der Lagerstuhl ist mit einem Kanal (9) zum Zuführen von Schmieröl zur Lagerschale und die Lagerschale mit einem Durchgang (10) zum Zuführen des Schmieröls zum Hauptlagerzapfen versehen. Im Bereich der Ringkanäle ist die Lagerschale mit Durchgängen (16, 16) zum Abführen von Schmieröl durch die Lagerschale zu einem Kanal (18) versehen. Der Kanal ist zum Abführen des Schmieröls mit einer Absaugpumpe verbunden und es führt die Absaugpumpe das abgesaugte Schmieröl dem Schmierkreislauf der Brennkraftmaschine zu.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Kurbelwellenlagerung einer mehrzylindrischen Brennkraftmaschine, mit einem Lagerstuhl, einer im Lagerstuhl gelagerten Lagerschale und einem in der Lagerschale gelagerten Hauptlagerzapfen der Kurbelwelle, wobei die Lagerschale mit mindestens einem Ringkanal versehen ist, der auf der dem Hauptlagerzapfen zugewandten Seite offen ist, wobei ferner der Lagerstuhl mit einem ersten Kanal zum Zuführen von Schmieröl zur Lagerschale und die Lagerschale mit einem Durchgang zum Zuführen des Schmieröls durch die Lagerschale zum Hauptlagerzapfen versehen ist, sowie die Lagerschale im Bereich des mindestens einen Ringkanals mit mindestens einem Durchgang zum Abführen von Schmieröl durch die Lagerschale und der Lagerstuhl mit einem zweiten Kanal zum Abführen des Schmieröls von der Lagerschale versehen ist.
- Eine solche Kurbelwellenlagerung ist aus der
US 2,258,834 bekannt. Bei dieser weist der Lagerstuhl zwei Lagerstuhlteile und die Lagerschale zwei Lagerschalenteile auf. Lagerstuhl und Lagerschale sind jeweils horizontal geteilt. Das jeweilige Lagerschalenteil weist im Bereich seiner freien Enden sich radial nach außen erstreckende Kreissektorabschnitte auf. in Abstand zu den Kreissektorabschnitten im Bereich eines Endes der Lagerschale ist die Lagerschale sowohl auf der dem Hauptlagerzapfen zugewandten Seite als auch der dem Lagerstuhl zugewandten Seite mit einem nach radial außen bzw. nach radial innen offenen Ringkanal versehen. Diese beiden Ringkanäle sind mit einem Durchgang zum Abführen von Schmieröl durch die Lagerschale versehen. Etwa auf der Hälfte der axialen Länge der Lagerschale ist ein Lagerschalenteil mit einem Durchgang zum Zuführen des Schmieröls durch die Lagerschale zum Hauptlagerbolzen versehen. Das vom Lagerstuhl durch den zweiten Kanal abgeführte Schmieröl wird in einer Ölwanne aufgefangen. Der Querschnitt des jeweiligen Ringkanals ist rechteckig. Der jeweilige Ringkanal weist ein relativ geringes Tiefen-/Breitenverhältnis auf. - Bei dieser Kurbelwellenlagerung ergibt sich ein minimierter Schmierölverlust im Bereich der Lagerstelle aufgrund der besonderen Gestaltung der Lagerschalenteile mit den sich radial nach außen erstreckenden endseitigen Ansätzen. Der Zugang von Schmieröl erfolgt etwa auf der halben axialen Länge der Lagerschale und die Abfuhr des Schmiermittels nur in einem endseitigen Bereich der Lagerschale, in relativ großem Abstand zu dem dort angeordneten, sich radial nach außen erstreckenden Abschnitt der Lagerschale. – Die genannte Gestaltung der Kurbelwellenlagerung, insbesondere der Lagerschalenteile, ist wegen der beschriebenen Gestaltung recht aufwendig. Dies gilt auch für die Montage der Kurbelwellenlagerung.
- Ringkanäle zum Sammeln von Schmieröl bei Lagerschalen, wobei die Ringkanäle in den axialen Endbereichen der Lagerschale angeordnet sind und radial nach innen offen sind, sind aus der
US 2006/0013518 A1 WO 2005/038277 A1 - Eine Lagerschale mit radial innen angeordnetem Ringkanal, der über eine Bohrung in der Lagerschale mit einem Ablaufkanal verbunden ist, ist aus der
DE-PS 832 968 bekannt. - Weitere, Gleitlager aufweisende Wellenlagerungen sind in der
DE 195 37 192 C1 ,DE-AS 2 149 207 undUS 2,544,913 beschrieben. - Bei diesen Lagergestaltungen ist von Nachteil, dass in erheblichem Maße Schmieröl aus dem Schmierspalt axial austreten kann und damit in Kontakt mit den Kurbelwellenwangen gelangt, womit Reibungsverluste zu verzeichnen sind.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Kurbelwellenlagerung der eingangs genannten Art dahingehend weiter zu bilden, dass der Austritt des Schmieröls aus dem Schmierspalt minimiert ist und folglich Reibungsverluste durch Kontakt des Schmieröls mit den Kurbelwellenwangen minimiert werden.
- Gelöst wird die Aufgabe dadurch, dass die Lagerschale im Bereich des jeweiligen axialen Endes mit einem Ringkanal versehen ist, sowie die Lagerschale im Bereich der Ringkanäle mit Durchgängen zum Abführen von Schmieröl durch die Lagerschale zum zweiten Kanal versehen ist, wobei der zweite Kanal zum Abführen des Schmieröls mit einer Absaugpumpe verbunden ist und die Absaugpumpe das abgesaugte Schmieröl dem Schmierkreislauf der Brennkraftmaschine zuführt.
- Es wird somit das aus dem Schmierspalt zwischen Lagerschale und Hauptlagerzapfen austretende Schmieröl aufgrund der Haftfähigkeit des Schmieröles und der an der Kurbelwelle entstehenden Zentrifugalwirkung in die in der Lagerschale gebildeten Ringkanäle geschleudert. Diese sind im Bereich beider axialen Enden der Lagerschale angeordnet. An einer Stelle am Umfang der Lagerschale wird der jeweilige Ringkanal durch Anfräsungen und/oder Bohrungen angezapft und mündet in den im Lagerstuhl befindlichen zweiten Kanal. Das Schmieröl wird über dieses System, das mit der Absaugpumpe verbunden ist, dem Schmierkreislauf wieder zugeführt, ohne Pantschverluste zu erzeugen.
- Aufgrund der erfindungsgemäßen Gestaltung der Kurbelwellenlagerung werden Reibungsverluste durch die besondere Führung des Schmieröls minimiert, da der Kontakt zwischen dem Schmieröl, das aus dem Schmierspalt austritt, und den Kurbelwellenwangen vermieden oder zumindest deutlich verringert ist.
- Zudem wird durch die erfindungsgemäße Gestaltung der Kurbelwellenlagerung der Öldurchsatz durch das Hauptlager der Kurbelwelle reduziert und damit optimiert. Überdies wird der Austritt des Schmieröls aus dem Schmierspalt minimiert.
- Vorzugsweise weist der Lagerstuhl zwei Lagerstuhlteile auf. Der Lagerstuhl ist insbesondere horizontal oder vertikal geteilt. Die Teilungsebene hängt von der Art der Brennkraftmaschine ab. Die erfindungsgemäße Kurbelwellenlagerung ist für die unterschiedlichsten Typen von Brennkraftmaschinen anwendbar, beispielsweise Reihen-, V- oder Boxer-Motoren.
- Die Lagerschale weist vorzugsweise zwei Lagerschalenteile auf. Die Lagerschale ist insbesondere horizontal oder vertikal geteilt.
- Unter dem Aspekt der zweiteiligen Lagerschale kann die Kurbelwellenlagerung beispielsweise so ausgebildet werden, dass der Durchgang zum Zuführen des Schmieröls in der einen Lagerschale und die Durchgänge zum Abführen des Schmieröls in der anderen Lagerschale angeordnet sind. Es ist aber genauso denkbar, eine Gestaltung zu wählen, bei der der Durchgang zum Zuführen des Schmieröls und die Durchgänge zum Abführen des Schmieröls in demselben Lagerschalenteil angeordnet sind. Die jeweilige Gestaltung hängt von den maschinenspezifischen Gegebenheiten ab.
- Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der Beschreibung der Zeichnung und der Zeichnung selbst, ohne hierauf beschränkt zu sein.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht, ohne hierauf beschränkt zu sein. Es stellt dar:
-
1 in einem Schnitt eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Kurbelwellenlagerung, -
2 eine räumliche Ansicht einer der beiden bei der Ausführungsform nach1 Verwendung findenden Lagerschalenteile, -
3 eine räumliche Ansicht des anderen bei der Ausführungsform nach der1 Verwendung findenden Lagerschalenteiles, -
4 eine vergrößerte Darstellung des in1 veranschaulichten Schnittes für den Bereich der Zufuhr des Schmiermittels zu der einen Lagerschale, -
5 eine entsprechend vergrößerte Darstellung für den Bereich der anderen Lagerschale, -
6 eine zweite Ausführungsform der Erfindung zur Verdeutlichung einer modifizierten Ausbildung des Lagerstuhls, -
7 eine Darstellung der Einzelheit X gemäß6 . - Die erste Ausführungsform gemäß
1 bis5 veranschaulicht für den Bereich des Hauptlagerzapfens1 einer Kurbelwelle einer mehrzylindrischen Brennkraftmaschine die Lagerung des Hauptlagerzapfens1 im Lagerstuhl3 des Kurbelgehäuses der Brennkraftmaschine. Die Achse des Hauptlagerzapfens1 ist mit der Bezugsziffer4 bezeichnet. - Der Lagerstuhl
3 ist horizontal geteilt und weist ein oberes Lagerstuhlteil5 und ein unteres Lagerstuhlteil6 auf. Im Lagerstuhl3 ist eine Lagerschale gelagert, die gleichfalls horizontal geteilt ist, somit aus dem oberen Lagerschalenteil7 und dem unteren Lagerschalenteil8 besteht. - Das obere Lagerstuhlteil
5 ist mit einem ersten Kanal9 zum Zuführen von Schmieröl zum oberen Lagerschalenteil7 und das obere Lagerschalenteil7 mit einer Durchgangsbohrung10 zum Zuführen des Schmieröls durch das obere Lagerschalenteil7 zum Hauptlagerzapfen1 versehen. Die Durchgangsbohrung10 im oberen Lagerschalenteil7 besitzt somit die Funktion einer Ölschmierbohrung. Aufgrund des durch die Durchgangsbohrung10 dem Hauptlagerzapfen1 zugeführten Schmieröls, bildet sich zwischen der Lagerschale und dem Hauptlagerzapfen1 ein umlaufender Schmierspalt11 . - Schmieröl wird über den ersten Kanal
9 und die Durchgangsbohrung10 fortlaufend dem Schmierspalt11 zugefördert, so dass das Schmieröl das Bestreben hat, in axialer Richtung des Schmierspalts11 beidseitig in Richtung der Kurbelwellenwangen12 der Kurbelwelle2 auszutreten. Um dies zu verhindern, weist die Lagerschale im Bereich des jeweiligen axialen Endes einen Ringkanal13 und14 auf, wobei der jeweilige Ringkanal sich in einer Ebene senkrecht zur Achse4 erstreckt. Aufgrund der geteilten Ausbildung der Lagerschale ergeben sich für das jeweilige Lagerschalenteil7 bzw.8 sich über jeweils einen Halbkreis erstreckende Ringkanalabschnitte13a und13b des Ringkanals13 und14a und14b des Ringkanals14 . Der jeweilige Ringkanalabschnitt ist auf der dem Hauptlagerzapfen1 zugewandten Seite offen und erweitert sich zum Grund15 hin, der nur bezüglich des Ringkanalabschnitts13a veranschaulicht ist. Der jeweilige Ringkanalabschnitt weist ein relativ großes Tiefen-Breitenverhältnis auf. - Die Durchgangsbohrung
10 ist in etwa in der halben axialen Länge des oberen Lagerschalenteils7 angeordnet, und zwar im Bereich des halben Bogens dieses Lagerschalenteils7 . - Das untere Lagerschalenteil
8 ist etwa auf der Hälfte des Bogens dieses Lagerschalenteils mit zwei Durchgangslöchern16 versehen, die als Bohrungen und/oder Anfräsungen ausgebildet sind. Diese Durchgangslöcher16 dienen dem Abführen des Schmieröls, das sich in den Ringkanälen13 und14 sammelt, radial nach außen durch das untere Lagerschalenteil8 . Dort ist das untere Lagerschalenteil8 mit einer Vertiefung17 im unteren Lagerstuhlteil6 verbunden, das als Bestandteil eines zweiten Kanales18 dem Abführen des Schmieröls von dem unteren Lagerschalenteil8 durch das untere Lagerstuhlteil6 dient. Dieser Kanal18 zum Abführen des Schmieröls ist mit einer nicht gezeigten Absaugpumpe verbunden. Diese Absaugpumpe führt das abgesaugte Schmieröl dem Schmierkreislauf der Brennkraftmaschine wieder zu. -
3 verdeutlicht, dass statt oder zusätzlich zur Vertiefung17 im unteren Lagerstuhlteil6 eine Vertiefung19 im radial äußeren Bereich des unteren Lagerschalenteiles8 vorgesehen sein kann, das die beiden Durchgangslöcher16 miteinander verbindet. - In den
4 und5 ist mit Pfeilen die Strömungsrichtung des Schmieröls beim Zuführen zum Lager (4 ) und Abführen vom Lager (5 ) veranschaulicht. - Die Ausführungsform gemäß der
6 und7 veranschaulicht eine spezifische Variante bei der Kurbelwellenlagerung bei einem Boxer-Motor. Auch dort besteht der Lagerstuhl3 aus zwei Lagerstuhlteilen, wobei der Lagerstuhl allerdings vertikal geteilt ist. Gezeigt ist nur ein Lagerstuhlteil20 . Während bei der Ausführungsform nach den1 bis5 die Schmierölzuführungen durch das obere Lagerstuhlteil5 und das Abführen des Schmieröls durch das untere Lagerstuhlteil6 erfolgt, geschieht bei der Ausführungsform nach den5 und6 sowohl die Schmiermittelzufuhr als auch das Abführen des Schmiermittels durch das Lagerstuhlteil20 . Die Gestaltung dieses Lagerstuhls20 stellt sich somit entsprechend der Schnittdarstellung in1 dar, nur mit dem Unterschied, dass der dort veranschaulichte Schnitt kein Schnitt in einer Ebene darstellt, sondern es sich um einen abgewinkelten Schnitt, geknickt im Bereich der Achse4 um einen Winkel von ungefähr 140°, handelt. - Der Darstellung der
6 ist der erste Kanal9 zum Zuführen des Schmieröls und der zweite Kanal18 zum Abführen des Schmieröls zu entnehmen. Entsprechend der Anordnung der Kanäle9 und18 in diesem Lagerstuhlteil20 ist selbstverständlich die Lagerschale zu modifizieren, deren eines Lagerschalenteil nur die Ringkanalabschnitte13b und14b und deren anderes Lagerschalenteil die Ringkanalabschnitte13a und14a sowie in Flucht mit den beiden Kanälen9 und18 die Durchgangsbohrung10 bzw. die Durchgangslöcher16 aufweist. - Wie der Darstellung der
6 zu entnehmen ist, können die Kanäle9 und18 , insbesondere der Kanal18 , durchaus geknickt innerhalb des Lagerstuhlteils20 verlaufen. Da dieses Lagerstuhlteil20 mit dem anderen, nicht veranschaulichten Lagerstuhlteil zu verbinden, insbesondere zu verschrauben ist, kann die hier verwendete Schraube21 durchaus den zweiten Kanal18 durchsetzen. Die Schraube21 durchsetzt, wie es insbesondere der Detaildarstellung nach7 zu entnehmen ist, einen konzentrisch zur Schraube21 angeordneten weiteren Kanal22 , durch den Schmieröl geleitet wird. - Bei den gezeigten Ausführungsformen erfolgt die Schmierölversorgung vom Hauptkanal kommend zum ersten Kanal
9 und es wird über den zweiten Kanal18 Schmieröl mittels einer Absaugpumpe abgefordert und wieder dem Schmierkreislauf der Brennkraftmaschine, insbesondere unmittelbar dem Hauptölkanal zugeführt. -
- 1
- Hauptlagerzapfen
- 2
- Kurbelwelle
- 3
- Lagerstuhl
- 4
- Achse
- 5
- oberes Lagerstuhlteil
- 6
- unteres Lagerstuhlteil
- 7
- oberes Lagerschalenteil
- 8
- unteres Lagerschalenteil
- 9
- erster Kanal
- 10
- Durchgangsbohrung
- 11
- Schmierspalt
- 12
- Kurbelwellenwange
- 13
- Ringkanal
- 13a
- Ringkanalabschnitt
- 13b
- Ringkanalabschnitt
- 14
- Ringkanal
- 14a
- Ringkanalabschnitt
- 14b
- Ringkanalabschnitt
- 15
- Grund
- 16
- Durchgangsloch
- 17
- Vertiefung
- 18
- zweiter Kanal
- 19
- Vertiefung
- 20
- Lagerstuhlteil
- 21
- Schraube
- 22
- Kanal
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- - US 2258834 [0002]
- - US 2006/0013518 A1 [0004]
- - WO 2005/038277 A1 [0004]
- - DE 832968 [0005]
- - DE 19537192 C1 [0006]
- - DE 2149207 [0006]
- - US 2544913 [0006]
Claims (12)
- Kurbelwellenlagerung einer mehrzylindrischen Brennkraftmaschine, mit einem Lagerstuhl (
3 ), einer im Lagerstuhl (3 ) gelagerten Lagerschale (7 ,8 ) und einem in der Lagerschale (7 ,8 ) gelagerten Hauptlagerzapfen (1 ) der Kurbelwelle (2 ), wobei die Lagerschale (7 ,8 ) mit mindestens einem Ringkanal (13 ,14 ) versehen ist, der auf der dem Hauptlagerzapfen (1 ) zugewandten Seiten offen ist, wobei ferner der Lagerstuhl (3 ) mit einem ersten Kanal (9 ) zum Zuführen von Schmieröl zur Lagerschale (7 ,8 ) und die Lagerschale (7 ,8 ) mit einem Durchgang (10 ) zum Zuführen des Schmieröls durch die Lagerschale (7 ,8 ) zum Hauptlagerzapfen (1 ) versehen ist, sowie die Lagerschale (7 ,8 ) im Bereich des mindestens einen Ringkanals (13 ,14 ) mit mindestens einem Durchgang (16 ,16 ) zum Abführen von Schmieröl durch die Lagerschale (7 ,8 ) und der Lagerstuhl (3 ) mit einem zweiten Kanal (18 ) zum Abführen des Schmieröls von der Lagerschale (3 ) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerschale (7 ,8 ) im Bereich des jeweiligen axialen Endes mit einem Ringkanal (13 ,14 ) versehen ist, sowie die Lagerschale (7 ,8 ) im Bereich der Ringkanäle (13 ,14 ) mit Durchgängen (16 ,16 ) zum Abführen von Schmieröl durch die Lagerschale (7 ,8 ) zum zweiten Kanal (18 ) versehen ist, wobei der zweite Kanal (18 ) zum Abführen des Schmieröls mit einer Absaugpumpe verbunden ist und die Absaugpumpe das abgesaugte Schmieröl dem Schmierkreislauf der Brennkraftmaschine zuführt. - Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerstuhl (
3 ) zwei Lagerstuhlteile (5 ,6 ) aufweist. - Lagerung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerstuhl (
3 ) horizontal oder vertikal geteilt ist. - Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerschale (
7 ,8 ) zwei Lagerschalenteile (7 ,8 ) aufweist. - Lagerung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerschale (
7 ,8 ) horizontal oder vertikal geteilt ist. - Lagerung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchgang (
10 ) zum Zuführen des Schmieröls in dem einen Lagerschalenteil (7 ) und die Durchgänge (16 ,16 ) zum Abführen des Schmieröls in dem anderen Lagerschalenteil (8 ) angeordnet sind. - Lagerung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchgang (
10 ) zum Zuführen des Schmieröls und die Durchgänge (16 ,16 ) zum Abführen des Schmieröls in demselben Lagerschalenteil und/oder demselben Lagerstuhlteil (20 ) angeordnet sind. - Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchgang (
10 ) zum Zuführen des Schmieröls durch die Lagerschale (7 ,8 ) als Bohrung ausgebildet ist. - Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgänge (
16 ,16 ) zum Abführen des Schmieröls durch die Lagerschale (7 ,8 ) als Anfräsungen und/oder Bohrungen ausgebildet sind. - Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Ringkanal (
13 ,14 ) sich zum Grund des Kanals hin erweitert. - Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Ringkanal (
13 ,14 ) ein relativ großes Tiefen-Breitenverhältnis aufweist. - Lagerung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerstuhlteile beidseitig der Lagerschale miteinander verschraubt sind, wobei die jeweilige Schraube (
21 ) konzentrisch einen Schmierölkanal (22 ) in den Lagerschalenteilen durchsetzt, insbesondere ein Schmierölkanal (22 ) durchsetzt, der in den ersten und/oder zweiten Kanal (18 ) mündet.
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